Sonntag, 25. Oktober 2015

100.000 MENSCHEN DEMONSTRIEREN IN MAILAND GEGEN ASYLANTEN. DIE ASYLINDUSTRIE. KRIEGSERKLÄRUNG FRANZÖSISCHER JUGEND AN DIE UMVOLKER! (HELIODA1)


100.000 Menschen demonstrieren [18.10.2015] in Mailand gegen Asylanten aus Afrika


Quelle
https://de.europenews.dk/Video-100-000-Menschen-demonstrieren-in-Mailand-gegen-Asylanten-aus-Afrika-81859.html

Wie EuropeNews bereits am 20.10. berichtete , 


hatte am 18. Oktober in Mailand eine Demonstration organisiert von der italienischen ParteiLega Nord in Mailand stattgefunden. 


Russia Today – das einzige Medium, das überhaupt davon berichtet hatte – 

schätzte, dass sich 'mehrere Zehntausend' Demonstranten auf der Straße befunden hatten, darunter auch 1500 Gegendemonstranten.





Eine Kriegserklärung der französischen Jugend an die Umvolker Frankreichs
 Sonntag, Okt 25 2015 

 
 
 
 
 
 
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Orbán bezeichnet Flüchtlingsstrom als “Einmarsch der Invasionsarmee”

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/25/orban-bezeichnet-fluechtlingsstrom-als-einmarsch-der-invasionsarmee_n_8382644.html?utm_hp_ref=germany


Der AUFRUF zum KAMPF !
 Sonntag, Okt 25 2015 

 
 
 
 
 
 
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Augenzeugen-Bericht aus Spielfeld: Ex-Major spricht von “Invasion”

http://www.epochtimes.de/politik/europa/augenzeugen-bericht-aus-spielfeld-oesterreichischer-ex-major-spricht-von-invasion-a1278649.html




Gates of Vienna berichtet heute, dass es 100.000 Menschen waren, die sich friedlich auf der Piazza Duomo versammelt hatten, um gegen die Rettungsoperation "Mare Nostrum" zu protestieren. 

Hauptredner war der Vorsitzende der Lega Nord, Matteo Salvini. 

Darüber hinaus beschrieben mehrere Redner aus allen Teilen Italiens wie sehr die eingeborene Bevölkerung unter den Migranten zu leiden habe, diese würden so viel besser behandelt und großzügig ausgestattet als sie selbst. Die Reden war teilweise sehr aufgebracht.

In dem Video ist die italienische Politikerin Souad Sbai zu sehen. Sie ist marokkanischen Ursprungs, Journalistin und Kämpferin für Menschenrechte, sowie ehemalige Abgeordnete der Popolo della Libertà Partei.

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Italian Woman on immigration and Islam in Italy

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Video Transkript:

Guten Abend, guten Abend Mailand, guten Abend Matteo [Salvini], guten Abend an alle.

Guten Abend allen anwesenden Frauen hier, ein Applaus für die Frauen.

Erhebt eure Stimmen gegen das Kalifat, das näherrückt, Extremismus der näherrückt, gegen alle Moschee, die alle Frauen ausgrenzen und diejenigen, die alle italienischen Frauen ausgrenzen wollen,

Wir haben genug von diesem islamischen Kopftuch, das Frauen erniedrigt, gegen das Kopftuch, von dem jemand behauptet es sei ein "Bürgerrecht". Ich würde sie zwingen so ein Ding zu tragen, diese Frauen!

An die Frauen, die nur Schwierigkeiten ins Land gebracht haben, Genitalverstümmlung. Extremismus,die immer weiter gehen – ich spreche Sie an, den Bürgermeister von Mailand, der immer noch eine Moschee bauen will.

Meine Damen, wir brauchen Sie um gegen den Vormarsch des Kalifats die Stimme zu erheben, gegen den Extremismus, der Italien massakriert hat.

Wir haben unsere Köpfe gesenkt, heute wollen wir den Kopf heben. Gemeinsam mit Matteo wollen wir unsere Köpfe erheben, gegen das Kalifat, gegen seinen Extremismus den sie in diesen Moscheen lehren, der jetzt zum Krebsgeschwür für die gesamte Zivilisation geworden ist, für alle Zivilisationen …. Einige nennen uns Rassisten, wir werden das richtig stellen.

Lasst uns aufhören mit dem Gutmenschentum – der falschen Moral. 

Denn 

für alle Migranten, die hier ankommen mussten Hunderte junger Italiener ins Ausland gehen und Teller waschen.

Matteo, diese jungen Leute sollen nach Italien zurückkehren und all die Migranten ersetzen denen erlaubt wurde, ohne Erlaubnis hier hin zu kommen.

Wir müssen das jetzt beenden … Pisapia muss sich schämen Lauter, lauter, gut gemacht Salvini! Es gibt 1400 Moscheen im Verborgenen

Uns wird gesagt, das seien keine Extremisten, es seien keine Terroristen merkwürdigerweise sind sie alle nach Syrien gegangen um zu kämpfen, sie sind aus Mailand abgereist, schämen Sie sich! 

Lasst uns immer wieder sagen, wir Frauen werden das islamische Kopftuch niemals tragen, denn es hat nichts mit Freiheit zu tun Sie können das Kopftuch gerne anziehen, sie können zurückgehen woher sie gekommen sind, diejenigen, die Extremisten sein wollen können nach Hause gehen. 



Fundamentalisten und Terroristen müssen nach Hause gehen oder aus dem Land geworfen werden 

Frauen, wir müssen sie schützen, Frauen, es geht auch um Männer, hinter jeder Frau stehen viele Kinder Frauen, Männer, alle Männer, Frauen, wir müssen dieses Land vor diesem Vorstoß retten Gemeinsam, alle in Europa, ich will dieses Land retten auch (gemeinsam) mit Russland gemeinsam mit Russland, das sie kalt gestellt haben. 

Die Russen wissen, wie man Extremismus bekämpft und wir können es nur gemeinsam schaffen.

UND DAS MÜSSEN WIR TUN, WIR ALLE, GENUG GESCHWIEGEN, GENUG 'OMERTA' GENUG! 

WIR MÜSSENUNSERE KÖPFE ERHEBEN, JEDER MUSS SEINEN KOPF ERHEBEN UND 'NEIN' SAGEN

NEIN ZUM EXTREMISMUS, NEIN ZU BURKAS IN ITALIEN, NEIN ZUM KOPFTUCH IN ITALIEN, WIR NEHMEN KEIN BESTECHUNGSGELD AN SIE SOLLTEN SICH SCHÄMEN, DIESE FRAUEN ZU VERSTECKEN, ZU MASSAKRIEREN UND AUSZUGRENZEN


Gestern traf ich jemanden in einer x-beliebigen Moschee. Ihr wisst von wem ich spreche (Laura Boldrini, Präsidentin der Abgeordnetenkammer) Sie war noch nie in einem Flüchtlingscamp für Frauen, in dem Frauen leiden, sie war noch nie auf einer ihrer Beerdigungen!

Ausländische Frauen, sie donnern sich auf und ziehen sogar noch ein Kopftuch an, sie unterwerfen sich in Moscheen (Wie wäre es, wenn ihr das auch mal macht?!) 

Ich sage euch in Mailand Danke, dass ich hier sprechen durfte, gegen den Extremismus und für Freiheit, Danke, Danke Matteo, Danke







Gemeinsamer Kurs in FlüchtlingskriseBulgarien, Rumänien und Serbien drohen mit Grenzschließung


Quelle
http://www.focus.de/politik/ausland/gemeinsamer-kurs-in-der-fluechtlingskrise-bulgarien-rumaenien-und-serbien-drohen-mit-grenzschliessung_id_5037821.html



Vor dem Brüsseler EU-Balkan-Treffen drohen Bulgarien, Rumänien und Serbien mit der Schließung ihrer Grenzen für Flüchtlinge. 


Mit einer gemeinsamen Strategie wollen die Länder Druck auf die EU machen. 


Sie fürchten, zu einer Pufferzone für die Flüchtlingsströme zu werden.


Die drei Staaten würden ihre Grenzen abriegeln, sollten Deutschland, Österreich oder andere Staaten dies tun, sagte der bulgarische Regierungschef Boiko Borissow am Samstag. 


"Wir werden unsere Völker nicht zur Pufferzone für die Flüchtlingsströme werden lassen, 


die zwischen der Türkei und den bereits errichteten Zäunen bleiben werden", 


betonte der bürgerliche Regierungschef Bulgariens mit Blick auf den ungarischen Grenzzaun.



In der früheren kommunistischen Staatsresidenz Bojana bei Sofia erörterte Borissow mit seinen Amtskollegen aus Rumänien und Serbien, Victor Ponta und Aleksandar Vucic, die Flüchtlingskrise.





Gemeinsamer Kurs der Balkan-Staaten


Von heute an hätten Rumänien, Bulgarien und Serbien eine gemeinsame Strategie

"damit ihre Stimmen besser gehört werden", sagte Ponta. 


"Serbien, Bulgarien und Rumänien (...) sollen solidarisch mit Europa sein und Solidarität von den europäischen Staaten verlangen", 


forderte Serbiens Regierungschef Vucic, dessen Land nicht EU-Mitglied ist.



Wegen der angespannten Lage im Südosten Europas hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker die Staats- und Regierungschefs der betroffenen Länder am Sonntag zu einem Treffen in Brüssel eingeladen. 


Die Teilnehmer sollen sich dabei vor allem mit der Westbalkanroute der Flüchtlinge befassen.

Im Video: 9600 Menschen Pro Tag: Noch nie kamen so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit

FOCUS Online/Wochit9600 Menschen Pro Tag: Noch nie kamen so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit


Kommentar

Lieber heute als Morgen!

von Michael Henkelmann

"Bulgarien, Rumänien und Serbien drohen mit Grenzschließung!" - 


Hoffentlich bleibt es nicht bei der Drohung, sondern wird in die Tat umgesetzt. 


Es gibt in Europa noch Normale, die sich von sogenannten Flüchtlingen nicht auf der Nase herumtanzen lassen und ihre Hoheitsrechte opfern, so wie Mutter Angela, die Raute des Grauens und deren Entourage!Antwort schreiben







ANLAGE

Peter Maffay schickt klare Warnung an Flüchtlinge


Er selbst musste als Teenager seine Heimat verlassen. Jetzt erlebt Peter Maffay, wie Hunderttausende nach Deutschland kommen. Nur wer die Werte der westlichen Gesellschaft akzeptiere, sei willkommen.





Quellehttp://www.welt.de/vermischtes/article148007095/Peter-Maffay-schickt-klare-Warnung-an-Fluechtlinge.html












Mit 13 Jahren hat er seine Heimat Rumänien verlassen. Heute sieht Peter Maffay, 66, die Bilder der ankommenden Flüchtlinge und erinnert sich an die eigene Ausreise. "Ich kenne die Angst, in ein fremdes Land zu kommen, die Sprache nicht zu können", sagte der Sänger im Interview mit der "Bild am Sonntag". Was er nicht kenne, sei aber "die Angst, auf einen rostigen, zum Sinken verurteilten Kahn zu steigen".

Maffay hatte Rumänien 1963 zusammen mit seinen Eltern verlassen. Angst und Schikanen waren der Grund, warum die Familie damals nach Deutschland ausgewandert ist.


"Nicht herummogeln mit 'Das schaffen wir schon'"

Neben dem Spracherwerb sei Respekt vor den Werten der neuen Heimat die wichtigste Voraussetzung für die Integration, sagt der Musiker: "Alle, die hier Asyl suchen, sollten das Grundgesetz vorgelegt bekommen und mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie es auch gelesen haben. Was wir nicht verkraften werden, sind Parallelgesellschaften."

Wer seine Religion für besser halte oder Homosexualität nicht akzeptiere, dem müsse man sagen: "Sorry, aber du hast hier nichts verloren." Wer die Werte des Westens respektiere, könne aber ein Teil der Gesellschaft werden.

Maffay plädiert für einen ehrlichen Umgang mit der Flüchtlingskrise. Man dürfe sich nicht "herummogeln, indem wir einfach sagen: 'Das schaffen wir schon'". Damit spielt er auf den Spruch der Kanzlerin an, die sich zu Beginn der Einwanderungswelle optimistisch geäußert hatte, die Krise zu bewältigen.

Bei der Aufnahme der Flüchtlinge plädiert Maffay für eine Obergrenze: "Wenn Sie einen trockenen Schwamm nehmen und Wasser darauf gießen, wird er eine Menge aufnehmen. Aber irgendwann läuft es unten wieder raus. Das Gefährlichste, was uns passieren kann, ist, dass wir nicht mehr helfen können."










ANHANG


Eine Weltregierung, eine Weltwirtschaft und eine Weltreligion – die Gleichschaltung rückt näher

Michael Snyder

KOPP ONLINE.

Noch nie war die globale Elite ihrem Ziel einer gleichgeschalteten Welt so nahe wie heute. Miteinander verknüpfte Verträge und internationale Abkommen sorgen dafür, dass dieser Planet immer zentraler gelenkt wird. Erstaunlicherweise scheint das die meisten Menschen nicht sonderlich zu beunruhigen.

 

In den vergangenen 30 Tagen gab es Schritte hin zur Vereinheitlichung der Weltwirtschaft, hin zu einer Weltregierung und zu einer einzigen Weltreligion – Schritte, die so groß waren wie nie zuvor. Aber gab es deswegen öffentliche Aufschreie oder Debatten? Nein. Deshalb kann ich Sie nur bitten: Teilen Sie diesen Artikel mit so vielen Menschen wie möglich. Wir müssen die Menschen wachrütteln, bevor es zu spät ist.

Vom 25. bis 27. September verabschiedeten die Vereinten Nationen eine »neue universelle Agenda« für die Menschheit. Diese Formulierung stammt nicht von mir, sie ist vielmehr direkt aus dem zentralen Dokument dieser neuen Agenda. Der Papst reiste nach New York, um die Eröffnungsrede auf dieser Konferenz zu halten und diesem Plan seinen nicht unwichtigen Segen zu geben. Praktisch alle Nationen auf der Welt haben freiwillig die 17 Ziele dieses Plans unterzeichnet, aber auch diese verblüffende Entwicklung schlug international nur wenig Wellen.

 

Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir unseren Planeten in eine Art »Utopia« verwandeln, versprechen die Vereinten Nationen. Aber hinter all diesem Gerede über »Einigkeit« steckt ein sehr heimtückischer Plan. Der Autor Paul McGuire hat ein bahnbrechendes Buch namens The Babylon Code geschrieben. Hier ein Auszug daraus:

»Die Vereinten Nationen bitten nicht um Erlaubnis. Vielmehr geben sie den Befehl aus, dass der gesamte Planet sich auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 spezifische Entwicklungsziele verpflichtet. Diese sollen bis 2030 unsere Welt radikal umkrempeln. Die vom Papst unterstützte Agenda 2030 der Vereinten Nationen wird die Millenniums-Entwicklungsziele (Agenda 21) im Eiltempo vorantreiben. Dank der kontrollierten Medien wird man den Menschen weismachen, es gehe um den Erhalt der Umwelt und den ›Kampf gegen die Armut‹. Aber das ist nicht das wahre Ziel der Agenda 21. Die wahre Aufgabe der Agenda 21 besteht darin, eine einheitliche Weltregierung, ein einheitliches Weltwirtschaftssystem und eine einheitliche Weltreligion durchzudrücken. Uno-Generalsekretär Ban Ki-Moon sprach vom Traum ›von einer Welt voller Frieden und Würde für alle‹. Das ist auch nicht anders als das ›Arbeiterparadies‹, das die Kommunisten versprachen.« 

Für die Allgemeinheit wurde die »Agenda 2030« in »globale Ziele« umgetauft. Am 26. Septemberfand im New Yorker Central Park das Global Citizen Festival statt, auf dem einige der größten Namen der Musikwelt (beispielsweise Beyoncé) diese neuen »globalen Ziele« bewarben. Und auf YouTube gibt es ein Video zu sehen, in dem uns einige der bekanntesten Persönlichkeiten weltweit alle auffordern, sich hinter diese neuen »globalen Ziele« zu stellen.

 

 

Das ist selbstverständlich kein Zufall. Man trainiert uns an, dass wir »Weltbürger« sind, die einer »globalen Gemeinschaft« angehören. Vor Jahrzehnten hätte so etwas schon ausgereicht, um die Amerikaner zu ihren Waffen greifen zu lassen, heute dagegen lassen die Menschen derartige Veränderungen offenbar passiv über sich ergehen. Sehr mächtige Geheimbünde und internationale Organisationen drängen uns seit sehr langer Zeit in diese Richtung und die meisten Amerikaner haben schlichtweg keinen blassen Schimmer, was vor sich geht. Noch einmal Paul McGuire:

»Die Vereinten Nationen sind de facto eine Weltregierung, die nicht mit ›Zustimmung der Regierten‹ regiert. Die Vereinten Nationen sind eine Weltregierung, der gegenüber amerikanische Politiker beider Lager unsere verfassungsmäßigen Rechte abgetreten haben. Sieht man sich den Präsidentschaftswahlkampf der Republikaner an, sieht man größtenteils Kandidaten und Kandidatinnen, die gekauft sind. Sie sind angetreten, um zu tun, was ihnen ihre wahren Herren sagen, nämlich die internationalen Bankenfamilien und ihre miteinander verknüpften Geheimbünde. Wenn ein Kandidat aus dem ›Orwellschen Gruppendenken‹ zu Innen- und Außenpolitik ausschert und eigene Ansichten an den Tag legt, kommt er nicht sehr weit.«

Ein weiterer Weg, wie unser Planet »vereinigt« wird, ist durch internationale Handelsabkommen. Das Ziel besteht letztlich darin, einen weltweiten »Binnenmarkt« zu erschaffen, auf dem einheitliche Gesetze, Regeln und Bestimmungen gelten. Doch während wir in den USA unsere Wirtschaft mit dem Rest der Welt verschmelzen, hat Amerika Zehntausende Unternehmen und Millionen Arbeitsplätze verloren.

 

Das liegt daran, dass die gewaltigen Großkonzerne, die inzwischen unsere Wirtschaft beherrschen, ihre Produktion in Gebiete verlagern, in denen Arbeitskraft billiger zu haben ist. Für die Mittelschicht hat das verheerende Folgen, aber nur wenige Menschen scheinen sich daran zu stören.

 

Vor Kurzem endeten die Verhandlungen für eines der größten Handelsabkommen, das die Welt bislang gesehen hat. Die Rede ist von der Transpazifischen Partnerschaft (TPP). Das auch »Obamatrade« genannte Abkommen stellt einen enormen Schritt hin zu einer vereinheitlichten Weltwirtschaft dar. An anderer Stelle schrieb ich dazu:

»Wir haben gerade einen der wichtigsten Schritte aller Zeiten auf dem Weg zu einem global einheitlichen Wirtschaftssystem erlebt. Die Verhandlungen für die Transpazifische Partnerschaft sind abgeschlossen. Wird der Vertrag ratifiziert, entsteht ein neuer weltgrößter Handelsblock. Aber hier handelt es sich nicht einfach nur um ein Handelsabkommen – in diesem Vertrag hat Barack Obama alle möglichen Dinge untergebracht, die er ansonsten niemals durch den Kongress bekommen hätte. Und ist das Abkommen erst einmal ratifiziert, wird es wahnsinnig schwer werden, jemals Änderungen vorzunehmen. Hier geschieht also nichts anderes, als dass sich Obama seine Ziele in einem Vertrag festschreiben lässt, der 40 Prozent der Weltwirtschaft betrifft.

Die USA, Kanada, Japan, Mexiko, Australien, Brunei, Chile, Malaysia, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam wollen dieses heimtückische Vorhaben unterschreiben. In diesen Ländern leben insgesamt rund 800 Millionen Menschen, ihr Bruttoinlandsprodukt beträgt insgesamt etwa 28 000 Mrd. Dollar.«

Und wollen Sie wissen, wer sich wirklich massiv dafür eingesetzt hat, Obama eine Fast-Track-Verhandlungsvollmacht einzuräumen, damit diese Verhandlungen auch ja zu einem erfolgreichen Abschluss kommen? Das war die verräterische republikanische Parteispitze im Kongress. Sie hat sich mächtig ins Zeug gelegt, den Weg für Obamatrade zu ebnen.

 

Aber damit nicht genug: Auch bei der Entwicklung hin zu einer einheitlichen Weltreligion geschehen erstaunliche Dinge.

 

Ihnen ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass in den vergangenen Jahren immer häufiger zu hören ist, dass alle Religionen letztlich doch nur unterschiedliche Wege zu ein und demselben Gott seien. Viele prominente Religionsführer erklären mittlerweile offen, dass die beiden größten Glaubensrichtungen auf diesem Planeten, das Christentum und der Islam, den exakt selben Gott anbeten. Sehen Sie sich nur an, was der Papst zu diesem Thema zu sagen hat. Hier ein Auszug aus einem aktuelleren Artikel von mir:

»Was Papst Franziskus in der St.-Patricks-Kathedrale in Manhattan äußerte, blieb von den Mainstreammedien größtenteils unbeachtet, aber es war von allergrößter Bedeutung. So begann er seine Ansprache:

Ich möchte gegenüber meinen muslimischen Brüdern und Schwestern zwei Gefühle zum Ausdruck bringen: Zunächst meine Grüße an sie, während sie das Opferfest feiern. Ich wünschte, meine Grüße wären wärmer. Mein Gefühl der Verbundenheit, mein Gefühl der Verbundenheit angesichts der Tragödie … der Tragödie, die sie in Mekka erlitten haben.

Hier und heute möchte ich ihnen meine Gebete zusichern. Ich verbinde mich mit Euch allen. Ein Gebet an Gott den Allmächtigen, den Barmherzigen.‹

Diese Wortwahl war kein Zufall. Im Islam wird Allah auch als der All-Barmherzige bezeichnet. Falls Sie das nicht glauben, googeln Sie es einfach.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus zu derartigen Formulierungen greift. Hier beispielsweise sind Äußerungen, die er bei seinem allerersten ökumenischen Treffen als Papst machte: 

Ich grüße Euch und danke Euch allen aus ganzem Herzen, liebe Freunde, die anderen religiösen Traditionen angehören. Allen voran die Muslime, die den einen Gott anbeten, den lebendigen und gnädigen, und den sie im Gebet anrufen, und Euch alle. Ich bin wirklich sehr dankbar für Eure Anwesenheit. Ich erkenne darin ein spürbares Signal des Willens, in gegenseitiger Wertschätzung und Kooperation zum allgemeinen Wohl der Menschheit zu wachsen.

Die Katholische Kirche weiß um die Bedeutung, die Freundschaft zu fördern und den Respekt zwischen Männern und Frauen unterschiedlicher religiöser Traditionen. Ich möchte das noch einmal wiederholen: die Freundschaft zu fördern und den Respekt zwischen Männern und Frauen unterschiedlicher religiöser Traditionen. Es belegt auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.‹

Ganz offensichtlich glaubt Papst Franziskus, dass Christen und Muslime zu ein und demselben Gott beten. Das hilft auch zu erklären, warum er 2014 genehmigte, dass erstmals überhaupt ›islamische Gebete und Koran-Lesungen‹ im Vatikan abgehalten werden.«

Es ist unbestreitbar, was dort passiert: Wir halten im Eiltempo zu auf eine Weltregierung, eine Eine-Welt-Wirtschaft und eine einzige Weltreligion. Natürlich wird es nicht morgen oder übermorgen soweit sein. Es wird schon seine Zeit dauern und der Weg wird nicht immer ohne Schlaglöcher sein. Meiner Meinung nach wird unser Planet sogar extremes Chaos durchlaufen, bevor es wirklich soweit ist.

 

Aber jede große Krise wird als Vorwand dazu dienen, diese Ziele voranzutreiben. Praktisch jede Lösung, die die Elite uns anbietet, wird in mehr Globalisierung und mehr Zentralisierung bestehen. Man wird uns erklären, dass all unsere Probleme gelöst werden, wenn sich die Menschheit einfach zusammenschließt.

 

Für einige mag dieses Ziel absolut vernünftig sein – ein »vereinigter Planet«, auf dem alle gemeinsam daran arbeiten, Dinge wie Armut, Krieg und Krankheit auszumerzen. Für andere dagegen bedeuten eine Weltregierung, eine weltweit gleichgeschaltete Wirtschaft und eine Weltreligion einfach nur den Auftakt für eine »Welttyrannei«.






LEGT EUCH WIEDER HIN, ES IST ALLES IN ORDNUNG ... ODER NICHT? PLUS WAHRHAFTIGE AUDIO-PREDIGT. (HELIODA1)


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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !