Sonntag, 13. September 2015

VATER VOM ERTRUNKENEN KIND WAR SCHLEPPER - AUGENZEUGIN ENTHÜLLT ABDULLAH KURDIS GEHEIMNIS. (HELIODA1)

Vater von Aylan Kurdi war Schlepper - Augenzeugin enthüllt Abdullah Kurdis Geheimnis

Epoch Times, Samstag, 12. September 2015 14:02
Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/europa/vater-von-aylan-kurdi-abdullah-kurdi-schlepper-und-bootsfuehrer-des-ungluecksbootes-vor-bodrum-a1268494.html

EINSCHUB
Ja, es ist beachtlich, wie die Willkommenskultur voranschreitet. Die Deutsche Bahn... [Artikel ganz unten zum Schluß]
Migranten-Invasion - wir werden für dumm verkauft ( Migrants´ invasion - we´re taken for a fool )



AKTUELL

Auf focus.de Artikel "Flüchtlingskrise - Deutschland führt vorübergehend Grenzkontrollen ein"

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-deutschland-fuehrt-voruebergehend-grenzkontrollen-ein_id_4944288.html



Das Foto des ertrunkenen kleinen Aylan Kurdi (3) ging um die ganze Welt. 
Jetzt geht eine irakische Mutter an die Öffentlichkeit. 
Sie war mit ihrer Familie auf dem selben Boot und verlor zwei ihrer Kinder bei dem Unglück. 
Sie zeigt auf Abudllah Kurdi, den Vater des toten Jungen...

















Abdullah Kurdi hat alles verloren...
Abdullah Kurdi hat alles verloren...
Foto: OZAN KOSE/Nilufer Demir/AFP/Getty Images/screenshot.youtube/epd


Unfassbare Einzelheiten 

wurden jetzt von der britischen Dailymail veröffentlicht, 

die sich mit den Hintergründen um den  Tod des kleinen syrischen Jungen Aylan Kurdi beschäftigen. 

Der Dreijährige wurde nach dem Kentern eines Flüchtlingsbootes tot am Strand der westtürkischen Stadt Bodrum angespült. 

Das herzergreifende Bild löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus.




Eine teure Reise in den Tod gebucht...


Insgesamt kamen mindestens 12 Menschen bei dem Unglück ums Leben. 

Auch eine junge fünfköpfige Familie aus dem Irak war an Bord des Flüchtlingsbootes. 

Frau Zaynab Abbas reiste mit ihrem Mann und den drei Kindern aus dem Irak nach Istanbul an. 

Hier suchte sie fast zwei Wochen nach einer Möglichkeit, die gefährliche Überfahrt nach Griechenland zu wagen.

Zaynab Abbas mit ihren drei Kindern
Zaynab Abbas mit ihren drei Kindern
Foto: Screenshot/youtube


Als sich Frau Abbas mit zwei Männern in einem Café traf, 

bezahlte sie bei einem der beiden 10.000 US-Dollar für die Reise ihrer Familie. 

Dieser Mann versicherte ihr, dass die Tour sicher sei, da der Führer des Bootes selbst seine Frau und seine zwei Kinder dabei habe. Ihr wurde auch gesagt, dass nur sechs weitere Personen auf dem Boot seien.


Doch als die Familie das Boot besteigen wollte, waren schon 14 Menschen an Bord. 

Als das Boot dann ablegte, war es völlig überbesetzt. 

Außerdem waren zu wenig Schwimmwesten an Bord und der Fahrer fuhr viel zu schnell. 

Jetzt erhebt die Irakerin Zaynab Abbas schwere Vorwürfe gegen einen der Schlepper und Steuermann des Bootes, 

den zweiten Mann aus dem Cafe, 

der 

kein geringerer war, als der Vater des kleinen Aylan, Abdullah Kurdi.



Zaynab Abbas: Abdullah Kurdi fuhr das Boot


Der Syrer sagte in der Presse, dass der türkische Kapitän des Bootes angesichts der hohen Wellen ins Wasser sprang, als der Motor ausfiel und geflohen sei und er, Kurdi, danach erst das Ruder übernommen habe. Doch Zaynab Abbas sagt, dass dies nicht stimme 

und 

Kurdi von Anfang an das Boot steuerte.


In einem Synchron-Interview mit ihrer Cousine Lara Tahseen und dem australischen TV-Sender Network Ten bestätigt sie wiederholt: "Ja, es war Abdullah Kurdi, der das Boot fuhr." 

Unterwegs begann sich das Boot mit Wasser zu füllen. 

Ihr Mann habe Kurdi noch gebeten langsamer zu fahren, auch dessen Frau schrie ihn deswegen an, doch er reagierte nicht. 

Als das Boot kenterte, konnten sich Zaynab Abbas, ihr Mann und eines der Mädchen an Schwimmwesten festhalten. 

Von ihren anderen beiden Kindern fehlte aber jede Spur. 


Zaynab Abbas verlor auf dieser Reise ihren achtjährigen Sohn Haidar und ihre zwölfjährige Tochter Zaynab 

und 

Abdullah Kurdi verlor seine ganze Familie, seine Frau Rehan und die beiden Söhne Aylan (3) und Galip (5). 

Am Donnerstag meldeten türkische Agenturen, 

dass vier mutmaßliche syrische Schlepper festgenommen wurden, 

Abdullah Kurdi war nicht dabei. 

Als Zaynab Abbas das hörte, ging sie an die Öffentlichkeit.


Zum Interview von Zaynab Abbas mit Network Ten

Zum Interview von Zaynab Abbas mit Network Ten







ANLAGE

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Kommentar in Bezug zu einem anderen Blogbeitrag

  1. Im TV auf 30 Kanälen nur Müll, so als hätte unser Land keine Probleme. 


    Ohne das Internet wüßten wir über die Welt kaum etwas, 

    außer Falschinformationen und Verblödung.


    Mir kommt es so vor, als hörte ich noch aus den Göbbelsschnauzen die Endsiegparolen, 

    obwohl alles bereits zerstört und am Ende war. 


    Die BRD ist die direkte Fortsetzung dieser Politik, 

    ebenfalls gegen uns Deutsche gerichtet. 


    Damals fielen unsere Väter in einem aussichtslosen Vernichtungskrieg gegen 56 Länder, 

    und 

    heute fallen aus 128 Ländern die Agressoren, getarnt als Asylanten in unser Land ein. 


    Die Toten wird man erst später wieder zählen 

    und 

    die Zahlen wieder fälschen.

    [NB wolfgangvonbraunschweig / Carl-Huter-Zentral-Archiv: 

    Beispiel DRESDEN 1945 - Tatsächlich grausamste diabolischte LEBENDVERBRENNUNG von 250.000 bis 300.000 Kindern, Frauen - Menschen!!! Zahlen wurden auf 20.000 via Lüge runtergedrückt, um das Ausmaß der Mega-Menschheitsverbrechen der Alliierten gegen Deutsche und wirklichen Flüchtlingen damals zu vernebeln!]



    Die Lebenden werden die Toten beneiden!” 

    Das gilt heute schon. 


    Das Neue Testament wird offensichtlich benutzt, um die zu Vernichtenden mit einem Erlöserglauben und 10 Geboten wehrlos ruhig zu stellen, 

    während die anderen hemmunglos und ohne zu erwartende Gegenwehr morden dürfen.


    Gedankenmanipulation durch einen falschen Glauben. 

    Was es nicht schon alles gab.





40.000 Flüchtlinge in zwei Tagen 

Posted on September 13, 2015 von 

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Die Bundesregierung rechnet an diesem Wochenende mit Zehntausenden neuen Flüchtlingen – 

auf europäische Solidarität kann sie bei der Bewältigung der humanitären Herausforderung nicht zählen. 

“Ich habe gerade die letzten dramatischen Zahlen bekommen: 

Wir erwarten allein für die nächsten zwei Tage, am Wochenende, 

circa 40.000 Flüchtlinge 

aus den südlichen und südöstlichen Nachbarländern”, 

sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier.


Die für das Wochenende erwarteten Zahl der Neuankömmlinge ist rund doppelt so hoch 

wie am vergangenen Wochenende, 

als die Bundesregierung in Absprache mit Wien und Budapest beschlossen hatte, Tausenden Flüchtlingen aus Ungarn die Einreise ohne bürokratische Hürden und Kontrollen zu erlauben. 

Daraufhin waren bis Montag rund 20.000 Migranten nach Deutschland gekommen.



Steinmeier sagte: 

Es handelt sich um die wahrscheinlich größte Herausforderung für die Europäische Union in ihrer Geschichte. Wir sind hier auf europäische Solidarität angewiesen.” 

Trotz der großen Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung würden “die Möglichkeiten bei uns immer enger“.

Die Innenminister der Bundesländer warnten vor wachsenden Engpässen. 

“Wir wissen, dass auch unsere Aufnahmemöglichkeiten an Kapazitätsgrenzen stoßen werden”, sagte der Chef der Innenministerkonferenz, der rheinland-pfälzische Ressortchef Roger Lewentz. 

“Wir brauchen Flächen, damit es eben nicht zu einem Kollaps kommt.”


Die Regierung von Oberbayern fordert seit Tagen, dass in Deutschland neben München weitere Verteilzentren eingerichtet werden. 

Je kritischer die Lage am Hauptbahnhof wird, desto lauter wird auch die Kritik: 

“Die Bundeskanzlerin ist dringend aufgefordert, mit den Länderchefs zu reden 

und 

uns nicht im Regen stehen zu lassen”, 

sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter am Freitagabend.


Nun soll auch die Bundeswehr helfen den Flüchtlingen den Arsch zu pudern und ihnen Obdach in ihren Kasernen zu gewährleisten. 

Dafür hat Ursula von der Leyen 4.000 Soldaten mobilisiert und sagte, dass bei Bedarf die Zahl noch nach oben ausgeweitet werden könne.




5 Responses “40.000 Flüchtlinge in zwei Tagen” → 

  1. Walter Bornholdt

    September 13, 2015

     
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    Wieso zählt die Bundesregierung denn plötzlich auf eine ‚europäische Solidarität’, 

    wenn sie im Stundenrhythmus einen nicht geringen Teil europäischer Regierungen wegen deren ablehnenden Haltung zu festen ‚Flüchtlingsquoten’ die sie aufzunehmen haben, aggressiv kritisiert 

    und 

    Schwierigkeiten von Ungarn mit einer effektiven – in den EU-Regularien zwingend vorgesehenen – Handhabung und Registrierung der 10-tausenden illegalen Grenzübertritte als ‚unmenschlich’ bezeichnet. 

    Und 

    ein pöbelnder Ministerpräsident der Alpenrepublik das mit der ‘Nazizeit’ vergleicht. 


    Diese Schwierigkeiten zeichnen sich gerade auch in Deutschland deutlich ab 

    und 

    da wir das Hauptziel orientalischer Träumereien sind, wird alles noch viel schlimmer kommen.


    Pech für die abgehobenen Tanzküken der ‚Welcome’ – Brigaden.

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    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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    Ein Vorschlag meinerseits: 

    Wenn Ihr “Flüchtlinge”, zumal in der Überschrift, schreibt, setzt die in Anführungsstriche oder ein “sog.” davor!?








Der neue Islamofaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem Strafvollzug.

  (Die Presse)

Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte


Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. 

Wer hingegen 

am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“-Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt 

und 

in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, 

sondern 

im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Polizei tun.


Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch verbliebenen Anhänger des Stalinismus. 


Vom zeitgenössischen Islamofaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. 

Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; 

Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu 

sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. 


Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: 

Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.














































Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, 

hat sich – 

wie in ganz Europa – auch in Österreich 

ein islamofaschistisches Milieu gebildet, 

das teilweise durchaus gewaltbereit ist. 


Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, 

hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt.


Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. 

Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. 

„Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen.


Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. 

Und 

sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern.


Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus 

und 

der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, 

dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.


Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. 

Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden.


Deshalb ist auch nicht anzunehmen, 

dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah 

und 

mit angemessener Härte entgegentreten wird 

und islamistische Gewaltverherrlichung, 

den Aufbau jihadistischer Strukturen, 

die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas 

oder 

Islamischer Staat (IS) genauso konsequent 

und 

ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird 

wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.


Praktizierenden jugendlichen Islamofaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

E-Mails an: debatte@diepresse.com

Zum Autor:

Christian Ortner ist Kolumnist und Autor in Wien. Er leitet „ortneronline. Das Zentralorgan des
Neoliberalismus“.







("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.08.2014)





Syrien: Deutschland bricht aus US-Allianz gegen Russland aus 

Deutschland ist überraschend aus der Anti-Putin-Allianz der USA ausgebrochen: 

Deutschland begrüßt nun offiziell die Bereitschaft Moskaus, sich in Syrien zu engagieren 

und 

startet gemeinsam mit den Russen 

und 

den Franzosen eine Initiative zur Beendigung des Krieges. 

Damit soll der Strom der Flüchtlinge gestoppt werden. 

Deutschland hat tausende Soldaten in Rufbereitschaft versetzt.



Frank-Walter Steinmeier und sein russischer Kollege Sergej Lawrow arbeiten seit längerem im Hintergrund an einem Plan für Syrien. Im Bild die beiden Außenminister beim Besuch der Stalingrad-Gedenkstätte bei Wolgograd im Mai dieses Jahres. (Foto: dpa)

Frank-Walter Steinmeier und sein russischer Kollege Sergej Lawrow arbeiten seit längerem im Hintergrund an einem Plan für Syrien. Im Bild die beiden Außenminister beim Besuch der Stalingrad-Gedenkstätte bei Wolgograd im Mai dieses Jahres. (Foto: dpa)


Update 12.9., 21.20 Uhr: 

Auch Merkel nun für Einbindung Russlands in Syrien


Deutschland schert überraschend deutlich aus der Allianz mit den USA aus

die eine Beteiligung Russlands in Syrien verhindern wollte.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte dem Spiegel, sie begrüße, dass sich Russlands Präsident Wladimir Putin am Kampf gegen die Extremistenorganisation «Islamischer Staat“ beteiligen wolle. 

Es sei im gemeinsamen Interesse, den IS zu bekämpfen, sagte sie.


Auch ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, 

Deutschland würde ein größeres Engagement Russlands im Kampf gegen den IS begrüßen. 

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte sogar an, 

mit Lawrow und dem französischen Kollegen Laurent Fabius einen Vorstoß zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien zu starten. 

Lawrow und Fabius werden am Samstag in Berlin erwartet.


Unterstützung erhält die neue Strategie der Bundesregierung aus Bayern: 

Führende CSU-Politiker sprachen sich bei der Suche nach einer Friedenslösung für Syrien für eine engere Zusammenarbeit mit der russischen Führung aus. 

Ohne die Mitwirkung des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei die Situation in Syrien nicht in den Griff zu bekommen, sagt CSU-Chef Horst Seehofer dem Spiegel. 


Auch Entwicklungsminister Gerd Müller ist für eine Einbindung Russlands: 

«Wir brauchen eine gemeinsame diplomatische Initiative der Uno mit Beteiligung Russlands, der USA, der EU und der Regionalmächte», 

sagte Müller laut dpa. 

Am Montag will der CSU-Parteivorstand darüber beraten, wie eine Kooperation mit Moskau aussehen könnte.


Russlands Außenminister Sergej Lawrow das US-Verteidigungsministerium zur Abstimmung mit dem russischen Militär aufgefordert. 

Weil Kräfte beider Seiten in und um Syrien im Einsatz seien, müssten die USA die zuletzt eingestellte operative Koordination mit Russland wieder aufnehmen, sagte Lawrow am Freitag in Moskau. So sollten «nicht beabsichtigte Zwischenfälle» verhindert werden. 


Russland Militärmanöver im Mittelmeer seien im Einklang mit internationalem Recht. 

Lawrow erklärte zudem, die Moskauer Regierung werde auch weiterhin Waffen an die Truppen von Syriens Präsident Baschar al-Assad liefern, um sie in ihrem Kampf gegen die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen.


Russland hatte bereits vor einigen Wochen neben neuen Militär-Aktivitäten mit einer diplomatischen Offensive begonnen. 

Die Amerikaner haben nicht eindeutig erkennen lassen, ob sie den russischen Vorstoß unterstützen.

Keinesfalls will Washington Moskau die Meriten überlassen, sollte es den Russen tatsächlich gelingen, die verfahrene Lage zu beruhigen. 

Daher hat die US-Regierung vorsorglich davor gewarnt, 

dass ein russisches Eingreifen zu noch mehr Flüchtlingen führen könnte.


Es sind dies vor allem die Neocons, die dafür warnen, mit Russlands Präsident Wladimir Putin an irgendeiner Stelle zu kooperieren. 

US-Präsident Barack Obama dagegen hat noch nicht eindeutig erkennen lassen, ob die neue Initiative Russlands ins Syrien mit dem Weißen Haus abgesprochen ist. 

Außenminister John Kerry hatte sich im Frühjahr überraschend zu einem Russland-Besuch aufgemacht, der jedoch im Hinblick auf Syrien ohne Ergebnisse blieb. 

Es ist gut denkbar, dass die US-Regierung ihre Position angesichts der immer neuen Flüchtlingswellen nach Europa überdacht hat und nun doch bereit ist, mit den Russen im Nahen Osten zu kooperieren.


Steinmeier ist seit längerem hinter den Kulissen um einen Vermittlungsvorschlag bemüht 

und darüber in ständigem Kontakt mit seinem russischen Kollegen Lawrow. 

Ihm scheint von allen deutschen Regierungs-Politikern am klarsten zu sein, dass die Flüchtlingskrise in Europa völlig außer Kontrolle gerät, wenn im Nahen Osten weiter gekämpft wird.

Österreich und Spanien haben bereits vor einigen Tagen signalisiert, dass sie die Mitwirkung Russlands beim Kampf gegen den IS für unerlässlich halten.

Russland hat begonnen, seine militärische Aktivitäten in Syrien auszubauen.


Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will den Einsatz der Bundeswehr im Irak ausweiten. 

Die Bundeswehr sei bereit, die erfolgreiche Arbeit in den Kurdengebieten auch mit der irakischen Zentralregierung fortzusetzen, sagte die CDU-Politikerin dem Spiegel vom Samstag. 

Erste Schritte seien bereits getan. 

So habe Deutschland Sanitätsmaterial, Helme und ABC-Schutzmasken geliefert. Bis zu 100 Bundeswehr-Soldaten bilden im Nordirak unter anderem kurdische Peschmerga-Kämpfer aus. Zudem wurden Waffen geliefert.


In Deutschland hat von der Leyen für die Flüchtlingshilfe Tausende von Soldaten in Rufbereitschaft versetzt. 

Ob dies wegen der Flüchtlinge oder wegen Hinweisen auf eine Terror-Gefahr geschehen ist, ist unklar

Eine entsprechende Anweisung sei am Vortag an die Truppe gegangen, sagte eine Ministeriumssprecherin am Freitag zu einem entsprechenden Bericht des «Spiegels». 

Bis zu 4000 Bundeswehr-Angehörige seien dann ständig erreichbar und abrufbar. 

Am vergangenen Wochenende waren bundesweit Soldaten im Einsatz gewesen, um bei der Unterbringung von Tausenden von neu angekommenen Flüchtlingen zu helfen. 

Die Soldaten erhalten für Bereitschaftszeiten einen Ausgleich.





Ja, es ist beachtlich, wie die Willkommenskultur voranschreitet. 

Die Deutsche Bahn...

....beschlagnahmt den ICE, 

den Fahrgaeste buchten, 

und 

hat diesen fuer die Weiterfahrt der Neuankoemmlingen vorrangig reserviert, 

dies heute schon unter dem Rang der Gleichwertigkeit nach Artikel 3 des Grundgesetzes. 


Ein Bekannter meinte, 

dass unsere Kapazitaet noch gar nicht ausgefuellt sei. Viele Haeuserbesitzer nutzen einfach zu viel Wohnraum. 

Dieser sollte -vorab- eher den Kulturbeglueckern zur Verfuegung gestellt werden mit Wohnraumaufteilungen, 

wie der Tuebiger OB es meinte, 

mit entsprechenden Enteignungen und/oder Beschlagnahmungen, die das Grundgesetz, nicht das der "DDR", eben bei uns vorsieht?

Die Deutsche Bahn teilte nicht genau mit, wie die Bahngaeste weiterfahren konnten, 

ob auch offene Güterwaggons bereitgestellt wurden, um zeitaufholend, somit zeitschneller, aber etwas verspätet, die Ziele noch zu erreichen.

Das geschieht -nach unbestaetigten Meldungen- des auslaendischen Senders "M-DV" deshalb, 

um im zeitgleichen Rahmen -von den armen, gebeutelten Saudi-Arabern, schneller die geschenkten 200 bis mehr Moscheen hier kostenfrei als - sozusagene Spende für Hilfsbedürftige - zu erbringen, 

damit die Neudeutschen in der Erstsprache dort gleich die entsprechenden Worte, wie in der Altheimat, erhoeren moegen?

Nach bestaetigten Meldungen ist es Saudi-Arabien nicht möglich, wegen Finanzmittelknappheit und -mangel, Flüchtlinge aufzunehmen; 

diese werden selbsverstaendlich abgewiesen, zurueckgeschickt 

und 

mit dem Verweis deklariert, zum "Paradiso Alemanija" zu gehen oder zu pilgern; 

dort werden schon die Moscheebauten in Auftrag gegeben. 

Wir wir meinen, von anderen gehoert zu haben, in diesem Bespiel zu sehen, 

wie Guetig- und geachtete Menschlichkeit aussieht fuer die Gemeinsamkeit im Multikultibereich?

 
Unterlassen wurde mitzuteilen, 

dass Auslaender sich in Saudi-Arabien in Camps begnügen müssen 

und 

sich streng an die Gesetze, Sitten, Koran udgm. halten müssen, um nicht vor Ort entsprechende Gerichtsverfahren und Verurteilungen zu erleben.
 

 
Bitte einmal genau die Berichte durcharbeiten:
 
 
 

Bis bald 

und 

bitte um grosszügigere Spenden (Deshalb noch tiefer in den Sparstrumpf greifen und zwischen 7.000 bis 30.000 Euro und darueber hinaus mit-spenden!) für unsere Neuankömmlinge, möglichst dann bei viel offenen Grenzen

 (Deshalb muesste das Schengener Abkommen rückwirkend total ausser Kraft gesetzt werden, so berichtet es eben ein Zeitzeuge, denn was die Bahn jetzt schon nicht zu transportieren vermag, wird eben zu Fuss in groesseren Gemeinschaften organisiert und um einfluten duerfen, damit es unbuerokratischer und viel schneller vorangeht??), 

dass ist man diesen Menschen gegenüber, aufgrund der entgegenschlagenden Höflich- 

sowie Menschlichkeit 

und 

als Willkommenskultur, 

mit einem Kniefall, 

verpflichtet.
 
i.A. A. Viktoria




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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !