Dienstag, 15. September 2015

ERLEBNISBERICHT VON DER GRENZE: IMMIGRANTEN "HORDEN VON WILDEN". DAS ENDE VON MERKEL. (HELIODA1)

Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten "Horden von Wilden"

[DAS ENDE VON MERKEL]

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Mittwoch, den 09. September 2015 um 08:07 Uhr

Quelle: 
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2445:erlebnisbericht-von-der-grenze-immigranten-qhorden-von-wildenq&catid=1:neuestes&Itemid=33

Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, "Journalist, Globetrotter, schwul", 

beschreibt er sich auf instagramm. 


Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die "Regenbogen-Fahne", 


kurz: 

er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. 




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Jetzt wissen wir, welches Thema beim Bilderbergtreffen in TELFS besprochen wurde: 


Der Angriff auf Österreich und Deutschland mit der Massenvernichtungswaffe MIGRANTEN

by haunebu7


Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten “Horden von Wilden”



Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. 


Nun hat er auf seinem Blog "Obywatel świata" einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, 

der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. 


In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. 



Hier der Text, 

den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

"Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen... 


Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt ... 


Diese riesige Menge - ich bedaure, das so schreiben zu müssen - 

ist von absolut grausamer Wildheit ... 

Vulgäre Worte, 

Flaschenwürfe, 


Schreie: 

"Wir wollen nach Deutschland" - 


ist Deutschland heute ein Paradies? 


Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, 

die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben 

und 

mit ihrem Auto wegfahren wollten. 

Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. 


Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, 

sie spuckten auf die Busfenster ... 




Erstaunliches von der FAZ: „Keine Bundesregierung ist dazu befugt, die staatliche Ordnung aus den Angeln zu heben.“




Nun frage ich: 

mit welchem Ziel? 



Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? 

Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. 

Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. 


Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. 

Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. 

Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. 


Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? 

Diese Horden von Wilden? 


Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. 


Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer 


... Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, 

empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. 




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SKY-News entdeckt “Handbuch für Flüchtlinge” finanziert von opensociety.org George Soros



Heute, 

nachdem ich all das gesehen habe, 

da habe ich Angst 

und 

bin zugleich froh, 

daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. 


Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. 


Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. 


Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. 


Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind ... 


Ich möchte noch hinzufügen, 

daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren - vor allem Nahrungsmittel und Wasser - , und die haben diese Autos einfach umgeworfen ... 


Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. 

Sie wollten sie registrieren 

und 

sie ihre Reise fortsetzen lassen. 


Aber 

die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. 

Und das war das Entsetzlichste an der ganzen Sache. 

Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch ... 


Das einzige, was zählte, 

war die Sprache der Fäuste ... 


Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, 

aber 

sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! 


In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, 

ein Teil der Sachen lag auf der Erde ... 

In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, 

und 

ich habe das Gefühl, 


daß das erst der Anfang ist. 


Ich möchte damit enden, 

daß ich noch sage, 

daß Helfen eine gute Sache ist, 

aber 

nicht um jeden Preis."



Quelle, es ahndelt sich um den Internetauftritt einer liberal-konservativen französischen Zeitung. 


Übers.: JV



Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann, verliert einen Hauptteil seiner Legitimation. JV






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Thomas de Maizière erklärt Woodstock für beendet

Tausende Hippies stehen mit Eintrittskarten im Regen

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/thomas-de-maizire-erklaert-woodstock-fuer-beendet/
flickr.com/ boellstiftung/ (CC BY-SA 2.0)

Seit gestern 17 Uhr wird also zurückgeschlossen. Und zwar die Grenze. Nachdem die deutsche Regierung Ungarn noch vor einer Woche den „Verrat an der europäischen Idee“ vorgeworfen hatte, weil es seine Grenze zu Serbien dicht machte, kümmert sie heute ihr Geschwätz von gestern nicht mehr, und sie schließt selbst.

Irgendwie ist das aber – jetzt mal Hand aufs Herz – voll nazi von Merkel, voll ausländerfeindlich. Denn im Prinzip kennt Invasion ja keine Obergrenze. Was unser aller Heil-Merkel denn auch ganz richtig feststellte. Warum also wird sie nun selbst zur Rassistin und kehrt eine so menschenverachtende Seite hervor? Tausende Hippies, die auf ein buntes Fest auf der deutschen Festwiese gehofft hatten, müssen jetzt draußen bleiben. Also wenn das nicht ausgrenzend ist, was ist es dann? Und wie konnte es dazu kommen?


Wagen wir eine These.

Frauke Petry, ihres Zeichens Vorsitzende der AfD, hatte sich an die Führung der CSU gewandt, und einen sichtlich am Ende mit seinem Latein seienden Horst Seehofer aufgefordert, seine Partei aus der Regierungskoalition aussteigen zu lassen. 

Was übrigens nicht die These, sondern eine Tatsache ist.


Aber holla die Waldfee! In Berlin hörte man plötzlich die Nachtigall überlaut trapsen! 

Denn das würde Neuwahlen bedeuten. 

Dass Merkel es wieder schafft, 

dazu wäre jedoch diesmal eine mächtig gewaltige Wahlfälschung notwendig geworden. 

Jedenfalls eine in weit größerem Maße, 

als bei den letzten Wahlen

Also hat man schnell – so die These – dem Affen etwas Zucker hingeworfen. 

Die CSU bekommt das, was sie am nötigsten braucht: 

geschlossene Grenzen und damit eine Verschnaufpause in Bayern. 

Dafür verbleibt sie in der Koaliton. 

Merkels guter alter Machtinstinkt funktioniert alternativlos.



[MÜNCHEN]

Obwohl es ehrlich gesagt keine Stadt so verdient hat, 

von der Invasorenlawine überrollt zu werden, 

wie das linksradikale München, 

in dem PEGIDA, 

die einzige Interessenvertretung, 

die frühzeitig vor den ausufernden Migrationsströmen warnte, 

nie einen Fuß auf den Boden bekam. 


Also: 

Recht geschieht’s Dir, Du rote Jauchegrube. 

Immer druff auf Deutschlands heimliche Hauptstadt. 

Hell muss es lodern, das Kriseninferno. 

Denn offensichtlich braucht’s das, 

ehe der wohlsaturierte Münchener Wolkenkuckucksheimbewohner 

sich die schläfrigen Äugelein reibt 

und 

zu einem fett-satten Morgengähner anhebt. 

Trotzdem tut’s einem leid für all die, die sich dagegen wehrten, und die für ihren Protest nicht selten ihr physisches Wohlergehen riskierten.



Doch 

zurück zu Woodstock. 

Thomas de Maizière erklärt Woodstock für beendet


Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Situation der aus x-tausend Kilometern extra angereisten Hippies, 

die eigentlich noch ins Festivalgelände wollen, 

das aber nun (offiziell) nicht mehr dürfen können sollen, 

obwohl sie so gerne können wollen würden – 

zumal sie doch dafür bezahlt haben. 


Ordentliche Eintrittsgelder, acht- bis siebzehntausend Euro, wie man so hört. 

Und 

das auf offizielle Einladung hin. 



EINSCHUB

Grenzkontrollen beginnen noch heute Bei den Notquartieren für Flüchtlinge zeichnet sich ein Engpass ab. Ungarn ruft in zwei Bezirken den Notstand aus. Flüchtlinge protestieren an der serbischen Grenze gegen die Sperre.


Jetzt 

hat Thomas de Maizière den Laden erst mal dicht gemacht. 


Tja, 

was werden die Ausgeschlossenen, 

also die im Grunde brüskst Brüskierten jetzt machen? 


Wollen wir mal Herzblatt spielen?

So, und nun musst Du Dich entscheiden, welchen Tipp Du abgeben willst:

Werden die Angereisten

  1. a) traurige Gesichter machen und wieder nach Hause fahren?

oder

  1. b) Deutschland verklagen?

oder

  1. c) friedlich demonstrieren?

oder

  1. d) vor lauter Frust Österreich kurz und klein schlagen?

oder

  1. e) mit dem Sturm auf Deutschlands Grenzen beginnen?

oder

  1. f) ihre schon in Deutschland angekommenen Brüder bitten, ihnen von der anderen Seite aus zu helfen?


Es dürfte spa-pa-pannend werden. 

Sollte das friedlich-fröhlich-eierkuchenbunte Woodstock zu einer albtraumatischen Love-&-Death-Parade mutieren, 

können wir uns nur damit trösten, 

dass irgendwie doch alles Methode hat – und sei es der Wahnsinn.

Ihr

Marko Wild








Flüchtlingskrise: Der Vandalismus der Merkel-Gabriel-Regierung

Gerhard Wisnewski

Quelle: Kopp online.

Eine wichtige Forderung aus einem unserer letzten Artikel wurde inzwischen erfüllt: 

An zahlreichen Grenzen Europas wird wieder kontrolliert, 

auch an den deutschen. 


Aber das kann nur der Anfang sein. 




Der Scherbenhaufen der Merkel- und Gabriel-Regierung muss konsequent aufgeräumt werden. 


Alle, die nicht als politische Asylanten anerkannt werden, 

müssen wieder ausreisen, und zwar ausnahmslos. 

Nur so lässt sich ein verfassungsmäßiger Zustand wieder herstellen. 

Und 

das gilt auch 

für den Rücktritt der Merkel-Gabriel-Regierung


Nur so lässt sich auch ein Heilungs- und Aufräumprozess einleiten. 


Und 

wir müssen inzwischen weitere Fragen beantworten: 

Was geschieht eigentlich mit Deutschland und mit der Welt? 


Wo führen eigentlich all die Krisen hin, die wir zur Zeit erleben? 


Und was steckt dahinter? 



Die Flüchtlingskrise ist nur ein Teil des Krieges, der gegen die gesamte Menschheit geführt wird. 



[KEIN RECHT AUF HEIMAT]


Die Migranten haben ebenso wenig wie die Deutschen ein Recht auf Heimat. 


Dieses müssen sich alle zurückholen: 

Deutsche und Migranten – um wieder friedlich in ihrer Heimat leben zu können. Alle fremden Mächte müssen rausgeworfen werden, egal ob in Nordafrika oder anderswo.


 

Die Vertreibung von Millionen Menschen durch die US-geführte westliche Kriegskoalition 

und 

die Aufnahme der Migranten durch US-Vasallen wie Merkel ist indes nur ein Teil des Problems. 




[PATHOKRATIE, patho = krank]


Denn 

die Frage ist ja: 

Woran hat unsere Welt außerdem noch zu leiden? 

Ganz einfach: 

zum Beispiel an Kriegen, Finanzkrisen, Wirtschaftskrisen, Bildungskrisen und Geburtenkrisen, um nur einige zu nennen.

 


Die Wahrheit ist: 

Egal, welche aktuelle Schlagzeile oder welches aktuelle Problem man auch immer betrachtet – 

immer steckt dahinter das existenziellste Problem der Menschheit überhaupt: 

der Abbau von Grenzen.




Das existenziellste Problem der Menschheit

 

Die Auflösung der Grenzen lässt sich überall beobachten, nicht nur auf der nationalen Ebene:

 

Symptom

Art der abgebauten Grenzen

Euro, Euro-Bonds, »Rettungspaket«, Transferunion, Schrottpapiere

finanziell

Europäische Union, »Einwanderung von Fachkräften«, Integration

politisch, national, ethnisch

»Freihandelsabkommen«

wirtschaftlich

Gesamtschule, zweigliedriges Schulsystem

intellektuelle und Begabungs-Grenzen

Inklusion (Eingliederung von Behinderten in die Regelschulen)

Grenzen zwischen Behinderten und nicht Behinderten

Anonyme Bewerbungen (um Migranten und Frauen in Jobs zu bekommen)

Ethnisch/sexuell

»Multikulti«

kulturell

Frauenquote, Emanzipation, Frauenfußball, »Homo-Ehe«, Geschlechtsumwandlungen

sexuell

»Anti-Aging«, Schönheits-OPs, Autoritätsverfall, Jugendgewalt gegen Erwachsene und Senioren

Generationengrenzen

Duzen

sozial

»Crossover«

künstlerisch

Geothermie

geologisch

Etc.

 



Jede Tür ist eine Grenze

 

Nehmen wir zum Beispiel eine Tür in einem Einfamilienhaus. 

Eine Tür ist eine typische Grenze, also ein Regelungsmechanismus, der bestimmt, wer wann hinein darf und wie viele davon. 

Und 

was würde passieren, wenn man die Haustür einfach ausbauen würde? 

Antwort: 

Da nun jeder immer und jederzeit hinein kann, 

würde sich die Hausgemeinschaft auflösen. 


Und 

das Problem ist, dass in der globalen Gesellschaft sämtliche Türen ausgebaut werden, 

aber 

nicht nur zwischen Nationen, 


sondern auch 

zwischen Generationen, 

Geschlechtern, 

Kulturen, Währungen 

und Handelsräumen





[AUFLÖSUNG DER MENSCHHEIT]


Da eine solche Desorganisation keine Gesellschaft und Art wirklich überleben kann, 

geht es in Wirklichkeit um die totale Auflösung der Gesellschaft, 

ja letztlich der Menschheit.

 


Aber 

ist das nicht Nationalismus? 

Keineswegs. 

Sondern 

eine jüdische Wissenschaft namens Kybernetik: 

die von dem jüdischen Mathematiker Norbert Wiener begründete Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen.

 



Die Lehre von der Kybernetik

 

Denn wodurch definiert sich eigentlich Leben? 

In unserer Sprache wurde die richtige Antwort längst gegeben: 

Das Leben schafft und definiert sich durch Organisation. 

Daher 

spricht man auch von einem 

»Organismus«. 


Die Organisation wird bewerkstelligt durch eine Grenze (Haut, Zellmembran), durch Kreisläufe (Stoffwechsel) und durch Arbeitsteilung (Organe, Organelle).

 

Dabei ist auch die Zellmembran 

keine absolut undurchlässige Grenze, sondern ein »Verkehrsmanagement«, das den Verkehr oder Austausch zwischen innen und außen organisiert. 


Denn 

absolut dichte Grenzen sind oft genauso tödlich wie fehlende Grenzen. 


Der Zelle die Membran wegzunehmen, 

wäre eine klare Sabotage-Strategie. 

Sie würde sterben wie ein Mensch, dem man die Haut wegnimmt. 

Und 

nimmt man den menschlichen Gesellschaften die Haut weg, 


sprich: 

die inneren und äußeren Grenzen, 

sterben sie auch.

 



Lokale Kreislaufstörung

 

Eine weiteres wichtiges kybernetisches Element einer Organisation oder eines Organismus sind Kreisläufe: 

Der Schreiner kauft beim Schuster seine Schuhe, der Schuster beim Schreiner seinen Tisch. 

Ob die entstehenden globalen Kreisläufe die lokalen Kreisläufe ersetzen können oder ersetzt haben, 

ist noch die Frage.

 

In Wirklichkeit spricht viel dafür, 

dass die Folgen der lokalen »Kreislaufstörung« nur vertuscht werden. 


Die wirkliche Zahl der Arbeitslosen in Deutschland schätzen manche auf zehn Millionen – 

kaschiert durch Definitionen (was ist überhaupt »arbeitslos«?), 

statistische Tricks 

und 

die Sozialsysteme

also 

letztlich die Staatsverschuldung.

 




Finanzkrise: Grenzen – ja, bitte!

 

Wenn wir die Gesetze zur »Steuerung und Regelung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen« weiter mit Füßen treten, wird die Realität also bald uns mit Füßen treten, wie wir nun an der Flüchtlingskrise sehen – wobei die Realität stärker ist. 



Wie sagte doch die jüdische Schriftstellerin Ayn Rand so schön: 

»You can ignore reality, 

but 

you can't ignore the consequences of ignoring reality.«

 



Die globale Finanzkrise ist ein anderes Beispiel. 


Möglich wurde sie nur durch den Abbau von Grenzen (Euro etc.) und die »Deregulierung« der globalen Finanzmärkte. Die gesamte Welt konnte sich nun mit Junk-Anlagen, Müll-Krediten und Schulden anstecken. 

Dies ist 

eine Folge der totalen Entgrenzung der internationalen Finanzmärkte. 

Grenzen sind aber wie die wasserdichten Schotten bei einem Schiff. 

Sind sie weg, 

genügt das kleinste Leck, 

und 

der Dampfer säuft ab.




 

Die drei großen »I« – Ich, Identität und Interessen

 

Die »Griechen-Schuldenkrise« konnte zum Beispiel nur deshalb so verheerend werden, 

weil es zwischen den Ländern und den Währungen Europas keine Grenzen mehr gab 

bzw. 

die noch vorhandenen Grenzen glatt ignoriert werden. 


Und schon 

konnte man die verheerenden Folgen des Grenzverlustes beobachten: 

Ein Rettungsschirm nach dem anderen wurde aufgespannt, 

und 

immer mehr Milliarden, immer mehr Volksvermögen und immer mehr Staatshaushalte kamen ins Feuer. 


Da die Kredite und Bürgschaften (»Rettungsschirme«) anerkannter- und bewiesenermaßen nichts helfen, 

kann der Sinn nur darin bestehen, 

auch die restlichen Euro-Staaten in den Abgrund zu ziehen.

 

 

Daher brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Grenzen. 


Ohne Grenze gibt es kein Ich, 

ohne Ich gibt es keine Identität, 

und 

ohne Identität gibt es keine Interessen, 


die verfolgt oder verteidigt werden könnten. 


Ein Organismus ohne Ich, Identität und Interessen ist schlicht todgeweiht 

(also in etwa der Zustand, in dem sich Deutschland nach 23 Jahren Kohl, Schröder, Merkel und Gabriel jetzt befindet).

 

Das gilt für ein Individuum genauso wie für einen Konzern, ein Geschlecht, eine Schicht, eine Wirtschaft, ein Land oder meinetwegen eine Fußballmannschaft 

– oder sollte man demnächst die Grenzen zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern niederreißen 

und 

die Mannschaften, das Management und die Fans zusammenlegen? 


Nach dem Motto: 

Wir haben uns jetzt alle lieb? 


Das Ergebnis wäre die Auflösung beider Mannschaften. 


In Wirklichkeit ist die Auflösung aller Grenzen ein struktureller Krieg gegen die Menschheit.

 



Der strukturelle Krieg gegen die Menschheit

 

Mit Ausländerfeindlichkeit hat das überhaupt nichts zu tun, 

mit Inländer- und Deutschenfeindlichkeit dagegen sehr viel. 


Denn wie sagte schon der letzte große »Talkshow-Riese«, 

der legendäre österreichische Talkmaster Günther Nenning: 

»Wenn fünf Fremde zu einem Negerstamm kommen, wird ein Schwein gebraten. 

Wenn 50 kommen, wackelt der Häuptling mit dem Kopf. 

Sind es sogar 500, wackeln alle mit den Köpfen. 

Wenn 5000 kommen, werden die Speere geputzt und geschliffen.«


 

Diese Situation hat niemand anderer als unsere Politiker zu verantworten. 


Tatsächlich schlagen diese Menschen ein wie eine ethnische, kulturelle und soziale Bombe (bitte jetzt keine Sprachpolizei!). 


Sie zerreißen und zersetzen den vorhandenen »Sozialraum«, 

wie der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky das nannte, 

und 

verursachen Probleme und Kosten ohne Ende. 


Und 

dabei sind sie keineswegs Täter, 

sondern selbst Werkzeuge und Opfer einer Welt-Politik, die sie nur für ihre Zwecke benutzt, 

nämlich die Nationen und Grenzen zu zersetzen.



 

Ein Beispiel für den strukturellen Krieg

 

Ein weiteres Beispiel: 

der Abbau sämtlicher Grenzen zwischen geistigen Leistungsstufen. 

Das soll zum einen mit der Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und der Einführung der Einheitsschule geschehen. 

Schon das wird das Leistungsniveau signifikant senken, denn bekanntlich funktioniert die Beeinflussung zwischen Schülern vorwiegend in eine Richtung: 

nach unten.


 

Die noch viel schwerer wiegende Grenzverletzung ist 

aber die 

so genannte »Inklusion«. 


In vielen Grundschulen ist die Aufnahme (auch geistig) behinderter Kinder in »normale« Grundschulen bereits an der Tagesordnung. 


Wobei man von »Ordnung« gar nicht mehr sprechen kann. 


Es ist das Ende der erfolgreichen deutschen Schule, wie wir sie kannten. 


Denn es liegt auf der Hand, 

dass dann kein normaler Unterricht mehr stattfinden kann. 


Wobei auch die behinderten Kinder dabei 

nur als Waffe gegen die erfolgreiche Struktur benutzt werden.


 

In der »inkludierten Schule« werden sie genauso wenig adäquat gefördert wie die normalen Kinder 

und 

fühlen sich obendrein leichter ausgegrenzt als unter ihresgleichen. 


Es ist klar, dass damit die intellektuelle Basis des deutschen Berufsnachwuchses binnen weniger Jahre zusammenbrechen wird. 


Arbeitgeber, die sich jetzt schon über mangelnde Kenntnisse in Rechtschreibung und Grundrechenarten beklagen, 

werden dann ihr blaues Wunder erleben, 

weil Kinder unter diesen Bedingungen noch weniger lernen können 

als bisher schon. 


Die totale Desorganisation des Schulsystems 

führt direkt in die Desorganisation der deutschen Wirtschaft, 

weil unter diesen Bedingungen 

der hohe Leistungsstandard natürlich nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.



 

Erdwärme oder -wahnsinn?

 

Zerstörte Grenzen findet man überall, selbst auf Gebieten, wo man sie gar nicht vermutet hätte. 


Ein überraschendes Beispiel: 

Die Nutzung der Erdwärme (Geothermie). 


In politisch korrekter Raserei werden dabei – um »umweltfreundliche Energie« zu gewinnen – tiefe Erdschichten angebohrt und auf diese Weise geologische Grenzen verletzt. 


So kann zum Beispiel plötzlich freigesetztes unterirdisches Wasser Gesteinsschichten »schmieren« und Erdbeben verursachen. 

In Staufen im Breisgau wurden 2008 etwa 200 Häuser beschädigt, nachdem sich nach Tiefenbohrungen der Erdboden im Stadtgebiet bis zu 20 Zentimeter gehoben hatte.


 

Wahrscheinlich hatten sich unterirdisch Dinge gemischt, die nicht zusammengehören, nämlich Anhydrit und Wasser. 


Der dabei entstehende Gips dehnt sich aus und hebt den Boden an. 


In Kamen-Wasserkurl gab es 2009 einen regelrechten Erdrutsch, als nach Geothermie-Bohrungen plötzlich 48 Kubikmeter Boden »in einem Loch verschwanden« (Der Westen, online, 24.09.2009): 

»Erdwärmebohrungen vergrößerten bereits vorhandene Risse im Felsgestein«. Während allerorten über die Risiken von Kernenergie gesprochen wird, hat die Geothermie hierzulande bereits konkrete und massive Schäden angerichtet 

und 

führt uns anschaulich vor Augen, wie destruktiv die Verletzung von Grenzen ist.




 

Der Kollaps der Menschheit

 

Während solche Katastrophen spektakulär sind und aufrüttelnde Bilder für die Lokalpresse hergeben, 

kann man die vielen Katastrophen, die durch Grenzverletzungen in sozialen, sexuellen, ethnischen, finanziellen und wirtschaftlichen Bereichen geschehen, nicht immer mit bloßem Auge sehen. 


Dieses Elend kann man oft nicht einfach fotografieren – und wenn doch, 

dann wird es nicht als Folge der Auflösung von Grenzen gesehen. 



Vor lauter political correctness wird ignoriert, 

dass Grenzen das wichtigste strukturelle Gut sind, das dem Menschen anvertraut wurde – mindestens so wichtig wie die »Umwelt«.



 

Die verherrlichte Zerstörung der Grenzen bedeutet die Zerstörung des Lebens – 

sei es sozial oder finanziell, psychologisch oder sexuell, wirtschaftlich oder biologisch


Biologisch? 

Warum biologisch? 

Und ob. 


Denn dass dieser strukturelle Krieg und der wirtschaftliche, soziale und politische Zusammenbruch von Gesellschaften und Staaten 

schließlich existenzielle Folgen haben werden, ist wohl kaum zu bezweifeln. 


Und zwar in dieser Reihenfolge:

  1. wirtschaftlich (Umsatzeinbrüche, Vermögensverluste, Konkurse)
  2. psychisch (Existenzängste, Identitätskrisen)
  3. sozial (Existenznöte, Arbeitslosigkeit, Verarmung)
  4. biologisch (kollabierendes Gesundheitssystem, Krankheiten, sinkende Lebenserwartung, Suizide, Hungersnöte, Seuchen, Bürgerkriege, Kriege).


Kurz: 

Die Abschaffung von Grenzen, Kreisläufen und Strukturen ist eine leise Bombe, 

die dazu führt, dass die Menschheit kollabiert. 


So, 

als würde man im menschlichen Körper mit einem Medikament sämtliche Zellmembranen 

und 

Kreisläufe auflösen. 


Oder 

die Leberzellen animieren, in die Lunge zu wandern. 


In der deutschen Sprache haben wir dafür auch das schöne Wort »Zersetzung«.

 



Der Exitus wird nicht lange auf sich warten lassen, 


jedenfalls für die Menschheit, wie wir sie kennen. 


Denn was kommt dabei heraus, wenn man alle Körperzellen auflöst? 

Antwort:

ein nicht mehr lebensfähiger Zellschlamm. 

Und 

das ist denn auch 


die Zukunft, die der Menschheit droht. 


Über kurz oder lang wird sie nur noch als kleinster gemeinsamer, ethnischer, kultureller und intellektueller Nenner existieren. 


Quasi als undefinierbare Masse, die natürlich weder in der Lage sein wird, über irgendetwas zu reflektieren, noch gegen irgendetwas zu revoltieren.

 

Nach dem »multiplen Organversagen« bliebe nur eine dezimierte und amorphe Masse dumpfer Arbeitswesen übrig. 



Vertreter

oder besser: 

Nachbeter, der »Eine-Welt-Ideologie« 

sind daher dem Irrtum bzw. -sinn verfallen, einen Körper (die Welt, die Gesellschaft) durch Auflösung seiner Zellen (zum Beispiel Staaten, Familien) retten oder verbessern zu wollen. 


Indem die lebenserhaltende Organisation zerstört wird, erledigt sich die Menschheit jedoch von selbst. 


Und 


was werden die dafür verantwortlichen politischen Eliten tun? 

Drei Mal dürfen Sie raten: 

Natürlich sich abgrenzen.



Sexuelle Entgrenzung Homoehe

 

 

 







Teuflische Ziele

by haunebu7

Was sind die Ziele dieser geheimen Elitegruppe, der Erben des Illuminismus? 

Diese Elitegruppe nennt sich auch die »Olympier« (sie glauben wirklich, daß sie an Macht und Größe den legendären Göttern des Olymp gleichen, die sich wie ihr Gott Luzifer über unseren wahren Gott gestellt haben) 

und 

glauben völlig daran, daß sie beauftragt wurden, die folgenden göttlichen Rechte einzuführen:


(1)Eine Eine-Welt-Regierung mit einer vereinigten Kirche und einem einheitlichen monetären System zu etablieren. 

Nicht viele Leute wissen, 

daß die Eine-Welt-Regierung in den 20er und 30er Jahren dieses Jahrhunderts begann, 

ihre »Kirche« aufzubauen, da man erkannt hatte, 

daß sich das der Menschheit innewohnende Bedürfnis nach einem religiösen Glauben äußern können muß, 

weshalb man eine »Kirche« konstruierte, die den Glauben in die gewünschte Richtung kanalisieren sollte.



(2) Die völlige Zerstörung von nationaler Identität und Nationalstolz zu bewerkstelligen, was von vorrangiger Bedeutung war, wenn das Konzept der Eine-Welt-Regierung funktionieren sollte.



(3) Die Zerstörung der Religion und besonders der christlichen Religion mit der Ausnahme ihrer eigenen oben erwähnten Schöpfung zu betreiben und zu vollenden.



(4) Die Möglichkeit zu schaffen, absolut jede Person durch Mittel der Bewußtseinskontrolle und das, was Brzezinski »Technotronik« nannte, zu kontrollieren, was menschenähnliche Roboter und ein System des Terrors schaffen würde, gegen den Felix Dscherschinskys Roter Terror wie ein Kinderspiel erscheinen würde.



(5) Zur Einnahme von Drogen zu ermutigen und diese bei Gelegenheit zu legalisieren, sowie aus der Pornografie eine »Kunstform« zu machen, die weite Anerkennung finden und einmal ganz normal werden soll.



(6) Die Entvölkerung großer Städte zu bewerkstelligen, entsprechend jenem Testlauf, den das Pol-Pot-Regime bereits in Kambodscha durchgeführt hat. 

Es ist bemerkenswert, daß Pol Pots Pläne für den Völkermord in den Vereinigten Staaten von einer der Forschungsstiftungen des Club of Rome entworfen und von Thomas Enders, einem hochrangigen Beamten des Außenministeriums überwacht wurden. 

Es ist weiters interessant, 

daß das Komitee derzeit versucht, die Pol-Pot-Schlächter in Kambodscha wieder an die Macht zu bringen./a>





Hollywood warnt uns vor dem 23.9.2015
Dienstag, Sep 15 2015 

 
 
 
 
 
 
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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !