Mittwoch, 5. August 2015

WIE DIE TAZ GEGEN POLIZISTEN HETZT. (HELIODA1)

Wie die taz gegen Polizisten hetzt: »All Cops Are Bastards«

Peter Harth


Quelle: Kopp online.


Das links-alternative Leitmedium missbraucht seine Bezahlwerbung auf taz.de für widerlichen Humor. Auf einem Foto sind Eis schleckende Polizisten zu sehen. Das harmlose Bild wird so untertitelt: »Welche Kugeln hier bestellt werden? Acht Cookie, Acht Banane.« 

ACAB – All Cops Are Bastards. Weltweit die Parole für Polizistenhasser. Der Fall ging bis zum Presserat, doch jetzt treibt es die taz noch bunter.

 

Die links-alternative Tageszeitung taz ist berüchtigt für ihren anarchistischen Humor. Mit journalistischer Professionalität hat das zwar nichts mehr zu tun, war bisher aber für ein paar Lacher gut. 2014 führte der US-Präsident auf dem Titelbild der Zeitung seinen Hund an der Leine aus. Der trockene Einzeiler darunter: »Obama mit Kanzlerin Merkel im Garten des Weißen Hauses.«

 

Immer öfter geht der taz-Humor aber in Hetze über. Wie beim »ACAB-Eis«, das die Zeitung Deutschlands Polizisten servierte: ACAB – All Cops Are Bastards. Besonders den Bremer Ordnungshütern schmeckte das gar nicht. 

Sie brachten die kaum versteckte Polizisten-Hetze vor den Presserat.

 




Der Weg in den ACAB-Skandal

 

Wie konnte es so weit kommen? Wer Artikel auf taz.de liest – das tun sogar Polizisten – bemerkt seit Längerem eine unterschwellige Hetzkampagne

Immer öfter bringen Journalisten in der Kreuzberger Rudi-Dutschke-Straße die weltweite Hassparole Nummer eins gegen Polizisten.

 


Als Zeitung ist die taz ein spätes Kind der linken studentischen Protestbewegung. 

Sie lehnte in den 60ern, 70ern und 80ern alles ab, was als Staatsmacht galt. 

Ganz besonders Polizisten

Davon hat sich die taz offenbar noch einiges bewahrt.

 


Die ACAB-Hass-Parole taucht in immer mehr Artikeln auf und ist der politischen Haltung dieser Zeitung nicht unähnlich. 

Ein ACAB-Beitrag aus dem Jahr 2013 bringt die Haltung der Redaktion auf den Punkt: 


Die Parole »trifft eine große Gruppe und ist von der Meinungsfreiheit gedeckt«. Also erlaubt – taz-typisch ist auch das Foto zum Beitrag.

 


Eine Schweineherde mit der Bildunterschrift: 

»›Wenn Schweine fliegen könnten, bräuchte die Polizei keine Hubschrauber‹. Manchmal wird aus ihnen auch eine beleidigte Leberwurst.« 

Wieder eine offene Attacke auf die Ehre der Ordnungshüter – ohne juristische Konsequenzen.

 




Mit Hetze öffnet die taz den Geldbeutel ihrer Leser

 

Mit ihrer aktuellen ACAB-Hetze geht die taz subtiler vor, doch jetzt landete der Fall vor dem Deutschen Presserat. 

Wer auf der Webseite der taz etwas lesen will, sieht zuerst einen Klingelbeutel – eine Hinweisseite taucht auf: Bitte freiwillig zahlen. Weil das mit einem Lächeln leichter fällt, bekommen Betrachter jedes Mal ein Foto mit Bildunterschrift dazu serviert. Die Zeitung hortet davon einen ganzen Vorrat.

 

Vor etwa vier Wochen war dieser Bildervorrat noch größer. 

Ein Foto, das inzwischen verschwunden ist, zeigte Polizisten vor einer Eisdiele. Darunter stand: 

»Welche Kugeln hier bestellt werden? Acht Cookie, Acht Banane.«

Wieder ACAB – alle Polizisten sind Bastarde. Besonders perfide: 

Die Zeitung beleidigt Polizisten und öffnet sich damit den Gelbeutel ihrer Stammleser. 


Die Klientel der taz ist politisch links-grün. 

Dort wird gerne über so etwas gelacht: »ACAB? 

Dafür zahl ich doch gerne.«

 




Bloß eine »kleine Irritation«

 

Die Polizei Bremen hatte für ihre Beschwerde beim Presserat gute Argumente. Polizeipräsident Lutz Müller sagte: 

»Hier werden indirekt und offensichtlich gewollt Polizisten beleidigt und in ihrer Ehre verletzt. 

Diese Darstellung widerspricht journalistischer Ethik.«

 


Das Bild verschwand zwar schnell, doch taz-Redakteur Jan Feddersen nahm stellvertretend für die ganze Redaktion die Beschwerde nicht einmal ernst: 

Die Bildunterschriften auf den Hinweisseiten würden »bewusst kleine Irritationen setzen«, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen.

 

Verharmlost die Zeitung ihre wiederholte, ehrverletzende Anti-Polizei-Kampagne tatsächlich als »kleine Irritation«, die den Leser belustigt? Offenbar schon. 

Feddersen sagte, dass man die Presseratsbeschwerde in der taz mit »interessierter Gelassenheit« abwartet. 

Gewartet hat die Zeitung aber nicht, sie setzte noch eins drauf und kochte den ACAB-Skandal hoch. 

Im Vertrauen darauf, dass noch mehr stiller Beifall aus den Reihen ihrer Stammleser kommt.

 




Jetzt erst recht: ACAB auf Seite eins

 

Am 30. Juli brachte die taz das »ACAB-Eis« endlich auf Seite eins. 


Die Rubrik »Verboten« grüßte: 

»Guten Tag, liebe Bremer Polizei!«, darunter sechs Cookies und sechs Bananen. »Was das hiersoll? Da müssten wir mal presseraten.« Die fehlenden zwei Cookies und zwei Bananen wurden am folgenden Tag serviert. Zusammen mit einer »Suchmeldung!«:


»Achtung. Es wird dringend vor übermäßigem Verzehr gewarnt. 

Acht Cookies und acht Bananen könnte man leicht in den falschen Hals bekommen. Und das ist total verboten. 

Sachdienliche Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle.« ACAB.

 


Schon wieder hat die Zeitung ihren Lesern die Hass-Parole eingeimpft, jedes Polizistengemüt in Erregung gebracht und den größtmöglichen Schaden mit ihrer Beleidigungs-Kampagne erreicht. 

Ein Ende dieses pubertären Stumpfsinns ist nicht in Sicht. 

Oder doch? Ihr Auftritt, Deutscher Presserat.

 



Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

05.08.2015 | 21:12

Peter Freimensch

TAZ - stammt zwar nicht aus dem Hause Springer oder Bertelsmann, ist aber offensichtlich mittlerweile genauso geeignet, als maßgeschneiderte geistige Kost für im Oberstübchen zu kurz Gekommene herzuhalten ...


05.08.2015 | 20:56

Lukas S.

In diesem Land wird jede sozialistische oder kommunistische Bewegung mit wirklichem Potential unschädlich gemacht. Im Grunde ist der Kommunismus eine wirksame Antwort auf die Probleme unserer Zeit, die letztlich auf die Habgier unser achso fortschrittlichen Zivilisation zurückzuführen sind. 

Wir alle werden gelockt mit Produkten, auf die wir eigentlich verzichten könnten. Karl Marx beschrieb im "Manifest der Kommunistischen Partei" das Teile und Herrsche Prinzip der Bourgeoisie, des Kapitalisten. So haben "Linke" Parteien in Deutschland nichts besseres zu tun, als "gegen Nazis vorzugehen" oder den "Antisemitismus zu bekämpfen" sowie etwaigies selbstzerstörerisches Toleranzverhalten gegenüber kriminellen "Minderheiten" zu fordern. Marx beschrieb weiterhin die stetige Ausweitung der Handelsräume und der Machtbereiche der Kapitalisten auf den ganzen Planeten - auch heute sind Begriffs Wachstumswahn sowie die Globalisierung aktuell. 

Das Bild des wahren Kommunisten ist völlig zerstört wurden. 

Es ist ungefähr so, als ob man die Demokratie ablehnt und verteufelt, nur weil dieser Begriff zur Volkstäuschung missbraucht wurde. Wenn ich mir die sogenannte Linke wie die Antifa heute anschaue, könnte ich KOTZEN! Oder eben dieses Hetzblatt. 

Übrigens hat die NWO keinen Kommunismus zum Ziel, sondern einen Sklavenstaat. Solange wir gierig sind, werden wir leiden.

 Zuklappen


05.08.2015 | 18:25

A.K.

Der Ruf nach dem Presserat gehört zum Albernsten, was diese Republik zu bieten hat.. Was ist der Presserat? 

Eine Anzahl von von Steuern bezahlten Nichtsnutzen, die keine Befugnis haben, alle Woche mal ein böses Du Du in Runde werfen und ansonsten ein feines Leben auf Kosten des Steuerzahlers führen ... Wie so viele in diesem Lande ...


05.08.2015 | 18:20

Werner Runkel

Der Kommentar von laser 234 ist echt unter aller Kanone, primitiv, hetzerisch und hirnlos ! Hoffentlich steckt der einmal mitten in einem Haufen von "Bereicherern" und die Uniformierten gehen lässig lächelnd vorbei...! Da kämen dann die bösen Bullen wohl doch recht ? Was die TAZ betrifft : 

das Kampfblatt der Primaten und bestbesoldeten leistungs- und verantwortungsfreien Mittelklässler, sich gegenseitig in Menschenfeindlichkeit überbietend ! 

Aber fette staatliche...

 Aufklappen


05.08.2015 | 18:19

nicht taz Leser /in /x ??

Ich denke mal für den Fall dass die Polizei sich mit dem Volk verbündet, haben sie den Armee parat. Wenn nicht die Polizei dann die Armee wird es richten.


05.08.2015 | 18:04

Fernandinho

Vielleicht kapiert die Polizei doch noch, dass auch sie Schafe sind und nicht die Hunde. Schafe, die 2 Minuten länger leben dürfen, nachdem sie die Volksherde ausgeliefert und verraten haben. 

Ich verstehe auch nicht die Leute, die den aggressiven Asylanten/ Invasoren Zelte aufbauen und ihnen die Sch... wegputzen. Auch diese Systemhelferlein sind Verräter, auch wenn sie das noch nicht kapieren oder meinen, so einen Job zu haben. 

Außerdem sollten Fachkräfte ihre Zelte selbst...




Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !