Freitag, 31. Juli 2015

INTERN: ZUM 25. TODESTAG – IN MEMORIAM SYLVIA PEDERSEN..

INTERN: ZUM 25. TODESTAG – IN MEMORIAM SYLVIA PEDERSEN..

  


In Memoriam Sylvia Pedersen zum 25. Todestag.


Lieben Gruß an Ihre Familie – insbesondere Ihren jüngsten Bruder Sven Pedersen von Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv!

  

Danke Sven, daß Du mich vor einigen Jahren kontaktiert hast – bis demnächst auf ein Treffen mit Dir im August in der Heimat von Sylvia.


   
 

PS: Als damaliger Cand Psychologe Wolfgang Timm war ich seit März 1985 Sylvia’s Praktikant / “Zauberlehrling” im damals größten Berufsbildungswerk der alten BRD in Husum – Psycholigischer Dienst bei damaliger Chef-Psychologin Sylvia Pedersen. 

Eine Zusammenarbeit war bis 1988 gegeben, während meines Hauptstudiums an Uni Mannheim bzw. seit Oktober 1986 an Universität Heidelberg.



ANHANG 

Hallo Sven,

Deinen Schmerz kann ich voll nach empfinden, daß Du Deine geliebte Lieblingsschwester verloren hast!


Grüße 

Wolfgang


PS: Sylvia ist mir unvergessen - eine tolle und besondere Frau! Terminlich bin ich frei verfügbar - sag, wann es Dir am besten paßt - da ich kein Auto habe komme ich mit Bahn. Bitte mir den Endbahnhof zu benennen, buche dann Ticket von Husum! Es ist doch Oldenburg in Niedersachsen?!

Von meinem iPhone gesendet

Am 31.07.2015 um 20:22 schrieb Sven Pedersen <s.pedersen@live.de>:

Hallo Wolfgang,
 
ja heute ein nicht wirklich leichter Tag. So relativ genau zu 
dieser frühen Abendzeit hatte ich die schlimme Nachricht
von meinem Vater per Telefon erhalten.
 
Es tut immer noch weh - meine geliebte Lieblingsschwester
verloren zu haben  . . .
 
Kannst Du schon sagen, zu welchem Termin Du zu uns 
kommen möchtest ?
 
Grüße
 
Sven
Subject: In Memoriam Sylvia Pedersen - 25. Todestag
From: helioda1@icloud.com
Date: Fri, 31 Jul 2015 01:38:18 +0200
To: s.pedersen@live.de

Lieber Sven,


Lieben Gruß Wolfgang Timm, Husum Von meinem iPhone gesendet
















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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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Donnerstag, 30. Juli 2015

ÖFFENTLICH-RECHTLICHE SEX-DOKU UMGEHT DEN JUGENDSCHUTZ. (HELIODA1)

Öffentlich-rechtliche Sex-Doku umgeht den Jugendschutz


Peter Harth


Quelle: Kopp online.



»Make Love«, die öffentlich-rechtliche Sex-Erziehung hat es bis in die erste Reihe geschafft. 

Die dritte Staffel wandert von den Dritten ins ZDF. 

Wirklich heiß geht es aber im Netz zu. 


Den Online-Auftritt zur Sendung nehmen die Sexologen in die eigene Hand. Das ZDF hält sich raus. 

Der Grund: So wird der öffentlich-rechtliche Jugendschutz ausgehebelt. Poposex und »Blasen nach allen Regeln der Kunst« laufen jetzt rund um die Uhr.

 

Weibliche Ejakulation und der Finger im Po, das gehört zum öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag. »Make Love – Liebe machen kann man lernen«, die Sex-Erziehung der Deutschen, läuft bereits seit zwei Staffeln beim MDR und dem SWR Fernsehen. 

Jetzt wandert die dritte Staffel der »Bravo für Erwachsene« ins Hauptprogramm.

Das ZDF nimmt damit den Dritten einen Quoten-Renner weg, aber traurig ist man dort nicht. Bei den Programmmachern des MDR regte sich wohl zu viel in der Hose, wann immer die Sex-Serie auf dem Sender lief.

 


Jedenfalls beklagte sich der Leipziger Flurfunk über die zu große Freizügigkeit, mit der die »Make-Love«-Macher ans Werk gingen. 

Das Dilemma – Quote mit Porno – hat jetzt das ZDF übernommen. 

Der Mainzer Sender spielt offenbar gern in einer Liga mit Bertelsmanns Schmuddel-Sparten-Sender RTL 2.

 


 

Finger im Po: Zum dritten Geburtstag in die anale Phase

 

Für Schlagzeilen ist »Make Love« seit Jahren gut. 

Echter Sex im Fernsehen mit einem Modellpaar – und die Deutschen dürfen Mäuschen spielen. Mit einem simulierten Computertomografen schauen sie dabei auch in das Innere von Mann und Frau. Wie weit muss der Penis in die weibliche Vagina eindringen, bis er die G-Zone stimuliert? Das ist der pseudo-wissenschaftliche Anstrich. Lernen die Deutschen durch so etwas wirklich das erfolgreiche Liebe-Machen?

 

Messbaren Einfluss auf Deutschlands Geburtenrate hatte die Sendung bisher nicht. Zum dritten Geburtstag kommt sie aber in die anale Phase. Der 

Finger im Po, das geht nur mit viel Gleitgel

Ab sofort wird es also besonders schlüpfrig.

 


Die neuen Folgen laufen deshalb erst dienstags ab 22.15 Uhr, doch den Machern der Sex-Sendung gelang mit dem Wechsel ein besonderer Coup: Sie umgehen ab sofort den öffentlich-rechtlichen Jugendschutz.

 




Sex-Erziehung ohne Jugendschutz

 

Das ZDF bietet nur einen sehr abgespeckten, verhältnismäßig gesitteten Online-Auftritt der Sendung. 

Die brisanten Sex-Filmchen dürfen – wenn überhaupt – erst ab 22 Uhr angesehen werden. Rund um die Uhr und so richtig ab geht es dafür auf make-love.de. 

Einen wesentlichen Teil der Sex-Erziehung nehmen die Macher damit selbst in die Hand.

 

In senderunabhängiger Eigenregie: Die Gebrüder-Beetz-Filmproduktion zusammen mit der Paartherapeutin Ann-Marlene Henning. Henning ist der Mittelpunkt der TV-Serie, eine Dr. Sommer für Erwachsene. 

Bisher musste sich »Make Love« im Netz an den öffentlich-rechtlichen Jugendschutz halten. 

Die Videos waren vor 22 Uhr gesperrt, sie durften nicht in sozialen Netzwerken geteilt werden und waren über die Google-Suche nicht auffindbar.

 

»Blasen nach allen Regeln der Kunst«

 

All das fällt nun weg, denn die Macher der Sendung haben Blut geleckt. Trotz des engen Korsetts hatten ihre Sex-Clips bisher 2,7 Millionen Abrufe – ohne Altersbeschränkung werden die Zahlen explodieren. 

Produzent Christian Beetz kündigte bereits an, »viele neue Videoclips und Texte mit Ann-Marlene Henning zu veröffentlichen«. Exklusiv wird sie dort Fragen beantworten wie »Steigert Enthaltsamkeit wirklich die Lust auf mehr Sex?« oder »Können Männer einen Orgasmus vortäuschen?« 

oder »Sex in der Schwangerschaft – ist das OK?«

 


Die entfesselte Sex-Erziehung kann dabei nicht schlimmer sein als das, was sich Kinder bereits jetzt im Netz auf unzähligen Sex-Seiten zu Gemüte führen. 

Müssen zehnjährige Mädchen aber schonalles über den Blowjob wissen?

»Blasen nach allen Regeln der Kunst.« 


Das alles geschieht unter der Schirmherrschaft des ZDF, 

dafür darf sich der Sender auch zwei unangenehme Fragen gefallen lassen:

 



Alles für die Quote: 

Das ZDF mogelt sich aus seiner Verantwortung

 

Warum tanzen die Sexologen dem Mainzer Sender so auf der Nase herum? 

Alles wegen der Quote? 

Das ZDF verschafft den Machern der Sex-Serie eine riesige Werbeplattform. Millionen Zuschauer im Fernsehen, die erst so richtig geil gemacht werden für den entfesselten Online-Auftritt im Netz.

 

Dort lässt der Sender den Machern aber vollkommen freie Hand und hebelt den eigenen Jugendschutz aus. 


Es ist scheinheilig, wenn das ZDF sagen darf: 

»Wir haben damit ja nichts mehr zu tun.« 

Der öffentlich-rechtliche Sender bezahlt die Macher der Sex-Serie für die Sendung – und damit am Ende auch für die Sex-Orgie im Netz.

 


Apropos Geld: 

Muss das digitale Sündenbabel auch noch mit Pornoclips zusätzlich bestückt werden, die durch Zwangsgebühren hergestellt wurden? Für das ZDF ist das ein brisanter Tausch. Die eigene moralische 

Verantwortung gegen ein bisschen Quote und etwas Publicity.

 

Leser-Kommentare (35) zu diesem Artikel

30.07.2015 | 20:32

LarsLonte

Leserbrief zu Händen der Redaktion:

Hinweise in Horusfalkepress auf der Website zu zahlreichen Artikeln zu Kinsey und Kinsey Studien und Pädophilie und Päderasten und 

Zwangssexualisierung und Wilhelm Reich und Gender Idoelogie - siehe auch Frühsexualisierung und Sexualkundeunterricht

https://h0rusfalke.wordpress.com/

https://h0rusfalke.wordpress.com/2014

https://h0rusfalke.wordpress.com/2014/02/01/armin-risi-u-a-uber-meister-der-verdrehung-beispiele-new-age-autor-neale-donald-walsch-goethe-und-sein-faust/


Volker Beck forderte noch 2013 auf einer Schwulen-Demo in Russland (ich glaube es war in St. Petersburg) 

Straffreiheit für Pädophile!


Kein Wunder, dass sich die Russen vor uns ekeln. Einhergehend mit der unwissenschaftlichen Gender Ideologie!


Siehe dazu auch die sogenannten Kinsey Studien. Sowie die Philosophin Reisman bzw. Judith Butler.


Klagemauer TV- jenseits des neoliberalen medialen Mainstreams...

siehe dazu auch Kinsey Studie und Pädophilie von Aleister Crowley und im O.T.O. Satanismus nach dem Vorbild Aleister Crowleys! Kinderopfer und Kinderschändung

als Kontrast dazu den Psychologen Wilhelm Reich mit seinen Forschungen zum Orgon!
http://www.kla.tv/

Skandal: Vater will sein Kind beschützen und land...

1. Bildung & Erziehung
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12. Wissenschaft

Skandal: Vater will sein Kind beschützen und landet im Gefängnis

http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=1374

25.05.2015 - Auflösung der Geschlechter

http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=5969

20.05.2015 - Warnruf gegegn Frühsexualisierung

http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=5945

Sexualerziehung an deutschen Schulen - Ein Interview mit "Besorgte Eltern"
15.04.2015

Heute geht es um die Sexualerziehung an deutschen Schulen, genauer gesagt um die Eltern, die das zum Teil sehr besorgt, die „Besorgten Eltern“. Wir freuen uns, dass wir heute bei Mathias Ebert, einem der Initiatoren, zu Gast sein dürfen, vielen Dank dafür. Vielen Dank, dass Sie hier sind, dass Sie berichten... www.besorgte-eltern.net

http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=5739

Sexualerziehung an deutschen Schulen - Ein Interview mit "Besorgte Eltern"15.04.2015

Quellen/Links: 

Kla.tv Von Klagemauer.TV.de
Prof. Bernd Senf aus Berlin nach Wilhelm Reich zum Orgon

siehe auch Viktor Schauberger und Nicola Tesla, VWL und psychosoziale Hintergründe
http://www.berndsenf.de

siehe auch Artikel im Archiv des Zeit-Fragen Magazins aus der Schweiz zur Gender Ideologie und zur Zwangssexualisierung und Bildung und Schule und Erziehung und Pädagogik - wertkonservative und christlich humanistische Ausrichtung - Querdenker

http://www.zeit-fragen.ch

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30.07.2015 | 20:32

Taran

Jul 27 um 11:58 PM Leserbrief zu Händen der Redaktion:Hinweise in Horusfalkepress auf der Website zu zahlreichen Artikeln zu Kinsey und Kinsey Studien und Pädophilie und Päderasten und Zwangssexualisierung und Wilhelm Reich und Gender Idoelogie - siehe auch Frühsexualisierung und...

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30.07.2015 | 20:29

Holger

Leserbrief zu Händen der Redaktion:Hinweise in Horusfalkepress auf der Website zu zahlreichen Artikeln zu Kinsey und Kinsey Studien und Pädophilie und Päderasten und Zwangssexualisierung und Wilhelm Reich und Gender Idoelogie - siehe auch Frühsexualisierung und...

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30.07.2015 | 19:09

Sina

„Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinn.“ ―Sigmund Freud


30.07.2015 | 18:04

Jose

"Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinn." Zitat Sigmund Freud


30.07.2015 | 18:04

Henry Bleckert

Es sind eigentlich ganz andere Sendungeformate der zwangsfinanzierten Lügenmedien, welche meinen Blutdruck steigen lassen. Diese "technische" Doku gehört eher nicht dazu ...




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TRAUMATISIERTE FLÜCHTLINGE? (HELIODA1)

Traumatisierte Flüchtlinge? So werden wir verarscht

Udo Ulfkotte


Quelle: Kopp online.



In einem Rechtsstaat sind angeblich alle Menschen gleich. 

Doch seitdem die neue deutsche Nationalhymne »Flüchtling, Flüchtling über alles« zu heißen scheint, werden Einheimische zu Menschen zweiter Klasse. 

Man sieht das gut beim Umgang mit jenen, die traumatisiert sind.

 

Unlängst hat ein Flüchtling in Graz bei einer Amokfahrt mehrere Menschen getötet. Der Flüchtling stammte vom Balkan, hatte in Österreich Asyl, galt wegen der Kriegsfolgen in seiner Heimat als »traumatisiert«. 


Der Mann genießt auch in der Haft eine Rundum-Betreuung. 




Ganz anders 

ergeht es einem Rettungssanitäter, der als einer der ersten am Tatort war und Dutzenden Schwerstverletzten geholfen hat, die Opfer des traumatisierten Flüchtlings geworden waren.

 

Weil der österreichische Rettungssanitäter nun seit dem Grazer Amok-Erlebnis Schlafstörungen und Angstzustände hat,wurde ihm sein Arbeitsplatz mit der Begründung gekündigt, er sei ja nun traumatisiert und nicht mehr arbeitsfähig. Wer als Österreicher traumatisiert ist, der wird also vor die Tür gesetzt. 

Das österreichische Grüne Kreuz findet das offenkundig völlig normal. 




Halten wir fest: 

Da gibt es keine Solidarität

Der traumatisierte Rettungssanitäter hat allerdings Glück gehabt. 

Er wird nach einem öffentlichen Aufschrei möglicherweise doch noch wieder eingestellt werden.

 



In Deutschland 

ist es weitaus verheerender

Wer sich als Deutscher um traumatisierte Flüchtlinge kümmert oder Flüchtlinge schützt und dann selbst traumatisiert ist, der bekommt höchstens einen Fußtritt. 


Dafür gibt es nachprüfbare Beispiele, die von unseren Lügenmedien flächendeckend verschwiegen werden. 




Ein paar Beispiele gefällig?

 

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er Flüchtlinge beschützte und wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. 

Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. 


In seinem Buch Soldatenglück beschreibt er einfühlsam, wie er sich – geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen – zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er leidet seither unter einem Trauma (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist – der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung seines Traumas als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

 


Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze. 

Aber bei deutschen Soldaten werden nachweislich im Ausland vor Zeugen erlebte grausame Situationen, die bei Asylforderern selbstverständlich ohne Prüfung als Trauma und Fluchtgrund anerkannt werden, völlig anders bewertet.

 


Ein »Flüchtling«, der keine Zeugen haben muss, bekommt dann eine Grundversorgung in Deutschland, weil sein Trauma natürlich gleich anerkannt wird. 

Demgegenüber hat die Bundeswehr in noch nicht einem einzigen Fall schwerste traumatische Erlebnisse von deutschen Soldaten im Ausland als Berufskrankheit anerkannt. Deutsche Soldaten können schließlich klagen, es sind ja keine »Flüchtlinge«.

 


Nicht anders ist es bei deutschen Entwicklungshelfern

Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte 2009 zunächst bei einem Entwicklungshelfer ein Trauma als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter 2009. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

 

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. 

Dies habe mehrfacheTraumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung war aber Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). 

Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung aufgehoben.

 


Der deutsche Entwicklungshelfer, der nachweislich Erschießungen, Folterungen und grausamste Erlebnisse hinter sich hat, klagt immerhin schon seit 2006 auf Anerkennung seines Traumas.

 

Bislang vergeblich, denn sein Zwischenerfolg beim Landessozialgericht Baden-Württemberg war nur von kurzer Dauer. 

Schließlich hat er einen deutschen Pass. 




Die Asylforderer

die der Mann in Afrika betreute, brauchen keine Zeugen und auch keine Gerichtsverfahren. Sie werden hier als »traumatisiert« anerkannt und selbstverständlich liebevoll versorgt. 

Schließlich leben sie jetzt im »Mekka Deutschland«.

 


Alle Journalisten und Politiker fordern jetzt mehr Hilfe für »traumatisierte Flüchtlinge« – haben Sie schon mal auch von nur einem deutschen Journalisten oder Politiker gehört, dass dieser sich für traumatisierte deutsche Entwicklungshelfer oder in Afrika traumatisierte deutsche Soldaten einsetzt? 

Nein? 


Kein Wunder, denn solche Politiker und Journalisten gibt es ja auch nicht.

 

Alle fordern nur im Chor politisch korrekt wie gleichgeschaltet Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge


Schließlich ist jeder zweite von denen angeblich traumatisiert


Wie schön ist es da doch, dass es deutsche Deppen gibt, die den Mund halten, arbeiten und brav ihre Steuern zahlen, um das zu finanzieren.

 

Die Zeitung Rheinische Post berichtete unlängst, der Städte- und Gemeindebund NRW schätze die zusätzlichen Krankheitskosten bei Asylbewerbern allein in NRW auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro, und nannte auch konkrete Beispiele: »So werden etwa aus Bergisch Gladbach drei Fälle gemeldet, in denen Arztkosten von 50 000 bis 100 000 Euro pro Asylbewerber entstanden sind. In Meerbusch gibt es mindestens zwei Fälle, bei denen die Ausgaben bei jeweils mehr als 100 000 Euro liegen.

 


CDU-Landtagsfraktionsvize André Kuper verwies zudem auf Raesfeld (Kreis Borken), das für die Therapie zweier Flüchtlinge 90 000 Euro zahlen musste. 


In Balve (Märkischer Kreis) summierten sich die Kosten für die Behandlung eines Asylbewerbers sogar auf mehr als 140 000 Euro.« Zum Vergleich: 


Wenn Deutsche nach Unfällen, Überfällen oder grauenvollen Erlebnissen traumatisiert sind, dann müssen sie viele Monate auf einen Termin bei einem Therapeuten warten und bekommen von der Krankenkasse allenfalls für einige Stunden die Kosten der Gespräche mit Traumatologen ersetzt.

 

Nun geht Baden-Württemberg bei der Fürsorge für traumatisierte Flüchtlinge sogar noch einen Schritt weiter und holt 650 Menschen, die sich in nahöstlichen Flüchtlingslagern selbst als »traumatisiert« bezeichnet haben, auf Kosten der Landesregierung nach Deutschland, verteilt sie auf Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg und unterstützt sie pro Person mit bis zu 30 000 Euro. 


Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes »Sonderprogramm für Traumaopfer«, welches vom Steuerzahler vorrangig für irakische Frauen finanziert wird.

 


Vielleicht fragen Sie jetzt einmal den traumatisierten deutschen Elitesoldaten Robert Sedlatzek-Müller oder den traumatisierten deutschen Entwicklungshelfer, die beide weiterhin auf ihre Anerkennung warten, was diese von den Zuständen im »Mekka Deutschland« halten. Wollen wir wetten, dass nicht nur die zwei sich ziemlich verarscht fühlen?

 


In der Schweiz werden die Bürger übrigens gerade darüber aufgeklärt, dass die »Flüchtlinge« aus Ländern wie Eritrea in erster Linie zu faul zum Arbeiten sind und ihre traumatischen Erlebnisse geschickt erfinden


In Deutschland ist das politisch nicht korrekt. Da schaut man lieber weg.

 

Leser-Kommentare (91) zu diesem Artikel

30.07.2015 | 20:17

joe

Man sollte nicht nur gegen die Flüchtlingsströme protestieren, sondern V O R A L L E M GEGEN DIE VÖLKERRECHTSWIDRIGEN ANGRIFFSKRIEGE DER U S A, die dieses UNRECHT und FLÜCHTLIGS-LEID FÜR MILLIONEN MENSCHEN VERURSACHT HABEN !!!!!!!! DEUTSCHE - WEHRT EUCH ! AMI GO HOME ! DIE USA ist - wie Deutschland auch - ein totalitärer - freiheits- und friedenszerstörender UNRECHTSSTAAT. 

Fakt.


30.07.2015 | 20:04

kivi

Was ich noch vergessen habe: Das mit der Wartezeit stimmt, aber dass es nur "einige Stunden" auf Kasse gibt, ist definitiv falsch. 

Es ist bei den gesetzlich Versicherten kein Problem 80 - 100 Stunden zu bekommen, was nicht wenig ist. Damit sind sie besser gestellt, wie die allermeisten Privatversicherten. 

Also, bitte richtig recherchieren. Mfg. kivi


30.07.2015 | 19:58

mdl

Wir können hier ewig meckern und diskutieren, wenn wir, das Deutsche Volk, nicht das Heft des Handels ergreifen, dann wird sich nichts, gar nichts ändern. Mindestens so etwas, wie die Demos der DDR, im Herbst 1989, muss passieren, mit hunderttausenden auf den Straßen. Ich hoffe, dass so etwas bald geschieht und, dass es reicht eine Veränderung zu bewirken. Jede andere Alternative wäre fatal, würde es doch bewaffnete Auseinandersetzungen erfordern. Nur, wenn es gar nicht anders...




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