Freitag, 26. Juni 2015

DIE QUEEN IN DEUTSCHLAND: ABLENKUNG VOM GEPLANTEN WAFFENGANG DER NATO GEGEN RUSSLAND? (HELIODA1)

Queen-Besuch: Zwischen Staatsbankett und Staatsbankrott


Gerhard Wisnewski



Die Queen war in Deutschland! Hurra! 

Alle Medien und Bürger waren begeistert, als wären wir ein Teil des British Empire. 

Doch was sollte eigentlich die bunte und fröhliche Charme-Offensive? 

Was wollte die alte Dame wirklich hier? 

Den europäischen Laden zusammenhalten? 

Durchhalteparolen von ganz oben verbreiten? 

Oder von etwas ganz anderem ablenken? Zum Beispiel von den aktuellen Kriegsplanungen?

 

»Beim Staatsbankrott im Schloss Bellevue hat die Queen in ihrer Rede vor einer Spaltung Europas gewarnt«, habe ich am 24. Juni 2015 in der Berliner Morgenpost (online) gelesen. Natürlich steht da in Wirklichkeit: 

»Beim Staatsbankett im Schloss Bellevue...« 

Allerdings liegen Bankett und Bankrott in Europa zurzeit nicht weit auseinander (siehe Griechenland). 

Nach dem Motto: 

»Vornehm geht die Welt zugrunde«, »Feiern bis der Arzt kommt« – 

oder 

was für Sinnsprüche der Volksmund für solche Situationen sonst noch kennt.

 




Teile und herrsche

 

Ausgerechnet die Queen hat im Rahmen ihres Staatsbesuches vor einer Spaltung Europas gewarnt: 

»Eine Spaltung Europas ist gefährlich.« Das ist lustig. 


Denn 

in Wirklichkeit ist die Spaltung Europas schon immer Britanniens oberstes Ziel gewesen, ja geradezu seine oberste Staatsräson. Gerade die Engländer haben immer an vorderster Front an dieser Spaltung gearbeitet.

 

Aus Angst, der Kontinent könnte sich gegen die Insel vereinen, lautete das oberste Ziel, Europa zu entzweien. Da Zwist, Intrige und Zwietracht aber so hässliche Worte sind, hat man es lieber »Balance of Powers« genannt. 

Klingt ja auch viel besser – Balance ist ja schließlich etwas Schönes: 

»Balance of Power (engl.: Gleichgewicht der Kräfte) 

bezeichnet 

ein Grundprinzip der englischen bzw. britischen Außenpolitik seit dem späten Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Im Wesentlichen bedeutete es, dass Großbritannien eine Vorherrschaft in Festlandeuropa durch nur eine einzige Macht (oder ein Mächtebündnis) nach Kräften zu verhindern suchte... und sei es durch Krieg.« Das 

ist nicht etwa eine Verschwörungstheorie – es sei denn, jemand wollte Wikipedia als Verschwörungstheoretiker-Organ bezeichnen. Wobei das Lexikon den Zweiten Weltkrieg damit ganz beiläufig mit erklärt, bei dem Deutschland und Russland gegeneinander gehetzt wurden, bis beide blutend am Boden lagen

– und Briten und Amerikaner die großen Retter spielen konnten – verkürzt formuliert. 


Das ist »Balance of Powers« vom Feinsten.

 




Großbritannien und sein Kontinent

 

So hat die Queen, die vom 23. bis 26. Juni 2015 Deutschland besuchte, das natürlich nicht formuliert, 

sondern so: 

»Großbritannien hat sich auf seinem Kontinent immer sehr engagiert.« 

Vielen Dank auch. 


Aber was heißt »auf seinem Kontinent«? 

Etwa Großbritanniens Kontinent im Sinne eines Possessivpronomens? 

Oder 

der Kontinent, auf dem Großbritannien nun mal liegt? 


Wohl kaum, denn Großbritannien liegt nicht auf dem Kontinent und hat das auch nie so gesehen, 

obwohl die Queen nun scheinheilig von »unserem Kontinent« spricht.

 

Mit »Engagieren« meint sie heute natürlich auch nicht die britische Geopolitik, sondern nette, freundliche Beispiele, die man gerne in den Geschichtsbüchern liest. 


Zum Beispiel 

den walisischen Ingenieur John Hughes, der im 19. Jahrhundert im Russischen Reich eine Bergbaustadt gründete, die heute Donezk heißt und in der Ukraine liegt. 

Oder 

den schottischen Schankwirt Richard Cant, der im 17. Jahrhundert mit seiner Familie nach Pommern zog 

und 

dessen Enkel Immanuel Kant zeugte, den weltberühmten Philosophen.

 

Botschaft: 

Sind wir nicht alle eine große Familie? Und: Was wäre Europa ohne Großbritannien? Beispiele, was Großbritannien ohne Europa wäre, führt sie natürlich nicht auf, wie zum Beispiel das Haus Windsor, dem sie entstammt. Die Herrscherdynastie Windsor hieß bis zum 17. Juli 1917 »Sachsen-Coburg und Gotha«, bis man sich gegen Ende des Ersten Weltkrieges aus opportunistischen Gründen in »Windsor« umbenannte.

 

Vor dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha (Windsor) herrschte in Großbritannien das Haus Hannover (seit 1714). 

Queen-Ehegatte Prinz Philip ist ein Sohn von Andreas von Griechenland (aus dem Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg) und Alice von Battenberg, deren Familie sich ebenfalls umbenannte – in »Mountbatten«. Die Queen und ihr Gatte 

sind demnach Deutsche.

 




Besuch bei der schmuddeligen Verwandtschaft

 

Und nun besuchte die englische Königin also wieder einmal ihre schmuddelige Verwandtschaft – die in der Wolle gefärbten bösen Buben aus Deutschland, die inzwischen aber freundlich Pfötchen geben und mit dem Schwanz wedeln. Große Teile der Visite gelten natürlich dieser Schurken-Rolle, zum Beispiel der Besuch der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin, wobei jeder natürlich an das Dritte Reich denkt, und der Gedenkstätte im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

 

Der Besuch in der Frankfurter Paulskirche galt offiziell der Wiege der deutschen Demokratie, wo ab 1848 die ersten frei gewählten Volksvertreter der deutschen Länder in der Frankfurter Nationalversammlung tagten


Beim Äppelwoi-Sorbet und Grüner Soße im Frankfurter Römer 

traf Prinz Philip auch Verwandte aus dem Hause Battenberg/Mountbatten



Frankfurt 

beziehungsweise Hessen ist aber nicht nur die Heimat beziehungsweise Wiege der Battenbergs und der Demokratie, 

sondern auch 

der furchterregenden Bankenmacht, die heute den Globus im Würgegriff hat.

 


Frankfurt 

ist die Hauptstadt des Geldes und der 


Queen-Besuch: 

Zwischen Staatsbankett und Staatsbankrott

Gerhard Wisnewski

Die Queen war in Deutschland! Hurra! Alle Medien und Bürger waren begeistert, als wären wir ein Teil des British Empire. Doch was sollte eigentlich die bunte und fröhliche Charme-Offensive? Was wollte die alte Dame wirklich hier? Den europäischen Laden zusammenhalten? Durchhalteparolen von ganz oben verbreiten? Oder von etwas ganz anderem ablenken? Zum Beispiel von den aktuellen Kriegsplanungen?

 

»Beim Staatsbankrott im Schloss Bellevue hat die Queen in ihrer Rede vor einer Spaltung Europas gewarnt«, habe ich am 24. Juni 2015 in der Berliner Morgenpost (online) gelesen. Natürlich steht da in Wirklichkeit: »Beim Staatsbankett im Schloss Bellevue...« Allerdings liegen Bankett und Bankrott in Europa zurzeit nicht weit auseinander (siehe Griechenland). Nach dem Motto: »Vornehm geht die Welt zugrunde«, »Feiern bis der Arzt kommt« – oder was für Sinnsprüche der Volksmund für solche Situationen sonst noch kennt.

 

Teile und herrsche

 

Ausgerechnet die Queen hat im Rahmen ihres Staatsbesuches vor einer Spaltung Europas gewarnt: »Eine Spaltung Europas ist gefährlich.« Das ist lustig. Denn in Wirklichkeit ist die Spaltung Europas schon immer Britanniens oberstes Ziel gewesen, ja geradezu seine oberste Staatsräson. Gerade die Engländer haben immer an vorderster Front an dieser Spaltung gearbeitet.

 

Aus Angst, der Kontinent könnte sich gegen die Insel vereinen, lautete das oberste Ziel, Europa zu entzweien. Da Zwist, Intrige und Zwietracht aber so hässliche Worte sind, hat man es lieber »Balance of Powers« genannt. Klingt ja auch viel besser – Balance ist ja schließlich etwas Schönes: »Balance of Power (engl.: Gleichgewicht der Kräfte) bezeichnet ein Grundprinzip der englischen bzw. britischen Außenpolitik seit dem späten Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Im Wesentlichen bedeutete es, dass Großbritannien eine Vorherrschaft in Festlandeuropa durch nur eine einzige Macht (oder ein Mächtebündnis) nach Kräften zu verhindern suchte... und sei es durch Krieg.« Das ist nicht etwa eine Verschwörungstheorie – es sei denn, jemand wollte Wikipedia als Verschwörungstheoretiker-Organ bezeichnen. Wobei das Lexikon den Zweiten Weltkrieg damit ganz beiläufig mit erklärt, bei dem Deutschland und Russland gegeneinander gehetzt wurden, bis beide blutend am Boden lagen – und Briten und Amerikaner die großen Retter spielen konnten – verkürzt formuliert. Das ist »Balance of Powers« vom Feinsten.

 

Großbritannien und sein Kontinent

 

So hat die Queen, die vom 23. bis 26. Juni 2015 Deutschland besuchte, das natürlich nicht formuliert, sondern so: »Großbritannien hat sich auf seinem Kontinent immer sehr engagiert.« Vielen Dank auch. Aber was heißt »auf seinemKontinent«? Etwa Großbritanniens Kontinent im Sinne eines Possessivpronomens? Oder der Kontinent, auf dem Großbritannien nun mal liegt? Wohl kaum, denn Großbritannien liegt nicht auf dem Kontinent und hat das auch nie so gesehen, obwohl die Queen nun scheinheilig von »unserem Kontinent« spricht.

 

Mit »Engagieren« meint sie heute natürlich auch nicht die britische Geopolitik, sondern nette, freundliche Beispiele, die man gerne in den Geschichtsbüchern liest. Zum Beispiel den walisischen Ingenieur John Hughes, der im 19. Jahrhundert im Russischen Reich eine Bergbaustadt gründete, die heute Donezk heißt und in der Ukraine liegt. Oder den schottischen Schankwirt Richard Cant, der im 17. Jahrhundert mit seiner Familie nach Pommern zog und dessen Enkel Immanuel Kant zeugte, den weltberühmten Philosophen.

 

Botschaft: Sind wir nicht alle eine große Familie? Und: Was wäre Europa ohne Großbritannien? Beispiele, was Großbritannien ohne Europa wäre, führt sie natürlich nicht auf, wie zum Beispiel das Haus Windsor, dem sie entstammt. Die Herrscherdynastie Windsor hieß bis zum 17. Juli 1917 »Sachsen-Coburg und Gotha«, bis man sich gegen Ende des Ersten Weltkrieges aus opportunistischen Gründen in »Windsor« umbenannte.

 

Vor dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha (Windsor) herrschte in Großbritannien das Haus Hannover (seit 1714). Queen-Ehegatte Prinz Philip ist ein Sohn von Andreas von Griechenland (aus dem Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg) und Alice von Battenberg, deren Familie sich ebenfalls umbenannte – in »Mountbatten«. Die Queen und ihr Gatte sind demnach Deutsche.

 

Besuch bei der schmuddeligen Verwandtschaft

 

Und nun besuchte die englische Königin also wieder einmal ihre schmuddelige Verwandtschaft – die in der Wolle gefärbten bösen Buben aus Deutschland, die inzwischen aber freundlich Pfötchen geben und mit dem Schwanz wedeln. Große Teile der Visite gelten natürlich dieser Schurken-Rolle, zum Beispiel der Besuch der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin, wobei jeder natürlich an das Dritte Reich denkt, und der Gedenkstätte im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

 

Der Besuch in der Frankfurter Paulskirche galt offiziell der Wiege der deutschen Demokratie, wo ab 1848 die ersten frei gewählten Volksvertreter der deutschen Länder in der Frankfurter Nationalversammlung tagten. Beim Äppelwoi-Sorbet und Grüner Soße im Frankfurter Römer traf Prinz Philip auch Verwandte aus dem Hause Battenberg/Mountbatten. Frankfurt beziehungsweise Hessen ist aber nicht nur die Heimat beziehungsweise Wiege der Battenbergs und der Demokratie, sondern auch der furchterregenden Bankenmacht, die heute den Globus im Würgegriff hat.

 

Frankfurt ist die Hauptstadt des Geldes und der Banken, die eine ebenso wichtige wie verheerende Rolle in der gegenwärtigen Schuldenkrise spielen. Die Stadt am Main beherbergt die größte deutsche Börse und ist einer der weltweit wichtigsten Finanzplätze. Von hier aus trat auch die Bankiers-Familie Rothschild ihren Siegeszug an, der sie auch in die Londoner City führte, wo Spross Nathan Mayer Rothschild zur ganz großen Nummer aufstieg (übrigens alles Wikipedia-Trivia). Auch dieses Beispiel für intrakontinentalen Austausch hat die Queen natürlich nicht erwähnt.

 

Queen-Besuch: Links blinken, rechts abbiegen?

 

Aber vielleicht sollte man da auch nicht zu viel hinein interpretieren. Viel interessanter ist, wovon die britische Charme-Offensive und der enorme Medienhype eigentlich ablenken sollten. Sie wissen ja: Links blinken und rechts abbiegen. So sickerte schon 2012 durch, dass die Briten 6000 Panzerfahrzeuge nach Deutschland verlegen wollen. Gleichzeitig mit dem bunten Queen-Besuch in Deutschland wurde in Europa der Krieg geplant, denn angesichts der totalen Finanzpleite Europas und der USA braucht man nun mal einen Krieg.

 

Exakt um dieselbe Zeit des Queen-Besuchs, vom 24. bis 25. Juni, fand in Brüssel ein Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, wo diese unter anderem die Verlegung von schwerem Kriegsgerät nach Osteuropa und die Verstärkung der »NATO-Eingreiftruppe« auf 40 000 Mann planten. Nach dem Motto: Die NATO schließt ein neues Wettrüsten aus und rüstet gleichzeitig auf. Wie immer geht es um einen Waffengang mit Russland.

 

Aber während man bei Google News über den »Queen-Besuch« über eine Million Treffer findet, bringt es dasNATO-Verteidigungsministertreffen in Brüssel eher auf einen der hinteren Plätze (35 000 Treffer). Wenn es dann knallt und sich die europäischen Mächte »ausbalancieren«, werden wir uns daran erinnern, dass die Briten bestimmt nicht schuld waren, denn die Queen war doch so nett...

 

 

 

.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben., die eine ebenso wichtige wie verheerende Rolle in der gegenwärtigen Schuldenkrise spielen. Die Stadt am Main beherbergt die größte deutsche Börse und ist einer der weltweit wichtigsten Finanzplätze. Von hier aus trat auch die Bankiers-Familie Rothschild ihren Siegeszug an, der sie auch in die Londoner City führte, wo Spross Nathan Mayer Rothschild zur ganz großen Nummer aufstieg (übrigens alles Wikipedia-Trivia). Auch dieses Beispiel für intrakontinentalen Austausch hat die Queen natürlich nicht erwähnt.

 

Queen-Besuch: Links blinken, rechts abbiegen?

 

Aber vielleicht sollte man da auch nicht zu viel hinein interpretieren. Viel interessanter ist, wovon die britische Charme-Offensive und der enorme Medienhype eigentlich ablenken sollten. Sie wissen ja: Links blinken und rechts abbiegen. So sickerte schon 2012 durch, dass die Briten 6000 Panzerfahrzeuge nach Deutschland verlegen wollen. Gleichzeitig mit dem bunten Queen-Besuch in Deutschland wurde in Europa der Krieg geplant, denn angesichts der totalen Finanzpleite Europas und der USA braucht man nun mal einen Krieg.

 

Exakt um dieselbe Zeit 

des Queen-Besuchs, 

vom 24. bis 25. Juni, 

fand in Brüssel ein Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt,

wo diese unter anderem die Verlegung von schwerem Kriegsgerät nach Osteuropa und die 

Verstärkung der »NATO-Eingreiftruppe« auf 40 000 Mann planten. 


Nach dem Motto: 

Die NATO schließt ein neues Wettrüsten aus und rüstet gleichzeitig auf. 

Wie immer geht es 

um einen Waffengang mit Russland.

 

Aber während man bei Google News über den »Queen-Besuch« über eine Million Treffer findet, 

bringt es das NATO-Verteidigungsministertreffen in Brüssel eher auf einen der hinteren Plätze (35 000 Treffer). Wenn es dann knallt 

und 

sich die europäischen Mächte »ausbalancieren«, 

werden wir uns daran erinnern, dass die Briten bestimmt nicht schuld waren, denn die Queen war doch so nett...






KOMMENTARE

26.06.2015 | 17:08

alucardnov

wenn man schon in der geschichte rum rudert sollte man nicht nur eine seite der medalie beleuchten. 

Jede Medailie hat 3 Seiten. deutschland wurde von der katholischen faschoiden Bürgerbürokratie geputscht. 

Dieser Prozeß dauerte seit dem 30jährigen krieg an. 

Der wiederum durch die landnahme der römer bis 300 nach christi andauerte und die so edlen pseudo Südgermanen zu römisch germanischen kulturlosen machte. 

Die Briten sind durchzogen von Fluchtbewegungen und überfällen die durch die Vandalen (die heutigen bayer) und die Slaven (die die die Sachsen vertrieben haben) überhaupt erst ins rollen kamen. diese Propagandamaschine der möchtegern Bürger Monarchen lügt doch selbst bis heute und bezeichnet den matrosenaufstand als aufstand. 


Tatsächlich und so steht es sogar im lehrplan der deutschen Bildung

war ein Putsch der bürgerlichen bürokratischen rechten mit den Arbeitern 

finanziert mit den Mitteln der industriellen die wiederum Ärger mit Bismarck hatten weil er das arbeiter kapital privatisiert hat. oder wollte. 


Siemens 

wurde vom preußischen könig geadelt und der viel dem Preußen in den rücken weil er die Renten der Arbeiter lieber selber verwalten wollte. 

Die Bürgerlichen hatten aber wiederum die Leibeigenen und Tagelöhner an die Industriellen verkauft 

und 

zu Arbeitern gemacht um an die Macht zu kommen. 

Dieser Bürgerkrieg dauert in deutschsprachigen Ländern bereits seit dem Mittelalter 

und 

ist die Folge des Machtanspruchs der städteregierenden Bürger

wie schon zu Roms Zeiten den bürger 

Monarchen gegen den landadel. also mal schön butter bei die fische halten und die kirche wieder ins Dorf. 


Das gleiche Problem 

hat der Adel in Großbritanien ebenfalls seit den Reformationskriegen

oder 

warum gibt es wohl das unterhaus und die diesen plebs von bürger monarchischen toris mit bolchevistischen zügen. 



[Russland]

Anders ist es auch nicht in rußland gelaufen lenin wurde 

vom preußischen Kaiser angeblich ausgehalten und finanziert. 



Haus Hanover 

so weit der Stammbaum des zaren. tatsächlich hatten die Familien streit untereinander doch die Kirche kämpfte ebenfalls mit und die Städtebündnisse ebenfalls. 

Kleiner schwindler mit pseudo wissen wa?

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26.06.2015 | 16:45

Murat

Ich f***** eure Queen! Murat



26.06.2015 | 16:25

Für Die Souveränität Europas

Von Richard Cant habe ich vorher noch nie etwas gehört. 

Eine Netzsuche ergab dazu folgendes: "Kants Vater und Großvater waren Handwerker: Riemermeister. 

Der Urgroßvater Richard Cant, der wohl kurz nach 1600 geboren wurde, ist ab 1642 in und um Heydekrug beurkundet, einer Kreisstadt halbwegs zwischen Memel und Tilsit gelegen - damals Ostpreußen, heute Litauen. Er kaufte 1642 in Ruß (10 km südwestlich von Heydekrug) das Häuschen eines Schneiders und 1646 ein Haus in Heydekrug. 

Zuletzt besaß er in Werden bei Heydekrug ein kleines Bauerngut mit einer Gastwirtschaft ("Krug"), das er von seinem Schwiegervater geerbt hatte [8]. 

Trotz des Bemühens vieler Forscher blieb es unbekannt, wo der Urgroßvater Richard Cant geboren wurde und wer seine Eltern waren. Es gab etliche Spekulationen, wonach die Kants schottischer, kurischer, altpreußischer oder reichsdeutscher Herkunft waren - ohne überzeugende Argumente. Immanuel Kant selbst hat angegeben, dass die Kants aus Schottland gekommen seien, jedoch hält man dies für ein Missverständnis, das auf zwei Fakten beruhen mag: 

Es gab in Königsberg und Memel recht viele schottische Kaufleute, und Kants Großtante Sophie Kant war in Memel mit dem Schotten Balzer Nott verheiratet. 

Zum anderen gab es unter den ostpreußischen Schotten auch einen "Paudelkrämer" David Kant, der 1703 in einer Kirchenrechnung in Stallupönen beurkundet ist, und zwar explizit als Schotte [9]. 

Seine Tochter heiratete 1731 in Judtschen (zwischen Insterburg und Gumbinnen), ausgerechnet in dem selben Ort, wo Immanuel Kant 20 Jahre später als Hilfs-Schulmeister tätig war [10]. 

Hier wird er von dem Schotten David Kant gehört haben und eine Verwandtschaft vermutet haben. 

Aber tatsächlich ist eine Verwandtschaft, für die es keinen Hinweis gibt, eher auszuschließen. 

Denn die ostpreußischen Schotten waren zumeist Kaufleute oder Krämer und kaum dörfliche Krugbesitzer wie der Urgroßvater Richard Cant." 

Quelle: http://geneal.lemmel.at/KantAufsatz.htm

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26.06.2015 | 16:19

Dieter

Herr Wisnewski,
könnten sie uns bitte einen Hinweis geben, wo wir ihren Film über die Mondllandung finden. Danke im voraus!



26.06.2015 | 16:10

Querdenker

Epiktet@@@ Bitte folgendes Statement aufmerksam lesen damit Sie wissen von was Sie Fabulieren!: 

NEW YORK, USA 

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die “Flüchtlingspolitik” der Europäischen Union sehr drastisch zum Ausdruck gebracht: 

“Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum 

und Müll Afrikas. 


Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. 

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, 

sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, 

die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, 

dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. 

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. 

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.”

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26.06.2015 | 16:02

sivispacemcoleiustitiam

@Vorsorgeschutz und Fluchtplan

Ich würde sagen, mit dieser ekelhaft einfältigen (...) hier, solltest Du dir einen guten Fluchtplan zulegen...

wer auf so etwas wie Dich noch rein fällt, dem ist mit Sicherheit nicht zu helfen...oder schaut 4 Stunden 

Mumien-TV mit Queen-Mum...




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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !