Dienstag, 30. Juni 2015

DIE NOTENBANKEN HABEN DAS RUDER VERLOREN. (HELIODA1)

Gleitflug ohne Benzin: 

Die Notenbanken haben das Ruder verloren

Markus Gärtner



Griechenland ist nicht die größte Gefahr für die schwer angeknacksten Finanzmärkte. 

Das schlimmste Problem ist: Die großen Notenbanken in Frankfurt, Tokyo und Washington halten das Zepter nicht mehr in der Hand. 

Die politische Kaste weiß aber auch nicht weiter. 

Die Weltwirtschaft gleicht daher einem Passagierflugzeug, dessen Piloten bewusstlos im Cockpit liegen. Wir fliegen mit Autopilot. 

Aber die Tanks sind leer.

 

Chinas Notenbank hat in den vergangenen Tagen sämtliche Tricks eingesetzt, die sie zur Verfügung hat, um den schlimmen Einbruch der Aktienkurse zu bremsen. 

Vergeblich. 


Das chinesische Gegenstück zur Nasdaq, dieChiNext, verlor am Dienstag schon wieder sechs Prozent und ist in drei Handelstagen 25 Prozent kollabiert.

Nichts hat dagegen geholfen. Weder die erneute Senkung des Leitzinses auf ein neues Tief, noch die Senkung der Einlagenzinsen, noch die Lockerung der Kapitalvorschriften für die Staatsbanken.

 

Auch ein kompletter Stopp für Börsengänge, der das Angebot an Aktien verknappen und den Kursverfall bremsen sollte, half nichts.

 

»Peking stellt plötzlich fest, dass es die üblichen Fäden nicht mehr mit denselben Resultaten ziehen kann«, schreibt ein geschockter Bloomberg-Kolumnist. 

Doch wenn sich herumspricht, dass Peking seine eigenen Börsen nicht mehr im Griff hat, dann wäre Griechenland plötzlich das kleinste Problem.

 

China als größte Handelsnation könnte Japan in eine Rezession reißen, Schockwellen durch ganz Asien senden und die Rohstoffmärkte trotz der schon jetzt stark reduzierten Preise in eine neue Abwärtsspirale zwingen. 

Rohstoff-Länder von Russland über Kanada bis nach Australien würden eine Implosion ihrer Export-Einnahmen erleben. 

Die Weltwirtschaft würde noch stärker abbremsen.

 

Auch in der Eurozone gibt die Notenbank das Ruder aus der Hand. 

Die Weigerung der EZB am Sonntag, das griechische Bankensystem mit zusätzlichen Ela-Notkrediten zu stützen, erzwang die Schließung der griechischen Banken.

 

Das erlaubt den Banken in dem Land nur eine ganz kurze Verschnaufpause. 

Danach wird das Bankensystem kollabieren. Das wird die Regierung Tsipras zwingen, die Eurozone zu verlassen und die Geldinstitute mit Drachmen zu versorgen. 

Es sei denn, es gibt doch noch eine Einigung mit den Gläubigern.

 


Im Klartext: 

Die EZB bestimmt jetzt nicht mehr, wie es weitergeht. 

Auch ihr massives Anleihe-Kaufprogramm, das zu Jahresbeginn angekündigt wurde und im März begann, zeigt bislang kaum Wirkung.

 

Wie in Japan bringt das die politische Kaste stärker ins Spiel. 

Doch wie in Japan haben auch die europäischen Politiker kein Konzept, wie es weitergehen soll. 

Das ist, um bei dem Vergleich mit dem Passagier-Jet zu bleiben, ein Gleitflug mit ausgefallenen Triebwerken.

 

In Japan steht die Notenbank vor folgendem Problem: 

Die Regierung von Shinzo Abe hat im jüngsten Haushalt, der am Montag präsentiert wurde, keine Ausgaben-Limits mehr vorgesehen. 

Die weiter nachlassende Budget-Disziplin kann zu einem Anstieg der Zinsen führen.

 

Doch die Bank of Japan kann nicht noch mehr Anleihen kaufen, um die Zinsen am Boden zu halten. 

Denn sie nimmt der Regierung bereits alle neu ausgegebenen Schuldpapiere ab. Auch in Tokyo halten also die Notenbanker nicht mehr das Ruder in der Hand, während gleichzeitig die Politik hilflos, getrieben und unfähig zu wichtigen Entscheidungen wirkt.

 


Und die USA

Dort hat der Dow Jones Index am Montag mit einem Minus von 350 Punkten den schlimmsten Tag in diesem Jahr erlebt.


Die Wall Street in New York kann sich dem Drama im Rest der Welt nicht so entziehen, wie sie dachte.

 

Das gilt vor allem für die US-Notenbank, die Fed

Sie hält offiziell immer noch an der Zinswende nach oben irgendwann in den kommenden Monaten fest. 

Doch mit dem Gewitter, das über den Kapitalmärkten aufzieht – und mit der enttäuschenden Konjunktur in den USA – wird der Fed keine andere Wahl bleiben: Sie muss die Zinserhöhung vertagen. ‒ 

Damit kommt auch der US-Notenbank der Taktstock abhanden.

 

Es waren aber die großen Notenbanken, die in den vergangenen Jahren an den heroinsüchtigen Finanzmärkten die Illusion aufrechterhielten, dass sie jedes Problem lösen und jede Kurskorrektur bändigen können.

 

Diese Illusion löst sich jetzt auch für die letzten Ignoranten in Luft auf. 

Ein Retter steht aber nicht bereit. Die politische Kaste hat gemacht, was Kritiker immer befürchtet haben: 

Sie nutzte das billige Geld für immer neue Kredite. 

Jetzt gibt es nirgends mehr Spielräume, um über die Ausgaben die Konjunktur zu stabilisieren.

 

Unser Passagier-Jet ohne Piloten, der vorübergehend vom Autopiloten geflogen wurde, hat jetzt auch keinen Treibstoff mehr.

 

 

 



Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

30.06.2015 | 17:12

E.Müller

Das System wird über kurz oder lang den Reset-Knopf drücken müssen. Nicht unbedingt die schlechteste Variante. 

Unser Wirtschaften muß sowieso umgestellt werden auf das Sytem: "Wohlstand ohne Wachstum" . 

Nur nachhaltiges Wirtschaften kann die Umweltprobleme lösen. 

Da stören die jetzigen Finanzprobleme in jeder Hinsicht. Maßgebliche Politiker müßten die Weitsicht aufbringen und diese Umsteuerung vornehmen.


30.06.2015 | 17:09

Matthias

Das Chaos muss doch kommen, um die Menschen weich zu kochen und dann für die NWO reif zu machen. 

Herr Gärtner, ein bisschen mehr hätte ich schon erwartet. 

Sie beschreiben lediglich was jeder schon weiß. 

Und jetzt wo es so weit ist, dass sich die sogenannten ´Verschwörungstheorien´ erfüllen bekommt man kalte Füße. Also: Chaos wird kommen, das System soll ja auch zusammenbrechen und daraus wird dann eine neue Eine-Welt-Herrschaft entstehen. Und die Menschen werden es sogar noch wollen. Das ist Politik auf höchstem Niveau bzw. einfach nur mal Rothschild, Rockfeller, usw. - Zitate lesen.

 Zuklappen


30.06.2015 | 17:01

TK

Ein Gleitflug ohne Benzin und bewusstlosen Piloten in einer unplanmäßigen Notlandung mit dem Autopiloten oder Absturz. Ich glaube, dass eine lange Zeit der Stagnation/Rezession bevorsteht, in Deutschland personfiziert durch die Kanzlerin, die glaubt dem griechischen Regierungschef mit bösem Gesicht und schlechter Laune aufdrängen zu können. Griechenland ist der berühmte Schmetterlingsschlag, der mit seiner Weigerung, gewollt oder ungewollt massive Verschiebungen und Katastrophen nicht nur in Europa, sondern weltweilt auslösen kann. 

Deshalb begrüße ich die flexible, den Verhandlungspartner umgarnende Hand von Juncker, der angenehm im Umgang, aber unnachgiebig in der Sache Euro verhandelt. Merkle und Schäuble haben in diesem Spiel die andere Rolle, die Bösen zu sein, übernommen - nur getoppt vom Bayerischen Finanzminister Söder, wen wunderts. 

Das weltweite Schuldenproblem, so gut wie alle haben bisher mitgemacht, ist wahrscheinlich mit einer weltweiten Schuldenkonferenz mit Vergleich der Schuldner im Verhältnis 1:3 bis 1:100 oder zwangweisen Rückstellung des Gesamtsystems auf seinen Ursprungszustand, ein Reset: 

Alle beginnen bei null.

 Zuklappen


30.06.2015 | 17:01

E.Müller

Das System wird über kurz oder lang den Reset-Knopf drücken müssen. 

Nicht unbedingt die schlechteste Variante. Unser Wirtschaften muß sowieso umgestellt werden auf das Sytem: 

"Wohlstand ohne Wachstum" . Nur nachhaltiges Wirtschaften kann die Umweltprobleme lösen. Da stören die jetzigen Finanzprobleme in jeder Hinsicht. 

Maßgebliche Politiker müßten die Weitsicht aufbringen und diese Umsteuerung vornehmen.


30.06.2015 | 16:58

Theo

Na zu dir kann man nichts sagen, weil es einfach nichts zu sagen gibt. 

Ich bin gern bereit Argumente mit jemanden auszutauschen oder ihm zuzustimmen, wenn der andere irgendetwas von Wert sagt. Oder es zumindest so sagt das man annehmen kann das er weis wovon er redet. 

Wenn aber jemand permanent rumschreit, und das Geschrieene ist ständig wiederholte, bunte Knete.. was soll ich dazu sagen außer das die Zeit zu schade ist das Geschwurbel zu lesen. Over and out. ;-)


30.06.2015 | 16:31

@Theo

Typischer BRDler!! Millionenfach vertreten. Nix zu sagen, aber meckern und von "seriös" labern!! Geh doch zur Zeit, Taz, Spiegel usw.! Da hast du ganz sicher deine "Seriousität"!!




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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

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Montag, 29. Juni 2015

ATHEN: BND WARNT VOR MILITÄRPUTSCH UND FLÜCHTLINGSSTRÖMEN. (HELIODA1)

Vorsicht Bürgerkrieg in Athen: BND warnt vor Militärputsch und Flüchtlingsströmen


Udo Ulfkotte


Quelle: Kopp online.


Der Bundesnachrichtendienst sieht in Griechenland die Möglichkeit eines Militärputsches jetzt zum Greifen nahe. 

Parallel dazu warnt er vor apokalyptischen Zuständen durch Aufstände von mehr als 1,5 Millionen arabischen und afrikanischen Asylanten, die nun plötzlich aller Hoffnungen beraubt werden 

und 

in Richtung Deutschland ziehen werden.

 

Wie gleichgeschaltet berichten unsere Leitmedien derzeit über lange Schlangen vor griechischen Bankautomaten, Tankstellen und Apotheken. Und sie haben die Börsen im Blick. Nur was hinter den Kulissen in der Realität tatsächlich passiert und uns einen Vorgeschmack auch auf unsere eigene Zukunft verschafft, das blenden sie politisch korrekt auch weiterhin aus.

 

Vier Jahre ist es her, dass die Militärs in Griechenland wieder einmal die Macht übernehmen und die Demokratie abschaffen wollten. 

Sie wollten das Land vor drohenden inneren Unruhen bewahren und die »Ehre« der Griechen wiederherstellen. 

Das Dementi des damaligen griechischen Verteidigungsministers glaubte keiner. Seither hat sich die Lage Tag für Tag weiter verschlechtert. Westliche Leitmedien haben offenkundig einen Maulkorb bekommen und verschweigen uns die Entwicklung.

Dabei entstand parallel zu den ständig neuen finanziellen »Rettungspaketen« aus den Reihen der Athener Streitkräfte – vor allem in den Spezialeinheiten − schon seit 2013 eine Bewegung, welche eine »Regierung der nationalen Einheit« unter Führung der Militärs fordert, die dann ab sofort jegliche Schuldenzahlung ans Ausland verweigern, von Deutschland Reparationen für den Zweiten Weltkrieg einfordern und alle Vermögen von Deutschen und deutschen Unternehmen in Griechenland sofort konfiszieren soll.

 

Griechische Blogger aus den Reihen der Armeeberichteten schon 2013 darüber. Auch die britische Zeitung Guardian berichtete schon vor zwei Jahren, wie die griechischen Streitkräfte gezielt auf einen möglichen Putsch vorbereitet werden.

 

Die Griechen haben in Relation zur Einwohnerzahl diegrößte Armee Europas. Und die aktiven 124 000 Soldaten sehen nun, dass ihre Gehälter und Ersparnisse unsicher sind und die Zahl ihrer Jobs von einer künftigen Regierung wohl brutal zusammengestrichen werden wird. 

Denn EU und IWF wollen, dass Athen die Armee verkleinert.

 

Der Bundesnachrichtendienst hat in einer aktuellen Lageeinschätzung deshalb für das Berliner Kanzleramt mit deutlichen Worten darauf hingewiesen, dass die Putschgefahr in Athen nie größer gewesen sei. Der Auslandsgeheimdienst hebt hervor, dass es vor wenigen Tagen einer der größten Fehler gewesen sei, die britische Sicherheitsfirma G4S damit zu beauftragen, den Bargeldumlauf in Griechenland an der Seite der Athener Notenbank zu übernehmen. 

Der Auftrag an G4S sei aus Sicht der griechischen Armee mehr als nur eine Demütigung.

 

Nicht Griechen, sondern ein Söldnerunternehmen kann jetzt auf Wink aus Brüssel jederzeit die Geldautomaten auffüllen, oder leer lassen. Die Söldner der G4S werden von der EU und den USA auch weltweit damit beauftragt, dort Aufstände und Demonstrationen niederzuschlagen, wo die Interessen der westlichen Finanzelite bedroht sind. G4S-Mitarbeiter sind darüber hinaus in Guantanamo Bay ebenso im Einsatz wie in Südafrika. 

Und G4S unterhält eigene Lager, in denen auch gefoltert wird.

 

Nach Angaben des BND ist der Einsatz von G4S aus der Sicht der griechischen Armee das Signal, dem Land mit aller Gewalt einen fremden Willen aufzuzwingen. 

Der griechische Ministerpräsident Alexis Zipras hatte − so der BND − nicht ohne Grund angedeutet, dass die griechische Armee auf die Straßen beordert werden könne. Auch er weiß, dass die Armee jetzt jederzeit die Macht übernehmen kann.

 

Einer der ersten Schritte nach einem Militärputsch – so der BND – wäre die Ausweisung von mehr als 500 000 Illegalen und die Weiterleitung der 1,5 Millionen im Land lebenden Flüchtlinge nach Westeuropa. 

Die Gewerkschaft der griechischen Streitkräfte hat das seit Monaten ganz oben auf ihrem Forderungskatalog stehen.

Genau vor diesem Hintergrund haben in den vergangenen Monaten immer wieder einmal griechische Politiker angekündigt, die im Land verweilenden Flüchtlinge mit Papieren auszustatten und sie in Massen nach Europa weiterzuleiten – vor allem nach Deutschland.

 

Schon als das Geld der EU für die Griechen noch floss, hatten die afrikanischen und arabischen Flüchtlinge in Griechenland weder eine ausreichende medizinische Versorgung noch regelmäßigeVerpflegung. 

Es gibt für sie keine Willkommenskultur

Und die Zahl jener, die an den griechischen Küsten landen, wird jetzt von Tag zu Tag größer – 

aber keiner weiß, wovon sie künftig leben sollen. 

Fast alle wollen deshalb so schnell wie möglich in Länder wie Deutschland.

 


Auch Umfragen unter griechischen Zivilisten belegen: 

Die Mehrheit der Griechen will sofort alle afrikanischen und arabischen Flüchtlinge weiter westlich nach Europa abschieben. Die griechische Arme hat also den Rückhalt in der Bevölkerung. 

Und die Schweizer Armee bereitet sich derweilen schon einmal auf die absehbaren Folgen vor:

Flüchtlingsströme und Unruhen in Europa. Noch bis gestern galt es als Verschwörungstheorie, doch heute lautet die Realität mitten im Herzen Europas: Vorsicht Bürgerkrieg.

 

Der BND hat das alles so kommen sehen. Er hat die Bundesregierung gewarnt. Gekaufte Journalisten haben es jedoch lange Zeit verschwiegen und die Lage immer wieder politisch korrekt beschönigt. 

Deutschland wird jetzt zum Mekka immer größerer Flüchtlingsströme aus orientalischen und afrikanischen Staaten werden.

 

Das führt zu explosiver Stimmung auch in Deutschland, denn all jene, welche solche Flüchtlingsströme fördern, bekommen Prämien, von denen ethnische Deutsche nur noch träumen können. In Bayern erhalten Bauherren jetzt beispielsweise pro Quadratmeter Neubau 300 Euro vom Steuerzahler, wenn sie dort Asylforderer einquartieren. In Fürstenfeldbruck heißt es beispielsweise:

»Um keine Straßenproteste und Facebook-Aktivitäten von Asyl-Gegnern vor Ort zu provozieren, wollen sich die Stadträte nun doch nicht mehr öffentlich auf eine konkrete Wohnungszahl für Asylbewerber festlegen. Es ist aber auch nicht vorgeschrieben, sich schon vor Baubeginn auf einen genauen Verteilungsschlüssel von Wohnraum festzulegen, um in den Genuss der großzügigen Fördermittel des Freistaates für die Asylbewerber-Unterbringung zu kommen. Wenn eine neue Sozialwohnung für mindestens sieben Jahre dauerhaft an Asylbewerber vergeben wird, zahlt Bayern bis zu 300 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.


Von solch großzügiger finanzieller Förderung durch die deutschen Steuerzahler können arme deutsche Rentner oder Familien mit Kindern wohl nur träumen. 

Sie haben offenkundig den falschen Pass in ihrer eigenen Heimat. 

Und so wird die Krise im fernen Griechenland, die man lange voraussehen konnte, den Griechen vielleicht das Ende der Demokratie und den Deutschen noch mehr von jenen Mitbürgern bringen, die demnächst auch im deutschsprachigen Raum den Wutstau zum Bersten bringen könnten.

 

 

 

 

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Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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Freitag, 26. Juni 2015

DIE QUEEN IN DEUTSCHLAND: ABLENKUNG VOM GEPLANTEN WAFFENGANG DER NATO GEGEN RUSSLAND? (HELIODA1)

Queen-Besuch: Zwischen Staatsbankett und Staatsbankrott


Gerhard Wisnewski



Die Queen war in Deutschland! Hurra! 

Alle Medien und Bürger waren begeistert, als wären wir ein Teil des British Empire. 

Doch was sollte eigentlich die bunte und fröhliche Charme-Offensive? 

Was wollte die alte Dame wirklich hier? 

Den europäischen Laden zusammenhalten? 

Durchhalteparolen von ganz oben verbreiten? 

Oder von etwas ganz anderem ablenken? Zum Beispiel von den aktuellen Kriegsplanungen?

 

»Beim Staatsbankrott im Schloss Bellevue hat die Queen in ihrer Rede vor einer Spaltung Europas gewarnt«, habe ich am 24. Juni 2015 in der Berliner Morgenpost (online) gelesen. Natürlich steht da in Wirklichkeit: 

»Beim Staatsbankett im Schloss Bellevue...« 

Allerdings liegen Bankett und Bankrott in Europa zurzeit nicht weit auseinander (siehe Griechenland). 

Nach dem Motto: 

»Vornehm geht die Welt zugrunde«, »Feiern bis der Arzt kommt« – 

oder 

was für Sinnsprüche der Volksmund für solche Situationen sonst noch kennt.

 




Teile und herrsche

 

Ausgerechnet die Queen hat im Rahmen ihres Staatsbesuches vor einer Spaltung Europas gewarnt: 

»Eine Spaltung Europas ist gefährlich.« Das ist lustig. 


Denn 

in Wirklichkeit ist die Spaltung Europas schon immer Britanniens oberstes Ziel gewesen, ja geradezu seine oberste Staatsräson. Gerade die Engländer haben immer an vorderster Front an dieser Spaltung gearbeitet.

 

Aus Angst, der Kontinent könnte sich gegen die Insel vereinen, lautete das oberste Ziel, Europa zu entzweien. Da Zwist, Intrige und Zwietracht aber so hässliche Worte sind, hat man es lieber »Balance of Powers« genannt. 

Klingt ja auch viel besser – Balance ist ja schließlich etwas Schönes: 

»Balance of Power (engl.: Gleichgewicht der Kräfte) 

bezeichnet 

ein Grundprinzip der englischen bzw. britischen Außenpolitik seit dem späten Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Im Wesentlichen bedeutete es, dass Großbritannien eine Vorherrschaft in Festlandeuropa durch nur eine einzige Macht (oder ein Mächtebündnis) nach Kräften zu verhindern suchte... und sei es durch Krieg.« Das 

ist nicht etwa eine Verschwörungstheorie – es sei denn, jemand wollte Wikipedia als Verschwörungstheoretiker-Organ bezeichnen. Wobei das Lexikon den Zweiten Weltkrieg damit ganz beiläufig mit erklärt, bei dem Deutschland und Russland gegeneinander gehetzt wurden, bis beide blutend am Boden lagen

– und Briten und Amerikaner die großen Retter spielen konnten – verkürzt formuliert. 


Das ist »Balance of Powers« vom Feinsten.

 




Großbritannien und sein Kontinent

 

So hat die Queen, die vom 23. bis 26. Juni 2015 Deutschland besuchte, das natürlich nicht formuliert, 

sondern so: 

»Großbritannien hat sich auf seinem Kontinent immer sehr engagiert.« 

Vielen Dank auch. 


Aber was heißt »auf seinem Kontinent«? 

Etwa Großbritanniens Kontinent im Sinne eines Possessivpronomens? 

Oder 

der Kontinent, auf dem Großbritannien nun mal liegt? 


Wohl kaum, denn Großbritannien liegt nicht auf dem Kontinent und hat das auch nie so gesehen, 

obwohl die Queen nun scheinheilig von »unserem Kontinent« spricht.

 

Mit »Engagieren« meint sie heute natürlich auch nicht die britische Geopolitik, sondern nette, freundliche Beispiele, die man gerne in den Geschichtsbüchern liest. 


Zum Beispiel 

den walisischen Ingenieur John Hughes, der im 19. Jahrhundert im Russischen Reich eine Bergbaustadt gründete, die heute Donezk heißt und in der Ukraine liegt. 

Oder 

den schottischen Schankwirt Richard Cant, der im 17. Jahrhundert mit seiner Familie nach Pommern zog 

und 

dessen Enkel Immanuel Kant zeugte, den weltberühmten Philosophen.

 

Botschaft: 

Sind wir nicht alle eine große Familie? Und: Was wäre Europa ohne Großbritannien? Beispiele, was Großbritannien ohne Europa wäre, führt sie natürlich nicht auf, wie zum Beispiel das Haus Windsor, dem sie entstammt. Die Herrscherdynastie Windsor hieß bis zum 17. Juli 1917 »Sachsen-Coburg und Gotha«, bis man sich gegen Ende des Ersten Weltkrieges aus opportunistischen Gründen in »Windsor« umbenannte.

 

Vor dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha (Windsor) herrschte in Großbritannien das Haus Hannover (seit 1714). 

Queen-Ehegatte Prinz Philip ist ein Sohn von Andreas von Griechenland (aus dem Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg) und Alice von Battenberg, deren Familie sich ebenfalls umbenannte – in »Mountbatten«. Die Queen und ihr Gatte 

sind demnach Deutsche.

 




Besuch bei der schmuddeligen Verwandtschaft

 

Und nun besuchte die englische Königin also wieder einmal ihre schmuddelige Verwandtschaft – die in der Wolle gefärbten bösen Buben aus Deutschland, die inzwischen aber freundlich Pfötchen geben und mit dem Schwanz wedeln. Große Teile der Visite gelten natürlich dieser Schurken-Rolle, zum Beispiel der Besuch der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin, wobei jeder natürlich an das Dritte Reich denkt, und der Gedenkstätte im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

 

Der Besuch in der Frankfurter Paulskirche galt offiziell der Wiege der deutschen Demokratie, wo ab 1848 die ersten frei gewählten Volksvertreter der deutschen Länder in der Frankfurter Nationalversammlung tagten


Beim Äppelwoi-Sorbet und Grüner Soße im Frankfurter Römer 

traf Prinz Philip auch Verwandte aus dem Hause Battenberg/Mountbatten



Frankfurt 

beziehungsweise Hessen ist aber nicht nur die Heimat beziehungsweise Wiege der Battenbergs und der Demokratie, 

sondern auch 

der furchterregenden Bankenmacht, die heute den Globus im Würgegriff hat.

 


Frankfurt 

ist die Hauptstadt des Geldes und der 


Queen-Besuch: 

Zwischen Staatsbankett und Staatsbankrott

Gerhard Wisnewski

Die Queen war in Deutschland! Hurra! Alle Medien und Bürger waren begeistert, als wären wir ein Teil des British Empire. Doch was sollte eigentlich die bunte und fröhliche Charme-Offensive? Was wollte die alte Dame wirklich hier? Den europäischen Laden zusammenhalten? Durchhalteparolen von ganz oben verbreiten? Oder von etwas ganz anderem ablenken? Zum Beispiel von den aktuellen Kriegsplanungen?

 

»Beim Staatsbankrott im Schloss Bellevue hat die Queen in ihrer Rede vor einer Spaltung Europas gewarnt«, habe ich am 24. Juni 2015 in der Berliner Morgenpost (online) gelesen. Natürlich steht da in Wirklichkeit: »Beim Staatsbankett im Schloss Bellevue...« Allerdings liegen Bankett und Bankrott in Europa zurzeit nicht weit auseinander (siehe Griechenland). Nach dem Motto: »Vornehm geht die Welt zugrunde«, »Feiern bis der Arzt kommt« – oder was für Sinnsprüche der Volksmund für solche Situationen sonst noch kennt.

 

Teile und herrsche

 

Ausgerechnet die Queen hat im Rahmen ihres Staatsbesuches vor einer Spaltung Europas gewarnt: »Eine Spaltung Europas ist gefährlich.« Das ist lustig. Denn in Wirklichkeit ist die Spaltung Europas schon immer Britanniens oberstes Ziel gewesen, ja geradezu seine oberste Staatsräson. Gerade die Engländer haben immer an vorderster Front an dieser Spaltung gearbeitet.

 

Aus Angst, der Kontinent könnte sich gegen die Insel vereinen, lautete das oberste Ziel, Europa zu entzweien. Da Zwist, Intrige und Zwietracht aber so hässliche Worte sind, hat man es lieber »Balance of Powers« genannt. Klingt ja auch viel besser – Balance ist ja schließlich etwas Schönes: »Balance of Power (engl.: Gleichgewicht der Kräfte) bezeichnet ein Grundprinzip der englischen bzw. britischen Außenpolitik seit dem späten Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Im Wesentlichen bedeutete es, dass Großbritannien eine Vorherrschaft in Festlandeuropa durch nur eine einzige Macht (oder ein Mächtebündnis) nach Kräften zu verhindern suchte... und sei es durch Krieg.« Das ist nicht etwa eine Verschwörungstheorie – es sei denn, jemand wollte Wikipedia als Verschwörungstheoretiker-Organ bezeichnen. Wobei das Lexikon den Zweiten Weltkrieg damit ganz beiläufig mit erklärt, bei dem Deutschland und Russland gegeneinander gehetzt wurden, bis beide blutend am Boden lagen – und Briten und Amerikaner die großen Retter spielen konnten – verkürzt formuliert. Das ist »Balance of Powers« vom Feinsten.

 

Großbritannien und sein Kontinent

 

So hat die Queen, die vom 23. bis 26. Juni 2015 Deutschland besuchte, das natürlich nicht formuliert, sondern so: »Großbritannien hat sich auf seinem Kontinent immer sehr engagiert.« Vielen Dank auch. Aber was heißt »auf seinemKontinent«? Etwa Großbritanniens Kontinent im Sinne eines Possessivpronomens? Oder der Kontinent, auf dem Großbritannien nun mal liegt? Wohl kaum, denn Großbritannien liegt nicht auf dem Kontinent und hat das auch nie so gesehen, obwohl die Queen nun scheinheilig von »unserem Kontinent« spricht.

 

Mit »Engagieren« meint sie heute natürlich auch nicht die britische Geopolitik, sondern nette, freundliche Beispiele, die man gerne in den Geschichtsbüchern liest. Zum Beispiel den walisischen Ingenieur John Hughes, der im 19. Jahrhundert im Russischen Reich eine Bergbaustadt gründete, die heute Donezk heißt und in der Ukraine liegt. Oder den schottischen Schankwirt Richard Cant, der im 17. Jahrhundert mit seiner Familie nach Pommern zog und dessen Enkel Immanuel Kant zeugte, den weltberühmten Philosophen.

 

Botschaft: Sind wir nicht alle eine große Familie? Und: Was wäre Europa ohne Großbritannien? Beispiele, was Großbritannien ohne Europa wäre, führt sie natürlich nicht auf, wie zum Beispiel das Haus Windsor, dem sie entstammt. Die Herrscherdynastie Windsor hieß bis zum 17. Juli 1917 »Sachsen-Coburg und Gotha«, bis man sich gegen Ende des Ersten Weltkrieges aus opportunistischen Gründen in »Windsor« umbenannte.

 

Vor dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha (Windsor) herrschte in Großbritannien das Haus Hannover (seit 1714). Queen-Ehegatte Prinz Philip ist ein Sohn von Andreas von Griechenland (aus dem Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg) und Alice von Battenberg, deren Familie sich ebenfalls umbenannte – in »Mountbatten«. Die Queen und ihr Gatte sind demnach Deutsche.

 

Besuch bei der schmuddeligen Verwandtschaft

 

Und nun besuchte die englische Königin also wieder einmal ihre schmuddelige Verwandtschaft – die in der Wolle gefärbten bösen Buben aus Deutschland, die inzwischen aber freundlich Pfötchen geben und mit dem Schwanz wedeln. Große Teile der Visite gelten natürlich dieser Schurken-Rolle, zum Beispiel der Besuch der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin, wobei jeder natürlich an das Dritte Reich denkt, und der Gedenkstätte im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

 

Der Besuch in der Frankfurter Paulskirche galt offiziell der Wiege der deutschen Demokratie, wo ab 1848 die ersten frei gewählten Volksvertreter der deutschen Länder in der Frankfurter Nationalversammlung tagten. Beim Äppelwoi-Sorbet und Grüner Soße im Frankfurter Römer traf Prinz Philip auch Verwandte aus dem Hause Battenberg/Mountbatten. Frankfurt beziehungsweise Hessen ist aber nicht nur die Heimat beziehungsweise Wiege der Battenbergs und der Demokratie, sondern auch der furchterregenden Bankenmacht, die heute den Globus im Würgegriff hat.

 

Frankfurt ist die Hauptstadt des Geldes und der Banken, die eine ebenso wichtige wie verheerende Rolle in der gegenwärtigen Schuldenkrise spielen. Die Stadt am Main beherbergt die größte deutsche Börse und ist einer der weltweit wichtigsten Finanzplätze. Von hier aus trat auch die Bankiers-Familie Rothschild ihren Siegeszug an, der sie auch in die Londoner City führte, wo Spross Nathan Mayer Rothschild zur ganz großen Nummer aufstieg (übrigens alles Wikipedia-Trivia). Auch dieses Beispiel für intrakontinentalen Austausch hat die Queen natürlich nicht erwähnt.

 

Queen-Besuch: Links blinken, rechts abbiegen?

 

Aber vielleicht sollte man da auch nicht zu viel hinein interpretieren. Viel interessanter ist, wovon die britische Charme-Offensive und der enorme Medienhype eigentlich ablenken sollten. Sie wissen ja: Links blinken und rechts abbiegen. So sickerte schon 2012 durch, dass die Briten 6000 Panzerfahrzeuge nach Deutschland verlegen wollen. Gleichzeitig mit dem bunten Queen-Besuch in Deutschland wurde in Europa der Krieg geplant, denn angesichts der totalen Finanzpleite Europas und der USA braucht man nun mal einen Krieg.

 

Exakt um dieselbe Zeit des Queen-Besuchs, vom 24. bis 25. Juni, fand in Brüssel ein Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, wo diese unter anderem die Verlegung von schwerem Kriegsgerät nach Osteuropa und die Verstärkung der »NATO-Eingreiftruppe« auf 40 000 Mann planten. Nach dem Motto: Die NATO schließt ein neues Wettrüsten aus und rüstet gleichzeitig auf. Wie immer geht es um einen Waffengang mit Russland.

 

Aber während man bei Google News über den »Queen-Besuch« über eine Million Treffer findet, bringt es dasNATO-Verteidigungsministertreffen in Brüssel eher auf einen der hinteren Plätze (35 000 Treffer). Wenn es dann knallt und sich die europäischen Mächte »ausbalancieren«, werden wir uns daran erinnern, dass die Briten bestimmt nicht schuld waren, denn die Queen war doch so nett...

 

 

 

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben., die eine ebenso wichtige wie verheerende Rolle in der gegenwärtigen Schuldenkrise spielen. Die Stadt am Main beherbergt die größte deutsche Börse und ist einer der weltweit wichtigsten Finanzplätze. Von hier aus trat auch die Bankiers-Familie Rothschild ihren Siegeszug an, der sie auch in die Londoner City führte, wo Spross Nathan Mayer Rothschild zur ganz großen Nummer aufstieg (übrigens alles Wikipedia-Trivia). Auch dieses Beispiel für intrakontinentalen Austausch hat die Queen natürlich nicht erwähnt.

 

Queen-Besuch: Links blinken, rechts abbiegen?

 

Aber vielleicht sollte man da auch nicht zu viel hinein interpretieren. Viel interessanter ist, wovon die britische Charme-Offensive und der enorme Medienhype eigentlich ablenken sollten. Sie wissen ja: Links blinken und rechts abbiegen. So sickerte schon 2012 durch, dass die Briten 6000 Panzerfahrzeuge nach Deutschland verlegen wollen. Gleichzeitig mit dem bunten Queen-Besuch in Deutschland wurde in Europa der Krieg geplant, denn angesichts der totalen Finanzpleite Europas und der USA braucht man nun mal einen Krieg.

 

Exakt um dieselbe Zeit 

des Queen-Besuchs, 

vom 24. bis 25. Juni, 

fand in Brüssel ein Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt,

wo diese unter anderem die Verlegung von schwerem Kriegsgerät nach Osteuropa und die 

Verstärkung der »NATO-Eingreiftruppe« auf 40 000 Mann planten. 


Nach dem Motto: 

Die NATO schließt ein neues Wettrüsten aus und rüstet gleichzeitig auf. 

Wie immer geht es 

um einen Waffengang mit Russland.

 

Aber während man bei Google News über den »Queen-Besuch« über eine Million Treffer findet, 

bringt es das NATO-Verteidigungsministertreffen in Brüssel eher auf einen der hinteren Plätze (35 000 Treffer). Wenn es dann knallt 

und 

sich die europäischen Mächte »ausbalancieren«, 

werden wir uns daran erinnern, dass die Briten bestimmt nicht schuld waren, denn die Queen war doch so nett...






KOMMENTARE

26.06.2015 | 17:08

alucardnov

wenn man schon in der geschichte rum rudert sollte man nicht nur eine seite der medalie beleuchten. 

Jede Medailie hat 3 Seiten. deutschland wurde von der katholischen faschoiden Bürgerbürokratie geputscht. 

Dieser Prozeß dauerte seit dem 30jährigen krieg an. 

Der wiederum durch die landnahme der römer bis 300 nach christi andauerte und die so edlen pseudo Südgermanen zu römisch germanischen kulturlosen machte. 

Die Briten sind durchzogen von Fluchtbewegungen und überfällen die durch die Vandalen (die heutigen bayer) und die Slaven (die die die Sachsen vertrieben haben) überhaupt erst ins rollen kamen. diese Propagandamaschine der möchtegern Bürger Monarchen lügt doch selbst bis heute und bezeichnet den matrosenaufstand als aufstand. 


Tatsächlich und so steht es sogar im lehrplan der deutschen Bildung

war ein Putsch der bürgerlichen bürokratischen rechten mit den Arbeitern 

finanziert mit den Mitteln der industriellen die wiederum Ärger mit Bismarck hatten weil er das arbeiter kapital privatisiert hat. oder wollte. 


Siemens 

wurde vom preußischen könig geadelt und der viel dem Preußen in den rücken weil er die Renten der Arbeiter lieber selber verwalten wollte. 

Die Bürgerlichen hatten aber wiederum die Leibeigenen und Tagelöhner an die Industriellen verkauft 

und 

zu Arbeitern gemacht um an die Macht zu kommen. 

Dieser Bürgerkrieg dauert in deutschsprachigen Ländern bereits seit dem Mittelalter 

und 

ist die Folge des Machtanspruchs der städteregierenden Bürger

wie schon zu Roms Zeiten den bürger 

Monarchen gegen den landadel. also mal schön butter bei die fische halten und die kirche wieder ins Dorf. 


Das gleiche Problem 

hat der Adel in Großbritanien ebenfalls seit den Reformationskriegen

oder 

warum gibt es wohl das unterhaus und die diesen plebs von bürger monarchischen toris mit bolchevistischen zügen. 



[Russland]

Anders ist es auch nicht in rußland gelaufen lenin wurde 

vom preußischen Kaiser angeblich ausgehalten und finanziert. 



Haus Hanover 

so weit der Stammbaum des zaren. tatsächlich hatten die Familien streit untereinander doch die Kirche kämpfte ebenfalls mit und die Städtebündnisse ebenfalls. 

Kleiner schwindler mit pseudo wissen wa?

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26.06.2015 | 16:45

Murat

Ich f***** eure Queen! Murat



26.06.2015 | 16:25

Für Die Souveränität Europas

Von Richard Cant habe ich vorher noch nie etwas gehört. 

Eine Netzsuche ergab dazu folgendes: "Kants Vater und Großvater waren Handwerker: Riemermeister. 

Der Urgroßvater Richard Cant, der wohl kurz nach 1600 geboren wurde, ist ab 1642 in und um Heydekrug beurkundet, einer Kreisstadt halbwegs zwischen Memel und Tilsit gelegen - damals Ostpreußen, heute Litauen. Er kaufte 1642 in Ruß (10 km südwestlich von Heydekrug) das Häuschen eines Schneiders und 1646 ein Haus in Heydekrug. 

Zuletzt besaß er in Werden bei Heydekrug ein kleines Bauerngut mit einer Gastwirtschaft ("Krug"), das er von seinem Schwiegervater geerbt hatte [8]. 

Trotz des Bemühens vieler Forscher blieb es unbekannt, wo der Urgroßvater Richard Cant geboren wurde und wer seine Eltern waren. Es gab etliche Spekulationen, wonach die Kants schottischer, kurischer, altpreußischer oder reichsdeutscher Herkunft waren - ohne überzeugende Argumente. Immanuel Kant selbst hat angegeben, dass die Kants aus Schottland gekommen seien, jedoch hält man dies für ein Missverständnis, das auf zwei Fakten beruhen mag: 

Es gab in Königsberg und Memel recht viele schottische Kaufleute, und Kants Großtante Sophie Kant war in Memel mit dem Schotten Balzer Nott verheiratet. 

Zum anderen gab es unter den ostpreußischen Schotten auch einen "Paudelkrämer" David Kant, der 1703 in einer Kirchenrechnung in Stallupönen beurkundet ist, und zwar explizit als Schotte [9]. 

Seine Tochter heiratete 1731 in Judtschen (zwischen Insterburg und Gumbinnen), ausgerechnet in dem selben Ort, wo Immanuel Kant 20 Jahre später als Hilfs-Schulmeister tätig war [10]. 

Hier wird er von dem Schotten David Kant gehört haben und eine Verwandtschaft vermutet haben. 

Aber tatsächlich ist eine Verwandtschaft, für die es keinen Hinweis gibt, eher auszuschließen. 

Denn die ostpreußischen Schotten waren zumeist Kaufleute oder Krämer und kaum dörfliche Krugbesitzer wie der Urgroßvater Richard Cant." 

Quelle: http://geneal.lemmel.at/KantAufsatz.htm

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26.06.2015 | 16:19

Dieter

Herr Wisnewski,
könnten sie uns bitte einen Hinweis geben, wo wir ihren Film über die Mondllandung finden. Danke im voraus!



26.06.2015 | 16:10

Querdenker

Epiktet@@@ Bitte folgendes Statement aufmerksam lesen damit Sie wissen von was Sie Fabulieren!: 

NEW YORK, USA 

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die “Flüchtlingspolitik” der Europäischen Union sehr drastisch zum Ausdruck gebracht: 

“Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum 

und Müll Afrikas. 


Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. 

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, 

sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, 

die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, 

dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. 

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. 

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.”

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26.06.2015 | 16:02

sivispacemcoleiustitiam

@Vorsorgeschutz und Fluchtplan

Ich würde sagen, mit dieser ekelhaft einfältigen (...) hier, solltest Du dir einen guten Fluchtplan zulegen...

wer auf so etwas wie Dich noch rein fällt, dem ist mit Sicherheit nicht zu helfen...oder schaut 4 Stunden 

Mumien-TV mit Queen-Mum...




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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !