Freitag, 8. Mai 2015

FLUORID UND DIE EPIPHYSE, UNSER 3TES AUGE. (HELIODA1)

Fluorid und die Epiphyse, unser 3tes Auge

Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/05/fluorid-und-die-epiphyse-unser-3tes-auge.html?m=1


[VERWEIS W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv:

WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015. (HELIODA1)

 

Carl Huter

WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015
  


Als Kind nahm ich brav die Fluorid-Tabletten, damit die Milchzähne schön sauber und stark werden. Der Zahnarzt empfiehlt es und alle machen das ja so.  Dann Fein die Fluorid Zahnpasta und jodiertes, fluoridiertes Salz. 

Das Ergebnis ist genau das Gegenteil! 

Die Seifen und Duschgels so wurde ich später drauf aufmerksam gemacht enthielten auch Chemikalien die fragwürdig waren.




Angeregt nach dem lesen des Spiegel  Artikels hier:  
Schmiergel, das Fluorid ganz und gar nicht gesundheitsschädigend ist, musste dieser Artikel entstehen.



Der Artikel im Spiegel geht völlig am Thema vorbei.

Die Haupteinwirkung von Fluorid ist nämlich gar nicht auf Knochen und Zähne bezogen, 

sondern auf unsere Wahrnehmung, unser Bewusstsein. 

Auf das wie wir unsere Matrix aufbauen.




Dazu ein kurzer Exkurs:

Der Mensch ist in hauptsächlich 2 Wahrnehmungszuständen aktiv. 

Einmal der Wachzustand, bei dem hauptsächlich die Hormone der Hypophyse unsere Wahrnehmung und damit unsere Realitätsmatrix bestimmen 

und 

dann der Schlafzustand, der durch die Hormone der Epiphyse unsere Traumrealitätsmatrix bestimmen. 

Nun allgemein heisst es ja der Mensch verschläft sein halbes Leben, da wird einem suggeriert, der Traum und der Schlaf seien völlig überflüssig und dienen nur der körperlichen Erhohlung. 




Tatsächlich ist unser Körper Geist 

Komplex im Traum extrem aktiv  und alle Eingeweihten und Mystiker wissen, 


die für unsere grobstoffliche Welt die Basis bilden. 



Die Aborigines sagen das wir erst wenn wir Schlafen in der reelen Wirklichkeit sind 

und im Wachzustand einer Illusion unterliegen. 



Im Film Avatar wird dies schön dargestellt, 

indem unser Bewusstsein an einen Körper angeschlossen ist und wir in einer Parallelwelt agieren können.



Die 6 Grössten Illusionen, die uns in der Matrix gefangen halten | Transinformation


 rebloggt von BEWUSSTscout - Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein:

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“Im Gefängnis können Illusionen Komfort bieten.” – Nelson Mandela

Für einen Magier muss, um sein Publikum zu täuschen, seine Täuschung ungesehen sein und zu diesem Zweck erschafft er eine Illusion, die Aufmerksamkeit von der Realität abzuwenden. 

Während das Publikum hingerissen ist wird die trügerische Handlung begangen 

und 

für den Dummkopf wird die Realität dann unerklärlicherweise auf einer Lüge aufgebaut. 

Das besteht solange fort 

bis der Narr aufwacht 

und 

die Wahrheit in der Tatsache erkennt, dass er betrogen wurde.

Weiterlesen… noch 1.585 Wörter




Die Hormone wie Melatonin, Serotonin und Tryptamin, dabei besonders das  Dimetyltryptamin sind 

Hormone die uns in die verschiedenen Traumzustände führen. 




Lucides Träumen, Klarträumen, Astralreisen 

oder 

sogar ausserkörperliche Erfahrungen  werden dadurch  hervorgerufen. 



[ZIRBELDRÜSE]

Unsere Epuphyse (Zirbeldrüse) ist ein ausserordentliches Organ. 


Es hat eigene Lichtrezeptoren 

und 

ist mit dem Sehnerv des Auges verbunden. 


Es wird erst aktiv, wenn keine Lichtreize durch den Sehnerv vom Auge mehr in das Gehirn einwirken. 

Dann kann es aktiv die Hormone ausschütten 

und 

unsere inneren Welten eröffnen.

[NB W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Vergleiche CARL HUTERs INNER ERSCHLIESSUNG AUFGRUND SELBSTERLEBTER TATSACHEN - www.chza.de!]



Fast alle inneren Religionen, Mysterienschulen und Einweihungen, die über Meditationen oder sonstige Techniken zur Erleuchtung 

oder 

dem Eröffnen der inneren Realitäten streben wissen über dieses Geheimnis der Zirbeldrüse bescheid.


Im inneren liegen alle Antworten und Geheimnisse die für die Materie und die Antimaterie gelten. 


So war und ist es auch für die Manipulatoren, Schänder und Sklaventreiber 

stets das größte Bestreben die Menschenlein von diesem Wissen und den Techniken abzuhalten. 

Neben der Programmierung durch Glaubensmuster der Religionen ist in der Industrialisierung der Effekt von Chemie genutzt worden, 

wie die Hormonausschüttung der Epiphyse (dem verstofflichten 3ten Auge) manipuliert wird. 




Die Epiphyse ist 

ein Organ in der es eine offene Hirn-Blut-Schranke vorzufinden ist. 


Stoffe wie Fluoride und Schwermetalle können ungehindert in das Organ eindringen und es schädigen. 

Als Schutzmaßnahme legt der Organismus einen Kalkmantel um  die Schadstoffe um ein Andocken zu verhindern. 

Hierzu diese Ausarbeitung FU-BerlinDissertation 


Durch die Verkalkung kommt es zu einer Verstopfung der Kanäle 

und 

es kann nur sehr erschwert überhaupt zu einer Hormonausschüttung kommen. 


Unser Bewusstsein ist damit von unserer schöpferischen, göttlichen Erkenntnisfähigkeit getrennt 

und 

macht uns vermehrt zu willenlosen, materialistischen, funktionierenden, Arbeitssklaven. 



Das künstliche Licht und die verschobenen Arbeitszeiten 

tun ihr übriges unseren natürlich an das Licht gekoppelte Hormonsystem auszuschalten.


Nur in diesem Zusammenhang können wir den Umgang mit Tod, Traum und Seele der frühen Völker verstehen. 

Zum Glück gibt es Techniken und Methoden die Zirbeldrüse zu entkalken 

und 

mit der Resonanzfrequenz der Epiphyse von 7,5 bis 8 Hertz sie zu stimulieren. 


Die Sonne tut übrigens ihr übriges, was auch wieder die Chemtrials erklärt. 









[VERWEIS W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv:

WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015. (HELIODA1)

WER BIN ICH? WAS BIN ICH? DER MENSCH IST GESTALTER UNSERER ZUKUNFT. PAUL SCHÄRER, PGS, APRIL 2015
  


Die kontinuierliche Entwicklung zu einer friedlichen Gesellschaft von Paul Schärer, 90:

Seit Tausenden von Jahren gab es Menschen, die eine qualitativ bessere Gesellschaft anstrebten.

Doch ist Macht und Reichtum allein seit Jahrtausenden Lebensziel von vielen Richtungsgebenden.

Ohne intuitive Energie der Liebe wurden sie zu psychopathischen Führern und Despoten.

Sie erdrückten die meist zarten Pflanzen von Freiheit und Idealismus mit riesigen Menschenopfern.

Freiheit und ideale Ziele erschienen nicht erreichbar.

Hochbegabte, die neben fachlichen Fähigkeiten ein großes Potential an Liebesenergie besaßen, bescheiden, aber konsequent von ihrem umfassenden Wissen sprachen, wurden vernichtet oder konnten ihre Liebesenergie durch helfende Menschlichkeit nur in engem Umkreis ausleben.

Wohlstand für das ganze Volk wurde nicht erreicht.

Die Kluft zwischen unerbittlicher Macht, Reichtum und wehrloser Armut blieb bestehen.

Für viele klingt allgemeiner Wohlstand, erreicht durch bewusstes Erkennen der unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten in realen technischen, naturwissenschaftlichen, philosophischen, ethischen und religiösen Bereichen noch revolutionär 

Carl Huter,

als Vertreter einer Evolution der Ganzheit, hat die Wirklichkeiten des Rationalen wohl erkannt. Darüber hinaus hat er den Hintergrund des Intuitiven, des bis jetzt naturwissenschaftlich Unfassbaren, als Grundlage jeder Ethik fassbar, weil sichtbar, gemacht.

  

Jesus,

als Begründer des christlichen humanitären Denkens eine bleibende zentrale Person, sagte:

„Ich hätte euch noch viel zu sagen, doch könnt ihr es jetzt noch nicht fassen. Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in die volle Wahrheit führen“.
Evangelium Johannes Kapitel 16, Vers 12/13.

Jesus konnte seine eigene, riesige, innere Potenz der Liebesenergie Helioda seinen Mitmenschen nicht erklären.

Es fehlte ihm, dem Wissen seiner Zeit entsprechend, die realistische Begründung, dass eine aus der Evolution hervorgegangene Liebesenergie die Leben bildende und damit wesentlichste Grundlage für alles Leben ist.

Er selber fühlte diese Energie als riesiges Potential in sich, setzte dieses durch ethische Taten um und konnte damit heilen.

Wir dürfen heute annehmen, dass dieses innere Wesen, das Göttliche unseres Seins, in einer realistischen Art erkannt ist.

Das war für die damalige Zeit nicht erkennbar und wird auch in unserer Zeit nur von wenigen als völlig neue Sicht der natürlichen Entwicklung in der Evolution akzeptiert und unterstützt.

Jesus ahnte das Großartige der Macht der das Leben bildenden geistigen Liebesenergie.

Vor ca. 2000 Jahren waren die Kenntnisse über unser Sonnensystem, über die Großartigkeit vom unendlichen, riesigen Kosmos nicht vorhanden.

Die Zusammenhänge allen Seins in der seit Milliarden Jahre dauernden Evolution, die Wesentlichkeit der Vererbung, oder die Kenntnisse über die dadurch erreichte, individuelle Wesensart des Menschen waren noch nicht erkannt.

Die Liebesenergie als das natürliche Göttliche ist für viele so großartig, so unfassbar, dass es besser scheint, wenn man gar nicht erst wagt, hier eine eigene Vorstellung zu gewinnen.


Bis heute durften nur Konfessionen über Göttliches befinden. Sie entwickelten mit unterschiedlichem Wissen verschiedene Wege zur sinnvollen Lebensgestaltung, die sie, um politische Ordnung zu erhalten, unnachgiebig verteidigen mussten.

Durch einmaliges rationales Denken und feinste intuitive Fähigkeiten, unabhängig der Vorgaben vom Zeitwissen und Traditionen, ist die für alles Leben auf der ganzen Welt in gleichem Maß gültige, schöpferische Liebesenergie nun erkannt und auch für die naturwissenschaftliche Forschung zugänglich gemacht.

Damit ist Leben, auf völlig neue Art, in einer großartigen universellen Wirklichkeit zu erkennen.

Versöhnung der Konfessionen ist möglich geworden.

Schon lange vor unserer Zeit suchten besondere Menschen nach dem Atem des Lebens.

Die Inder nannten es Prana,

Die Chinesen Chi,

die Pythagoräer Vitalenergie,

verschiedene Forscher über unser Leben nennen es heute Intuition.


Bis heute durften nur Konfessionen über Göttliches befinden. Sie entwickelten mit unterschiedlichem Wissen verschiedene Wege zur sinnvollen Lebensgestaltung, die sie, um politische Ordnung zu erhalten, unnachgiebig verteidigen mussten.

Durch einmaliges rationales Denken und feinste intuitive Fähigkeiten, unabhängig der Vorgaben vom Zeitwissen und Traditionen, ist die für alles Leben auf der ganzen Welt in gleichem Maß gültige, schöpferische Liebesenergie nun erkannt und auch für die naturwissenschaftliche Forschung zugänglich gemacht.

Damit ist Leben, auf völlig neue Art, in einer großartigen universellen Wirklichkeit zu erkennen.

Versöhnung der Konfessionen ist möglich geworden.

Schon lange vor unserer Zeit suchten besondere Menschen nach dem Atem des Lebens.

Die Inder nannten es Prana,

Die Chinesen Chi,

die Pythagoräer Vitalenergie,

verschiedene Forscher über unser Leben nennen es heute Intuition.

Weltreligionsgründer erfühlten diese feine und doch gewaltige, schöpferische und versöhnende Kraft und nannten sie Liebe.

Durch Meditation erfühlten sie in ihr eine göttliche Energie.

Buddha, (vor ca. 2500 Jahren),

Jesus (vor ca. 2000 Jahren),

Mohammed (vor ca. 1400 Jahren),

lehrten deckungsgleich die Liebe als zentrale Lebens- und Schöpfermacht und ewige göttliche Wahrheit.

Sie formten daraus weise Lebensvorgaben, die später, um den Weg des Machtdenkens zu ermöglichen, angepasst wurden und zu unterdrückenden Dogmenverkrusteten.

Der Astrophysiker Erich Jantsch (1929 bis 1980) „Geist ist nicht Gegensatz zur Materie, sondern die Selbstorganisations-Qualität der dynamischen Prozesse, die geistige Antriebsenergie der Evolution“.

Er widmete sein Buch „Die Selbstorganisation des Universums“ (dtv Wissenschaft) dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine (1917 bis 2003), dem ersten naturwissenschaftlichen Forscher über das Paradigma der inneren Selbstorganisation (Autopoiese).

Ihre grundlegende Erkenntnis über die Lebensschöpfung in der Evolution scheint für eine friedliche Entwicklung und das Verhindern eines tödlichen Kampfes zwischen unterschiedlichen konfessionellen Ansichten wesentlich.

Viele Menschen, die das Leben ehrfürchtig betrachten und von dieser Versöhnung wenig spüren, haben sich aus lauter Zweifel über spezifische Auslegungen, von den unter sich uneinigen Konfessionen abgewendet.

Viele von ihnen sagen: „Ich bin aus lauter Zweifeln an den Konfessionen, die ohne Versöhnungspotential sind, bestehender Mensch, der jedoch moralisch handeln will.“

Eine bis heute kaum naturwissenschaftlich oder konfessionell erkannte Wirklichkeit ist der göttliche Funke in den Lebewesen, der in seiner individuellen Kraft und seinem individuellen Volumen fassbar wird.

Das Göttliches vorhanden sein muss, darüber sind sich viele einig, die Naturwissenschaft wurde hier noch nicht fündig.

Mit der Erkenntnis einer aus der Evolution gewachsenen Urenergie der Liebe öffnet sich ein Ansatz zur Versöhnung zwischen den verschiedenen konfessionellen Weltansichten und dem naturwissenschaftlichen Forschen.

Ein neues, universelles Bewusstsein wird möglich.

Damit können wir die Ideale der verschiedenen großartigen Gründer von Religionen und deren Zielsetzung als gleichartig erkennen.

Ihr großartiges Denken und Fühlen – ihrer Zeit entsprechend – von einer unterschiedlichen Umgebung beeinflusst, aus ganz persönlicher Wesensart entstanden und von Machthabenden zu Führungsinstrumenten weiterentwickelt worden.

Jedes Lebewesen kann auf seinem Lebensweg die göttliche Energie in sich durch moralische Taten vertiefen oder durch Gewalt und Hass zerstören.

Die göttliche Energie spiegelt sich in ihrem Volumen und ihrer individuellen Kraft in den Gesichtern aller Denkrichtungen und Rassen.

Gewalt, Hass und Zerstörung haben im Denken von Menschen mit großer Liebesenergie keinen Platz.




Albert Einstein (1879 bis 1955)

Sagt:
Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat“.



Der Psychologe Dr. Phil GerdGigerenzer, (* 3. Sept. 1947),

Intuition ist gefühltes Wissen.
Pierre Teilhard de Chardin (1881 bis 1955),

zeigt die Evolution als eine natürliche Entwicklung, von Alpha, dem Beginn, zu Omega, einer idealistischen Zukunft.

Er bezeichnet eine in der Evolution wirkende, schöpferische Kraft spekulativ als die Innerlichkeit des Raumes und Antrieb der Evolution.

Zu seiner Zeit für seine Kirche eine völlig neue, unakzeptable Sicht.

Seine Schriften wurden aus diesem Grund von dieser verboten.

Piere Teilhard de Chardin starb im Exil in New York. Seine Forschungsresultate, die daraus entwickelte Weltsicht und Philosophie wurden erst nach seinem Tod in verschiedenen Schriften, von unabhängig denkenden Freunden herausgegeben.

Das Buch „Der Mensch im Kosmos“ (C.H. Beck München, 1959) wurde 1947 geschrieben, enthält Wesentliches seiner Erkenntnisse.

Seine Forschungen blieben ohne Wirkung auf die Einstellung seiner Kirche, die vom Drang nach Wahrheit und den Erkenntnissen von Pierre Teilhard de Chardin kaum beeinflusst wurde.

Er schrieb:

„Der heimliche Traum des menschlichen Forschens ersehnt über die Energie der Atome und Moleküle hinaus die Herrschaft über die Grundenergie zu erlangen, für die alle anderen Energien nur Dienerinnen sind:

dann würden wir, alle vereint, das Steuerruder der Welt ergreifen, indem wir die Hand auf die eigentliche Triebkraft der Evolution legen.“ (Seite 243).

Er hat auch erkannt:
Die Wissenschaft der Zukunft, wird die Wissenschaft über den Menschen sein. Er ist der Schlüssel der ganzen Naturwissenschaft“. (Seite 276).

Gene als Lebensvorgaben

James Dewey Watson (*6.4.1928) entdeckte zusammen mit

Francis Crick (8.6.1916 bis 28.7.2004),

Maurice Wilkins (15.12.1916 bis 5.9.2004) und

Rosalind Franklin (25.7.1916 bis 16.4.1958),

die Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS).

1962 erhielten Crick, Watson und Wilkins für ihr räumliches Modell der DNS den Nobelpreis für Medizin.

Gene sind Bausteine für das Leben. Ihre Beschädigung ist Auslöser von Krankheiten.

Franics Crick postulierte 1990, dass nun die Zeit reif wäre, auch das Rätsel des menschlichen Geistes naturwissenschaftliche in Angriff zu nehmen.

Ein Autodidakt hat dies schon gemacht. Seine Forschungsresultate sollten jetzt in die rationale Naturwissenschaft einfließen.

Gene erzeugen die unendliche Vielfalt der immer einmaligen Individualitäten und Fähigkeiten. Genforscher auf der ganzen Welt erkannten auch, dass die Gene Verursacher der immer persönlichen Physiognomie von Gestalt und Gesicht sind. Daran könnte auch Genforschung betrieben werden.

Trotz weitgehend gleicher Genstruktur erscheinen bei eineiigen Zwillingen noch Unterschiede in der Art der persönlichen Lebensbewältigung.

Vielfach ist der eine der Zwillinge mehr rational-analytisch begabt, der andere mehr mit den Gefühlen handelnd.

Solche Abweichungen dokumentieren, dass neben den Genen noch andere Faktoren unser Wesen beeinflussen

und

jeder Mensch ein ganz persönliches Wesen ist, mit einmaligen Arbeitsfähigkeiten in intuitiven, rational geistigen und motorischen Bereichen.

Die Vielfältigkeit der Anlagen und Talente erkennen und aufzeigen, wie sie vernünftig zu entwickeln und weise umzusetzen sind, um optimale menschenwürdige Lebensgestaltung für alle zu erreichen, ist unsere Zukunft.

Daraus wächst eine natürliche ethische Verpflichtung der umfassend Begabten gegenüber den weniger Begabten.

Der materielle Ort vom Geist, der zum Leben führt

Mit feinstem Fühlen, vergleichenden Forschungen und philosophisch exaktem Denken wurde von Carl Huter nach dem anatomischen Ort der wesentlichsten Antriebsenergie zum Leben gesucht.

Er erkannte: „Die während der Evolution entstandene geistige Energie, muss im Zentrosom, einem Organell der Zelle, ihren materiellen Sitz haben“.


Das Zentrosom wurde von E. van Beneden (1846 bis 1910) und

Th. Boveri (1862 bis 1915) entdeckt.

  

Carl Huter

nannte die darain wirkende Energie des Lebens Helioda.

Sie ist die geistige Lebensgrundlage für alle Lebewesen und hat individuelles Volumen und unterschiedliche Qualitäten.

Ihrem Volumen entsprechend entsteht mehr oder weniger intuitives und soziales Handeln.

Das Zentrosom ist ein aus speziellen Proteinen bestehendes Körperchen, das bei der Teilung, der Formgebung und Bewegung von Zellen unbedingt gebraucht wird.

Es ist während der Mitose verantwortlich für die ersten und die weiteren über das ganze Leben erfolgenden Zellerneuerungen 

und 

geistiger Impulsgeber für das Gehirn.


Störungen am Zentrosom spielen eine wesentliche Rolle bei Krankheiten und führen möglicherweise zu Tumoren.


Neu ist das Erkennen vom Zentrosom als Zentrale der heute von vielen Lebensforschern als wesentlich bezeichneten Intuition.

Hier erscheint der Berührungspunkt zwischen Natur- und Geisteswissenschaft.


Das Zentrosom ist die führende Instanz beim Aufbau der durch Gene und weiteren Zellelementen aufbebauten Organisation des Lebens.

Ohne das Zentrosom kann aus den von den Eltern gezeugten oder künstlich befruchteten Zellen kein neues Leben entstehen.

Das begonnene Leben, durch Vater und Mutter in Liebe erhofft, wird sich nicht entfalten.


Das Zentrosom ist bei den mehreren Millionen Zellteilungen während des ganzen Lebensprozesses verantwortlich für die richtige Verteilung der Chromosomen.

Musiker mit speziellen Begabungen spielen eines der Instrumente in dem vom Komponisten vorgegebenen Musikstück. Fehlen Instrumente, tönt das Stück nicht so, wie es sich der Komponist vorgestellt hatte, aber es tönt immer noch. Musiker sind die Gene des Orchesters. Der Dirigent, als geistiger Führer des Orchesters, sucht mit den Musikern eine den vorhandenen Instrumenten gemäße, optimale Ausdrucksform zu erreichen, eine persönliche Interpretation, in der durch die vorhandenen Musiker möglichen Qualitätsstufe.





Ähnliches vollzieht sich im Körper aller Lebewesen.

Die Chromosomen und die Helioda sind der Schlüssel zum Leben und seiner Ethik.

Ohne umfassende Erkenntnisse über die Zelle keine Entschlüsselung des Lebens und des Seins.

Bei geistig und seelisch hochstehenden Menschen findet dieser energetische Hintergrund den schönsten physiognomischen Ausdruck.

  

Weise Menschen aller Zeiten waren und sind mit viel realer Intelligenz und Helioda ausgerüstet.

Letztere ist heute naturwissenschaftlich noch kaum erforscht.
Prof. Dr. Gerd Gigerenz (*3. Sept. 1947):

Intuition kann man nicht begründen. Sie ist gefühltes Wissen, die Intelligenz des Unbewussten.“

Ihre Wirkung verdanken wird jedoch den Drang zur Zeugung, den Wunsch nach Kindern und die mütterliche Fürsorge für entstandenes Leben, die Impulse zu helfenden Taten aus Liebe, für aufopferndes Wollen und Zärtlichkeit.

Fehlendes Volumen der Liebesenergie, oder deren Unterdrückung, führt beim Menschen zu hemmungsfreiem Streben nach ausbeutender, gewalttätiger Macht und hohem materiellen Gewinn.

Fehlt die innere Energie der Liebe, ist Weisheit nicht zu erreichen.

Nur aus umfassendem, fachlichem Fundus, der sich mit Liebe verbindet, entsteht Weisheit mit ihrer Wirkungsmacht, die fachspezifisches Wissen menschenfreundlich umsetzen kann.

Weisheit richtig erkannt und bewusst eingesetzt, wäre ein Riesengewinn für die ganze Gesellschaft.


Weisheit ist Wissen, verbunden mit Liebe.

Wissen ohne Liebe oder Liebe ohne Wissen ist nicht Weisheit“.

Weisheit finden wir auf allen Leistungsstufen der Menschen.

Höchstes Wissen, verbunden mit tiefster Liebe führt zur wertvollsten Weisheit“.



Die Steuerung der Zellen durch das Zell-Hirn

Die Zellbiologin Suzanne Eaton (*23. Dez. 1959) sagt:

Meine Forschungsgruppe versucht die Kommunikation zu verstehen, die Zellen nutzen, um Gewebe zu bilden.

Woher weiß eine Zelle im Gewebe, wo sie ist, wie groß das Gewebe sein sollte, welche Richtung vorne, hinten, rechts oder links ist?

Denn es ist klar, dass Zellen diese Dinge wissen. Sie wissen dies durch die Integration der Signale einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen.“

Das Zentrosom ist das Steuerungsorgan, das weiß, wo hinten und vorne ist.

Die Forschungen von Nobelpreisträger Hans Spemann (1869 bis 1941) mit den Eidechsen-Embryonen bestätigen die Wesentlichkeit vom Zentrosoms.

Über Impulse, die von den Zentrosomen ausgehen, sind alle Zellen durch Signalwege miteinander verbunden.

Der ganze Körper hat damit dauernden Kontakt mit dem Hirn. 

Daraus entsteht der Impuls zu bewussten und unbewussten Befehlen für unser geistiges und körperliches Tun.

Fehler in den Signalwegen können Krankheiten oder körperliche und geistige Fehlleistungen hervorrufen.

Schon bei der Zeugung ist die Helioda-Energie die Dirigentin der Entwicklung zum einmaligen neuen Lebewesen. 

Diese Energie im weiblichen Ei öffnet den Eingang lediglich einem der vielen sie umtanzenden, um sie werbenden, männlichen Spermien.

In einer ersten Liebesbeziehung entsteht neues Leben, mit seiner von innen und außen gesteuerten weiteren Entwicklung.

Bei einer künstlichen Befruchtung fehlt dieser natürliche Impuls.

Doch die Sehnsucht der Eltern und ihre Liebe zum werdenden Wesen, ihrem gewünschten Kind, ist ebenfalls große Hilfe zu einer positiven Entwicklung.

Unser denkfähiges Hirn hat sich während der Evolution dauernd entwickelt und ist über die Impulse der Liebesenergie mit dem ganzen Körper verbunden.

Seine Struktur, das Volumen, seine Qualität bestimmen die Art der rationalen, analytischen, sozialen, emotionalen und körperlichen Möglichkeiten, die durch Erziehung weitergeführt, aber auch gezielt gelenkt werden können.

Das Lenken der inneren Wesensarten ist durch Indoktrination, in der aggressive Instinkte instrumentalisiert werden, möglich.

Von deren Einfluss können sich Menschen meistens erst nach schweren seelisch-geistigen Kämpfen befreien.


Hans Spemann gelang es, 

das Zentrosom und seine Impulse als Grundlage zur Entwicklung jeglicher Art von Leben auf unserer Erde naturwissenschaftlich aufzuzeigen.

 

Die Naturwissenschaft könnte diese Erkenntnisse mit denen von Carl Huter verbinden und sie als Grundlage für weitere Forschungen über das Leben übernehmen.

 

Das wäre eine gebührende Anerkennung der Arbeit eines genialen Autodidakten.

Fortsetzung und Schluss
in der nächsten Nummer.

 

Soweit erstmal unser Jubilar Paul Schärer in seinem Artikel Teil 1 von 2.









Abschließend für Huterkenner ein Foto vom “Dreiergestirn”, 60er Jahre, von Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: 




ANHANG 






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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !