Quelle: http://julius-hensel.com/

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ohne Quellenangabe

[Vergleiche HEILWISSEN von und nach Carl Huter - www.chza.de !]


Und schließlich der berühmt gewordene “Jugendtee”, der auch heute noch in Südfrankreich getrunken wird:

»Man gibt einen kleinen Kopfsalat (nur die gesunden, frischen Blätter) ganz in ausreichend Wasser und fügt ein paar Krautblätter hinzu. 

Das wird auf kleiner Flamme und nur kurz gekocht. 

Von diesem “Tee” trinkt man jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Glas voll, lauwarm…«


Der Salat ist nicht nur eine vorzügliche Vitaminquelle. 

Er besitzt neben Kupfer, Eisen und anderen Metallen und Mineralien, je nach der Beschaffenheit des Bodens, 

eine ganze Reihe sehr wichtiger Heil- und Wirkstoffe. 

Vor allem eine Beruhigungsdroge, die schon den alten Griechen bekannt war. 

Sie macht nicht abhängig. 


In vielen Hustensäften ist dieses Beruhigungsmittel aus dem ganz gewöhnlichen Kopfsalat enthalten.


In der Heimat des Nostradamus preßt man Kopfsalatblätter aus und gewinnt dabei einen Saft, der “Tridace” genannt wird. 

Man trinkt ihn tropfenweise gegen Nervosität, Schlaflosigkeit und Krämpfe.


Der berühmte Arzt Galenos (130-201 nach Christus) hat uns mitgeteilt, daß er als Schlafmittel regelmäßig eine Portion Salat verzehrte. 


Der “schlafende Prophet” Edgar Cayce empfahl den Salat als hilfreiches Mittel gegen die Übersäuerung des Blutes – 

somit als Heilmittel für Herz- und Nierenkranke 

sowie für alle, die zu Gichtanfällen neigen. 


Voraussetzung für einen gesunden Salat ist allerdings, daß möglichst wenig Essigverwendet wird und wenig Salz, dafür darf er ruhig in Öl schwimmen.


Das Kraut galt durch die Geschichte hindurch als eines der Grundheilmittel überhaupt. 


Paracelsus, der sich gelegentlich auch als Seher hervorgetan hat, schrieb in einem seiner zahlreichen Medizinbücher, 

es gäbe überhaupt nur drei wahre Heilmittel – das Wasser, die Luft und das Kraut: 

»Das Wasser trainiert den Körper und hält ihn wach. 

Die Luft “dengelt” die Gesundheit wie der Bauer die Sense. 

Das Kraut besorgt das Gleichgewicht der Kräfte.« 

Mit dem Kraut waren aber nicht irgendwelche Heilkräuter ganz allgemein gemeint, 

sondern der Krautkopf, der Weißkohl, wie man auch sagt. 


Und es gibt kaum eine Krankheit, die man nicht irgendwann mit Kraut geheilt hätte: 

Kraut kuriert hartnäckige Wunden, wenn man einen Umschlag aus frischen, sauberen Blättern darüber legt. 

(Die harten Rippen der Blätter werden zuvor herausgeschnitten.) 


Kraut lindert und heilt Asthma, bindet man sich nachts zwei, drei frische Blätter auf die Brust. 

Krautsaft, frisch ausgepreßt, hilft bei Magen- und Darmleiden und bringt selbst hartnäckige Geschwüre zum Verschwinden.


Kraut enthält aber vor allem Magnesium

Es ist das vielleicht einzige Mittel, der Arteriosklerose vorzubeugen. 

Magnesium ist der Gegenspieler des Kalkes. 

Wo Magnesium in der Nahrung fehlt wie etwa in Finnland, das geht heute eindeutig aus umfangreichen Statistiken hervor, sind die Herzinfarktraten am höchsten. 

Dort dagegen, wo an heißen Tagen viel Salat und Kraut gegessen wird, liegen sie am niedrigsten. 

In Südfrankreich und Italien.


Das rechte Essen kann in der Tat die beste Medizin sein.

http://julius-hensel.com/2015/04/nostradamus-rezept-der-jugendtee-aus-kopfsalat/