Mittwoch, 1. April 2015

GERMANWINGS-CRASH/ABSCHUSS - LEDIGLICH AUFTAKT/ÜBUNG ZU "9/11 FÜR EUROPA"? FRAGEN CHZA! (HELIODA1)

WOLFGANG EGGERT: Germanwings-Crash – “9/11 für Europa”?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/


Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT 

(Der Titel wurde von mir umgeschrieben. Ursprünglicher Titel: 

“Praktisches ‘Einzelschicksal’ – Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings”)

 


Flug 9525: Weder ein Unfall noch ein Selbstmordattentat

by haunebu7



FRAGEN ZUM STAATSTERRORISMUS

[FRAGEN von W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum-Nordsee

VORWEG:

1. Regulärer Unfall / Aufprall liegt NICHT vor!


2. Indizien könnten auf ABSCHUSS hinweisen!

Stichwort STAATSTERRORISMUS.


3. FRAGE-1:

Hat möglicherweise Frankreich (Hollande) in Abstimmung mit Berlin (Merkel) autorisierten ABSCHUSS von möglicherweise GEKAPERTEN Germanwings Flieger über unwegsames Gelände veranlasst?



POLITIK-DOKTRIN NACH 9-11

4. POLITIK-Doktrin nach 9-11, also seit 2001, gestattet PRÄVENTIV ABSCHÜSSE VON VOLLBESETZTEN ZIVILMASCHINEN zur vermeintlichen Gefahrenabwehr

beispielsweise FLUGZEUG-TERROR / ANSCHLAG auf Metropolen, Atomkraftwerke, etc.


5. FRAGE-2: 

Besteht reale Gefahr eines sozusagen 9-11 TERROR-ANSCHLAGES in EUROPA?


6. FRAGE-3: 

WARUM WEIGERTEN SICH DREI TAGE LANG INSBESONDERE GERMANWINGS-PILOTEN (LUFTHANSA) IHRE ZIVILEN LINIENMASCHINEN ZU STARTEN? 

EIN FLIEGERHISTORISCHES BEISPIELLOSES VERHALTENS-NOVUM NACH FLUGZEUG-KATASTROPHE!

Oder so formuliert, 

IST FLIEGEN IN EUROPA POTENTIELL RUSSISCHES ROULETT FÜR ZIVILMASCHINEN WEGEN ABSCHUSS-POTENTIALITÄT DURCH AMOK LAUFENDE POLITIK-ENTSCHEIDUNGSTRÄGER, hier ggf. Hollande & Merkel mit ihrer Flinten-Uschi?


7. FRAGE-3:

DIENT STRAFBARE MEDIENHETZE DES FINGIERTEN SELBSTMORD ATTENTATES (Der tote Copilot ist allein schuld) ZUR POLITISCHEN ABLENKUNG DER ERKENNTNIS, FLIEGEN IN EUROPA IST GENERELL NICHT MEHR SICHER, 

da unsere Kriminellen & internationalen pathologischen Politiker-Cliquen SEILSCHAFTEN, vernetzt in Logen, MACHTGEIL bestimmen, welche Maschine in der Luft vollbesetzt zerfetzt mit vielen Toten Zivilisten runter muss ? 

ALSO STAATS-TERRORISMUS!! 


PS: SELBSTMORDATTENTAT = MEDIALER QUATSCH, nur für VERBLÖDETE ÖFFENTLICHKEIT und BRD & TV Gläubige/ HÖRIGE DEUTSCHE MICHEL, halt immer zu naiv und gutgläubig!!!]




Zugespielte Aufdeckung

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. 

Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. 

Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. 

Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. 


Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. 

Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. 


Und zu viele Lügen, von Anfang an. 

Schon allein die von Politk, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) 

müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. 


Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste 

– 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. 

Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. 

Das amerikanische Vorzeigeblatt fusste sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. 

Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. 

Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

 


Ein falsches Bild machen

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der rotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reissen? 

Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? 

Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. 


Fakt ist: 

Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. 

Journalisten sollten zumindest ahnen, daß es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. 

Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. 

Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. 

Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. 

Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. 

Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. 

So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. 

Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? 

Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, daß Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, 

erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. 

Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. 

Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. 

Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. 

Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. 

Doch nehmen wir an, daß es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. 

Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, daß die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiss. 

Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: 

Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, daß ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. 

Und wie haben wir es zu verstehen, daß sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? 

Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? 

Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

 


Diplomatischer SuperGAU

Die nächstliegende Antwort ist: 

Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. 

Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze

Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: 

[ERKENNTNIS: TERRORANSCHLAG - STAATSTERRORISMUS = ABSCHUSS]

Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. 

Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) 

die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. 

Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. 

Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte

Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. 

Ein diplomatischer SuperGau. 

Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: 

Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. 

Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. 

Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. 

Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung

Die Geheimhaltung der Passagierliste. 


Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. 

All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. 

Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

 


Zum Anbeissen: Rote Heringe

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – 

und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: 

Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. 

Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

 

Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. 

Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. 


Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. 

Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. 


Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. 

Es wäre ein Irrtun, nähme man an, daß Terror-verdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. 

Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. 


Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. 


Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen

Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. 

Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

 


[REKONSTRUKTION TATSÄCHLICHEN SCHICKSALS VON GERMANWINGS FLUG 9525]

Erheblich wahrscheinlicher ist, daß sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, 

und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. 

Man beachte: 

Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.



Das Drama, Schritt für Schritt

Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. 


Inhalt: 

Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. 

Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heisser Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

 

Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. 

Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. 

Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: 

Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

 

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reisst die Funkverbindung zur Germanwings ab. 

Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert

Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet

so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: 

Aufklären, wenn möglich Abfangen, 

ansonsten 

Abschiessen.



Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. 

Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun. 

 

Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. 

Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

  • Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie
  • Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatsiert.
  • Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

 

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. 

Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. 

Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. 

Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. 

Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmässig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: 

sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

 


Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. 

Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.


 

Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. 

Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, 

daß die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. 

Einen Tag späterbehaupten die – offenkundg von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. 

Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt. 

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. 

Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf. 

 


Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. 

Es spricht dafür, daß die Behörden wussten, 

dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

 


Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. 

Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, daß es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. 

„Spekulationen“ würden sich „verbieten“. 

Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht. 

 


Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. 

Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. 


Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. 


Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. 

Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.


[Wiederholung]

Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. 

Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. 

Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung. 

 


Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig

Und wirkt orchestriert


Im Fall Germanwings 

verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlage als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. 


Undurchsichtig 

ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. 


Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, 

dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. 


Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) 

lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: 

Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. 


Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, 

so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. 


Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. 

Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

 

Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. 



Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. 

Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. 

Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. 

Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, 

welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. 


Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, 

welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. 


An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. 


Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. 


Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. 


Ein freundlicher Gruss im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. 


Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. 



Netanjahu bekommt was er will. 

Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. 


Militärisch verbündet. 

Gute Aussichten sehen anders aus…

 

Im deutschen Aussenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. 



Die amerikanischen Neocons 

schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. 



Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äussersten entschlossen scheint. 

Er weiss, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…


Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt

selbst wenn diese die geschilderten Ausmasse nicht erreichen sollte. 


Nur: 

Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab.


Israel 

ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten… 


Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: 

die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. 


Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. 

Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. 

Beide sind lösbar. 

Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. 

Billiges Entgegenkommen. 

So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutraliseren; 

die Zustimmung des Kreml stünde ausser Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, 

der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, 

die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. 


Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. 


Nur: 

dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. 

Eine für beide Seiten interessante Lösung: 


Berlin 

offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

 

Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. 

Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. 

Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um 

eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

 

 

Time Table: 

15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und GrandStrategy

 

1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). 

Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien. 

 

2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. 

Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… 

George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.” 

Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

 

2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. 

Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. 

Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. 

Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. 

Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. 

Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

 

2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

[BILDERBERGER TEEFFEN IN D, Rottach Inn, Merkel u. Schröder waren dort anwesend!]


Guido Westerwelle (FDP) 

übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Aussenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. 


Höhepunkt ist 

 

im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen

Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. 

Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. 

Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. 

Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. 

Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. 

Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

 

Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, 

die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifender NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. 

Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. 

Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. 


Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. 


Saudi-Arabien 

fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. 

Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. 


Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. 

Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. 


[MEPHISTO NATURELL BRZEZINSKI "GRAUE EMINENZ"]

In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski [= MEPHISTO NATURELL nach CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS]. 


Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Aussenpolitik des Pentagon: 

Washington soll 

1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). 

Und zeitgleich 

2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht


Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.



Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

 


Anfang 2014

Januar/Februar

Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. 

Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. 

Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung 

droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschiessen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

 

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. 

Die Lieferung soll aus Iran stammen.



[Raub Goldreserven Ukraine]

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und ausser Landes geflogen. 

Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. 


Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: 

Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. 

(Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – 

das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)


[MH370]

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. 

Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. 


Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. 

Fakt ist, daß das Cockpit – oder jemand der von aussen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. 


Die malaysische Regierung 

lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, 

obwohl das eigene Militär längst weiss, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte


Augenzeugen 

geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. 


Armeeangehörigen zufolge 

setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. 


Das Gros der transatlantischen Medienfamilie 

verbreitet die Mutmassung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. 


In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, 

zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; 

demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt - 

für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde


Luftfahrtexperten 

halten es für möglich, daß das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. 


[PAKISTAN]

Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen


Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore

das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. 

Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.




ANLAGE 

Rätselhafte Äußerung von Lufthansa-Vizepräsidentin zum Absturz von Germanwings 4U9525

by haunebu7

 rebloggt von deutscher Mensch freier Wille:


  • Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Veröffentlicht am 27.03.2015

Ich liste hier mal einige interessante Links zu diesem Fall auf - jeder mache sich selbst ein Bild:

KenFM am Telefon: Peter Haisenko zum Absturz von Germanwings 4U9525

DIE ABSTURZ-LÜGE - GERMANWINGS - FLUG 4U9525
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html
http://www.politaia.org/iran/flug-9525-weder-ein-unfall-noch-ein-selbstmordattentat/
http://www.whatdoesitmean.com/index1852.htm
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/03/die-vertuschung-der-giftigen-luft-im.html
http://ichfragmich.eu/2015/03/28/war-es-doch-die-technik-bei-germanwings-4u9525/

IMAGINE THAT: GERMANWINGS AIRBUS CRASH CONNECTED TO MOVIE "WILD TALES"

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3014631/Questions-raised-release-Oscar-nominated-movie-showing-member-aircrew-locking-cockpit-crash-plane-kill-board.html


Quelle:

Eine leitende Lufthansa-Managerin hat mit einer Bemerkung während einer Pressekonferenz in Barcelona Spekulationen über den Unglücksflug 4U9252 ausgelöst.

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ANHANG 

SÜDAMERIKA – USA…entfernen Sie US-Militärbasen aus Lateinamerika – UNASUR Generalsekretär – Russiatoday – 01.04.15 -


 rebloggt von mundderwahrheit :

http://on.rt.com/eelvxx

 

US-Soldaten zu Fuß nach der Landung am Muniz Air National Guard Base in San Juan, Puerto Rico (Reuters/Alvin Baez-Hernandez)

01.04.15 - SÜDAMERIKA - USA... entfernen Sie US-Militärbasen aus Lateinamerika - UNASUR Generalsekretär -


- Lateinamerikanische Länder sollten darüber diskutieren alle US-Militärbasen aus dem Boden zu entfernen, schlug ein hochrangiger Beamter der Organisation der UNASUR vor. 

Die Frage könnte nächsten Monat auf dem bevorstehenden Gipfel von Amerikas in Panama erörtert werden.

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !