Mittwoch, 8. April 2015

GEOPOLITIK - AMERIKAS ELITE SIEHT DAS ENDE DER WELTMACHT-ROLLE DER USA GEKOMMEN. WASHINGTON DC IN THE DARK. (HELIODA1)

Geopolitik – Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen

Veröffentlicht: 08.04.15 01:28 Uhr



[UMDENKEN]

In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: 

Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. 


Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.





Geopolitik – Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen


 rebloggt von staseve:

Veröffentlicht: 08.04.15 01:28 Uhr


In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: 

Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. 

Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.

US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert.

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US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert. (Foto: dpa)

US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert. (Foto: dpa)



Der gescheiterte Versuch der US-Regierung, ihre Verbündeten daran zu hindern, sich an der neuen chinesischen Entwicklungsbank zu beteiligen, 

wird in Washington überraschend als eine grundsätzliche Wende in den geopolitischen Ambitionen der USA gesehen. 


Angeführt von Großbritannien, hatten sich in kurzer Folge alle wichtigen Verbündeten der USA einschließlich Deutschlands und Italiens sowie Australien an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt. 

Auch Russland will bei der AIIB mitmachen.


Der ehemalige Finanzminister und Präsident der Harvard-Universität, Laurence Summers, analysiert in einem Artikel auf seiner Website 

die neue Rolle, die den Amerikanern in einer multipolaren Welt zukommt. 

Summers meint, dass es den Amerikanern nicht gelungen sei, „ein Dutzend seiner traditionellen Verbündeten, beginnend mit Großbritannien, zu überzeugen“, dem Werben Chinas zu widerstehen. 


Die Einrichtung einer neuen Entwicklungsbank (AIIB) 

sei auch deshalb auf so große Zustimmung bei den Verbündeten gestoßen, 

weil es den Amerikanern nicht gelungen sei, die bestehenden Institutionen wie den IWF den neuen weltpolitischen Gegebenheiten entsprechend zu strukturieren: 

Chinas wirtschaftliche Größe und die Tatsache, dass die Schwellenländer bereits die Hälfte der industriellen Weltproduktion vorbringen, verlangen nach einer neuen globalen wirtschaftlichen Architektur.

Summers sieht überraschenderweise auch die dominante Position des IWF gefährdet, weil der von den USA dominierte Währungsfonds bisher nicht in der Lage gewesen sei, sich eine moderne Struktur zu geben, die den veränderten globalen Rahmenbedingungen Rechnung trägt. 


Summers kennt die internationalen Finanzinstitutionen von innen: 

Er war viele Jahre Chefökonom der Weltbank gewesen. 

Die USA hatten bis zuletzt jegliche Reform des IWF blockiert und damit verhindert, dass aufstrebende Mächte wie etwa China eine größere Rolle im IWF spielen könnten.



Summers vergleicht die Entwicklung mit anderen, historischen Ereignissen, in denen die USA ihre Vormachtstellung in der Welt justieren mussten. 



[GOLDSTANDARD]

Summers nennt das Ende des Goldstandards 1971 

und sogar die Konferenz von Bretton Woods als vergleichbar wichtige Meilensteine. 



Amerika habe seine Rolle als Konsortialführer in der globalen Wirtschaft verloren. 

Zwar habe es schon immer Phasen der Frustration gegeben, doch die Ereignisse der vergangenen Monate haben für Summers mehr Gewicht.



[ENDE DES US-IMPERIALISMUS]

Summers fordert ein Ende der hegemonialen Ambitionen. 



[KONZENTRATION AUF US-INTERESSEN i.e.S.]

Die USA sollten sich weltweit nur noch auf Dinge konzentrieren, die tatsächlich im nationalen Interesse Amerikas liegen


Amerika sei nicht mehr der Lage, die globale Weltwirtschaft allein bestimmen zu können. 


Summers glaubt, dass „andere Staaten legitimiererweise frustriert sein, wenn sie von den USA offiziell aufgefordert werden, ihre Politik zu verändern. 


Summers kritisiert in diesem Zusammenhang die dominante Rolle amerikanische Institutionen wie der Regulation, der Ratingagenturen und vor allem der US Gerichte. 


Viele ausländische Unternehmen sehen große rechtliche Probleme, wenn die USA ihre eigenen Vorstellungen in der Welt durchsetzen möchten.


Summers sieht eine große Gefahr für die USA in den aktuellen Währungskriegen. 



[ENDE DES DOLLAR ALS WELTLEITWÄHRUNG]

Es sei nicht möglich, den Dollar als Weltwährung aufrechtzuerhalten, wenn die Währung gleichzeitig aggressiv dazu verwendet werde, partikulare Sicherheitsziele der vereinigten Staaten durchzusetzen.


Für Summers hängt der Verlust der dominanten Stellung der USA in der Welt auch mit dem ungerechten eigenen Wirtschaftssystem zusammen. 


Amerika müsse seine Mittel Schichtstärken. 

Die USA könnten nicht weltweit gegen Armut und Hunger kämpfen, wenn gleichzeitig im eigenen Land die Armut wachse.


Summers erwartet, dass die Zinsen nirgendwo auf der Welt bis 2020 deutlich über null liegen werden. 

In dieser Situation sei es nicht möglich, weltweit auf aus der Realität zu bringen. 



Die ganze Last des globalen Finanzsystems läge derzeit auf den verschuldeten Staaten. 

Dadurch entstehe ein asymmetrisches System, welches auch jene Länder unter Druck bringe, die Handelsüberschüsse verzeichnen können.


Eine angemessene Rolle der USA in einem multipolaren Wirtschaftssystem 

könne nur erreicht werden, wenn sich auch die amerikanische Innenpolitik grundlegend ändere. 


Die gegenseitige Blockade zwischen Republikanern und Demokraten müsse beendet werden. 

Beide Parteien müssten gemeinsam Entscheidungen treffen, die dem Wohl der Bürger in Amerika dienen. 

Nur so könne die USA eine legitime Führungsrolle in der Welt wahrnehmen.


Vor Summers hatte bereits die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright 

die bisherige Rolle der USA in den internationalen Organisationen kritisiert. 



[IWF = INTRANSPARENT]

Vor allem der Mangel an Transparenz im IWF stört Albright, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.



[USA -CHINA]

Finanzminister Jacob Lew hat die harte Haltung der US-Regierung gegen China bereits aufgeweicht. 

Die US-Regierung begrüße die Initiative Chinas, sagte Lew, und deutet damit an, 

dass in das Umdenken bei den amerikanischen Eliten sogar schon bei der Regierung registriert worden ist.



[WELTBANK]

Auch die Weltbank scheint sich bereits mit den Realitäten abzufinden: 

Deren Präsident Jim Yong Kim will sich in Washington mit dem chinesischen Finanzminister Lou Jiwei treffen, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten. 



[NEUER PLAYER AIIB]

Kim bezeichnete die AIIB am Dienstag in Washington als einen wichtigen neuen Player im internationalen Finanz-Gefüge.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 08.04.2015




[GESTRIGER STROMAUSFALL IN WASHINGTON DC]

White House In The Dark, On Lockdown Following D.C. – Wide Power Outage


 rebloggt von Deus Nexus:

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Widespread power outages sweep Washington, D.C.

From: Washington (CNN)

Widespread power outages hit across Washington, D.C. on Tuesday, affecting government and privately-owned buildings and the city's public transit rail system intermittently early in the afternoon.

The power outage, which is affecting about 2,000 customers in the Washington area was caused by a small explosion and fire at a power substation in southern Maryland, according to local and U.S.

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White House In The Dark, On Lockdown Following D.C. – Wide Power Outage

Widespread power outages sweep Washington, D.C.

From: Washington (CNN)

Widespread power outages hit across Washington, D.C. on Tuesday, affecting government and privately-owned buildings and the city’s public transit rail system intermittently early in the afternoon.

The power outage, which is affecting about 2,000 customers in the Washington area was caused by a small explosion and fire at a power substation in southern Maryland, according to local and U.S. officials.

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Reposted from: Zero Hedge

BREAKING NEWS: White House on lockdown. Unknown if related to the massive power outage.

Update: NO INITIAL INDICATIONS OF TERRORISM IN WASHINGTON, D.C., POWER OUTAGES – U.S. GOVERNMENT OFFICIALS


Spokesman says WH on backup generators that kicked in after power outage.


D.C. Homeland security officials believe an explosion at a SMECO power facility in southern Maryland caused the surge into D.C.


Some more from The Hill:

Government buildings throughout Washington, including the White House and State Department, briefly lost power on Tuesday.

Electricity provider Pepco said the cause of the outages “is under evaluation.”

The Department of Homeland Security does not suspect the outages to have anything to do with criminal activity or terrorism, according to CNBC.

At the White House, the lights in the lower press area went off for a few seconds before turning on again. 

Power also went out in other parts of the building, according to White House staff.

Power outage affecting many parts of the city, and it affected the [White House] complex. We were on a backup generator and now we are back on normal power,” a White House spokesman said.

State Department spokeswoman Marie Harf continued speaking with reporters when the power went out during her midday briefing.

*  *  *

The utility firm Pepco is currently investigating a Washington-wide black-out that has plunged The White House, State Department, The US Capitol, D.C. Metro, and even Oprah’s TV Stage into darkness… 

Ironically, the outage occurred minutes after Rand Paul commented that “the time has come to take away the power from Washington D.C…


 In other news, Rand Paul has announced that he is running for President today.


A spokesperson for Pepco, the Washington, D.C.-area provider electricity utility, told Reuters that it experienced scattered outages Tuesday but that they had happened for “unknown reasons.”

Real-time Pepco Outage Map here…

The blackout as it happened during the State briefing:

http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&isUI=1

*  *  *

Breaking: Scatter power outage also affected the White House, US Capitol, and Justice Department in addition to State Department. 


 As Bloomberg reports,

The U.S. State Department lost electrical power Tuesday during its daily press briefing, and power also was briefly lost in areas of the White House and the Capitol.

Pepco Holdings Co. has started work to restore electricity to the State Department and other buildings in the area. It will take one to two hours until power is fully restored, according to an announcement over the State Department emergency broadcast system.

Hallways were dark in the State Department, lit only by light filtering in from the windows. Spokeswoman Marie Harf completed her briefing in the dark, reading from her briefing binder by the light of her iPhone as reporters took notes with lighting from their mobile phones.

Power briefly flickered off at the White House Tuesday afternoon, affecting the media workspace and at least some staff areas. Aides would not say if the White House was being powered by backup generators, though they planned to issue a statement later. Guests entering the White House were also temporarily delayed because Secret Service screening equipment was briefly knocked offline by the outage.

Multiple buildings in the U.S. Capitol complex were experiencing intermittent power outages, Capitol Police spokesman Shennell Antrobus said in an e-mail. The Capitol Police and architect of the Capitol were investigating the cause of the outages, he said.

*  *  *

The State Department currently…

Offices being evacuated…



ANLAGE 

Verdächtige Blackout-Serie in vier NATO-Hauptstädten

Markus Gärtner

Vier aufeinanderfolgende massive Blackouts binnen zwölf Tagen. 

Alle legen sie weite Teile von NATO-Ländern oder deren jeweilige Hauptstadt zumindest vorübergehend lahm. 

Jedes Mal werden zentrale Regierungseinrichtungen oder strategisch wichtige Teile der öffentlichen Infrastruktur getroffen.

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Verdächtige Blackout-Serie in vier NATO-Hauptstädten

Markus Gärtner

Vier aufeinanderfolgende massive Blackouts binnen zwölf Tagen. Alle legen sie weite Teile von NATO-Ländern oder deren jeweilige Hauptstadt zumindest vorübergehend lahm. Jedes Mal werden zentrale Regierungseinrichtungen oder strategisch wichtige Teile der öffentlichen Infrastruktur getroffen.

 

Statt klarer Antworten bekamen die Betroffenen fadenscheinige, wenig überzeugende, oder gar keine Erklärungen für die Ursachen der massiven Ausfälle, die einmal das Weiße Haus verdunkelten, ein anderes Mal den Flughafen Schiphol lahmlegten, eine Geiselnahme in Istanbul erleichterten und Teile von Rom inklusive den Flughafen Fiumicino neutralisierten.

 

In Washington war das Weiße Haus mehrere Minuten ohne Strom. In einigen Regierungsgebäuden gingen die Lichter aus. Museen wurden evakuiert. Im Außenministerium wurde eine laufende Pressekonferenz abgebrochen. Neben dem Finanzzentrum New York ist der Regierungsbezirk rund um den Kongress in Washington der anfälligste Teil der USA für Sabotagen.

 

Noch bevor die Behörden überhaupt wussten, wie viele Gebäude, Fabriken und sicherheits-empfindliche Anlagen im Regierungszentrum betroffen waren, kam die offizielle Entwarnung: Nein, ein Terroranschlag sei es nicht gewesen.

 

Die offizielle Ursache wurde fast ebenso schnell genannt: Laut dem Heimatschutzministerium fiel im Süden des Bundesstaates Maryland, in dem viele Beamte, Parlamentarier, Juristen und andere Zuarbeiter der Regierung leben, durch eine Explosion eine Stromanlage aus. Details dazu? Fehlanzeige. Eine Stellungnahme des Netzbetreibers Smeco? Ebenso nicht verfügbar wie vom zuständigen Energieproduzenten Pepco.

 

Gestützt wurden die mageren Erklärungen zu dem riesigen Stromausfall scheinbar durch die Tatsache, dass seit März schon drei Mal in der US-Hauptstadt der Strom ausgefallen ist. Traurige Routine in einem anfälligen System also?

 

Oder Naturgewalten? Vielleicht simple Überlastung des Netzes? Was auch immer. Aber keine Terroristen, vor denen sonst fast jeden Tag gewarnt wird. Das wäre ja das folgenschwere Eingeständnis, dass der überall schnüffelnde, hochgerüstete und vom Kampf gegen den Terror elektrisierte Staat versagt hat.

 

Nur sechs Tage bevor Obama auf Notstrom umschalten musste, war am 1. April in Rom die Stromversorgung für Stunden zusammengebrochen, dazu in Teilen der Region Latium. Am Flughafen Fiumicino ging fast gar nichts mehr. Und die Ursache für das Desaster in einem Land, in dem das Spardiktat aus Brüssel die innere Sicherheit schwer in Mitleidenschaft gezogen hat? Irgendwie unbekannt.

 

Nur einen Tag zuvor war die Türkei vom schwersten Blackout seit dem verheerenden Marmara-Erdbeben des Jahres 1999 heimgesucht worden. Chaos in der Hauptstadt und weiten Teilen des Landes zog über 70 Millionen Türken in Mitleidenschaft.

 

Der öffentliche Verkehr wurde lahmgelegt, Ampeln blieben dunkel, Fließbänder hielten an. Aufzüge fuhren nicht mehr, Handys waren nicht erreichbar, Krankenhäuser schalteten auf Notbetrieb um. Überwachungskameras in der Hauptstadt Ankara fielen stundenlang aus.

 

Linksextremisten drangen während des massiven Stromausfalls in den Justizpalast ein und kidnappten einen Staatsanwalt. Dieser arbeitete am Fall eines Demonstranten, der im Gezi-Park erschossen worden war. Selbst Ministerpräsident Davutoglu vermutete spontan »Sabotage«.

 

Doch offiziell ist die Ursache eine Verkettung unglücklicher Ereignisse, angereichert mit einer Brise Missmanagement. Ein Kraftwerk in der Ägäis-Region soll ausgefallen sein. Abnorme Schwankungen im landesweiten Netz – aus dem sich vorübergehend sogar der Verband Europäischer Netzbetreiber verabschiedete – lösten anschließend das Stromdebakel aus.

 

Der Hinweis der Zeitung Hürryiet, das nationale Energienetz in der Türkei sei ziemlich ausgeklügelt und Misswirtschaft reiche nicht als Erklärung für den massiven Stromausfall, ist verhallt. Viele in der Türkei vermuten einen Cyber-Angriff – wie er vor einigen Tagen auch auf das Weiße Haus ausgeführt worden sein soll. Doch offiziell ist das nicht.

 

Im türkischen Internet wimmelt es daher von Spekulationen und Theorien, darunter der Vorwurf an die Regierung, der Blackout sei inszeniert gewesen, um Propaganda für den Ausbau der Kernenergie zu betreiben.

 

Und Amsterdam? – In den Niederlanden startete am 27. März die dubiose Kette von Blackouts. Weite Teile der nördlichen Niederlande mit fast drei Millionen Menschen erlebten einen verheerenden Stromausfall. Tausende steckten in Zügen, Straßenbahnen und Fahrstühlen fest.

 

Die offizielle Erklärung hier: Eine Schaltanlage für Hochspannung im Amsterdamer Vorort Diemen sei wegen der Überlastung des Stromnetzes ausgefallen.

 

Auch in diesem Falle hält sich der Betreiber bedeckt, während die Spekulationen ins Kraut schießen und sich Millionen von Holländern fragen, ob Europas viertgrößter Flughafen und das gesamte Schienennetz im Norden des Landes einfach nur Opfer eines Unfalls waren oder vielleicht doch das Ziel eines Anschlags.

 

 

 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !