Donnerstag, 16. April 2015

BUNDESBANK-AUFSEHER WARNT VOR BANKENKRISE. (HELIODA1)

Bundesbank-Aufseher warnt vor Bankenkrise

Quelle: http://www.krisenvorsorge.com/bundesbank-aufseher-warnt-vor-bankenkrise/


Während fast jedes belanglose Zitat der Merkels, Draghis oder Gaucks bis zum Abwinken durch den gesamten Blätterwald gereicht wird, bleibt es oft mucksmäuschenstill, wenn jemand mal was wirklich wichtiges zu sagen hat. 

So wie kürzlich Andreas Dombret, seines Zeichens oberster Aufseher der Bundesbank: dessen ernste Warnung an das deutsche Bankensystem, sich auf satte Verluste vorzubereiten, ist zwar schon fünf Tage alt, wurde aber abgesehen von einigen kleinen Insiderjournalen und dem Finanzjournalisten Markus Gärtner nirgends aufgegriffen. Am mangelnden Gewicht der Angelegenheit kann das nicht liegen. Lesen Sie hier.


Während fast jedes belanglose Zitat der Merkels, Draghis oder Gaucks bis zum Abwinken durch den gesamten Blätterwald gereicht wird, 

bleibt es oft mucksmäuschenstill, wenn jemand mal was wirklich wichtiges zu sagen hat. 

So wie kürzlich Andreas Dombret, seines Zeichens oberster Aufseher der Bundesbank: 

dessen ernste Warnung an das deutsche Bankensystem, sich auf satte Verluste vorzubereiten, 

ist zwar schon fünf Tage alt, 

wurde aber abgesehen von einigen kleinen Insiderjournalen und dem Finanzjournalisten Markus Gärtner nirgends aufgegriffen. 

Am mangelnden Gewicht der Angelegenheit kann das nicht liegen.



[DOMBRET FINANZ-WARNUNG]

Dombret hatte am Freitag in einem Interview mit Bloomberg gewarnt, 


[HAA]

die deutschen Banken müssten damit rechnen, mindestens die Hälfte ihrer Anlagen in der österreichischen Hypo Alpe Adria (HAA) zu verlieren 

und 

sollten sich jetzt entsprechend darauf vorbereiten. 

Über die HAA und das möglicherweise daraus keimende Desaster berichteten wir im Newsletter vom 12.März.


[DEUTSCHE BANKEN]

Nun fordert Dombret, dass diese Situation “von den deutschen Banken ernst genommen werden” muss. 

Und zwar weniger, weil riesige Summen auf dem Spiel stünden, 

sondern 

weil sich der relativ kleine Brandherd heftig entzünden kann. 

Wie wir berichteten, 

klaffen bei der Hypound ihrer Auffanggesellschaft, der “Bad Bank” Heta Asset Resolution Finanzlöcher, die nun den öffentlichen Haushalt vor allem im österreichischen Bundesland Kärnten bedrohen.


Das Anfang März “überraschend” entdeckte Milliardenloch löste in Österreich ein Finanzerdbeben aus, dessen Schockwellen auch und vor allem Deutschland erreichen

Denn 

auch deutsche Banken und Versicherer stecken mit rund 7,1 Milliarden ausfallgefährdeten Euro im Heta-Sumpf. 



[BAYERISCHE LANDESBANK]

Die Bayerische Landesbank als ehemaliger Besitzer der Hypo Alpe hat mit 2,4 Milliarden die größten noch nicht zurückgezahlten Forderungen unter den deutschen Banken.


Das ist zwar, wie Gärtner anmerkt, “kein Betrag, der die Republik erschüttern kann“, 

doch 

allemal genug Geld, um diese Bank ebenfalls in Schieflage zu bringen 

und 

ein Einspringen des Freistaat Bayerns notwendig zu machen. 

Zudem können weitere Untersuchungen und Bewertungen jederzeit noch größere Deckungslücken ans Licht bringen 

und 

die ganze Angelegenheit ist auch”nur einer von sehr vielen Brandherden, die sich seit der Finanzkrise vor sechs Jahren erneut aufbauen.” 


Wir hatten das ähnlich eingeschätzt und die Hypo-Krise als 

das erste größere Wiederauftauchen einer verschleppten Altlast aus der letzten großen Finanzkrise” bezeichnet.


Anders als die Medien nehmen die deutschen Banken die Angelegenheit durchaus ernst. 

Fast alle betroffenen Geldhäuser handeln gemäß Dombrets Empfehlung und versuchen sich bestmöglich gegen ihre drohenden Hypo-Schäden abzusichern. 

Laut Gärtner 

gilt in Bankenkreisen gar der gesamte, 500 Milliarden Euro schwere, deutsche Pfandbriefmarkt als ansteckungsgefährdet


So soll die Düsseldorfer Hypothekenbank – das bislang wohl größte Hypo-Opfer – vor allem wegen dieser Gefahr vor der Pleite bewahrt worden sein. 

Am Pfandbriefmarkt sind vor allem große Pensionskassen und Versicherer investiert, die dort die Ersparnisse kommender Rentner-Generationen anlegen.


Mit etwas Glück werden zumindest die direkten Folgen des Hypo-Heta-Desasters nicht auf den Geldbeutel der Steuerzahler durchschlagen. 

Doch das Problem liegt darin, 

dass niemand die indirekten oder noch nicht aufgedeckten Folgen und die möglichen Wechselwirkungen mit anderen Brandherden wie Griechenland (wo aktuell die rapide gewachsenen Target2-Verbundlichkeiten der Zentralbank für neuen Sprengstoff sorgen), voraussagen kann


Sicher ist nur, dass die Schutzbarrieren aus Rücklagen und Garantien sehr schnell niedergerissen sein werden.


Fazit: 

mit Dombret wird die Warnung, die in Teilen der Finanzpresse und in vielen alternativen Medien schon Mitte März ausgegeben wurde, von offizieller Seite unterstrichen. 

Doch wenn es nicht ins gewünschte Bild der gelenkten Presseorgane passt, wird auch eine offizielle Stimme in kleinem Empfangsradius gehalten bzw. nicht gehört. 

Die brisanten Gründe für diese regelrechte Vertuschung haben wir im o.g. Newsletter bereits skizziert. 

Kurz gesagt geht es vor allem darum, keine schlafenden Hunde zu wecken


Dazu stellt Markus Gärtner eine gute Frage:

Wie viele explosive Warnungen und Prognosen fliegen eigentlich noch unter dem Radarschirm der Mainstream-Medien durch, bevor uns die nächste Finanzkrise mitsamt unseren Ersparnissen plattwalzt?



ANLAGE 


Abstimmung mit dem Möbelwagen: Einheimische haben die Schnauze voll

Udo Ulfkotte


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/abstimmung-mit-dem-moebelwagen-einheimische-haben-die-schnauze-voll.html


Die harte D-Mark und der Schilling wurden durch eine Euro-Weichwährung abgelöst, 

sichere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, 

Kindergärten, Schulen, Straßen und Krankenhäuser verkommen, 

die Kriminalität ist alltäglicher Begleiter auf allen Wegen 

und Geld im Überfluss ist in unseren Steuerkassen heute nur noch für Migranten da. 

Das hat Folgen, die noch keiner so richtig offen aussprechen will.

 

Deutschland war einmal das Land der Erfinder und Tüftler. 

Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. 


Unsere feinen Politikbonzen haben das alles inzwischen zerstört. 


Abgeordnete und die Vertreter der Lügenpresse freuen sich, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und in Scharen weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. 


Schließlich hat der politisch korrekte Neid auf Leistungsträger im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbare Dimensionen erlangt. 


Denn Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges.

 

Erinnern Sie sich noch an den Bundestagswahlkampf 2013? 

Ausnahmslos alle Parteien forderten, jene Menschen, welche im Leben viel geleistet haben, finanziell stärker zu belasten. 


Zuvor hatte der französische Präsident Hollande mit einer ähnlichen Kampagne Zehntausende wohlhabende Franzosen ins Ausland getrieben. 

Gerard Depardieu war einer der bekanntesten.

 

Wer etwas leistet und auch noch Geld verdient, der stößt jetzt auch im deutschsprachigen Raum rundum auf Missgunst. Als Vorbilder werden heute in den staatlichen Lügenmedien nicht Leistungsträger, sondern Menschen wie der Hartz-IV-Empfänger Johannes Ponader bejubelt. Der Guru der Piraten-Partei nannte sich »Gesellschaftskünstler«, schlurfte in Jesuslatschen durch die Gegend und wäre für unsere Vorfahren wohl der nicht mehr zu toppende Inbegriff eines Versagers gewesen. 


Im neidischen und leistungsverachtenden Deutschland kam er als Politiker der »Piraten« gut an. 


Beliebt in der Bevölkerung sind nicht länger Tüftler, Erfinder und Leistungsträger

sondern Menschen vom Schlage einer Cindy aus Marzahn, 

welche die Abgründe der Unterschicht präsentiert. 

Jene, die früher tabu waren, sind heute Vorbilder.

 

Unsere Jugend hat wie selbstverständlich Menschen mit krimineller Vergangenheit vom Schlage eines Bushido zum Vorbild, der Polizisten als »Affen« beleidigt und Frauen »Fotzen« nennt. Menschen wie Bushido werden im deutschen Fernsehen bejubelt und beklatscht. 

Das gehört heute zum guten Ton. 

Das ist politisch so korrekt. 

Schließlich durfte Bushido, der auch schon zum Töten von Politikern aufrief, 

sogar im Deutschen Bundestag ein Praktikum machen.

 

Ganz anders ergeht es echten

 Leistungsträgern: 

Wer Werte produziert, Waren herstellt und damit Arbeitsplätze sichert 

und auch noch Geld verdient

der wird behandelt, als ob er etwas gestohlen hätte. 


Schließlich gilt es als unsozial, mehr Geld als der Durchschnitt jener zu verdienen, die sich morgens gern noch einmal umdrehen und die Arbeit lieber anderen überlassen. 


Der 68er-Gedanke, wonach Eigentum Diebstahl sei, ist heute in der Mitte der deutschen Neid-Gesellschaft angekommen.

 

Jene, die mit Erfindergeist oder großer Risikobereitschaft Arbeitsplätze für viele Menschen schaffen, die müssen froh sein, wenn man ihnen nicht die Reifen zersticht und ihnen faule Eier an den Kopf wirft. 

Es gibt zugleich immer mehr Kampagnen, um die Gehälter und Einkommen von Leistungsträgern zu beschneiden


In Unternehmen wie Siemens, die Zehntausende Mitarbeiter haben, soll der Vorstandsvorsitzende nach dem Willen von Politikern und Lügenmedien nicht wesentlich mehr als der Hilfsarbeiter verdienen dürfen. 


Irgendwann werden wir das in die Tat umsetzen. 

Wie so vieles. 

Und das dann auch ganz »normal« finden. 



Schließlich diskutieren wir allen Ernstes darüber, unseren Wissenschaftlern ihre Titel nur noch auf Zeit zu verleihen.

 

Ein Arzt oder Physiker, der eine Doktorarbeit geschrieben hat, soll nach dem Vorbild des Führerscheins auf Probe den Doktortitel immer nur für zehn Jahre verliehen bekommen


In keinem anderen Land der Welt hat ein Doktortitel ein Verfallsdatum. 



Nur in der Neidrepublik Deutschland kommt man auf solche Ideen. 


Und warum macht man das? 


Um den Druck auf Wissenschaftler zu erhöhen. 

Denn wer sich politisch nicht korrekt verhält, dem wird der Titel dann künftig einfach nicht mehr verlängert.

 


Auch viel Geld zu verdienen ist heute in der »Mutti-Republik« tabu. 


Die »Verteilungsgerechtigkeit« ist jetzt oberste Leitlinie der Wohlfühlpolitik. Das ist politisch so korrekt. 


Doch »Verteilungsgerechtigkeit« ist nichts anderes als Kollektivneid


Jeder, der vor dem Hintergrund seiner Leistung erfolgreich ist, muss im Deutschland der Gegenwart alle anderen ständig dafür um Verzeihung bitten. 


Das Wort »Besserverdiener« ist ein Schimpfwort für verachtete Leistungsträger.

 

Menschen wie Neckermann oder Grundig, die in der Nachkriegszeit mit ihrer großen Leistung Arbeitsplätze geschaffen und den Aufbau vorangetrieben haben, hätten heute keine Chance mehr. 


In den Ballungsgebieten ist es heute vielmehr selbstverständlich, dass »fortschrittliche Jugendliche« den Leistungsträgern die Fahrzeuge anzünden. 


Die Polizei ist wegen der großen Zahl dieser sozialneidischen Brandteufel machtlos, die Politik schaut politisch korrekt weg


Eigentum von »Besserverdienenden« kann man heute beliebig angreifen. 


Auch das gehört in unserer Neidgesellschaft längst zum akzeptierten guten Ton.

 

Wenn eine kriminelle Ausländerbande heute einen gehbehinderten wohlhabenden Rentner überfällt und dieser sich wehrt, dann wird aus dem deutschen Opfer vor Gericht natürlich ein Täter, der unbedingt bestraft werden muss. Wie kann man sich nur gegen die zugewanderten Fachkräfte für Eigentumsübertragung zur Wehr setzen, wo das doch eine »Bereicherung« ist?

 

Zu den Grundfesten der Demokratie gehörte früher einmal die Garantie des Eigentums

Wer Eigentum erworben oder rechtmäßig geerbt hat, der muss in einer Demokratie nicht fürchten, je nach Kassenlage einer Regierung wieder enteignet zu werden. 


Diese Rechtssicherheit war früher in Deutschland selbstverständlich.

 

Doch bei uns überbieten sich alle Parteien mit Vorschlägen, wie man Leistungsträgern und Besserverdienern immer mehr ihres legal erworbenen Eigentums mithilfe beispielsweise einer Vermögenssteuer und ähnlicher Neidabgaben wieder abnehmen könnte. 


Das Bundesverfassungsgericht hatte diese vor Jahren zwar für verfassungswidrig erklärt. Aber man glaubt in den Reihen des Bundestages ein neues Argument für die geplanten Teilenteignungen gefunden zu haben: 

die soziale Gerechtigkeit.

 

Zwar geben wir in der Bundesrepublik jeden zweiten Euro für soziale Zwecke aus, aber dennoch wird unser schlechtes soziales Gewissen von Jahr zu Jahr immer schlechter. 


Schließlich hat uns eine 68er-Generation eingeimpft, wir seien eine Art Weltsozialamt. Und so retten wir die südlichen Pleite-Staaten in der Europäischen Union ebenso bereitwillig wie jene Menschen aus aller Welt, die in ihren Herkunftsländern schlechtere Perspektiven oder gern auch keine Lust zur Arbeit haben. Wir haben inzwischen für jeden einen finanziellen Rettungsschirm – nur uns selbst haben wir vergessen.

 

Die Mehrheit der Deutschen ist heute aus Gründen der »sozialen Gerechtigkeit« dafür, höhere Einkommen noch höher zu besteuern. 



Im Klartext: 

Leistung mit einem Neidzuschlag zu bestrafen. Und angeblichen »Besserverdienern« wird ständig mit einem neuen Lastenausgleich gedroht. Wen wundert es da, 


dass jährlich 165 000 bis 175 000 gut ausgebildete Deutsche – also absolute Leistungsträger – dem Land den Rücken kehren, 


mit dem Möbelwagen abstimmen und auswandern


Wir verdrängen das.

 


Aber Leben bedeutet nun auch einmal Veränderung. 


Und alte Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Höflichkeit, Team- und Konfliktfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung sucht man bei Jugendlichen heute meist vergeblich. 


Stattdessen sind sie einfach nur »cool«. Kurzum: Statt aufstrebenden Menschen haben wir da draußen ein Heer von Jugendlichen, die wir nirgendwo brauchen können


Jahr für Jahr senken deutsche Betriebe das Ausbildungsniveau


70 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben inzwischen an, einen Teil ihrer Ausbildungsplätze mit lernschwachen Jugendlichen besetzen zu müssen.

 

Das Land der Dichter und Denker stellt sich wie selbstverständlich komplett auf ein Heer von Leistungsschwächlingen ein


Viele von ihnen kommen aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Somalia, Tunesien und Ägypten, dem Irak oder Syrien, aus dem Jemen und dem Kongo, aus Marokko und Mali, aus Ghana und dem Tschad  

– nur nicht aus Staaten mit einem hohen Bildungsstand.

 

In der österreichischen Zeitung Die Presse fand ich unlängst einen Bericht, in dem die Fakten einmal schonungslos offen dargestellt

wurden. 


Da heißt es in Hinblick auf die Lage in Österreich:

»Demnach wandern jedes Jahr 20 000 bis 25 000 Topleute ab, im Gegenzug kommen 30 000 ungelernte Zuwanderer ins Land. ›Eine Zeitbombe der besonderen Art‹…«



Und an anderer Stelle:

»Die Besten haben sich längst andernorts eine neue Existenz aufgebaut. Nach Österreich kommen viele, die nur noch von Verzweiflung getrieben sind. Zumindest lässt ein Blick in die Arbeitslosenstatistik diesen Schluss zu. 

Von 400 000 Arbeitslosen in diesem Land stammt jeder vierte aus dem Ausland. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer stieg im Vorjahr um 20 Prozent.« 


In Deutschland ist das nicht anders. In Massen wandern die gut Ausgebildeten ab, weil sie die Schnauze voll haben. 


Und ins Land kommen nur noch jene, welche Unterstützung von uns erwarten


Der CDU-Politiker Volker Kauder hat jetzt den wahnsinnigen Vorschlag gemacht, weitere Millionen Migranten mit einer »Willkommenskultur« nach Deutschland zu bitten. Sie haben richtig gelesen: Die CDU findet, dass die Kapazitäten zur Aufnahme von Migranten in Deutschland noch nicht erschöpft seien.

 


Geht’s noch? 

Liegt das am LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? 


Angesichts der Aussagen unserer Politiker und der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien dazu fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Bundestag und Redaktionen konsumiert werden.

 

Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. 

Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben viele Politiker und Journalisten offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, wollen Politik und Medien noch mehr Menschen ohne Zukunftsperspektiven aufnehmen. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, fordern unsere Leitmedien ganz im Sinne der Finanzelite die Aufnahme weiterer bankrotter Krisenstaaten in die EU.

 


Zu viel Crack? Zu viel LSD?


Oder liegt es am Kokain in den Redaktionsstuben? 


Während die Bürger die Nase voll haben, machen Politik und Medien immer 

weiter


Sind das die Folgen von Crystal Meth? Oder sind die inzwischen wirklich alle reif für die geschlossene Anstalt?





ANHANG 

Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (1)


 rebloggt von GUIDO GRANDTs INVESTIGATIVER JOURNALISMUSBLOG:

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♦ ♦ ♦         Heute in meinem Unangreifbar Leben-Newsletter   ...       ♦ ♦ ♦

Täglich gaukeln Ihnen Politiker vor, die Krisen im Griff zu haben. Doch das ist mitnichten so! Es wird schlimmer kommen, als Sie denken! 

Liebe Leser,

wenn Sie regelmäßig meinen Unangreifbar Leben-Newsletter lesen, dann wissen Sie auch, dass ich nicht müde werde, Sie vor einem Crash zu warnen.

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COMPACT-TV: Obama gegen Netanjahu?, EU-Justiz gegen Frieden, Gift gegen die Natur


 rebloggt von Terraherz:

https://youtu.be/4cnLr4k3dgQ

Über Jahrzehnte übten die USA uneingeschränkte Solidarität mit Israel. Doch inzwischen knirscht es hörbar zwischen Washington und Jerusalem. US-Präsident Barack Obama verweigerte Israel vor einigen Jahren Luftangriffe auf den Iran. Im Gegenzug konnte sich Obama von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor laufenden Kameras minutenlange Belehrungen anhören. Anfang März wurde der israelische Premier im Weißen Haus gar nicht mehr empfangen. Haben sich die USA und Israel auseinandergelebt – oder ist es nur ein scheinbarer Streit zwischen zwei Alphatieren?

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Das Einkommenssteuergesetz


 rebloggt von Terraherz:

https://youtu.be/mkadAIDoqQo

Die Einkommenssteuer- und Lohnsteuergesetze sind ungültig.

Werner May




Entrechten, destabilisieren, gefügig machen: Die »neue Weltordnung« wird vorbereitet


 rebloggt von Selber DENKEN hilft !!:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Markus Gärtner

Weltweit kommt es zu einer wachsenden Zahl von Protesten und Drohungen gegen Politiker. 

Die Spannungen, die sich dabei entladen, sind in vielen Fällen gewollt. 

Denn sie liefern der politischen Elite den Vorwand, einen Polizeistaat aufzubauen. 

Dieser soll die alte Ordnung sichern und Revolten eindämmen, wenn der große Finanz-Kollaps alles zum Einsturz bringt.

In Deutschland hat es zuletzt Drohungen gegen…

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Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !