Neue Weltordnung: Alles Porno!? Wie sich ein “falsches Programm” auf Dein Gehirn auswirkt!


Gründe aufzuhören, wissenschaftliche Ableitung, Wirkung von Pornos auf das Gehirn.


Quelle:

https://goldstaender.wordpress.com/2015/04/23/neue-weltordnung-alles-porno-wie-sich-ein-falsches-programm-auf-dein-gehirn-auswirkt/


Was passiert, wenn man eine männliche und eine weibliche Ratte zusammen in einen Käfig setzt? Es ist nicht besonders schwer zu erraten – die beiden kopulieren was das Zeug hält. Nach einer Weile fällt jedoch etwas ungewöhnliches auf: Das Männchen verliert nach und nach das Interesse an dem Weibchen. 

Auch wenn sie weitermachen will – er hat genug. 

Wenn man jedoch das alte Weibchen mit einem neuen ersetzt, erwacht das Männchen wieder zum leben und befruchtet das neue Weibchen. Dieser Vorgang lässt sich mit einem dritten, vierten usw. Weibchen wiederholen, bis das Männchen komplett entkräftet ist.


Dieses Phänomen nennt man den Coolidge-Effekt

Es ist ein Wirkmechanismus im Gehirn von männlichen Säugetieren, der neuen Weibchen Priorität bei der Befruchung einräumt, mit dem Ziel, die eigenen Gene möglicht weitläufig zu verteilen.


Ohne den Coolidge-Effekt würden Internet-Pornos ihren Reiz verlieren. Genau wie die Laborrate, verfügst Du über einen instinktiven Mechanismus, der Dich dazu drängt, die 2-Dimensionalen Weibchen auf Deinem Bildschirm zu befruchten. Primitive Schaltkreise in Deinem Gehirn steuern Deine Emotionen, deine Triebe und unterbewusstes Denken. 

Sie erledigen ihren Job so effizient, dass die Evolution in den letzten 100.000 Jahren der Menschheitsgeschichte nichts daran verändert hat.

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Eine Ladung Dopamin, bitte

Für Dich, Ratten und alle anderen Säugetieren, kommt das Verlangen nach Sex von einem Neutransmitter namens Dopamin. Dopamin steuert das Herzstück deines alten Gehirns, Dein Belohnungssystem

Das ist der Teil Deines Gehirns mit dem wir Verlangen und Glück erleben – und es ist der Teil unseres Hirns, mit dem wir süchtig nach etwas werden.


Dein Belohnungssystem bringt Dich dazu, Dinge zu tun, die Dein Überleben sichern und die Verbreitung Deiner Gene fördern. Mögliche Belohnungen sind z.B. Essen, Sex und Neues. Diesen Typ von Belohnungen nennen wir “natürliche Belohnungen” und sie sind eine gute Sache. Ohne sie hättest Du keinen Spaß am Sex und Du würdest nicht mehr automatisch essen, wenn Du Hunger hast.


Der evolutionäre Sinn von Dopamin ist, Dich dazu zu bringen, dass zu tun, wass Deinen Genen dient (d.h. Du sollst überleben und viel Sex haben). Je stärker die Dopamin-Ausschüttung in Deinem Gehirn, desto mehr willst Du etwas. 

Kein Dopamin – und Du ignorierst es.
Sex, fettiges Essen, Pornos -> viel Dopamin
Sellerie und gelbe Rüben -> wenig Dopamin



Dopamin und Abhängigkeit

Sexuelle Stimulation und Orgasmen sind die stärksten natürlich verfügbaren Belohnungen für Dein Gehirn und generieren daher die größte natürliche Dopamin-Ausschüttung. Mehr Dopamin geht nur noch mit synthetischen Drogen wie Kokain und Heroin. 

Einer der Spitznamen von Dopamin ist daher auch “das Molekül der Sucht”. Der Volksmund nennt Dopamin oft auch “das Glückshormon”, auch wenn das technisch nicht ganz richtig ist. Dopamin ist Motivation, Antrieb und die Suche nach Belohnungen. 

Es ist das “haben wollen”. Die eigentliche Belohnung (z.B. der Orgasmus) und das Glücksgefühl kommen von Opioiden. Dopamin sagt “Ich will das” – und wenn Du es hast, kommen die Opioide und sagen “Hey, das ist toll. Mach das bitte öfter.” :-)


Eine Sucht entsteht, wenn das “haben wollen” Amok läuft.



Neue Dinge sind interessanter als alte.

Wenn Du gut aufgepasst hast, dann hast Du bemerkt, dass wir im letzten Abschnitt “Neues” als natürliche Belohnung neben Essen und Sex aufgeführt haben. Das ist kein Versehen – unser Gehirn motiviert uns mit Dopamin, alles zu erkunden, was neu ist. 

Ein neues Auto, eine neue Folge einer Fernsehserie, ein Frau die wir noch nicht kennen, einen Porno den wir noch nicht gesehen haben. Wie bei allem Neuen wird der Reiz schwächer, je vertrauter es uns wird und der Dopaminspiegel sinkt. Ein neues Auto zu fahren ist super cool am Anfang und wird nach und nach zur Routine. 

Ein neuer Porno ist interessanter als den, den wir gestern schon gesehen haben.



Der Coolidge Effekt bei Menschen

Wenig überraschend verhalten sich Ratten und Menschen identisch, wenn es um neue sexuelle Reize geht. 

Forscher haben den Versuch von oben wiederholt, diesmal mit Menschen statt Ratten.


Die Versuchspersonen bekamen ein und denselben Porno 18x hintereinander gezeigt, während ein Sensor die Stärke ihrer Errektionen registrierte. Die Grafik rechts zeigt eine starke Errektion zu Beginn, die mit dann jeder Wiederholung des Pornos schwächer wird. 

Die Versuchspersonen berichteten von einem subjektiven Rückgang Ihrer sexuellen Erregung und fingen an sich zu langweilen.


Beim 19. Durchgang tauschten die Forscher den alten Porno durch einen neuen aus. Bingo! Sofort bekamen die Versuchspersonen wieder härtere Errektionen (gelbe Markierung in der Grafik).


Internet Pornos sagen Deinem Belohnungssystem besonders zu, weil etwas neues immer nur einen Klick entfernt ist. 

Es kann eine neue Frau sein, eine ungewöhnliche Szene, ein besonderer sexueller Akt etc. etc. Mit mehreren Browsertabs gleichzeitig, vorspulen und gleichzeitiger Masturbation, “befruchtest” Du mehr Frauen in 10 Minuten, als der Höhlenmensch, der Dir Dein Gehirn vererbt hat, in seinem ganzen Leben.


Wissenschaftler nennen daher Internet-Pornos auch einen Superstimulus – einen Reiz, der unser Gehirn überlastet.

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Porno-Sucht ist keine Sex-Sucht sondern Sucht nach Neuem.

Das ist der Punkt, den die meisten nicht verstehen und der absolut elementar ist. Porno-Sucht ist eine Abhängigkeit von neuen(!) Pixeln auf dem Bildschirm. 

Weder Sex noch Masturbation sind das Problem. Ständig neue Pornos mit frischen Weibchen sind das Problem.



Warum es viel einfacher ist, abhängig von Pornos zu werden, als von Alkohol o.Ä.

Jeder weiss, dass Dopaminsteigernde Substanzen, wie Alkohol oder Kokain, zu Abhängigkeiten führen können. 

Studien zeigen jedoch, dass nur etwa 10-15% aller Nutzer, die legale oder illegale Drogen konsumieren, süchtig werden (Ausnahme: Nikotin). Bedeutet das das der Rest sicher vor Abhängigkeiten ist? Wenn es um Substanzmissbrauch geht – vielleicht schon.


Aber wenn es um unlimitieren Zugang zu super-stimulierenden Versionen von natürlichen Belohnungen geht, wie Sex oder fettiges Essen geht, dann ist die Antwort definitiv nein. Der Grund warum super-stimulierende Varianten von Essen und Sex viel mehr Menschen süchtig machen als Drogen, ist dass unser Belohnungssystem darauf trainniert ist, uns am Leben zu erhalten (Essen) und uns zu vermehren (Sex). 


Und wenn Du denkst, dass essen nicht süchtig machen kann, dann schau mal nach Amerika – 75% übergewichtig, 35% krankhaft fettleibig. Unser Belohnungssystem findet fettiges Essen sehr gut, weil es vor 100.000 Jahren ein Überlebensvorteil war. 

Heute ist das in den meisten Ländern der ersten Welt nicht mehr der Fall. 

Trotzdem ist der Mechanismus noch in unserem Gehirn vorhanden und hat mal eben so ein ganzes Land fett gemacht.


Und jetzt Schluss mit Essen und zurück zu Pornos, deshalb bist Du ja hier :-)



Pornos verändern Dein Gehirn physisch.

Du hast gelernt, dass Pornos zu einem starken Dopamin-Anstieg in Deinem Gehirn führen. Aber warum ist das eigentlich schlecht? Es ist deshalb schlecht, weil Dein Gehirn neuroplastisch ist und sich dem hohen Dopamin-Spiegel allmählich anpasst. 

Dein Gehirn verändert sich also physisch und bestimmte Gehirnarreale werden kleiner.

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Das Bild zeigt einen Brainscan von einem Nicht-Porno-User (links) und rechts von einem Heavy-Porn-User. 

Unnötig zu erwähnen, dass es das gleiche Verformungsmuster ist, was auch bei Konsumenten harter Drogen wie Kokain immer wieder auftritt.


Betroffen ist v.A. Dein Belohnungssystem, über das wir bereits ausführlich gesprochen haben. Die darin vorhandenen D2-Rezeptoren – die in Deinem Gehirn das Dopaminlevel messen – bauen sich als Reaktion auf die übermäßige Stimulation ab, wenn Du regelmäßig Pornographie konsumierst. Du machst Dir also Deine Rezeptoren kaputt und schrottest damit Dein Belohnungszentrum. Ouch!



Auswirkungen von Rezeptorverlust durch Pornographie

Die deutlichste Folge ist ein enormer Verlust von Energie und Motivation im Leben. Dadurch dass Du Dein Belohnungszentrum an eine Stimulation gewöhnt hast, die es im normalen Leben nicht gibt, verlierst Du Freude & Motivation bei alltäglichen Tätigkeiten. 


Anzeichen für ein überstimuliertes Belohnungssystem:

– Tagesmüdigkeit (tagsüber schläfrig trotz ausreichend Schlaf)
– wenig Energie / schlapp / unmotiviert / keine Lust / hochmotivert nur bei Porno
– Errektionsprobleme bei echten Frauen (da eine normale Frau langweilig ist im Vergleich zu Pornos)
– Konzentrationsschwäche (Problem längere Zeit konzentriert geistig zu arbeiten) / leicht ablenkbar
– Eskalation (immer extremere Pornos um Dopamin zu bekommen als Reaktion auf Rezeptorverlust)

Simpel gesagt, sind Menschen, die keine Pornos schauen, denen überlegen, die es tun. Daher unser Superhelden-Thema – da 90% der männlichen Bevölkerung mit Internetanschluss Pornos konsumieren, kann man schlecht alle für krank erklären. Eher kann man sagen, dass die wenigen Männer, die es nicht tun, einen massiven Vorteil im Leben haben und sich im Kampf um Ressourcen (Geld, Frauen, Macht) gegen die anderen durchsetzen werden.



Deine Veränderung ohne Pornos

Was habe ich davon? Was bekomme ich, wenn ich mit Pornos aufhöre?


Vorher (mit Pornos):

– zuwenig Energie, tagsüber müde trotz ausreichend Schlaf
– Wenig Fokus bei der Arbeit, schnell abgelenkt
– Prokrastinieren, Dinge werden aufgeschoben
– Teilsymptome von ADHS oder Depression
– Eventuell Errektionsstörungen bei echten Frauen
– Vermindertes Interesse an echten Frauen, Freunde und Familie
– Zuwenig Zeit um alles zu erledigen


Nachher (ohne Pornos):

– extremes Energielevel, explodiert fast vor Tatendrang
– geistige Klarheit, mentaler Hyperfokus
– Gets-Shit-Done, schnelles Arbeitstempo, übertrifft Erwartungen
– extrem gesteigertes Selbstbewusstsein
– besseres allgemeines Befinden, gute Laune, Freude am Leben
– gesteigerte soziale Fähigkeiten, gewinnt an Eloquenz
– härtere Errektionen, mehr Spaß an Sex und echten Frauen



Häufige Fragen und Antworten

Was passiert in meinem Gehirn, wenn ich Pornos ansehe?

Du überstimulierst Dein Belohnungssystem und machst Deine D2-Rezeptoren kaputt. Hier haben wir es ausführlich erklärt.


Was passiert mit mir, wenn ich mit Pornos aufhöre?

Du baust Deine Rezeptoren wieder auf. Schaffst Du es durchzuhalten, bekommst Du ein extrem hohes Energielevel, bessere mentale Fähigkeiten und mehr.


Was ist mit Sex und Masturbation ohne Pornos?

Beides OK. Das Problem sind nur die Pornos, nicht Masturbation an sich oder gar Sex. Beides sind natürliche Vorgänge – wenn Dir jemand sagt, dass Masturbation oder Sex schlecht sind, dann solltest Du die Motive dieser Person sehr gründlich hinterfragen. 

Eine Ausnahme könnten die ersten 4 Wochen ohne Pornos sein. 

Hier scheint es zu helfen, komplett auf Orgasmen zu verzichten. Es sollte jedoch klar sein, dass das nur eine temporäre Krücke ist und kein dauerhafter Lifestyle.



Wie lange dauert es, bis ich eine Veränderung spüre?

Das kann man nicht pauschal sagen, da jedes Gehirn anders ist. Die meisten spüren nach ca. 14 Tagen ohne Pornos eine Veränderung, die sich etwa 3-5 Monate fortsetzt. 

Wie lange es für Dich dauert, hängt davon ab, mit welchem Alter Du mit Pornos angefangen hast (je jünger, desto länger) und die Dauer und Intensität Deiner Nutzung in der Gegenwart. Ich weiss, 3-5 Monate sind eine verdammt lange Zeit – sorry. Beschwer Dich bei der Evolution :-)



Bin ich süchtig nach Pornos?

Das kann ich Dir nicht pauschal sagen, aber es ist einfach herauszufinden. Der einfachste Test auf eine Abhängigkeit ist, für einen bestimmten Zeitraum aufzuhören und zu schauen ob man Entzugserscheinungen bekommt und rückfällig wird. D.h. Du hörst mal für eine Weile auf und schaust was passiert. That’s it. 

Ein sinnvoller Zeitraum sind 14 Tage, in denen jede künstliche sexuelle Stimulation vermieden werden muss – Pornos, aber auch Bilder und erotische Texte. 

Dazu zählen z.B. auch sexy Bilder auf Facebook. Oder Bilder in Zeitschriften. Faustregel: Alles vermeiden was kein echter Mensch ist.


Ein Rückfall ist definiert als das gezielte aufsuchen eines künstlichen, sexuellen Reizes. Zum Verständnis: Es geht um den visuellen Reiz – d.h. wenn Du einen Porno ansiehst, ohne zu masturbieren, ist das leider auch ein Rückfall. 

Masturbation ohne Pornos zählt dagegen nicht als Rückfall. 

Ebenso kannst Du soviel Sex mit echten Frauen haben wie Du willst :-)


Wenn Du denkst, dass “ein bischen Pornos” OK sind und Du “nur mal kurz reinklickst”, dann lügst Du Dich nur selber an und führst unseren schönen Test ins absurde. 

Die Regeln sind eisern. KEINERLEI Pornographie/Erotik in diesen 14 Tagen.


Ein guter Indikator für Porno-Sucht ist übrigens, ob Du Dich weigerst, die 14-Tage Challenge zu machen. Wenn Du eine gewisse “Unlust” beim Gedanken verspürst, für 2 Wochen auf Pornos zu verzichten, gerade dann profitierst Du am meisten von dem Test. Beliebte Ausreden eines süchtigen Hirns sind z.B. 

“Das ist alles Quatsch.”, “Ich weiss das ich nicht süchtig bin, ich muss das nicht testen.”, “Mache ich irgendwann, aber nicht jetzt.”.



Wieviele Menschen sind süchtig nach Pornos?

Die meisten Studien gehen von 8-11% aus. Aus unserer Erfahrung würden wir diesen Wert jedoch deutlich höher ansetzen. Wir sehen den Fehler in den Studien darin, dass sie Porno-Sucht als Sex-Sucht sehen, nicht als Sucht nach NEUER Stimulation. Ziemlich genau 50% schaffen die 14-Tage Challenge nicht. 

D.h. wenn Du das hier liest, hast Du eine Fifty-Fifty Chance.



Was ist der Coolidge Effekt?

Der Coolidge Effekt bewirkt, dass Du neue Frauen interessanter findest, als solche die Du schon kennst. 

Deshalb klickst Du auch immer zu neuen Pornos anstatt Dir die gleichen Pornos immer wieder anzusehen. 

Es ist ein evolutionäres Programm, das dem Sex mit neuen Frauen Priorität einräumt, mit dem Ziel, Deine Gene möglichst breit zu verteilen.



Welche Rolle spielt die Ernährung und der Schlaf?

Während des Reboots solltest Du auf ausreichend Schlaf achten und die Grundsätze einer gesunden Ernährung zu beachten. Zuwenig Schlaf schwächt die eigene Willenskraft und man ist gerade bei Übermüdung anfällig für einen Rückfall. Ähnliches gilt für übertrieben viel oder übertrieben fettiges Essen – die daraus entstehende Trägkeit schwächt ebenfalls die Selbstkontrolle. 

Wir empfehlen grundsätzlich eine gesunde, natürliche Ernährung idealerweise mit viel Obst, Gemüse – gerne auch als Saft (mehr Infos zum entsaften auf www.eujuicers.de). Eine entscheidende Rolle für den Reboot spielt die Ernährung jedoch unseren Beobachtungen nach nicht.



Könnt ihr eure Thesen durch Studien o.Ä. beweisen?

Ja. Diese Seite baut auf wissenschaftlich fundierten Studien auf und wir können alle Annahmen belegen. 

Auf Anfrage geben wir auch gerne die Quellen zu einem Argument an. Die wichtigsten relevanten Studien sind diese und diese. Wir bereiten auf stopporn.de letzlich nur Studien so auf, dass sie locker zu lesen sind und praktischen Nutzen haben. Ergänzt werden die Studien durch unsere persönliche Erfahrung als Ex-Heavy-Porn User und unsere Experimente im Freundeskreis.

Quelle: Stopporn.de


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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !