Donnerstag, 9. April 2015

ALLE DEUTSCHEN SIND OPFER. TODENHÖFER-LEUGNUNG: WIRKLICHKEITSVERDREHUNG. SELBSTERFAHRUNG MIT KIPPA IN BERLIN. (HELIODA1)

Noch nie wurde ein Deutscher durch muslimische Terroristen ermordet

by haunebu7


VERWEIS Timm/Carl-Huter-Zentral-Archiv:

DER KAUFMANN-PLAN,
DER HOOTON- PLAN,
DER MORGENTHAU-PLAN UND
DER KALERGI-PLAN. (HELIODA1) Eingestellt von HE

http://helioda1.blogspot.de/2012/04/der-kaufmann-plan-der-hooton-plan-der_30.html?m=0

 rebloggt von Indexexpurgatorius's Blog:


[Bekenner-Mail Antifa zu Tröglitz Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft]

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Die Lügen und Halbwahrheiten der Gutmenschen nehmen kein Ende, 

bestes Beispiel: Jürgen Todenhöfer.


[LEUGNUNG]

Nicht nur, dass er Morde an Deutschen durch Muslime leugnet, er treibt es sogar noch schlimmer. 


Doch lest selbst:

https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10152888879935838/?type=1

"Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. 

Sie sind sein Untergang. 

Seit 1990 gab es über 180 Todesopfer durch Rechtsextreme.

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Tröglitzer Ex-Bürgermeister von Antifa bedroht

by haunebu7

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Markus Nierth zwischen Skylla und Charybdis

flickr.com/ delete08/ (CC BY-NC 2.0)

Der im März zurückgetretene Ortsbürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, ist nach einer uns vorliegenden Information von der Antifa bedroht worden, sich nicht gegen das geplante Asyl-Projekt zu stellen.

Nierth, der von einem Bekannten als sensibel beschrieben wird, hatte sich im Dezember in einem mehrseitigen Schreiben an die Tröglitzer Einwohner gewandt und versucht, diese auf die geplante Unterbringung von etwa 50 “Flüchtlingen” vorzubereiten.

Weiterlesen… noch 595 Wörter





Sarrazin, Rechtsradikalismus und Pegida sind eine schlimme Pest. 

Sie kämpfen nicht gegen den Untergang des Abendlands. Sie sind sein Untergang. 

Seit 1990 gab es über 180 Todesopfer durch Rechtsextreme.



[TODENHÖFER-LEUGNUNG]

Noch nie wurde in Deutschland ein Deutscher von “muslimischen” Terroristen ermordet. 

Nie!

 


[NAZI-KEULE in Endlosschleife nach 70 Jahren]

SA-Sturmstaffeln’ zerstörten einst die Weimarer Republik und 

führten zur größten menschlichen Katastrophe Europas


Nicht Muslime machten den Weg frei für Auschwitz, sondern deutsche Rechtsradikale, die als prügelnde Horden ungehindert durch unsere Straßen zogen. 


Damals demonstrierten die Rechtsradikalen gegen Juden, heute gegen Flüchtlinge, Ausländer, Muslime. Und wieder gegen Juden. 

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.


Eine Demokratie muss sich gegen diese braune Pest wehren. 

Bevor noch mehr Ausländer, Muslime, Juden oder Asyl suchende Flüchtlinge egal welcher Religion angegriffen und ermordet werden. ”


Nun denn, 

Herr Todenhöfer, sind sie schon einmal mit Kippa durch Berlin gegangen, sagen wir in Kreuzberg? 

Wie wird es Ihnen da wohl ergehen?


Und vor allem, wer warnte davor offen die Kippa zu zeigen und vor allem, vor wem wurde gewarnt? 

Können Sie diese Fragen beantworten oder wollen Sie diese nicht beantworten?


Welche Horden ziehen heute randalierend und brandschatzend durch die Straßen und nehmen den Tod von Polizisten und unschuldigen Zivilisten in Kauf?


Wer ermordete zum Beispiel Daniel Siefert, dessen Beerdigung nur unter Polizeischutz stattfinden konnte?



[BEGRIFF: ANTFA = PROFA]

Wie oft haben Asylbewerber ihre eigenen Unterkünfte angezündet, 

wie oft die Profa und 


wie oft wurden Morde an Ausländern Deutschen angelastet, die sich als Morde unter Landsleuten herausstellten?



Herr Todenhöfer, 

verdrehen Sie hier nicht die Tatsachen und machen die Täter zu Opfern un die wahren Opfer zu Tätern?



Alle Deutschen sind Opfer der Multikulti-Terroristen



Alle Deutschen sind Opfer

 
 
 
 
 
 
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In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. 


Deutsche Jugendliche 

sind dort bereits in der Minderheit und 

sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, 

die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. 



Die deutschen Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Politik tätigen Landsleuten. 



Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge

verschärft die Lage und 

verzerrt die Wirklichkeit. 



Deutsche Opfer, fremde Täter 

dokumentiert die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung. 


Selbst “Staats”organe wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol mancherorts aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen. 



[VORBÜRGERKRIEG]

Wie weit dieser nicht mehr stille „Vorbürgerkrieg“ mittlerweile gediehen ist, zeigt eine Chronik, 

die mehrere hundert Fälle aus den Jahren 2006 bis 2010 versammelt. 

Die Autoren Götz Kubitschek und Michael Paulwitz stellen zuletzt 

15 Thesen zur Debatte – 

eine Minimalforderung in einer für Deutschland existentiellen Frage.



Gewalt gegen Deutsche ist kein theoretisches Problem, sondern eine Alltagserfahrung, die von immer mehr Deutschen geteilt wird. 

Wie hoch die Schwelle ist, hinter der deutschenfeindliche Gewalt erst als solche begriffen und beschrieben wird, ist in dem Buch Deutsche Opfer, fremde Täter ausführlich dargestellt. 

Vieles, was auf dem Schulhof, auf dem Weg zur Arbeit, zur Diskothek, zum Einkaufen erlebt und erlitten wird, liegt in einem Graubereich: 

Was ist bloße jugendliche Aufmüpfigkeit (und nicht an Volkszugehörigkeit oder die Prägung durch einen anderen Kulturraum gebunden), 

was ist gezielte Deutschenfeindlichkeit (und bekommt damit jene ethnisch-kulturelle Aufladung, um die es in diesem Buch geht)? 


Es hat sich als sinnvoll erwiesen, die Fälle in vier Kategorien und eine Sonderkategorie einzuteilen und 

somit Übersichtlichkeit in einen nach Menge und Angriffspunkt unübersichtlichen Komplex zu bringen. 


Dieser Übersichtlichkeit dient auch die Farbgebung: 

Jede Kategorie ist anders gekennzeichnet.

Doch nicht nur die Deutschen sind Opfer, in den Niederlande will man KZ für niederländische Opfer einrichten, die es wagen die Täter mit Migrationshintergrund anzuzeigen, 

in Brüssel flüchten die Anwohner, weil sie in Frieden und ohne Belästigung leben wollen, 

aus Spanien reisen nur die Latinos in ihre Länder zurück, dafür kommen immer mehr Afrikaner und verlangen Unterkunft und Verpflegung und vor allem Bares…



[POLITIK]

Und die Politik, die findet es toll und redet von Multikultureller Vielfalt und von einem bunten Zusammenleben.



[MULTIKULTI]

Multikulti ist nun einmal das schrillste und teuerste Party-Event der letzten 50 jahre in Europa und nun warten wir alle gespannt auf das große Feuerwerk…..




[SELBSTERFAHRUNG MIT "JUDEN-KÄPI DURCH BERLIN-KREUZBERG & NEUKÖLN]

In Berlin, “Feindesland” für Inländer und Juden

 
 
 
 
 
 
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Gerne feiert sich die Bundeshauptstadt Berlin als tolerante und weltoffene Metropole, in der Menschen aus fast 190 Staaten zumeist friedlich zusammen leben. 


Dass Toleranz jedoch in den Innenstadtbezirken Kreuzberg und Neukölln anders aussehen kann, die Erfahrung machte jetzt der Berliner SPD-Politiker und DGB-Mitarbeiter Andrew Walde.

Um sich spontan solidarisch zu in Berlin lebenden Juden zu erklären, 

die in letzter Zeit zunehmend antisemitischen Anfeindungen durch Menschen mit arabischen oder türkischen Migrationshintergrund ausgesetzt waren, 

befestigte der 53-jährige an seinen Opel spontan zwei Fahnen: 

die deutsche und 

die israelische mit dem Davidstern.

 

 

Die Fahrt zu einem Termin bei der AOK-Geschäftsstelle in Nord-Neukölln wurde zu einer erschreckenden Selbsterfahrung

wie weit es unterdessen in Teilen Deutschlands gekommen ist.


Auf seiner Strecke durch den Nord-Neuköllner Kiez sah Walde nicht nur völlig irritierte Blicke, 

er wurde auch massiv beschimpft, sobald er an roten Ampeln anhalten mußte


Arabische und türkische Zuwanderer betitelten ihn als “Judenschwein” und “Kindermörder”. 

Er wurde von einzelnen darunter auch fotographiert und gefilmt. 

Einigen spuckten auf sein Auto. 


Weiter schildert Walde: 

“Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.”


Bei seiner Fahrt durch die zentrale Magistrale Karl-Marx-Straße erblickte Walde auch Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie “Free Palestine”. 

Einige zeigten Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel. 

Er, der sich als Ehrenamtlicher bei der SPD-nahen “Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken” seit vielen Jahren leidenschaftlich dem Kampf gegen Rechtsextremismus engagierte, 

zeigt sich betroffen über diese Aufrufe zur Vernichtung Israels. 

Walde hat selber diverse Kontakte nach Israel.


Der Berliner stellt fest: 

Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend. Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. 

Das muß man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. ” 


[NB Timm/CHZA: Diese Wirklichkeitskonfrontation via Selbsterfahrung sollte jeder BRD-Politiker (insbesondere transatlantisch gepolter Möchtegern Ministerpräsident in Schleswig-Holstein STEGNER, SPD) selbst tätigen, damit diese mal merken, worüber diese in lebensgeschützten Quatschbuden Parlamente palavern!

W. Timm lebte mal selbst 1982 in Weserstr. 200, Berlin-Neuköln nahe Kreuzberg Hermannplatz]


Walde gesteht in seinen weiteren Schilderungen letztlich ein, 

erstmals als Deutscher Angst in seiner Heimatstadt Berlin zu haben. Wie “in fremder Uniform hinter der Front abgesetzt.” 

sagt der Politiker.


In Kreuzberg erlebte er auf seiner weiteren Fahrt drei arabische Kinder im Alter von etwa zehn bis zwölf Jahren am Straßenrand, die verächtlich auf die Fahne zeigen und Walde abermals beschimpften. 


Er erzählt: 

“Einer zieht sich vorn die Hose runter. 

Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.” 


Etwas weiter in der Prinzenstraße kommt ein Mann mit Vollbart auf ihn zu und ruft: 

Du bist tot!” 


Am Kottbusser Tor vorbeizufahren wagt er nicht. Wegen zu langen Ampelphasen. 

Hier leben fast nur noch Araber und Türken. 


Die Fahrt außerhalb der speziellen Bereiche Nord-Neukölln und Kreuzberg verliefen nach seinem Bericht ohne Vorkommnisse.


Später auf dem Heimweg in Richtung des südlicher gelegenen Neuköllner Ortsteils Britz hielt Walde noch direkt vor einem Falaffel-Imbiß in der Hermannstraße an. 

Er wird am Eingang, bevor er seine Bestellung aufgeben kann, begrüßt mit 

Was soll die Scheiße?” und “Verpiß disch”. 

Damit hatte sich jede Frage oder Diskussion nach etwas ESSbarem erledigt.


Walde will trotz dieser Erfahrung weiter mit Israel-Fahne fahren. Nicht immer und überall, aber trotzdem Zeichen setzen. 

[Verweis Timm/Carl-Huter-Zentral-Archiv: Historisch belegt ist die Psycho-Physiognomische Beratung von CAIM WEIZMANN- des späteren Ersten Präsidenten ISRAELs - durch damaligen HUTER-SCHÜLER Amandus Kupfer (1879-1952) 20er 20. Jhd.!]


Er empfiehlt “dieses oder ähnliche Versuche allen Politikern und Journalisten, die sich die Welt schönreden und -schreiben.” 


Und rät entschlossen an diese Kreise: 

“Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidsstern oder gar einen schwarzen Mantel. 

Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. 

Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.”



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    leider leider leider, hat deutschland den faschisten SCHON in sein land, der sich islam nennt. eine demo mit über 10-20.000 demonstranten ist bald erforderlich in berlin, und jeder mit israeli t-shirt. dann sehen wir das endgültige resultat des benehmens unserer kulturbereicherer des islams. diese demo würde alle politiker in DE auch in EU endlich die augen öfnen. 

    Es gibt in Deutschland einen Spruch ” Einigkeit macht stark”. 

    Ich aber sage..” wacht auf zur Einigkeit, bevor es zu einen Bürgerkrieg kommt”. habt mut !!

    MFG: exmuslim ibrahim !

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    Schade, dass er nicht noch mehr bereichert wurde, 

    scheint wohl die einzige Medizin gegen das dümmilche tolerante Gutmenschvirus, 

    welches stinkende Grüne und zeckige Linke befallen hat, zu sein. 


    Was würde dieser Westentaschenmarxist wohl sagen, wenn ein BRiD-Unrichter den schwatten Vergewaltiger seiner Tocher auf freiem Fuß lässt:

    http://www.netzplanet.net/schwarzafrikaner-vergewaltigen-stundenlang-eine-junge-frau-freispruch/12858

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    Und weil wir so Innelente Weicheier mit Hang zu vollgeschissener Hose sind, wird sich nichts ändern.

    Selber Schuld und Dummheit wird bestraft!

    Ich schäme mich zu einem solch verblödetem Volk zu gehören.

    Und wenn das zensiert wird, dann wird der Kommentar dadurch noch unterstrichen.

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    “leidenschaftlich dem Kampf gegen Rechtsextremismus engagierte”

    Da kommen mir ja fast die Tränen. 

    Der MultiKultiTerror ist eben der Ernte des “Kampfes gegen Rechts”, der in Wahrheit der Kampf gegen die Deutschen ist.

    “Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend. Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. 

    Das muß man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. ” 

    Walde gesteht in seinen weiteren Schilderungen letztlich ein, erstmals als Deutscher Angst in seiner Heimatstadt Berlin zu haben. 

    Wie “in fremder Uniform hinter der Front abgesetzt.””


    So ist das wenn man mit der EIGENEN deutschfeindlichen Politik mal SELBER konfrontiert wird

    Aber wegen solcher Aussagen, darf man den gutmenschlichen Politikdarsteller aber nun als rechtsextremen Nazi titulieren, oder?

    “Walde hat selber diverse Kontakte nach Israel.”

    Warum intensiviert er diese nicht und wandert für immer nach Israel ein? 

    Migration ist doch eine so tolle Sache, findet er bestimmt. 

    Dann soll er mal wegmigrieren.

    Jetzt rumzuheulen über die ganze Scheisse, die man SELBST jahrzehntelang angerichtet hat, ist ja wohl das Allerletzte! 


    Wo sind nun die Konsequenzen, daß er für einen sofortigen totalen Einwanderungsstop, für strenge Grenzkonrollen und 

    für die Förderung von deutschen Familien ist?!

  5. Pingback: Duitsland: Moslims zijn de opvolgers van het Hitleriaans antisemitisme | E.J. Bron

  6. Pingback: Migranten aus Israel | "Die Unaussprechlichen"...

  7. Pingback: Taquiyya in allen Lebenslagen, Schuld sind immer nur die Anderen | Indexexpurgatorius's Blog

  8. Pingback: Noch nie wurde ein Deutscher durch muslimische Terroristen ermordet | Indexexpurgatorius's Blog

ANLAGE 

LINK:

 http://helioda1.blogspot.de/2014/12/die-zerschlagung-deutschlands-ist.html?m=0



Geheim-Dokument…Mitschrift von Bilderbergertreffen:  


[NB W. Timm/CHZA: ALLE BRD-BUNDESKANZLER & BRD-AUßENMINISTER SIND BILDERBERGER, d.h. MITGLIEDER dieser POLITIKER GEHEIM-SEKTE!!!]


Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm! 


QUELLE: HTTP://DEUTSCHELOBBY.COM/2014/08/05/GEHEIM-DOKUMENT-MITSCHRIFT-VON-BILDERBERGERTREFFEN-DIE-ZERSCHLAGUNG-DEUTSCHLANDS-IST-PROGRAMM/ 



GEHEIME TEXTE SIND ETWAS GANZ ÜBLES, VOR ALLEM WENN SIE PLÖTZLICH AUFTAUCHEN! 


Wir persönlich finden ja, nur wer etwas zu verbergen hat und selbst böses im Schilde führt muss etwas geheim halten.  



So wie die Bilderberger lange Zeit im Geheimen getagt haben um über unser Aller Schicksal zu beraten. 


Trotz allem geheimen, kam nun doch ein einfaches Blatt Papier zu Vorschein, dicht beschrieben als Manuskript einer Rede die bei einem Bilderbergertreffen gehalten wurde. 



Dieses Blatt Papier, bzw. dieser Text hat es ins sich und sollte wirklich von jedem gelesen und verstanden werden.  



Es betrifft uns Alle.  Jeden Deutschen!  


Jeden Europäer  und 


auch jeden Emigranten, 


der gerade mutwillig mit dubiosen Versprechungen aus seiner Heimat vertrieben wird. 



Es beschreibt deutlichst den Plan derer die sich raus nehmen über uns bestimmen zu dürfen. 


Und wir Idioten, sorry ja auch Sie sollten sich angesprochen fühlen, lassen es auch noch zu!



LINK:

der kaufmann-plan, der hooton- plan, der morgenthau ... - helioda1

helioda1.blogspot.com/.../der-kaufmann-...
Für Mobilgeräte - 30.04.2012 - Eingestellt von HELIODA1 um 14:24 · Neuerer Post Älterer .... Christuslicht - Iris Kaufmann, Hamburg.





Medienhetze gegen Tröglitz: War alles ganz anders?

Udo Ulfkotte

Solange es in Deutschland noch eine Demokratie gab, galt bei strafrechtlichen Ermittlungen für Menschen oder Menschengruppen, gegen die ermittelt wurde, bis zu einem richterlichen Urteil eine Unschuldsvermutung. 

Die deutsche Lügenpresse scheint davon nichts mehr zu wissen und hetzt stattdessen mit Vorverurteilungen, wie man sie aus dunkelsten Göbbels-Zeiten kennt.

 

Das »Dorf mit düsterer Nazi-Vergangenheit«, »Bruthölle der Fremdenfeinde« oder die »eklige Rassist-Hochburg« sind nur einige der Schlagzeilen, mit denen deutsche Journalisten das kleine Dorf Tröglitz in Sachsen-Anhalt beschreiben. Es gibt jetzt tausende Artikel, in denen die Täter feststehen, bevor die Ermittler ihre Arbeit abgeschlossen oder gar ein Gericht geurteilt hat. Tröglitz wird derzeit weltweit zum Synonym für gewaltbreiten Rechtsextremismus, der auch vor Brandanschlägen nicht zurückschreckt. Da passt es nicht, dass der LKA-Chef Jürgen Schmökel, in der Mitteldeutschen Zeitung wie folgt zitiert wird:

»Gleichzeitig warnte der LKA-Chef davor, die Täter nur im rechtsextremen Milieu zu suchen: ›Wir ermitteln in alle Richtungen.‹ Das Hauptaugenmerk liege zwar bei rechten Tätern, es kann aber überhaupt nicht ausgeschlossen werden, dass eine politische Richtung diskreditiert werden soll.«

Ähnlich wie Schmökel äußerte sich auch der Innenminister Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht (CDU), und hob hervor, dass »in alle Richtungen« ermittelt werde. Im Gespräch mit dem Berliner Tagesspiegel sagte er:

»Die Polizei blickt nicht nur auf den Rechtsextremismus.«

Sollte also mit dem Brandanschlag in Tröglitz »eine bestimmte politische Richtung diskreditiert werden«? Allein die Spekulationen darüber und die in alle Richtungen offenen Ermittlungen empören die Opposition im Landtag und viele Journalisten.

 

Erinnern Sie sich noch an den toten Asylbewerber in Dresden vom Januar 2015. Unsere Medien wussten sofort, wer es war: Rechtsextremisten und Pegida. In Wahrheit hatte ein Asylbewerber den Asylbewerber getötet.

 

Genau dieses Verhalten ist allerdings inzwischen typisch für unsere Leitmedien. Sie lenken die Öffentlichkeit mit vorverurteilenden Propagandaberichten von der Realität ab. Und das immer dreister. Die perfide Struktur dieser Propaganda wurde – wie schon erwähnt − in Dresden durchschaubar. Als Mitte Januar in Dresden der aus dem afrikanischen Eritrea stammende islamische Asylbewerber Khaled B. im Flüchtlingsheim erstochen aufgefunden wurde, da wussten alle Leitmedien sofort, wo die Täter zu suchen waren. 

Nicht etwa im Flüchtlingsheim, sondern bei »rechtsgerichteten Deutschen«. Eine ganze Stadt wurde von den deutschen Leitmedien unter Generalverdacht gestellt. 

Wie jetzt auch wieder in Tröglitz, dem »Dorf der Schande«.


Das Islamische Zentrum Dresden schaffte es mit der absurden Behauptung, der Muslim Khaled B. sei »das erste Pegida-Opfer«, sofort in die ARD-Tagesschau

Die SPD forderte einen »Runden Tisch gegen rechts«

Der SPIEGEL schrieb: »Nun ist Khaled B. tot. Erstochen im vermeintlich sicheren Deutschland.« 

Sein Freund Hani sei sich inzwischen »zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde«.

 

So macht man heute Propaganda. Auch die Berliner tazberichtete sofort über die »rassistischen Angriffe« in Dresden, obwohl die Ermittler nicht den geringsten Hinweis auf eine fremdenfeindliche Tat hatten. 

Das störte auch all die anderen deutschen Journalisten nicht, welche in Fernsehen, Radio und Zeitungen über jene Demonstrationen und Lichterketten berichteten, welche zugunsten des getöteten Eritreers und gegen den angeblichen latenten Rassismus der Deutschen ins Leben gerufen wurden. 

In Dresden, Leipzig, Potsdam und Berlin berichteten Journalisten live von Großdemonstrationen unter dem Motto »Rache für Khaled – Rassismus tötet«.

 

Genau eine Woche später teilte die Polizei mit, dass der 26 Jahre alte eritreische Rauschgifthändler Hassan S. seinen Landsmann Khaled B. im Streit um Geld erstochen hatte. 

Es war der Täter Hassan S., der vor den Journalisten im Asylbewerberheim mehrere Tage lang bei Pressekonferenzen Hof gehalten und die Stimmung gezielt gegen Deutsche geschürt hatte. 


Eine Zeitung fasste das so zusammen: 

»Noch am Mittwoch hatte die Polizei keine Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung erkennen wollen. Dies war weithin auf Kritik gestoßen. Inzwischen wurde auch bekannt, dass zwei Hakenkreuze an die Tür der Wohngemeinschaft des Opfers geschmiert worden waren.«

Die Hakenkreuze hatte Hassan S. – wie man heute weiß − dort angebracht. 

Nun muss man wissen, dass die Meldungen über den von deutschen »Rassisten« in Dresden getöteten Asylbewerber Khaled weltweit von jedem Sender aufgegriffen wurden. Die BBC berichtete darüber ebenso wie der US-Sender CNN und das arabische Programm Al Jazeerah. Und wie in solchen Fällen üblich, ist es dort jetzt keine Nachricht wert, dass Khaled von einem Afrikaner getötet wurde.

 

Man kennt die ganze Prozedur ja schon: Bevor überhaupt der Tathergang bekannt oder ein Täter ermittelt ist, werden Angriffe auf Ausländer in deutschen Leitmedien als Taten von Rechtsextremisten dargestellt. Sofort fordern Politiker einen noch stärkeren »Kampf gegen rechts« – auch wenn sich später herausstellt, dass alles ganz anders war.

 

Erinnern Sie sich noch an den 2. Oktober 2000? An jenem Tag gab es einen Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf. 

Sofort wurden Rechtsextremisten als Täter vermutet, Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) rief den »Aufstand der Anständigen« aus. Alle Leitmedien berichteten so, als ob Deutsche die Synagoge angezündet hätten. Und dann ermittelte die Polizei einen 19 Jahre alten Palästinenser und einen 20 Jahre alten Marokkaner als Brandstifter. 

Das aber verschweigen die Medien bis heute.

 

Erinnern Sie sich noch an den 23. November 2000? 

Damals berichteten alle Medien über einen Mord im sächsischen Sebnitz. 

Der sechsjährige Joseph Kantelberg-Abdullah wurde angeblich von brutalen Neonazis im Freibad ertränkt. 

Sofort gab es Demonstrationen gegen rechts und natürlich Lichterketten. 


Schließlich kam heraus: 

Der Junge starb an einem Herzstillstand, er war schwer krank.

 

Erinnern Sie sich noch an den 3. Februar 2008? Da brannte in Ludwigshafen ein von türkischen Familien bewohntes Haus nieder. 

Neun Menschen starben. 

Sofort war in unseren Leitmedien von einem ausländerfeindlichen Brandanschlag die Rede. Das aber war Unsinn – die Staatsanwaltschaft schließt einen Brandanschlag »mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit« aus.

 

Erinnern Sie sich noch an den Oktober 2008? In Karow in Mecklenburg-Vorpommern brannte der Imbiss eines Pakistaners ab. Die Wände wurden mit Hakenkreuzen und ausländerfeindlichen Parolen beschmiert. 

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sprach von einem ausländerfeindlich motivierten Anschlag. Die Medien verbreiteten das Bild rassistischer Ostdeutscher, welche Ausländer hassen. Die Wahrheit: 

Im November 2009 musste sich der Pakistaner vor dem Amtsgericht Wismar wegen Brandstiftung vor Gericht verantworten. 

Kein deutscher Journalist berichtete darüber.

 

Und erinnern Sie sich noch an den 7. November 2009? 

An der Synagoge in Dresden wurden Hakenkreuzschmierereien entdeckt. Sofort wurde eine rechtsextreme Tat behauptet. Später nahm die Sonderkommission einen Algerier fest, dem sie die Tat anhand von Videoaufnahmen nachweisen konnte. 

Auch dazu haben unsere Massenmedien geschwiegen.

 

Ach ja: 

Als feststand, dass der Eritreer Khaled in Dresden von einem Landsmann ermordet worden war, da überlegten die deutschen Innen- und Justizmister für einen Moment allen Ernstes, den Täter vor der offiziellen Bekanntgabe der Ermittlungsergebnisse noch schnell einzudeutschen. Das alles nur, um eine Fassade aufrechterhalten zu können, um sich nicht peinlichen Fragen stellen zu müssen. Es scheiterte an gesetzlichen Bestimmungen. Die Zeit war einfach zu knapp. 

Auch dazu fand sich in unseren »Qualitätsmedien« natürlich kein Wort.

 

Wenn es eines Beweises dafür gebraucht hätte, bei Straftaten in unseren Medien besser niemals irgendeine politische Richtung oder eine Personengruppe vorzuverurteilen, so ist es der Fall »Khaled«. Die Leitmedien skandierten »Rache für Khaled«. Und der Grünen-Politiker Volker Beck zeigte allen Ernstes sofort sogar die Kripo in Dresden an und unterstellte den Beamten, ein Tötungsdelikt verschleiern zu wollen. 


Die Süddeutsche Zeitung schrieb: 

»Seit Khaled B. erstochen aufgefunden wurde, trauen sich seine Mitbewohner nicht mehr allein aus dem Haus. Asylbewerber leben gefährlich in Dresden, beklagt Sachsens Flüchtlingsrat. Es ist ein Klima der Angst, in dem Verständnis für Pegida wichtiger sei als die Sorgen der Flüchtlinge.«

Ironischerweise hatte diese Zeilen der Mörder den Schreiberlingen der Süddeutschen diktiert. Die Tagesschau interviewte den Mörder sogar. Das alles allein wäre schon tragisch genug – doch die ganze Absurdität dieser verlogenen Berichterstattung wird erst klar, wenn man die vielen Polizeiberichte aus jenen Tagen liest, in denen in Dresden im Januar 2015 Asylanten deutsche Dresdner überfielen. Hier ein Beispiel aus dem Polizeibericht vom 19. Januar 2015 aus Dresden. 


Es ist ein wörtlicher Auszug aus dem Polizeibericht: 

»In der vergangenen Nacht wurde ein 55-Jähriger an der Leipziger Straße beraubt. Alarmierte Beamte konnten den Täter (26) in der Folge ermitteln und vorläufig festnehmen. Der 55-Jährige lief vom Alexander-Puschkin-Platz kommend, die Leipziger Straße in Richtung Antonstraße entlang. 

Kurz vor der Tankstelle kam ein Mann aus einem Haus, querte die Straße und schob den 55-Jährigen in ein Grundstück. Dort schlug er ihm eine Flasche auf den Kopf und drückte ihn zu Boden. Anschließen zog er ihm die Geldbörse sowie eine Kamera aus der Tasche und ging zurück in das Haus auf der anderen Straßenseite. 

Alarmierte Polizeibeamte kontrollierten daraufhin das Haus und konnten den mutmaßlichen Räuber feststellen. Die geraubten Gegenstände fanden die Beamten in einem Vorraum. Daraufhin nahmen sie den 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen vorläufig fest. Gegen ihn wird nun wegen schweren Raubes ermittelt.«

Verstehen Sie jetzt, warum die Demonstranten von Pegida in Dresden jede Woche »Lügenpresse« rufen, wenn sie Medienvertreter sehen?

 

Hätten Sie gern einen noch drastischeren Fall? Dann fragen Sie Ihre Lokalzeitung doch einmal, warum diese zwar über den getöteten Khaled aus Dresden aber nicht über den im Dezember 2014 in Clarenberg getöteten Deutschen Dirk Wölke (43) berichtete. 


Die Mordkommission ermittelte im Fall des getöteten Deutschen einen 18 Jahre alten Asylbewerber, der erst im November 2014 in die Bundesrepublik gekommen war, um einen Asylantrag zu stellen. Einzig die Ruhr-Nachrichten berichteten klein über den »Fall«. Danach hatte der Asylbewerber binnen vier Wochen Aufenthalt in Deutschland schon ein gewaltiges Vorstrafenregister. Nur sollte das alles nicht öffentlich bekannt werden, weil es »Vorurteile« schüren könnte.

 

Möglich ist das alles nur, weil die Politik dieses Verhalten vorgibt. 

Obwohl wir angeblich Presse- und Meinungsfreiheit haben, dürfen bestimmte Dinge nicht berichtet werden. 


Unsere Lügenpresse berichtet jetzt nur noch über den »braunen Sumpf von Tröglitz«. Ein ganzes Dorf wird vorverurteilt. 


Es gibt keine Unschuldsvermutung mehr. Und natürlich gibt es »Demonstrationen gegen rechts«.

 

Warum das erstaunlich ist? Im Dezember 2014 äußerte sich der Verfassungsschutz besorgt über die zunehmende Brutalität von Schlägern aus der linken politischen Szene. 

Allein in Berlin leben 2500 Linksextremisten, rund 1000 von ihnen sind gewalttätig. 


Sie überfallen vor allem ahnungslose Polizisten und schlagen sie zusammen, berichten die Verfassungsschützer. 


Ein Berliner CDU-Politiker wollte auch auf diese bedrohliche Lage für Berliner Polizisten aufmerksam machen und formulierte folgenden Antrag für das Bezirksparlament:

»Die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg erklärt ihre Solidarität mit den Polizisten, welche nur aufgrund ihres Berufsstandes von Linksextremisten (…) angegriffen wurden und werden.«


SPD, Grüne, Linke und Piraten stimmten diesem Antrag im Dezember 2014 erst zu, nachdem das Wort »Linksextremisten« ersatzlos gestrichen worden war. 


Sie behaupteten, Berliner Polizisten würden schließlich auch von Neonazis angegriffen. Der CDU-Politiker berichtete dann, er habe um Beispiele für rechtsextreme Übergriffe auf die Polizei in Friedrichshain-Kreuzberg gebeten, aber nur Schweigen geerntet.

 


Im Klartext: 

Die Grünen, die Linke, die SPD und die Piraten brachten es gemeinsam fertig, dass die Urheber der Gewalt von der offiziellen Politik in Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr benannt werden dürfen. 


So kann man ein großes Problem beseitigen, indem man es einfach ignoriert und leugnet. Wir sind jetzt brutal einseitig. 


Unsere Journalisten überbieten sich mit Vorverurteilungen, sie hetzen und brandmarken Menschen und Menschengruppen. Kommt Ihnen das aus der deutschen Geschichte nicht irgendwie bekannt vor?





Verfehlte “Flüchtlings”politik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff: “Das Volk hat zu gehorchen…deren Meinung interessiert uns nicht!”


 rebloggt von deutschelobby:

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Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger


„Keinen Schritt zurück“: 

Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.

Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. 


Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, …

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ANHANG 


DR RuStAG kontra FED 1913
Gesendet: Mi. 08.04.2015 09:02

An: 
Betreff: Interessante Buchempfehlung

Guten Morgen, alle miteinander,

eine interessante Buchempfehlung - 
grad auf FB entdeckt. 
LG Birgit


Das Deutsche Reich mit seiner 

staatlichen Reichsbank und 

dem reichsverfassungsrechtlichen

Bürgerlichen Gesetzbuch 


mit dem Verbot des Zinseszinses (Artikel 

248 Absatz 1) 


wurde nach 

Gründung der F.E.D. 1913 


– dem gleichen Jahr, in dem das 

Deutsche Reich das Reichs- und Staatsangehörigkeitgesetz – 

RuStag 1913 – 


beschlossen hat, 


um zu definieren, wer Deutscher 

ist – 


in einen provozierten 

I. Weltkrieg gestürzt. 



[HINWEIS TIMM/CHZA: Seit 1.1.2000

wurde gesamtes BRD-PERSONAL VOGEL

FREI / STAATLOS gestellt - STATUSÄNDERUNG 

o.g. RuStAG 1913 !!!


Siehe Bundesgesetzblatt Juli 1999, 

Quelle: www.folksvalue.de !]



Durch den provozierten Eintritt 

der USA in den 1. Weltkrieg 


wurde  das Deutsche Reich militärisch 

geschlagen und kapitullierte – 


und erhielt einen völkerrechts

widrigen Vertrag – 

den Versaillervertrag – 


welcher der Nährboden für den 

Aufstieg der NSDAP und die 

Machtergreifung Hitlers gewesen 

ist – 


zum zweiten Male hat sich das 

Deutsche Reich gegen die 

Zinsknechtschaft erhoben und 


ist zum zweiten Male – nachdem 

wieder mal die USA mit in den 

Krieg eingestiegen ist -, militärisch 

geschlagen worden. 


Was danach kam, kennen wir alle 


– der Marshall-Plan – 

das Anfixen der Deutschen mit 

billigem – ausländischen Geld 

und dem Dollar seit dem Bretten-

Woods-Abkommen als Weltlei(d)

währung und 


die Spaltung des 

bereits 1919 zerteilten Deutschen

Reiches in seinen anschließenden

Grenzen vom 31.12.1937 


nochmal unter drei verschiedene 

Verwaltungszonen mit drei 

verschiedenen Sprachen 

(deutsch – polnisch – russisch) 

zu stellen 


und es bis heute zu besetzen – 

ist schon krass. 


[VERWEIS GG Artikel 20: BESATZUNGSKOSTEN!]



Dabei wollen wir nur Frieden und 

Freiheit und Gerechtigkeit! 


Für alle Nationen dieser Welt! 


Für alle Menschen dieser Welt






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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !