Donnerstag, 9. April 2015

AVIATION EXPERT: ANDREAS LUBITZ NOT RESPONSIBLE FOR THE GERMANWINGS CASE - CLAIMS THE PLANE MAY HAVE BEEN TAKEN DOWN BY HACKERS. (HELIODA1)

Germanwings plane ‘could have been crashed by hacker and not Andreas Lubitz’



Aviation expert in letter to Financial Times: 


Hacking or malware could have crashed Germanwings


 rebloggt von Eugenics and pandemics:

An aviation expert, Matt Andersson, president of Indigo Aerospace, has written a letter to the Financial Times in which he said the crash  

‘…could be from any number of causes, including external electronic hacking into the aircraft’s control and navigation systems through malware or electromagnetic interception."

http://metro.co.uk/2015/04/09/germanwings-plane-may-have-been-crashed-by-hacker-and-not-andreas-lubitz-5141262/

[CRASHED BY HACKER NOT ANDREAS LUBITZ]


Germanwings plane 'may have been crashed by hacker and not Andreas Lubitz'
An aviation expert claims the plane may have been taken down by hackers (Picture: Reuters)


An aviation expert has suggested that Andreas Lubitz may not have been responsible for the Germanwings crash that killed 150 people in the French Alps.

Matt Andersson, president of Indigo Aerospace, wrote a letter to the Financial Times in which he said it was possible the plane was ‘hacked’ before hitting the mountain.

Andreas Lubitz is believed to have downed the plane on purpose and French authorities have pointed to the plane’s accelerated descent.

But writing in the FT Mr Andersson warns against jumping to conclusions.

He said: ‘…it could be from any number of causes, including external electronic hacking into the aircraft’s control and navigation systems through malware or electromagnetic interception.

MORE: Pictured: Germanwings captain who desperately tried to save plane

MORE: Germanwings: Andreas Lubitz sped up as he steered plane into mountain

French rescue workers inspect the remains of the Germanwings Airbus A320 at the site of the crash, near Seyne-les-Alpes, French Alps March 29, 2015. The co-pilot suspected of deliberately crashing a passenger plane in the French Alps told his girlfriend he was in psychiatric treatment, and that he was planning a spectacular gesture that everyone would remember, the German daily Bild reported on Saturday.       REUTERS/Gonzalo Fuentes
Officials were quick to point the finger at co-pilot Andreas Lubitz (Picture: Reuters)

‘This is one reason military and head-of-state aircraft are generally installed with specific shielding and additional active protective measures. Civilian aircraft are not.’

He added: ‘The public should patiently wait for a thorough multi-party professional air safety investigation, while maintaining an independence of judgment over preliminary official hypotheses.’

The investigation into the crash has come in for criticism because it has been accused of assigning blame before the probe was complete.

The head of a trade association warned this could jeopardise other airline’s cooperation in the future following such incidents.

French prosecutors revealed within days of the crash that the plane’s cockpit voice recording indicated that one of the pilots deliberately flew the plane into a mountainside, killing all 150 people on board.

The subsequent investigation has focused in large part on the pilot’s history of depression and procedures at Germanwings and its parent company, Lufthansa, for screening pilots for mental health issues.





ANLAGE 




Germanwings Flug 9525: Immer mehr Lügen kommen ans Tageslicht

by haunebu7

 rebloggt von Der Honigmann sagt...:

von Heiko Schrang

Die Bilder der schrecklichen Tragöde des Germanwings Fluges haben sich tief in das Gedächtnis der Menschen eingebrannt. 

Trauer und Entsetzen verdeckten bei vielen Menschen ihren analytischen Verstand. 

Damit ist es so gut wie unmöglich die Komplexität des Ereignisses zu erkennen. 

In diesem Zustand ist unser Geist wie ein Schwamm, der die vorgefertigte Mainstreammeinung ungefiltert aufsaugt. 


Nur die wenigsten widerstehen der Medienpropaganda und erkennen die unzähligen Ungereimtheiten, welche von offizieller Seite totgeschwiegen werden.

Weiterlesen… noch 816 Wörter






Germanwings-Crash: 

Absturz-Prophetie, Aktienfinsternis und Verschwörungen GUIDO-KOLUMNE-MIX

 
 
 
 
 
 
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GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  516 (54/2015) ♦

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/09/germanwings-crash-absturz-prophetie-aktienfinsternis-und-verschworungen/

Nachdem tagelang jede Sendeminute in den deutschen Nachrichtenmagazinen dafür aufgewendet wurde, über den Absturz des Germanwings-Flugs 9525 zu berichten, 

hört man nun fast gar nichts mehr.


Manch einen wundert das. Andere wiederum nicht.

So kursieren im Internet die verschiedensten Verschwörungstheorien über die möglichen Ursachen des Absturzes des Airbus A320. 


[UNGLAUBHAFTE SELBSTMORD-THEORIE]

Denn noch immer wollen die meisten die “Selbstmord-Theorie” nicht glauben.


In der Tat gibt es weiterhin viele Ungereimtheiten.

Was im World Wide Web ebenfalls zu finden ist: 

ein Cartoon des Zeichners Hanel, das den Absturz eines Lufthansa-Kranichs (Germanwings ist eine Tochter von Lufthansa) zeigt.

Hier:

Lufthansa Logo

Quelle Bildzitat: https://farsight3.wordpress.com/2015/03/31/lufthansa-aktie-ankundigung-einer-weiteren-finsternis/

Das Cartoon soll im Kölner Stadtanzeigerveröffentlicht worden sein.


Nichts besonderes ist man versucht zu sagen, wenn dies NACH dem Absturz von Flug 9525 geschieht. 


[PUBLIKATION VOR VORFALL]

Doch das pikante daran ist, dass diese Zeichnung VOR dem Crash veröffentlicht worden sein soll.

Genauer – einen Tag vorher.

Die Germanwings-Maschine stürzte am 24. März 2015 in den französischen Alpen ab.

Die Zeichnung soll allerdings vom 23. März stammen.

Der Untertitel scheint für viele bezeichnend: “… noch eine Finsternis”.

Wurden damit Aktionäre gewarnt/informiert, die Lufthansa-Anleihen halten oder kaufen wollten?


In der Tat: 

Der Aktienkurs der Lufthansa  gab unmittelbar nach den Unglücksmeldungen um bis zu 5,4 Prozent nach. Bei der Airbus-Aktie betrug das Minus bis zu 3,2 Prozent. 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/absturz-von-germanwings-flugzeug-lufthansa-aktie-bricht-ein-a-1025294.html


Natürlich verdienen viele Insider Geld damit, wenn aufgrund eines Unglückes, einer Naturkatastrophe etc. Aktien von bestimmten Unternehmen fallen, um diese dann billig(er) aufzukaufen und dann, wenn der Kurs wieder steigt, gewinnbringend abzustoßen.



Haben Verschwörungstheoretiker also recht, dass die Ankündigung in der Presse durch das bezeichnende Cartoon kein Zufall war? 

Sozusagen, um später Kasse machen zu können?


Ich habe am 02.04.15 bei der Chefredaktion des Kölner Stadtanzeigers nachgefragt:

Link/Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/04/09/germanwings-crash-absturz-prophetie-aktienfinsternis-und-verschworungen-guido-kolumne-mix/


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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin freier Journalist und Filmemacher und recherchiere u.a. auch zum Germanwings-Absturz in den französischen Alpen. 

Nun kursiert im Internet ein Cartoon von Hanel, das am 23.03.14 im KÖLNER STADTANZEIGER abgedruckt worden sein soll. Siehe Anlage. 

Ist dieses Cartoon tatsächlich – wie behauptet – am 23.03.15, also einen Tag vor dem Germanwings-Absturz, bei Ihnen erschienen? 

Wenn ja, in welchem Kontext? 

Für die Beantwortung dieser Frage am heutigen Tage bin ich Ihnen schon im Voraus dankbar.

 Mit freundlichen Grüßen

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Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.




ANHANG 

Aufregung über neue Blackbox-Daten zum Kaczynski-Absturz


 rebloggt von Der Honigmann sagt...:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

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© Sputnik/ Oleg Mineev

Fünf Jahre nach dem Absturz des polnischen Präsidentenjets in Russland sorgen neue Flugschreiber-Daten für Aufregung. 

Sie könnten die russische Version der Katastrophe bestätigen: 

Vermutlich hielten sich Unbefugte im Cockpit auf, die Piloten standen unter Druck. 

Die Kaczynski-Partei hat aber ihre Zweifel.

© Sputnik/ Ilya Pitalev

Absturz von Kaczynski-Jet: Polen klagt zwei russische Fluglotsen an

Die polnische Oppositionspartei PiS bezweifelt die Authentizität der neuen Flugschreiber-Daten aus dem Jahr 2010.

Weiterlesen… noch 422 Wörter



Die polnische Oppositionspartei PiS bezweifelt die Authentizität der neuen Flugschreiber-Daten aus dem Jahr 2010. 

Der Abgeordnete Bartosz Kownacki sagte nach Angaben der russischen Onlinezeitung Lenta.ru, das Stenogramm sei „im Auftrag von Putin“ geschrieben worden. 

Kownacki, dessen Partei von Jaroslaw Kaczynski, dem Zwillingsbruder des damals verunglückten Präsidenten Lech Kaczynski, geleitet wird, forderte von der polnischen Staatsanwaltschaft 

eine sorgfältige Untersuchung.


So kommentierte der Abgeordnete den jüngsten Bericht des polnischen Radiosenders RMF FM, wonach die Aufzeichnungen des Flugschreibers eher die russische Version der Katastrophe bestätigen. 


Der Sender bezieht sich auf die neue und technisch bessere Kopie der Blackbox-Aufzeichnungen. 


Diese Kopie war im Februar 2014 von polnischen Ermittlern in Moskau gemacht worden.


Wie aus dem Stenogramm hervorgeht, hielten sich Unbefugte im Cockpit des Präsidentenjets auf. 

Die Stewardess soll einem von ihnen Bier angeboten haben. 

Rund 15 Minuten vor dem Absturz schlug ein Pilot wegen Nebel vor, zu einem anderen Flugplatz zu fliegen

Er bat auch jemanden, das Cockpit zu verlassen. Aufgezeichnet wurden außerdem Zwischenrufe wie „Pst!“ und „Ruhe!“


Die Experten, die den Flugschreiber auswerteten, vermuten nach Angaben des Senders, dass eine Stimme die des polnischen Luftwaffenchefs Andrzej Blasik sei. 

Er soll die Piloten unter Druck gesetzt haben, damit sie in Smolensk landen. 


In 300 Meter Höhe, also direkt vor der Landung, sagte Blasik mutmaßlich: 

„Du wirst da reinpassen, problemlos“.


Die polnische Militärstaatsanwaltschaft zeigte sich allerdings skeptisch. 


Sprecher Marcin Maksjan sagte, der Bericht des Radiosenders enthalte zwar authentische Zitate, 

es gebe aber auch Ungenauigkeiten

Dies betreffe den Inhalt, die Identifizierung der Stimmen und die Interpretation des Gesprochenen.

Maksjan betonte, die Begutachtung habe ergeben, dass keines der Besatzungsmitglieder und keiner der im Bericht erwähnten Amtsträger zum Zeitpunkt der Katastrophe alkoholisiert war. 

Er mahnte auch, man müsse in Bezug auf solche Medienberichte vorsichtig sein. 

Es sei unzulässig, solche Ergebnisse der Expertenarbeit vorzulegen, die noch nicht als klar und vollständig gelten, mahnte Maksjan, wie die russische Agentur Tass meldete.



[AUSSCHALTUNG POLNISCHER REGIERUNG]

Der polnische Präsidentenjet war am 10. April 2010 bei Smolensk abgestürzt. 

Alle 96 Menschen an Bord kamen ums Leben

Unter ihnen waren polnische Spitzenpolitiker einschließlich des Präsidenten. 

Sie kamen nach Russland, um an einer Trauerveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages des Massakers von Katyn teilzunehmen.

Nach Ansicht der russischen Ermittler ging der Absturz unmittelbar darauf zurück, dass die Piloten die Warnungen der russischen Fluglotsen ignorierten und beschlossen, trotz Nebels in Smolensk zu landen. 

Die polnischen Behörden geben dagegen den russischen Fluglotsen die Schuld.




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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !