Kali Sinclair

»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. 

In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. 

Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: 

Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. 

In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin



In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. 

Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.


Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, 

aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? 

Für manche gewiss, aber für alle? 


Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. 

Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. 

Und der Rest? 

Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. 

Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. 

Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.


Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. 


Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. 


Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. 

Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.


Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. 


Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. 


Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!



Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. 

Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.


Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. 

Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.


Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. 


Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.



Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. 


Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. 


Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. 

In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. 


Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. 

Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. 


Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«



B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt


Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. 

Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.



Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? 


Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. 

Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. 


Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. 



Die Medizin würde heilen, 

anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.


Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. 

Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.


Also lasst uns tun, was wir können. 


Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. 

Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. 


Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. 

Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.


Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/kali-sinclair/wie-drei-naturmediziner-den-krebs-heilten.html