Sonntag, 1. März 2015

PROFESSOR ALBERT POPP - LICHT- ODER BIOPHOTONEN. VERGLEICHE "HELIODA" VON CARL HUTER. (HELIODA1)


Professor Albert Popp – Licht- oder Biophotonen

by rositha13

Im Beitrag über die Kirlianphotographie und die Aura habe ich Prof. Popp schon kurz erwähnt. 


Weil sein Werk aber eine sehr große Bedeutung für uns Menschen hat, bekommt er hier noch einmal einen gesonderten Platz.

Fritz A. Popps Wiederentdeckung der Zellstrahlung***


Fritz Albert Popp wurde im Jahre 1938 in Frankfurt/Main geboren. 

Diplom in Experimentalphysik (Universität Würzburg), Röntgenkreis des Physikalischen Instituts der Uni Würzburg, 

Promotion in Theoretischer Physik (Quantentheorie von Vielteilchensystemen, Universität Mainz), Habilitation in Biophysik (Universität Marburg), 

Dozent für Radiologie an der Universität Marburg von 1972 bis 1980, 

Ernennung zum Professor (H2) vom Senat der Uni Marburg, Leiter von Forschungsgruppen in der Industrie (1981–1983), an der Universität Kaiserslautern (Zellbiologie, von 1983 bis 1985), am Technologiezentrum und im Technologiepark in Kaiserslautern (1986 bis heute).


Außerplanmäßige Tätigkeiten als Research Fellow, Gast-Professor bzw. Honorar-Professor an verschiedenen Universitäten in USA, China, Indien und Deutschland. 

Invited Member of the New York Academy of Sciences, 

Gründer des Internationalen Instituts für Biophysik („Biophotonik") in Neuss, in dem 14 Forschungsgruppen aus Instituten und Universitäten verschiedener Länder an Problemen der Biophotonen arbeiten. 


Autor von etwa hundert Publikationen über theoretische Probleme der Biophysik und Ganzheitsmedizin, Biophotonen und Evolutionsbiologie.



M. Bischof: 

"Popp, der in den frühen 70er Jahren an der Universität Marburg als Radiologie-Physiker und Krebsforscher tätig war, hatte schon damals die Idee entwickelt, die krebserregenden Eigenschaften bestimmter Stoffe könnten, statt in deren chemischen Merkmalen, in deren besonderen Art von Wechselwirkung mit Licht und Strahlung begründet sein, die schon frühere Forscher festgestellt hatten.


[NB W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Vergleiche PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHE BEURTEILUNGEN von POPP und BISCHOF in Fachschriften FORM & GEIST, Hrsg. Alispach; PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, Hrsg. Physiognomische Gesellschaft Schweiz! PGS & CHZA kooperieren!]


Wenn das allerdings der Fall sein sollte, dann mußte es im Organismus selbst Licht geben, und das war für den jungen Physiker zunächst einmal völlig undenkbar. 

Trotzdem beschäftigte er sich mit dieser Möglichkeit und stellte die Überlegung an, daß bei der hohen Erneuerungsrate der Zellen in Mensch und Tier - bei einer Maus erneuert sich das gesamte Körpergewebe alle paar Monate, beim Menschen alle sieben Jahre - nur eine Signalübermittlung mit Lichtgeschwindigkeit die Kommunikation zwischen allen Zellen optimal sicherstellen konnte. 


Er ging mithin also davon aus, daß alle Zellen vom Tod jeder einzelnen Zelle erfahren müßten, damit ein Organismus im Inneren wirklich kommunikativ wäre, nicht nur eine einzelne andere Zelle, die sich als Ersatz teilen sollte.


So war Popp bereits mit Gedanken über die Konsequenzen eines Vorhandenseins von Licht im Organismus beschäftigt, als er 1973 von den Experimenten des Russen Kasnatschejew erfuhr. 

Dieser hatte gezeigt, daß lebende Zellen durch Photonen - also elektromagnetische Wellen - im ultravioletten Bereich biologische Informationen austauschen. 


Der Student, der ihm davon erzählte, wies ihn auch auf die Forschungsarbeiten von Gurwitsch hin, die für Kasnatschajews Arbeit Pate gestanden hatten. 


[NB W. Timm / CHZA: Vergleiche Der gute Menschenkenner, Hrsg. Amandus Kupfer - dessen publizistische Klarstellung, NICHT Gurwitsch ist Erstentdecker der Zellstrahlung, sondern unser norddeutscher Privatgelehrter CARL HUTER (1861-1912)! 

Stichworte KRAFTRICHTUNGSORDNUNG, insbesondere WISSENSCHAFTSHISTORISCHER NACHWEIS der LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT im ZENTROSOMA der LEBENDEN ZELLE - genannt HELIODA!]


Diese Nachricht löste bei Popp eine Art "kreativen Schocks" aus, und er begann, Hypothesen darüber zu entwickeln, welche Konsequenzen die Existenz von Licht in Organismen und und welche Ursache ein solches Licht wohl haben könnte. 

In den beiden Jahren 1973 und 1974 entwickelten sich bei ihm gedanklich bereits alle jene Elemente, die heute die vollausgebaute Biophotonentheorie ausmachen.



1975 konstruierte einer seiner Doktoranden, Bernhard Ruth, unter seiner Anleitung eine Apparatur zur Messung "ultraschwacher Zellstrahlung" und fand eine solche Strahlung auch tatsächlich in einer Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Zellen. 


Dies trotz seiner anfänglichen Überzeugung, sie könne nicht existieren.


Während er im Gegensatz zu Gurwitsch und den Italienern Colli und Facchini nicht allein im ultravioletten oder sichtbaren Bereich Strahlung feststellte, sondern im gesamten optischen Bereich vom UV über das sichtbare Licht bis zum Infrarot, bestätigten Ruths äußerst seriös durchgeführte Meßungen im übrigen die von früheren Forschern gefundenen Eigenschaften der biologischen Strahlung, so z.B. das drastische Ansteigen der Intensität bei Störung, Beschädigung oder beim Sterben der Zellen, das auch schon Gurwitsch festgestellt hatte. 

In der Folge hinterfragte Popp mit seinen Mitarbeitern systematisch die verschiedenen Elemente der Biophotonentheorie, die bereits seit einigen Jahren, einer Vision gleich, vor seinem geistigen Auge gestanden hatten, und begann sie mit Experimenten, theoretischen Überlegungen und Berechnungen zu untermauern.


Wie bereits angedeutet, war Popp schon früh davon überzeugt gewesen, daß im Inneren von Lebewesen ein Kommunikation von derartiger Intensität vor sich gehen müße, wie sie bei rein biochemischer Signalübermittlung nicht möglich wäre


Nach seiner Ansicht strahlten lebende Zellen nicht bloß Licht ab, über das sie sich untereinander verständigten, sondern er war sich sicher, daß dieses Licht sogar in der Hierarchie der biologischen Steuerungen ganz oben stehen mußte


Nicht die Zelle oder die Moleküle waren, wie sich das aus der Sicht der Biochemie darstellt, zuerst da, und strahlten dann Licht ab, sondern die Lichtemission der Zellen mußte als eine "Störung" eines den ganzen Organismus umfassenden hochgeordneten und zusammenhängenden Strahlungsfeldes betrachtet werden, wie ein Kräuseln auf einem Ozean. 


Und dieses elektromagnetische Feld, in das unser physischer Körper eingebettet ist, war nicht ein bloßes abfallähnliches, biologisch bedeutungsloses Leuchten von chemischen Prozessen, wie das von vielen Forschern gesehen wurde, sondern es steuerte und regulierte im Gegenteil sämtliche Lebensvorgänge im Organismus undbildete auch das "morphogenetische Feld", jene Matrize, die alle Strukturen und Prozesse im Organismus anordnet und gestaltet. 


Weil das Licht aus den Zellen für ihn eine solche zentrale und umfassende Funktion im Leben des Organismus einnahm, ersetzte Popp die vielen von früheren Forschern verwendeten Begriffe für die Zellstrahlung durch den programmatischen Ausdruck "Biophotonen" - Lebenslicht.



Das Biophotonenfeld, ein nicht faßbares Trägerfeld, auf dem die (allein meßbaren) Biophotonensignale sich fortpflanzen, entspricht also weitgehend dem Lichtkörper oder Ätherkörper der okkulten Traditionen und östlichen Geheimlehren, außer daß es natürlich nur jene Dimension umfaßt, die in den Rahmen der modernen Physik hineinpaßt; es handelt sich dabei um einen rein elektromagnetischen Energiekörper


Über daraus hinausgehende Dimensionen unseres feinstofflichen Körpers macht die Biophotonentheorie keine Aussagen."


Handzeichen nach rechts (= Mehr oder weniger eine Bestätigung der Existenz einer Seele!)




Internationale Biophotonen-Forschung

Ein weltweites, interdisziplinäres Netzwerk von Forschungseinrichtungen geht im wesentlichen unter Prof. Fritz A. PoppsRegie koordiniert dem Biophotonenphänomen auf den Grund.

Eine von 14 beteiligten Forschungsgruppen leitet der russische Entwicklungsphysiologe Lev Beloussov an der Staatlichen Universität von Moskau: ein Enkel des eigentlichen Entdeckers des Biophotonenphänomens, des genialen Medizinprofessors Alexander Gurwitsch(1874-1954).


Laut Popp gibt es heute weltweit ca. 40 Forschungsteams, die die Biophotonen-Forschung vorantreiben, die meisten in Japan, China und Indien.



Die Biophotonenforschung hat sich heute weltweit zu einem der am stärksten aufkommenden Wissenschaftsgebiete entwickelt. 

Allein in Japan werden aus staatlicher und industrieller Förderung jährlich mehrstellige Millionenbeträge für diese Forschung ausgegeben, und die Anwendung 'Biophotonics – Leben verstehen mit Licht' wird heute vor allem in Japan und den USA als wegweisende Richtung zukünftiger High-Tech-Entwicklung proklamiert.



Japan soll, laut Popp, bald mit einem Ganzkörper-Photonen-Scanning herauskommen.


Inzwischen wird die Biophotonen-Forschung in der Lebensmittel-Qualitätsprüfung auch in Europa bereits kommerzialisiert. 


Im medizinischen Bereich wird Europa, laut Popp, keine Chance mehr haben, sich einen Fensterplatz zu sichern.




Einige von Popps Buchveröffentlichungen:

  • „Biophotonen - Ein neuer Weg zur Lösung des Krebsproblems", Dr. E. Fischer, Heidelberg 1976
  • Popp, Strauß „So könnte Krebs entstehen", Fischer Taschenbuch 6800, Frankfurt 1979
  • „Neue Horizonte in der Medizin", Haug, Heidelberg 1983
  • „Biologie des Lichts", Paul Pacey, 1984
  • Wissenschaftliche Übersichtsarbeit: F.A. Popp, Q.Gu and K.H.Li: Biophoton Emission. Modern Physics Letters B, 21&22 (1994), 1269-1296.



Links zu Artikeln über Anwendung und Nutzen der Biophotonenforschung

http://www.j-lorber.de/shm/biophotonen/popp.htm

Video - Regulationsmedizin


Prof. Popp erläutert die Bedeutung der Biophotonen an folgendem Beispiel: 

Pro Sekunde sterben im menschlichen Körper 10 Mio. Zellen. 

Dies heißt umgekehrt, dass jede zehnmillionstel Sekunde ein Signal gesendet werden muss, das dafür sorgt, dass die abgestorbene Zelle ersetzt wird.


Die Regulationsdiagnostik stützt sich auf diese Zweckmäßigkeiten bzw. Optimierungsfunktionen der Natur. 

Eine dieser Optimierungen ist das Weber-Fechner'sche Gesetz, das sagt, dass sich die subjektive Stärke von Sinneseindrücken proportional zum Logarithmus der objektiven Intensität des physikalischen Reizes (Tasten, Sehen, Hören, elektrische Reize) verhält.


Prof. Popp beschreibt, warum dies bedeutet, dass man mit konsequenter Anwendung des Weber-Fechner'schen Gesetzes die Gefühlswelt misst. 

Mit Gefühlen beginnen Krankheiten, nicht erst, wenn Biochemiker Entgleisungen diagnostizieren können. 

Vergleichen Sie dies mit Schmerzen - eine Schmerzempfindung kann man von Außen nicht sehen, obgleich der Betroffene heftig davon beeinträchtigt sein kann.


Die Meßwerte der Regulationsdiagnostik werden mit Hilfe der Faktorenanalyse auf Kriterien wie Kohärenz, Balance, Befund des Bindegewebes ("Matrix"), Befund der Organzellen und Verfügbarkeit von Regulationsenergie geprüft, womit eine genaue Diagnose möglich ist. 


Die Regulationsdiagnostik kann so die Wirksamkeit verschiedenster Therapien und Maßnahmen demonstrieren, auch bisher nicht anerkannter Verfahren wie z.B. der Akupunktur. 


Außerdem kann sie aus den Befunden der Faktorenanalyse Therapievorschläge machen.


Mehr Infos und viele weitere interessante Videos finden Sie unter http://www.dvd-wissen.com




ANLAGE

Die Aura und die Kirlianphotographie Teil 1

by rositha13

Aura

heilpraxis-hill.ch

Geschrieben am 28.02.2015 von admin


Die Aura, das den Menschen umgebende Magnetfeld

Der Begriff Aura wird oft belächelt, weil viele nicht verstehen, was genau das ist und wie sie wirkt.


In der Aura spiegelt sich alles wider, was im Menschen vorgeht, gesundheitlich, gefühlsmäßig und mental.


Die Farben der Aura spielen eine große Rolle, die Reinheit der Farben und das Leuchten. 

Daran kann man die spirituelle Entwicklung des jeweiligen Menschen ablesen. 

Ja, es gibt Menschen, die die Aura lesen können. 


Eine der bekanntesten Forscherinnen auf diesem Gebiet ist Barbara Ann Brennon, die einst als Physikerin und Mathematikerin bei der NASA beschäftigt war, sich später aber der Heilung zuwandte. 


Bücher: Lichtheilung, Lichtarbeit. 

Sie ist also hellsichtig und kann an der Aura erkennen, wo der Mensch Schwachstellen hat, diese mit ihm besprechen und durch bestimmte Methoden den Menschen helfen.


Als endlich die Kirlian-Phothographie die Aura sichtbar machen konnte, war es dann vorbei mit dem als Humbug abgetanen Magnetfeld. 


Auch die Erde hat ein Magnetfeld, welches Schuman bekannt machte.

Auch Prof.Albert Popp (Onkel von Andreas Popp) hat die Ausstrahlungen, Lichtphotonen, bei Pflanzen, sichtbar machen können. 


Er entwickelte die Biophotonen-Lehre. 

Die Lichtphotonen sind Bestandteil jeder menschlichen Zelle, ohne diesen Anteil gäbe es kein Leben. 

Sozusagen der Funke Leben. 

Licht ist Information, Licht ist Leben. Lichtfunken - das ist Prana, man kann sie sehen.


Die Aura steht eng im Zusammenhang mit den Meridianen, den Energiebahnen im Körper, dessen Zentren die Chakren bilden. 

Hier setzt die Heilung der Traditionellen Chinesischen Medizin an. 

Als Beispiel seien Akupunktur und Akupressur genannt. 

Der Energiefluß wird Chi genannt.



Wenn Yin und Yang in Harmonie sind, ist der Mensch gesund.



Hier ein Videobeitrag in 3 Teilen über die Kirlianphotographie:

Homepage von Lebenskraft TV: http://www.lebenskraft.tv


Kirlianphotograpie - Bioenergiefeldmessung

Angeregt durch ein Hochspannungsfeld hinter der Glasplatte des Kirliangerätes, entlädt das zu testende Objekt (Finger) eine große Menge von Photonen und Elektronen.


Im atmosphärischen Raum zwischen dem Objekt und Oberfläche einer eingebauten hochempfindlichen Videocamera entstehen dadurch sichtbare Gasentladungen.


Diese Entladungen dienen nun als Verstärker der schwachen und Photonen- und Elektronenemissionen des zu testenden Objekts (Finger).


Unter Einsatz der eingebauten Videocamera werden die Entladungen als Bild- oder Videosignale aufgezeichnet und auf dem Computer gespeichert.


Die speziell entwickelte Software berechnet exakte aussagekräftiger Parameter und bietet damit die Möglichkeit, wissenschaftlich aber auch reproduzierbar zu arbeiten.


Anhand der Software können Körpersysteme und Organe bei der Analyse getrennt betrachtet und verglichen werden.


Die aufgenommenen Entladungen der einzelnen Finger werden Sektorenweise aufgeteilt und dann den einzelnen Organsystemen zugeordnet.


Von den zu testenden Personen können die physischen sowie die psychoemotionalen Energien erfasst und verglichen werden.


Unmittelbar nach dem Messvorgang wird eine sehr detaillierte und umfangreiche Analyse und Auswertung in Wort und Bild erstellt.



Strukturenergetik

Was ist die Strukturenergetik und was soll sie bewirken.

Die Methode „Strukturenergetik“ wurde von einem russischen Physiker und seinem Team in Moskau entwickelt.


Es werden hierbei zwei neue Wissenschaftsrichtungen, die Synergetik der Informationsprozesse und die Strukturphysik vereint.


Das Ergebnis der Entwicklung sind kleine tragbare Module, in denen sich eine Multilayer-Bioinformationsstruktur befindet.


Die Anwendungsbereiche der einzelnen Module teilen sich in folgende Bereiche auf:

· Harmonisierung und Ausgleich der Körperenergien
· Schnelle Zuführung von Regenerationsenergien
· Informations- und Strukturübertragung auf Wasser bzw. Flüssigkeiten
· Stärkung der mentalen Kräfte und Möglichkeiten
· Veränderung von Handy- und Elektrosmog hin zur Verträglichkeit
· Stresssenkung beim Fahren mit Kraftfahrzeugen
· Ausgleich von geopathogenen Zonen


Als oberstes Ziel ist das Wohlbefinden von Mensch, Tier und Pflanze zu nennen.




Die Aura und die Kirlianphotographie Teil 1

by rositha13

Kirlianfotografie Teil 2

Homepage von Lebenskraft TV: http://www.lebenskraft.tv


In diesem Video wird mittels der Bioenergiefeldmessung die gigantische Wirkung der Enerface Wohlfühlringe deutlich.



Kirlianphotographie / Bioenergiefeldmessung / Strukturenergetik

Was ist die Strukturenergetik und was soll sie bewirken.

Die Methode „Strukturenergetik“ wurde von einem russischen Physiker und seinem Team in Moskau entwickelt.

Es werden hierbei zwei neue Wissenschaftsrichtungen, die Synergetik der Informationsprozesse und die Strukturphysik vereint.

Das Ergebnis der Entwicklung sind kleine tragbare Module, in denen sich eine Multilayer-Bioinformationsstruktur befindet.


Die Anwendungsbereiche der einzelnen Module teilen sich in folgende Bereiche auf:

· Harmonisierung und Ausgleich der Körperenergien
· Schnelle Zuführung von Regenerationsenergien
· Informations- und Strukturübertragung auf Wasser bzw. Flüssigkeiten
· Stärkung der mentalen Kräfte und Möglichkeiten
· Veränderung von Handy- und Elektrosmog hin zur Verträglichkeit
· Stresssenkung beim Fahren mit Kraftfahrzeugen
· Ausgleich von geopathogenen Zonen

Kirlianphotograpie - Bioenergiefeldmessung

Angeregt durch ein Hochspannungsfeld hinter der Glasplatte des Kirliangerätes, entlädt das zu testende Objekt (Finger) eine große Menge von Photonen und Elektronen.

Im atmosphärischen Raum zwischen dem Objekt und Oberfläche einer eingebauten hochempfindlichen Videocamera entstehen dadurch sichtbare Gasentladungen.

Diese Entladungen dienen nun als Verstärker der schwachen und Photonen- und Elektronenemissionen des zu testenden Objekts (Finger).

Unter Einsatz der eingebauten Videocamera werden die Entladungen als Bild- oder Videosignale aufgezeichnet und auf dem Computer gespeichert.

Die speziell entwickelte Software berechnet exakte aussagekräftiger Parameter und bietet damit die Möglichkeit, wissenschaftlich aber auch reproduzierbar zu arbeiten.

Anhand der Software können Körpersysteme und Organe bei der Analyse getrennt betrachtet und verglichen werden.

Die aufgenommenen Entladungen der einzelnen Finger werden Sektorenweise aufgeteilt und dann den einzelnen Organsystemen zugeordnet.

Von den zu testenden Personen können die physischen sowie die psychoemotionalen Energien erfasst und verglichen werden.

Unmittelbar nach dem Messvorgang wird eine sehr detaillierte und umfangreiche Analyse und Auswertung in Wort und Bild erstellt.






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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !