Mittwoch, 18. Februar 2015

WER GEWINNT DEN GRIECHEN-POKER ? (HELIODA1)

Grexit unausweichlich? 


Krisengespräch mit Griechen wieder geplatzt




 rebloggt von Terra - Germania:

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Markus Gärtner

Der zweite Schuldengipfel binnen fünf Tagen zwischen der neuen Regierung Griechenlands und den Euro-Finanzministern endet im Streit. 

Die Griechen haben einen Entwurf, den ihnen die Gläubiger auf den Tisch legten, gestern Abend als »absurd und inakzeptabel« zurückgewiesen.

Der Kernsatz in dem Text lautete so:

»Griechenland hat sich verpflichtet, angemessene Primärüberschüsse und Finanzierung bereitzustellen, um die Bedienung seiner Schulden wie im November 2012 mit der Eurogruppe vereinbart zu garantieren.

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Im Klartext: Alle Abmachungen gelten. 

Keine Ausnahmen, kein frisches Geld, wenn davon abgewichen wird.


Für Athen hätte das zum Beispiel bedeutet, den primären Überschuss im Staatshaushalt (ohne Einbeziehung der Zinsen) in diesem Jahr zu verdoppeln. 

Die neue Regierung hätte ihre Wahlversprechen streichen müssen.

»Wir lassen uns nicht wie eine Schulden-Kolonie behandeln«, 

quittierte Finanzminister Varoufakis den Vorstoß der Eurogruppe gestern Abend in Brüssel. 


Er will einen neuen Vertrag und keine Verlängerung des laufenden Hilfsprogramms. 

Damit riskiert er seinerseits das endgültige Scheitern von Verhandlungen….

Quelle und weiter:  info.kopp- grexit-unausweichlich-krisengespraech-mit-griechen-wieder-geplatzt

Wer gewinnt den Griechen-Poker? Euro-Gruppe steht mit dem Rücken zur Wand

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www.sueddeutsche.de
17
Februar 2015
11:23
Zitat von www.sueddeutsche.de:
meint dazu:

Quelle/Link: http://www.crash-news.com/2015/02/17/wer-gewinnt-den-griechen-poker-euro-gruppe-steht-mit-dem-ruecken-zur-wand/


Wer schlussendlich den Machtpoker zwischen Athen und Brüssel bzw. Frankfurt gewinnen wird, ist derzeit offen. 


Klar ist jedoch bereits, wer zu den Verlierern gehört: 

Die europäischen Steuerzahler, allen voran die Deutschen. 


Zunächst lösen sich die Hilfsmilliarden in Rauch auf, kurz darauf die verbliebenen Reste des Euros. 



Gibt es noch einen letzten Ausweg aus dem drohenden Untergang?


Wir erleben zur Zeit ein recht seltenes Naturschauspiel in Europa, bei dem die Gläubiger Griechenlands in ergebener Bittstellung gegenüber dem Land auf den Knien herumrutschen und die neue Regierung um Premierminister Alexis Tsipras inständig anflehen, doch bitte endlich ein neues Rettungspaket von ihnen anzunehmen.


Offiziell verlautbart die gleichgeschaltete Lügenpresse natürlich etwas ganz anderes. 

Die Euro-Gruppe wäre enttäuscht von Athen, sei aber trotzdem jederzeit für neue Gespräche bereit, sofern die Griechen schriftlich darum bitten würden. 

Außerdem seien die Geldgeber durchaus offen für Kompromisse.



Übersetzt bedeutet dies: 

Bitte, liebe Griechen, macht bloß keinen Mist. 

Wir hatten die Krise doch bisher schon nur gerade so unter Kontrolle. 

Wenn Ihr jetzt stur bleibt, kostet uns das alle Kopf und Kragen. 


Daher schleicht Euch endlich her und wir hecken zusammen die nächste Schweinerei aus, um den Euro nochmals für ein paar Monate am Leben zu erhalten und können uns solange beiderseits die Taschen füllen.



In Wahrheit herrscht im Euroland Alarmstimmung, die nackte Panik treibt die korrupten Damen und Herren Europas umher, da sie nicht mehr wissen, wie sie den drohenden Crash des Euros abwenden sollen


Am liebsten würden sie Griechenland glatt dazu zwingen, ihre Milliardengelder anzunehmen, die sie uns Steuerzahlern zuvor gestohlen haben.



Tsipras und seine Leute wissen um ihre Position. 

Sie haben die Europappnasen in der Hand, können sie erpressen und haben dabei selbst vielleicht sogar weniger zu verlieren, als ihre Gläubiger. 


Sollte es wirklich soweit kommen, dass Griechenland den Euro verlässt, bedeutet das zunächst zwar den Staatsbankrott des Landes. 


Doch Moskau hat bereits seine Hilfe angeboten, wovon die Aussteiger dann sicherlich kurzfristig Gebrauch machen werden.


Der Eurozone dagegen dürfte nach dem Ausstieg Athens das Abschreiben von hunderten Milliarden Euro Hilfsgeldern schwerste Probleme bescheren und nicht nur die EZB zur hyperinflationären Gelddruckerei zwingen, sondern auch die Märkte in hektische Panik versetzen. 


Außerdem werden die nächsten Kandidaten, die da heißen Spanien, Portugal, Italien und Frankreich, danach ernsthaft mit dem Gedanken spielen, ebenfalls die Eurozone zu verlassen.



Im Endeffekt geht es zum jetzigen Zeitpunkt also um nicht mehr und nicht weniger als um das Überleben des Euro, damit einhergehend auch um die Weiterexistenz der EU und insbesondere um den Postenerhalt der korrupten Politiker aller Euro-Länder. 


Wer sich dieses fatalen und in keinster Weise abzusehenden Dominoeffektes bewusst ist, der versteht plötzlich, warum die Euro-Gruppe zu jeder Art von Kompromiss gegenüber Athen bereit ist und warum diese Leute unser Steuergeld am liebsten an die Griechen verschenken würden.


Aus Perspektive der griechischen kommunistischen Regierung bedeutet die aktuelle Situation daher nichts anderes als ein klares Schachmatt für die EU. 


Tsipras wird deshalb wohl in Kürze einen besonders großen Scheck aus Brüssel erhalten, welcher an keinerlei Bedingungen geknüpft ist. 


Offiziell nennen uns die Politkasper dann zwar einige angebliche Auflagen, die Athen erfüllen muss, effektiv handelt es sich dabei aber allein um gesichtswahrende Maßnahmen, um nicht als das dazustehen, was sie sind: 

Erpresste Idioten.



Auch wenn sie sich alle Mühe geben, die Situation genau umgekehrt darzustellen: 

Die Euro-Gruppe steht mit dem Rücken zur Wand. 

Es geht um alles oder nichts. 


Doch egal, wie sich Griechenland entscheidet, das Ende dieser Zwangseinheitswährung ist besiegelt. 

Lediglich das genaue Datum auf dem Grabstein ist noch offen. 

Haben Sie für diesen Fall eigentlich schon die notwendigen Vorbereitungen getroffen?




ANHANG

“Die Hauptdarstellerin der Krise” – Alexis Tsipras über Angela Merkel


 rebloggt von WISSEN IST MACHT:


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Veröffentlicht am 10.02.2015

"Angela Merkel ist die Hauptdarstellerin der Krise" - dbate.de zeigt das Interview, in dem Alexis Tsipras Klartext über Angela Merkel sprach.


Als griechischer Ministerpräsident gibt sich Alexis Tsipras bedeckt. 

Er begegnet der Bundeskanzlerin künftig auf EU-Gipfeln und bei Staatsbesuchen, allzu scharfe Töne stören da nur. 


In seinen wenigen Interviews formuliert er diplomatisch. Ganz anders im Herbst 2012. 

Während der ersten heißen Phase der Eurokrise hat der Vorsitzende der linksradikalen Partei Syriza in einem Exklusiv-Interview klare Worte für Angela Merkel gefunden: 

"Merkel verfolgt konsequent die Politik eines deutschen Europa und nicht die eines europäischen Europas", unterstellte er der Bundeskanzlerin.

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Griechenland noch in 2015 schulden- und Euro-frei


 rebloggt von WISSEN IST MACHT:

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Raumschiff-Drachme

Alle Welt rätselt warum die griechische Regierung derzeit einen so außerirdisch entspannten zbd gelösten Eindruck hinterlässt, dabei müsste sie doch verzweifelt und nicht minder scherzverzerrt, um Abbitte bei den vielen Gläubigern aller Herren Länder nachsuchen? 

Sie sollte in Sack und Asche dahergekrochen kommen und die weitere hemmungslose Ausbeutung ihrer wenigen Bürger gegenüber der EU, der EZB und dem IWF geloben.

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !