Dienstag, 27. Januar 2015

SKANDAL: 1000 LÜBECKER SCHÜLER MUSSTEN GEGEN PEGIDA DEMONSTRIEREN - KINDER-ZWANG. (HELIODA1)

Skandal: 1000 Lübecker Schüler mussten gegen Pegida demonstrieren…nicht nur bezahlte Söldner, sondern auch Kinder-Zwang

Posted by deutschelobby - 27/01/2015

 
 
 
 
 
 
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Epoch Times, Sonntag, 25. Januar 2015 20:30

skandal

Wir wurden von der Schule zum Demonstrieren gezwungen“. 

Diesen Vorwurf erhoben einige Lübecker Schüler am Donnerstag auf der Facebook-Seite der Lübecker Nachrichten. 

Die Zeitung hatte von einer Veranstaltung berichtet, die offenbar eine staatlich erdachte Gegenveranstaltung im Fahrwasser der Pegida-Demonstrationen war:

Einige Schüler und Eltern übten jedoch im Nachhinein Kritik an der Veranstaltung. 


Auf dem Facebook der LN wurden Vorwürfe laut, das ganze sei eine „Zwangsveranstaltung“ gewesen.


Schüler berichten von “Anwesenheitspflicht

Die Schüler seien sehr spät informiert worden, dass sie in der 7. und 8. Stunde am Mittwoch an „einer Art Demo“ teilnehmen sollten. 

Einige erfuhren es Dienstags, andere gar erst am Tag der Veranstaltung. 

„Freiwillig war das gar nicht“, 

schreibt Marco Xu: 

„Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen “Strich” in der Anwesenheit bekommen und warum? 


Genau, [das] war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: 

Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. ‘Ein Hoch auf die Freiheit!’



„Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. 

Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft“, schrieb ein anderer Schüler auf Facebook. 

„Das hat die Schulleitung so entschieden. 

Es wurde keine Möglichkeit organisiert, Unterricht zu machen“, so ein weiterer.


Janin Christin Weiss schrieb: 

„Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! 

Sonst sind es zwei unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. 

Hätte man das uns früher gesagt, wären wir natürlich gerne hingegangen … so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!!“


Betroffen waren die Emil-Possehl-, Baltic- , Ernestinen- und Friedrich-List-Schule, sowie die TMS Lübeck.


Hunderte Kommentare auf Facebook

Auf dem Facebook der LN hagelte es mittlerweile hunderte Kommentare, die meisten verurteilten die Aktion der Schule als undemokratisch. 


Manche sehr kurz und bündig: 

„Pädagogisch wertvoller Unterricht, da lerns´t was für´s Leben -> DDR 2.0

Wenn man Schüler/Kinder Zwangsverpflichtet eine Demo zu Veranstalten, hat das mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun. 


Liebe Schulverwaltung, was immer Sie auch öffentlich, dazu sagen und gesagt haben, es ist ZWANG, wenn man Menschen (Kinder) zwingt dort hinzugehen, ohne Sie zu fragen ob sie es denn auch selber wollen, die Diktatur lässt Grüßen, denn das hat mit Schulunterricht nichts zu tun“, 

schrieb Michael Zimmer.


Ich kann den Kindern von heute nur raten: 

Macht Augen und Ohren auf! Lasst euch von niemandem eine Meinung diktieren. 

Seid schlau! Denn aus dummen Schülern werden dumme Erwachsene, die ganz leicht zu regieren sind. Solche Bürger wollen die Regierenden. 

Kinder, stellt euch dagegen! NOCH HABT IHR DIE WAHL!“, schrieb Stefan Fuchs.

skandal schule pdf 3
Amtlicher Aufruf aus Mecklenburg-Vorpommern, Pegida-Demos zu meiden.


Meinungsmanipulation von oben

Hinweise, dass viele der Demonstrationen gegen die Pegida-Bewegung von staatlicher Seite organisiert sind und vielfältige Mittel zur Meinungsmanipulation eingesetzt werden, – manchmal auch mit Beweismaterial versehen:


Hier kann man das Foto eines internen Schreibens sehen, wie es in Mecklenburg-Vorpommern vom Landratsamt an die Jobcenter verschickt wurde: 

Deren Mitarbeiter wurden darin bezüglich Pegida „sensibilisiert“ und aufgefordert, „Abstand von der Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu nehmen und auch Ihre Familien sowie Freunde hingehend zu unterrichten“.



KOMMENTAR

  1.  
     
     
     
     
     
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    DDR 2.0 mehr kann man dazu nicht sagen.
    Planwirtschaft und Politdiktatur.



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