Montag, 19. Januar 2015

KRASS: SPD WILL IN SCHLESWIG-HOLSTEIN GRUNDSCHÜLERN VERMITTELN LASSEN, DASS "PAPA-PAPA-KIND" DIE NORMALITÄT WÄRE. (HELIODA1)

Papa

Krass: SPD will in Schleswig-Holstein Grundschülern vermitteln lassen, dass “Papa-Papa-Kind” die Normalität wäre.



Die “Altvorderen” der SPD drehen sich bei solchen Vorhaben der heutigen SPD-Politiker-Generation sicher im Grabe um.

Das SPD-geführte Sozialministerium in Kiel will, gegen den Willen der Mehrheit der Eltern, Grundschüler zur Akzeptanz sexueller Vielfalt erziehen und dabei den Grundschülern schwule und lesbische Paare und sogar die Adoption von einem Kind durch ein schwules oder lesbischen Paar als Normalität und die klassische Familie, sprich Papa, Mama, Kind, als die Ausnahme vermitteln.

Entsprechende Unterrichtsmaterialien für Lehrer will das SPD-geführte Sozialministerium im Frühjahr 2015 vorlegen. 

Adressat des Lehrmaterials sind Schüler bis 10 Jahren.

Die Überlegungen sind Teil eines unter Federführung des Lesben- und Schwulenverbandes Schleswig-Holstein laufenden Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten “Echte Vielfalt”.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt diesen Unfug auch noch mit 50.000 Euro aus unseren Steuergeldern.

Grundlage dafür bildet ein Landtagsbeschluss mit dem TitelMiteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen”.


In der ersten Fassung des vom Petze-Institut für Gewaltprävention ( auch ein völlig überflüssiges Institut, welches mit Steuergeldern finanziert wird ) entwickelten Methodenschatzes für Grundschulen mit dem Titel “Echte Vielfalt unterm Regenbogen” geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. 

In einer Passage wird die klassische Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind, als Randerscheinung dargestellt. 

In der Broschüre heißt es: “Hin und wieder gibt es auch einen Papa und eine Mama”.


An anderer Stelle heißt es: 

“Meine Mama kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. 

Dann bin ich in ihrem Bauch aufgewachsen und in Deutschland hat mich die lesbische Freundin meiner Mama adoptiert.”


Dann heißt es im Text weiter: 

“Bei lesbischen Mamas, schwulen Papas oder Eltern, die ihr Geschlecht ändern, sprechen wir von Regenbogenfamilien”.

Auf welche Grundlage das Unterrichtsmaterial mit den Grundschülern diskutiert wird, wollte der Sprecher des Ministeriums nicht mitteilen.

Die CDU-Landtagsfraktion und die Interessenvertretung der Lehrkräfte mahnen eine breite öffentliche Diskussion über diese abstrusen Pläne an.


[KONKLUSION]

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN finden dieses Vorhaben der SPD abartig und pervers und empfehlen den betroffenen Eltern, massiv (Schulstreik) gegen diese Pläne vorzugehen.



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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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