Sonntag, 18. Januar 2015

IN DRESDEN FINDET HEUTE KEINE PEGIDA MONTAGSDEMO STATT - AUS FURCHT VOR TERRORANSCHLAG. (HELIODA1)

Pegida: Die Organisatoren haben die Kundgebung diesen Montag aus Furcht vor einem Terroranschlag abgesagt (Bild: Dresden, 12. Januar).
Pegida: Die Organisatoren haben die Kundgebung diesen Montag aus Furcht vor einem Terroranschlag abgesagt (Bild: Dresden, 12. Januar). (Jens Meyer / AP)


Terrorwarnungen in Dresden

Pegida sagt die Kundgebung ab

In Dresden findet diesen Montag keine Pegida-Demonstration statt. 

Die Organisatoren haben die Kundgebung aus Furcht vor einem Terroranschlag abgesagt, die Polizei hat ein allgemeines Demonstrationsverbot erlassen – ein sehr weitreichender Schritt.

Markus Ackeret, Berlin
Quelle: NZZ.

Bis am Freitag war die deutsche Sprachregelung seit den Terroranschlägen von Paris gleich geblieben: 

Die Bedrohungslage in der Bundesrepublik sei abstrakt und nicht konkret. 


Es bestehe Grund zu Sorge und Vorsorge, aber nicht zu Panik und Alarmismus, liess sich Innenminister de Maizière [Stichwort SACHSENSUMPF] am Freitag zitieren. 

Seine Aussage stand auch im Zusammenhang mit Berichten deutscher Medien über Geheimdienst-Hinweise auf Anschläge an Bahnhöfen und auf die Pegida-Demonstrationen in Dresden.



Einzelperson als Ziel

Die Konsequenzen dieser Hinweise sind nun doch ernster, als zunächst erwartet worden war. 

Die Organisatoren von Pegida haben ihre Kundgebung aufgrund von Terrorwarnungen und der Gefährdung der Demonstranten abgesagt, und das Dresdner Polizeipräsidium hat am Sonntag eine «Allgemeinverfügung»erlassen, die alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel am Montag verbietet. 


Es bestehe nach Auffassung des Bundes- und des Landeskriminalamts eine konkrete Gefahr, dass sich Attentäter unter die Demonstranten mischen und einen Anschlag auf eine Einzelperson des Führungsteams verüben könnten, schrieb der Polizeipräsident. 

Eine unmittelbare Gefährdung aller Teilnehmer sei daher nicht auszuschliessen. 

Die Deutsche Presse-Agentur berichtete, gefährdet sei in erster Linie der Inspirator der Bewegung, Lutz Bachmann. 


Pegida rief dazu auf, am Montagabend sollten alle Europäer ihre Landesflagge und eine Kerze ins Fenster stellen. 

Am Samstag hatten mehrere tausend Personen in Dresden eines erstochen aufgefundenen Flüchtlings gedacht, und in Mannheim waren 12 000 Demonstranten gegen Fremdenfeindlichkeit auf die Strasse gegangen.


Unabsehbare Auswirkungen

Die Verfügung der Dresdner Polizei ist ein drastisches Vorgehen. 

Es zeigt, wie verletzlich die freiheitliche Ordnung angesichts auch diffuser, aber anscheinend genügend glaubwürdiger Terrorwarnungen ist und wie sehr die Aufforderungen an die Gesellschaft, sich von den islamistischen Terroristen nicht die Freiheiten nehmen zu lassen, einer Gratwanderung gleicht. 


Die Frage ist, wie die Massnahme sich auf die Fortsetzung von Pegida und überhaupt auf politische Kundgebungen auswirken wird. 

Auch über die Befugnisse und die Ausstattung von Polizei und Geheimdiensten dürfte nun noch intensiver debattiert werden.



ANHANG 

Versammlungsverbot in Dresden: Wie geht es weiter mit Pegida?


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REUTERS

Pegida-Demo in Dresden: Keine Märsche mehr?

Kein Pegida, keine Gegendemonstrationen: 

Wegen Terrordrohungen hat die Polizei für Montag alle öffentlichen Versammlungen in Dresden verboten. Was bedeutet das für die ohnehin angespannte Lage in der Stadt?

Hamburg - Die Worte der Polizei waren deutlich. 

Von einer "unmittelbaren Gefährdung von Leib und Leben aller Teilnehmer" sei auszugehen: 

Wegen Terrordrohungen haben die Sicherheitskräfte für Montag alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel in Dresden verboten.

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...

Die Pegida-Organisatoren schreiben auf ihrer Facebook-Seite von einem “gravierenden Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, wenn es terroristischen Kräften möglich ist, unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auszuhebeln”. 

Man bedauere diese Entwicklung sehr, teilte Organisatorin Kathrin Oertel mit. 

Die Pegida-Leute riefen ihre Anhänger auf, am Montagabend Nationalflaggen und Kerzen in ihre Fenster zu stellen.

Die Stimmung werde sich nun sicher nicht beruhigen, sagt Vorländer. 

Es ist natürlich möglich, dass dadurch die Ängste weiter angeheizt werden, die sich auf die Gewaltbedrohung durch den Islamismus beziehen.” 

Das wiederum könne dazu führen, dass eine “Jetzt-erst-recht-Stimmung” aufkomme. 

“Weil sich die Menschen in dem von Pegida viel beschworenen Recht auf freie Meinungsäußerung eingeschränkt sehen und dann bei nächster Gelegenheit noch zahlreicher auf die Straße gehen.”

...

Nach Informationen des SPIEGEL hatten ausländische Nachrichtendienste die deutschen Behörden gewarnt, Dschihadisten hätten über Angriffe auf Pegida-Märsche diskutiert.

Was die Drohungen und das Versammlungsverbot für die weitere Entwicklung von Pegida bedeuten, lässt sich kaum absehen.

Schon gibt es Aufrufe, dass sich die Islamgegner am Montag verstärkt in München sammeln sollen. 

“Lasst uns ein Zeichen setzen”, heißt es auf der Facebookseite des bayerischen Ablegers Bagida. Bei den bisherigen Versammlungen in München war die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich größer.


Dass die Demos auch in Dresden weitergehen sollen, daran lassen die Pegida-Organisatoren keinen Zweifel. 

Man arbeite mit Hochdruck an einer Sicherheitslösung für die kommenden Montage, sagte Bachmann.


Auch “Dresden für alle” hatte für die kommende Woche bereits zu einer Veranstaltung unter dem Motto “Offen und bunt” geladen. 

Ob sie stattfinden kann, ist ungewiss.


hut/dpa

Quelle: Spiegel-online vom 18.01.2015



Pegida-Talk bei Günther Jauch: Sarrazin lässt grüßen


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Von Mathias Zschaler

DPA

Vorgestellt wurde sie als "ganz normale Frau": 

Mit Kathrin Oertel saß erstmals eine Vertreterin von Pegida in einer Talkshow - allerdings die meiste Zeit über reglos. 

Sie schaffte es trotzdem, ein Durcheinander anzurichten.

Diesmal kam einiges zusammen: Terrordrohungen, Demonstrationsabsage und -verbot in Dresden und erstmals eine Pegida-Vertreterin in einer Talkshow - die Rahmenbedingungen für das mittlerweile leicht überstrapazierte Dauerthema waren bei Günther Jauch einigermaßen spektakulär.

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Montags-Demonstration – Pegida-Ableger in Dänemark formiert sich


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18.01.2015, 21:59 Uhr

Es war abzusehen, dass es nicht bei einer deutschen Bewegung bleibt. 

Während viele Beobachter im Ausland kritisch auf die Pegida-Bewegung blicken, formieren sich dort auch Ableger. 

Der dänische geht in die Offensive.


Es gibt sie nicht nur in Deutschland – die angeblich um das Abendland besorgten Europäer. 

Der dänische Ableger will sich am Montag auf Kopenhagens Straßen zeigen.

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Ex-Militär: Attentat von Paris war militärische Kommando-Aktion


 rebloggt von Terra - Germania:

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In Frankreich kommen seit einer Woche alle Spezial-Einheiten des Landes zum Einsatz. (Foto: dpa)

Taktik der Stadt-Guerilla 

DWN: Der Ex-Chef einer französischen Spezial-Einheit sieht in dem Attentat auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo eine Kommando-Aktion nach den Vorgaben der Stadt-Guerilla. 

Es gehe in erster Linie nicht um radikalisierte Täter. Denn diese hätten nach militärischen Vorgaben gehandelt.

Der Ex-Chef der französischen Spezialeinheit „Groupe d´Intervention de la Gendarmerie Nationale“ (GIGN)

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Der Ex-Chef der französischen Spezialeinheit „Groupe d´Intervention de la Gendarmerie Nationale“ (GIGN), Frédéric Gallois, erkennt in dem Attentat auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo eine Taktik der „Stadt-Guerilla“, die einen Teil des Häuser-Kampfes bildet.

In einem Interview mit der Zeitung L’Express sagt er, dass die Tat ein regelrechtes „Kommando-Unternehmen“ mit einem „militärischen Ansatz“ gewesen sei. 

Gallois ist der Ansicht, dass das Attentat genau analysiert werden müsse. 

Es gebe nämlich ein „reales Niveau“ der Tatvorbereitung….


Quelle und weiter: Ex-Militär: Attentat von Paris war militärische Kommando-Aktion




Checkpoint Charlie Hebdo – Endstation Bürgerkrieg (Gladio 2.0)


 rebloggt von AnoNews Vienna:

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Die Anschläge auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wird mehrfach als das französische 9/11bezeichnet, bzw. als ein 9/11 auf die Pressefreiheit. 

Wie viel der Anschlag vom 07. Jänner 2015 wirklich mit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York gemeinsam hat, soll in diesem Artikel näher untersucht werden. 

Eine Timeline der Ereignisse, wie sie von den Mainstream-Medien beschrieben wurden wird ebenfalls vorgestellt (hauptsächlich bestehend aus…

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Pegida-Absage Demonstrieren verboten – bis auf Weiteres


 rebloggt von staseve:

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Aufnahme von einer Pegida-Kundgebung am 5. Januar (imago stock&people)

Die Absage der Pegida-Demonstration sei eine Einzelfallentscheidung, betonen die verantwortlichen Behörden. 

Gegen welches Mitglied der Gruppierung genau Anschlagsdrohungen vorliegen, verraten sie nicht. Mancher Pegida-Anhänger wittert schon eine Verschwörung. 

Wegen Terrorgefahr hat die Polizei in Dresden die für Montag geplante "Pegida"-Demonstration verboten. 

Die Behörde erließ am Sonntag ein allgemeines Demonstrationsverbot. 

Auch die angemeldete Gegenveranstaltung kann damit nicht stattfinden.

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Girlfriend of Charlie Hebdo Editor is a Rothschild Arch-Zionist Agent


 rebloggt von Pragmatic Witness:

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As further confirmation of the terminally wretched hoax that is the supposed terrorist attack on the Charlie Hebdo satirical ‘newspaper’ there comes forth this hoaxer, arch-Zionist agent Jeannette Bougrab. 

A Mizrahi Jew Bougrab attempt to disguise herself as a grieving, even disgruntled, girlfriend of yet another treacherous arch-Zionist mole Stephane Charbonneir

They are Zionist fabricators together, one covering the other for his lies.

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Österreich: 2000 Polizisten für Bilderbergkonferenz und G-7-Gipfel


 rebloggt von WISSEN IST MACHT:


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Schon jetzt laufen die Planungen der Exekutive für die beiden Großereignisse im Juni an, die jeweils einige Protestaktionen hervorrufen werden: 

Der G-7-Gipfel in Bayern am 7. und 8. Juni, der nur dreieinhalb Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt in Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen stattfindet, und die Bilderbergkonferenz im 25 Kilometer entfernten Telfs in Tirol vom 10. bis 14. Juni.


Zum Rest des Beitrags…

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Marius Gausterer, Leiter des Referats für Sondereinsätze im Innenministerium sagte, dass während dieser beiden Tagungen bis zu 2.000 Polizisten im Einsatzraum konzentriert werden. 

Aufgeboten werden dabei Uniformierte, die Sondereinheiten Cobra und Wega, Alpinpolizei, Hundestaffeln, Sprengstoffspezialisten und Verkehrspolizei. 

Für die Exekutive in ganz Österreich gibt es in diesem Zeitraum eine Urlaubssperre.


Die österreichische Exekutive arbeitet anlässlich dieser beiden Termine eng mit den deutschen Behörden zusammen. 

Erst vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass der G-7-Gipfel extra wegen der Bilderbergkonferenz verschoben wurde, weil beide Treffen ursprünglich zur selben Zeit stattfinden sollten. 


[BILDERBERGER]

Dabei wird deutlich, welche Gewichtung die Bilderberger haben. 

Denn das personell deutlich umfangreichere G-7-Gipfeltreffen wurde mit deutlich höheren Kosten verlegt, als es im Falle der Bilderbergkonferenz mit deutlich weniger Teilnehmern der Fall gewesen wäre.





Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !