Samstag, 24. Januar 2015

TSCHÜSS, EURO - ADIEU, SPARGUTHABEN: EZB DRÜCKT DEN SELBSTZERSTÖRUNGSKNOPF. (HELIODA1)

Tschüss, Euro – Adieu, Sparguthaben: EZB drückt den Selbstzerstörungsknopf

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www.wiwo.de
Januar 2015

Zitat von www.wiwo.de:







Draghi macht Reiche reicher und stürzt Normalmenschen in die Armut


 rebloggt von Analyse + Aktion:


Neuer Höchststand beim DAX, massiver Absturz mit Elf-Jahres-Tief beim Euro – 

Mario Draghis Strategie zur finalen Zerstörung der europäischen Todeswährung mit gleichzeitiger Totalenteignung der Bürger geht in die heiße Phase. 

Angeblich will er mit seinem Billionenprogramm Investitionen fördern und somit Wachstum produzieren. 

[1 Billion = 1.000 Milliarden!!!]


Er hofft auf Vertrauen der Unternehmen und Investoren in die Euro-Zone. 

Am Ende wartet jedoch das genaue Gegenteil.


2.000 Millionen Euro pro Tag, zunächst bis Ende September 2016 begrenzt, will die EZB in Umlauf bringen, um die Inflation anzukurbeln. 



Doch wem nützt diese Entwicklung? 

Dem Sparer etwa? 

Ganz bestimmt nicht. 


Mit ungeheurer Geschwindigkeit lösen sich seine finanziellen Rücklagen nämlich derzeit in Wohlgefallen auf.


Mario Draghi hasst als Italiener naturbedingt Preisstabilität. 

Wenn nicht spätestens alle paar Jahre eine weitere Null an sämtliche Preisschilder angehängt werden muss, werden er und seine Landsleute unruhig, denn dann stimmt etwas mit ihrer Währung nicht. 

Jedenfalls lehrte sie das die Vergangenheit.


Den Deutschen dagegen befällt großes Unbehagen, sobald auf breiter Front die Preise steigen und tausende von Milliarden an frischem, völlig ungedecktem und faktisch absolut wertlosem Geld in Umlauf gebracht werden. 

Auch er erschaudert in Erinnerung an die eigene Vergangenheit.



Trotzdem, noch bevor die Masse tatsächlich realisiert, was mit ihren Ersparnissen geschieht, wird sie eiskalt enteignet. 

Wer inzwischen Lunte riecht und sein Geld aus dem System abziehen will, hat bereits erhebliche Schwierigkeiten, überhaupt schon nur die effektiven Einzahlungen wiederzubekommen, insbesondere bei den so beliebten Lebensversicherungen.

Nach einer Gesetzesreform im vergangenen Jahr sinken jetzt die Auszahlungssummen für Lebensversicherungen teils deutlich. 

Dagegen vorzugehen ist sinnlos, da zum einen die Macht des Staates dagegenhält und zum anderen die Zeit zum Handeln abläuft.


Weil die meisten Menschen nicht erkennen, wohin die Reise beim Euro führen wird, halten die normalen Sparer weiterhin still und tasten ihre Rücklagen auf den Sparkonten und Fonds nicht an. 

Schließlich hat sich der angesparte Betrag durch die EZB-Entscheidung ja nicht verändert. 



[SINKENDE KAUFKRAFT]

Dass seine Kaufkraft bald massiv sinken wird, ahnen die wenigsten und sobald sie es irgendwann später doch realisieren, ist es bereits zu spät zum Handeln, da zu diesem Zeitpunkt womöglich Auszahlungslimits und weitere Hürden kommen.



Wenn die Millionen von Sparern also keinen Nutzen vom Billionenprogramm Draghis haben, wem nützt es dann? 

Ganz klar, den Schuldnern

Zwar nicht dem durchschnittlichen privaten Schuldsklaven, aber den quasi durchweg insolventen europäischen Staaten dafür umso mehr. 

Billiger als heute waren Schulden nämlich noch nie – und höher waren sie gleichzeitig ebenfalls nie zuvor.



Damit ist auch schon das einzig beabsichtige Ziel dieser hemmungslosen Gelddruckerei erreicht, denn in keinster Weise ist beabsichtigt, das neue Geld wirklich an den Mann zu bringen, in Form neuer Investitionskredite von Unternehmen beispielsweise. 

Hierzu brauchen die Geschäftsbanken die EZB sowieso nicht, sie schöpfen ihre Kreditgelder schließlich selbst.


Faktisch dienen diese Anleihekäufe einzig und allein dazu, das bröckelnde Finanzsystem noch einige Zeit länger künstlich zu beatmen und gefährliche Kettenreaktionen mit anschließendem Totalzusammenbruch aufzuschieben. 

Weil das frisch gedruckte Geld nicht direkt in Umlauf kommt, fließt es dorthin, wo es soll: 

In die Börsen. 

Keine Überraschung ist deshalb das neue DAX-Rekordhoch und es dürfte gleichwohl nicht das letzte gewesen sein.


Ein “kleiner” Nebeneffekt dieser verrückten Maßnahme ist leider die unmittelbare Gefahr eines Ausverkaufs. 

Kaum hatte Mario Draghi seine Pläne verkündet, rauschte nämlich der Kurs des Euro schon steil in die Tiefe. 

Die Parität zum Dollar ist fast zum Greifen nah und wird in Kürze erreicht sein.




Für die exportorientierten Unternehmen mag das zwar ganz nützlich sein, aber dem Durchschnittsbürger wird es sicherlich stark steigende Preise bescheren, was die EZB ja angeblich auch beabsichtigt. 

Die Ursache dafür werden die deutlich gestiegenen Importkosten sein, welche durch den hohen Anteil an im Ausland produzierten Gütern recht umfangreich ausfallen wird.


An dieser Stelle lauert zudem eine sehr gefährliche Zeitbombe: 

Den bereits während der vergangenen Monate starken Wertverfall des Euro bekamen die meisten Menschen nur deswegen kaum mit, weil zeitgleich der Ölpreis sogar schneller fiel. 

Dieser Trend könnte sich allerdings plötzlich umkehren.


Sollte Öl jetzt wieder allmählich auf seinen alten Stand zurückkehren, wird es ein äußerst böses Erwachen an den Tankstellen und in Folge ebenso an sämtlichen anderen Preisfronten geben. 

Unabhängig hiervon sollte allen klar sein, dass der Euro vor seinem unmittelbaren Ableben steht.



Wer noch immer größere Mengen an Vermögen und Ersparnissen darin geparkt hat, sollte sich entweder sputen, es schnellstens in Edelmetalle umzumünzen, oder sich einfach gleich davon verabschieden und es als “solidarisches Opfer an die Banken” betrachten.



ANHANG 

Ein Spiel ohne Grenzen – Draghi druckt Europa in den Bankrott


 rebloggt von WISSEN IST MACHT:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen


Heute ist ein großer Tag für die Börsen und alle Aktienbesitzer und ein schlechter Tag für viele Sparer und vor allem für die Demokratie. 

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche schreibt eine Notenbank in Europa Geschichte. 

Leider keine positive oder besonders ruhmreiche. 

Ganz im Gegenteil. 

EZB-Präsident Mario Draghi begeht einen weiteren Tabubruch indem er die Freigabe zum Kauf von Staatsanleihen gegeben hat.

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !