Freitag, 12. Dezember 2014

WALTER VEITH - DIE TELETRANSPORTABLEN, NACHHALTIGEN, STRAHLENDEN PRINZIPIEN. (HELIODA1)


Walter Veith – Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen

Quelle: http://wirsindeins.org/2014/12/12/walter-veith-die-teletransportablen-nachhaltigen-strahlenden-prinzen/


Ich bin auf einen zwar längeren aber sehr unterhaltsamen Vortrag von Walter Veith  aufmerksam gemacht worden, dessen Ausführungen noch mal einige interessante Punkte verbinden.

In Teil 1 geht er unter anderem einige Jahrhunderte in der Geschichte, wie sie geschrieben steht, zurück und erzählt von den Konflikten zwischen Rom und den englischen Königen.

 Er erklärt, worum es sich bei der Krone/The Crown tatsächlich handelt, und zeigt die familiären Verflechtungen ihrer für uns sichtbaren Repräsentanten.


Hier ein kurzer Auszug:

1982, Papstbesuch in England, ein Tag, „auf den … Generationen gewartet haben.“

„Am Nachmittag versammelte sich eine Menge von 80 000 Menschen zur Messe im Wembley-Stadion, was als erstes „Freiluft-Spektakel“ des Papstes angekündigt worden war. Sie sangen „Er hat die ganze Welt in seiner Hand“/„He’s got the whole world in his hand“ und klatschten, als er in seinem „Papamobil“ ankam.

Ist das Zufall, dass sie das singen? Wenn ein päpstlicher Besuch stattfindet, ist nichts Zufall!“

 

In Teil 2 wird auf die Agenda 21 eingegangen und die weltweite Propaganda dazu aufgezeigt.

Es werden weiterhin auch aufschlussreiche Hinweise auf den mittlerweile sehr strapazierten Begriff der „Nachhaltigkeit“ gegeben.

Hier wird auch der im Titel enthaltene Begriff „teletransportabel“ erklärt.

 

Da ich persönlich mit Walter Veiths religiösem Hintergrund nicht resoniere, dies den gesamten Vortrag aber keinesfalls schmälert, gebe ich von seinem Schlusswort nur diesen sehr gelungenen Satz hier wieder:

 

„Wir können nichts an der Situation ändern, aber wir können es beobachten. Wir können Augensalbe kaufen beim Herrn und wir können das Theater, das Abspielen dieses großen Kampfes zwischen Gut und Böse beobachten.“

 

Mit anderen Worten: Zeit, das Popcorn bereitzustellen …. ;)

 

 

Wer noch mehr zur Agenda 21 lesen möchte, hier ist noch einmal die Rede von Ann Bressington vom 2. Februar 2013

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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