Montag, 22. Dezember 2014

GRUNDGESETZ GEÄNDERT ZUM WOHLE DER BRD-UNIS. UNI HEIDELBERG - MASTERFEIER 2014 PSYCHOLOGIE MIT TALAR! CHZA: STEHT SCHWARZE KLUFT FÜR "SCHWARZE MAGIE"? (HELIODA1)

Grundgesetz geändert zum Wohl der Unis


Quelle: http://f20.blog.uni-heidelberg.de

[Hinweis W. Timm / CHZA: Wolfgang Timm ist 1990 selbst erfolgreicher Absolvent der Universität Heidelberg mit Abschluss Diplom in Psychologie.]

Universität Heidelberg


Am 19.12.2014 hat der Bundesrat eine Änderung von §91b des Grundgesetzes beschlossen (hier der neue Wortlaut; Bericht im Tagesspiegel): 

Danach darf sich in Fällen “übergeordneter Bedeutung” der Bund an der langfristigen Finanzierung von landeseigenen Hochschulen beteiligen. Bislang war dies ausschließlich Ländersache. 

Ausnahmen gab es nur für kurzfristige Projekte wie z.B. die Exzellenzinitiative

Der Föderalismus im Hochschulbereich führt ja zu manchen Kuriositäten (nur noch in Baden-Württemberg gibt es z.B. “Pädagogische Hochschulen” - alle übrigen Bundesländer haben diese längst in ihre Universitäten als “School of Education” integriert), aber in Zeiten knapper Kassen führt er auch zu Finanzkrisen im Hochschulbereich.

Mit dem Angebot des Bundes, ab 2015 allein für die Zahlung von BaFöG aufzukommen (und damit die Länderkassen erheblich zu entlasten, die bislang ein Drittel der Kosten trugen), konnten die Länder für die Aufhebung des Kooperationsverbots gewonnen werden. 

Dennoch wird es nicht zur Einrichtung von Bundesuniversitäten kommen (jedenfalls nicht in absehbarer Zeit).


Was das für den Hochschulpakt III in Baden-Württemberg konkret in Heidelberg bedeuten wird, muss man im Januar beurteilen, wenn es in Stuttgart zu dessen Unterzeichnung kommt (hier nochmal die damaligen Forderungen der Universitäten und hier eine Kritik von Studierendenvertretern). 

Die optimistischen Statements unserer Landesministerin Theresia Bauer werden dann auf den Prüfstand gestellt werden müssen.

Masterfeier 2014 mit Talar!

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2









Unsere diesjährige Master- und Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2014 fand am Freitag 12.12.14 um 17:00 in HS 2 statt. 

Das Besondere diesmal: Die Studierenden durften Talar und Barett tragen, um den Abschluß gemeinsam mit Lehrenden, Freunden und Verwandten feierlich zu begehen. 

[Kritische/ketzerische Anmerkung Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv - selbst erfolgreicher Absolvent der Universität Heidelberg, Psychologisches Institut mit Diplom in akademischer Psychologie am Todestag von Carl Huter, 4.12.1990: Könnte die im Bild dargelegte schwarze Kluft für "SCHWARZE MAGIE" stehen?

Auch unsere Richter und Staatsanwälte in Gerichten tragen ja diese SCHWARZ MAGISCHEN Umhänge!]


Es war grossartig! Angefangen mit dem Umkleiden in ÜR B (ein Spiegel fehlte - wie konnten wir das vergessen….), der gemeinsame Einmarsch in den HS 2, begleitet von dezenten Gitarrenklängen, mit den Eltern, Freunden und Verwandten auf den hinteren Bankreihen und den Alumni in den vorderen Reihen: ein würdiger Moment! 

So hatten Dr. Herbert Wettig (=mein Stellvertreter im Vorsitz der Alumni Psychologici) und ich mir das vorgestellt!


Die Ansprache von unserem Geschäftsführenden Direktor Sven Barnow, der Sein und Haben im Sinne Ernst Fromms thematisierte, war passend und gab den richtigen Ton vor. 

Die fetzige Gitarrenmusik von Engin Devekiran (BSc Psychologie 3. Semester) setzte das Gesagte in gute Töne um.


Der Rückblick von Christina Keidel, MSc, war ein wunderschöner Beitrag in Form eines Journal Articles(mit den kanonischen Elementen: Einführung, Methode, Ergebnisse, Diskussion). Super vorgetragen! Mit einem grossen Blumenstrauß wurde Abschied genommen von Alexandra Hohneder (stehender Applaus!!), die unser Prüfungsamt seit Jahrzehnten exzellent organisiert hat und im kommenden Frühjahr leider in den vorgezogenen Ruhestand eintritt.

Bevor die Studiendekanin Birgit Spinath die Urkunden überreichte, berichtete Kollege Oliver Schilling als Vertreter der Weinert-Preis-Kommission über deren Arbeit und gab  bekannt, dass unter sechs Vorschlägen die Arbeit von Ivan Vasilev, M.Sc., über Optimismus herausgeragt habe und daher den diesjährigen Weinert-Preis erhalten hat. Gratulation!


Das letzte Wort hatte ich selbst als Vorsitzender der Alumni Psychologici - Stolz auf unsere Absolventen mischt sich mit Betrübnis über den Verlust vertrauter Gesichter, die nun als unsere Botschafter ausschwärmen! Mögen sie nicht vergessen, dass erworbenes Wissen zu einem humanen Umgang damit verpflichtet! Und dass Wissen up to date gehalten werden muss - liebe Alumni: kommt gelegentlich zurück in den Tempel des Wissens!

Zum Abschluss gab es wieder ein kleines Geschenk von mir, mit dem die Erinnerung an unser Institut erhalten bleiben sollte. Beim anschließenden Empfang durch die Alumni Psychologici in unserem Fakultätssaal konnten wir noch ein wenig miteinander reden, trinken und essen, bevor alle wieder zu ihren neuen Standorten aufbrachen.

Dank an alle, die diese Veranstaltung hinter den Kulissen mit vorbereitet haben - um ein paar Namen zu nennen: Christiane Fauth, Edith Hartmann, Alexandra Hohneder, Miriam Langeloh und die Hilfskräfte aus den verschiedenen Abteilungen! Ohne gute Vorbereitung, gute Begleitung und flottes Aufräumen wäre das nicht so glatt gelaufen! Toll, dass wir so ein gutes Team haben!

Ich bin nun gespannt darauf, wohin der weitere Weg unsere Absolventinnen und Absolventen führt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und hoffe, dass wir in Kontakt bleiben! [Facebook-Accounts: Joachim FunkeAlumni Psychologici bzw. DJ Funk]



































































































Masterfeier mit Talar?

Funke mit Talar & Barett

Funke mit Talar & Barett (es kommt noch eine orange Schärpe dazu)




„Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ - das war ein beliebter Spruch zu Zeiten der Studentenrevolte in den 1970er Jahren (ich habe ihn damals als junger Student auf der Strasse selbst skandiert). Der damit verbundene Angriff auf undemokratische, autoritäre und elitäre Strukturen hat in den vergangenen 40 Jahren zu vielen überfälligen Veränderungen geführt. In Baden-Württemberg ist die Verfasste Studierendenschaft inzwischen wieder eingeführt worden. Studierende werden heute angehört und einbezogen - nicht nur symbolisch. Die Auswüchse alter Professorenherrlichkeit sind beschnitten. Können wir uns heute wieder mit dem Thema “Talar” beschäftigen, ohne durch diese Geschichte belastet zu sein?

Anlass für diese Überlegungen ist die Idee, unsere Masterfeier etwas festlicher zu gestalten und die Masterabsolventinnen und -absolventen zur Feier des Ereignisses mit Robe und Barett zu schmücken. Mit einem Zuschuss aus dem Spendentopf der “Alumni Psychologici” konnte ein Satz an Ausstattung beschafft werden, der für die nächsten Jahre vorhält (ein ganz herzlicher Dank von hier aus an die Groß-Spenderin Anne-Marie de Jonghe!).

Was spricht dagegen? Stimmt es wirklich, dass die Unis, die wissenschaftlich nicht viel zu bieten haben, umso mehr Wert auf Pomp und Getöse legen? Wir haben an dieser Stelle sicher nichts zu kompensieren, daher würde ich mir diesen Schuh nicht anziehen. Ist es eine Amerikanisierung unserer Kultur? Fragen Sie doch mal, von wem die Amerikaner diese Tradition übernommen haben :-) Ist es nicht falsche Gleichmacherei? Nun ja, es ist nur äußerlich - und auch nur für eine kurze Zeit. Also: Für mich sind die problematischen Aspekte erträglich.

Was spricht dafür? In meinen Augen erhöht es symbolisch die Bedeutung dieser biografischen Wendemarke “Master”: Für die meisten ist das Studium mit diesem Abschluss vorbei und der berufliche Gelderwerb rückt als Lebensthema nah heran; einige wenige werden als Doktorandinnen und Doktoranden weitermachen. Stolz über das Geschaffte, Feier des Moments, Spannung auf das neu Bevorstehende: Die Anwesenheit von Eltern und Freunden schafft eine Bühne für diesen Moment der Rückschau auf das Erreichte, dem Abschied von der akademischen Heimat, von den Dozierenden und von den Mitstudierenden. Und für einen Moment sind alle im positiven Sinn gleich - die Einheitstracht symbolisiert die Zugehörigkeit zur Gruppe der “Erleuchteten”.

Also: ein Talar ist ein Talar ist ein Talar :) (Danke, Sven, für Deine klaren Worte!) In heutiger Zeit hat er m.E. die kritikwürdige Symbolik verloren und ist einfach nur ein würdiges akademisches Kleidungsstück, mit dem ich nicht allzuviel Sonstiges verbinden würde. Und natürlich ist es jedem freigestellt die Kluft zu tragen oder nicht - es ist ein Angebot, mehr nicht!



ANLAGE

Universität Heidelberg

Leitbild der Universität Heidelberg

Skulptur 250x125Gegründet im Jahr 1386 ist die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg die älteste Universität in Deutschland. 

Sie ist baden-württembergische Landesuniversität. Die Universität Heidelberg mit ihrer reichen Tradition als Forschungsuniversität von internationalem Rang richtet ihr Handeln und ihre Ziele an dem nachfolgenden Leitbild und den hierauf aufbauenden Grundsätzen aus:

  • Auf der Grundlage ihrer Wirkungsgeschichte ist die Universität Heidelberg der umfassenden Mehrung und Verbreitung des Wissens über Mensch und Welt durch Forschung und Lehre verpflichtet. Als Volluniversität bekennt sie sich zur Freiheit in Forschung und Lehre und zu ihrer Verantwortung gegenüber Mensch, Gesellschaft und Natur.
  • Die Universität Heidelberg will Wissen und Können in einer offenen, vorurteilsfreien Haltung gegenüber Menschen und Ideen entwickeln, nutzbar machen und an die nachfolgenden Generationen weitergeben. »Semper Apertus. Stets offen« ist ihr Wahlspruch.
  • Die Universität Heidelberg versteht sich als eine aus ihrer Geschichte gewachsene, der Gegenwart verpflichtete und die Zukunft gestaltende Forschungs- und Lehreinrichtung, die sich zentralen Fragen der Menschheit widmet, sich auf die Grundlagenforschung und deren Anwendung konzentriert und die Studierenden als Partner im Wissenschaftsprozess frühzeitig beteiligt.
  • Die fachwissenschaftliche Breite der Universität Heidelberg umfasst Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie Natur- und Lebenswissenschaften einschließlich der Medizin.
  • Aufgaben der Volluniversität sind:
    • hervorragende Einzeldisziplinen weiterzuentwickeln, sie zu verknüpfen und die fachbezogenen Fragen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zu bearbeiten.
    • Voraussetzungen für eine umfassende, fächerübergreifende Zusammenarbeit zu schaffen und zu sichern mit dem Ziel, wesentliche Beiträge zur Lösung der großen Fragen von Menschheit, Gesellschaft und Staat in einer sich beschleunigt verändernden Welt zu leisten.
    • ihre Forschungsergebnisse in die Gesellschaft zu tragen und deren Nutzung in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu fördern.
  • Der Universität Heidelberg gehören Studierende aller Qualifikationsstufen, Forschende, Lehrende und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung an. Sie organisiert und verwaltet sich selbst. Ihre Mitglieder sind den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet.
  • Die Universität Heidelberg vereinigt das Wissen und Können ihrer Mitglieder über alle Generationen hinweg. Sie setzt auf eine gezielte Nachwuchsförderung, bietet bereits etablierten Wissenschaftlern einen attraktiven und selbstbestimmten Forschungsraum und bindet herausragende emeritierte Wissenschaftler als Seniorprofessoren. Diese Allianz des Wissens bildet eine ausgezeichnete Basis, um neue Forschungsfragen zu identifizieren und zielstrebig zu bearbeiten. Damit vermag die Universität zukünftigen Anforderungen beweglich und angemessen zu begegnen.
  • Durch die wechselseitige Verbindung von Forschung und Lehre gewährleisten die Mitglieder der Universität Heidelberg eine umfassende akademische Bildung, Ausbildung und Weiterbildung.
  • Über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen sowie die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hinaus bekennt sich die Universität Heidelberg zur Diversität und Gleichstellung aller ihrer Mitglieder und wirkt in diesem Sinne auch über die Grenzen der Universität hinaus.
  • Die Universität Heidelberg wird ihre Zusammenarbeit mit außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen festigen und weiterentwickeln.
  • Die Universität Heidelberg will ihre guten Kontakte zu ihren Ehemaligen und Absolventen, zu ihren Freunden und Förderern sowie zu ihren Partnern in der Wirtschaft weiter ausbauen, um zusätzliche ideelle und materielle Unterstützung für ihre Belange zu gewinnen.
  • Die Universität Heidelberg ist traditionell international ausgerichtet. Sie nimmt eine führende Position in Deutschland und Europa ein und verpflichtet sich, ihre Stellung im weltweiten Wettbewerb zielstrebig zu verbessern. Sie wird ihre Anziehungskraft für herausragende ausländische Forscher und Studierende weiterhin erhöhen und ihre internationalen Netzwerke ausbauen, um ihrem wissenschaftlichen Nachwuchs und ihren Wissenschaftlern die besten Qualifikations- und Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.



Forschungsprofil

Alte Aula 250x125Das Prinzip der Volluniversität ist zentraler Bestandteil der Strategie der Universität Heidelberg. Mit diesem Konzept war die Ruperto Carola in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich. 

Ein besonderes Anliegen ist der Dialog über traditionelle Fächergrenzen hinweg und die Entwicklung neuer Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit. 

Zu den herausragenden Forschungsbereichen der Universität, den sogenannten Fields of Focus (FoF), zählen:

FoF 1: Molekular- und zellbiologische Grundlagen des Lebens [vergl. CARL HUTER ZELLKENNTNIS.]

FoF 2: Struktur- und Musterbildung in der materiellen Welt

FoF 3: Kulturelle Dynamik in globalisierten Welten

FoF 4: Selbstregulation und Regulation: Individuen und Organisationen

 

Besondere Schwerpunkte setzen zudem die im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“ sowie „Zelluläre Netzwerke“. 

Eine weitere Stärke der Universität Heidelberg sind ihre zahlreichen Kooperation und Allianzen mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen am Wissenschaftsstandort sowie ihre maßgebliche Beteiligung an zwei Spitzenclustern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen

Fakultäten

Institute und Seminare

 

Exzellenzinitiative

Fields of Focus

Sonderforschungsbereiche

Graduiertenkollegs

Forschergruppen

 

Forschungskooperationen mit Partnern vor Ort

Industriekooperationen und Technologietransfer

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

Universitätsnahe Einrichtungen




Zum Beispiel (kommen wir auf die Schreiben von Richter Dale zurück), 

Wenn du in einen Gerichtssaal gehst, betrittst du eine Magische Show. 

Der Richter (der absichtlich schwarz trägt) tut dies, um dir zu zeigen, dass er oder sie Schwarze Magie praktiziert. 

Es ist das vom Kosmischen Gesetz erforderliche Symbol, oder sie würden tief in der Scheisse sitzen!


Priester tragen ebenfalls schwarz, um dir zu zeigen, dass sie schwarze Magie praktizieren … es ist erforderlich. 

Und so tragen sie, selbst unter den farbigen Röcken in den Messen, schwarze Unterwäsche.


Richter (laut Richter Dale), sind in der Tat Hohepriester. 

Sie erhalten MAGISCHE AUTORITÄT von beiden, Verträgen und Zaubersprüchen. 

Wenn du nicht genau weisst …, Wort für Wort, was zu ihnen sagen, wirst du dich selbst unter ihre Autorität stellen, durch deine eigene Zustimmung, durch versehentliches “vertragschliessen” für etwas, was du nicht möchtest.

Dass du dies nicht weisst, oder es dir nie gesagt wurde, ist der Plan.

Du sollst nicht wissen, was vor Gericht sagen, so, dass sie dich darin täuschen können ihrer Autorität zuzustimmen (welche wirklich nicht existiert.)

Das ganze Auftreten bei Gericht ist nichts anderes als eine Zirkusnummer, entworfen, um EINE SACHE von dir zu bekommen während du da bist. 

Deine Unterschrift (Signet), und deine ZUSTIMMUNG.

Ja, und sicherlich werden sie Einschüchterungen verwenden, aber viele, die da enden, haben ihr Leben damit verbracht, Sport Veranstaltungen im Fernsehen zu schauen, und nicht damit sich selber etwas beizubringen über das, was vor sich geht, also sind sie nun, durch ihre Wahl nichts zu lesen, in Schwierigkeiten!




Restaurantschiff Nordertor
Restaurantschiff Nordertor22. Dezember 19:27 
Breaking News: Joe Cocker ist tot - n-tv.de
www.n-tv.de
Der britische Blues- und Rocksänger Joe Cocker ist tot. Das berichtet der Fernsehsender BBC unter Be...




Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !