Montag, 15. Dezember 2014

GEDANKEN ZU PEGIDA. DIE WAHREN URSACHEN SIND NICHT BENANNT! (HELIODA1)

Gedanken zu PEGIDA. [Die wahren Ursachen sind nicht benannt!]

PEGEIDAWas hältst Du von den PEGIDA-Demonstrationen?“ 

So fragte mich heute ein guter Freund bei einer Tasse Glühwein auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt.

Es ist nicht so, dass ich mir erst in diesem Moment meine Gedanken zu diesem Thema gemacht hätte. 

Im Gegenteil! 

Wie so viele Bürger verfolge ich das
Geschehen mit großem Interesse und noch größerer Spannung. 

Und wie sicher auch viele andere Beobachter komme ich nicht umhin, angesichts der Vorgänge in Dresden und anderen Städten, an den Herbst 1989 zurückzudenken.


Historische Vergleiche, 

so heißt es, sind eine heikle Sache. Vielleicht ist das so.

Doch wenn man in geschichtlichen Zusammenhängen denkend die derzeitigen Entwicklungen bedenkt und bewertet, kommt man kaum umhin, festzustellen, dass gewisse Parallelen nicht zu leugnen sind. 


Geschichte mag sich nicht wiederholen, doch sie wird von den immer gleichen Mechanismen geprägt und gesteuert, welche stark vereinfacht darin
bestehen, dass einige wenige Menschen ihre politische oder ökonomische Macht bewahren wollen und sehr viele andere Menschen nach einem Maximum an Freiheit streben, welche durch erstere immer nur Einschränkung erfährt.


Dieser Antagonismus kann lediglich dadurch gemildert werden, dass die Führenden weise und besonnen und im steten Dialog mit den Geführten agieren. 


In Deutschland ist an dieser Stelle ein gefährliches Ungleichgewicht entstanden, dessen unmittelbare Folge jeden Montag auf den Straßen der sächsischen Landeshauptstadt besichtigt werden kann.



Als im Sommer 1989 die ersten Bürger der DDR auf die Straße gingen, waren deren Ziel weder der Sturz des Systems noch die Abschaffung der DDR als solches. 

Vielmehr ging es um Veränderungen, um Reformen, welche angesichts der verfahrenen Situation im Arbeiter- und Bauernstaat notwendig und unumgänglich erschienen. 

Allerorten bestand das zumindest diffuse Gefühl, dass es so wie bisher nicht weitergehen könne.


Seitens der Machthaber wurde hingegen das genaue Gegenteil propagiert, nämlich dass alles in bester Ordnung sei und selbst geringfügige Justierungen am System nicht nötig sind. 

Sie wurden recht schnell eines Besseren belehrt. 

Hätten die Vertreter der SED-
Politbürokratie die Montagsdemonstranten nicht als Staatsfeinde, Kriminelle oder
Faschisten diffamiert, sondern den Dialog gesucht, der Untergang der DDR wäre sicher nicht aufzuhalten gewesen, doch ihr Abgang hätte ein anderer sein können.


So ist der KP-Chef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow heute für die Nachwelt ein Held, während sein Ost-Berliner Amtskollege Erich Honecker als unbelehrbarer Schurke in die Geschichte einging.


25 Jahre später hat eine andere politische Klasse dieses Land erneut in eine erkennbar schwierige Situation manövriert. 

Wieder spüren mehr und mehr Bürger,
dass ohne grundlegende Veränderungen eine eher düstere Zukunft droht.

Buchstäblich demonstrativ wird dieses Unbehagen artikuliert. 


Und erneut fällt den Machthabern nichts anderes ein, als jede Regung von zunächst nur Sorge und dann Protest als faschistoid, als illegal und kriminell zu diffamieren.



Von Dialogbereitschaft keine Spur.

Stattdessen werden sogenannte Gegendemonstrationen organisiert, an denen, wie früher auch, Vertreter von staatlich finanzierten Organisationen teilnehmen, also in diesem Fall von Kirchen und Gewerkschaften, Migrantenverbänden und Bildungseinrichtungenwelche dieselbe Botschaft verkünden: 

alles ist in bester Ordnung.


Und ganz im Duktus eines Erich Mielke versteigt sich Bundesinnenminister Thomas de Maiziere [Sachsensumpf läßt Grüßen!] dazu, die Inanspruchnahme verfassungsmäßig verbriefter Grundrechte durch die PEGIDA-Demonstranten als „Unverschämtheit“ zu verunglimpfen.


Das heutige Deutschland ist nicht die DDR, doch die Arroganz der Macht ist es, die beide Systeme miteinander verbindet und letztlich immer der entscheidende Sargnagel sein wird.


Ich selbst war Ende Oktober 1989 auf einer Gegendemonstration der SED im Berliner Lustgarten vor dem Alten Museum zugegen, wo die DDR von ihren bezahlten Knechten als letztes Bollwerk wider das heraufziehende Vierte Reich beschworen wurde.

Der Feind war damals und ist heute der mündige Bürger, der nicht nur demonstriert, wenn es vom Staat gewünscht wird, sondern wenn er selbst es für nötig erachtet.

Von Holger Arppe

Quelle: Journalistenwatch




DIE WAHREN URSACHEN SIND NICHT BENANNT!

NB: Sehe Dir bloß die  "Pegida" und die Demos an: 

"Pegida" ist vom "Verfassungsschutz" ins Leben gerufen und die Leute lassen sich - sogar gern - benutzen

Ich habe mich an die Chefs der "Pegida" gewand und fragte sie, warum sie nicht gegen die Besatzung als Ursache für Islamisierung und andere Deutschfeindlichkeiten auf die Straße gehen 

und sie antworteten mir: 

"Wir müssen jeden dort abholen, wo er steht. 
Die Leute sind noch nicht soweit." 


Auf meine Frage: 

"Und warum kann man den Menschen nicht = die Ursachen mitteilen, statt ständig an den Symptomen rumdoktern?

erhielt ich keine Antwort. 


Was hätten die "Organisatoren" mir auch antworten sollen?: 

"Der Vefassungschutz hat uns nur für Demo gegen die 'Isalmisierung' bezahlt und nicht für die Aufklärung über den Überleitungsvertrag und Okkupationsstatus..."?

[Vgl. unabhängiges Forschungsresultat von Kommission 146 auf www.folksvalue.de: 

Seit 1.1.2000 wurde gesamtes BRD-Personal STAATLOS gestellt, somit vogelfrei = Status Sklave ohne Rechte!]

Handwerker haben bereits vor Jahren Montagsdemos - versucht - organisiert: sie wollten nicht, daß Mittelstand bewußt kaputtgemacht wird; es hat nicht geklappt... 

Und plötzlich und - versteht sich von selbst - unerwartet verlassen Tausende ihre Sitzecken vor der Glotze und protestieren... 

Wogegen eigentlich? 

Frage doch jeden "Reichs"-Deutschen, warum er gegen die Besatzung ist und Du bekommst nur Lügen zu hören.

Die eigentliche und versteckte Grundhaltung der meisten "Reichsdeutschen" ist: 

"Ich bin dagegen! Worum geht es?"...
Gesendet: Freitag, 12. Dezember 2014 um 12:44 Uhr
Von: "heinrich köhler"  
An: wanja-sibirjak@gmx.de
Betreff: Antrag auf Kriegsgefangenschaft? 
Hast du irgend ein Schreiben von einer Behörde, die es zugeben, das zum Beispiel die BRD keine Hoheitlichen Rechte besitzt?

Wenn du so etwas Besitzt bitte an meiner E-Mail senden!


Jetzt zum Antrag auf Kriegsgefangenschaft – 

für Mich;
Ich bin Jahrgang 1964 – und 

keine BRD Behörde ist dafür zuständig
oder will es nicht sein.

Ich komme mir vor als wenn ich es mit Robotern zu tun hätte, die darauf
Programmiert sind uns Menschen auszusaugen
und kaputt zu machen.


Gibt es einen Weg, dem entschieden entgegen zu treten?
 
   - Wenn ja – dann sende mir nur so viel wie ich benötige um einen erfolgreichen Antrag genehmigt zu bekommen.



ANLAGE plus FAZIT W. Timm / CHZA

!!! Pegida kommt nach Frankfurt !!!


 rebloggt von Oberhessische Nachrichten:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Es gibt bereits zwei „Fragida“-Seiten im Netz. 

Der Zuwachs an Unterstützern ist beachtlich. 

Innerhalb von drei Tagen sind es bereits knapp 1 200.

Die islamfeindliche Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die in Dresden bereits 10 000 Menschen auf die Straße gebracht und damit eine bundesweite Debatte ausgelöst hat, bekommt offenbar einen Ableger in Frankfurt. 

„Wir hoffen, dass wir in Frankfurt am Main was auf die Beine gestellt bekommen“, schreiben die anonymen Initiatoren der neuen Facebook-Gruppe „Fragida – Frankfurt gegen die Islamisierung des Abendlandes“.

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Das ist nicht die Mitte der Gesellschaft


 rebloggt von das Erwachen der Valkyrjar:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Grünen-Chef Cem Özdemir glaubt nicht, dass die Pegida-Bewegung die Mitte der Gesellschaft repräsentiert. (Foto: DPA) 

In Dresden steht der nächste Pegida-Aufmarsch bevor. Grünen-Chef Cem Özdemir warnt im N24-Interview vor den Organisatoren. 

Mit der Mitte der Gesellschaft habe die Bewegung nichts zu tun.


In Dresden gehen an diesem Montag erneut Anhänger der Anti-Islam-Bewegung "Pegida" auf die Straße. 

Als Gegenveranstaltung ist eine Kundgebung des Bündnisses "Dresden für alle - Für ein weltoffenes Dresden" geplant.

Weiterlesen… noch 411 Wörter

FAZIT W. Timm/ Carl-Huter-Zentral-Archiv: DIFFAMIERUNG STATT DIALOGBEREITSCHAFT VON KLEIN-ERDOGAN = BRD-SYSTEMLING - 


KONKLUSION: 

"GAME OVER" FÜR BRD-MACHTHABER & DEREN BRD HILFS-SCHERGEN -

LÜGEN- / TÄUSCHER BUNDESREPUBLIK D SETZT AUF KRIEG IM INNEREN WIE IM ÄUSSEREN (KRIEGSPROPAGANDA GEGEN RUSSLAND) IM FREMDAUFTRAG DER INTERNATIONALEN HOCHFINANZ US-"ELITEN", PATHOLOGISCHER BRD-MACHTHABER SIND BEREIT, EUROPA DEM UNTERGANG ZU ÜBERLASSEN - SOMIT FALL FÜR NÜRNBERG 2.0 !

Und wir Idioten, sorry ja auch Sie sollten sich angesprochen fühlen, lassen es auch noch zu!

geheimdokument1

Lesen Sie nun den Text und machen Sie sich selbst ein Bild davon ob wir nicht Recht haben.

MERKE: EU = EUER UNTERGANG / EUROPAS UNTERGANG!!!


EGIDA wirkt: Özdemir fordert klares Bekenntnis der Kanzlerin zum Einwanderungsland Deutschland

Torben Grombery


Der Bundesvorsitzende der Grünen mit glänzender Politkarriere, Cem Özdemir, bekleidet dieses Amt seit dem Jahre 2008. 

Er war 1994 der erste Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit türkischen Eltern. 

Gut, wegen eines umstrittenen Kredits von einem noch umstritteneren PR-Berater sowie dem beherzten Griff in die dienstliche Bonusmeilenkasse musste der Dauerforderer für eine Legislaturperiode ins EU-Parlament abtauchen, aber dies und jenes ist nun vergessen und er fordert wieder – jetzt im Vollpanikmodus wegen PEGIDA.

...

Die im Text mehrfach beschriebenen oder ähnlich kruden Aussagen von linksverdrehten oder auf links gebürsteten Politikern bereichern Deutschland scheinbar schon seit ganz vielen Generationen. Denn genau dazu teilte Otto von Bismarck bereits im Jahre 1863 im preußischen Landtag mit:

»Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geografische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.«


Und der österreichische Schriftsteller und Poet Peter Rosegger ergänzte:

»National sein heißt nicht, fremde Völker zu hassen, sondern das eigene Volk zu lieben.«

Heutzutage wären diese Aussagen lediglich voll nazi!

 

Die vielen Zehntausend Teilnehmer der vorgenannten Kundgebungen gegen die aktuelle Politik ficht das alles überhaupt nicht an – sie sprechen größtenteils nicht einmal mehr auch nur ein Wort mit den Journalisten der Mainstreammedien

Alternative Medienmacher haben jüngst versucht, die aufkommenden Protestbewegungen in einer Deutschlandkarte zu dokumentieren – wegen deren rasanter Ausdehnung allerdings absolut ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

 

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !