Dienstag, 9. Dezember 2014

DRESDEN: PEGIDA-KUNDGEBUNG- POLIZEI: "ES GAB EINEN DRAMATISCHEN ZULAUF" - 20.000 MENSCHEN UNTERWEGS. ANLAGE: POLIZIST ERSCHIESST 24 JÄHRIGEN ASYLANTEN IN HUSUM! (HELIODA1)

Dresden: Pegida-Kundgebung – Polizei: “Es gab einen dramatischen Zulauf” – 20.000 Menschen unterwegs

In Dresden haben die Anhänger und Gegner des Pegida-Bündnisses deutlich mehr Menschen mobilisiert als angenommen. 

Insgesamt waren am Montag knapp 20.000 Menschen unterwegs. 



Aktuell: Normale Bürger werden in Deutschland verfolgt – [PEGIDA]


 rebloggt von Terraherz:

http://youtu.be/fWFcK_FtuPc

MysteriumGlobal

Anmerkungen: In Deutschland kann der "Normalo" nicht mehr auf die Straße gehen ohne dass er angegriffen wird, von staatlich organisierten Strukturen. 

Parteien, Verbände, Kirchen, Vereine, Gewerkschaften, Politiker, Medien hetzen und verfolgen normale Demonstranten. Alles was nicht der Agenda des deutschen Staates nahe kommt, wird systematisch angegriffen.

Die Medien hetzen mit konstruierten Lügen-Berichten gegen den Normalo. Fakten werden ignoriert und ein Feindbild wird aufgebaut.

Weiterlesen… noch 408 Wörter


Im Verlauf des Abends kam es zu kleineren Auseinandersetzungen. Von beiden Seiten flogen Feuerwerkskörper durch die Luft. 

Die Lage war angespannt.

Polizisten, Demonstranten, Rauch

Zwischenzeitlich flogen Böller und wurden Nebelkerzen gezündet – insgesamt blieb es aber friedlich.


In Dresden haben sich 9.000 Menschen dem Sternlauf gegen das Bündnis Pegida angeschlossen. 

Ihr Protest richtete sich gegen das sogenannte Pegida-Bündnis, das seit acht Wochen immer montags in Dresden für eine Verschärfung des Asylrechts demonstriert.


Auf der Pegida-Seite wurden 10.000 Menschen gezählt, so viele wie noch nie. 

Mit Beginn der Kundgebung gab es einen dramatischen Zulauf”, sagte ein Polizeisprecher MDR SACHSEN. 

Innerhalb kürzester Zeit versammelten sich Tausende Menschen am Treffpunkt Lingnerallee.


Polizei: Zwei Festnahmen bei Pegida

Polizisten nehmen Demonstranten fest

Es gab Festnahmen.

Die Lage in Dresden blieb den Abend über weitestgehend ruhig. 

Zwischenzeitlich kam es allerdings zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern. 

Nach Informationen eines MDR-Reporters flogen von Seiten der Pegida-Anhänger Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten. Diese antworteten ebenfalls mit Pyrotechnik. “Die Provokation ging aber eindeutig von Pegida aus”, so der Reporter. 

Später hieß es von der Polizei, es habe zwei Festnahmen auf der Pegida-Seite gegeben. 

Bei den Gegendemonstranten seien von drei Männern die Personalien aufgenommen worden. Derzeit wird noch ermittelt. 

Nachdem die Polizei eingegriffen hatte, hat sich die Lage wieder beruhigt.



Mit weißen Luftballons gegen Fremdenhass

Zu dem Sternlauf hatte ein Bündnis aus Vertretern von Kirchen, Parteien und Vereinen aufgerufen. 

Der erste Zug des Sternlaufes hatte sich vom Bahnhof Dresden-Neustadt aus in Bewegung gesetzt. 

Dort hatten sich nach Informationen von MDR SACHSEN bereits rund 1.000 Menschen versammelt. 

Aus Richtung Technische Universität wurden von den Veranstaltern bis zu 3.000 Teilnehmer gemeldet. 

TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen sagte dem MDR, die TU trete für Weltoffenheit und Toleranz ein. 

Wir freuen uns, so viele internationale Wissenschaftler und Studierende zu haben.


“Wir haben 1989 gelernt, eine Polarisierung verhindern zu müssen. Wir müssen miteinander reden.”

CHRISTIAN BEHR, SUPERINTENDENT DES EVANG. KIRCHENBEZIRKS DRESDEN-MITTE


Von der Synagoge aus starteten 500 Menschen. Sie trugen weiße Luftballons bei sich, die bei der Abschlusskundgebung am Rathausplatz in den Himmel steigen sollen. 

Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Dresden, Nora Goldenbogen, sagte, auch Juden hätten immer wieder flüchten und um Asyl bitten müssen. 

Während des Holocausts wäre die Zahl der Opfer noch viel höher gewesen, “wenn es nicht überall auf der Welt Menschen gegeben hätte, die bereit waren, Flüchtlinge aufzunehmen”. 

Man wolle ein Zeichen setzen, dass Flüchtlinge in Dresden willkommen sind. 

Von der Annenkirche machten sich etwa 300 Menschen auf den Weg. 

Der Superintendent des evangelischen Kirchenbezirks Dresden-Mitte, Christian Behr, erinnerte daran, das auch die Entstehung der Christenheit auf eine Flüchtlingsgeschichte zurückgeht. 

Angesicht der großen Zahl der Pegida-Anhänger warnte er vor einer Spaltung.   



Pegida erstmals nur mit Kundgebung

Anders als in den vergangenen sieben Wochen verzichteten die Organisatoren der Pegida-Demonstration erstmals auf einen Marsch durch die Innenstadt. 

Stattdessen gab es lediglich eine Kundgebung an der Lingner-Allee. 

Grund sei, dass sich viele Einzelhändler über Umsatzeinbußen beklagt hätten, hieß es auf der Facebook-Seite von Pegida. 

Man wolle das Weihnachtsgeschäft nicht beeinträchtigen.


“Die Demonstranten aus Dresden darf man nicht pauschal als Rassisten oder Nazis beschimpfen. Das sind wir nicht. 

Wir sind weder eine Anti-Islam-Demo noch eine Anti-Asyl-Vereinigung. 

Wir sprechen nur die Themen aus, die offensichtlich – wenn ich in die Runde sehe – die Menschen bewegen.”

KATHRIN OERTEL, PEGIDA-ORGANISATIONSTEAM

Pegida-Chef Lutz Bachmann

Pegida-Gründer Lutz Bachmann


Pegida-Gründer Lutz Bachmann warf in seiner Rede der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Vize-Ministerpräsident Martin Dulig vor, durch ihren Aufruf zum Sternlauf zu einer möglichen Eskalation beizutragen. Die Presse schließe sich dieser Propaganda des Dresdner Rathauses an, so Bachmann. Er erneuerte die Pegida-Forderungen, in Deutschland nur “echte” Flüchtlinge und keine sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge zuzulassen.


In der vergangenen Woche hatten sich Pegida bereits mehr als 7.500 Anhänger angeschlossen. 

Weil abzusehen war, dass beide Seiten deutlich mehr Teilnehmer haben als vor einer Woche, war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort. 

1.200 Polizisten aus fünf Bundesländern waren im Einsatz.

Quelle: MDR vom 08.12.2014



ANLAGE

U N G L A U B L I C H ! – “DiePOLIZEI” ist längst tot – nur umgefallen ist sie noch nicht!”

by rositha13

Im Zuge meiner Ermittlungen den gestrigen mysteriösen Brief meines "POLIZEI"-Freundes betreffend, kontaktierte ich heute meinen ex-Kollegen, Freund und Informanten bei der zwangsvollstreckten Berliner "POLIZEI", um ihm ein wenig auf den Zahn zu fühlen. 

Was er mir an Informationen präsentierte, war kaum zu glauben, scheint aber der Wahrheit zu entsprechen.


Nachfolgend nenne ich meine ehemaligen Kollegen A.
Vorgreifend zusammenfassend kann ich die Aussage A's. nur bestätigen: 

"Der Patient ist bereits seit Langem tot, er ist nur noch nicht umgefallen". 

Hunderte Kündigungen, allein in Berlin, von ehemailigen Bediensteten der zwangsvollstreckten ehemaligen Firma "POLIZEI" belegen das Übel.


Man arbeitete bereits für wenig Geld, wenn man das Pensum nebst dem enormen Risiko eines "POLIZEI"-Bediensteten beachtet, nun jedoch verlangt man kostenfreien Sklavendienst? 

Da hört alle Freundschaft auf. Natürlich spart man sich so auch die späteren Diskussionen zum Ende des I.
Quartals 2015, wenn alle anderen auch fristlos gekündigt werden. 

Der Verschwörerplan der Zionisten macht mal wieder Sinn!

Fahrzeugbewegungen sind kaum noch möglich, so A., da die Kreditkartenlimits ausgereizt sind und seitens der "POLIZEI" kein monatlicher Ausgleich mehr stattfand. 

Grund dafür waren ausstehende Zahlungen seitens der zwangsvollstreckten Firma "BRD" an die ehemalige Firma "POLIZEI".


Hinzu kommen tausende ausstehende Zahlungen von Opfern der Söldnerschaft, die einfach ihre Straftickets nicht mehr bezahlten. 

Natürlich nicht, denn zunächst muß nach neuem Recht des weltweit gültigen Uniform Commercial Code (UCC) auch ein gültiger Vertrag zwischen "POLIZIST" und einer anderen Entität (z.B. Mensch) geschlossen sein. 

Ohne Vertrag darf kein privat handelnder Söldner, namens "POLIZIST", einem anderen eine Leistung abverlangen. 

Kann der "POLIZIST" keinen Vertrag vorlegen, so steht er schnell selbst in einem Vertragsverhältnis und bezahlt für seine versuchte Versklavung eines anderen oder hält sich eben aus allem raus, so wie A. es stets tut. 

Wenn seine Kollegen Radarmessungen durchführen, bleibt er am Rande und tut gar nichts! 

Er weiß um die hohen Strafen, welche viele seiner Kollegen bereits zahlen müssen. 

Er ermahnt eher noch zur Ruhe.

So bleiben die Kassen natürlich leer und schon das eine oder andere Mal legten "POLIZISTEN" Spritgeld für eine halbe Tankfüllung aus, um nicht laufen oder mit dem Fahrrad fahren zu müssen.

Ein Kollege einer anderen "POLIZEI"-Filiale, mit welchem A. gut befreundet ist, erzählte ihm kürzlich, er hätte seinen 2. Monatssold noch nicht erhalten und solle ab 1. Januar 2015 auf 28% seines Solds verzichten. 

Grund dafür wären Zahlungsschwierigkeiten der zwangsvollstreckten Firma "INNENMINISTERIUM". 

Und nun etwas sehr Amüsantes: Er fragte nach, wann er denn mit den beiden ausstehenden Soldzahlungen rechnen könne. 

Die Antwort seines "FILIALLEITERS":
"Darüber reden wir im April!". 

Es ist also bereits klar, daß dann schon alle entlassen sein werden und man zahlt ihnen nicht einmal das verdiente Geld für die erbrachte Leistung! 

Das ist so ein unglaublicher Betrug!


Liebe Leser, ich bin k e i n Freund des ehemaligen sklavischen Werkzeugs "POLIZEI", jedoch sind dort im Grunde genommen auch nur liebende Wesen im Dienst, die nichts Böses im Schilde führen.

Bitte habt ein wenig Verständnis für die Damen und Herren dort. 

All das natürlich nur, wenn sie sich auch dementsprechend benehmen!

Ein anderer Vorfall betrifft 2 Obdachlose, die sich im Westteil der Stadt Berlin im Sommer 2014
hinter einem Supermarkt Reste aus dem Müll-Container fischten. 

Dem Supermarkt war das nicht Recht, denn sie wollten den Containerinhalt nicht verschenken. 

Also riefen sie die  Zwangsvollstreckten der ehemaligen Firma "POLIZEI" zur Hilfe, denn die beiden "Penner", so ihre Aussage, wollten sich nicht vertreiben lassen. 

Insgesamt 6 (!) ehemalige "POLIZEI"-Bedienstete rückten an und wurden den beiden "Pennern" nicht Herr. 

Also rief man die ehemalige und zwangsvollstreckte Firma "SEK" (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) zur Hilfe. 

Bei diesem Angriff kamen die beiden "Penner" leider zu Tode, denn man schoß mit Kanonen auf Spatzen. 

Mein Informant A. berichtete, daß die beiden Obdachlosen nur Hunger hatten und sich massiv weigerten, den Tatort zu verlassen. Aus diesem Grunde wurde sie vorsätzlich ermordet - einer totgeschlagen, als er seinem Kameraden helfen wollte, der an den Elektroschocks, die seinen Körper immer und immer wieder durchströmten, starb

"Da habt Ihr's, Ihr Penner!"... sagte einer der maskierten Feiglinge. 

Ganz klar,
A. war danach 16 Tage krankgeschrieben, weil er das Maß des Terrors nicht mehr verstand.


Habt Ihr irgendwo etwas über diesen Vorfall gehört oder gelesen? Nein? A. auch nicht. 

Die beiden wurden ohne Protokoll dem Friedhofsgärtner übergeben und so aus dem Verkehr gezogen. 

So geht man mit Euch um, werte Leser! 

So viel wert ist ein von Gott erschaffenes Lebewesen. 

Bei den Tieren sehen wir es ja bereits seit Jahrtausenden. Gott erschafft und ist der Einzige, der das Leben nehmen darf. Und was tut Ihr? Ihr seid Mitschuld an der Ermordung von 60 Milliarden Tieren pro Jahr!


Doch weiter im Text zur zwangsvollstreckten ehemaligen Firma "POLIZEI": 

Es ist zeitweite Pflicht, eine schußsichere Weste zu tragen. Diese zählt zur Dienstkleidung eines Söldners der "POLIZEI". 

A. und seine Kollegen baten um je eine und das nicht seit gestern, sondern schon seit  2007. 

Leider waren wohl derzeit keine in Bestellung und nun, so kurz vor dem Ende, muß man denen ja nun auch keine mehr geben.

Es sieht alles nach dem Ende aus. 

Die neue private Truppe Söldner, die sich dann ab April 2015 durch Deutschland und die WELT morden wird, ist sicherlich bestens mit Schutz- und
Maßnahmenmitteln ausgestattet.

Herzlichen Glückwunsch!

Tom a.d.F. Vitalus
http://www.FrutArier.jimdo.co



Polizist erschießt mit Messern bewaffneten Mann in Husum

Anklage geht von Notwehr aus - Auf Beamte zugestürmt

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/polizist-erschießt-messer-bewaffneten-mann-husum-093020528.html

Ein  Polizist hat bei einem Einsatz in Husum einen mit zwei Messern auf ihn zustürmenden Mann erschossen. 

Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft Flensburg ließ sich der Angreifer erst durch mehrere Schüsse stoppen. 

Die für die Ermittlungen zuständige Behörde geht demnach von einer Notwehrsituation aus.

Es gebe "keine Anhaltspunkte" für einen anderen Ablauf, sagte der Sprecher. 

Bei dem Angreifer handelte es sich seinen Angaben zufolge um einen 24-jährigen Somalier, der sich erst wenige Tage in Husum und erst seit kurzer Zeit in Deutschland aufhielt. 

Auslöser für den tödlichen Polizeieinsatz war den Ermittlern zufolge ein Angriff des Mannes auf ein Paar, das mit ihm im selben Haus lebte. 

Der Mann und die Frau wurden dabei verletzt.


Laut Angaben der Staatsanwaltschaft attackierte der mit den Messern bewaffnete 24-Jährige am Donnerstagabend aus unbekannten Gründen die Frau aus der Nachbarwohnung. 

Ihr und ihrem Partner gelang es aber verletzt nach draußen zu flüchten und die Haustür zuzuhalten, um den Angreifer aufzuhalten. 

Die von Anwohnern alarmierten Polizisten, die kurz darauf eintrafen, forderten diesen wiederholt auf, herauszukommen. 

Als er dies tat, stürmte er demnach mit den beiden Waffen in den Händen auf die Beamten zu.


Ein Polizist habe in dieser Situation geschossen, sagte der Sprecher. 

"Wir gehen nach wie vor davon aus, dass eine Notwehrsituation bestanden hat." 

Er verwies dabei auch auf die räumliche Situation am Ort des Geschehens in einer beengten Altstadtstraße mit wenig Platz zum Ausweichen und den vorangegangen Angriff auf das Paar.


Spekulationen darüber, dass Sprachschwierigkeiten eine entscheidende Rolle gespielt haben könnten, wies der Sprecher unter Verweis auf die geschilderten Abläufe zurück. 

Die Hintergründe und möglichen Auslöser des Geschehens blieben zunächst unklar. 

Nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft gab es zwischen dem jungen Mann und dem Paar zuvor offenbar keinen Streit.



Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !

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¡La primera víctima de la guerra es la verdad!