Sonntag, 9. November 2014

DER MAUERFALL UND DIE HEUCHLER - 9. NOVEMBER 2014. BJÖRN ENGHOLMs 75. GEBURTSTAG. (HELIODA1)

Der Mauerfall und die Heuchler, die Schleimspur ist noch vorhanden!


Quelle: http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/11/09/der-mauerfall-und-die-heuchler-die-schleimspur-ist-noch-vorhanden/

25 JAHRE MAUERFALL

25 Jahre Mauerfall


Es ist ekelhaft, wie sich heute alle in die Brust werfen und behaupten irgendwie an den Mauerfall und die Wiedervereinigung geglaubt zu haben oder gar zu den “Mauerspechten” gehört zu haben. 

Alle damaligen Bonner Parteien hatten längst den Grundgesetzauftrag zur Wiedervereinigung verraten, ja sie waren sogar objektiv Verfassungsfeinde. Brandt, Kohl, Schmidt, Lafontaine und andere erklärten die Wiedervereinigungsfrage zur Lüge der Zeit, man müsse der Realität ins Auge sehen oder so ähnlich. 


Dazu erhielt heute früh Vilstal diese Meldung:

9. Nov. Manche Parteien müsste es eigentlich peinlich sein wie sie sich danach verhalten haben. Grüne, was sonst.

 

Bei den Deutschenhassern und Verrätern an unseren mitteldeutschen Landsleuten waren immer vorn voran die Grünen, u.a. Claudia Roth, die heute als stellvertretende Bundestagspräsidentin Deutschland repräsentiert und auf diesem “Faulenzer”posten ein unverhältnismäßiges Gehalt einschiebt.




Viele Glückwünsche für Björn Engholm

Der ehemalige Ministerpräsident Björn Engholm feierte am Sonntag seinen 75. Geburtstag. Aus den Reihen der Politik gab es viele Glückwünsche, unter anderem vom Ministerpräsidenten Albig und dem SPD-Landeschef Dr. Ralf Stegner.

Quelle: http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=95051
Björn Engholm feierte am Sonntag seinen 75. Geburtstag.

Björn Engholm feierte am Sonntag seinen 75. Geburtstag.



Zum 75. Geburtstag von Björn Engholm 

hat Ministerpräsident Torsten Albig den früheren schleswig-holsteinischen Regierungschef gewürdigt: "Du hast Dich um Schleswig-Holstein, die deutsch-skandinavischen Beziehungen und vor allem um Deine Heimatstadt Lübeck jahrzehntelang verdient gemacht. Dein Name ist auf das Engste mit Schleswig-Holstein verbunden, mit der Politik, mit Kunst und Kultur des Landes", so Albig in einem Glückwunschschreiben an Engholm. "Ein dreiviertel Jahrhundert - und kein bisschen müde! Ich gratuliere Dir sehr herzlich zum Geburtstag, wünsche Dir gute Gesundheit und weiterhin viel kreative Schaffenskraft."


Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und des SPD-Landesverbandes, Dr. Ralf Stegner, sagte:

(")Björn Engholm gehört nach wie vor zu den bekanntesten und beliebtesten Politikern Schleswig-Holsteins – auch wenn er sich schon vor 20 Jahren aus der aktiven Politik zurückgezogen und sein Augenmerk auf die Kultur gelegt hat. Denn Schleswig-Holstein hat ihm viel zu verdanken: vor allem eine grundlegende Modernisierung des jahrzehntelang so rückständigen Agrarlandes. 

Unter seiner Ägide entwickelte die SPD-Fraktion ein klares Profil in den Bereichen Bildungs- und Kulturpolitik, aber auch Wirtschafts- und Energiepolitik, das mit der Regierungsübernahme ab 1988 nach und nach umgesetzt wurde. 

Als Ministerpräsident lag Björn Engholm nicht nur das Grenzland sondern darüber hinaus die gesamte Ostseeregion am Herzen, und mit dem Fall des Eisernen Vorhangs ergaben sich ganz neue Perspektiven für eine erweiterte, effektive Ostseekooperation.


Mit sozialdemokratischer Minderheitenpolitik hat der damalige Ministerpräsident Geschichte geschrieben. Denn Richtschnur war fortan "Politik auf Augenhöhe": Das Land erkennt den Wert aller seiner Minderheiten an, es steht in ständigem Dialog mit ihnen, es gewährt und gewährleistet Schutz und Förderung und es legt über die Lage der Minderheiten regelmäßig Rechenschaft ab. Nach dem skandinavischen Vorbild des Ombudsmannes/der Ombudsfrau richtete Engholm das Amt des/der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheiten ein; diese Institution sollte "unabhängig sein und auf der Seite derer stehen, die in Not um Hilfe nachsuchen", so Engholm in seiner Regierungserklärung. Diese Maßgabe gilt noch heute.



Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik hat sich Björn Engholm ehrenamtlich intensiv der Kultur gewidmet. 

Durch seine Tätigkeit als Kurator der Lübecker Petrikirche und als Vorsitzender des Kulturforums Schleswig-Holstein hat er beachtliche kulturelle Akzente im Land gesetzt – wobei sein Begriff von Kultur ein eher weit gesteckter ist; sein Denken ist geprägt von kultureller Weltoffenheit und Innovation. Durch dieses Engagement ist er deshalb heute vielen Menschen präsent, die sich für Kultur interessieren, nicht nur Kulturschaffenden und Künstlern.


Die SPD-Landtagsfraktion und die SPD Schleswig-Holstein wünschen Björn Engholm zu seinem 75. Geburtstag, den er in schöner Koinzidenz am 25. Jahrestag des Mauerfalls begeht, alles Gute. Wir freuen uns auf weiterhin inspirierende Anregungen dieses politischen Weltbürgers, der kein Pfeffersack ist, sondern ein echter, sozialdemokratischer Hanseat.(")




[NB W. Timm / Carl-Huter-Zentral-ARCHIV & Kommission 146:

GESPRÄCH Wolfgang Timm und Björn Engholm zur Gallerie-Eröffnung Peters in Husum











Alt-Ministerpräsident LAND SH Björn Engholm mit seinem Freund Galerist Ocke Peters, Treibweg 41. Foto: W. Timm Copyright 2014. Hinweis: Treibweg 39 war 1980-1995 Elterliches Zuhause von W. Timm. Husumer Cliquen-Sekten waren bestens darüber informiert, daß ich mit Ex-Ministerpräsidenten Björn Engholm und seinem Freund Ocke Peters bei der Eröffnung von Galerie Peters in Treibweg 41 am 27. April 2014 ins Gespräch kam und darauf hinwies und festhielt, daß ohne meine damalige erforderliche Zustimmung um 1990 an Fiete Hagemann (verstarb 1994) als damaliger direkter Nachbar-"Junge" in Treibweg 39 ES ÜBERHAUPT KEINE GALLERIE PETERS MIT ERÖFFNUNGSREDE Alt-MP, Land SH, ENGHOLM, der übertreibend von Landesmuseum 2 sprach, das begonnene Irre Unternehmen Ausbau des ehemaligen riesigen Viehstalles von Nickelson gegeben hätte. Baugenehmigungsrechtlich bedurfte damaliger Ausbaues des riesigen Viehstalles unserer nachbarschaftlichen Zustimmung. In Angelegenheiten, unmittelbar das elterliche Haus Treibweg 39 betreffend, entschied meine alleinstehende Adoptiv-Mutter G. Timm NICHTS ohne meine explizite Engebundnheit und expliziten Zustimmung, so auch Begehren damaligen Investors Hagemann, der den Viehstall 1988 käuflich erwarb. 

Meiner damals psychiatrisch erkrankten Adoptivmutter, Oberstudienrätin Gudrun Timm, wurde 1995 in örtlicher Abwesenheit ihres einzigen Alleinerbes und Adoptiv-Sohnes Wolfgang Timm, das von 1980 bis 1992 bestens saniertes altes Haus in mündlich vertraglicher Vereinbarung Mutter & Sohn - W. Timm als Alterssicherung dienen) von o.g. Husumer Schurken Cliquen Sekte dieses an sich UNVERÄUSSERLICHE ALLEINERBE weit unter Wert GERAUBT - es gilt Straftat Raub & Betrug zu Lasten Dritter, hier W. Timm, ohne jegliche Rücksprache mit mir! Haus galt seit Erwerb 1980 und seiner extrem kostenintensiven Sanierung als UNVERÄUSSERLICH, hier sollte Weltzentrum für Carl Huters Menschenkenntnis & ethische Schönheit entstehen! 

Psychisch Defekte Mutter Timm (biologisch vorbelastet von manisch-depressiven Vater Willy Timm) brach einfach, während langjähriger psychiatrischer Erkrankung & ärztlicher psychiatrischer Behandlung den vor ihrer Erkrankung sehr guten und innigen Kontakt zu Sohn ab und verschwand nach Hamburg.  

Schiedsmann-Alt der Stadt Husum, Herr Peter Becker, ist Nutznießer und räuberischer Betrüger mit exzellenten Seilschaften zur "Husum-Mafia" und bewohnt dieses von mir und meiner Mutter aufgebaute alte Haus, welches dieser 1995 unredlich erwarb - nämlich via Raub mittels damaliger Neu-Nachbarin Witwe Hagemann, die 2001 Björn Engholms Freund Peters heiratete und sich sogar 1995 beim Raub zu Lasten von W. Timm als Maklerin ausgab und meine damals de facto nicht geschäftsfähige Adoptiv-Mutter mit fingierten Maklerkosten abzockte. 

Hiervon erfuhr ich vollumfänglich erst 2006 bei zwei einzigen Begegnungen mit meiner Adoptiv-Mutter in Hamburg. 

Warum erst mit 75 Jahren Herr Peters in seinem letzten Lebensabschnitt als Galerist startete, (hatte zu Amtszeiten von Ministerpräsidenten Engholm redaktionelle berufliche Kontakte zu diesem) erschließt sich mir jedoch nicht ganz.  

DANKESCHÖN an Herrn Gallerist Ocke PETERS, mir einen Fotoabzug von Schobüll wie es früher mal war, zukommen zu lassen, welches in seiner zweiten Ausstellung im Original zu bewundern ist/war. Wolfgang Timm, hatte von 2003 bis 2012 in "Haus Westküste" gewohnt. Schobüll-Bild zeigt vom Wald mit Blick auf "Kirchlein" Richtung freien Blick auf Nordsee ohne die in 70er Jahren erstellte moderne Wohnanlage "Haus Westküste".

Abschließend: Geraubtes Haus Treibweg 39 von Familie Timm fungierte jahrelang offiziell sogar als Stadtanschrift für damals amtierenden Schiedsmann Peter Becker. Ende. Stadt Husum ist mir somit schadensersatzpflichtig!]  




ANHANG

Gorbatschow sagt daß der Westen Rußland betrogen hat

Quelle: http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/11/09/gorbatschow-sagt-das-der-westen-rusland-betrogen-hat/


Der Westen brach alle Versprechungen die er bei und nach dem Mauerfall gemacht hat.

Das gelbe Forum:

Der Mann, dem Deutschland alles zu verdanken hat, redet mal wieder Klartext in Berlin

In den deutschen Medien wird Gorbatschow nur auszugsweise reflektiert, aber dennoch schallt es wie eine Ohrfeige an die westliche Politik wie damals an die Politik Honneckers. Hier die vollstaendige Rede:

Rede Gorbatschows zum 25-jaehrigen Jahrestag des Berliner Mauerfalls
http://www.youtube.com/watch?v=y_vuAsTdjko

[...]

 (die Kalaschnikows wurden abends ausgegeben und wir mussten sie unters Bett legen [...]

‘World on brink of new Cold War, some say it’s already begun’ – Gorbachev in Berlin (FULL SPEECH) 

Siehe rtdeutsch:

NATO: Manöver mit 40.000 Soldaten in Grenzregion zu Russland

Der deutsche Nato-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa, Viersternegeneral Hans-Lothar Domröse, plant NATO-Großmanöver in Grenznähe zu Russland. Er argumentiert: “Die Nato muss sich fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert”.



Jürgen Elsässers Kurzvortrag u.a. über HoGeSa am 09.11.2014, Bundeskanzleramt


 rebloggt von Terraherz:

http://youtu.be/QCJkKWaO0GQ

Jürgen Elsässer sprach gegen Mittag des 09.11.2014 anlässlich des Mauerfalljubiläums erneut vor dem Bundeskanzleramt.

Themen waren unter anderem Lokomotivstreiks sowie die HoGeSa-Bewegung und die bevorstehende Nato-Intervention in der Ukraine.





25 Jahre Mauerfall

Quelle: Berlin.de

Eine Produktion von bauderfilm in Koproduktion mit Kulturprojekte Berlin, WHITEvoid und OPTIX, Regie: Marc Bauder / © bauderfilm /Kulturprojekte Berlin GmbH

Am 9. November 2014 jährt sich der Mauerfall zum 25. Mal und Berlin wird an diesem Tag wieder im Fokus der weltweiten Aufmerksamkeit stehen.

Stimmungsvoller Höhepunkt der zahlreichen Veranstaltungen im Jahresverlauf in Berlin wird am Wochenende des 9. November die LICHTGRENZE mit tausenden illuminierten Ballons sein. Im Herzen der Stadt zeichnet diese außergewöhnliche Licht-Installation auf dem rund 15 Kilometer langen Teilstück des ehemaligen Mauerverlaufs die einstige Zweiteilung Berlins eindrucksvoll nach. Die Lichtinstallation basiert auf einer Idee von Christopher Bauder und Marc Bauder.

Die Berliner und Besucher der Stadt sind hier zum Flanieren eingeladen. Auf diese Weise wird an das gewaltige Ausmaß der Berliner Mauer erinnert, an das historisch bedeutende Ereignis des Mauerfalls sowie die Freude über das glückliche Ende der Teilung. 

Durch die LICHTGRENZE entstehen einzigartige Bilder an Straßen, Plätzen und Brücken, an Wegen und Häuserwänden entlang, die - vormals geteilt - nun die Wege im Berlin nach 25 Jahren bestimmen: kreativ, spannend, zukunftsorientiert und international. 

Zahlreiche Veranstaltungen sowie Projekte beziehen sich in diesem Jahr in Berlin auf das Jubiläum „25 Jahre Mauerfall“ und unterstützen somit das Gesamtanliegen mit ihren Führungen, Radtouren, Ausstellungen, Filmen, Zeitzeugengesprächen und münden im Jubiläumsprogramm am 9. November.

Thematisch spannt der Herbst in Berlin den Bogen von der Erinnerung an die Friedliche Revolution von 1989 und den Mauerfall hin zur Bedeutung des 9. November als „Symbol der Hoffnung für eine Welt ohne Mauern“.




Gorbatschow fordert von EU und Russland Aufhebung der Sanktionen


Quelle: DWN.

 rebloggt von Terra - Germania:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Michail Gorbatschow steht am Samstag am Pariser Platz. Ohne seine Politik von Glasnost und Perestroika wäre das Brandenburger Tor 1989 nicht geöffnet worden. (Foto: dpa)

Versprechen von 1989 gebrochen

DWN: Der letzte Führer der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, ist überzeugt, dass die aktuelle Politik des Westens vor allem Europa schade. Ohne eine russisch-deutsche Partnerschaft könne es keine Sicherheit in Europa geben. Daher müssten die EU und Russland mit der Aufhebung der gegenseitigen Sanktionen beginnen...

Weiterlesen… noch 12 Wörter



Foto: Michail Gorbatschow steht am Samstag am Pariser Platz. Ohne seine Politik von Glasnost und Perestroika wäre das Brandenburger Tor 1989 nicht geöffnet worden. (Foto: dpa)

Bei den Feiern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin hat der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow schwere Vorwürfe gegen den Westen erhoben. 

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sagte er am Samstag: «Die Welt ist an der Schwelle zu einem neuen Kalten Krieg. Manche sagen, er hat schon begonnen.» 

In den letzten Monaten habe sich ein «Zusammenbruch des Vertrauens» vollzogen. Gorbatschow schloss mit seiner Warnung an seinen jüngsten Aussagen an, in denen er bereits auf die Gefahren der Zuspitzung in Europa hingewiesen hatte. Damals hatte er gesagt: „Die Welt steht am Abgrund eines großen Unglücks“.

Der Friedensnobelpreisträger, der als einer der Väter der deutschen Einheit gilt, warf dem Westen und insbesondere den USA vor, ihre Versprechen nach der Wende 1989 nicht gehalten zu haben. Stattdessen habe man sich zum Sieger im Kalten Krieg erklärt und Vorteile aus Russlands Schwäche gezogen. 

«Die Ereignisse der vergangenen Monate sind die Konsequenzen aus einer kurzsichtigen Politik, aus dem Versuch, vollendete Tatsachen zu schaffen und die Interessen des Partners zu ignorieren.»

Bereits in den 1990er Jahren habe der Westen begonnen, im Verhältnis zu Russland das Vertrauen zu untergraben, das die friedliche Revolution in Deutschland und in Mittel-Osteuropa möglich gemacht habe. «Die Nato-Erweiterung, Jugoslawien und vor allem das Kosovo, Raketenabwehrpläne, Irak, Libyen, Syrien», nannte Gorbatschow als Beispiele. «Und wer leidet am meisten unter der Entwicklung? Es ist Europa, unser gemeinsames Haus.»

Ungeachtet der schweren Vertrauenskrise forderte Gorbatschow, dessen Politik der Öffnung die Voraussetzungen für die Wiedervereinigung geschaffen hatte, eine Stabilisierung der deutsch-russischen Beziehungen. 

«Hier in Berlin, zum Jahrestag des Mauerfalls, muss ich feststellen, dass all dies auch negative Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland hat», sagte er. 

«Lasst uns daran erinnern, dass es ohne deutsch-russische Partnerschaft keine Sicherheit in Europa geben kann.» Gorbatschow trifft am Montag mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen.


Der 83-Jährige, der früher als Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin hervorgetreten war, warb bei der Veranstaltung der «Cinema For Peace Foundation» direkt am Brandenburger Tor erneut um Verständnis für die aktuelle Moskauer Politik im Ukraine-Konflikt. 

Jüngste Äußerungen Putins ließen das Bestreben erkennen, Spannungen abzubauen und eine neue Grundlage für eine Partnerschaft zu schaffen. 

Gorbatschow forderte eine schrittweise Aufhebung der gegenseitigen Sanktionen. Vor allem die von der EU und den USA verhängten Strafmaßnahmen gegen Politiker müssten aufgehoben werden.


[Anmerkung W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146: Ein wenig spät kommen die richtigen Erkenntnisse vom damaligen UDSSR-Chef und Freimaurer Gorbatschow!]



KOMMENTARE

  • Zack  sagt:

    Für das russische Volk ist Gorbatschow ein Verräter. 

    Die Aggression der Amerikaner gegen Russland kann man gut verstehen. In den Zeiten von Jelzin waren zwei Etagen im Kreml von den Amerikanern belegt. Dann hat man die rausgeschmissen. Das beleidigt, ist verständlich. So primitiv ist die große Politik.


  • Edi  sagt:

    die Aufhebung der Sanktionen wäre ein längst überfälliges Signal für den Frieden zwischen der EU und Russland.

    Danach müsste aus den G7 wieder eine G8 werden. 

    Aber da wir alle wissen Weshalb es erst soweit gekommen ist, kann Russland nur seine militärische Stärke demonstrieren um der EU zu demonstrieren wo es hinführen kann, wenn nicht zurückgerudert wird. 

    Gorbatschow, Egon Bar, Helmut Schmitd u. einige andere mehr, melden sich klug zu Wort. Wie kann es da angehen, das die derzeit Regierenden uns zurück in den kalten Krieg mit Russland führen?

    Ich hoffe inständig, dass die EU Politiker endlich selbstbewusster werden, sich empören, widersprechen und sich nicht von den Kriegstreibern und Unruhestiftern einschüchtern lassen.






























Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !