Freitag, 17. Oktober 2014

"EHE UND FAMILIE VOR! STOPPT GENDER-IDEOLOGIE UND SEXUALISIERUNG UNSERER KINDER". (HELIODA1)

Gegen sexuelle Vielfalt auf dem Lehrplan: Massenproteste bei »Demo für alle« in Stuttgart erwartet

[Motto »Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder«]

Torben Grombery


Quelle: Kopp Online.



Seit der Ablehnung der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages hat die Diskussion um das Thema »sexuelle Vielfalt im Schulunterricht« rasant an Schärfe sowie Unterstützer zugenommen. 

Stuttgart bereitet sich im Vorfeld der für Sonntag angemeldeten »Demo für alle« auf eine Großdemonstration vor.

 

 




Nach der mehr als fragwürdigen Ablehnung der von rund 200.000 Bürgern mitgetragenen Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den grün-rot dominierten Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages ohne substantielle Begründung, konnten die Initiatoren erneut viele Unterstützer hinzugewinnen.

 

Der Protest wird mittlerweile von unterschiedlichsten Gruppen mitgetragen. 

So schlossen sich dem Aktionsbündnis neben Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und Arbeitskreise der CDU auch christliche Verbände wie das katholische Hilfswerk Kirche in Not oder das Forum deutscher Katholiken und viele andere an.


 

Auch an Schärfe hat der Konflikt zugenommen. 

So hat auch der Mainstream mittlerweile in einem lesenswerten Artikel den schmalen Grat der von den Grünen favorisierten Aufklärung durch »Akzeptanz sexueller Vielfalt« und den möglichen Folgen für die Kinder und Jugendlichen erkannt und thematisiert:



Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten. 

Eine Sexualpädagogik der Vielfalt‹, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. ›Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert‹, sagt Enders. 

In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.«




Bei der für Sonntag in Stuttgart angemeldeten »Demo für alle« werden Massenproteste erwartet. 

Die Stuttgarter Polizei wird mit mehreren hundert Beamten vor Ort sein.

 

Für die Großdemonstration haben die Initiatoren das Motto »Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder« herausgegeben.



Für die Kundgebung, auf der es zwischendurch auch Live-Musik mit Joel Brand geben soll, wurden Reden von Vertretern der Petitionsinitiative »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens«, Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin von Kirche in Not Deutschland, Jérôme Brunet, Anna Schupeck und Markus Frohnmaier von der AfD Baden-Württemberg sowie Joseph Dichgans von den Christdemokraten für das Leben (CDL) Baden-Württemberg und vielen ausländischen Gästen angekündigt.

 

 



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KOMMENTAR

17.10.2014 | 16:13

MB

Es wird Zeit, dass diesen kranken Pädokriminellen aus der rot-grünen Ecke das Handwerk gelegt wird. 

Es ist schon unglaublich, dass eine Petition, die von 200.000 !!! Bürgern unterschrieben wurde, einfach so vom Tisch gewischt wird. 


Jetzt gibt es nur eine Antwort, offener Widerstand! 

Das rot-grüne Gesindel soll sich zum Teufel scheren, der offensichtlich deren Vater ist. Ein verlogenes, menschen- und bürgerverachtendes Pack. 

Hoffentlich wissen die Baden-Württemberger, was bei den nächsten Wahlen zu tun ist und schicken diese Bande in die Wüste. 

Das Erziehungsrecht haben laut GG immer noch die Eltern und nicht irgendwelche rot-grünen Ideologen.

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