Samstag, 4. Oktober 2014

EINSTELLUNG VERFAHREN "VOLKSVERHETZUNG GEGEN WOLFGANG TIMM/K146&CHZA. "JE MEHR NRW ISLAMISCHER WIRD, DESTO UNERBITTLICHER WIRD JEDE KRITIK AM ISLAM VON DER POLITIK VERFOLGT." AKIF PIRRINCI DROHT GEFÄNGNIS - KONSTRUIERTER VORWURF "VOLKSVERHETZUNG". (HELIODA1)

NRW zunehmend in islamischer (türkischer) Hand….der Wahnsinn pur…von Akif Pirrinci…”Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.”

Posted by deutschelobby - 04/10/2014

Quelle: http://deutschelobby.com/2014/10/04/nrw-zunehmend-in-islamischer-turkischer-hand-der-wahnsinn-pur-von-akif-pirrinci-je-mehr-nrw-islamischer-wird-desto-unerbittlicher-wird-jede-kritik-am-islam-von-der-politik-verfolgt/

[Sohn Jorge, Madrid - Vater Wolfgang Timm, Husum-Schobüll VEREINT Jahr 2003!]


[EINSTELLUNG VERFAHREN "VOLKSVERHETZUNG" GEGEN BLOGGER WOLFGANG TIMM, HUSUM]

[VORBEMERKUNG W. TIMM / KOMMISSION 146 & CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV: Auch gegen Publizisten und Neuherausgeber-Digital der Original-Werke vom norddeutschen PRIVATGELEHRTEN CARL HUTER - seinen bahnbrechenden wissenschaftshistorischen Entdeckungen von WELTBEDEUTUNG in Kooperation mit diesbezüglich sehr renommierter Schweizer Gesellschaft & dessen Fachverlag PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE wurde letztes Jahr und dieses Jahr, also 2013/2014, explizit diabolisch initiiert von unserem Politik-Novizen & "Geistigen Zwerg" TORGE SCHMIDT (inzwischen Fraktionsvorsitzender Piratenpartei im KIELER LANDTAG),  via seines hinterhältigen und feigen eklatanten POLITIK-MACHT-MISSBRAUCHS, konkret seiner frei erfundenen wahrheitswidrigen Behauptung als OBER-LÜGEN Pseudo-Zeuge in einem BRD-Schiedsverfahren gegen Publizisten & Blogger Herr Diplom Psychologe Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum (übrigens seit 1997 als damals befristet wissenschaftlicher Angestellter der Uni Flensburg auf LAND "Schläfrig-Holstein" Vereidigter) dieser würde angeblich den HOLOCAUST leugnen, mußte von der ausdrücklich POLITISCH WEISUNGSGEBUNDENEN - somit willfährig agierenden - politisch de facto mißbrauchten zuständigen STAATSANWALTSCHAFT FLENSBURG STRAFANZEIGE KONSTRUIERTER "VOLKSVERHETZUNG"gegen Wolfgang Timm erhoben werden! Mehr als Verlinkung Rosenthal-Interview konnte StA Truknus nicht aufbieten!

ES DROHTE TOTALE WIRTSCHAFTLICHE EXISTENZVERNICHTUNG / GEFÄNGNIS / PSYCHIATRISCHE EINWEISUNG gegen Wolfgang Timm, Husum. 

Meine Wenigkeit publiziert rechtskonform seit 10 Jahren bis dahin ohne jegliche substantielle Beanstandung! 

Und dann kommt so ein daher gelaufener POLITIK-Wichtigtuer JUNG-KASPAR Torge Schmidt (ohne jegliche Lebenserfahrung, da biologisch zu jung) und narrt & mißbraucht gesamte Justiz in Schleswig-HOLSTEIN, indem er vorsätzlich VERLEUMDUNG gegen Publizisten W. Timm meint ohne ernste Konsequenzen auch für ihn selbst daher plappern zu können, alles im Sinne der satanischen Neuen Weltordnung, wo jeglicher Gesunde Menschenverstand und erfolgreiche Blogger hierdurch mundtot gemacht werden sollen mit allen Mitteln! Dies bindet unsinnig und destruktiv Steuergelder (hat auch mich materiell geschädigt) für dadurch eingeleitetes "POLITISCH KORREKTES" UNSINN-VERFAHREN, welches letztendlich gegen Timm / Kommission 146 eh UNWIRKSAM ist, da als Reaktion substanziierter INHALT entsprechender diverser STRAFANZEIGEN, auch ausdrücklich gegen gesamte FRAKTION PIRATENPARTEI inklusive POLITIK-Kaspar Torge Schmidt sowie damaligen Landesvorsitzenden und Leuten vom Schiedsgericht der Piratenpartei, Landesverband SH folgten, somit letztendlich es im besetztem VERWALTUNGSKONSTRUKT BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND um eine MILITÄRISCHE ANGELEGENHEIT handelt. Entsprechende direkte vor Ort Kontakte in Moskau bei zuständiger OBERSTER MILITÄRSTAATSANWALTSCHAFT durch KOMMISSION 146, wo W. Timm Mitglied ist laufen eh auf höchster Politischer Ebene bis hin wohl zu Putin! Jedenfalls kennen sich ein Mitglied von K146 und Putin aus alten Zeiten.


Trotz martialisch aufgefahrener üblicher BRD-DROHKULLISSE, HAUSDURCHSUCHUNG am 22.10.2013 mit folgender 10-monatiger Beschlagnahmung gesamter mobiler Telekommunikation & PC-Anlage zur vergeblichen vorsätzlich beabsichtigten VORAB EXEKUTIVEN Totalen Ausschaltung publizistischer Blogger-Tätigkeit vom kommissarischen GF Timm des Verlages CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV in THEODOR STORM STADT HUSUM (Hobby); anschließender vergeblicher Versuch eines explizit in Nazi-Freisler Manier abgedunkelten Gericht-Saales für Timm zur Einschüchterung und Pseudo-Machtdemonstration der BRD-Schein-Justiz, welche von Timm & Kommission 146 im Aufruf explizit nachhaltig ABGEBLOCKTEN HAUPTVERHANDLUNG, MÄRZ 2014, im "Amts"GERICHT HUSUM via persönlich überreichten Befangenheitsantrages gegen zuständigen STAATLOSEN Richter Veckenstedt sowie zuvor schriftlicher Einreichung umfangreicher wissenschaftlich dezidierter mit umfangreichen Anlagen, Strafanzeigen gegen STAATLOSEN Direktor AG Sticken (107 Js 6158/14) und zuständigen STAATLOSEN Staatsanwalt Truknus, STAATLOSEN Richter Veckenstedt, AG Husum, u.a. (107 Js 6158/14); und letzten Versuch der vom strafangezeigten STAATLOSEN Richter Veckenstedt willkürlich angeordneten Psychiatrie-Gutachtens, wohlgemerkt von Diplom Psychologe Wolfgang Timm via eines Berufskollegen in Mildstedt bei Husum, der schon scharf auf sein Bonus war (ABGEBLOCKT kollegial, um mißbrauchten Gutachter-Psychiater selbst aus diabolischen Spiel raus zu nehmen - ihn kollegial somit zu schützen),  WAREN LETZTENDLICH GEGEN W. TIMM / Kommission 146 & CHZA VÖLLIG VERGEBLICH !!!
INHALT DER SEHR UMFANGREICHEN STRAFANZEIGEN WAR DIE MIT HILFE VON RECHTSABTEILUNG DER KOMMISSION 146 DARGELEGTEN BEWEISFÜHRUNG STAATLOSIGKEIT SEIT 1.1.2000 ÜBERHAUPT MAL VIA BRD-ORGANE PRÜFEN ZU LASSEN, welches BRD-Schergen meinen umschiffen zu können und meiden wie der Teufel das Weihwasser.

ERGEBNIS: 
STRAFVERFAHREN "VOLKSVERHETZUNG" gegen W. Timm wurde rechtskräftig wegen NICHTIGKEIT EINGESTELLT !!!


WARUM?

ANTWORT: 
1. Weil MENSCH Wolfgang Timm sich selbst völlig konvergent seiner INNEREN STIMME/INTUITION & SEINER ÄUßEREN STIMME EGO mittig HARMONISCH in Bezug seines HÖHEREN SELBST als sozusagen Fels in der Brandung psychologisch-medizinisch eingependelt hatte !

2. Im BEWUSSTSEIN SEINER BISHERIGEN LEBENSLEISTUNG, nämlich DIE BEWAHRUNG VON NICHT-AKADEMIKER CARL HUTERs BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN für den GENERAL-LÖSUNGSSCHLÜSSEL HEILUNG ZUKÜNFTIGER PSYCHOLOGIE&MEDIZIN FÜR ZUKÜNFTIGES DEUTSCHLAND GARANTIERT ZU HABEN durch KREATION seiner in letzten 10 Jahren getätigten PUBLIZISTIK "GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHEN SCHÖNHEITSLEHRE so rein und original wie möglich, daß üblicher geistig minderwertiger Schmutz insbesondere der von politisch-geistigen Zwerge (Prototyp Torge Schmidt) schlicht abprallen muß!

3. Im BEWUSSTSEIN hierdurch als MENSCH sozusagen HÖCHSTEN GEISTIGEN SCHUTZ vor niederen und teils boshaften Unbewussten Kontrahenten ZU GENIESSEN. Wer sich in aufrichtiger Selbstarbeit bahnbrechenden Inhalt von Huter-Werken erarbeitet hat - dies in mutiger TREUE & WAHRHAFTIGKEIT tätigt, erntet sozusagen die HÖCHSTE SCHUTZKRAFT AUF ERDEN - eben im VERBUND MIT DER UNS UMSCHLIESSENDEN und IN JEDER LEBENDEN ZELLE (im Zentrosoma) befindlichen GEISTIGEN WELT und macht individuell die grandiose Entdeckung, selbst LICHTWESEN zu sein und ist im Verbund mit seinem HÖHEREN SELBST und seiner eigentlichen Bestimmung hier auf unserem an sich schönen blauen Planeten ERDE. 

Der diesbezügliche Wissenschaftshistorische BEWEIS durch unseren PRIVATGELEHRTEN & NICHTAKADEMIKER CARL HUTER (1861-1912) aus Norddeutschland liegt längst seit über 100 Jahren vor - Stichwort "DIE HÖHERE NATUR IM MENSCHEN" - siehe KRAFTRICHTUNGSORDNUNG, genannt "HELIODA", sozusagen die Billionen INNEREN SONNENBLUMEN in unseren BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN UNSERES KÖRPERS! Stichwort "SELBSTVEREDELUNG".




DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirinçci 2

Bitte teilt dieses Posting nach Leibeskräften!

00:00
00:00

Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. 


Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an.

Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

“Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?”

“Volksverhetzung”, antworte ich.

“Islam?” will er sofort wissen.

“Ja.”

“Das ist halt jetzt so”, meint er. “Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.”


Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. 

Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

“Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. 

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.”


Man muß sich das einmal vorstellen:

Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von “Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.”

Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.


Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

“Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. 

Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. 

Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. 

Also ein Pädophiler. 

Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. 

In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. 

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. 

Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.”


Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: “Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen”.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. 

Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. 


Was kommt als nächstes?

Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!


Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. 

Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. 

So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. 

Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. 


Der Trick ist dabei denkbar einfach: 

Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. 

Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. 

Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. 

Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. 

Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.


Dennoch ein paar juristische Tatsachen:

1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen. 

2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen.

3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. 

Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.


Bitte teilt dieses Posting nach Leibeskräften!




Warum Akif Pirinçci Recht hat und ich mich mit ihm solidarisiere

Udo Ulfkotte

Gegen den Bestsellerautor Akif Pirinçci ist ein Ermittlungsverfahren wegen »Volksverhetzung« anhängig, weil er angeblich die religiösen Gefühle von Muslimen beleidigt hat. Dabei hat er nur das gesagt, was ich in den 1980er-Jahren in Freiburg beim Studium der Islamkunde in den Vorlesungen gehört und in den Lehrbüchern gelesen habe – also die Wahrheit. Aber wer die Wahrheit sagt, der wird heute erst medial hingerichtet und sicherlich bald auch ins Gefängnis gesteckt.

 

Was hat Akif Pirinçci geäußert, dass die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen hat?

»Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wie wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit neun Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. 

Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflusste. 

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter des Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.«

Man mag über die vulgäre drastische Wortwahl geteilter Meinung sein (ich persönlich finde Muslime nicht »scheiße«), aber die hinter der drastischen Wortwahl des bekannten Autors stehenden historischen Fakten entsprechen den Tatsachen.

 

Der Islam will Muslimen tatsächlich ein Überlegenheitsgefühl gegenüber »Ungläubigen« verschaffen (Sure 3, Vers 110). Muslime sind aus der Sicht des Korans auch ganz sicher »Menschen erster Klasse«, daran kann auch ein Staatsanwalt nichts ändern. Mohammed war auch ein Massenmörder und ist heute das Vorbild nicht nur der ISIS-Kopfabschneider – schließlich hat er selbst genügend Menschen den Kopf abgeschnitten. Und im Koranunterricht wird in deutschen Koranschulen heute wie selbstverständlich dieser Massenmörder als Vorbild glorifiziert.

 

Ich habe im Islamunterricht an der Universität auch gelernt, dass Mohammed eine sechs Jahre alte heiratete und als diese neun Jahre alt war, Geschlechtsverkehr mit ihr hatte. Ich habe gelernt, dass der Islam – anders als das Christentum – eine Ideologie ist und alle Bereiche des Menschen regelt: vom Justizsystem (Scharia) über das Staatswesen (Kalifat) bis hin zum Wirtschaftssystem und im privaten Bereich bis zum Geschlechtsverkehr. Demokratie oder andere Systeme haben neben dieser Ideologie keinen Platz. Demokratie und Islam sind in der Realität unvereinbar.

 

Die Realität da draußen zeigt mir subjektiv auch immer mehr, dass Muslime in meinem heimatlichen Kulturkreis für sich hier Sonderrechte einfordern, auch darin gebe ich Akif Pirinçci absolut Recht. Ich fühle mich wegen solcher Muslime, die hier überall bevorzugt werden, inzwischen fremd in meiner eigenen Heimat und als Mensch zweiter Klasse.

 

Und auch ich finde, dass diese fordernden und uns in unserer Kultur ständig bedrängenden Muslime hier – um Akif Pirinçci zu zitieren – »aus unserer freiheitlichen Welt entfernt« gehören, weil sie alles, nur ganz sicher für unseren Kulturkreis keine »Bereicherung« sind.

 

Ich habe das in vielen Büchern von SOS Abendland über Vorsicht Bürgerkrieg bis Kein Schwarz, Kein Rot, Kein Goldausführlich mit Fakten und tausenden Beispielen dargelegt. Viele Staatsanwälte haben versucht, deshalb gegen mich wegen des Verdachts auf »Volksverhetzung« zu ermitteln.

 

Sie wurden (Staatsanwälte sind in Deutschland wie in Bananenrepubliken weisungsgebunden von der Politik, also aus meiner subjektiven Sicht wie abgerichtete Hunde, die Befehlen ihrer Herrchen ohne nachzudenken zu gehorchen haben) mehrfach von Politikern dazu aufgefordert, gegen mich zu ermitteln.

 

Dummerweise habe ich auf Tausenden Seiten meiner Bücher jede Islam-kritische Aussage mit den Quellen so belegt, dass die Staatsanwälte sich die absehbare Schmach einer Niederlage ersparten.

 

Tatsache ist: Wir leben in einer verkehrten Welt – und genau deshalb solidarisiere ich mich mit Akif Pirinçci und unterstütze (mit Ausnahme der drastischen Vulgärsprache) jene von ihm als Fakten geäußerten Passagen, wegen denen er nun angeklagt werden soll.

 

Liebe Staatsanwälte: Ihr könnt also gleich auch noch gegen mich ermitteln, dann teilen Akif Pirinçci und ich uns halt eine Zelle. Und ihr zeigt den Menschen da draußen wieder ein Stück mehr, wie sehr unsere »Demokratie« zur Farce verkommen ist.

 

Man kann den Irrsinn in der deutschen Justiz beim Thema Islam am besten am Beispiel von Salman Rushdie beschreiben. Der Mann schrieb 1988 die Islam-kritischen Satanischen Verse, die 1988 ein Bestseller wurden. Muslime, allen voran der iranische Revolutionsführer Chomeini, setzten darauf ein Kopfgeld auf Salman Rushdie wegen dessen Islam-Kritik aus. Kein Europäer wäre damals auf die Idee gekommen, das Buch hier zu verbieten.

 

Justiz und Politik schützten Salman Rushdie und gewährten ihm überall in der westlichen Welt – auch in Deutschland – Personenschutz. Das ist 26 Jahre her. Und die Zeiten für Islam-Kritiker sind brutal geworden. Bestsellerautor und Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad hat angekündigt, nach 19 Jahren Deutschland zu verlassen. Weil Deutschland für ihn als Islam-Kritiker »ungemütlich« wird.

 

Ich habe in Freiburg auch Rechtswissenschaften studiert. Und über dem Eingang des Juridikums, durch den ich jeden Tag ging, stand in roten Sandstein der Spruch gemeißelt: »Die Wahrheit wird Euch frei machen.« Wahrscheinlich wird dort bald stehen: »Der Islam wird Euch frei machen.«

 

Es würde mich nicht wundern. Deutschland ist von Sinnen. Das bestätigt gerade auch jener Staatsanwalt mit seinem Ermittlungsverfahren, der Akif Pirinçci und die Wahrheit im Visier hat.

 

 






ANHANG

"Es geht letztlich nur darum, die Akte so schnell wie möglich vom Tisch zu haben"

 14.08.2014

Staatsanwalt steigt aus dem Justizsystem aus und prangert Missstände offen an


Der Abgang von David Jungbluth aus der saarländischen Justiz ist nicht das, was man als leise bezeichnen könnte. Im Gegenteil: Es ist ein Abgang mit einem lauten Knall. Der heute 36-jährige Jungbluth war beinahe 2 Jahre in seinem Traumberuf tätig. Er war Staatsanwalt, dann Richter. Doch die Zustände, die er, laut seinen Schilderungen, an der Saar erlebt hat, ließen für ihn nur einen Schluss zu: Er muss raus aus diesem System, in dem die strukturellen Verwerfungen so groß geworden sind, dass er, als Einzelner, als Rad in diesem System, nichts von innen heraus tun konnte, um die Situation zu verbessern.

Im Sommer 2013 reichte Jungbluth die Kündigung ein und teilte dem Präsidenten des Saarbrücker Landgerichts, dem Präsidenten des Saarbrücker Oberlandesgericht und auch der damaligen Justizministerin Anke Rehlinger in einem 15-seitigen Brief mit, warum er der Justiz im Saarland den Rücken kehrt. Und Jungbluths Begründung hat es in sich: Er zeichnet das Bild einer desolaten Justiz, deren Mitarbeiter bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und auch noch darüber hinaus beansprucht würden. Er verweist auf einen ungeheuerlichen "Erledigungsdruck", auf einen teilweisen "amtsanmaßenden Umgang" und er spricht von jungen Justizangestellten, die oft ohne Begründung und Rücksprache als reine "Manövriermasse" von Position zu Position geschoben werden. Er spricht auch offen an, dass er bei seinem Dienstantritt beinahe drei Monate auf sein erstes Gehalt warten musste.

Seitdem die Saarbrücker Zeitung die Geschichte von David Jungbluth erzählteund dabei auch aus seinem Brief an die Ministerin zitierte, steht die saarländische Justiz in einem fragwürdigen Licht dar. Eine öffentliche Reaktion des Justizministeriums folgte rasch. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk äußerte sich eine Ministeriumssprecherin mit den Worten: 

Herr Jungbluth selbst hat sich nie an die Behördenleitung oder an die Personalvertretung gewandt, er hat keine Überlastungsanzeige gemacht. Wir haben seine Vorwürfe dennoch sehr ernst genommen, die er ja im Jahr 2013 erhoben hat. Wir haben diese Vorwürfe der Behördenleitung mit der Bitte um Stellungnahme zugeleitet. Die Vorwürfe haben sich als haltlos erwiesen.

Doch ist es wirklich so einfach

Im Interview mit Telepolis schildert Jungbluth im Detail die Zustände, die er bei der saarländischen Justiz ausgemacht haben will. Deutlich wird auch: Eine pauschale Justizkritik, wie sie immer wieder von Justizkritikern angebracht wird, greift zu kurz. Jungbluth spricht an, dass auch diejenigen, nämlich die Justizangestellten, die häufig für ihre Arbeit kritisiert werden, unter Rahmenbedingungen agieren, die Fehler und Fehlverhalten geradezu provozieren. Der 36-Jährige, der heute an der Universität in Mainz als Dozent tätig ist, gewährt einen Blick hinter die Kulissen eines Justizsystem, das offensichtlich unter gewaltigen Missständen leidet - oft auch mit fatalen Konsequenzen für die Rechtssuchenden, wie etwa im Fall Mollath.

Herr Jungbluth, Sie waren auf dem besten Wege, Karriere im Justizsystem zu machen, doch dann haben Sie die Reißleine gezogen. Was ist passiert?

David Jungbluth: Es kommt mir entgegen, dass Sie ihre Eingangsfrage in dieser Art formulieren, denn bereits das Wort "Karriere" impliziert, dass es im Rahmen einer Tätigkeit in der Justiz, um eine persönlichen beruflichen Erfolg geht, sei es finanzieller Art oder durch den Erhalt von gesellschaftlichen Ansehen. Beide Punkte waren aber für mich nicht die ausschlaggebenden Motive, mich um eine Tätigkeit in der Justiz zu bemühen, sondern ich wollte - mag sich dies auch auf den ersten Blick etwas pathetisch oder gar naiv anhören - versuchen, einen Beitrag zur Herstellung von Gerechtigkeit zu leisten. Ich hatte die Hoffnung, dies in der Justiz am besten bewerkstelligen zu können.

Soweit ihre Annahme.

David Jungbluth: Ja, mir ist dann aber schnell klar geworden, dass - vielleicht etwas überspitzt formuliert - das Justizsystem, zumindest so, wie ich es im Saarland kennengelernt habe - in seiner faktischen Struktur nicht darauf ausgelegt ist, Verfahren in einem Sinne zu betreiben, die der umfassenden Wahrheitsfindung dienen, geschweige denn, mehr oder weniger ausschließlich gerechte Entscheidungen zu fällen. Ich habe daher für mich keine andere Alternative gesehen, als aus diesem System auszuscheiden. Dies insbesondere auch deswegen, weil für mich nicht mal ansatzweise ein Hoffnungsschimmer bestanden hat, dass man "von innen" eine Änderung herbeiführen könnte. 

"Sich mit etwaigen juristischen Problemen zu beschäftigen, dafür bleibt in aller Regel so gut wie keine Zeit"

Können Sie schildern, was das im Einzelnen heißt?

David Jungbluth: Zunächst möchte ich betonen, dass alle von mir geäußerte Kritik nicht pauschal zu verstehen ist. Zum einen gibt es viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die versuchen, ihre Arbeit, so gut wie es eben nur geht, gewissenhaft zu erledigen. Zum anderen dürfen meine Angaben nicht dergestalt interpretiert werden, dass in der Justiz mehr oder weniger ausschließlich falsche oder nicht sachgerechte Entscheidungen getroffen werden.

Worauf wollen Sie hinaus? 

David Jungbluth: Es existieren meiner Ansicht nach ganz klare strukturelle Mängel, welche die eben angesprochenen Fehler evident begünstigen. Zudem besteht eine Tendenz, dass sich die Probleme weiter verschärfen werden. 

Praktische Erfahrungen haben Sie aber nur bei der saarländischen Justiz gesammelt, oder?

David Jungbluth: Das ist richtig. Und daher kann ich in erster Linie lediglich von meinen Erfahrungen im Saarland berichten, da ich ja ausschließlich dort tätig war. Mir ist aber aus Gesprächen mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bekannt, dass durchaus auch in anderen Bundesländern ähnliche Probleme herrschen. Zudem ist es so, dass ich in erster Linie für die ordentliche Gerichtsbarkeit (mithin Strafgerichts- und Zivilgerichtbarkeit) spreche, da ich nur diesen Bereichen eingesetzt war. Diese Felder stellen aber naturgemäß einen wesentlichen Teil der Justiz dar.

Gut, aber nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wo liegen konkret die Probleme?

David Jungbluth: Ok, machen wir es konkret: Es ist so, dass man als Richter - man kann dann entweder als Richter oder, wie ich zunächst, als Staatsanwalt eingesetzt werden - vom ersten Tag an, ohne jegliche Eingewöhnungszeit, von Aktenbergen mehr oder weniger erschlagen wird. 

Obwohl das Dezernat, das ich am Anfang zu betreuen hatte, vergleichsweise noch eine leicht unter-durchschnittliche Verfahrenszahl aufwies (meiner Erinnerung nach waren es 138 laufende Verfahren), kommt man kaum dazu, den Inhalt einer Akte einigermaßen ausführlich zu studieren, geschweige denn zu reflektieren. 

Dazu kommt, dass ja, zumindest in der Zivilgerichtsbarkeit, aber teilweiseauch im strafrechtlichen Bereich, in manchen Fällen eigentlich eine tiefergehende rechtliche Auseinandersetzung mit dem Sachverhalt zu erfolgen hat. 

Sich mit etwaigen juristischen Problemen zu beschäftigen, dafür bleibt allerdings in aller Regel so gut wie keine Zeit.

Was bedeutet das alles?

David Jungbluth: Es ist also so, dass aufgrund der umfassenden Verfahrenszahl, die den einzelnen Dezernenten, also Richter bzw. Staatsanwalt, trifft, mehr oder weniger keine Möglichkeit verbleibt, sich mit den jeweiligen Verfahren angemessen zu befassen. Darauf wird aber, so wurde es mir zumindest bei der Staatsanwaltschaft vom ersten Tag an vermittelt, auch kein besonders großer Wert gelegt.

Verstehe ich Sie richtig: Es wird kein besonders großer Wert darauf gelegt, sich intensiv mit den Verfahren zu beschäftigen?

David Jungbluth: Das habe ich gesagt. Es geht letztendlich nur darum, die Akte - im wahrsten Sinne des Wortes - so schnell wie möglich vom Tisch und das Verfahren schnellstmöglich abgeschlossen zu haben, damit am Ende des Monats die persönliche Statistik stimmt.

Das Ganze hat also etwas von einer Art Arbeit am Fließband?

David Jungbluth: Es ist wie ein Fließband, das stetig und in hohem Tempo weiterläuft. Sollte man zu viel Zeit darauf verwenden, sich mit einem einzelnen Fall zu beschäftigen, rächt sich das bitter, weil das Band halt - ohne Rücksicht auf die etwaige Komplexität eines einzelnen Falles - weiter Fälle liefert. 

Man wird dadurch quasi dazu gezwungen, Verfahren mehr oder weniger oberflächlich zu bearbeiten, möchte man vermeiden, dass man nicht irgendwann mit seinem ganzen Laden absäuft.

Im Büro eines Staatsanwaltes dürften so einige Akten liegen.

David Jungbluth: Völlig richtig, wobei das auch etwas von dem jeweiligen Dezernat und auch der Art, wie man mit den Verfahren umgeht, abhängt. Teilweise sind die Büros voller Akten - und ich meine damit dann wirklich das ganze Büro, also beispielsweise auch Akten unter und neben dem Schreibtisch sowie sonst auf dem Fußboden verteilt und an den Wänden hochgestapelt.

Vielleicht können Sie erahnen, dass diese Aktenberge auch eine psychologische Belastung sind. Ich weiß von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bei der Staatsanwaltschaft, die ihre Akten vor lauter Verzweiflung entweder im Kleiderschrank "versteckt" haben, Hauptsache, sie mussten die nicht mehr sehen. Andere haben, nur zu dem Zwecke, dass Ihr Büro einen sauberen Eindruck macht, in den Verfahren eine Wiedervorlage verfügt. Das heißt, die Akten haben dann einfach für beispielsweise vier Wochen in einem Fach in der Geschäftsstelle gelegen, ohne dass irgendetwas passiert ist.

"Das System provoziert Fehler"

Ein Fortgang der Ermittlungen sieht anders aus. 

David Jungbluth: Nein, davon kann man dann wirklich nicht mehr sprechen.

Was bedeutet denn diese Quantität an Akten weiter für die Praxis? 

David Jungbluth: Dieses Pensum führt natürlich dazu, dass man versucht, die Arbeitsabläufe radikal zu ökonomisieren. So werden Akten beispielsweise oft nur noch "quergelesen". Das mag in manchen Fällen gutgehen oder sogar auch angemessen sein, aber halt nicht immer. 

Alleine aus der umfassenden Verfahrenszahl und statistischen Erwägungen ergibt sich zwangsläufig, dass immer wieder auch wesentliche Punkte nicht zur Kenntnis genommen werden. Wenn aber erst mal ein Fehler geschehen ist, dürfte es den meisten schwer fallen, diesen einzugestehen und zurück zu rudern.

Was heißt wesentliche Punkte nicht zur Kenntnis nehmen? Wie darf man sich das vorstellen. Können Sie ein Beispiel nennen?

David Jungbluth: Nehmen wir doch nur mal Verfahren, in denen es um eine etwaige Schuldunfähigkeit des Beschuldigten geht, und wo dann ein psychologisches Gutachten erstellt wird. Diese fallen oftmals relativ umfangreich aus. Man hat aber kaum Zeit, diese vollständig zu lesen, da man sonst mit der Bearbeitung der anderen Fälle nicht hinterher kommt. 

Ich weiß daher von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bei der Staatsanwaltschaft, die regelmäßig lediglich die Zusammenfassung am Ende des Gutachtens gelesen haben, aus der sich dann ergab, ob der Beschuldigte unter einer psychischen Störung leidet oder nicht. 

Wenn man aber sich ausschließlich die letzten vier Seiten eines vierzigseitigen Gutachtens anschaut, kann man meines Erachtens nach nicht erkennen, ob die Ausführungen des Sachverständigen insgesamt in sich schlüssig sind oder eben nicht. 

Später, also beispielsweise in einer höheren Instanz, dann noch einmal zurück zu rudern und gegebenenfalls dort dann sogar zuzugeben, dass man das Gutachten ursprünglich nicht vollständig gelesen hat, halte ich dann für äußerst unrealistisch. Das System provoziert mithin Fehler. Menschliche Schwächen perpetuieren diese dann noch gegebenenfalls.

Bei ihren Ausführungen denke ich an den Fall Mollath. Wie haben Sie den Fall wahrgenommen?

David Jungbluth: Der Fall Mollath ist insofern schwer einzuschätzen, als dort ja auch aufgrund des Schwarzgeldskandals, auf den der Beschuldigte Mollath aufmerksam gemacht hat, der Verdacht einer politischen Einflussnahme besteht. 

Das kann ich aber natürlich aus der Ferne nicht beurteilen und möchte mich auch nicht zu Spekulationen hinreißen lassen. Wenn der damals Vorsitzende Richter im Landtags-Untersuchungsausschuss aber angibt, dass er doch keine 106 Seiten Verteidigungsschrift lese, passt das doch sehr zu den Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Und wenn man sich vor Augen hält, dass im Rahmen der Entscheidung über die Fortsetzung der Unterbringung der psychologische Sachverständige in seinem schriftlichen Gutachten und in seinen mündlichen Ausführungen in der Hauptverhandlung teilweise völlig widersprüchliche Angaben gemacht und sich das Gericht hiermit so gut wie überhaupt nicht auseinandergesetzt hat, fragt sich doch sehr, ob das Gericht oder der Gutachter im Ergebnis über die Frage einer Unterbringung entscheidet. 

Der oben beschriebene Perpetuierungseffekt könnte hier jedenfalls eingetreten sein.

Nochmal zu den strukturellen Problemen. Was haben Sie noch erkannt?

David Jungbluth: Problematisch ist in meinen Augen auch der interpersonelle Umgang. 

Grundsätzlich ist es ja qua Gesetz so, dass man als neu eingestellter Richter zunächst "Richter auf Probe" (Assessor) ist. Die Probezeit dauert hier maximal fünf Jahre, wobei man im Saarland in der Regel dann nach vier Jahren zum Richter/Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt wird. In dieser Zeit ist man allerdings Verfügungsmasse und kann, je nach Bedarf, innerhalb der Justizzweige hin und her versetzt werden.

Aber wo ist da das Problem?

David Jungbluth: Das Problem hierbei ist, dass man - wenn man ein neues Dezernat besetzt - kein einziges der jeweiligen Verfahren kennt. Das heißt, man fängt dann quasi wieder "bei Null an". Das sind enorme Reibungsverluste, die auf diese Art und Weise entstehen, denn der Arbeitstag bekommt durch eine Ver- bzw. Umsetzung nicht mehr Stunden.

Dazu kommt, dass die Betroffenen - und dies ist wohl ein ziemliches Spezifikum im Saarland - überhaupt nicht gefragt werden, ob Sie mit einer solchen Ver- bzw. Umsetzung einverstanden sind, Sie werden nicht einmal angehört. In aller Regel, wird man zwei Wochen vor der anstehenden Umsetzung über diese offiziell informiert, wenn man "Glück" hat, ist vorher schon etwas durchgesickert und man erlangt auf informellem Wege Kenntnis von der neuen Tätigkeit. 

Dies hat manchmal die absurde Konsequenz, dass derjenige, der von der Ver- bzw. Umsetzungsmaßnahme betroffen ist, mehr oder weniger als letzter in der Behörde erfährt, dass und in welchem Bereich er demnächst eine neue Arbeit verrichten darf.

Dass ein solcher interpersoneller Umgang naturgemäß nicht gerade die Arbeitsmoral steigert, dürfte jedem einleuchten. Ganz abgesehen davon halte ich das für einen ziemlich respektlosen Umgang mit den Bediensteten. 

In Ihrem Schreiben an die saarländische Justizministerin sprechen Sie auch davon, dass Sie auf ihr erstes Gehalt fast drei Monate warten mussten. Wie geht so etwas?

David Jungbluth: Das ist eine gute Frage, die ich Ihnen allerdings auch nur schwer beantworten kann. Es ist aber so, dass das bei mir kein Einzelfall war, sondern es wohl regelmäßig vorkam, dass Berufsanfänger einige Zeit auf ihr Gehalt warten mussten und dann, nach einer gewissen Wartezeit, zunächst auch lediglich einen Abschlag erhalten haben. Das ist aber gerade für Assessoren, die direkt aus der Ausbildung kommen und oftmals keinerlei Rücklagen haben, besonders misslich. Zudem ist zu berücksichtigen, dass nicht wenige, wie auch ich, aus einem anderen Bundesland zugezogen sind und somit eventuell nicht unerhebliche Umzugskosten zu stemmen hatten.

Wie haben Sie für sich die Frage nach dem Warum beantwortet?

David Jungbluth: Es gibt für mich hier eigentlich nur zwei Erklärungsansätze: Entweder kommen die zuständigen Sachbearbeiter in der Besoldungsstelle mit der Bearbeitung nicht hinterher, was mich in Anbetracht der Personalpolitik des Saarlandes nicht verwundern würde. Auf der anderen Seite war die Besoldungsstelle nach meinem Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis recht schnell aktiv, was die besoldungstechnische Abwicklung betrifft.

Es drängt sich daher auch eine zweite Variante auf, nämlich die, dass die verspätete Zahlung vorsätzlich geschieht, um, zumindest für einen gewissen Zeitraum, Kosten zu sparen. Ich muss allerdings betonen, dass dies rein spekulativ ist.

Zu berücksichtigen ist aber, dass es durchaus ein gewisses System der Kosteneinsparung bei der Besoldung der Richter gibt.

Was bedeutet das?

David Jungbluth: Meiner Kenntnis nach ist es so, dass Bedienstete, die befördert werden sollen, beispielsweise zum Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft, die entsprechende Tätigkeit bei voller dienstlicher Verpflichtung und Verantwortung für einige Monate verrichten und erst anschließend offiziell befördert werden, mithin zunächst weiter das Gehalt eines einfachen Staatsanwalts beziehen, obwohl sie faktisch Abteilungsleiter sind. Und dies, wie gesagt, bei entsprechendem Arbeitsanfall und in voller Verantwortung. 

Diese Vorgehensweise hat System und ist meiner Ansicht nach moralisch verwerflich, wenn nicht gar rechtswidrig. Aber auch hier gilt leider, wie bei all den anderen Missständen, keiner wehrt sich.

Das klingt nach einer fragwürdigen Kosteneinsparungspolitik. 

David Jungbluth: Dazu kann ich auch noch eine Anekdote erzählen. Das Saarland hat vor einiger Zeit beschlossen, dass sämtliche Assessoren, die ab dem Jahre 2011 eingestellt sind, in den ersten zwei Jahren eine Besoldungskürzung von circa 10% erhalten. Das heißt, dass diese genau dieselbe Arbeit wie die anderen Kollegen verrichten, dafür aber rund 350,- Euro im Monat weniger erhalten. 

Dies ist nach meiner Rechtsauffassung nach ein klarer Verstoß gegen den Gleichheitssatz. Ich habe daher im März 2012 einen Antrag auf amtsangemessene Besoldung gestellt. Trotz mehrfacher Aufforderung wurde dieser bis heute nicht beschieden. Das ist im Ergebnis nicht anderes als eine Rechtsverweigerung, um nicht den Begriff der Rechtsbeugung zu gebrauchen. 

Teil 2






Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !