Montag, 6. Oktober 2014

"DER DOLLAR HÄLT SICH NUR DURCH MILITÄRISCHE ERPRESSUNG AUF DEN BEINEN". ANHANG: TODESZONE EUROZONE. FAZIT: "SCHAFFT DIE POLITIK AB!". (HELIODA1)

„Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen“

Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: 

Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

Die FED-Riege 2010 bei der Vorstellung eines neuen, fälschungssicheren Dollarscheins.  (Foto: dpa)

Die FED-Riege 2010 bei der Vorstellung eines neuen, fälschungssicheren Dollarscheins. (Foto: dpa)











Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Immer mehr Staaten gehen auf Distanz zum Dollar. Ist der Dollar als Leitwährung in Gefahr?

Thomas Bachheimer: Streng genommen befindet sich der Leitwährungsstatus des US-Dollars schon seit 15.8.1971 in Gefahr – nämlich seit Nixons währungstechnischem Husarenstück, dem einseitigen Aufkündigen des Bretton Woods-Vertrages und damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters. 

Seitdem ist der Dollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur mehr auf Vertrauen

Dieses Vertrauen wurde in den letzten 43 Jahren jedoch sukzessive abgebaut. Die Geschwindigkeit dieses Vertrauensverlustes wurde durch das stakkato-artige Abfeuern von Rettungspaketen und Quantitative-Easing-Maßnahmen der FED in den letzten Jahren noch weiter gesteigert. 

Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Auch die Staaten, die jetzt den Dollar attackieren, haben Riesen-Probleme. Können Russland, China und Brasilien den Dollar ernsthaft gefährden?

Thomas Bachheimer: Länder und supranationale Bündnisse können eine Währung nur bedingt gefährden. Allerdings können sie den Vertrauensverlust immens beschleunigen. Dies ist meiner Meinung nach das Ziel der jüngsten BRIC-Vereinbarung. 

Letztendlich aber bestimmen immer die wirtschaftlichen Akteure durch ihre Handlungen über den Erfolg oder auch Misserfolg einer Währung. Da können die Amis die OPEC noch so zwingen, den wertlosen Greenback als Abrechnungswährung für Ölgeschäfte zu verwenden. Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, ihre wertvollen Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren und zur – zwar großen, aber dennoch regionalen – Binnenwährung verkommen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Stehen wir an der Schwelle zu einem Währungskrieg?

Thomas Bachheimer ist Europa-Präsident des Goldstardard-Instituts.

Thomas Bachheimer ist Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts.

Thomas Bachheimer: Meiner Ansicht nach tobt dieser Krieg schon seit 2009, zumindest an der China-Front: im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. 

Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet. 

Der Greenback hängt mittlerweile schwer angeschlagen in den Seilen und hält sich nur mehr durch militärische Erpressung auf den Beinen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gold-Fans sagen immer wieder: Die Golddeckung kommt zurück. In Zentralbank-Kreisen sieht man das anders. Hätte ein neuer Gold-Standard einen Sinn?

Thomas Bachheimer: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Vertrauen ist das Rückgrat jeder Währung. Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit aggregiertes Vertrauen

Aber auch durch sein Stock-to-Flow-Verhältnis von 1:70 (jährlich gefördertes Gold im Verhältnis zur historischen Gesamtförderung) ist es Garant für Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei. Historisch belegt ist bislang noch jedes Papiergeld-Experiment gescheitert und wurde von einem Goldstandard abgelöst.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Goldpreis wurde und wird manipuliert. Welchen Wert hätte ein Goldstandard in einem derart manipulativen Umfeld?


Thomas Bachheimer: Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran die FED und ihre Partnerinstitute, manipuliert. In einem Goldstandardsystem wäre zum einen die Macht der Zentralbanken äußerst eingeschränkt, zum anderen bräuchte man nichts zu manipulieren, da ja nichts aus dem Lot wäre. 

Heute manipuliert man den einzig wahren und unverfälschbaren Wertmaßstab, das Gold, um etwas nicht Werthaltigem – nämlich dem westlichen Währungssystem – einen künstlichen Wert beizumessen. Das alles wäre unter dem einzig echten und fairen Geldregime nicht nötig.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash, wenn alle Staaten so überschuldet sind…

Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen, was eine historische Premiere wäre, da bisher immer nur Einzelstaaten in die Insolvenz geraten sind. 

Natürlich werden die herrschenden politischen Klassen zur Verantwortung gezogen und danach muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. 

Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist und auch diesmal wird es so sein. Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen. 

Geht man nach der berühmten „Cui bono-Frage vor, kann man ja besonders beim Euro erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“ wirtschaftenden Akteure

Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken. Ich bin sehr zuversichtlich, dass dies so passieren wird. Der Schaden, den das derzeitige Währungssystem angerichtet hat, ist eindeutig zu groß, als dass das Volk so etwas nochmals zulassen würde.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?

Thomas Bachheimer: Das Etablieren des Goldstandards würde vor allem das vorragige Problem unserer Zeit bereinigen. Im Moment leidet die westliche Welt an den Folgen der Verschuldungsorgien, welche die Politiker im Namen und zu Lasten, aber ohne den direkten Auftrag, der jeweiligen Bevölkerung abgefeiert haben. 

In einem ungedeckten Geldsystem können Politiker ihre unfinanzierbaren Wahlversprechen mittels Verschuldung und anschließender Zwangsenteignung durch Inflation (neudeutsch: monetäre Staatsfinanzierung) erfüllen. Es werden momentan daher jene gewählt, die am meisten versprechen und damit jene, die die Bezahlung ihrer Versprechen, Förderungen und Subventionen auf die nächste Generation verschieben.


In einem eingeschränkten, gedeckten Währungssystem müssten die Politiker mit einem reellen Budget haushalten. Es würden vernünftigere anstatt skrupellose Politiker gewählt werden. Im Goldstandard hätte das Volk wieder die Kontrolle über die öffentlichen Ausgaben, Verwerfungen würden rascher an die Oberfläche kommen. Dem Subventionierungswahn und der Förderung von nicht Förderwürdigem würde ein Riegel vorgeschoben und der Großteil der Gesellschaft würde sich wieder zu selbständigen und mitdenkenden Bürgern und weg von kollektiv-korrupten Almosenempfängern entwickeln. 

Um ihre Frage kurz zu beantworten: sobald die Menschen richtig nachdenken (was zumeist in einer Krise passiert), wird jeder freiheitsliebende und leistungsbereite Bürger die Einführung eines fairen, nicht verfälschten Geldsystems befürworten

Im Moment ist die Gruppe der Einsichtigen noch recht überschaubar – was den derzeit Regierenden und deren übergeordneten Instanzen nur recht ist -, aber wir vom Goldstandard Institut arbeiten unermüdlich an der Aufklärung der Bürger, damit diese dann die Veränderung von selbst herbeiführen können.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Und wo seine mächtigsten Gegner?

Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht;

Die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben;

Internationale Agenturen, die von Niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank

Und nicht zuletzt die internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. 

Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein.


Thomas Bachheimer ist Präsident des Goldstandard-Instituts Europa und Redakteur bei der Edelmetall-Fachwebsite Hartgeld.



KOMMENTARE

  • werner  sagt:

    Die US-Amerikaner wirken auf mich wie ein bösartiges Krebsgeschwür, das seine Macht um jeden Preis und unaufhörlich vergrößern will. Eine Krake, die sich durch Erpressung, Terror Krieg und militärische Bedrohung vergrößert.
    Unsere devoten Volksvertreter unterstützen die Amerikaner um jeden Preis dabei !
    Es ist nur noch peinlich

  • Hütchenspieldurchblicker  sagt:

    wie sagte seinerzeit Henry Ford:”Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre morgen Revolution”.

    Es ist bewußt verklausuliert und verkompliziert, damit man nicht ohne weiteres dahinterblickt. Aber im Grunde ist es ein einfaches System, bei dem im endlichen realwirtschaftlichen Monopoly-Spiel ein Spieler (Banken/Zentralbanken) sich immer weiter Scheinchen druckt. Dadurch gibt’s mehr Scheinchen als am Anfang des Spiels bei unveränderter Menge an Realwerten (Grundstücke, Häuser, Hotels). 

    Ergo, gibt’s pro Einheit Papiergeld immer weniger Realwertanteil. Es findet eine Währungsverwässerung (bzw. Aufblähung der Geldmenge = Inflation) statt. Dadurch haben die Meisten immer weniger Realwert in der Hand, die anderen immer mehr. => Umverteilung.

  • Bezahler  sagt:

    Mal Grundsätzlich:

    Jede Währung hält sich letztlich durch Militär auf den Beinen.

    Zum Rest sei gesagt,das in diesem Artikel endlich mal wieder Ross(Wähler) und Reiter(Politiker) genannt werden.Es ist doch das beschriebene, was eine ökonomisch dermaßen verblödete Gesellschaft wie die unsere verdient hat.















































ANHANG

Gegen den Dollar: Russland will Handel in nationalen Währungen


 rebloggt von das Erwachen der Valkyrjar:

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Die Sanktionen des Westens bestärken nach Ansicht für Wladimir Putin Russland in seiner Politik, sich vom Dollar als Weltwährung zu verabschieden. Aktuell leidet der Rubel unter dem wirtschaftlichen Druck der Amerikaner. Daher soll der bilaterale Handel in Zukunft in den jeweiligen nationalen Währungen erfolgen.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Wirtschaft des Landes auf mehr Unabhängigkeit eingeschworen. Die Sanktionen des Westens seien „ausgesprochen dumm“ und hielten Russland nicht davon ab, wirtschaftlich stark zu werden, sagte Putin vergangene Woche auf einer Investorenkonferenz.

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Vertrauen der Investoren fällt weiter in der Todeszone Eurozone


 rebloggt von Analyse + Aktion:

Guardian:

Eurozone recession fears grow as investor confidence falls again - business live

In ein Gebiet das ersichtlich in Rezession - wenn nicht Depression - gleitet massenweise immer mehr Fremdländer hineinzuschaufeln, die alle staatlich alimentiert werden, heisst mit der Lunte zum Bürgerkrieg spielen, aber vielleicht ist es das was die "deutsche" Politgaunerei will.




EU schafft Grundlagen zum Militär-Einsatz gegen die Bürger?


 rebloggt von behoerdenstress-NEWS:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

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Profit-gebaren ,Kontrollwahn und andere Paranoide Verhaltensmuster …


 rebloggt von Der Geist der Wahrheit..:

Mit Netzsperren geht der Regulierungswahn weiter ...

Vor einigen Wochen ereignete sich ein Dammbruch: Vom "Verein für Anti-Piraterie" (VAP) wurde gegen zwei Seiten (kinox.to und movie4k.to) eine Netzsperre bei den Internet Service Providern (ISPs) - momentan konkret A1, UPC, Tele2 und Drei - durchgesetzt. (weiter auf schnittpunkt2012.blogspot.co.at)

Nervöse Auftritte von Draghi und Lagarde: 

Das Finanz-System steht auf der Kippe - Die EZB und der IWF haben offenbar keine Mittel mehr in der Hand, um die Finanz-Krise in den Griff zu bekommen.

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GRUNDFAZIT 

Schafft die Politik ab! Andreas Unterbergers Plädoyer für das Volk


Quelle/Link: http://marbec14.wordpress.com/2014/10/06/schafft-die-politik-ab-andreas-unterbergers-pladoyer-fur-das-volk/



Andreas Unterberger blickt im Zorn auf die herrschende Politik
und will der direkten Demokratie zum Durchbruch verhelfen.
Foto: Unzensuriert.at


Der renommierte Journalist Andreas Unterberger gilt als Konservativer, als Liberaler, aber sicher nicht als Radikaler. 

Der Titel seines neuesten Buches, das am Donnerstagabend in der Wiener Buchhandlung Frick präsentiert wurde, klingt aber ganz so: „Schafft die Politik ab!“, fordert Unterberger da, und der Leykam-Verlag bezeichnet das Werk auf seiner Webseite als „Aufschrei des Zorns“, als „Frustration eines langjährigen Analytikers, einstigen EU-Vorkämpfers und Politiker-Verteidigers über das zunehmende Versagen der repräsentativen Demokratie“.


Genau die ist es auch, die Unterberger in Wahrheit abschaffen will, nicht die Politik als Ganzes oder die Demokratie an sich, sondern die repräsentative Demokratie – jene Form also, in der gewählte Parteienvertreter jahrelang fuhrwerken können, wie sie wollen, ohne die Bürger ein weiteres Mal fragen zu müssen, ob ihnen der Regierungsstil und die getroffenen Entscheidungen behagen.


Jede Herrschaftsform scheitert am Machtmissbrauch

„Was nach 1989 der strahlende Sieger der Weltgeschichte zu sein schien, ist heute in vielen Dimensionen kaputt. Viel rascher als befürchtet haben sich die negativen Seiten dieser Form der Demokratie gezeigt und entwickelt“, konstatiert der einstige Presse- und Wiener-Zeitungs-Chefredakteur im ersten Kapitel seines Buches und beschreibt weiter, wie jede Herrschaftsform – von der Monarchie über den Kommunismus bis hin zu den Militärdiktaturen Lateinamerikas – am Missbrauch der Macht durch die (selbsternannten) Eliten scheiterte. Wer glaubt, eine Demokratie sei davor gefeit, der irrt, befindet Unterberger:

Heute sind es die demokratisch gewählten Repräsentativ-Politiker, die vor einem ähnlichen Schicksal stehen, vor dem Scheitern. Es hilft ihnen wie den früheren Eliten wenig, dass sie sich eng mit den Medien und den Beamten verbinden. Genauso wenig hilft ihnen das Klammern an die Macht oder die Berufung darauf, dass sie meist am Beginn der Laufbahn durchaus positiv eingestellt waren. Dass die Bürger der Herrschaft der Repräsentativen Demokratie lange zugestimmt haben. Die Bürger hatten ja geglaubt, dass nun keine Elite über sie regieren werde, dass Demokratie bedeutet, das Volk würde herrschen.


Direkte Demokratie als Weiterentwicklung und Rettung

Doch dem ist nicht so, so lange – und das ist Unterbergers Credo – der Direkten Demokratie nicht entscheidend zum Durchbruch verholfen wird. Was sich der mit seinem Online-Tagebuch heute erfolgreichste Blogger Österreichs, der sich seit einigen Jahren auf direktem Weg und nicht über den Umweg abhängiger Zeitungen an seine Leser wendet, von der Entscheidung durch die Bürger selbst verspricht, lesen Sie in den nächsten Tagen hier auf Unzensuriert.at.

Andreas Unterbergers Buch Schafft die Politik ab!“ ist in der Reihe „Leykam Streitschriften“ erschienen, umfasst 60 Seiten und kostet 7,50 Euro.

http://www.unzensuriert.at/comment/64444#comment-64444



Andreas Popp : Kapitalismus vs. Demokratie

 

Kapitalismus und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar.

Denn entweder steht das Kapital – der Profit im Vordergrund ODER der Mensch.

Dennoch versuchen unsere Regierenden diese
unmögliche Symbiose als Realität zu verkaufen.

Kapitalistische Dekratie oder deokratischer Kapitalismus, heißt es
dann und soll die Menschen darüber hinwegtäuschen, dass natürlich
das Kapital und eben nicht der Mensch im Vordergrund steht.

Das große Theater muss deswegen sein, weil es dadurch der
Großteil der Menschen akzeptiert in so einem System zu leben.

KONKLUSION 

PRAKTISCHE MENSCHENKENNTNIS vom Privatgelehrten Nichtakademiker von und nach CARL HUTER = DAS ORIGINAL




Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !