Ukrainische Panzer fahren im Osten des Landes auf.  Im September 2014 werden die Streitkräfte gemeinsam mit der Rheinwiesenlagermörder U.S.-Armee und der Beatzungsarmee der Westalliierten Bundeswehr (der SHAEFsgesellschaft BRD) völkerrechtswirdig  üben

Ukrainische Panzer fahren im Osten des Landes auf. Im September 2014 werden die Streitkräfte gemeinsam mit der Rheinwiesenlagermörder U.S.-Armee und der Beatzungsarmee der Westalliierten Bundeswehr (der SHAEFsgesellschaft BRD) völkerrechtswirdig üben

XX Friedensfürstin Davida MerKILLam Ziel der Träume des WeltZIONISMUS angelangt!!!

  • BundesKHANarmee Firma #bundeswehr zieht in den Krieg

  • Weltkrieg III startet mit der schwulen Waffennarrenficktion der besatzungsrechtlichen Ordnung BRD #bundeswehr

Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, hier bei ihrem Treffen in Minsk am 26. August 2014

Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, hier bei ihrem Treffen in Minsk am 26. August 2014


Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, hier bei ihrem Treffen in Minsk am 26. August 2014

Händedruck in Minsk. Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Alexanderplatz und Petro Poroschenko am 26. August 2014

Händedruck in Minsk. Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Alexanderplatz und Petro Poroschenko am 26. August 2014


Bundeswehr beteiligt soll sich an US-Militärmanöver in der Ukraine


Keine Waffenruhe, sondern nur eine Feuerpause – das haben Wladimir Putin und Petro Poroschenko vereinbart.

Kiew will eine Schutzmauer an der Grenze zu Rußland errichten.

Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5 bei einer Leh...

Deutsch: Kampfpanzer Leopard 2A5 bei einer Lehr- und Gefechtsvorführung. ©Bundeswehr/Modes (Photo credit: Wikipedia)

+++ 13.35 Uhr – Ukraine plant Schutzmauer an der Grenze zu Rußland +++

Die ukrainische Regierung plant entlang der 2.000 Kilometer langen Staatsgrenze zu Rußland den Bau einer Mauer.

„Wir wollen einen echten Schutz“, sagt Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Kiew. Denkbar sei auch ein Elektrozaun mit Minen und Stacheldraht.

Das Projekt soll €100 Millionen© kosten. In ihrem Kampf gegen prorussische Separatisten hat die Regierung in Kiew derzeit die Kontrolle über einen Teil der Grenze in der Ostukraine verloren. Die prowestliche Führung wirft Moskau vor, hier Nachschub für die Aufständischen einzuschleusen.

Vor dem Hintergrund des Konflikts sprach sich Jazenjuk auch dafür aus,Rußland in der Militärdoktrin der Ukraine als Aggressor zu bezeichnen.

„Es ist das einzige Land, das unsere territoriale Integrität bedroht“, meint er. Die Ukraine erwarte vom NATO-Gipfel in Wales diese Woche deutlichen Beistand. „Unser Ziel ist ein Sonderstatus in den Beziehungen zur NATO“, sagt Jazenjuk.

+++ 11.37 Uhr – Kiew ändert Kommunique auf Präsidenten-Webseite +++

Das ukrainische Präsidialamt hat auf seiner Webseite die Wortwahl der Ankündigung des Waffenstillstandes geändert.

  • Die beiden Präsidenten hätten sich auf ein “Regime für eine Waffenruhe im Donbass” geeinigt, also auf Schritte, die nötig seien, um eine Vereinbarung für einen Waffenstillstand zu erreichen. Das berichtet der britische Sender BBC.
Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin

Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin

+++ 11.01: Moskau: Russische Föderation keine Partei im Ukraine-Konflikt +++

Die russische Nachrichtenagentur RIA widerspricht der ukrainischen Darstellung, nach der die Präsidenten Rußlands und der Ukraine sich auf eine dauerhafte Waffenruhe verständigt haben. Rußland sei keine Partei in dem Ukraine-Konflikt, heißt es in dem Bericht. Zuvor hatte das ukrainische Präsidialamt mitgeteilt, die beiden Staatschefs hätten sich auf eine “permanente Waffenruhe“ im Osten der Ukraine geeinigt. Auch Poroschenko hatte diese Einigung bestätigt.

Russian President Vladimir Putin visits Minsk

Russian President Vladimir Putin visits Minsk

+++ 10.59 Uhr – Separatisten beobachten Truppenrückzug im Donbass +++

Die ukrainischen Soldaten ziehen sich nach Informationen der prorussischen Separatisten aus der Konfliktregion Donbass zurück. Bereits in der Nacht hätten sie bedeutende Truppenbewegungen beobachtet, teilten die Aufständischen mit. Separatistenführer Miroslaw Rudenko begrüßte die Ankündigung einer ständigen Waffenruhe durch den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, blieb aber mißrauisch. Sollte es Kiew ernst meinen, seien die Aufständischen zu einer politischen Lösung des Konflikts bereit, sagte er

In der Großstadt Donezk übernahmen prorussischen Kräfte den Flughafen.

Die ukrainische Armee hatte das Gelände zuvor aufgegeben.

+++ 10.42 Uhr – Prag kündigte Städtepartnerschaften wegen “russischer Aggression” auf +++

Die Moldaumetropole Prag kündigt ihre Städtepartnerschaften mit Moskau und St. Petersburg auf. Man reagiere damit auf die „russische Aggression“ gegen die Ukraine, teilt Oberbürgermeister Tomas Hudecek nach Angaben der Stadtverwaltung vom Mittwoch mit.

Er ruft weitere Städte auf, diesem Beispiel zu folgen.

“Wir bleiben Freunde mit dem russischen Volk, lehnen aber die imperiale Politik des Kremls ab“, erklärte Hudecek.

Der Politiker der Partei TOP09 von Ex-Außenminister Karel Schwarzenberg sprach von einem „Signal“ an die russische Führung. Die Partnerschaften bestanden seit 1991 mit St. Petersburg und seit 1995 mit Moskau. 

Die tschechische Regierung berät auf ihrer Sitzung am Mittwoch über den Entwurf der Europäischen Kommission für verschärfte Sanktionen gegen Russland, wie Radio Praha meldete. Premier Bohuslav Sobotka kündigte bereits am Dienstag an, Tschechien werde Einwände zum Entwurf haben. Das Kabinett soll vor allem über das Mandat für weitere Verhandlungen über die Sanktionen in Brüssel entscheiden.

Wolfgang Ischinger. Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, tritt für eine Verhandlungslösung des Ukrainekonfliktes unter Einbeziehung der V$A und der Europäische Union ein.

Wolfgang Ischinger. Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, tritt für eine Verhandlungslösung des Ukrainekonfliktes unter Einbeziehung der V$A und der Europäische Union ein.

10.28 – Ischinger: Russische Föderation wird keine Niederlage im Donbass hinnehmen +++

Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, tritt für eine Verhandlungslösung des Ukrainekonfliktes unter Einbeziehung der V$A und der Europäische Union ein.

  • Man müsse auf einen Waffenstillstand drängen, der vor allem für die Ukraine „einen großen Kompromiß“ bedeute, sagte der frühere Diplomat dem Magazin „Stern“.
  • Auch eine Beteiligung der Separatisten an Verhandlungen halte er für möglich.

„Die NATO wird keinen Krieg um die Ukraine führen“, sagte Ischinger. „Die Regierung in Kiew muss akzeptieren, dass sie ihre Ziele in der Ostukraine militärisch nicht durchsetzen kann. Denn Russland wird eine militärische Niederlage im Donbass nicht hinnehmen, und (Kremlchef Wladimir) Putin sitzt am längeren Hebel.“ Die Zeit für friedliche Lösungen sei knapp. „Das Eis, auf dem wir wandeln, ist immer noch sehr dünn.“

+++ 10.24 Uhr – Eingeständnis einer russischen Beteiligung? +++

Zum Telefon zwischen Putin und Poroschenko gibt es neue Einzelheiten. „Es wurde ein gegenseitiges Verständnis über die Schritte erreicht, die für die Herstellung von Frieden unternommen werden“, teilt die Präsidialverwaltung in Kiew mit. 

Zuvor hat zwar auch der Kreml über ein Telefonat der beiden Politiker berichtet, allerdings nur von einer Annäherung der Positionen gesprochen. „Ihre Meinungen über mögliche Auswege aus der Krise stimmen weitgehend überein“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. 

Die beiden Staatschefs hätten sich über Möglichkeiten für ein Ende des Blutvergießens in der Ostukraine ausgetauscht, sagte Peskow. 

Bisher hatte Rußland stets betont, daß es sich bei der Krise in der Ostukraine um einen innenpolitischen Konflikt der Ex-Sowjetrepublik handele. Einen Einfluß auf die prorussischen Separatisten hatte der Kreml stets bestritten und gefordert, daß die prowestliche Regierung in Kiew selbst mit den Aufständischen einen Waffenstillstand vereinbaren müsse. 

Putin hatte wiederholt eine Feuerpause gefordert.

“Sollte Putin tatsächlich mit Poroschenko eine Waffenruhe vereinbart haben, wäre dies das erste offizielle Eingeständnis einer russischen Beteiligung an dem Konflikt”, schreibt dpa.

Ein Treffen Putins mit Poroschenko in der weißrussischen Hauptstadt Minsk in der vergangenen Woche hatte zunächst keinen Durchbruch in dem Konflikt gebracht.

Linke-Chefs Bernd Riexinger und Katja Kipping

Linke-Chefs Bernd Riexinger und Katja Kipping


Linke-Chefs Bernd Riexinger und Katja Kipping

+++ 10.00 Uhr – Kiew: Putin und Poroschenko vereinbaren Waffenstillstand +++

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und Rußlands Präsident Wladimir Putin haben sich nach Angaben Kiews auf einen Waffenstillstand für die Ostukraine geeinigt. Bei einem Telefonat beider Präsidenten sei ein “dauerhafter Waffenstillstand für den Donbass” vereinbart worden, teilt Poroschenkos Büro mit, wie die Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Reuters übereinstimmend berichten. Poroschenko selbst bestätigt die Vereinbarung per Twitter.

+++ 9.44 Uhr – Linke-Chefin wirft Gauck Säbelrasseln vor +++

Die Linke-Vorsitzende Katja Kipping wirft Bundespräsident Joachim Gauck nach seiner Russland-Kritik „Säbelrasseln“ vor.

„Ich erwarte Besonnenheit und nicht weitere Beiträge zur öffentlichen Mobilmachung“, sagt sie im Deutschlandfunk. „Die Aussage, wir werden die Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen, ist mindestens Säbelrasseln.“

Scheinpräsident der SHAEFsgesellschaft BRD OHNE VOLKSABSTIMMUNG UNDOHNE WAHL DURCH DAS DEUTSCH VOLK IN ALLGEMEINEN, FREIEN UND GEHEIMEN WAHLEN Volksver-Gauck-lersei mit der Rede komplett aus seiner Rolle als “Präservativ der SHAEFsgesellschaft BRD” gefallen

„Wenn Putin zündelt, muß der deutsche Bundespräsident nicht noch Öl ins Feuer gießen.

Gauck hatte bei der zentralen polnischen Gedenkfeier zum deutschen Überfall vor 75 Jahren gesagt, die Geschichte lehre, daß territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren nur vergrößerten. Der Westen werde entschlossen reagieren. 

Auch der zweite Linke-Vorsitzende Bernd Riexinger erneuert seine Kritik vom Vortag. Der Bundespräsident habe der Militarisierung der deutschen Außenpolitik das Wort geredet, sagte er im Sender WDR 5. 

Er erwarte, daß der Bundespräsident als „Friedensbotschafter der deutschen Politik“ auftrete. Auf “Zeit online” kommentiert Karsten Polke-Majewski, Gauck habe Rußland zu Recht gewarnt: “Wie weit lassen wir Rußland zu weit gehen?

+++ 9.33 Uhr – Moskau: Russischer Journalist in Ostukraine getötet +++

Ein in der umkämpften Ostukraine vermisster russischer Fotojournalist ist nach Angaben aus Moskau bei einem Angriff ukrainischer Soldaten auf eine Fahrzeugkolonne getötet worden. Eine in einem zerstörten Auto in der Nähe von Donezk gefundene Leiche sei als Körper des Reporters Andrej Stenin identifiziert worden, teilt der Chef der Staatsagentur Ria Nowosti, Dmitri Kisseljow, mit. Stenin arbeitete für Ria im Konfliktgebiet und galt seit Anfang August als vermißt. Die russische Ermittlungsbehörde in Moskau machte ukrainische Soldaten für den Angriff auf die Fahrzeugkolonne verantwortlich. Das Außenministerium forderte Aufklärung.

+++ 8.50 Uhr – Deutschland will Schutzwesten in die Ukraine liefern +++

Deutschland wird der ukrainischen Armee Schutzausrüstung liefern. Das bestätigt eine Sprecherin der Bundesregierung.

“Der Bundesregierung liegen mehrere Ausfuhranträge für Schutzausrüstung für die ukrainischen Streitkräfte vor. Die Prüfung ist von den Ressorts bereits mit positivem Ergebnis abgeschlossen worden”, sagt sie einen Tag vor Beginn des NATO-Gipfels in Wales.

Auch dort soll es um die Frage gehen, wie der Ukraine im Konflikt mit Rußland um die Ostukraine geholfen werden kann. Auch die Bitte um die Lieferung von Lazaretten sei an die Bundesregierung herangetragen worden, hieß es. In der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte Kanzlerin Angela Merkel erklärt, sie wolle sich “persönlich” des Themas annehmen. Waffenlieferungen an die Ukraine hatte Merkel zuvor ausgeschlossen. Was Kiew von Deutschland an “militärtechnischer Unterstützung” erwartet, hat Claudia von Salzen hier beschrieben.

+++ 8.18 Uhr – Putin und Poroschenko telefonieren +++

Kremlchef Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko haben in einem Telefonat erneut über den Ukraine-Konflikt gesprochen.

“Ihre Meinungen über mögliche Auswege aus der Krise stimmen weitgehend überein“, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Agenturen zufolge.

Die beiden Staatschefs hätten sich über Möglichkeiten für ein Ende des Blutvergießens in der Ostukraine ausgetauscht, sagte Peskow. Ein Treffen Putins mit Poroschenko in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vergangene Woche hatte zunächst keinen Durchbruch in dem Konflikt gebracht.

+++ 7.55 Uhr – Obama in der deutschen Stadt Reval +++

Der ameriKHANische Präsident Barack Obama ist inmitten der Ukraine-Krise zu einem Besuch in Estland eingetroffen. 

Die Präsidentenmaschine Air Force One landet in Tallinn, der Hauptstadt des baltischen Staates. Der Besuch bei dem NATO-Verbündeten in Europa steht unter dem Eindruck der eskalierenden Ukraine-Krise, die zu der schärfsten Konfrontation zwischen dem Westen und Russland seit Ende des Kalten Krieges geführt hat. 

Später am Tag trifft sich Obama in Tallinn mit seinem estnischen Kollegen Toomas Hendrik Ilves, der litauischen Staatschefin Dalia Grybauskaite sowie mit dem lettischen Präsidenten Andris Berzins. In der estnischen Hauptstadt will der US-Präsident auch eine Rede halten. Obamas erste Reise seiner Amtszeit ins Baltikum dient dazu, den drei früheren Sowjetrepubliken und heutigen Nato-Partnern angesichts der russischen Intervention in der Ukraine die Unterstützung Washingtons zuzusichern.

Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin hat mit Petro Poroschenko telefoniert. Zum Inhalt des Gesprächs gibt es widersprüchliche Darstellungen.

Kremlchef und Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte Wladimir Putin hat mit Petro Poroschenko telefoniert. Zum Inhalt des Gesprächs gibt es widersprüchliche Darstellungen.

+++ 5.16 Uhr – Putin reist in die Mongolei +++

Kremlchef Putin will bei einem Arbeitsbesuch in der Mongolei die Zusammenarbeit mit dem Nachbarland ausweiten. Angesichts der Sanktionen des Westens sollen zum Beispiel Fleischlieferungen an Rußland vereinbart werden. Die Auswirkungen neuer Sanktionen gegen Rußland hat Carsten Brönstrup im Tagesspiegel analysiert. Was steht auf dem Spiel?

+++ 17.17 Uhr – Manöver-Spirale dreht sich +++

Rußland hat umgehend auf die Ankündigung eines U.S.-ARMY Militärmanövers unter Beteiligung der Bundeswehr in der Ukraine reagiert.

Die russische Regierung kündigte als Gegenmaßnahme ein eigenes Großmanöver an, das allerdings nicht in der Nähe der ukrainischen Grenze stattfinden soll.

Ukrainische Panzer fahren im Osten des Landes auf.

Im September 2014 werden die Streitkräfte gemeinsam mit der Rheinwiesenlagermörder U.S.-ARMY und der Beatzungsarmee der Westalliierten Bundeswehr (der SHAEFsgesellschaft BRD) völkerrechtswirdig üben.

Die für Mitte September vorgesehene US-Übung „Rapid Trident“ sei inmitten des Ostukraine-Konflikts eine „Provokation“, sagte der russische Generaloberst Leonid Iwaschow am Mittwoch der Agentur Ria Nowosti zufolge in Moskau.

Wiesel, ausgestellt Militärhistorischen Museum...

Wiesel, ausgestellt Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden (Photo credit: Wikipedia)


Es bestehe die Gefahr, daß ein begrenztes NATO-Truppenkontingent nach dem Manöver einfach in der Ukraine verbleiben.
Der satanische Judenneger in der DEUTSCHEN STADT REVAL - beachtet seine abartigen Ohren, eine Mischung von Affe und Schwein. Denn der Jude stammt nach Charles Darwin vom Affen ab. Und die Juden ficken Schweine von hinten nach der Griechischen Art der Liebe.

Der satanische [Schwarze] in der DEUTSCHEN STADT REVAL – beachtet seine abartigen Ohren, XXX . Denn der X stammt nach Charles Darwin vom Affen ab. Und die X ficken Schweine von hinten nach der Griechischen Art der Liebe.

Der satanische [Schwarze] in der DEUTSCHEN STADT REVAL – beachtet seine abartigen Ohren, eine Mischung von Affe und Schwein.

Logo of the German Army (“Heer”) with lettering.

Logo of the German Army (“Heer”) with lettering. (Photo credit: Wikipedia)

Denn der Jude stammt nach Charles Darwin vom Affen ab. Und die Juden ficken Schweine von hinten nach der Griechischen Art der Liebe.

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk und jüdische Bundeskanzlerin Angela Kazmierczak am 23. August in Kiew

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk und jüdische Bundeskanzlerin Angela Kazmierczak am 23. August in Kiew

+++ 16.31 Uhr – U.S.-ARMY Streitkräfte und Bundeswehr planen Manöver in der Ukraine +++

Im Westen der Ukraine soll Mitte September ein internationales Militärmanöver unter Beteiligung von US-Streitkräften und der Bundeswehr stattfinden. Das polnische Verteidigungsministerium teilte mit, an der Übung vom 13.bis 26. September auf einem Truppenübungsplatz in der Nähe von Lwiw würden Soldaten aus zwölf Ländern teilnehmen. 

Das Manöver “Rapid Trident 14″ unter weiterer Beteiligung Polens, Rumäniens, Moldaus, Bulgariens, Spaniens, Estlands, Großbritanniens, Litauens und Norwegens sei seit Längerem geplant.

 +++ 13.36 – Obama verspricht Baltikum “ewige Unterstützung” der USA +++


Bundeskanzlerin Angela Merkel geht nach eigener Aussage davon aus, daß Rußland die territoriale Integrität der baltischen Staaten nicht verletzen wird. Die NATO werde auf ihrem Gipfel in Wales trotzdem die Grundlage für ein schnelleres Eingreifen im Notfall legen. Die NATO-Rußland-Grundakte werde dabei gewahrt.

Der ameriKHANische Präsident Barack Obama verspricht den NATO-Partnern im Baltikum den unerschütterlichen Beistand der Vereinigte Staaten von Amerika.

„Er ist unzerbrechlich, er ist felsenfest und er ist ewig. Und Estland wird niemals allein dastehen“, sagt Obama in der estnischen Hauptstadt Reval vor Journalisten.

Nun, wie die “ewige Treue der Achsenmächte” des Dreibundes von Deutsches Reich, Italien und Japan betrachtet, weiß, was von solchen Scherzchen zu halten ist – nämlich gar nichts.


Zugleich kündigte Obama die Entsendung weiterer Soldaten der U.S. AIR FORCE und Flugzeuge ins Baltikum an.

  • Diese sollen zu Übungszwecken am estnischen Militärstützpunkt Ämari stationiert werden, sagt er nach einem Treffen mit Estlands Staatschef Toomas Hendrik Ilves.

Die ehemaligen Sowjetstaaten Estland, Lettland und Litauen sorgen sich, daß Rußland nach der Intervention in der Ukraine nun auch ihre eigenen Landesgrenzen ins Visier nehmen könnte.

+++ 13.35 Uhr – Ukraine plant Schutzmauer an der Grenze zu Russland +++

Die ukrainische Regierung plant entlang der 2.000 Kilometer langen Staatsgrenze zu Rußland den Bau einer Mauer

„Wir wollen einen echten Schutz“, sagt Ministerpräsident Arseni Jazenjuk in Kiew. Denkbar sei auch ein Elektrozaun mit Minen und Stacheldraht.

Das Projekt soll etwa €100 Millionen© kosten.

In ihrem Kampf gegen prorussische Separatisten hat die Regierung in Kiew derzeit die Kontrolle über einen Teil der Grenze in der Ostukraine verloren.