Mittwoch, 10. September 2014

SÜDTIROLER WOLLEN LOS VON ROM: GEFAHR FÜR EU? ANHANG: SCHOTTLAND; BAYERN; KATALONIEN. (HELIODA1)

Südtiroler wollen los von Rom: Gefahr für EU?

MOSKAU, 18. August (RIA Novosti).

Quelle: http://deutscheseck.wordpress.com/2014/09/10/woanders-gelesen-sudtiroler-wollen-los-von-rom-gefahr-fur-eu/




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    Die Idee einer Loslösung Südtirols von Italien folgt einem europäischen Trend und gefährdet die Existenz der Europäischen Union, finden die von RIA Novosti befragten Experten.

    Wie die Onlinezeitung „The Local“ vor kurzem berichtete, gibt es Unabhängigkeitsbestrebungen unter den Südtirolern. 

    Südtirol (autonome Provinz Bolzano bzw. Bozen) liegt im Norden Italiens. Die meisten Einwohner sprechen Deutsch, etwa 25 Prozent Italienisch und einige Ladinisch, eine alpenromanische Sprache. 

    Früher hatte Südtirol zu Österreich gehört. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Südtirol nach dem Vertrag von Saint-Germain (regelte die Auflösung des Kaiserreichs Österreich-Ungarn) Italien zugeschlagen.


    Europäische Desintegration

    Dem Experten für europäische Sicherheit am Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften, Dmitri Danilow, zufolge ist derzeit ein Trend zur Desintegration in Europa zu beobachten. „Genauso wie die Globalisierung gleichzeitig die Regionalisierung auslöst, gibt es nationale Bewegungen, die sich für Autonomie und Austritt (aus jeweiligen Ländern) engagieren. Sie folgen dem Trend zur Desintegration“, stellte der Experte fest.

    Unabhängig davon, ob die Abspaltungen einzelner Regionen realistisch oder unrealistisch seien, eine Zerrüttung des sozialpolitischen Systems in Europa sei unverkennbar, so Danilow.

    Kyrill Koktysch von der Moskauer Staatlichen Hochschule für internationale Beziehungen ist der Ansicht, dass Südtirols Unabhängigkeitsbestrebungen nicht nur für Italien als Einheitsstaat, sondern auch für die Existenz der Europäischen Union gefährlich sind. 

    Das ist eine Gefahr für Italien als Staat. Man sollte nicht vergessen, dass Italien einst als Zusammenschluss einzelner Fürstentümer entstanden ist. Genua, Florenz und Venedig – das sind drei verschiedene Arten Italiens, drei unterschiedliche Identitäten“, so der Experte. ….

    Hier weiterlesen.

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    Was Schotten und Südtiroler können, sollte für uns Bayern eine der leichtesten Übungen sein. 


    DAS PROBLEM: 

    Viele Zuagroaste, die überhaupt kein bayerisches Gefühl und keine bayerische Lebensart kennen und dies auch nicht wollen. Damit meine ich nicht nur die Ausländer, sondern auch/vor allem die deutschen Zuagroasten, die zwar in Bayern leben und arbeiten wollen, aber nichts von Bayern halten.


    Das ist der Fluch des Deutschen Reiches von 1871 (Niederlassungsfreiheit etc., dabei sollten wir auch an die Freizügigkeit der EU denken und was wir uns damit einfangen ist ja wohl bekannt), den wir wohl nicht mehr so leicht loswerden. 

    Aber weiß das schon. Denn erstens kommt es anders als man denkt.


    Als einen der ersten Schritte müssten  wir die bayerische Staatsbürgerschaft wieder aktivieren, in der Bayer. Verfassung ist sie noch erhalten, auch in den Köpfen einiger Bayern.

    [Hinweis W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & Kommission 146: Ab 1.1.2000 wurde gesamtes BRD-Personal, also auch in Bayern, STAATLOS / vogelfrei gestellt - Näheres diesbezüglich auf www.folksvalue.de !!! K146 ist auch diesbezüglich nämlich Thema STAATLOSIGKEIT in Bundesrepublik Deutschland in Bayern sehr aktiv!]


    Die Aufhebung der bayer. Staatsbürgerschaft eine der fatalen Folgen der unseligen Gleichschaltung von 1933 muss beseitigt werden. 

    Weg mit dem Schmarrn, aber seltsamerweise bleibt vieles aus dieser Zeit erhalten, was wirklich geändert werden sollte. Aber wenn´s den Herrn in den Kram passt, dann ist es eben so und hat so zu sein.


    Der Herr Untertan wird beschäftigt, man lässt ihn arbeiten, gibt ihm ein einigermaßen gutes Leben, lässt ihn sich am Parteiengeschwätz abarbeiten, den Rest besorgt der Legionärssport, die Unterhaltungsindustrie und wenn´s mal ganz dick kommt, dann ist in der Demokratie ist ohnehin keiner für irgendetwas verantwortlich, es waren immer die anderen, wenn´s auch immer die gleichen Typen sind, Personen werden gewechselt, das System bleibt.


    Von mir aus fangen wir mit unserem Kini oder lieber mit einem Herzog wieder an. Den Kini sollen sich die Wittelsbacher in die Haare schmieren, einen Titel den der Franzos Napoleon gewährt hat, ist sowieso nichts wert.


    Ein paar tüchtige CSUler, die es sicherlich gibt, könnten in den Dienst des Hofes treten aber mit der Seehoferei und dem ganzen Landtag, samt den dazugehörigen Parteien, könnte man Schluss machen. 

    Gangat´n koan Dog ob. Oda moants scho? Wer des moant, soi aba a wos dazua sogn, ned grod mit da Demokratie daheakemma. 

    Wer des tuat, der muas erst amoi song, wo a denn wos zum Mitredn hod.  Ko leicht so, das a se dahoam scho hart tuat (bei Weib und/oda verzogna Fratzn) und deswegn moand a vielleicht, dass a Aushausig wos zum Sogn hat oder zum Sogn hom soiad und uns tratzn kannt.


    In unsana Gmoa wisst ma mia siaber recht guad, wia ma lebn woin, do braucht ma koan Kini, koan Herzog und scho go neamd vo dene Großkopfatn und dem ganz Gschwerl, des se do obanandatreibt und sich mit´m Schmatzn fuatbringt.


    Des wos in da BRD so groß ois FDGO daherkimmt, wa a gleich obghakt, mia Bayern ham den Schmarrn ned und üba unsa Verfassung kemma obstimma. Zumindast am Papier noch, bis iatz. Des kannt ma aba recht schnell ändan, wenn ma den Mühlstoa BRD nimma uman Hois henga hom. 

    Gradezua leichtfiassig kannt ma lebn und uns bewegn. 

    Mia braucht ma BRD ned, de aba uns, des hod da Ami scho gwusst, ois a uns in den Sauhaufa einetriebn hod. 

    Unsa damaliger Landtog hod nämlich erschte Moi gega BRD gschtimmt, aba wias in da Demokratie so übli is, wiad so lang obgschtimmt, bis des aussa kimmt wos de Großköpf woin.


    (Wenn jemand große Problem hat, das oben Geschriebene auszudeutschen, kann sich ja melden, ich werde es gerne in die Standardsprache übersetzen.)

    RAUS AUS DER BRD – RAUS AUS DER EU

    SCHLUSS MIT ZENTRALISMUS UND BEVORMUNDUNG

    BAYERN UNS BAYERN


    Schottlands Freiheitskampf gewinnt Schwung


    Quelle: http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/10/schottlands-freiheitskampf-gewinnt-schwung/


    Seit 307 Jahren von England geknechtet und ausgebeutet riecht Schottland jetzt den Duft der Freiheit. – 

    Es ist der zweitgeilste Witz der Weltgeschichte, daß England, während es Irland versklavte, 1914 die Nummer abzog es interessiere sich angeblich für die Freiheit Belgiens, während mehr als ein Drittel der Erdkugel unters englische Joch gespannt englische Ketten tragen musste. 

    Und ein paar Jahre nach 1914 zog der amerikanische Präsidentendarsteller Wilson – der Gangster Janneff, der die USA ausgeliefert hatte an die in privaten Händen befindliche FED (vorher war der Wert des Dollars mehr als 100 Jahre stabil gewesen, seit der Gründung der FED sank die Kaufkraft des Dollars um mehr als 97 Prozent) – die Nummer ab vom

    Selbstbestimmungsrecht der Völker

    zu schwafeln. 

    Das galt aber selbstverständlich nicht für die Völker Südtirols, Indiens, Kongos, Kenias, Irlands und Schottlands.


    Yahoo:

    Cameron to head to Scotland as independence campaign gathers steam

    Scotreferendum, Bildschirmfoto:

    referendumhttp://www.pinterest.com/scotreferendum/infographics/

    Bildschirmfoto-8





    11. 9. 2014: Großkampftag in Katalonien, Massendemo für Austritt aus der spanischen Knechtschaft

    http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/10/morgen-am-11-9-groskampftag-in-katalonien-massendemo-fur-austritt-aus-der-spanischen-knechtschaft/


    Jetzt schon haben sich für die morgige Großdemonstration für ein freies Katalonien mehr als 500000 Menschen angemeldet, das sind mehr Anmeldungen als vor einem Jahr.


    Catalan News Agency:

    Half a million already signed up for Catalonia’s massive independence rally, more than in 2013


    Barcelona (ACN).- Two days before the massive pro-independence demonstration will take place in Barcelona on Catalonia’s National Day (on the 11th of September), 500,720 citizens have already signed up for participating in it, according to a press release sent on Tuesday morning by the organisers. 

    The demonstration is considered by independence supporters as an essential step to pave the way towards making the self-determination vote scheduled for the 9th of November possible, which is totally banned by the Spanish authorities





    Heißer Herbst erwartet: Spaniens Polizei rüstet gegen eigene Bürger auf

    Die spanische Polizei hat sich für eine Million Euro mit neuer Kampfausrüstung und Wasser-Werfern ausgestattet. Mitten in der Diskussion über exzessive Polizeigewalt bereitet die Regierung ihre Polizeibeamten darauf vor, schwerbewaffnet gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen.


    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/heisser-herbst-erwartet-spaniens-polizei-ruestet-gegen-eigene-buerger-auf/

    Für die Spanier gibt es zahlreiche Gründe, um auf die Straße zu gehen: die Abschaffung der Monarchie, die Sparpolitik der Regierung, die hohe Arbeitslosigkeit und die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien. Die Polizei wird nun aufgerüstet. (Foto: dpa)

    Für die Spanier gibt es zahlreiche Gründe, um auf die Straße zu gehen: die Abschaffung der Monarchie, die Sparpolitik der Regierung, die hohe Arbeitslosigkeit und die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien. Die Polizei wird nun aufgerüstet. (Foto: dpa)













    Die spanische Regierung bereitet sich offenbar auf einen heißen Herbst vor

    Sie hat die Polizei für rund eine Million Euro mit neuen Kampfausrüstungen ausgestattet. Mehrere Prostestgruppen planen für den Herbst eine Reihe von Demonstrationen.


    Seit Juni hat das spanische Innenministerium vier Verträge zum Kauf von Schutzwesten, Schilde und anderer Kampfausrüstung abgeschlossen. Auch ein neuer Wasserwerfer kommt künftig zum Einsatz. Eine Waffe, die in Spanien besonders schlimme Erinnerungen hervorruft. War sie doch gegen Ende der Franco-Diktatur im Dauereinsatz. 

    Oppositionsführer Antonio Trevín nannte den Kauf daher „eine Rückkehr in Zeiten, die wir lieber vergessen wollten“. 

    Das Ministerium hingegen hält den Wasserwerfer „wegen der aktuellen gesellschaftlichen Dynamik“ für notwendig, berichtet der Guardian.


    [DIE AUFRÜSTUNG DER SPANISCHEN POLIZEI]

    Die Aufrüstung der spanischen Polizei ist eine Vorbereitungsmaßnahme auf die Ankündigungen mehrere spanischer Protestgruppen, die „den Herbst der Konfrontation mit den Mächtigen und den Institutionen“ ausgerufen hatten.


    Gewaltsame Proteste sind in Spanien seit Ausbruch der Krise quasi an der Tagesordnung. 

    Bewegungen wie 25 de Mayo oder die Indignados rufen Spanier aller Bevölkerungsschichten zum Protest gegen die Regierung auf die Straßen. 

    Die Polizei wird dabei immer gewalttätiger, zahlreiche auf Video gebannte Polizei-Prügel blieben ohne Folgen für die Beamten

    Die Polizei-Skandale heizen die Atmosphäre in der Bevölkerung immer weiter auf.


    Die Proteste richten sich hauptsächlich gegen die immer neuen Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen, gegen die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit, die Obdachlosigkeit nach dem Platzen der Immobilienblase, und auch gegen eine restriktive Politik wie beispielsweise der jüngste Gesetzentwurf zum Verbot von Abtreibungen. 

    Sogar gegen geplante Demonstrationsverbote gehen die Spanier auf die Straße, ebenso fordern sie Volksabstimmungen für die Abschaffung der Monarchie und die Katalonier für ihre Unabhängigkeit. 


    Proteste gegen den letzten Besuch der deutschen Kanzlerin Merkel wurden ebenfalls gewaltsam aufgelöst.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist besorgt über die Aufrüstung der Polizei. In Griechenland habe man bereits dokumentiert, welche ernsten Schäden und Verletzungen diese Wasserwerfer aus einer kurzen Distanz anrichten können. Amnesty warnte bereits im April in einem Bericht davor, dass die spanische Regierung versucht, durch Einschüchterungen und exzessiven Polizeigewalt die Demonstrationsrechte einzuschränken. 

    Die Polizei unterscheide dabei nicht zwischen friedlichen und gewaltbereiten Demonstranten. 

    So hatten sieben Personen in Barcelona durch gezielte Gummigeschosse ihr Auge verloren.


    Die Polizeigewerkschaft sprach lediglich von einem notwendigen Update von veralteter Ausrüstung. 

    Bei einer Demonstration im März seien immerhin auch 67 Polizisten verletzt worden

    Neue Ausrüstung sei daher angebracht, denn die Regierung habe die Pflicht, ihre Polizisten zu schützen, so ein Polizeisprecher.

    *****

    Anmerkung der Redaktion: Die Höhe der Investition wurde in der Originalquelle von einer Milliarde auf eine Million korrigiert.


    KOMMENTARE


    • Neo sagt:

      Ein kluger Banker hat mal gesagt,solange wir immer noch Knechte finden,die für einen halbwegs auskömmlichen Lohn auf die eigene Bevölkerung einprügeln und schießen,können wir uns beruhigt zurücklehnen und unseren Reichtum genießen!

    • wolle sagt:

      Das ist erst der Anfang.

      Das Gespenst geht nicht nur in Europa umher, der ganze Planet ist davon betroffen.

    • wasgehtsiedasan sagt:

      Irgendwann wird es in der EU zu massenhaften Aufständen kommen,wenn nicht sogar zum Sturz von Regierungen.

      Das ganze System der EU ist dermaßen stümperhaft aus dem Boden gestampft wurden,das es einer Diktatur gleichkommt.

      Die Menschen wurden nicht gefragt,mitgenommen,Entscheidungen wurden ohne Mitbestimmung der Bürger getroffen. Milliarden von Schulden und kein Ende in Sicht.Staaten werden destabilisiert überall Brandherde.So sieht die Zukunft aus,ein Gespenst geht um in Europa ( nur diesmal wissen wir wer die Verursacher sind.sicher keine Kommunisten.


































































































































































































































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    Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

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