Freitag, 19. September 2014

SCHOTTLAND-REFERENDUM: 52% NO - 58% YES ... UND ANDERE UNGEREIMTHEITEN. FÜR EUROPA DER REGIONEN! (HELIODA1)

Schottland-ReferendumSchottlands Ministerpräsident Salmond tritt zurück

Freitag, 19.09.2014, 19:49
Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/schottland-referendum-endergebnis-steht-schottland-bleibt-ein-teil-grossbritanniens_id_4145674.html




FOCUS Online/WochitSchottland stimmt gegen Unabhängigkeit von Großbritannien



Schottland-Referendum: 52% NO – 58% YES … und andere Ungereimheiten

 rebloggt von Die Propagandaschau:

https://twitter.com/lawrien57/status/512854284753723392

Neben diesem epic fail von CNN gibt es auch ernstzunehmende Hinweise auf echte Wahlmanipulation, die in den transatlantischen Medien, die so gerne ohne jeden echten Beleg über angebliche Wahlmanipulationen in Russland, Iran oder Syrien schwadronieren, totgeschwiegen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=LbJif7vISQg

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Beweis! Wahl zur Unabhängigkeit Schottlands ist Manipuliert!!!!!

 rebloggt von Terraherz:

http://youtu.be/kUR-HgAtwtg

Es gibt erdrückende Beweise, die zeigten, dass diese Abstimmung auch wieder ein Betrug ist. 

Nur aus dem Video und den Bildern allein, können wir Fehler sehen! Können Sie sich vorstellen, wie viel sonst noch falsch gelaufen ist? 

Dies ist der beste Video-Beweis, die Stimmen wurden auf NO absichtlich verändert!!!

So funktioniert die Dämonkratie! Verarschung wie auch die Irlandwahl zum Lissabonvertrag!

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BOOM! PROOF ‘SCOTLAND INDEPENDENCE VOTE’ WAS RIGGED!
Freitag, Sep 19 2014 

BOOM PROOF 'SCOTLAND INDEPENDENCE VOTE' WAS RIGGED!




Die schottische Unabhängigkeitsbewegung hat das Referendum über die Loslösung von Großbritannien verloren. 

Der britische Premier Cameron will nun allen Landesteilen des Vereinigten Königreichs mehr Mitsprache zugestehen.


Die aktuellen Entwicklungen im News-Ticker


+++ Schotten stimmen gegen Unabhängigkeit +++

+++ 55,3 Prozent sagen "Nein" zur Abspaltung  +++

+++ Schottische Regierung räumt Niederlage ein +++

+++ Cameron: Mehr Mitsprache für alle Landesteile +++

+++ Alex Salmond tritt als Regierungschef zurück +++



19.49 Uhr: Großbritanniens Königin Elizabeth II. hat Schottland nach dem gescheiterten Unabhängigkeitsreferendum Unterstützung für die Zukunft versprochen.


Sie habe keine Zweifel, dass die Schotten "in einem Geist von gegenseitigem Respekt und Unterstützung" zusammenfinden könnten, um konstruktiv an der Zukunft Schottlands und allen Teilen Großbritanniens zu arbeiten, teilte die Queen am Freitag von ihrer schottischen Residenz Balmoral aus mit. "Meine Familie und ich werden tun, was wir können, um Ihnen bei dieser wichtigen Aufgabe zu helfen und zu unterstützen." Bei der Volksabstimmung über Schottlands Unabhängigkeit hatten 55 Prozent für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt. 


18.04 Uhr:Nach dem gescheiterten Referendum in Schottland haben schottische und englische Kirchenspitzen die Bürger am Freitag zu Einigkeit aufgerufen. Die presbyterianische Staatskirche von Schottland warnte vor "Triumphalismus". Ähnlich bekundeten die katholischen Bischöfe Hoffnung, dass nun "alle zum Wohl unserer Nation in der Zukunft zusammenarbeiten". Anglikaner-Primas Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, begrüßte den Verbleib Schottlands im Vereinigten Königreich als Vorbild "für die Zusammenarbeit verschiedener Nationen zum Gemeinwohl in einem Staat".


17.15 Uhr: Nach dem verlorenen Referendum zur Unabhängigkeit hat Schottlands Ministerpräsident Alex Salmond seinen Rücktritt als Regierungschef und als Parteivorsitzender der SNP angekündigt.


Er werde auf dem Parteitag in Perth nicht mehr kandidieren, sagte Salmond am Freitag. Salmond stand seit 2007 an der Spitze der Regionalregierung und ist der prominenteste Verfechter der Loslösung von Großbritannien, die am Donnerstag von der Mehrheit der Schotten abgelehnt wurde.


16.42 Uhr: US-Präsident Barack Obama hat erfreut auf den Verbleib Schottlands in Großbritannien reagiert.


"Wir begrüßen das Ergebnis des gestrigen Referendums", erklärte Obama am Freitag in Washington. "Wir haben keinen engeren Verbündeten als das Vereinigte Königreich und wir freuen uns, unsere starke und besondere Beziehung (...) fortzusetzen."


15.50 Uhr: Premier Cameron schlägt nun einen moderaten Föderalismus-Kurs ein.Umgehend kündigt er eine Verfassungsänderung zur Stärkung der Regionen an. Auch England, Wales und Nordirland würden mehr Rechte erhalten. Ein Ende der seit 307 Jahren bestehenden Union mit England hätte die Insel voraussichtlich wirtschaftlich und politisch in Turbulenzen gestürzt und den Premierminister wohl das Amt gekostet. Bis Januar soll nun ein Gesetz an, mit dem die einzelnen Regionen Großbritanniens mehr Befugnisse zum Beispiel in Steuer- und Haushaltsfragen sowie für das Sozialsystem bekommen sollen.


15.17 Uhr: Die Dax-Rekordjagd dürfte in eine neue Runde gehen. Börsianer halten einen Angriff auf die zuletzt im Juli erreichte Marke von 10.000 Punkten in der neuen Woche für möglich.


Denn die Aussicht auf eine anhaltende Geldschwemme der Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks und ein schwächerer Euro -Wechselkursdürften die Anleger bei Laune halten. "Spätestens das Referendum der Schotten und der Verbleib im Königreich hat die Fesseln gelöst", sagt Strategin Sarah Brylewski von Ayondo. "Viele Investoren sind noch immer skeptisch, doch erst einmal steht die Börsenampel nun auf grün und der Spurt Richtung 10.000 kann beginnen."




15.15 Uhr: Nach dem Referendum ist vor dem Referendum. Für Lüder Gerken, Vorsitzender des Centrums für Europäische Politik (Cep), ist Katalonien der weitaus dramatischere Fall im Vergleich zu Unabhängigkeitsbewegungen in anderen Ländern: "In Italien, speziell in Norditalien, sehe ich eigentlich keine wirkliche Bestrebung, sich vom Rest des Landes loszulösen", sagt er. Ähnliches gelte für Belgien, wo Flamen und Wallonen politisch regelmäßig aneinandergeraten. Am Ende rauften sich die Belgier immer wieder hinter dem König zusammen, sagt Gerken.


Anders sei der Fall in der wirtschaftsstarken Provinz Katalonien gelagert: "Die hohe Wahlbeteiligung in Schottland könnte dort den Befürwortern einer Volksabstimmung Auftrieb geben" Die Zentralregierung hat ein für November geplantesReferendum zur Unabhängigkeit Katalonienszwar untersagt. Die Organisatoren wollen die Abstimmung aber dennoch abhalten.


15.03 Uhr:Die Wirtschafts- und Finanzwelt ist erleichtert. Das schottische Nein begrüße die Wirtschaft "mit einem Seufzer der Erleichterung", erklärte der Chef des britischen Industrieverbandes, John Cridland. 


Die Unternehmen hätten immer daran geglaubt, "dass die Union besser ist für die Schaffung von Arbeitsplätzen und für das Wirtschaftswachstum".


Laut britischem Finanzministerium hängen 270.000 Jobs in Schottland direkt vom Handel mit dem Rest Großbritanniens ab. England ist der größte Handelspartner Schottlands. An der Börse in London gewannen vor allem die Aktien der Royal Bank of Scotland (3,11 Prozent am Morgen) und die der Bank Lloyds (1,01 Prozent) - Geldinstitute mit Sitz in Schottland.


14.55 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat Zufriedenheit über das schottische Nein zur Unabhängigkeit erkennen lassen.Merkelverwies in Berlin darauf, dass sie sich mit Kommentaren zu dem Referendum stets zurückgehalten habe. "Ich habe mich vorher nicht eingemischt. Und deshalb sage ich jetzt auch nur: Ich respektiere es." Dann fügte sie jedoch hinzu: "Ich sage das mit einem Lächeln."



Im Video: Diese Gebiete haben ihr Mutterland satt

FOCUS OnlineKarte der European Free Alliance: Spalter Europas, vereinigt Euch! Diese Gebiete haben ihr Mutterland satt


14.52 Uhr:Die angekündigte Ausweitung der Autonomie Schottlands und anderer Landesteile des Vereinigten Königreichs rückt in Londondie so genannte „West-Lothian-Frage“in den Vordergrund. 


Die Ende der 70er-Jahre nach einem englischen Wahlkreis so benannte Streitfrage dreht sich darum, ob schottische, walisische und nordirische Abgeordnete über regionale Fragen mit abstimmen dürfen, die nur England betreffen.


Sollte, wie von PremierministerDavid Camerongewünscht, auch die regionale Autonomie Englands im Vereinigten Königreich gestärkt werden, könnte es zu mehr separaten Abstimmungen kommen. Das ist vor allem parteipolitisch von Bedeutung: Schottland und Wales sind Hochburgen der Labour-Partei – diese Stimmen könnten fehlen.



14.36 Uhr: Katalonien will denProzess zur Abspaltung von Spanien auch nach der Niederlage der Unabhängigkeits-Gegner in Schottland unbeirrt fortsetzen. Man mache weiter, weil man sich von der "Demokratie-Lektion, die das Vereinigte Königreich erteilt" habe, bestärkt fühle, sagte der katalanische Regierungschef Artur Mas in Barcelona. 


Mas will am 9. November in der wirtschaftsstärksten Region Spaniens ein Unabhängigkeitsreferendum abhalten, das Madrid als verfassungswidrig ablehnt.  Nach Überzeugung der Zentralregierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy müssten in dieser Frage alle Spanier abstimmen.


14.25 Uhr: Am Tag des Referendums war die schottische Polizei im Einsatz, um wegen des erwarteten Ansturms auf die Wahllokale für Sicherheit zu sorgen. Tatsächlich lief jedoch alles erfreulich ruhig ab. "Wir können bestätigen, dass es während der Abstimmungsperiode sechs Festnahmen im Zusammenhang mit dem Referendum in ganz Schottland gab", zitierte der britische "Guardian"die Polizei. "Die Gründe waren vor allem mutmaßliche tätliche Angriffe."

Unabhängigkeit, Abstimmung, Schottland
dpa-GrafikSo stimmten die Schotten über die Unabhängigkeit ab

14.08 Uhr:Von Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) gab es zum Ausgang des schottischen Referendumszunächst keine Stellungnahme. Regierungssprecher Steffen Seibert verwies darauf, dass sichMerkel"aus Respekt vor der demokratischen Entscheidung" aller Kommentare enthalten habe. "Das gilt auch heute", sagte Seibert. Grundsätzlich gelte: "Unsere Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich geht so eng und partnerschaftlich weiter wie bisher."


13.50 Uhr: Alex Salmonds großer Traum ist nur auf den ersten Blick geplatzt. Der Mann, der Schottland in die Unabhängigkeit führen wollte, musste nach dem Referendum seine Niederlage eingestehen. Doch der Eindruck täuscht: Dem 59-jährigen Chef der Nationalpartei SNP, den manche als den fähigsten britischen Politiker der Gegenwart bezeichnen, könnte jetzt viel von dem erreichen, was er für Schottland will. Ihm und der geschickt geführten "YES"-Kampagne gelang es, in London blanke Panik auszulösen und der Regierung das Versprechen maximaler Eigenständigkeit für Schottland zu entlocken.


13.27 Uhr: Der Primas der anglikanischen Kirche von England, Erzbischof Justin Welby von Canterbury, hat den Verbleib Schottlands beim Vereinigten Königreich begrüßt. "Dies ist der Moment für Versöhnung und Heilung, nicht für Jubel oder Beschuldigungen", sagte er. 


Während der Ausgang für viele "tief enttäuschend" sei, begrüßten ihn all jene, "die glauben, dass dieses Land weiter ein Beispiel für die Zusammenarbeit verschiedener Nationen zum Gemeinwohl in einem Staat sein kann", erklärte Welby in London.

Unabhängigkeit, Abstimmung, Schottland
AFPEnde des Traums: Eine Unterstützerin der schottischen Unabhängigkeit in Glasgow

13.14 Uhr:Nachdem der britische PremierministerDavid Cameronim Zuge des schottischen Referendums den vier Landesteilen mehr Autonomie versprochen hat, melden sich auch andere Regionen zu Wort.Wie der „Independent“ schreibt, fordert Dick Cole von der kornischen Partei Mebyon Kernow ein Regionalparlament für die Region Cornwall


Die keltisch geprägte Grafschaft im Südwesten Englands strebt seit langem nach mehr Eigenständigkeit.


13.00 Uhr: Finanzmärkte und Volkswirte haben erleichtert auf das Votum der Schotten gegen eine Abspaltung von Großbritannien reagiert


"Das Worst-Case-Szenario konnte vermieden werden", schrieb ein Analyst der italienischen Großbank Unicredit. Er sah die britische Wirtschaft nach dem Ja der Schotten zum Verbleib im Königreich auf einem robusten Wachstumspfad. 


Allerdings dürfte eine Rückkehr zu "business as usual" nach Einschätzung der DZ Bank nur bedingt möglich sein: "Dies liegt vor allem an den Zugeständnissen, die der britische RegierungschefDavid Cameronden Schotten versprochen hat."

12.43 Uhr: Das mehrheitliche "Nein" der Schotten zur Unabhängigkeit hat unter den Südtiroler Regionalparteien gemischte Reaktionen ausgelöst


"Gerade jetzt sollte die Europäische Union bereit sein, eine ernsthafte Debatte über ein wahres "Europa der Regionen" zu führen", erklärte der Obmann der Südtiroler Volkspartei (SVP), Philipp Achammer, in Bozen. Die SVP, die die größte Fraktion im Landtag von Südtirol stellt, erwarte von der italienischen Regierung Unterstützung auf dem Weg zu einer größeren Eigenständigkeit.




ANHANG

Spaniens Katalonien soll das Recht zur Volksabstimmung bekommen

 rebloggt von Analyse + Aktion:

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Das Parlament Kataloniens will dem Volk Demokratie erlauben: Das Volk soll abstimmen dürfen wo es hin will. 

Madrid will das dem Volk verbieten. Das, Leute, ist die Freiheit des Westens. Das ist der Westen der Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.

Press TV:

Spain's Catalonia to get referendum authority

The regional parliament in Spain's Catalonia is expected to grant its leader the power to announce an independence referendum already denounced as illegal by the central government in Madrid.

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Vorbild Schottland: “Bayern muss jetzt mehr Eigenständigkeit bekommen”

 
 
 
 
 
 
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Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bayern-muss-jetzt-mehr-Eigenstaendigkeit-bekommen-article13638376.html

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Die Unabhängigkeit hat Schottland nicht erreicht, aber mehr Autonomie innerhalb Großbritanniens soll es für die Schotten geben. “Auch Bayern muss jetzt mehr Gewicht, Mitsprache und Eigenständigkeit bekommen”, fordert der CSU-Politiker Wilfried Scharnagl.

n-tv.de: Herr Scharnagl, die Schotten haben in ihrem Referendum mehrheitlich gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien gestimmt. Sind Sie enttäuscht?

wilfried scharnagl

Wilfried Scharnagl: Auf der einen Seite empfinde ich Freude, auf der anderen Enttäuschung. Ich bin erfreut darüber, dass dieses Referendum zu Stande gekommen ist und eine riesige Diskussion darüber stattgefunden hat. Ein großes Thema hat damit die europäische Bedeutung erreicht, die ihm zukommt. Es hätte mich natürlich noch mehr gefreut, wenn die Mehrheit für die schottische Unabhängigkeit erreicht worden wäre.

Kann von dieser Abstimmung trotzdem ein Signal ausgehen für die Katalanen, die Basken und die Flamen, bei denen es ebenfalls Unabhängigkeitsbestrebungen gibt?

Das Thema ist jetzt auf der politischen Agenda. Schauen wir mal nur nach Spanien: Wenn Sie sich vorstellen, dass eineinhalb Millionen Katalanen ihre Unabhängigkeit fordernd durch Barcelona marschieren, ist das ein Signal, dass in seiner psychologischen Wirkung der schottischen Abstimmung ähnlich ist. Auch von den Flamen, Südtirolern oder Korsen ist gesehen worden, was sich in Schottland abgespielt hat. Vor wenigen Jahren wäre die Idee einer solchen Abstimmung als völlig absurd angesehen worden. Jetzt ist das in Großbritannien auf beeindruckend friedliche Weise durchgesetzt worden. Insofern ist das ein Triumph der Demokratie.

Sie haben vor mehr als zwei Jahren in einem Buch für einen eigenständigen bayerischen Staat geworben. Da dürfte Ihnen das schottische Referendum doch sehr gelegen gekommen sein.

Die Grundidee gilt nach wie vor. Auch Bayern muss jetzt mehr Gewicht, Mitsprache und Eigenständigkeit bekommen. Seit Gründung der Bundesrepublik hat sich das Gleichgewicht zwischen Bund und Ländern immer mehr zu Lasten des Bundes verschoben. Selbst der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier, ein unverdächtiger Zeuge, sagt, dass die Länder die Verlierer der europäischen Einigung sind, ihre Parlamente an Macht verlieren und die demokratische Substanz verdunstet.

Inwiefern?

Ich verstehe nicht, dass ein Land wie Luxemburg in Europa an führender Spitze mitarbeitet – mit Jean-Claude Juncker ist ein Luxemburger der allmächtige Präsident der EU-Kommission -, während ein wirtschaftlich starkes Land wie Bayern mit 12,5 Millionen Einwohnern nicht seine eigenen Interessen wahrnehmen kann. Das gefällt mir nicht.

Geht es Bayern in Deutschland so viel schlechter als außerhalb?

Das ist nicht die Alternative. Ich will, dass Bayern seine deutsche Verantwortung wahrnimmt, aber wir müssen mehr mitreden dürfen. Ein Land wie Bayern soll mehr Steuerhoheit bekommen. Es ist absurd, dass die Erbschaftssteuer, die einzige Steuer, die den Ländern zusteht, auch vom Bund bestimmt wird. Das muss korrigiert werden.

Steffen Seibert, der Sprecher der Kanzlerin wurde kürzlich auf mögliche bayerische Abspaltungsbestrebungen angesprochen. Daraufhin sagte er: “Ich halte das für einen fast absurden Gedanken.”

Regierungssprecher liegen oft daneben, das gilt in diesem Fall auch für Seibert.

Einer Studie der Hans-Seidel-Stiftung zufolge wollen nur 23 Prozent der Menschen in Bayern einen eigenständigen Staat. Viel ist das nicht.

Ich kenne die Studie. Darin steht auch, dass 39 Prozent wollen, dass Bayern mehr politische Macht bekommt. Zu den 23 Prozent kann man sagen, dass das relativ wenig sind. Andererseits ist es aber auch überraschend viel, wenn man bedenkt, dass die offizielle bayerische Politik für dieses Thema überhaupt nicht agitiert oder wirbt. Insofern ist das doch eine beeindruckende Zahl.

Mit Wilfried Scharnagl sprach Christian Rothenberg


BANKSTER

BANKSTER

Bankster saugen das Blut des Menschen aus
damit bauen sie sich ihr schönes Bankhaus
Zetteln Kriege an und kaufen sich Marionetten
Legen somit ganze Völkerschaften in die Ketten.

Bankster sagen niemals was sie wirklich wollen
dabei weiß man sie lassen die Köpfe rollen
Menschliches Leben spielt für sie keine Rolle
Sie möchten bares Geld sehen und keine Wolle.

Bankster rufen Wohltätigkeitsvereine ins Leben
dabei wollen sie eigentlich nichts von sich geben
Sagen immer und überall wir sind die Guten
und in Wirklichkeit lassen sie uns immer bluten.

Bankster verlieren niemals in einem Krieg
Sie feiern stets glücklich ihren doppelten Sieg
Bankster haben niemals Kummer oder Sorgen
denn sie machen ihre Gewinne an jedem Morgen.

Bankster veräppeln und manipulieren die Massen
Teilen die Gesellschaft bewusst in mehrere Klassen
Sie füllen letztendlich immer ihre eigenen Kassen
Weil sie uns alle billig für sich arbeiten lassen.

Anonym




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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !