Dienstag, 9. September 2014

REFERENDUM ÜBER DIE SCHOTTISCHE UNABHÄNGIGKEIT: UMFRAGE - 51% DAFÜR! (HELIODA1)

Referendum in Schottland


Es geht um mehr als Unabhängigkeit


Quelle/Link: http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/09/09/referendum-in-schottland/

Unabhängigkeits-Referendum in Schottland Referendum in Schottland

Seit dem gestrigen Sonntag scheint möglich, was viele für undenkbar hielten: ein unabhängiges Schottland

(Foto: Jeff J. Mitchell/Getty Images)




8. September 2014 14:18

Referendum in Schottland

Schock in Großbritannien: Umfragen deuten erstmals an, dass die Schotten in zehn Tagen für ihre Abspaltung stimmen könnten. Wird ein unabhängiges Schottland sofort EU-Mitglied, was geschieht mit dem Öl, den britischen Atomwaffen und womit wird künftig bezahlt?

Von Luisa Seeling


Schock in Großbritannien: 

Umfragen deuten erstmals an, dass die Schotten in zehn Tagen für ihre Abspaltung stimmen könnten. 

Wird ein unabhängiges Schottland sofort EU-Mitglied, was geschieht mit dem Öl, den britischen Atomwaffen und womit wird künftig bezahlt?


Nicht nur für den Kolumnisten Martin Kettle steht fest: In der britischen Politik gibt es kein anderes Thema mehr als das Referendum über die schottische Unabhängigkeit. 

“Auf uns Briten warten zehn Tage, die unser Leben verändern können”, schreibt er im Guardian

Denn seit dem gestrigen Sonntag scheint möglich, was viele für undenkbar hielten: 

Im Auftrag der Sunday Times hat das Umfrage-Institut YouGov ermittelt, dass sich 51 Prozent der Stimmberechtigten für ein unabhängiges Schottland aussprechen würden. 49 Prozent würden demnach für den Fortbestand der Union stimmen.

weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/politik/referendum-in-schottland-es-geht-um-mehr-als-unabhaengigkeit-1.2120482



Schottland: Unterstützung für Abspaltung wächst

Die Idee einer Unabhängigkeit Schottlands wird Umfragen zufolge beliebter. 

Fünf Wochen vor der geplanten Volksabstimmung wollen rund 45 Prozent der Schotten eine Abspaltung von Großbritannien. 

Ausgerechnet Politiker der ehemaligen britischen Kolonien USA und Australien sprechen sich öffentlich gegen einen Bruch mit London aus.  weiterlesen:http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/19/schottland-unterstuetzung-fuer-abspaltung-waechst/



Schottland: Unterstützung für Abspaltung wächst

Die Idee einer Unabhängigkeit Schottlands wird Umfragen zufolge beliebter. 

Fünf Wochen vor der geplanten Volksabstimmung wollen rund 45 Prozent der Schotten eine Abspaltung von Großbritannien. 

Ausgerechnet Politiker der ehemaligen britischen Kolonien USA und Australien sprechen sich öffentlich gegen einen Bruch mit London aus.

Schottlands Erster Minister Salmond (li.), verlor zwar das TV-Duell gegen Alistair Darling (re.) , gewann aber dennoch neue Unterstützer. (Foto: dpa)

Schottlands Erster Minister Salmond (li.), verlor zwar das TV-Duell gegen Alistair Darling (re.) , gewann aber dennoch neue Unterstützer. (Foto: dpa)













Die Unterstützung für die schottische Unabhängigkeitsbewegung ist trotz einer Kampagne gegen die Abspaltung gestiegen. Jüngsten Umfragen zufolge wollen bereits 45 bis 48 Prozent der Schotten bei der für September geplanten Volksabstimmung „ja“ ankreuzen. Dies sei der bisher höchste Zustimmungswert für die Initiative, die von dem schottischen Permierministers Salmond befürwortet wird.

Die Zahlen kamen überraschend, da Salmond kurz zuvor eine landesweit übertragene TV-Debatte verloren hatte. Nach allgemeiner Einschätzung machte der Anführer der pro-britischen Kampagne „Better Together“ in dem TV-Duell den weit besseren Eindruck und fand allgemeine Anerkennung. Dennoch konnte er nicht mehr Schotten von einer Beibehaltung der nunmehr 307-jahre dauernden politischen Union mit Großbritannien überzeugen.

Unterstützer einer Abspaltung argumentieren, dass ein unabhängiges Schottland genauso in der Lage wäre, einen eigenen Beitrag für die internationale Sicherheit zu leisten wie andere kleine nordeuropäischen Staaten. Die Debatte um die Unabhängigkeit solle der Welt als ein Beispiel für die friedliche und demokratische Lösung der Souveränitätsfrage dienen.


Australien Premier Abbott hatte sich öffentlich gegen eine Abspaltung Schottlands ausgesprochen, ebenso wie US-Präsident Obama

Abbot sagte, er könne “nicht erkennen, inwiefern eine Abspaltung Schottlands der Welt helfen würde”. Obama zufolge widerspräche eine Unabhängigkeit Schottlands US-Interessen (mehr hier).


Großbritannien selbst könnte sich indes ebenfalls aus einer anderen politischen Union lösen: Cameron hat den Briten für den Fall seiner Wiederwahl eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU versprochen (mehr hier).



ANHANG

Marine Le Pen fordert Auflösung der Nationalversammlung: »Die einzige verantwortungsvolle Entscheidung«

Frankreich befände sich in einer »katastrophalen Lage« und die jüngste Kabinettsumbildung sei »reiner Zirkus«, erklärte die Vorsitzende der französischen Partei Front National (FN) am gestrigen Sonntag und forderte deshalb Staatspräsident François Hollande auf, die Nationalversammlung aufzulösen. 

Gegenüber französischen Medien bezeichnete die Vorsitzende der rechtsgerichteten Front National die jüngste Kabinettsumbildung durch Ministerpräsident Manuel Valls als »Showtheater« und»Zirkus«.

Ministerpräsident Valls auf Geheiß Hollandes das ganze Kabinett grundlegend umgebildet, nachdem es im Kabinett zu Spannungen wegen der Wirtschaftspolitik des Landes gekommen war. 

Die Entscheidung erfolgte, nachdem scharfe Kritik gegen die wirtschaftspolitische Ausrichtung des Landes laut geworden war. Vor allem der dann ausscheidende Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg hatte öffentlich eine »grundlegende Wende« gefordert.

»Es liegt in meiner Verantwortung als Wirtschaftsminister, die Wahrheit zu sagen und festzustellen …, dass diese Sparpolitik nicht nur nicht funktioniert, sondern zugleich auch ungerecht ist«, hatte Montebourg am 25. August vor Medienvertretern erklärt. In seinen Äußerungen griff er auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf an, weil diese ganz Europa »eine Sparpolitik« aufzwinge.

Die neue Regierung Hollandes setzt sich nun nur noch aus überzeugten Verbündeten zusammen. Prominente, linksgerichtete Kritiker – wie Montebourg, Kulturministerin Aurélie Fillipetti undErziehungsminister Benoît Hamon − verloren ihre Ämter. Diese Kabinettsumbildung war bereits die zweite innerhalb von sechs Monaten.


Nach jüngsten Umfragen steigt die Popularität Le Pens weiter an. 

Am vergangenen Freitag wurde eine Meinungsumfrage veröffentlicht, nach der die nationalistische Politikerin Hollande in einer möglichen zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen 2017 schlagen könnte. Im ersten Wahlgang könnte sie demnach durchaus bereits 30 Prozent der Stimmen erreichen.

Die Spannungen im französischen Parlament könnten schon bald einen neuen Höhepunkt erreichen, da sich die neue Regierung unter Valls am 16. September einer Vertrauensabstimmung stellen muss. Le Pen sagte am Freitag, Hollande genieße nicht länger das Vertrauen der Bevölkerung. »Ich achte die Institutionen. Ich stelle die Legitimität des Präsidenten nicht infrage. Aber er besitzt nicht länger das Vertrauen der Bevölkerung«, sagte sie gegenüber Le Monde.

Am Sonntag erklärte Ministerpräsident Valls, die Front National stehe»vor den Toren der Macht«. »In Frankreich steht die extreme Rechte Marine Le Pens vor den Toren der Macht. Und als Vertreter der Linken werde ich mir gegenüber niemals zulassen, vor [einer solchen Entwicklung] zu kapitulieren, denn es wären die Schwächsten, die zuerst darunter leiden müssten. Dies wäre ein schrecklicher, vielleicht tödlicher Schlag für Europa«,sagte er.

Die Front National, die für ihre gegen Zuwanderung gerichtete und EU-feindliche Rhetorik bekannt ist, erzielte bei den jüngsten Europawahlen mit 25,5 Prozent der Stimmen ein beispielloses Ergebnis und war damit Wahlsieger.

»Unsere Bevölkerung fordert eine Art von Politik: Sie will eine Politik von den Franzosen, für die Franzosen und mit den Franzosen. Sie will nicht länger von außen regiert werden und sich [von außen vorgegebenen] Gesetzen unterordnen müssen.« Mit Parolen wie diesen hatte die FN bei den letzten Wahlen in diesem Frühjahr ein Viertel der Stimmen der Franzosen erhalten. Hollandes Popularität in Frankreich ist demgegenüber in diesem Sommer auf ein neues Rekordtief gesunken.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/marine-le-pen-fordert-aufloesung-der-nationalversammlung-die-einzige-verantwortungsvolle-entscheid.html



Deutsches U-Boot «Tanin» unterwegs nach Israel

 
 
 
 
 
 
4 Votes

U-Boot Tanin auf dem Weg Israelk

Tel Aviv/Kiel. Ein viertes U-Boot aus Deutschland ist unterwegs nach Israel. Das U-Boot der Dolphin-Klasse mit Namen «Tanin» (hebräisch für Krokodil) habe den Hafen in Kiel verlassen und werde sein Ziel in rund 20 Tagen erreichen, teilte die israelische Armee mit.


An Bord sei eine 50-köpfige Crew. Es sei das erste israelische U-Boot, das über eine außenluftunabhängige Antriebsanlage verfüge. Damit könne es auch in großen Entfernungen eingesetzt werden und sehr lange Zeit unter Wasser bleiben.


Der israelische Generalmajor Ram Rutberg habe bei einer Übergabezeremonie in Kiel gesagt, das U-Boot könne «weiter und tiefer tauchen und sicher heimkommen». 

Der Leiter des Tanin-Projekts, Oberst A., sagte: «In den vergangenen Monaten hat die U-Boot-Crew unter schwierigen Bedingungen in Ost- und Nordsee trainiert, und ist bereit, ihre herausfordernde Aufgabe zu erfüllen.»


Die von ThyssenKrupp Marine Systems übergebene «Tanin» ist das größte je in Deutschland gebaute U-Boot und soll mehr als eine Milliarde Euro kosten. 

Ein Drittel davon übernimmt die Bundesregierung [der deutsche Steuerzahler]. Die Lieferung von U-Booten nach Israel ist umstritten, weil nach Meinung von Experten eine Nachrüstung mit Atomwaffen möglich ist. 

Damit gelten die U-Boote als wichtiger Teil der israelischen Abschreckung gegenüber Teheran, durch das Israel sich existenziell bedroht fühlt. Drei deutsche U-Boote wurden bereits nach Israel geliefert.

Quelle: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/504716/deutsches-u-boot-tanin-unterwegs-nach-israel


Gruß an die, die noch mitzählen können….lesen Sie selbst!

20.03.2012: 6. U-Boot an Israel geliefert-http://www.taz.de/!90009/


(…) Aktuelle Lieferungen an Israel

Die Lieferung von U-Booten aus deutscher Produktion hat inzwischen Tradition. 

Bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden drei U-Boote der GAL-Klasse, basierend auf der deutschen U-Boot-Klasse 206, in England gebaut und an die israelische Marine geliefert. 

Zwischen 1998 und 2000 erfolgte die Lieferung von drei U-Booten der nächsten Generation, der Dolphin-Klasse, an Israel. 

Die Kosten für diese drei Boote wurden zu 80% aus dem deutschen Bundeshaushalt getragen. Die besondere Brisanz der Lieferung dieser U-Boote liegt in deren möglicher Eignung, sie für den Einsatz von Raketen mit Atomsprengköpfen umrüsten zu können. 

Dies würde das Risiko eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen in der Region erhöhen und jegliche Bemühungen, die Proliferation von Atomwaffen zu verhindern, unterlaufen.(7)


Die Lieferung von U-Booten aus deutscher Produktion hat inzwischen Tradition. Bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden drei U-Boote der GAL-Klasse, basierend auf der deutschen U-Boot-Klasse 206, in England gebaut und an die israelische Marine geliefert. 

Zwischen 1998 und 2000 erfolgte die Lieferung von drei U-Booten der nächsten Generation, der Dolphin-Klasse, an Israel. Die Kosten für diese drei Boote wurden zu 80% aus dem deutschen Bundeshaushalt getragen. 

Die besondere Brisanz der Lieferung dieser U-Boote liegt in deren möglicher Eignung, sie für den Einsatz von Raketen mit Atomsprengköpfen umrüsten zu können. 

Dies würde das Risiko eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen in der Region erhöhen und jegliche Bemühungen, die Proliferation von Atomwaffen zu verhindern, unterlaufen.(7)

Trotz dieser erheblichen Bedenken genehmigte die rot-grüne Regierung als eine der letzten Amtshandlungen im September 2005 die Lieferung von weiteren zwei U-Booten der Dolphin-Klasse an Israel. 

Auch diese sollen zu zwei Dritteln aus dem deutschen Bundeshaushalt finanziert werden (insgesamt ca. eine Milliarde Euro. Davon wird ein Drittel direkt und ein Drittel über den Kauf von Rüstungsgütern aus Israel finanziert)(8). 

Der Industrievertrag zum Bau der U-Boote wurde im Juli 2006 unterzeichnet. Eine Lieferung wird voraussichtlich 2013/14 stattfinden.(…)


Beteiligte deutsche Firmen

An dem Export von Waffen und Kriegsgerät in die Region des Nahen Ostens sowie an der Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel sind zahlreiche deutsche Firmen beteiligt. 

Zum Beispiel die Münchner Firma Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Neben der Fertigung der Leopard-Serie von Panzern die der israelischen Merkava-Serie Modell stand ist die KMW Produzent des Dingo. 

Das Fahrgestell des Dingo basiert auf dem UNIMOG Gestell von DaimlerChrysler. 

Die Firmen Rheinmetall, IBD-Deisenroth und die ehemalige AEG sind für Bewaffnung, Panzerung und Elektronik von Panzern verantwortlich. MTU Friedrichshafen und die Augsburger Renk AG produzieren Motoren bzw. Getriebe, für Panzer, Truppentransporter und Kriegschiffe.


Die U-Boote werden von der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW) in Kiel entwickelt, für die Elektronik zeichnete sich die Firma Atlas Elektronik verantwortlich. Die Boote werden in der Kieler Werft gemeinsam mit Thyssen Nordseewerk gebaut.

Der Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K), mit Sitz in Oberndorf am Neckar, gehört zu den großen Produzenten von sogenannten Kleinwaffen. Weltweit sind mehr als elf Millionen Waffen aus der Produktion von H&K im Einsatz, unter anderem auch im Nahen Osten. Das für die Bundeswehr entwickelte G3 Sturmgewehr wird seit 1976 in Lizenzproduktion von Iran hergestellt und wird unter anderem von der Hisbollah und der Hamas eingesetzt.

http://www.ippnw.de/print/atomwaffen/atomwaffenstaaten/israel/artikel/58720ea6b30a404bbdb96d8e714d1164/ruestungsexporte.html


Israel hat schon 4 U-Boote der Dolphin-Klasse von Deutschland bekommen, 2 weitere folgen

    • Boot 1 und Boot 2: 1991 Geschenk Deutschlands an Israel Wert je EUR Mio 225
      Belastung des Steuerzahlers € Mio 450
    • Boot 3: Jahr 2002 Zu 50% Geschenk
      Belastung des Steuerzahlers € Mio 110
    • Boot 4: Neue Klasse, teurer, Wert EUR 500 Mio. Geschenk: 33%, geplant 2011
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166
    • Boot 5: Wert € Mio 500. Geschenk 33%
      Das Boot wird derzeit bei Howaldtwerke – Deutsche Werft Kiel (HDW) gebaut /geplante Auslieferung 2012
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166
    • Boot 6: Israel wünscht auch die Finanzierung eines 6. U-Boots durch Deutschland, zu erwarten:
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166

Deutschland zahlte und zahlt Steuergelder von über € Mrd.1,2 in Form von U-Boot- Subventionen.
Damit macht sich Deutschland mit schuldig an allen kriegerischen Handlungen,
die Israel mit Hilfe dieser U-Boote durchführen wird!

http://www.themen.palaestina-heute.de/Waffen_in_Israel/waffen_in_israel.html

Gruß an die “auch so” pazifistischen Schlafschafe, die ihre Arbeitskraft in Form von Steuern zur Produktion von Waffen, mit denen Zion die Welt beherrschen will – finanzieren.

Wann wacht ihr endlich auf??!!




Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !