Freitag, 12. September 2014

QUALITÄTSMEDIEN? WARUM ICH MICH RÜCKBLICKEND DAFÜR SCHÄME, DASS ICH 17 JAHRE FÜR DIE FAZ GEARBEITET HABE. (HELIODA1)

    Qualitätsmedien? Warum ich mich rückblickend dafür schäme, dass ich 17 Jahre für die FAZ gearbeitet habe

    verfasst von Udo, 12.09.2014, 07:44

    Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=322856


    Mit großem Interesse habe ich in den letzten Wochen und Monaten hier die Debatte über die Leitmedien und über Journalisten verfolgt. 


    Vor fast genau vier Jahren hatte ich mit meinem väterlichen Freund Peter Scholl-Latour, den ich vor rund 25 Jahren in nahöstlichen Kriegsgebieten kennengelernt hatte, darüber gesprochen, einmal die volle Wahrheit über deutsche Leitmedien aufzuschreiben. 


    Peter Scholl-Latour wollte - wir hatten schon 2001 zusammen ein Buch geschrieben - das Manuskript gerne lesen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen




    Völlig unabhängig von möglichen schweren Folgen habe ich - zunächst mit dem Finger auf mich selbst zeigend - aufgeschrieben, wie korrupt Leitmedien sind. 


    Ich habe aufgeschrieben, wie ich bei der FAZ für Artikel geschmiert wurde und wie die FAZ sich für Unternehmen mit Gefälligkeitsberichten prostituiert hat. 


    Nie zuvor ist ein Journalist in Deutschland aufgestanden und hat detailliert aufgeschrieben/dokumentiert, wie er selbst geschmiert wurde. Ich schäme mich heute dafür. 


    Ich kann es nicht ungeschehen machen. Und es macht es nicht besser, dass meine Vorgesetzten das so wollten und nachweislich abgesegnet haben. 



    Denn genau das ist der Punkt: 


    Ich war in bestimmten Elitenetzwerken, in denen ich lernte, dass mein Verhalten und Vorgehen angeblich "normal" sei. Und ich war dort mit vielen anderen Journalisten von Leitmedien in Netzwerken. Keiner von uns hat sich damals geschämt. 


    Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand - man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. 


    Und als "Journalist" habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt, habe Kriegshetze unterstützt. Aber das war erst der Anfang.



    Jene Netzwerke, welche Uwe Krüger in seiner Doktorarbeit "Meinungsmacht" so vortrefflich theoretisch dargestellt hat, habe ich weiter demaskiert. Und zwar mit voller Namensnennung. 


    Ich habe unendlich vielen Journalisten (mit Namensnennung) nachgewiesen, für wen sie da wirklich arbeiten und ihre Nähe zu pro-amerikanischen Kriegstreibern unter die Lupe genommen. 


    Vor allem habe ich mit voller Namensnennung aufgeschrieben, welcher Journalist in welchem Leitmedium für seine Berichterstattung geschmiert wird - und von wem. 


    Ich weiß nicht, was jetzt passieren wird. So eine Situation hat es in der deutschen Medienlandschaft noch nie gegeben


    Einzig ein Mitarbeiter des ZDF (aus dem Team von "Die Anstalt") hatte unter Aufsicht im Verlag vor dem Druck das komplette Manuskript lesen dürfen - und sprach immer nur von der großen "Sprengkraft". 


    Heute werden zwanzig ausgewählte Journalisten ein Freiexemplar auf dem Schreibtisch liegen haben, einige weitere haben wir in Klosterbibliotheken und Universitätsbibliotheken so deponiert, dass sie Einstweilige Verfügungen und Schwärzungen für die Nachwelt überleben werden.




    Ich weise also alle Mitleser heute früh darauf hin: Herausgekommen ist dieses Sachbuch, das gestern aus der Druckerei kam und jetzt noch ungeschwärzt im Handel ist: 

    Gekaufte Journalisten - Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken

    Gestattet mir bitte noch einen Hinweis: Egal, wieviele Exemplare davon verkauft werden - den Ärger, den ich jetzt bekommen werde, weil ich die Wahrheit aufgeschrieben habe, den wiegt kein Geld auf. 


    Ich hatte drei Herzinfarkte und brauche alles andere als diesen Ärger, also bitte nicht auf die Neidschiene abdriften, denn ich mache das alles nur für EUCH und damit da mal eine Debatte angestoßen wird, bei der man über detailliert belegte Fakten von gezielter Meinungsmanipulation, simulierte Pressefreiheit, Journalisten als Journalisten-Darsteller und Desinformation reden kann und nicht nur abstrakt ohne konkretes Hintergrundwissen im Nebel rumstochert... 


    Liebe Grüße an alle!


    gesamter Thread:

  • Qualitätsmedien? Warum ich mich rückblickend dafür schäme, dass ich 17 Jahre für die FAZ gearbeitet habe - Udo, 12.09.2014, 07:44



ANHANG

Der Westen auf dem Marsch in den 3. Weltkrieg 
Freitag, Sep 12 2014 

DER WESTEN AUF DEM MARSCH IN DEN 3. WELTKRIEG





Den Haag/Berlin (ADN).Die deutsche Bundesregierung verweigert eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17, obwohl ihr der Inhalt der Funksprüche bekannt ist. 

Darüber berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten in einem am Dienstag aktualisierten Beitrag zu der ominösen Luftfahrtkatastrophe über dem hart umkämpften Gebiet in der Ukraine vor wenigen Monaten. 


In diesem Zusammenhang wird eine Phillippika des Unterhaltungskünstlers Konstantin Wecker, die er auf seiner Facebook-Seite publiziert hat. Daraus geht beißende Kritik und Empörung an der Verlogenheit und Ignoranz der westlichen Medienmaschinerie gegen Russland hervor. ” 

Ich habe in den letzten fast sechs Jahrzehnten, in denen ich mich bewusst mit Nachrichten und Zeitungen beschäftige, nicht annähernd eine derartige Propagandaschlacht erlebt. 

Es erschreckt mich, wenn ich sehe, wie manche Leitmedien mit zum Teil sehr klugen Leserkommentaren überschüttet werden und sich penetrant weigern, ihre Leser ernst zu nehmen.” Die Leser seien zu einem Teil sehr gebildeter als die Reporter. 

Aber in diesem Fall solle wohl auch nur der gesunde Menschenverstand aberzogen werden. Wecker bekennt: “Man beschimpft mich Putinversteher ? Ja, gerne, das bin ich.”

Der Künstler zitiert neben Karl Kraus auch Egon Bahr, den die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) offenbar vergessen habe: 

“In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.”++ (vk/mgn 252)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 09.09.2014




Fernsehen und seine zerstörerischen Auswirkungen

 rebloggt von Suchen und Sammeln - Odins Volk:

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Fernsehen und seine zerstörerischen Auswirkungen auf Menschen und Gesellschaft

"Echte Imaginationen offenbaren höhere, übersinnliche Welten, Fernsehbilder ketten das Bewußtsein an die materielle Welt. 

Die Seele glaubt sich ernährt und wird mit einer Pseudonahrung betrogen.” 


Damit nicht genug. 

Vor dem monoton flackernden Bildschirm schaltet der Organismus auf Entspannung der Ziliarmuskeln, so daß die Augachsen sich nicht mehr kreuzen, der Blick ins Leere geht und trotz wachem Bewußtsein körperlich ein schlafähnlicher Erschlaffungszustand eintritt 

(Dieser zeigt sich übrigens im EEG an der drastischen Reduzierung der Gehirnstromtätigkeit).

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !