Montag, 18. August 2014

ZUM TODE VON PETER SCHOLL-LATOUR - EINER, DER NIE DIE NEUGIER VERLOR. (HELIODA1)

Zum Tod von Peter Scholl-LatourEiner, der nie die Neugier verlor


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/medien/zum-tod-von-peter-scholl-latour-einer-der-nie-die-neugier-verlor-1.2091691
Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour ist im Alter von 90 Jahren gestorben

(Archivbild von 2005). 

(Foto: DAH)

Er gehörte zu den bekanntesten Journalisten Deutschlands - aber im Land der Besserwisser auch zu den umstrittensten: 

Peter Scholl-Latour erklärte seinen Lesern und Zuschauern unermüdlich die komplizierte Weltpolitik, bereiste fast alle Länder dieser Welt. Er wurde 90 Jahre alt.

Von Tomas Avenarius, Kairo

Es gibt Journalisten-Bücher, deren Titel mehr erzählen als ihr eigentlicher Inhalt und die sogar diejenigen kennen, die das Buch nie aufgeschlagen haben. 

"Der Tod im Reisfeld" gehört dazu. Es hat den Reporter Peter Scholl-Latour in Deutschland berühmt gemacht - sein Buch ist ganz unabhängig von der Story zum Smalltalk-Synonym für das Thema Vietnam-Krieg geworden. 

Der Mann, der es geschrieben hat, war einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands und blieb bis zum Schluss auch einer der Umstrittensten: 

Scholl-Latour galt den einen als Doyen des deutschen Auslandsjournalismus und profunder Kenner der islamischen Welt und Asiens, während andere über ihn spotteten oder schimpften. 

In Deutschland, dem Land der Besserwisser und der Professoren, gilt es eben noch immer als anrüchig, wenn einer in seinen Dokumentarfilmen oder Büchern und in Talk-Shows komplizierte Dinge im Interesse der Verständlichkeit stark herunter bricht und, ja, manchmal auch ein bisschen sehr stark vereinfacht.


[D A N K E :

"Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung." PETER SCHOLL-LATOUR

Carl-Huter-Zentral-Archiv]

Gleich, ob sie ihn bewunderten oder kritisierten: Der Journalist Scholl-Latour hat Dinge erlebt, um die alle seine Kollegen ihn, professionell betrachtet, nur beneiden können. 

Als Fernsehjournalist, der für das französische Fernsehen aus dem Vietnam-Krieg berichtete, wurde er 1973 mit seinem Team von Vietcong gefangengenommen. 

Wie auch immer er es schaffte, die Partisanen zu überreden, in den acht Tagen seiner Gefangenschaft bei ihnen eine Dokumentation drehen zu dürfen: 

Der Film "Acht Tage bei den Vietcong" wurde ausgestrahlt.

Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour und - von links nach rechts - Tonmann Dieter Hofrath, Assistent Klaus Pattberg und Kameramann Joseph 'Joschi' Kaufmann nach ihrer Freilassung aus Vietcong-Gefangenschaft. 

(Foto: dpa)

1978 wurde Scholl-Latour Augenzeuge der Islamischen Revolution in Iran. 

Der deutsche Fernsehmann saß mit im Flugzeug, als Ayatollah Ruhollah Chomeini am 1. Februar aus dem Exil von Paris zurück nach Teheran flog. 

Die Luftwaffe des Schahs, dessen Herrschaft mit der Ankunft des schiitischen Revolutionsführers definitiv endete, hatte angedroht, den Air-France-Jet vor seiner Landung abzuschießen. 

Geschossen wurde nicht, der deutsche Korrespondent durfte den Ayatollah beim Beten auf dem Flugzeuggang drehen, stieg mit ihm in Teheran aus dem Flieger. 

Dann zeigte er sich raffinierter als seine Kollegen: Während die anderen dem umjubelten Chomeini durch die Menge aus Millionen Menschen in die Stadt zu folgen versuchten, flog Scholl-Latour zurück und sendete von Paris aus seinen Bericht. 

Exklusiv, denn die anderen TV-Leute waren ja in Teheran geblieben und das Fernsehen war Ende der siebziger Jahre eher eine langsame, technisch schwierige Angelegenheit.


Anfänge bei der "Saarbrücker Zeitung"

Scholl-Latour, Sohn eines deutschen Mediziners und einer Elsässerin wurde 1924 in Bochum geboren, hatte in der Nazi-Zeit wegen seiner jüdischen Herkunft große Probleme, war sogar in Gestapo-Haft. 

Immer stark nach Frankreich hingezogen, kämpfte er nach dem Krieg als französischer Fallschirmjäger in Indochina, bevor Washington den Dschungel-Krieg von Paris erbte. 

Er studierte Politik und Islamwissenschaft an der Sorbonne, später im frankophonen Libanon und heuerte dann bei der Saarbrücker Zeitung an, für die er durch die Welt zog: Afrika, Asien, der Nahe und Mittlere Osten.


Nach einer kurzen Zwischenstation als Regierungssprecher im Saarland ging er für die ARD als Korrespondent nach Afrika, später nach Paris, saß dann für eine Weile auf einem hohen Fernseh-Funktionärsposten beim WDR. 

Wirklich bekannt wurde er mit seinen Berichten aus dem Vietnam-Krieg, wechselte Anfang der 80er Jahre als Chefredakteur zum Stern, der damals noch etwas zählte in Deutschland

Nach einer Zeit auch auf der Gruner-und-Jahr-Verlagsebene machte Scholl-Latour sich selbständig und arbeitete in eigener Regie: 

Zeitung, Fernsehen, Bücher. Die Kriege im Irak, in Afghanistan, das zerfallene Sowjetreich, der al-Qaida-Terror, der 11. September - "Scholl" fühlte sich fast überall zuständig und reiste bis ins hohe Alter, so dass man ihm in Kairo oder Najaf über den Weg laufen konnte.


Von Arabellion bis Brüssel

Dazu die Bücher, die er schrieb, oft genug waren es Bestseller: 

"Allah ist mit den Standhaften", "Der Wahn vom Himmlischen Frieden", "Das Schwert des Islam", "Unter Kreuz und Knute" - die Liste ist ziemlich lang, manche haben die Bücher verschlungen, andere wollten sie erst gar nicht in die Hand nehmen. 

So oder so zeigt allein ihre Zahl, dass da einer bis zum Schluss weiterarbeiten wollte, sowohl als Journalist als auch als Mensch nie die Neugier auf das Leben verlor.


Und dann natürlich die Talk-Shows: Für konträre Meinungen, gepaart mit einem meist souveränen Auftreten und dem obligatorischen Halstuch im Kragen war er immer gut. 

Kein Sender wollte auf den deutschen Fernseh-Kriegsgott und Monsieur Nahost verzichten: 

Scholl-Latour war überall dabei, bei den Konflikten in Afghanistan, Tschetschenien und dem Irak, beim Arabischen Frühling. 

Er reiste sogar nach Syrien, in den Palast des Diktators Baschar al-Assad.


Scholl-Latour gab sich als Realist sowohl in Sachen Diktatur als auch beim Freiheitskampf ("Mit Ganoven verstehe ich mich gut"), machte aus seiner harschen Einschätzung der jüngsten arabischen Geschichte keinen Hehl:

Er warnte als einer der ersten vor einer Fehlentwicklung der Arabellion, nannte Diktatoren wie den Syrer Assad ("von denen gibt es viele") immer noch besser denn einen Bürgerkrieg mit 170 000 Toten.

Peter Scholl-Latour

Nahostexperte Peter Scholl-LatourDer Hecht im Teich

Das waren Äußerungen, mit denen er aneckte. 

Aber Scholl-Latour kannte und verstand den Islam und die Kultur drum herum sehr gut und machte daher keinen Hehl aus seiner Ablehnung islamistischer Ideen. 


Auch bei anderen Themen wurde er deutlich: 

Die europäische Politik in der Ukraine kommentierte er mit einem "Fuck the EU" und an Washingtons Adresse gewandt wetterte er: 

"Die Amerikaner müssen vom Völkerrecht reden! Wer Leute mit Drohnen ermorden lässt!"


Aufschneider war er keiner, aber so wirklich rundum bescheiden auch nicht. 

Seinen 90. Geburtstag im März hat er noch gefeiert und nicht vergessen, in einem Interview dazuzusagen, dass Angela Merkel und Helmut Schmidt ihm gratuliert haben. 

Es wird ihn gefreut haben, dass er bei dieser Gelegenheit auch klar stellen konnte, dass er nun wirklich so ziemlich alle Staaten dieser Erde bereist habe: 

"Vielleicht fehlen noch ein paar Riffe im Pazifik, ein paar kleine Inseln in der Karibik."





Der Wahrheitssucher: Zum Tode von Peter Scholl-Latour

Udo Ulfkotte


Quelle: Kopp Online.

Fast ein Vierteljahrhundert habe ich Peter Scholl-Latour gekannt. Wenn mich einer in meinem Journalistenleben tief geprägt hat, dann war er es. Ich verdanke ihm unendlich viel. Vor allem den Mut, gegen den Mainstream und die gleichgeschaltete Propaganda anzuschwimmen.

 

Ich werde unsere erste Begegnung nie vergessen: Vor 24 Jahren hatte Saddam Hussein Kuwait überfallen. Ich saß in den Monaten danach in der jordanischen Hauptstadt Amman im Interconti-Hotel und berichtete von dort für dieFrankfurter Allgemeine Zeitung. Als »Informationen« hatte ich nur Geschichten, die mir Flüchtlinge berichtet hatten. Weil ich kein Visum für den Irak bekam, musste ich immer wieder mal an der jordanisch-irakischen Grenze auf Flüchtlinge warten.

 

Man konnte das glauben, was die Flüchtlinge berichteten. Oder auch nicht. Einer meiner täglichen Wege führte mich damals in der jordanischen Hauptstadt zum ARD-Korrespondenten Marcel Pott, der dort ein Hörfunkstudio hatte und fast jede Minute ausgebucht war. Wir beide tauschten die wenigen »Informationen«, welche wir aus dem Irak bekamen, aus. Gelegentlich gingen Marcel Pott und ich abends zum Italiener in Amman. Und eines Abends kam überraschend Peter Scholl-Latour herein und setzte sich zu uns an den Tisch.

 

 

Der Mann war schon damals eine lebende Legende. Er war Mitte 60 und eigentlich im Rentenalter. Normalerweise führt man in der Situation, in welcher wir waren, ein Gespräch. Aber diese lebende Legende, der ich da zum ersten Mal begegnete, erklärte uns ununterbrochen die Welt. Wir haben keine Fragen gestellt. Wir haben nur zugehört. Und die Zeit verging wie im Flug. Scholl-Latour, der 1924 als Sohn eines deutschstämmigen Arztes und einer Elsässer Mutter geboren wurde, sich 1944 freiwillig zur französischen Armee meldete, 1945 in Gestapo-Haft kam und 1946 mit französischen Fallschirmjägern in Indochina war, hatte ein Gedächtnis, wie ich es nie wieder bei einem Menschen erlebt habe. Er hatte – wie ich auch – Politik und Islamkunde studiert – und sprach im Gegensatz zu fast allen anderen deutschen Korrespondenten, die später im Nahen Osten eingesetzt waren, die Landessprache, kannte die Sitten und vor allem die Geschichte der Länder.

 

Von dem Abend in Amman, unserer ersten Begegnung, ist mir ein Satz bis heute in Erinnerung geblieben: »Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit.« Ich weiß, dass dieser Satz im Original nicht von Scholl-Latour ist. Aber der Mann, der wahrscheinlich mehr Kriege als jeder andere Journalist mit eigenen Augen erlebt hat, hat ihn mir mit auf den Weg gegeben.

 

Scholl-Latour, der in seinem Leben Afrika-Korrespondent der ARD war und ARD-Studioleiter in Paris, wurde im Februar 1979 weltberühmt. Damals begleitete er den iranischen Revolutionsführer Ajatollah Chomeini aus dem französischen Exil im Flugzeug zurück nach Teheran. In den Jahren danach wurde er einem immer breiteren Publikum durch Sachbücher bekannt, in denen er den Deutschen mit faszinierendem Fach- und Hintergrundwissen die Welt erklärte.

 

In den Jahren nach unserem ersten Treffen in Jordanien sind wir uns – vor allem in Kriegsgebieten – immer wieder begegnet. In Afrika und auch im Nahen Osten. Dabei haben wir im Laufe der Jahre, ich sah ihn mehr und mehr als väterlichen Freund, immer mehr Gemeinsamkeiten bei der Sicht der Weltpolitik gesehen. Scholl-Latour war ein Freund Europas, aber wie ich ein extremer Gegner der EU-Osterweiterung. Oft haben wir am Rande von Fernseh-Talkshows, zu denen wir als Diskussionspartner geladen waren, auch über den »Klimawandel« Witze gemacht, den wir beide für eine interessante Erfindung von Politikern hielten, um dem dummen Volk noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Wir beide haben uns bei Gesprächen auch gemeinsam über jene irren Politiker und Medien aufgeregt, welche unbedingt den Irakkrieg wollten und den Einmarsch in Afghanistan. Dass westliche Truppen dort scheitern mussten, war uns vorher klar. Wir beide sahen zudem al-Qaida und islamistischen Terror als Schöpfungen der CIA,der ihre Zöglinge aus dem Ruder liefen. Und wir beide sahen den Aufstieg des Islam als eine wachsende Gefahr auch für Europa.

 

Je öfter wir uns trafen, desto mehr Gemeinsamkeiten entdeckten wir. Peter Scholl-Latour hat mehrere meiner Buchmanuskripte vor deren Veröffentlichung gelesen und mir Ratschläge gegeben, einmal schrieb er ein Vorwort für mein Buch Propheten des Terrors.

 

Wir hatten eine Gemeinsamkeit, die uns verband: Wir schwammen gegen den Mainstream. Bis vor etwa einem Jahrzehnt verachteten viele deutsche Medien Scholl-Latour, weil er nicht wie die anderen deutschen Journalisten reflexartig die sabbernden Propagandathesen und Waschmittelparolen der Leitmedien von sich gab, sondern es wagte, eine eigene Meinung zu haben.

 

Inzwischen laufen den Leitmedien die Leser weg. Und der früher skeptisch beobachtete Peter Scholl-Latour ist längst Kult geworden. Und er durfte zuletzt in unseren Medien sagen, was kein anderer sagen durfte, etwa im BerlinerTagesspiegel:

… eines will ich noch sagen. Wir regen uns zu Recht über die NSA auf. Aber man musste schon sehr naiv sein, um nicht zu wissen, dass diese Überwachung stattfindet. Das größere Problem sind Fabriken der Desinformation, ob sie sich nun in North Carolina, London oder Israel befinden. Die zielen auf deutsche und europäische Medien. Und das klappt. Von der taz bis zur Welt – ein Unisono, was die Ukraine betrifft. Oder Syrien: Als man die Aufständischen als die Guten und die anderen als die Bösen dargestellt hat. Dabei waren weder die einen noch die anderen gut oder böse. Wir leben mit so vielen Lügen. Wenn es heißt, Indien sei die größte Demokratie der Welt. Ja, Scheiße! Das Kastensystem ist schlimmer, als das Apartheidsystem in Südafrika je gewesen ist. Indien ist das grauenhafteste Land der Welt.

Im September 2010 war ich zusammen mit Scholl-Latour bei Maischberger, einer Talkshow mit klaren Worten gegenüber integrationsunwilligen Muslimen, nach der ich Morddrohungen erhielt. Scholl-Latour regte damals nach der Sendung im Gespräch bei mir an, ein Buch über meineErfahrungen mit Leitmedien zu schreiben. Der Mann, der unsere Mainstreammedien für Ableger der »Fabriken der Desinformation« hielt, wollte, dass die Lügen unserer Medien endlich ein Ende haben.

 

Er wollte aufgeschrieben wissen, wie korrupt viele Journalisten sind, wie transatlantische Organisationen ihnen die Gehirne waschen, wie Geheimdienste unsere Nachrichten manipulieren und wie die Bürger da draußen für dumm verkauft werden. Ich habe damals – 2010 – mit dem Sachbuch, dessen Inhalt wir besprochen hatten, begonnen. Kurz bevor ich es fertig hatte, bekam ich mehrere Herzinfarkte. Und das Projekt ruhte fast zwei Jahre. In den letzten Monaten habe ich alles aktualisiert und überarbeitet. Peter Scholl-Latour, so hatten wir es besprochen, sollte das Manuskript gegenlesen und vielleicht ein Vorwort für das Buch schreiben.

 

Das Manuskript ist nun fertig. Und er wird es nicht mehr lesen können. Wir werden es in dieser Woche in den Satz geben und im September 2014 ohne sein Vorwort drucken lassen. Aber ich werde es ihm und seinem Lebenswerk widmen. In tiefer Dankbarkeit!

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

18.08.2014 | 17:00

Michael Bross

hallo herr Uffkotte, bin schon sehr gespannt und neugeirig, welche neuigkeiten in Ihrem Buch stehen. Überraschungen haltte ich allerdings für ausgeschlossen, da ich nur noch schweizer Tageszeitungen lese. ( die deutschen Zeitungen, ausser dem KICKER sind unerträglich und skandalös). PETER SCHOLL-LATOUR R.I.P. und danke für die vielen Geschichten und Reportagen.


18.08.2014 | 16:42

Ulrich

Peter Scholl-Latour war für mich ein wunderbarer Mensch und großartiger Journalist. Sein Tod stimmt mich sehr traurig, obwohl ich ihn persönlich nie kennenlernen durfte. Hingegen freue ich mich darüber dass Sie, Herr Ulfkotte, und hoffentlich viele andere aufrichtige Journalisten, den von ihm vorgezeichneten Weg weitergehen wollen. Die Verlogenheit der kontrollierten Presse muß immer wieder bloßgestellt werden, jetzt erst recht!


18.08.2014 | 16:32

seeadler

Werter Herr Ulfkotte, ich hätte da einen Vorschlag für Ihr Buch: Schreiben Sie den Text Ihres obigen Artikels als Vorwort. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies auch im Sinne von Herrn Scholl-Latour wäre. Mit freundlichen Grüßen ein Bewunderer von Ihnen Beiden


18.08.2014 | 16:17

philodoof

Die Nachricht, daß Peter Scholl-Latour verstorben ist, traf mich heftig. - Schade! Gibt es jetzt noch jemanden, der unvoreingenommen und mit kundiger Auskunft über die Krisen-Regionen dieser Welt und deren Hintergründe berichten kann? - Ich hoffe ja; denn trotz des unersetzlichen Verlustes, den sein Tod für uns bedeutet, glaube ich, nein, ich bin davon fest überzeugt, daß es einige (wenn auch leider Gottes viel zu wenige) Journalisten gibt, die seinen Geist und sein...

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18.08.2014 | 16:05

Ralf Zimmermann

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

auch ich habe Herrn Scholl-Latour persönlich im Jahr 2008 kennenlernen dürfen. Er besuchte
den Jemen-Pavillion in Hannover. Es war nur eine kurze Begrüßung. Aber ich spürte die Weißheit
die von Ihm ausging. Viele Grüße aus Hannover Ihr Ralf Zimmermann. Ich freue mich auf Ihr Buch!



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