Dienstag, 12. August 2014

UKRAINE WILL RUSSEN-KONVOI AN DER GRENZE STOPPEN. (HELIODA1)

Ukraine will Russen-Konvoi an der Grenze stoppen

So sieht der russische Konvoi aus. Falls de Ukraine den Konvoi aus Moskau nicht zu den hungernden Kindern und Müttern läßt, hat Putin als Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte bereits die fürsorgliche Belagerung von Kiew PER DEKRET angeordnet.

So sieht der russische Konvoi aus. 

Quelle/Link: http://einheit11.wordpress.com/2014/08/12/ukraine-will-russen-konvoi-an-der-grenze-stoppen/

Falls de Ukraine den Konvoi aus Moskau nicht zu den hungernden Kindern und Müttern läßt, hat Putin als Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte bereits die fürsorgliche Belagerung von Kiew PER DEKRET angeordnet.

12.30 Uhr: Die Ukraine wird den am Dienstag von Moskau geschickten russischen Konvoi nicht ins Land lassen.

So sieht der russische Konvoi aus. Falls de Ukraine den Konvoi aus Moskau nicht zu den hungernden Kindern und Müttern läßt, hat Putin als Oberbefehlshaber der Russischen Streitkräfte bereits die fürsorgliche Belagerung von Kiew PER DEKRET angeordnet.

Kindermörderland Ukraine will Russen-Konvoi an der Grenze stoppen und Kinder mit ihren Müttern verhungern lassen!

Das gab die Präsidentschaft in Kiew bekannt. Zuvor war nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen ein Hilfskonvoi mit 280 Lastwagen Richtung ukrainische Grenze geschickt worden, obwohl Kiew und zahlreiche westliche Staaten Rußland vor einer solchen einseitigen Aktion gewarnt hatten.

2.000 Tonnen Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung von Lugansk sollen die 280 Lkws aus Moskau geladen haben.

Ein Regierungssprecher sagt nun, der Konvoi werde nicht ins Land gelassen

Die Ukraine will russische Lastwagen mit angeblichen Hilfsgütern für die Ostukraine nicht über die Grenze ins Land lassen. 

Der Konvoi sei nicht durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz bestätigt worden, erklärte der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrats, Andrej Lyssenko, am Dienstag.

Ein Konvoi mit 280 russischen Lastwagen war am Morgen in Richtung Ukraine unterwegs.

Am Montag war eine internationale humanitäre Hilfsmission beschlossen worden, die vom Roten Kreuz geleitet werden soll. 

Die Organisation erklärte jedoch, sie habe weder Informationen über den Inhalt der russischen Lkws, noch über ihr Ziel.

Das russische Fernsehen und Nachrichtenagenturen berichteten, dass der Konvoi 2.000 Tonnen Hilfsgüter geladen habe und auf dem Weg in die Ostukraine sei, wo die humanitäre Lage sich durch die seit April andauernden Kämpfe zwischen prorussischen Separatisten und Regierungstruppen zuletzt drastisch verschlechtert hat. 

In der belagerten Rebellenhochburg Lugansk, in die die Hilfe gehen soll, sind die Menschen nach Angaben der Behörden seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom.

Russisch-orthodoxer Priester segnete Fahrzeuge

Der Fernsehsender NTV zeigte die weißen Lkws des Hilfskonvois auf einem Parkplatz außerhalb Moskaus. Ein russisch-orthodoxer Priester segnete die Fahrzeuge, von denen einige ein Rotes Kreuz trugen, vor der Abfahrt.

Dem Bericht zufolge hatten sie alles von Babynahrug bis zu Schlafsäcken geladen. Die Fahrt nach Lugansk könnte bis Mittwoch dauern.

IKRK-Sprecher Andre Loersch

IKRK-Sprecher Andre Loersch in Kiew sagte der Nachrichtenagentur AP, trotz der allgemeinen Übereinkunft aller Parteien – neben der Ukraine, auch Russland, die Vereinigte Staaten von Amerika und die Europäische Union – wisse er nicht, was die Lkws transportierten.

«Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Übereinkunft dazu und es sieht aus wie eine Initiative der Russischen Föderation.» Das ukrainische Aussenministerium erklärte, es könne keinen Kommentar zu dem Konvoi abgeben.

Grenzgebiet in der Hand von Separatisten

Es war auch unklar, ob die Lastwagen die Grenze in die Separatistengebiete bei Lugansk überqueren oder erst bei Charkow in von der ukrainischen Regierung kontrolliertes Territorium fahren würden. Mindestens 100 Kilometer Grenzgebiet sind noch in der Hand der Separatisten.

Der jüdische und ameriKHANische Außenminister John Kerry [Mitglied des satanischen "Skull&Bones" Bundes] sagte am Dienstag während eines Besuchs in Australien, er hoffe, daß bei Treffen zwischen Vertretern des IKRK, Deutschlands der Ukraine und…

… möglicherweise auch Rußlands die Details der Hilfslieferungen geklärt und Befürchtungen einer getarnten russischen Militärintervention zerstreut werden könnten.

Details zu diesen Gesprächen, die noch diese Woche stattfinden sollen, nannte er nicht.
ANHANG

Die humanitäre Hilfe des “Aggressors” Russland (280 LKWs)

 rebloggt von Terraherz:

http://youtu.be/5xvA9sPYs1Q

Die humanitäre Hilfe des Aggressors Russland (280 LKWs) mit dem verdächtigen Inhalt übernachtet heute in Woronesch…


Morgen: Ankunft im Donezbecken! 

Danke, Russland!
Für viele Betroffene wird sich die humanitäre Aktion von Russland positiv auswirken.
Natürlich nur, wenn Poroschenkos Killertrupp nicht an fie Hilfsgüter kommt.

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Putin warnt in Weltkriegsrede vor “maßlosen Ambitionen politischer Eliten” und verschärft das Internetgesetz

 rebloggt von PRAVDA TV - Live The Rebellion:

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Russische Zeitung wirft Deutschland "Nibelungentreue" zu den USA vor.


Am 28. Juni 1914 erschoss ein bosnischer Terrorist den österreichisch-ungarischen Thronfolger samt Ehefrau. 

Daraufhin beschuldigte die Regierung der Donaumonarchie das Königreich Serbien, nicht entschieden genug gegen Terrorgruppen vorzugehen und stellte dem Balkanstaat am 23. Juli 1914 ein Ultimatum, das absichtlich unannehmbar formuliert war. 

Als die serbische Regierung Ermittlungen österreichischer Strafverfolger unter Verweis auf die serbische Verfassung ablehnte, begann der K.u.K.-Staat am 29.

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