Mittwoch, 20. August 2014

SCHLUSS MIT KLASSISCHER FAMILIE: "KÜSTEN-BARBIE" SCHWESIG, BUNDESFAMILIENMINISTERIN, WILL JETZT DIE FAMILIE GANZ ZERSCHLAGEN! FAZIT CHZA&K146. (HELIODA1)

Merkels Familienministerin will jetzt die Familie ganz zerschlagen!

Manchmal blitzt doch noch bei dem einen oder anderen Journalisten der Mut auf, gegen den “Mainstream” zu schreiben. 

Solch wirklich lesenswerte Aufsätze, wie diesen hier unter dem Titel 

“Schluss mit klassischer Familie: Schwesig will noch mehr teure Sozialromantik” in Focus Money, findet wir selten. 

Wir danken unserem Leser Lutz R. für den Hinweis.

Ein Leserkommentar dazu: Übermenschen

Nehmen Sie sich, liebe Leser unserer Seite, auch Zeit für die anderen Leserkommentare. 

Wenn Sie schon in den “kritisierten” sozialen Netzwerken mitmachen, dann verbreiten Sie dort die “Verweise – neudeutsch Links” dieser Leser. 

Einige haben es wirklich verdient, es ist die Meinung derer, die nicht mehr alles hinnehmen wollen.



Familienministern sieht "handfeste Nachteile"Schluss mit klassischer Familie: Schwesig will noch mehr teure Sozialromantik

Dienstag, 19.08.2014, 06:14 · von FOCUS-Redakteur 
Quelle: http://m.focus.de/finanzen/doenchkolumne/handfeste-nachteile-familienministerin-will-vater-mutter-kind-familie-abwracken_id_4067969.html

Kita, Kinder, Familienministerin, Familie, SPD, Manuela Schwesig
dpaFamilienministerin Manuela Schwesig (SPD)

Es genügt Merkel und Gabriel offensichtlich nicht, die deutsche Wirtschaft zu schwächen: 

Jetzt lassen sie "Familienministerin" Manuela Schwesig auch noch die Vater-Mutter-Kind-Familie abwracken. 

Schwesig warnt Frauen vor den "handfesten Nachteilen", Kinder großzuziehen.


Manuela Schwesig (SPD) ist ein klassisches deutsches Politikgewächs: 

Nach der Schule (Ost-Brandenburg) vermeidet sie möglichst jeden Kontakt in die freie Wirtschaft und wechselt übergangslos in den öffentlichen Dienst (Steuerverwaltung). 

Dort hat Schwesig dann genügend Zeit, um parallel ihre Polit-Karriere voranzutreiben – vom SPD-Kreisverband Schwerin bis zum Top-Job der Familienministerin (seit 2013). 


Schon während ihres Aufstieges verpassten Parteifreunde ihr – wegen Aussehen, Herkunft und gelegentlicher Oberflächlichkeit – den Spitznamen "Küsten-Barbie". 

Doch jetzt wagt sich Manuela Schwesig an einen richtig dicken Brocken: 

Sie will die deutsche Familienpolitik schleifen und ihr noch mehr teure Sozialromantik à la DDR spendieren.


Von "Anti-Baby-Pillen" und "32-Stunden-Wochen"


Im aktuellen FOCUS schwärmt sie von ihrer Idee einer "32-Stunden-Woche" für Eltern ("Familienarbeitszeit"), deren enorme Zusatz-Kosten die "Gesellschaft" tragen solle. 

Gleichzeitig schimpft sie über die hohe Zahl "befristeter Arbeitsverträge", die für den Kinderwunsch junger Paare angeblich "wie die Anti-Baby-Pille wirken".


Moment mal, Frau Schwesig. 

Könnte es etwa sein, dass das eine etwas mit dem anderen zu tun hat? 

Der von Politikern wie Ihnen gemästete Staat belastet Unternehmen mit immer neuen Vorschriften sowie Sozialkosten – und wundert sich dann, dass die Firmen aus Angst vor dieser Regelwut neue Bewerber erst einmal nur befristet einstellen. 

Wer diesen Zusammenhang nicht erkennt, muss schon ein besonders prächtiges Exemplar der Gattung Sozialpolitiker sein.


Video: Fast 150.000 Berliner Kinder leben von Hartz IV

FOCUS Online/WochitFast 150.000 Berliner Kinder leben von Hartz IV


Ein weiterer Schritt zur "DDR light"?

So richtig in Fahrt kommt Manuela Schwesig aber erst beim Thema "Wer kümmert sich denn nun um die Kinder"? 

Sie erinnert daran, dass sie und ihr Mann  "beide so aufgewachsen sind, dass die Berufstätigkeit beider Eltern akzeptiert war". Das mag sein. 

Aber in der ehemaligen DDR gab es effektiv auch so wenig zu tun, dass nahezu jeder Job auf zwei, drei Menschen verteilt werden musste.


Das ist in der heutigen Arbeitswelt undenkbar. 

Keine Firma kann sich die Schwesig'sche "Familienarbeitszeit" leisten: 

Mitarbeiter, die 32 Stunden pro Woche werkeln, aber Geld für 37, 40 oder mehr Stunden bekommen. 

Und die "Gesellschaft" – also wir Steuerzahler – möchten auch nicht für die Differenz aufkommen.


Die angeblichen "Nachteile" einer Hausfrau

Das beste hebt sich Manuela Schwesig aber für den Schluss des FOCUS-Interviews auf. 

Die Frage, ob sie neben der Mutter in "Familienarbeitszeit" auch für die Mutter als "Hausfrau" werben wolle, beantwortet sie spürbar zähneknirschend: 

"Auch dieses Lebensmodell akzeptiere ich natürlich."


Aber schon im nächsten Satz warnt sie alle Frauen vor den "handfesten Nachteilen", wenn sie ihre Kinder zu Hause großziehen – Unterhaltsansprüche, Rente etcetera.


Und die Vorteile? 

Die gibt's offenbar nicht. So etwas wie eine enge, vertrauensvolle, stärkende Mutter-Kind (oder auch: Vater-Kind)-Beziehung kommt in Manuela Schwesigs Weltbild offensichtlich nicht vor. 

Man wundert sich, warum die Chefs Angela Merkel und Sigmar Gabriel ihre aus der Spur geratene Familienministerin nicht abbremsen.


Obwohl: Eigentlich wundert man sich doch nicht – es scheint eine Strategie dahinter zu stecken.

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KOMMENTARE

Übermenschen

Mittwoch 20 Aug. 2014 09.08 · von Frank Eggert

Was haben eigentlich die Eltern der 68iger-Generation zu sich genommen, um Erziehung, Haushalt und Familie unter einen Hut zu bringen? 


Dann hat die Verwöhn-Generation, die nichts für den Wiederaufbau getan hat, alles umgekrempelt. 


Wir haben in einem 5-köpfigen Haushalt mit mittlerem Einkommen eine tolle, entbehrungsarme Zeit verlebt. 


Wir hatten allerdings kein Smartphone, keine Tablets, ipods,Konsolen, waren weder in faceboook, noch in twitter, kannten auch keine Apps und waren nicht im Fitnesstudio. 


Aber wir hatten eine lehrreiche, interessante Kindheit und Jugend. Egomanen waren selten, Psychiater kannte ich keinen. Alleinerziehende auch nicht.



 Von Werner Drees am 20.08.2014, 12:39

Frau Schwesig

wer Kinder nur nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet, liegt in jeder Weise falsch - wer dieses als Politiker ebenso macht, sollte sich schleunigst vom Acker machen..denn das schadet dem Volk..nachhaltig! Und genau das ist seit Jahren zu beobachten.


Kinder nur als Kostenfaktor und Klotz am Bein, wenn Frau sich selbst verwirklichen will. Kinder: werden den Ärmsten Europas genommen.


Integration unerwünscht, weil sonst die Willkommen-Kultur leidet. Es wird sogar Unterdrückung von Musleminnen in Kauf genommen.


Schleier und Kopftuch befürwortet. 


Es ist an der Zeit, diesen Möchtegern-Heilsbringern die Rote Karte zu zeigen bei der nächsten Wahl und darüber hinaus!!


FAZIT W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: 

GENDERISMUSWAHN, also entgegen Natur Gleichmacherei von Mann und Frau; FREMDBETREUUNG unserer Zukunft, nämlich KINDER & Jugendliche, plus totales Parken unserer Kids von Kleinkind-Alter an vor der Glotze und Überfrachtung mit neuestem technischen Schnickschnack, Playstations, Smartphones, iPads lenkt von der Notwendigkeit gesunder Mutter-Kind und Vater-Kind Beziehung total ab! Stichwort BINDUNGSFORSCHUNG!

Resultat dieser nachhaltigen Zersetzung von FAMILIE durch Politische Ideologie ist in der Tat - insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland - DIE FREMDBETREUUNGS REPUBLIK!

Ausschaltung gesunder Identitätsbildung der Keimzelle einer gesunden natürlichen Gemeinschaft/Gesellschaft, die nur im Privaten Raum der Eltern-Kind Beziehung in FAMILIE gedeihen kann, zeitigt dann halt Wehrkraftzersetzung, mangende persönliche Widerstandsfähigkeit unserer jungen Generation (Stichwort VERWÖHNUNG) und MANGELNDE KRITIKFÄHIGKEIT!

Somit kein Wunder, daß mit zwei Ossis DER GAUCKLER und  nach verKOHLt, verSCHRÖDERt nun final unsere "MUTTI" (selbst kinderlos) alles verMERKELt - somit ist das Volk der Dichter, Denker und Erfinder seiner bedeutsamsten Charakterstärke, nämlich QUALITÄT vorsätzlich diabolisch durch Politik-Ideologie im Fremdauftrag US nachhaltig geschwächt, und dem wirtschaftlichen, psychologisch medizinischen Untergang geweiht. 

Eine geschwächte, verweichlichte systemkonforme junge kritikunfähige Generation (mit großartigen individuellen Ausnahmen) ihrer Zukunft in Deutschland und Europa beraubt - alles nach Plan!

Publizist W. Timm/CHZA&K146 war mal kurz in Kliniken als Diplom Psychologe und in Berlin und Flensburg als wissenschaftlicher Angestellter tätig; Diplom 1990 an Uni Heidelberg, anschließend 1991-1993 berufsbegleitende Ausbildung praktisch in System- und Familienberatung/-Therapie in Stuttgart; Klassenbester Abschluß einer 9 monatigen Vollzeitweiterbildung in Dienstleistung & Management im Gesundheitswissen mit Fachärzten 2002 in München.

FAZIT-Kurz: DAS QUALITÄTSPRINZIP versuchen Politik- und Wirtschafts-Deppen in D u. Europa nachhaltig zu zerstören - Stichwort NIVELLIERUNG NACH UNTEN!

Dem setzen Carl-Huter-Zentral-Archiv und Kommission 146 wirkungsvoll und beispielhaft den überlebensnotwendigen konstruktiven KONTRAPUNKT entgegen - eben zur Wahrung des QUALITÄTSPRINZIPS in Deutschland & Europa!!!

www.folksvalue.de
www.chza.de





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Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !