Samstag, 23. August 2014

RUSSISCHER HILFSKONVOI IN DER UKRAINE: PUTINS TAKTISCHER PUNKTSIEG. (HELIODA1)

Quelle/Link: http://einheit11.wordpress.com/2014/08/22/russischer-hilfskonvoi-in-der-ukraine-putins-taktischer-punktsieg/
Reichsbürger aus den Reichsbürgerbewegungen berichten... Wladimir Putin landete einen vollen Punktsieg: Einfluß der Separatisten in der Ostukraine (Stand: 12. August 2014)

Wladimir Putin landete einen vollen Punktsieg: Einfluß der Separatisten in der Ostukraine (Stand: 12. August 2014)

Russischer Hilfskonvoi in der Ukraine: Putins taktischer Punktsieg

 Ukrainische Grenzbeamte hatten die Lastwagen tagelang durchsucht. Nun fährt die Kolonne ohne die Genehmigung der Regierung in Kiew weiter.

Ukrainische Grenzbeamte hatten die Lastwagen tagelang durchsucht. 

Nun fährt die Kolonne ohne die Genehmigung der Regierung in Kiew weiter.


Wladimir Putin landete einen vollen Punktsieg: Einfluß der Separatisten in der Ostukraine (Stand: 12. August 2014)

 Fast eine Woche lang steckte die Kolonne mit insgesamt 287 Lastwagen an der Grenze fest - dann öffnete sich das Tor in die Ukraine.

Fast eine Woche lang steckte die Kolonne mit insgesamt 287 Lastwagen an der Grenze fest – dann öffnete sich das Tor in die Ukraine.

Ohne Erlaubnis ist der russische Hilfskonvoi nach Tagen an der Grenze in die Ukraine eingefahren. Die Lastwagen dienen vor allem als Instrument im Propagandakrieg zwischen Kiew und Moskau.

 Eklat an der Grenze: Nach tagelangem Nervenkrieg haben die 287 russischen Lastwagen ihre Motoren angeworfen. Ohne Erlaubnis rollten sie auf ukrainisches Gebiet.

Eklat an der Grenze: Nach tagelangem Nervenkrieg haben die 287 russischen Lastwagen ihre Motoren angeworfen. Ohne Erlaubnis rollten sie auf ukrainisches Gebiet.

Diese Schlacht hat die Ukraine verloren.


Eklat an der Grenze: Nach tagelangem Nervenkrieg haben die 287 russischen Lastwagen ihre Motoren angeworfen.

Ohne Erlaubnis rollten sie auf ukrainisches Gebiet.

Rußland will sich als humanitärer Wohltäter präsentieren. Das ist zynisch, fügt sich aber ein in eine größere Strategie.

Rußland will sich als humanitärer Wohltäter präsentieren. Das ist zynisch, fügt sich aber ein in eine größere Strategie.

Wenige Tage vor dem vielleicht entscheidenden Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Petro Poroschenko…

Die ersten russischen Lastwagen rollen durch die Ukraine. Die Trucks sind auf dem Weg in die Großstadt Luhansk.

Die ersten russischen Lastwagen rollen durch die Ukraine. Die Trucks sind auf dem Weg in die Großstadt Luhansk.

Es ist wohl kein Zufall, daß die Welt diese Bilder ausgerechnet an diesem Freitag sieht – einen Tag vor Angela Merkels Reise nach Kiew, wenige Tage vor dem vielleicht entscheidenden Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Petro Poroschenko: 

287 russische Lastwagen mit Hilfsgütern rollen über ukrainisches Territorium und werden von den Menschen am Zielort Luhansk dankbar empfangen.


Der Kreml hat damit ein Zeichen gesetzt.

 Menschen in der Ostukraine bejubeln die Lastwagen nach ihrer Einreise. Sie hoffen auf humanitäre Hilfe aus Russland.

Menschen in der Ostukraine bejubeln die Lastwagen nach ihrer Einreise. Sie hoffen auf humanitäre Hilfe aus Russland.

Die Ostukraine kehrt bald in das Putin Reich zurück…

Die ukrainische Regierung bezweifelt, daß Rußlands Präsident Wladimir Putin wirklich humanitäre Ziele in seinem Nachbarland verfolgt. Viele Lastwagen sollen halbleer gewesen sein.

Die ukrainische Regierung bezweifelt, daß Rußlands Präsident Wladimir Putin wirklich humanitäre Ziele in seinem Nachbarland verfolgt. Viele Lastwagen sollen halbleer gewesen sein.

Seit die Lastwagenkolonne vor zehn Tagen losrollte, wollte die ukrainische Regierung diese Bilder wohl verhindern – weil sie tatsächlich in die Irre führen: 

Ohne Moskaus tatkräftige Unterstützung für die prorussischen Kämpfer im Osten der Ukraine hätte es diesen Krieg nie gegeben, es wäre also die Notwendigkeit für humanitäre Hilfskonvois nie entstanden. 

Dass Russland sich der Welt nun als humanitärer Wohltäter präsentieren will, ist zynisch. Doch es fügt sich ein in eine größere Strategie.

 Das friedliche Bild täuscht - der Chef des ukrainischen Geheimdiensts wertet das russische Vorgehen als direkte Invasion der Ukraine.

Das friedliche Bild täuscht – der Chef des ukrainischen Geheimdiensts wertet das russische Vorgehen als direkte Invasion der Ukraine.

Schon seit Wochen versuchen russische Medien und Politiker, die Beurteilung des Konfliktes in der Ukraine auf die menschliche Ebene zu heben. 

Seit Anfang August beklagt der russische Vertreter bei der Uno, Witalij Tschurkin, eine “humanitäre Katastrophe” in der Ostukraine. 

Auch Präsident Putin sprach in seinem jüngsten Telefongespräch mit Kanzlerin Merkel davon. 

Die Botschaft: Die Lage für die Zivilbevölkerung ist so schlimm, dass ein bedingungsloser Waffenstillstand und der Übergang zu einem politischen Friedensprozess notwendig sind.

Die Ukrainer haben daran kein Interesse. Im August erzielte die ukrainische Armee bedeutende militärische Erfolge gegenüber den prorussischen Kämpfern, manche Beobachter vermuteten sogar, die Armee wolle den Osten bis zum ukrainischen Unabhängigkeitstag an diesem Samstag befreien. 

Ein Waffenstillstand, wie ihn Rußland fordert, käme in dieser Situation einer Niederlage gleich.

Dass die Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine unter den Kämpfen leidet, steht außer Frage. 

Am kritischsten ist die Lage momentan zweifellos in der Großstadt Luhansk. 

Große Bereiche sind dort seit Wochen ohne fließendes Wasser und Strom. Internationale Organisationen wie Human Rights Watch und das Internationale Rote Kreuz (IRK) beklagen die kritische Situation: 

Das IRK etwa spricht in seinem jüngsten Bericht von einem “dringenden Bedarf an Essen und medizinischen Gütern” – von einer Katastrophe ist jedoch keine Rede.

Kiew hat die Schlacht im Propagandakrieg verloren

Die Operation “humanitärer Konvoi” war von Anfang an auf maximale mediale Aufmerksamkeit ausgerichtet.

Völlig überraschend, sowohl für die Ukrainer als auch für das Rote Kreuz, schickte der Kreml am Dienstag vergangener Woche bei Tagesanbruch 287 weiß gestrichene Lastwagen auf den Weg Richtung Ukraine.

Dutzende Reporter aus aller Welt machten sich auf die Suche nach dem Konvoi. 

Gleichzeitig kursierten in ukrainischen Medien Gerüchte, daß in den Lastwagen keine Hilfsgüter, sondern Waffen transportiert würden und daß die Fahrer möglicherweise einer russischen Elite-Einheit angehören könnten. 

Die Regierung in Kiew setzte tags darauf selbst einen Hilfskonvoi für den Osten des Landes in Bewegung – was wie eine unbeholfene Reaktion auf den russischen Vorstoß wirkte.

Die Ostukraine kehrt bald in das Putin Reich zurück... Ähnlich wird es der Judenrepublik Deutschland ergehen unter Führer und Reichskanzler Angela Kazmierczak. Reichsbürger sehen immer mehr Ermüdungserscheinungen bei der Judenvotze.

Die Ostukraine kehrt bald in das Putin Reich zurück…

Während OSZE und Rotes Kreuz versuchten, Bedingungen für eine Durchfahrt des Konvois zu schaffen, bemühte sich die ukrainische Seite, das Vorhaben zu verhindern. 

Als der Konvoi sich in Richtung der ukrainischen Grenze bei Charkiw bewegte, erklärte Innenminister Arsen Awakow kurz und knapp, die Lastwagen dürften nicht durch das Gebiet Charkiw nach Luhansk fahren. 

Dabei hätten die Ukrainer hier, wo sie die Grenze kontrollieren, die Fracht eingehend kontrollieren können.

Also bogen die Lastwagen in Richtung jenes Grenzstreifens ab, der von den prorussischen Kämpfern kontrolliert wird und von dem es nur noch eine gute Stunde Fahrt bis nach Luhansk ist.

Tagelang versuchte Rußland dann, sich mit dem Roten Kreuz zu einigen: 

Nur unter dessen Verantwortung wollte Kiew eine Weiterfahrt nach Luhansk akzeptieren. 

Zudem kamen ukrainischeGrenzer und Zöllner an den russischen Grenzposten Donezk, um die Lastwagen abzufertigen. 

Das Rote Kreuz lehnte am Ende die Verantwortung ab, weil es keine ausreichenden Sicherheitsgarantien bekommen konnte. 

Die ukrainische Seite zögerte allem Anschein nach die Abfertigung der Lastwagen möglichst lang hinaus.

In der Zwischenzeit konnten Journalisten sich davon überzeugen, daß hinter den weißen Planen tatsächlich nur Kindernahrung, Wasser und Schlafsäcke liegen.

Und daß die Männer in den khakifarbenen Uniformentatsächlich Lkw-Fahrer sind, die sich vor allem darum sorgen, wieder heil aus Luhansk nach Hause zu kommen.

Daß die Russen den Konvoi im Zweifelsfall ohne Begleitung durch das Rote Kreuz und ohne Kontrolle durch die ukrainischen Zöllner nach Luhansk bringen würden, war zu erwarten – ebenso wie die hysterische Reaktion der ukrainischen Seite.

Die überzogenen Worte von der “direkten Invasion” zeigen dieHilflosigkeit: Kiew versteht, daß es diesen Konvoi nicht mehr aufhalten kann.

Und daß Kiew unter dem Führer Влади́мир Бори́сович Гро́йсман diese Schlacht im Propagandakrieg mit Rußland  verloren hat.




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