Montag, 11. August 2014

DER KALTE KRIEG IST ZURÜCKGEKEHRT. BEZUG: CARL HUTER. (HELIODA1)

Der Kalte Krieg ist zurückgekehrt

Thema: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen


„Nesawissimaja Gaseta“


MOSKAU, 11. August (RIA Novosti).

Der „Kalte Krieg“ gehört wieder zum Vokabular der Politiker, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Es wird nicht nur mit der Aufstellung von atomwaffenfähigen Langstreckenraketen an fremden Grenzen militärische Stärke demonstriert. Die Rhetorik erinnert an die Zeit der nuklearen Abschreckung zwischen der Sowjetunion und den USA.


Am Samstag berichteten Medien, dass Schiffe der russischen Nordflotte am Donnerstag ein fremdes Boot in der Barentssee geortet hatten, das vermutlich der US-Marine gehört. Ein Schiffsverband und ein Anti-U-Boot-Flugzeug des Typs Il-38 wurden losgeschickt. Nach rund 27 Minuten zog sich das U-Boot aus den russischen Grenzgewässern zurück. Wie ein Vertreter der russischen Marine sagte, wurde nicht zum ersten Mal ein fremdes U-Boot in der Barentssee geortet.


„Die Überwachung der Handlungen der russischen Kriegsflotte durch U-Boote der US-Marine sind nicht ungewöhnlich. Das hat sich seit Sowjetzeiten nicht geändert. Nur die Intensität hat sich geändert. 

Die Aktivitäten der Schiffe und U-Boote der Nato, darunter der USA, vor der russischen Küste haben deutlich zugenommen“,  sagte der ehemalige Kommandeur der Nordflotte Wjatscheslaw Popow.


Vor diesem Hintergrund sieht die jüngste Verkündigung des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen seltsam aus. 

„Wir haben uns davon überzeugen lassen, dass Russland die Nato nicht für einen Partner hält. Wenn Sie die Dokumente Russlands lesen, seine Top-Repräsentanten hören, verstehen Sie, dass Russland uns als Gegner ansieht“, sagte Rasmussen bei einer Pressekonferenz in Kiew am Donnerstag.


Nuklearer Erstschlag des U.S.-Regime gtegen Russland

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News


Es sieht so aus, als ob Russland den aggressiven Schritten der Nato tatenlos zusehen soll.


Doch Russland reagiert und löst damit Unzufriedenheit in den transatlantischen Kreisen aus. 

Wie der Sprecher des US-Luftwaffenkommandos Beth Smith am Donnerstag mitteilte, haben die russischen Flugzeuge in den vergangenen zehn Tagen mindestens 16 Flüge an den Grenzen Alaskas und dem Norden Kanadas absolviert. Im Aktionsradius des US-Raketenabwehrsystems soll neben vier russischen Tu-95-Langstreckenbombern und dem Anti-U-Boot-Flugzeug Tu-142 ein Il-20-Aufklärungsflugzeug geortet worden sein.

Das System spuckt Gift und Galle

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News [Plus Carl-Huter-Zentral-Archiv]


Laut einer Quelle im US-Verteidigungsministerium erinnern die Flüge in dem von den USA kontrollierten Luftraum an die Zeit des Kalten Krieges, als sowjetische Bomber die Flugabwehrsysteme nahe der US-Grenzen zur Vorbereitung auf einen Atomkonflikt einsetzen wollten. 

Verschwiegen wird aber gerne, wie ein US-Aufklärungsflugzeug am 18. Juli nahe der russischen Küste auftauchte und von einer russischen Radaranlage geortet wurde. Ohne Erlaubnis drang es in den schwedischen Luftraum ein, als es vor einem russischen Abfangjäger flüchtete.





ANHANG


Wir wollen KEINEN Krieg !!!!!!!!!!!


Quellen: http://ewald1952.wordpress.com/2014/08/08/weg-von-den-usa-deutschland-und-russland-konnen-ein-traumbundnis-der-weltgeschichte-schliesen/
und Wake News.

Ergänzungslink:
Bazon Brock: mediale Anti-Russland-Hetze ist ein Zeichen für die Verkommenheit des Westens



Aktuell: Bundesregierung will in den “Iraq-Konflikt” eingreifen und sich solidarisch zeigen mit USA

 rebloggt von Viel Spass im System:

  • Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

http://www.youtube.com/watch?v=BgnClfbmZIo

MysteriumGlobal

Fracking, Gentechnik, Rüstungsdeals, Michael Fuchs (CDU) fordert:
Wirtschaftspolitik: Unionsfraktionsvize Fuchs wirft Merkel Mutlosigkeit vor
http://www.spiegel.de/politik/deutsch... ]

Neue Entwicklungen in Sachen Rheinmetall:
Union wirft Gabriel „Zertrümmerung“ der Rüstungsindustrie vor
http://www.handelsblatt.com/politik/d... ]

Weltkriegsgefahr wächst rasant dank Medienkriegshetze
http://www.buergerstimme.com/Design2/... ]

CDU-Mann Röttgen_ Auch Deutschland muss sich im Irak-Konflikt einsetzen
http://www.focus.de/politik/ausland/c... ]

Dr. Rolf Mützenich, SPD
http://www.bundestag.de/bundestag/abg...

Weiterlesen… noch 129 Wörter





Abhandlungen von Carl Huter (1861-1912)

Quelle: Fritz Aerni, Carl-Huter-Archiv Schweiz.

Carl Huter hatte die Gewohnheit, was ihn beschäftigte, also meist an aktuelle Ereignisse anknüpfende innere Erregungen in Gedichte und kurze Abhandlungen zu fassen. In diesen Gedichten und Abhandlungen ist oft nicht die Form, nicht die sprachliche Ausgestaltung, sondern der Inhalt, die Mitteilung von besonderem Interesse. Sie gleichen, so unregelmäßig und zahlreich er solche Dichtungen und Abhandlungen zu Papier brachte, den Eintragungen in ein persönliches Tagebuch. 


Er schrieb spontan Gedanken nieder, die sich sonst im Tagesgeschehen verflüchtigt hätten. Sorgfältig redigiert und, wo dies für das Verständnis notwendig ist, kommentiert, folgen hier solche Abhandlungen. 

Weil manche dieser Abhandlungen an damalige Aktualitäten anknüpfen, ist es für das Verständnis unentbehrlich, den Kontext zu kennen.

August Bethmann (Oktober 1899)

Carl Huter gab im Jahre 1898 im Verlag von A. Bethmann in Remscheid die Abhandlung "Die Landeshuter von Hilgenhaine" heraus, worin er unter dem Pseudonym "von einem Nachkommen eines alten vergessenen Königsgeschlechts" den Kaiser Wilhelm II. und das "Persönliche Regiment" desselben sowie dessen Bündnis- und Rüstungspolitik und dessen in einen Krieg führendes Rivalisieren mit Russland, England und Frankreich energisch kritisierte. 

Carl Huter widmete diese Arbeit "den zur Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 herbeiströmenden Völkern". 

Carl Huter hat, um seine Autorschaft zu verbergen, diese Publikation nirgends erwähnt. 

Wer in diesen Jahren den Kaiser und sein "Persönliches Regiment" öffentlich angriff, der musste mit einer mehrere Monate bis mehrere Jahre dauernden Gefängnisstrafe rechnen. 

Der Majestätsbeleidigungsparagraf war dafür die rechtliche Grundlage. 

Nun hat Carl Huter ein Jahr nach dem Erscheinen der genannten Publikation in der ersten Ausgabe seiner Zeitschrift "Die Hochwart" den Verleger seiner Publikation "Die Landeshuter von Hilgenhaine" seinen Lesern in einem gänzlich anderen Zusammenhang und ohne den geringsten Hinweis auf die Zusammenarbeit vorgestellt, nämlich (1) mit einer Selbstdarstellung und (2) einem Nachtrag.


Gustav Nagel und Prof. Dr. med. F. Jolly
(Februar 1902)

von Carl Huter. 

In der Februar-Ausgabe des Jahres 1902 der Zeitschrift «Die Hochwart» ist der folgende Artikel von Carl Huter über den Naturmenschen Nagel und dessen Beurteilung durch den Berliner Psychiatrie-Professor Friedrich Jolly veröffentlicht worden. 

Carl Huter erwiderte Jollys «Diagnose», die Nagel als Geisteskranken darstellte, ihn ausgrenzte und der Lächerlichkeit preisgab, ungewöhnlich energisch. 

Nagel tanzte zwar wortwörtlich aus der Reihe. 

Er entsprach nicht der Norm, wenn man darunter den Durchschnitt versteht. 

War es aber nötig, ihn als kranken Spinner darzustellen? 

Welche Geisteshaltung steht hinter solchem Tun? 

Carl Huters abschließende Stellungnahme gibt in markanter Weise seine eigene Stellung zu verschiedenen gesellschaftlichen Fragen kund. 

Angesichts der um 1900 deutlich erkennbaren überheblichen, intoleranten und gleichzeitig Menschen gering oder nichtswürdig schätzenden Entwicklung an Universitäten, in der Wirtschaft und in der Politik, die schon bald groteske Formen annahm, hebt sich seine Stellungnahme wohltuend ab. 

Aus der Verbindung von Überheblichkeit mit einer Unter- und Geringschätzung anderer ging der Erste Weltkrieg hervor, entstanden die Vertreibung jüdischer Gelehrter und Studenten von den deutschen Hochschulen, vorab von der Humboldt-Universität Berlin, sowie die Vertreibung politischer Gegner des Nationalsozialismus und schließlich die Euthanasie- und Vernichtungsprogramme. 

Angesichts dieser schon bald nach Huters Tod im Dezember 1912 eingetretenen Ereignisse erscheint seine energische Kritik mehr als berechtigt.



Suggestion und Helioda

«Von Jugend auf war mir die Beobachtung von Formen und Farben in der Natur nicht nur eine Lieblingsbeschäftigung, sondern auch eine große Freude, besonders da, wo sich Veränderungen an der Oberfläche der Dinge zeigten, regten mich diese Tatsachen zum Nachforschen über die etwaigen Ursachen an.

Aus äußeren Erscheinungen das innere Wesen der Dinge zu erschließen, war schließlich meine tägliche Beschäftigung, soweit sich mir Zeit und Gelegenheit bot. 

Ich wählte daher die Malerei zu meinem Lebensberuf, um ganz philosophisch-künstlerischen Neigungen leben zu können. Beobachten, Malen und Philosophieren wurde mein Lebensberuf.

Später vernachlässigte ich das Malen, weil ich fand, dass an dessen Stelle das Experimentieren noch mehr den starken Wissensdrang befriedigte. 

Die Physik, die Physiologie und die Psychologie wurden danach meine Lieblingsgebiete, die mich weiterhin zu vielen interessanten Entdeckungen und zur Begründung einer neuen Wissenschaft, der Psychophysiognomik, führten.»
Carl Huter, 1904

Link: https://helioda1.wordpress.com/category/amandus-kupfer-bose-carl-huter-form-geist-gut-kallisophie-korper-menschenkenntnis-physiognomische-psychologie-psycho-physiognomik-schonheit-seele-richter-gericht-zurich-wissenschaft/page/4/

1861-1912)



Weltkriegsgefahr wächst rasant dank Medienkriegshetze

 rebloggt von deutschelobby:

Klicke, um den Originalbeitrag zu besuchen

Ein Déjà-vu sondergleichen zeichnet sich ab: Die Welt steht am Rand eines 3. Weltkrieges, doch die Masse schläft weiterhin, verfällt suggerierten Systemmeldungen, während indes Schweigen herrscht bezüglich wahrer Beweggründe des durch Obama genehmigten Irak-Luftangriffs

Dabei scheint jene Ohnmachtshaltung vieler Bürger keineswegs verwunderlich, schließlich glaubten sie guten Gewissens jahrzehntelang an friedliche, humanitäre alliierte Mächte, obgleich eigentlich unlängst gegenteiliges deutlich wurde. …

Weiterlesen… noch 514 Wörter



Für alle auf "HELIODA1 BLOG" veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. 

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 


Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !