Freitag, 4. Juli 2014

TEMPLER - GRALSRITTER & GRALSSCHEIBEN - DIE DRITTE MACHT. DER ZUKÜNFTIGE WAHRE "INDEPENDENCE DAY". (HELIODA1)

Herwig Duschek, 27. 6. 2011 648. Artikel

Templer & Gralsritter [Gralsscheiben - Die Dritte Macht] (1)

Wie ich in Artikel 645 (S. 6, Anm. 19) ankündigte, beginne ich mit der Bearbeitung des Themas Templer & Gralsritter.

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(Ein Tempelritter)


Seit Jahren beobachte ich, dass viele lesenswerte Autoren die offizielle Geschichtsauffassung 1 über die Templer, Tempelritter, Tempeleisen usw. ungeprüft übernehmen .

Daraus entstand die fälschliche Auffassung, dass die Templer die Vorläufer der linken Freimaurer-Logen, heutigen Satanisten , Skull & Bones-Mitgliedern, Schwarzmagiern, usw. wären.

Diese falsche Auffassung über die Templer hängt meines Erachtens auch damit zusammen, dass bei eben diesen Autoren bedauerlicherweise die Beachtung der weißen Magie – im Gegensatz zur ausführlichen Bearbeitung der schwarzen Magie (linken Freimaurer-Logen, usw.) – vernachlässigt wird.

Die Schattenseite unserer Zivilisation wird reihenweise beschrieben – aber wo ist das Licht, das Urbild, dessen Gegenbild der Schatten nun einmal ist?

[Vergleiche: GESAMTSCHAU: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, die vergeistigte Naturwissenschaft eines einfachen Mannes aus Norddeutschland, Privatgelehrter, vor 100 Jahren. Siehe www.chza.de!]:

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[Kommentar Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv & K146: DER WAHRE "INDEPENDENCE DAY" / UNABHÄNGIGKEITSTAG FÜR WELTFRIEDEN IN DER NAHEN ZUKUNFT - Stichworte "Gralsscheiben" und "Die Dritte Macht" - Deutschland]

1 Man berücksichtige, wieviel auch im Mittelalter gefälscht wurde (siehe: Wilhelm Kammeier Die Fälschung der Deutschen Geschichte, Verlag für ganzheitliche Forschung, 2007)

2 Besser: Soratisten 



Ich beginne vorab mit der offiziellen Geschichtsauffassung über die Templer.


(Wikipedia 3:) Der Templerorden (auch „die Templer“, „Tempelritter“ oder „Tempelherren“genannt) wurde um 1118 gegründet und war ein geistlicher Ritterorden, der in Folge des Ersten Kreuzzugs entstand. Sein voller Name lautete „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem“ („Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis“).

Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. 

In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. ... Der Name „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“ rührt von dem Umstand her, dass König Balduin dem Orden einen Flügel seines Palastes, der heutigen Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, wo bis zur Zerstörung durch den persischen Sassanidenherrscher Chosrau II. im Jahre 614 eine Basilika St. Maria gestanden hatte, als Quartier angeboten hatte, welcher auf den Grundmauern des „salomonischen Tempels“ gebaut worden war...page2image4940 page2image5024 page2image5108 page2image5192 page2image5276 page2image5360 page2image5444 page2image5528 page2image5612 page2image5696 page2image5780 page2image5864 page2image5948 page2image6032

(An der Stelle der heutigen Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg, wo von 530 bis 614 die Basilika St. Maria  stand, befand sich bis 1187 das erste Hauptquartier der Tempelritter 4)

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Die Templer waren der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche verband. Nach dem Vorbild der Templer formten sich in der Folgezeit weitere Ordensbruderschaften zu geistlichen Ritterorden um. Der bedeutendste von ihnen war der Johanniter- oder Hospitaliterorden, der bereits 1099 als reine Hospitalsbruderschaft bestand und bis Mitte des 12. Jahrhunderts sein Tätigkeitsfeld von der Beherbergung und Pflege von Pilgern, Kranken und Armen auch auf deren militärischen Schutz durch Ordensritter ausweitete. 

Auch der 1189 als Hospitalsbruderschaft gegründete Deutsche Orden wurde 1198 nach dem Vorbild der Templer zu einem geistlichen Ritterorden erweitert. Insbesondere  zwischen den Johannitern (bzw. Malteser 5) und Templern entwickelte sich in der Folgezeit eine rege Konkurrenz um Macht und Einfluss im Heiligen Land, die teils gar in blutigen Gefechten ausartete und die Kreuzfahrerstaaten insgesamt schwächte. page2image11536 page2image11620 page2image11704 page2image11788 page2image11872 page2image11956 page2image12040

3 http://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden
4 http://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden
5 http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Johanniterordens (Über die Malteser siehe Artikel 309, S. 3)

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Die zahlreichen Pilger in den bergigen Regionen der Strecke von Jaffa über Ramla nach Jerusalem zogen Räuber an. Da die Straßen von der Küste ins Landesinnere sehr unsicher waren und der Großteil des Kreuzritterheeres nach Europa zurückgekehrt war, weshalb kaum Schutz vor Überfällen bestand, war es bei der Gründung des Ordens um 1118 seine erste und ursprüngliche Aufgabe, die Straßen des heiligen Landes für die christlichen Reisenden zu sichern...

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 (Balduin übergibt den Tempel Salomons an Hugo von Payens und Gottfried von Saint-Omer 6)

Wie die anderen Orden blieben die Templer vom Königreich Jerusalem unabhängig und wurden zu einer eigenständigen politischen Kraft. Nach dem Fall der Stadt Akkon, der letzten Hauptstadt des christlichen Outremer, am 18. Mai 1291, hielt die dortige Templer-Zitadelle noch weitere zehn Tage stand und brach dann, von den Truppen des Mameluken-Sultans unterminiert und einem Sturmangriff ausgesetzt, über den Verteidigern zusammen. 

Die zwei letzten Burgen auf dem Festland, die Festungen Tortosa und Athlit, wurden im August kampflos geräumt. Der Orden zog sich nach Zypern zurück. Eine wasserlose Insel vor Tortosa, Ruad, blieb bis zum 28. September 1302 im Templerbesitz.

Der Orden beteiligte sich auch aktiv an der Vertreibung der Mauren (Reconquista) aus der Iberischen Halbinsel.

Die Templer beschäftigten sich aber nicht nur mit dem Kriegshandwerk: Die Einkünfte der europäischen Komtureien mussten nach Outremer, den lateinischen (Kreuzritter-)Staaten im heiligen Land, transportiert werden. Diese Transporte begründeten die Finanzaktivitäten des Tempels. Zunächst dienten die Tempelhäuser im Osten nur als Tresore und Schatzkammern des Landes, aber schon für das Jahr 1135 sind erste Verleihgeschäfte verbürgt

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts machten die Templer Geldanleihen zu einer regulären geschäftlichen Betätigung. Ihr finanzieller Ruf war dabei so gut. dass auch Muslime ihre Dienste in Anspruch nahmen. Die Templer erfanden eine eigene Art der Kreditbriefe (Vorläufer der heutigen Reiseschecks) sowie fortschrittliche Techniken der Buchführung.page3image10348 page3image10432 page3image10516 page3image10600 page3image10684 page3image10768 page3image10852 page3image10936

6 http://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden

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Etwa 15.000 Ordensmitglieder verwalteten um die 9.000 über ganz Europa verstreute Besitzungen (von denen aber nur ein geringer Teil eigenständige Komtureien waren). Ihre Aufgabe war es, Gewinne zur Finanzierung des Kampfes in Palästina zu erwirtschaften und Männer anzuwerben. Zu den bekanntesten zählen die beiden „Hauptquartiere", der Temple in Paris und die Temple Church in London, sowie die Siedlung Tempelhove. Heute gibt es noch eine Burg des alten Templerordens in Europa (Burg von Ponferrada in Spanien), alle anderen wurden zwischenzeitlich zerstört. 


Die Siedlung Tempelhove ist heute bekannt als Berlin-Tempelhof....

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Nach dem Fall Outremers empfahlen ... mehrere Gelehrte dem französischen König in vertraulichen Berichten einen neuen Kreuzzug. Einen Teil des Geldes sollte sich der König besorgen, indem er die Templer vernichtete und ihre Güter beschlagnahmte. Da Philipp IV. hoch verschuldet war, unter anderem auch bei den Templern, beherzigte er diesen Rat. ohne jedoch an einen Kreuzzug zu denken. Allerdings war ein derart offensichtliches Vorgehen auch dem König unmöglich: Die Rechtsgelehrten betonten ausdrücklich, die eingezogenen Güter müssten der christlichen Sache im heiligen Land zugute kommen.

1307 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei und der Sodomie (im Sinne homosexueller Handlungen) angeklagt. Der Papst war zu dieser Zeit vom französischen König abhängig, daher standen die Chancen des Ordens schlecht. 

Philipp IV. machte die Sache zur Staatsaffäre. Geschickt setzte er den aus Frankreich stammenden Papst Clemens V., der seinen Amtssitz auch nach Avignon verlegt hatte, unter Druck, und drohte unter dem Vorwand angeblich vorhandener Kinder des Papstes mit einem Ketzerprozess gegen dessen Vorgänger und Mentor Bonifatius VIII., der bis 1303 Papst gewesen war. Auch drohte der König die Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstelle („stellte er sich vor die ketzerischen Templer- wäre er selber ein Ketzer“).

Outremer (von französisch outre mer = jenseits des Meeres bzw. Übersee) ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der vier sogenannten Kreuzfahrerstaaten (s.o.), die nach dem ersten Kreuzzug ... gegründet wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Outremer
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Am 14. September 1307 (dem wichtigen Fest „Kreuzerhöhung“ und damit gewiss ein wohlüberlegtes Datum) wurde der Haftbefehl Philipps IV. ausgefertigt, und zwar für alle Templer ohne Ausnahme. Sie seien zu verhaften, gefangenzuhalten und dem Urteil der Kirche zuzuführen („capti tenantur et ecclesiae iudicio preserventur“), ihre Besitztümer und bewegliche Habe sei zu beschlagnahmen und zu treuen Händen aufzubewahren („omnia bona sua mobilia et immobilia saisiantur et ad manum nostram saisita fideliter conserventur“). 

Von der königlichen Kanzlei ergingen an alle Dienststellen in Frankreich versiegelte Briefe mit der Auflage, sie am Freitag, den 13. Oktober 1307, zu öffnen und dann strikt dem Inhalt gemäß zu verfahren. Die Briefe enthielten die Haftbefehle.

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(Ordensniederlassungen der Templer in Europa, ca. 1300)


Mit dieser landesweit konzertierten Aktion konnte erfolgreich verhindert werden, dass die Brüder sich untereinander warnen konnten. Durch zahlreiche und fast gleichzeitige Verhaftungen wurden sämtliche Templer in Philipps gesamtem Machtbereich überrascht. Die königliche Seite brüstete sich damit, dass nur zwölf Ritter entkommen seien, darunter nur ein einziger Würdenträger. Die Verhaftungswelle war ein gut durchorganisiertes, polizeiliches Kommandounternehmen – das erste bekannte seiner Art in der Geschichte.

In Paris wurden 138 Personen festgenommen. Eine päpstliche Kommission zählte 1309 noch 546 Inhaftierte in Paris, wohin die Festgenommenen gebracht worden waren. Die Untersuchung der Inquisition zog sich über Jahre hin. 

Die Vorwürfe waren bei allen Brüdern gleich: in erster Linie Häresie, Sodomie (im Sinne von Homosexualität) und Götzendienst. Eine reale Grundlage für den Templerprozess war aus heutiger Sicht nicht gegeben (!) ...

Unter Folter gestand der Großmeister Jacques de Molay zunächst, widerrief dann aber kurz darauf.... (Auch die anderen Templer wurden gefoltert. Weitere Ausführungen dazu folgen).

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(Templerburg in Ponferrada, Spanien, die im 12/13. Jahrhundert am Rande des Jakobsweges erbaut wurde und 8auch zum Schutz der Jakobspilger diente )


Am 18. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, zusammen mit Geoffroy de Charnay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nachdem man ihn zunächst zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt hatte. Da er aber nochmals widerrief und damit erneut alle Beschuldigungen gegen den Orden zurückwies, wurde er als „relapsus" (rückfälliger Ketzer) nach damals geltendem Recht verbrannt. 

Die Güter des aufgelösten Ordens gingen auf die Johanniter bzw. (Malteser, s.o.) über.

Frage: Wie würde man aus heutiger Sicht „Geständnisse“ von Gefolterten beurteilen?

(Fortsetzung folgt.)

Abschließend noch der Musikvideo-Hinweis: www.youtube.com 

Mendelssohn: Symphony No. 4 Op. 90 "Italian" (1 of 4) 9

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8  http://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden 

http://www.youtube.com/watch?v=bWaGq3HIojs

page6image8136[ENDE TEIL 1]

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Herwig Duschek, 28. 6. 2011 649. Artikel

www.gralsmacht.com

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Templer & Gralsritter (2)

24. 6. 2011 (Johanni): Gralsscheiben über London           (Ich schließe an Artikel 648 an.)

In der offiziellen Geschichtsauffassung werden die Ausführungen Rudolf Steiners über die Templer (warum wohl?) nicht berücksichtigt. 

1905 sagte er in einem Vortrag 2: Die Tempelritter hatten aus dem Orient die Einweihungsweisheit des heiligen Gral herübergebracht nach dem Berge des Heils, Mons salvationis (Montsalvatsch), der Einweihungsstätte des Christentums. page1image7644 page1image7728 page1image7812 page1image7896

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(Li: Hugo von Payns 3 , historisierende Darstellung 4Re: Siegel der Templer)


GA 92, 3. 12. 1905, S. 156/157, Ausgabe 1999 

Gründungsmitglied und erster Großmeister des Templerordens

http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_von_Payns

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Und : In der Zeit, als die Kreuzzüge beginnen, und etwas vorher, finden wir in einer Gegend im Norden von Spanien ein wichtiges Mysterium. Die damals vorhandenen Mysterien nannte man die späteren gotischen Mysterien. Die in diese damals eingeweiht wurden, nannte man die Tempelisen oder Tempeleisen (Templer) oder die Ritter vom Heiligen Gral. Zu diesen  gehörte auch Lohengrin 6

Die Gralsritter stellen in ihrer Gemeinschaft etwas vor, was verschieden ist von einer andern Ritterschaft. Diese andere Rittergemeinschaft hatte ihren  Sitz in England, in Wales. Alles, was im Mittelalter von König Artus und seiner Tafelrunde 7 erzählt wird, knüpft an diese andere Einweihungsgemeinschaft an...

Das eigentliche Geheimnis der hohen Mysterien ist übergegangen auf die Tempeleisen im Norden Spaniens, die Gralshüter. Während die Ritter des Artus sich mehr mit den weltlichen Angelegenheiten befaßten, konnten die Tempeleisen (entsprechend ihrem Einweihungsgrade) vorbereitet werden, ein noch höheres Geheimnis aufzunehmen, nämlich zu verstehen das große Geheimnis von Golgatha, das weitgeschichtliche Mysterium.

Das Christentum ist hervorgegangen aus dem allerstärksten Völkergemisch, den Galiläern, aus denen, die ganz fremd draußen stehen, außerhalb aller Blutsgemeinschaft. Der Heiland ist derjenige, der mit seinem Reiche ganz und gar nicht mehr fußt auf der alten Blutsgemeinschaft, der jenes Reich begründet, das jenseits aller Blutsgemeinschaft liegt. Das sublimierte Blut, das Blut, das geläutert ist, sprießt aus dem Opfertode, dem Reinigungsprozeß, hervor. Das Blut, das Wünsche und Begierden erzeugt, das muß rinnen, geopfert werden, hinfließen.

Das heilige Gefäß mit dem geläuterten Blut wurde nach Europa zu den Tempeleisen auf dem Berge Montsalvatsch gebracht. Titurel, der Ahnherr, hat den Gral empfangen, vorher war er ersehnt worden. Jetzt war die Überwindung des Blutes vor sich gegangen. Es war das rein Physische des Blutes durch das Geistige überwunden worden...

page2image8096 page2image8180 page2image8264 page2image8348 page2image8432 page2image8516 (Die Gralsgemeinschaft. Der Gral beruft Lohengrin, Schloß Neuschwanstein)  page2image8600 page2image8684 page2image8768 page2image8852 page2image8936 page2image9020 page2image9104 page2image9188

5 GA 97, 29. 7. 1906, S. 261, Ausgabe 1998 

Siehe Artikel 613

7 Siehe Artikel 616, 620, 638 (S. 5) 

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(Titurel empfängt den Heiligen Gral) (Wolfram von Eschenbach, Codex Manesse, um 1300) 


Perceval – dringe durch das Tal! –, so wurden im Mittelalter solche Einzuweihende genannt.

Das alles mußte Parsifal erfahren als Erlebnis. Durch eine merkwürdige Genialität hat  Richard Wagner das an jenem Karfreitage 1857 gefühlt, was als der leitende rote Faden durch die ganze Entwicklung des Parsifal hindurchgehen mußte. Die Tempeleisen waren die, welche das innere, das wahre Christentum vertraten gegenüber dem Kirchenchristentum. Man kann überall im «Parzival» des Wolfram von Eschenbach sehen, wie er den Geist des inneren Christentums hinstellen wollte neben das Kirchenchristentum

Es bestanden im Mittelalter noch Überreste der alten profanierten Mysterien. Alles, was dazugehört, das wird zusammengefaßt unter dem Namen Klingsor. Er ist der schwarze Magier gegenüber der weißen Magie des Heiligen Gral. Richard Wagner hat ihn auch den Tempeleisen gegenübergestellt.page3image5540 page3image5624 page3image5708 page3image5792 page3image5876 page3image5960 page3image6044page3image6212 page3image6296

(Moritz von Schwind, Der Sängerkrieg, Fresko auf der Wartburg 1854. Klingsor, s.u.)

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Siehe Artikel 620 


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(Beim Sängerkrieg auf der Wartburg um 1200 wird dem unterlegenen Heinrich von Ofterdingen erlaubt, Klingsor zu Hilfe zu holen. Dieser fliegt mit Heinrich [li: Kingsors Zauberflug, Neuschwanstein] auf die Wartburg [mittl. Bild: Klingsor, obere Gestalt mit goldenem Mantel und schwarzem Buch, Heinrich im braunen Gewand weist auf ihn, s.o.]. Daraufhin entbrennt ein erbitterter Sängerstreit zwischen Klingsor, der seine schwarze Magie einsetzt und Wolfram von Eschenbach [re: Ausschnitt von oben], den Wolfram schließlich mit geistiger Hilfe gewinnt.)

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Schnitt. Am 24. 6. 2011 (Johanni), also 2 Tage vor dem das geplanten Megaritual am 26. 6. 2011 beim Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM im Berliner Olympiastadion 9, wurden Gralsscheiben über London gesichtet 10

(s.u.).

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Nun ist ja der 24. Juni (Johanni) in der Geschichte der Gralsscheibensichtungen ein 11bedeutsames Datum. Am 24. 6. 1947 , also vor 64 Jahren begannen mit dem Erlebnis von Kenneth Arnold nahe Mount Rainier (s.u.) die weltweit massiv auftretenden Grasscheiben- (bzw. echte UFO-) Sichtungen.

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Siehe Artikel 582-590, 594 (S. 1), 599 (S. 2-7), 602 (S. 5-8), 603 (S. 2-4), 606 (S. 4-6), 607, 610 (S. 5-8), 612, 614, 615, 617, 618, 619, 621, 623, 625, 627, 629, 631, 633, 635, 637, 639-647

10http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&hl=en&v=QDIF-ZwJbF0&gl=US

 (Hinweis bekam ich) 

11 Genau 20 Jahre später stirbt der verdiente UFO-Forscher Frank Edward plötzlich an „Herzversagen“ (Johannes Jürgenson, Das Gegenteil ist wahr Band 2, S. 227-229, Argo) 

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In dem Bericht heißt es 12: Die moderne Phänomene der UFOs und "fliegenden Untertassen" begannen im US-Bundesstaat Washington am 24. Juni 1947 13, als Kenneth Arnold neun gefährliche High-Speed-Objekte entdeckte ... Sein Bericht machte international Schlagzeilen und löste hunderte ähnliche Berichte von "fliegenden Untertassen" vor Ort und in der ganzen Nation aus.

Kommen wir zur Gralsscheibensichtung von London zurück (s.o, s.u.). Es stellt sich natürlich die Frage, ob die Gralsmacht bei der Absage des geplanten Megaritual am 26. 6. 2011 „ein Wörtchen mitgeredet hat“, weil sich so viele Menschen engagiert hatten?

Damit hätte die Gralsmacht zum zweiten Mal (nach dem 13. 5. 1984 14) einen kriegerischen Angriff auf die Bundesrepublik (nach 1949) abgewehrt. (Fortsetzung folgt.)


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12 http://www.ufoevidence.org/cases/case511.htm (Übersetzung)

13 Siehe Artikel 582-590, 594 (S. 1), 599 (S. 2-7), 602 (S. 5-8), 603 (S. 2-4), 606 (S. 4-6), 607, 610 (S. 5-8), 612, 614, 615, 617, 618, 619, 621, 623, 625, 627, 629, 631, 633, 635, 637, 639-647

14 Damals hatte die Gralsmacht einen bevorstehenden Überfall der Sowjetunion auf die BR“D“ verhindert (siehe Artikel 521, S. 1-3).






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