Montag, 7. Juli 2014

MIT MEINUNGSDIKTATEN WIRD DIE FRIEDENSBEWEGUNG IN DIE SPALTUNG GETRIEBEN. (HELIODA1)

Pedram Shayar fordert erneut Redeverbot für Elsässer

Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/07/07/pedram-shayar-fordert-erneut-redeverbot-fur-elsasser/

AbschlussrundeMitAllenSorry, aber mit solchen Meinungsdiktaten wird die Friedensbewegung in die Spaltung getrieben!

(Foto: So sieht Einigkeit über alle Differenzen hinweg aus: Hankel, Berger, Elsässer, Janich, Popp, Rieger auf der COMPACT-Geldwerkstatt, Juni 2013).



Soll keiner sagen, ich hätte mich nicht bemüht: In den vergangenen Tagen bin ich auf meine linksradikalen Kritiker zugegangen, habe Ihnen die Hand ausgestreckt, weil mir die Einheit und den Erfolg der Friedensbewegung im Vorfeld der bundesweiten Großdemonstration am 19. Juli in Berlin über alles geht. 

Ich habe Dutzende von Gesprächen geführt, unter anderem mit Lars Mährholz und Eva-Maria Pfeifer von der Mahnwachen-Orga, die beide sehr verbindlich und offen waren. (Hier ist mein Offener Brief “Für die Einheit der Friedensbewegung” vom 3. Juli)


Aber all das hat nichts genützt. Nun meldet sich Pedram Shayar zu Wort, einer der (sehr spät dazugekommenen) linken Wortführer innerhalb der Friedensbewegung. Trotz aller meiner Angebote zum Kompromiss beharrt er stur weiter auf einem Redeverbot für mich. 

Er schreibt: ” Was der Konflikt um Person Elsässer angeht: Er ist natürlich willkommen auf der Mahnwache, wie jede andere auch, der nicht zu organisierten Neonazis gehört. Ich finde ihn allerdings als Redner für eine Friedensbewegung nicht geeignet, weil er Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, konkret Homophobie und Rassismus bedient.” (Weiterlesen)


Das schreibt er einen Tag, nachdem Lars Mährholz mich gegen diese idiotischen Vorwürfe in Schutz genommen hat. Mährholz: “Ich finde, das ist ‘ne Frechheit.” (Weiter zu Mährholz O-Ton)


Mit seinem linksradikalen Ausgrenzungskurs sind Pedram Shayar und seine Freunde zum Haupthindernis für die Einheit der Friedensbewegung geworden. Sie wollen am 19. Juli nur sprechen lassen, wer ihren Vorstellungen entspricht. Wenn sich die Friedensbewegung von diesen Leuten Vorschriften machen lässt, ist ihr Ableben absehbar. 

Schon in den letzten Wochen sind die Teilnehmerzahlen vor allem in Berlin abgestürzt. Für einen Wiederaufschwung ist die zentrale Aktion am 19. Juli in Berlin vermutlich die letzte Chance. Nur wenn dann die Breite und Pluralität der Bewegung sichtbar wird, kann der ursprüngliche Charme und die Attraktivität der Montags-Mahnwachen wieder hergestellt werden. 

Nicht links, nicht rechts, sondern für den Frieden” – das hat die Menschen angezogen. Eine linksdominierte Kiste wird untergehen wie Occupy und die Piraten. Die Leute haben die Nase voll von linker Zensur und political correctness.


Shayar schreibt weiter: “Ich habe mich nie einem Gespräch verweigert und habe bereits vor Wochen KenFm für einen Streitgespräch mit ihm ((gemeint: Elsässer)) zu gesagt, wo ich meine Haltung ausführlich begründen werde (und wo ich Frank Höfer als Moderator begrüßen würde).” 

Offensichtlich meint Shayar mit “Gespräch” keinen offenen Dialog, sondern ein Streitgespräch, worin er nur begründet, warum er mich als Redner für untragbar hält. Aber egal, ich bin trotzdem bereit dazu, ganz klar!


Dieses Streitgespräch ist tatsächlich überfällig. Ich habe bereits am 23. Mai – unter Zeugen – Ken Jebsen gebeten, ein solches Streitgespräch bei sich im Studio von kenfm zu initiieren. Warum er das bis heute nicht gemacht hat, weiß der Himmel oder vielmehr der Teufel. 

Nach Shayars aktuellem Text habe ich persönlich nun Frank Höfer gebeten, dass dieser Dialog bei nuoviso stattfinden kann. Er stellt sein Studio gerne zur Verfügung! Nun liegt der Ball bei Pedram Shayar, mit Frank Höfer einen Termin zu finden – ich komme gerne und jederzeit dazu! Möglichst bald!


(Nicht links, nicht rechts, sondern vorn – das ist seit langem meine Devise! Lest hier mein Editorial aus der allerersten Ausgabe von COMPACT-Magazin, Dezember 2010).




Kommentare

Manfred Rauscher [K146] auf FB sagt: ist doch alles gesteuert


  1. ist doch positiv, wenn sich der Knilch so frühzeitig äußert, bevor der ganze Laden von seinen FreundInnen unterwandert wurde, ignorieren, stehen lassen und weiter machen;
    Bravo Jürgen!

  2. hyplexx sagt:

    Das ist wahre Größe, Jürgen!

  3. kds sagt:

    Mit Verlaub, ich empfand diesen Pedram Shayar schon immer als unsympathisch und teile auch einige seiner Ansichten nicht, die meiner Meinung nach einer Denkfabrik für typisches Neo-Gutmenschentum entsprungen sein könnten.

    Dennoch käme ich nie auf die Idee ihm das reden auf Montagsdemos verbieten zu wollen, so lange er sich für Frieden und Völkerverständigung im pazifistischen Sinne einsetzt.

    Wenn er nun aber meint, ein Meinungsdiktat fordern zu müssen, weil ihm die einen oder anderen Ansichten gegen den Strich gehen, dann hat er glaube ich etwas wesentliches nicht verstanden.

  4. Harald Schmidt sagt:

    Warum sich an Idioten abarbeiten? Dieser Lars Mährholz ist doch so ein Weichei, das kriegt doch jeder mit. Will es allen Recht machen dieser Neo-Hippie.Ken Jebsen schwimmt auf der Welle mit. Jürgen sollte hier nicht seine Energie verschwenden, sondern dort sprechen wo man ihn hören will: Zum Beispiel bei der AfD !

  5. schnehen sagt:

    Pedram Shayar nicht noch zusätzlich aufwerten durch großartige Angebote, sondern frontal bekämpfen! Er steht ja auch nicht nur für die Privatperson Shayar, sondern für die Linkspartei und was alles daran hängt. Ist er nicht auch Mitarbeiter in der Berliner Fraktion ‘Die Linke’? Man hat ihn vorgeschickt, um Jürgen auszugrenzen und mit ihm die alternative, nicht-zahnlose, sondern zahnhafte Friedensbewegung, für die wir alle hier auch stehen.

    Übrigens gibt es Stimmen in dieser ‘linken’ Fraktion, von der alten antimilitaristischen Linie abzugehen und jetzt auch Auslandseinsätzen der Bundeswehr zuzustimmen, um regierungsfähig zu werden. 

    Auch diese erneute Wandlung der Linken muss offensiv entlarvt werden. Die ‘Linke’ will an die Futtertröge und muss beweisen, dass sie zuverlässig ist, dass sie zuverlässig ihre Aufgabe als Saboteur einer größeren Bewegung spielen kann, siehe Occupy. Auch das ist Shayars Aufgabe. Shayar ist der vorgeschickte Saboteur, weiter gar nichts.

    Die Zeiten des Schmusekurses sind endgültig vorbei. Die Spalter und Ausgrenzer an den Pranger!

  6. Haltet_den_Dieb sagt:

    Wer den hetzerischen Begriff “Homophobie” benutzt, ist ein Demagoge.

    Es gibt keine Homophobie, oder kennt jemand einen Menschen, der eine krankhafte Angst vor Homos hat ?

    Es gibt alle möglichen Phobien wie beispielsweise Angst vor Schlangen, Angst vor Spinnen, Angst vor Fahrstühlen, Angst vor Menschenansammlungen, Fallangst und so weiter.

    Doch eine Angst vor Homos oder Lesben oder Transen oder Heteros oder Kindern oder Alten oder Mädchen gibt es nicht.

    Was will also jemand bezwecken, der eine nicht vorhandene Angst behauptet ?

    Wir wissen es:
    Er will diffamieren.
    Er will hetzen.
    Er will ausgrenzen.
    Er will den Ruf seines Angriffes schädigen.

    Genau das macht dieser Shamayar – oder wie heißt er noch gleich ? gegenüber Jürgen Elsässer.

    Es geht ihm nicht um die Sache, denn wer Jürgen Elsässer kennt, weiß, dass er weder Rassist ist noch hat er eine krankhafte Angst vor Homos. Ganz im Gegenteil: er hat null Angst vor Homos.

    Dieser Shamar oder Shayar will diffamieren, beleidigen, die Menschen gegen Elsässer aufhetzen.
    Er ist Rassist, er hat Angst vor der Wahrheit, er ist feige und ein Verleumder.
    Eigentlich müsste er angezeigt werden, denn seine feigen Angriffe gegen Jürgen sind strafbare Delikte.

    Oder muss sich ein aufrechter Demokrat ungestraft verleumden lassen ? Ist das nützlich ?

    Hinter der verlogenen Hetze eines Shayar oder einer Dittfurth steckt Boshaftigkeit, diese Leute fürchten sich vor der Wahrheit und sie freuen sich, wenn ihnen keine Grenzen gesetzt werden.

    Die Dittfurth ärgert sich gewaltig über ihre Niederlage vor Gericht, auch ein Shayar muss gestoppt werden.

  7. Katzenvater sagt:

    Das Kernproblem ist folgendes: “nicht links, nicht rechts, sondern vorn” kann nur funktionieren, wenn dieser Personenkreis tatsächlich die jeweilige -begrenzende- Ideologie aufgibt und sich vollkommen “blockfrei” neu definiert und konstituiert. 

    Momentan sieht es aber so aus, dass sich Linke und Rechte einfinden, die Gutwilligen unter ihnen das “Vorn” proklamieren, aber die alte Schubladendenke beibehalten wird. Dieses weltanschauliche Status Quo führt letztlich dazu, dass es immer und immer wieder Grabenkämpfe geben wird. Vor allem seitens der Linken, welche hierzulande die Moral und die richtige Politik gepachtet zu haben vorgeben. Wenn man sich solche Couleur ins Boot holt, übernimmt sie über kurz oder lang das Ruder, um schließlich das ganze Boot zum Kentern zu bringen. 

    Es ist hierzulande schon schwer, dass sich die Rechte aus ihrem Dogmatismus bewegt. Steht sie doch zwischen offenen Faschismus und glühendem Zionismus. Auf der linken Seite sieht es im Hinblick auf eine tatsächliche, friedensbewegte Friedensbewegung noch übler aus. So lange die BRD-Linke stets den rückwärtsgewandten Antifaschismus als Richtungdoktrin festgeschrieben hat, so lange sie also auch einer patriotische Gesinnung (wirklich frei von rechts-links-Denke!) mit Intoleranz und Feindschaft, so lange ist mit ihr ein auch nur punktuelles Zusammengehen unmöglich. 

    Ergo hat hier auch eine Anbiederung an diese Kräfte auszubleiben, denn der materialistische Kommunismus ist genauso out, wie ökobewegtes, gutmenschliches, multikulti-fetischisiertes, deutschfeindliches und hartz4-hätschelndes “Denken in Links”. 

    “Vorn” kann natürlich nicht bedeuten, eine völlig neue Ideologie zu kreieren, sondern beinhaltet auch und gerade progressive Elemente aus den genannten Richtungen. Doch darf es eben nicht mehr heißen, ich komme von rechts, ich komme von links, sondern ich bin für das vorne! Das allein verbindende Credo muss heißen: Unterdrückte gegen Unterdrücker! Gehen bei den Montagsdemos die suizidialen Grabenkämpfe weiter, muss man als Alternative wohl die antiimperialistischen Al-Quds-Märsche ins Auge fassen…

  8. Sehr geehrter Herr Elsässer,

    ich bin ziemlich irritiert, was die Vorwürfe von Herrn Shayar angeht. Können oder haben Sie schon dazu eine Stellung bezogen? Sie müssen es natürlich nicht, wenn aus der Luft gegriffen ist, aber für außenstehende Leser, ich z.b. kenne Sie erst seit 2 Wochen, stellen sich zig Fragezeichen, wenn man solche Sätze wie: “weil er Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, konkret Homophobie und Rassismus bedient…” Was meint Herr Shayar damit und was sagen Sie dazu?

    Vielen Dank im Voraus!

  9. hans martin broder sagt:

    wer war das?wer hat mich 1 weiter unten mit hms ähh hmb verglichen,geistig undso? micha wolffsohn(bundeswehrprof. würde/und hat gesagt):damit ist der j. gemeint!..und hier:pedram-putsch am p.platz..hier hamma die fortsetzung;ick wusste dette!

  10. orga sagt:

    erleuchtet und vor allem,erleichtert und ,uff! …nun:lasst 1000 regenbogenblumen blüh’n!

  11. Alexandra sagt:

    Ich verstehe das alles nicht recht. Lieber Herr Elsässer, manche Menschen kommen auch deshalb zu den Demos um genau Sie reden zu hören. Genau die würden auch woanders hingehen um sie reden zu hören.

    Wer verbietet Ihnen denn sich irgendwo hinzustellen und über die Friedensdemo zu reden, wenn Sie schon nicht auf der Friedensdemo reden dürfen. Die Besucherzahlen werden für sich selbst sprechen. Und was sollen solche Leute denn machen, wenn die Besucher der Friedensdemo laut nach Ihnen rufen?

    Das Wort Homophobe verkommt zu einem Comic-Knüppel, den niemand mehr als Bedrohung erkennen wird, wenn wirklich mal echte Homophobie auftauchen sollte. Es reicht die Wurst nicht toll zu finden.

    Weiter so, Herr Elsässer und nicht unterkriegen lassen!

  12. Grundregel sollte eigentlich sein.

    JEDER DER SEINE EXISTENZ MIT DEM VERTRETEN EINER IDEOLOGIE BESTREITET HAT KEINE UNVERFÄLSCHTE SICHT MEHR AUF DIE VORKOMMNISSE UND IST AUS DIESEN GRÜNDEN UNGLAUBWÜRDIG !!!

    Man kann diesen Sachverhalt natürlich noch “saftiger” ausdrücken… .-) ……..

    Während die Menschen in der Ukraine gesteinmeiert werden und sich Berichte über Organraub an Gefangenen verdichten (auch ne “tolle” Währung) haben solche gezüchteten Latschkannen wie dieses obenerwähnte Gewächs Probleme mit ihrer Hackordnung.

  13. alustoon sagt:

    Die Friedensbewegung kann, denke ich ich, auf Shahar verzichten, jedoch nicht auf Jürgen Elsässer.

  14. Rudolf Steinmetz sagt:

    Vielleicht Zeit für einen Strategiewechsel? Frieden schaffen ohne Waffen – auch ohne die Waffe der Projektion. D.h. zu lernen, sich mit dem Angreifer so zu verbinden, dass es keine Trennung mehr gibt und die Wucht seines Angriffs um-, d.h. in die von mir gewünschte Richtung gelenkt wird. 

    ZU ERREICHEN auf folgenden Wegen: a) mit Aikido, siehe: http://www.aikido-arte.ch/Richtlinien-fuers-Aikido-UEben.guidelines.0.html b) mit Hilfe eines sehr guten Beraters c) mit Hilfe der Quintessenz dieses Videos (“Getrenntsein ist eine Illusion”): Prof. H. P. Dürr: Welches Denken kann uns aus der Krise führen http://www.youtube.com/watch?v=egwPpRJmuWc MAN KÖNNTE AUCH DIE Linksrabauken zum Essen einladen oder darüber meditieren, warum ich mich solo wichtig nehme und dadurch “die Anderen” gegen mich aufbringe etc.

  15. linkshegelianer sagt:

    @alustoon

    des is schon (r)richtich und da müssama jezz raus..ende der geschschichte(ger mahnwachen..)

  16. gerina sagt:

    Bisher sind alle Bewegungen deshalb gescheitert, weil Streit heineingetragen wurde. Das ist der Grund für ihr Scheitern. Diese Entwicklung bedaure ich außerordentlich. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Pedram genau dies beabsichtigt. Der Vorwurf der Homophobie und der ganze Quatsch halte ich für vorgeschoben….
    und bin entsetzt darüber, dass ihm nicht bewusst ist oder auch gar nicht will, ernsthaft und ehrlich für den Frieden einzutreten. Seine Ausgrenzung von Jürgen entlarvt ihn.

  17. prognose sagt:

    klar! es geht auch ohne j.e. ;aber dann viel spass, denn es wird in folgender weise/richtung weitergehen..wartet mal!..:http://vimeo.com/96104149

  18. hans martin broder sagt:

    was tomayer für hlg war;das bin ichichich für j.e. mussmanwissen!

  19. DHM sagt:

    @ gerina

    Exakt. Genauso empfinde ich auch.

    P. S. ist ein Spalter (divide et impera – per excellence) Wer das nicht sieht und diesem Herrn Sympathien (der tatsächlich nur Macht und Geld will) entgegenbringt, hat tatsächlich wie Lars Mährholz erst vor 3 Monaten angefangen zu denken.

    Ich empfehle allen das Buch von Jim Keith: “Bewußtseinskontrolle”. Oder Informationen über das ”Komitee der 300 ” einzuholen.

    Wenn man sich dort einliest, begreift man erst die Ziele des Instituts für Sozialforschuing in Frankfurt (Adorno/ Horkheinmer), des Tavistock Instituts (Kurt Lewin) und der 68er Generation (Beatles).

    Ich muß zugeben, daß ich als Babyboomer selbst dieser genial/ teuflisch-satanischen gesteuerten Manipulation als Schüler und Student auf den Leim gegangen bin.

    Hegel hat Jakob Böhme in Deutschland aus der Versenkung geholt. Da ist der Ansatz! zu weiterem Vernunft-Denken.

  20. Power-Dark sagt:

    Ich würde vorschlagen: Redeverbot für Pedram Shayar.
    Grund: Verhetzung und Spaltung der Friedensteilnehmer.

    Das wäre doch mal eine Idee ^^

  21. Y.Jones sagt:

    @Harald: Zustimmung bzgl. ihrer Meinung zu Mährholz. Mit solchen Leuten wirds nie was mit ner großen Bewegung. Gilt genauso für Jebsen. Zwar ist Jebsen nochmal ein ganz anderes Kaliber als Mährholz was Ausstrahlung, Rhetorik und Charisma angeht. Dumm nur dass durch die erhöhte Aufmerksamkeit seiner Person im Mainstream dessen Schwachpunkte für alle offenkundig wurden. Er scheint unter Grössenwahn zu leiden, akutetes Supermansyndrom. Das belegen seine adrenalinbeladenen Reden. 

    Er schien zu glauben dass Deutschland ganz dicht vor der größten Revolution seiner Geschichte stand und er eine very important Rolle darin spielt. Das Ende vom Lied ist, dass seine zeit unwiderruflich vorbei ist. Im team von p.chaos und shayar wird er nur jede potentielle bewegung gegen die wand fahren. Im team um elsässer wird kein platz mehr sein nachdem er hochverrat begangen hat. Und dass alles nur weil ihm der medienrummel zu kopf gestiegen ist. In deutschland seh ich zurzeit leider keine anführer die man ernst nehmen kann. 

    Anders in Frankreich wo dieudonne mit seinem quenelle eine querfront zum laufen bringt. Soldaten, polizisten, schwarze, muslime schulklassen basketballprofis, auf hochzeiten. Kult ist auch den quenelle gerade dann zu machen wenn man die chance hat mit nem politiker fotografiert zu werden. 

    Beliebtestes opfer ist Innenminister manuel valls, dass ist der, der anfang des jahres, auftrittsverbote für dieudonne durchsetzte. Außerdem will er den gruß allgemein verbieten lassen. Ich glaube bei soldaten und polizisten ist es schon verboten. Die machen aber ungeniert weiter. Sowas fehlt in Deutschland. Einmal die woche auf die straße gehen hat langfristig kein erfolg sofern nicht stetig die teilnehmerzahlen steigen. Selbst ohne Spalter wie Pedram glaub ich nicht an dieses Konzept

  22. Homophobie oder Homophobia sind neu kreierte Kampfbegriffe zur Diskreditierung Andersdenkender. Beide Wörter sind nicht im Duden gelistet, also reine Fantasiekreationen. Sie sind auch nicht Umgangssprache, weil sie nicht umgangssprachlich (von einem größeren Teil der Bevölkerung) verwendet werden. Da sollten die betroffenen Personen mal (kostenlose) Strafanzeige wegen übler Nachrede stellen.
    LG Olaf

  23. no country for old men sagt:

    so,what’s it gonna be? die tandem-springer in regenbogen-schlüpper styled by pedram© halten fürderhin wache und schaukeln sich gegenseitig die(gelöscht)? nurweiterso! nagut,als ich damals über der normandie absprang,trug ich unter der uniform auch nen rosa angora sweater..aber :einen altgedienten recken wie j.e. so abzu(gelöscht),das spielt inner ganz anderen liga

  24. Konrad Schlichtherle sagt:

    Tja, am 9.6. war ich das letzte mal auf der Mahnwache hier in Dortmund und ich habe mich bis zu diesem Tag auch aktiv beteiligt. Als ich allerdings schon davor den Redebeitrag der Lea Frings in Berlin mit ihrer Gender-Pay-Gap-Lüge kritisierte, hatte ich die Meute gegen mich. Nach dem 9.6. habe ich dann noch die heutige Geschlechterpolitik kritisierte (das alles nur innerhalb der Orga) wurde gegen mich auf persönlicher Ebene vorgegangen. Daher bin ich seit diesem 9.6. auf keiner Mahnwache mehr gewesen. Und heute ist dieser Pedram auch noch hier, zusammen mit Jebsen, Prinz Chaos II und dieser Lea Frings, falls sich die letzten Tage nichts mehr änderte.

    Unter Frieden stelle ich mir jedenfalls – und vor allem nach ihren grundsätzlichen Vorderungen – etwas anderes vor. Die können doch das menschliche, den Menschen und auch den Mann, nicht mal ehren. Wie wollen die denn nur für Frieden sorgen, wenn man nicht mal über die Tötung ungeborenen, menschlichem Leben diskutieren kann?

    Und solange man männliches Leben in den Mainstream-Medien weiterhin dämonisiert, kann man diese Dämonen auch auf Schlachtfeldern opfern. Man vernichtet damit ja nur das “Böse” – und das kann ja nicht schlecht sein.

  25. ey©! sagt:

    zusammen mit der ei©! und der es©! werden wir gelegentlich mal pedram abklopfen auf argumente gegen j.e. wenn wir ihn mal beim cruisen erwischen,nachts am tegeler see oder so..damit erst gar keine mißverständnisse nicht aufkommen:unser marsch ist von ’84 und den 4 tops>same old song(aus:blood simple/coen! bros.)

  26. muschido sagt:

    @DHM

    also,nun hab ich nicht alle 10tsd seiten hegel gelesen aber wenn du böhme sagst,sag ich dir: ja,du bringst es heftig,aber wenn es dich beschäftigt,dann hör mal lieber zu ,denn ich und meine crew von der ey©!,wir machen gerne auch mal kung fu

  27. LSDAP/AO sagt:

    neinnein,wir wollen den j.e. erstmal nicht mehr auf der wache,weil der kollabiert oder battled wenn unser promovierter naturwissenschaftler dr. s. (jaja:wie ‘seltsam’ haha!) und die pedram-followers anfangen zu rappen

  28. didi d. sagt:

    tatsächlich: der 4 tops song ,hermeneutisch gedeutet ,sagt,dass weiter von frieden gerappt werden wird auf der wache,aber ohne j.e. kriegt das ganze ne marginalisierte bedeutung..wartet mal!

  29. Carlo sagt:

    @schnehen, mal ganz locker unter alten Kommis:

    Glaubst Du das der Pedram überhaupt einmal das Kapital gelesen hat, ich meine alle drei Bände? Hat der den Durchblick? So ein junger Mensch hat noch reichlich Gelegenheiten viel zu lernen, welche ihm auch gegeben werden sollten.

    Nur, auf den Schild gehoben gehört er nicht, gerade wegen seiner albern naiven Sicht der “Dinge”.
    Aber bitte, verteufel Du ihn nicht als Spalter und Ausgrenzer, der ist halt noch Lehrling. Ich weiß auch, was ein “Zauberlehrling” für Schäden anrichten kann, aber laß mal, das kennste doch, ich auch, die Zeit wird ihn auch klüger machen.

    Und der Jürgen wird trotzalledem ganz locker auf den Mahnwachen seine Redebeiträge halten können. Viele wollen das ja auch, gerade weil er ein ganz gutes Zugpferd ist.

  30. Ich stimme mit einigen Dingen nicht überein, die ein Jürgen Elsässer oder Ken Jebsen vertreten – aber ich würde NIEMALS auf die Idee kommen, jemanden nicht sprechen zu lassen. Das ist Totalitarismus. Und davon hat die deutsche Linke eine Menge Potential – ist leider so! Ich empfehle dazu die Geschichte der Frankfurter Schule und der political correctness:

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