Freitag, 25. Juli 2014

LÜGEN-ARD ZU MH 17: "VERGESST DIE BLACK BOX. KRIMINELLE UNTERSUCHUNG WIE 9/11!" (HELIODA1)

Kein Tag ohne Striptease der deutschen Medien.

Der Journalist Tim van Beveren, der für fast alle Konzern- und Staatsmedien als “Luftfahrtexperte” arbeitet, wartete vorgestern in der ARD-Intellektuellen-Sendung “Brisant” (aber leider nicht nur dort) mit einer äußerst bemerkenswerten Theorie auf, für die man einen russischen Journalisten medial gelyncht hätte. 

Nämlich der Flugschreiber von MH17 sei nicht so wichtig. Was könne der schon aussagen, wenn das Flugzeug abgeschossen wurde. „Wir werden uns keine neuen Aufschlüsse erhoffen können…“ wenn MH17 von einer Rakete getroffen wurde. 

„Hier ist vielmehr eine kriminelle Untersuchung wie bei 9/11 erforderlich.“

http://www.austrianwings.info/grafik/meldungen/diverses/tvb.jpg

Tim van Beveren in der ARD: Flugschreiber nicht wichtig.

Erstaunlich, wenn ein Mainstreammann sich öffentlich zu sagen wagt, daß die Untersuchung der Terroranschläge vom 11. September 2001 kriminell war.


Turborolle rückwärts

Spaß beiseite. Die Frage ist doch, wieso der Mainstream seit der öffentlichen Pressekonferenz des russischen Generalstabes so dramatisch weit zurückrudert, daß noch nicht einmal der Flugschreiber von MH17 mehr wichtig ist. 


Nun, da wollen wir dem „Experten“ mal ein bisschen auf die Sprünge helfen. 

Kleine Hinweise: Die Maschine wurde ins Kriegsgebiet gelotst. Wer, wann, was, wie angewiesen und ausgeführt hat kann man im Sprachrekorder der Boeing nachverfolgen. 

Nicht ganz uninteressant, oder? 

Zum anderen verdichten sich die Hinweise auf einen Angriff durch einen Kampfjet mittels Luft-Luft-Rakete. 


Die Russen haben ihn in der Nähe der Boeing MH17 nachgewiesen. Das wird den Boeing-Piloten nicht entgangen sein. 

Die sachlichen Fragen der Russen wurden von der Ukraine schamrot nicht beantwortet.


Fachleute

Im Gegensatz zum Main-Stream-Gefasel hat im „Neuen Deutschland“ ein wirklicher Experte, der ehemalige Militärakademie-Dozent im Fach Flugabwehrtruppen, Oberst a. D. Dr. Biedermann eingeschätzt, MH17 wurde mit hoher Wahrscheinlich nicht von einer Boden-Luft-Rakete BUK getroffen.


Ein weiterer Experte, ebenfalls Oberst a. D., aber der russischen Luftwaffe, Alexander Schilin, erklärt im Interview (wie jeder professionelle Jet-Pilot am Modell) was am wahrscheinlichsten passiert ist.


Demnach wurde die Boeing um 16:19 Uhr von einem ukrainischen Kampfjet mit einer Rakete angegriffen. 

Die rechte Turbine wurde beschädigt, aber das Flugzeug war noch manövrierfähig. 

Die Piloten wendeten die Passagiermaschine. Dadurch drohte der false-flag-Angriff aufzufliegen. 

Laut Schilin war der Plan, die Maschine in der Nähe der von der Volkswehr eingekesselten Putschistentruppen abstürzen zu lassen. 

Mit dem internationalen Druck (wir sehen ja wie irreal und hysterisch sich die Westmedien und –politiker in den letzten Tagen gebärden) hätte Kiew einen Grund, seine volle Kriegsmaschine im „Südkessel“ an der russischen Grenze für den Entsatz – offiziell „um die Unglückstelle zu sichern“ – einzusetzen. 

Als die Boeing-Piloten es schafften, in die Gegenrichtung zu fliegen, geriet das Ukraine-USA-Hauptquartier der Geheimoperation in Panik und befahl ihrer BUK-Einheit, das Flugzeug abzuschießen, um dessen Notlandung zuvorzukommen. 

Die ukrainische BUK-Besatzung  schoß daraufhin MH17 ab. Zwei Treffer sind ergo durchaus im Bereich des Möglichen.

Oberst a. D. Schilin (Screenshot ANNA-News)

“War nicht so gemeint”


Die wenigen von Russland gezeigten Ergebnisse der russischen elektronischen Aufklärung haben ausgereicht, die USA und ihre Pudel in die Enge zu treiben. 


Infolgedessen können die USA ihre natürlich reichlich vorhandenen Spionagedaten aus der NATO-Übung „Sea Breeze 2014“ und ihre Satellitenaufnahmen (dreier Satelliten, darunter Key Hole 11 und 12) nicht veröffentlichen, weil die zeigen wie die Boeing abgeschossen wurde.

In diesem Kontext ist die plötzliche handzahme Kehrtwendung der USA-Ukraine „War alles nur Spaß…“ noch ein zusätzlicher deutlicher Akzent.

Vielleicht hat Jazenjuk jetzt mitbekommen, dass man ihn als Bauernopfer-PM am Schlafittchen kriegen könnte. 

Es wäre nicht verwunderlich, wenn er sich irgendwo im Zeugenschutzprogramm oder in London oder Paris wiederfinden würde. Besser noch zusammen mit seinen Spießgesellen – in Den Haag.

Natürlich war keiner der beiden genannten Obristen involviert, aber wir zeigen hier die Expertenmeinung, um später sehen zu können, ob sich der ARD-Mitarbeiter mit Privatpilotenschein oder die östlichen Militär-Experten als sachverständig erwiesen haben werden.

Eines hat die MH17-Affäre schon jetzt gezeigt: Wer lügt und wer stellt besonnen die richtigen Fragen.



ANHANG

Neue Hinweise: Stürzte in der Ukraine tatsächlich nicht MH 17, sondern MH 370 ab?

Gerhard Wisnewski

Große Aufregung im Internet: Bildvergleiche sollen belegen, dass in der Ukraine tatsächlich die seit 8. März 2014 vermisste Boeing 777 der Malaysian Airlines (Flug MH 370) abgestürzt ist. Gerhard Wisnewski ist der Sache nachgegangen ...

 

Eine Maschine verschwindet, eine andere taucht auf: Ein lustiges Spiel. 1962 wurde es von einem US-Kommandeur namens Lyman Lemnitzer erfunden, unter dem NamenOperation Northwoods aufgeschrieben und immer wieder mal gerne aufgeführt.

 

Es ist ein Stück in zwei Akten.

 

1. Akt: An irgendeinem Flughafen startet eine Maschine voller Passagiere.

 

2. Akt: Die Maschine verschwindet vom Radar und wird in der Luft gegen eine ferngelenkte Drohne ausgetauscht. Während die Maschine mit den Menschen an Bord sicher auf einer US-Basis landet, wird die Drohne über feindliches Gebet gelenkt, dort gesprengt und das Ganze dem Feind in die Schuhe geschoben – damals Kuba.

 

Hurra! Fertig ist der Krieg! Zwar wollte Präsident Kennedy das miese Stück damals nicht haben – was einer der Gründe war, warum das Militär Präsident Kennedy nicht mehr haben wollte (der ein Jahr später ermordet wurde).

 

Ein abgeschmacktes Drehbuch

 

Dafür fanden sich später andere Abnehmer für das Drehbuch, zum Beispiel George W. Bush und seine Regierung. Sie führten das Ganze am 11.9.2011 unter dem Namen »9/11« auf. Ein schöner einprägsamer Titel, nur leider war die Inszenierung ziemlich mies. Regiefehler häuften sich genauso wie Verrisse. Aber die Kritiker wurden einfach mundtot gemacht. Das Stück wurde denn auch keineswegs beerdigt, sondern tingelt seitdem als gern genommener Schocker über die Weltbühne.

 

Es wurde in verschiedenen Varianten aufgeführt - mal hier, mal dort - und überzeugte auch Gegner. Unter anderem wurde es zum Beispiel am 10. April 2010 in Smolensk gegeben, wo auf einen Schlagdie gesamte polnische Regierung bei einem Flugzeugabsturz umkam und postwendend nach Hause geschickt wurde - in Särgen, versteht sich.

 

Die gleiche oder dieselbe Boeing?

 

Gut, wie? Neu ist 2014 nur, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Akt möglicherweise Monate liegen können. Nach dem Verschwinden von Flug MH 370 am 8. März 2014 fiel erst mal der Vorhang, und das Publikum wurde nach Hause geschickt.

 

Die Verwirrung war natürlich groß: Was sollte das denn? Wie geht es denn nun weiter? Und wo ist das Flugzeug? Ein Rauschen ging durch den Blätterwald, und die Wellen schlugen hoch. Unerhört! So etwas war schließlich noch nie da. Das Publikum hat nun mal einen Anspruch auf einen ordentlichen Schluss.

 

Doch dann kam der 17. Juli 2014, als eine genau baugleiche Boeing 777 der Malaysian Airlines in der Ukraine abstürzte - just über dem Gebiet der unbequemen russischen Rebellen: Also genau das klassische Muster von Northwoods, nach dem eine Maschine über feindlichem Gebiet gesprengt und der Feind beschuldigt wird, sie abgeschossen zu haben.

 

Aber war das denn nun wirklich dieselbe Maschine des Fluges MH 370? Wie hier bereits geschrieben, waren die Maschinen zumindest kaum auseinanderzuhalten. Es handelte es sich um genau dieselbe 777-Version, nämlich eine Boeing 777-2H6(ER). Und auch die Registrierungsnummern waren zum Verwechseln ähnlich.

 

Sie unterschieden sich nur durch ein »O« bzw. »D«. Also leicht umzupinseln:

  • MH 370 Registration 9M-MRO

  • MH 17 Registration 9M-MRD

Die Frage war nur: Handelte es sich nicht nur um die gleiche Boeing 777, sondern sogar um dieselbe? Oder anders gesagt: War der 17. Juli tatsächlich die Fortsetzung des 8. März? Auf den ersten Blick, Ja, auf den zweiten Blick, Nein - wegen der unterschiedlichen Registrierungsnummern.

 

Doch Websites wollen jetzt Beweise gefunden haben, dass in der Ukraine tatsächlich 9M-MRO liegt, also Flug MH 370. Sogenannte »Planespotter« hatten die Maschinen in den vergangenen Jahren nämlich immer wieder mal fotografiert, wobei sich herausstellte, dass bei der verschwundenen MH 370 (9M-MRO) ein Fenster fehlte– und zwar vor der Tür an der Tragfläche. Es war zwar eingebaut, aber abgedeckt worden.

 

MH 370 (9M-MRO) mit fehlendem Fenster vor der 2. Tür

 

Bei MH 17 (9M-MRD) ist dieses Fenster dagegen zu sehen:

 

MH 17 (9M-MRD) mit Fenster vor der 2. Tür

 

Das Spannende ist nun, dass an der Unfallstelle genau diese Rumpfsektion auftauchte – und zwar nicht mit Fenster (wie bei MH 17/9M-MRD), sondern ohne Fenster – wie bei MH 370 (9M MRO). Das würde heißen, dass in der Ukraine tatsächlich die Wrackteile von Flug 370 liegen.

 

Das Problem ist nur, dass es sich nicht wirklich um einen Bauunterschied handelt, sondern dass das Fenster bei MH 370 nur abgedeckt wurde. Und das wiederum heißt, dass es auch bei anderen Maschinen (vermutlich je nach Bedarf) abgedeckt werden kann.

 

 

Beweise, dass in der Ukraine MH 370 liegt?

 

Tatsächlich gibt es auch von 9M-MRO (Flug MH 370) Fotos, auf denen das Fenster zu sehen ist. Es wurde also offenbar mal abgedeckt und mal nicht.

 

 

 

Der Beweis, dass in der Ukraine tatsächlich Flug 370 liegt, steht also nach wie vor aus.

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

25.07.2014 | 17:25

besser recherchiert

Hallo Herr Wisnewski,Ihr Artikel liest sich wirklich unglaublich! Nur leider fehlt bei Ihrer Recherche ein entscheidendes Puzzleteil, dass bei etwas mehr Sorgfalt hätte auffallen können:Nicht die 9M-MRD ist die Strecke nach Kuala Lumpur geflogen, sondern die Schwestermaschine 9M-MRC. Die 9M-MRD war offensichtlich bereits in Kuala Lumpur und sollte nach Mumbai fliegen. Bei der Meldung des Absturzes der MRD scheint sich Malaysia Airlines schlichtweg "vertan" zu haben....




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