Samstag, 12. Juli 2014

DER MYTHOS VON KHASARIA. (HELIODA1)

DER MYTHOS VON KHASARIA – TEIL 1 [& TEIL 2]

von David Duke/Osimandia (Übersetzung, Vorwort und Ergänzungen)

khasar

Es ist mir bekannt, dass die korrekte deutsche Schreibweise Chasarien und nicht Khasaria ist. 

Ich habe mich dennoch dafür entschieden, hier durchgehend die (falsche) anglifizierte Schreibweise zu verwenden, weil sie sich einfach eingebürgert hat und somit diese Abhandlung auch leichter über Suchmaschinen gefunden werden kann, da wohl kaum jemand mit der deutschen Schreibweise danach suchen wird.  

Darüberhinaus hat es auch meinem Sprachgefühl massiv widerstrebt, die Schreibweise mit C zu verwenden. 

Dass sich die englische Schreibweise im deutschen Sprachraum eingebürgert hat, legt den Schluss nahe, dass so ziemlich alles, was über Khasaria und Khasaren geschrieben wurde, aus dem englischen Sprachraum zu uns eingewandert ist, obwohl es auch in Deutschland bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine große Zahl von Schriften  über Juden und ihre Herkunft gab, in denen die so genannte Khasarentheorie aber tatsächlich so gut wie keine Rolle spielt. 

Offenbar sind nicht einmal die Nationalsozialisten, denen man nun wirklich keinen übertriebenen Philosemitismus unterstellen kann, auf die Idee gekommen, diese Theorie zu verbreiten.

Tatsächlich wurde diese Theorie von Juden in die Welt gesetzt und lange Zeit auch ausschließlich von ihnen verbreitet, bis sie, nachdem der Jude Arthur Koestler 1976 den Bestseller Der dreizehnte Stamm veröffentlicht hatte, auch von Arabern und linken europäischen Antizionisten zur Kenntnis genommen und  aufgenommen wurde, von wo aus sie langsam auch in rechte Kreise einwanderte.


Antizionistische Kreise versprechen sich offenbar davon eine Auflösung des Staates Israel – eine Vorstellung, die bestenfalls als kindisch bezeichnet werden kann. Ein bestehender Staat hört nicht dadurch auf zu existieren, dass man seinen Gründungsmythos anzweifelt, und noch nicht einmal dadurch, dass man seinen Gründungsmythos sachlich korrekt widerlegt. 


Die Gründungsmythen der meisten Staaten dürften historisch nicht ganz korrekt und eben genau das sein, was der Name nahelegt: Mythen und Legenden.  

Wenn die Palästinenser das Land zwischen Jordan und Mittelmeer haben wollen, werden sie es sich mit Waffengewalt holen müssen. Die Vorstellung, dass die  Israelis, die zu allem Überfluss noch nicht einmal mehrheitlich Aschkenasen sind (und damit noch nicht einmal dieser Theorie nach Khasaren), wegen der Khasarentheorie freiwillig und ohne Gegenwehr das Feld räumen würden, ist geradezu idiotisch.


So sah Arthur Koestler selbst auch kein Problem darin,  zu verbreiten, dass aschkenasische Juden nicht aus dem Gebiet des heutigen Israel stammen, und gleichzeitig ein glühender Zionist zu sein. Er sagte:

„Ob die Chromosomen seines Volkes nun die Gene der Khasaren oder solche semitischer, romanischer oder spanischer Herkunft enthalten, ist irrelevant und kann nicht das Existenzrecht Israels berühren – und auch nicht die moralische Verpflichtung jedes zivilisierten Menschen, ob Nichtjude oder Jude, dieses Recht zu verteidigen.“


Wer von unseren Lesern sich bislang noch nicht vollkommen klar über den Umfang seiner moralischen Verpflichtungen war – jetzt dürften letzte Zweifel ausgeräumt  sein: “Auf zu den Waffen für Israel” -  widrigenfalls man nicht zu den Zivilisierten unter den Menschen gehört. Jüdischer Größenwahn ist ein nie versiegender Quell der Verblüffung.  Unweigerlich kommt die Frage auf: Merken sie nicht, wie das auf andere wirkt, oder ist es ihnen egal?


Ein weiterer Grund, aus dem die Khasarentheorie sich vor allem in den USA durchsetzen konnte, liegt sicherlich auch im Christentum begründet. Christen, die herausfinden, dass heute lebende Juden nicht unbedingt dem Bild entsprechen, das man sich als braver Christenmensch von Gottes auserwähltem Volk Israel so macht, sondern teilweise eher einer mafiösen Vereinigung zu gleichen scheinen, durch äußerst rücksichtsloses Vorgehen auffallen und auch der Lüge und dem Betrug gegenüber gar nicht abhold sind, dürften sich mit   kognitiver Dissonanz konfrontiert sehen, die allerdings bei Bibellektüre ohne rosarote Brille überhaupt nicht hätte aufkommen müssen.  

Dabei wäre ganz im Gegenteil eine frappierende Übereinstimmung zwischen dem Verhalten der biblischen und heute lebenden Juden aufgefallen, wobei man letzteren sogar zugestehen muss, dass sie die Gebote ihres Stammesgottes Jahwe auch heute noch zu halten trachten, insbesondere bei den Aktivitäten, die Nichtjuden unangenehm sind. 

Lloyd Blankfein hat weder einen Witz gemacht  noch gelogen, als er sagte, Bänker und insbesondere die von Goldman-Sachs verrichteten das Werk (seines) G*ttes. Vermutlich um zu vermeiden, dass dieser etwas unüberlegte Ausspruch unbotmäßige Überlegungen hervorruft, sprang die New York Times in die Bresche und veröffentlichte eine Fotomontage Lloyd Blankfeins mit gefalteten Händen und in katholischer Priesterkleidung.


Darüberhinaus ist in den USA auch eine Religionsgemeinschaft verbreitet, die sich Christian Identity (CI) nennt und auf den British Israelism zurückgeht. Die Angehörigen dieser Religionsgemeinschaft bilden sich ein, Weiße im allgemeinen und Briten im besonderen seien die Nachfahren des biblischen Volkes Israel.  

Sie untermauern das unter anderem auch mit etwas eigenwilligen  linguistischen Konstrukten wie z.B. dem, das “Saxon” aus “Anglo-Saxon” leite sich von “Isaac’s son” abund das “Anglo” von “Engel” Ganz unabhängig davon, dass die Beweisführung für ihre These auf sehr schwachen Füßen ruht, ist auch nicht unbedingt nachvollziehbar, warum irgendjemand von dem Wunsch beseelt sein sollte, unter seinen Vorfahren ganz dringend verhinderte Ritualmörder wie Abraham, Huren wie Sara, Inzestuöse wie Lots Töchter, Erbschleicher wie Jakob und Trickbetrüger wie Josef haben zu wollen, um nur einige wenige aufzuzählen.  

Wahrscheinlich liegt es an dem  Titel “auserwähltes Volk G*ttes”, dessen Reiz auch diverse Grüppchen amerikanischer Schwarzer  nicht widerstehen können. Wie auch immer: Diese Religionsgemeinschaft steht damit natürlich vor dem Problem, eine Erklärung für die Herkunft der Personen zu finden, die heute ganz allgemein als  Juden bezeichnet und wahrgenommen werden, und da nahte wohl mit der Khasaraentheorie willkommene Abhilfe.


Doch es hilft alles nichts. Wie es aussieht und im Nachfolgenden auch stichhaltig bewiesen wird, sind tatsächlich die Juden die Juden, und die Khasarentheorie gehört wie so manch andere abenteuerliche Geschichte bezüglich jüdischer Vergangenheit  in das Reich der Mythen und Legenden.  Juden sind zweifelsohne grandiose und fesselnde Märchenerzähler, der Erfolg Hollywoods liegt nicht ausschließlich am Geld, auch Arthur Koestlers “Der dreizehnte Stamm” ist unterhaltsam zu lesen.


Mythos Khasaria” bedeutet nicht, dass  bestritten werden soll, dass Khasaria existierte und dass dieses zeitweise sehr große Reich, das sich über das heutige Südrussland und Teile der Ukraine, Georgiens und Armeniens erstreckte, am Ende seiner Existenz und vor seinem endgültigen Verschwinden aus der Geschichte von Juden beherrscht war. Es soll und kann auch nicht bestritten werden, dass einzelne Juden den einen oder anderen khasarischen Vorfahren haben, wie auch einzelne Juden den einen oder anderen Vorfahren aus allen nichtjüdischen Völkern der Welt haben.

Es soll lediglich die so genannte Khasarentheorie widerlegen, der zufolge aschkenasische Juden allesamt Khasaren seien und mit semitischen bzw. biblischen Juden keinerlei Verwandschaft hätten. 

Manchmal wird auch behauptet, das träfe auf 90 bis 95 Prozent aller heute lebenden Juden zu, wobei diese Zahlen frei erfunden und offensichtlich falsch sind, da ein weit geringerer Anteil der Juden überhaupt Aschkenasen sind. 

Weiter wird oftmals behauptet, lediglich diese Khasaren würden diejenigen Verhaltensweisen aufweisen, an denen sich Nichtjuden häufig stören, während die kleine Minderheit von semitischen Juden dem freundlichen Völkchen Israel gleichen würde, wie man es von bunten Bildchen aus der Kinderbibel, dem Religionsunterricht in der Grundschule  und bewegenden Hollywoodproduktionen kennt.


Auch über die Konversion der Khasaren zum Judentum kursieren erbauliche  Geschichten wie z.B. die, der khasarische König Bulan habe einen Imam, einen Priester und einen Rabbi kommen lassen, und jeden einzelnen von ihnen befragt, welche der beiden anderen Religionen denn ihrer Ansicht nach der Wahrheit am nächsten käme. 

Nachdem sowohl der Imam als auch der Priester mit “Das Judentum” geantwortet hatten, war die demokratische Mehrheit uneinholbar hergestellt, worauf der König samt seinem ganzen Volk schnurstracks  zum Judentum konvertierte. Was der Rabbi geantwortet hat, ist nicht überliefert, ich tippe allerdings auf den Islam.

kkk

Ich habe die Khasarentheorie noch nie geglaubt. Sie erinnerte mich frappierend an die Analogie von der Frau, die nach Hause kommt und ihren Mann mit einer anderen Frau im Bett vorfindet, worauf er sie hypnotisierend  fragt:

“Wem wirst du Glauben schenken? Mir oder deinen lügenden Augen?”

ddd

Eine solche Aufforderung ärgert mich maßlos ganz unabhängig von der Thematik, um die es geht. Meine “lügenden Augen” sagen mir nämlich, dass Juden und Araber sich häufig auffallend ähneln, insbesondere Arafat glich frappierend einer Stürmer-Karikatur, aber auch zum Beispiel die Ibn Sauds weisen Züge auf, die von Europäern als typisch jüdisch empfunden werden. 

Währendessen zeigen aschkenasische Juden keinerlei Äußerlichkeiten, die etwa an Mongolen mit ihren typischen kleinen Nasen und den nicht wirklich zum Jewfro geeigneten glatten Haaren erinnern würden.


Das führte bei der Khasarentheorie dazu, dass ich ein gewisses Misstrauen gegen Schreiber entwickelte, die sie vertraten – zwar sicher nicht gegen jeden Privatmenschen, aber um ein Beispiel zu nennen, gegen Dr. David Duke. Dieses Misstrauen war erfreulicherweise unbegründet, denn gerade Dr. David Duke hat jetzt seinen Irrtum erkannt (und Irrtümer sind niemals eine Schande oder ein Problem) und in einem sehr gut fundierten Artikel dargelegt, warum er die Khasarentheorie mittlerweile für widerlegt hält. Diesen Artikel stelle ich im nachfolgenden leicht gekürzt als deutsche Übersetzung vor.



Umdenken bezüglich der Khasarentheorie!

von Dr. David Duke, erschienen unter dem Titel Rethinking the Khazar Theory! am 23. April 2014 aufDavidDuke.com. Übersetzt von Osimandia.

Als ich anfing die ultrarassistische, suprematistische Ideologie des Judaismus und Zionismus zu verstehen, kam ich in Kontakt mit der Theorie, dass heute lebende Juden genetisch nicht verwandt mit der historischen jüdischen Gemeinschaft seien.

Diese Annahme, die als Khasarentheorie bekannt ist, besagt, dass die aschkenasischen Juden von heute Nachkommen der Khasaren, eines zentralasiatischen Stammes, seien, der angeblich im 9. Jahrhundert AD zum Judentum konvertierte. Es wird behauptet, dass diese neugeschaffenen Juden dann in Gebiete wanderten, die im heutigen Russland und in Osteuropa liegen, und später auch nach West- und Nordeuropa.


Interessanterweise wurde die Khasarentheorie schon immer und bis zum heutigen Tag von kommunistischen Juden verbreitet. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die drei bekanntesten Vertreter der Theorie, “Juden sind keine Rasse” alle in fast schon übertrieben karikaturhafter Weise die Züge aufweisen, die Juden zugeschrieben werden.

ddd

Alle drei beharren darauf, dass große Teile der heutigen Juden keinerlei genetische Verbindung zu den nahöstlichen Juden haben, die den Babylonische Talmud verfassten.

Jahrelang akzeptierte ich die Khasarentheorie als wahr. Schließlich wurde sie auch von einigen Schreibern vertreten, welche die führende Rolle von Juden im Kommunismus und vielen anderen subversiven Bewegungen erkannt hatten.


Erst später, als ich anfing, die Frage logisch und wissenschaftlich anzugehen, kamen mir Zweifel an der Khasarentheorie.

Es gibt drei grundlegende Bereiche, die dabei betrachtet werden müssen:

  1. der wissenschaftliche Nachweis
  2. der geschichtlich-logische Nachweis
  3. die Gründe, aus denen die Khasarentheorie aufgekommen ist

 


Der wissenschaftliche Nachweis – Zwölf DNS-Studien, welche die “Khasarentheorie” widerlegen

Einschub von Osimandia: Ab hier listet David Duke  zwölf DNS-Studien aus dem Zeitraum zwischen 1999 und 2012 einzeln mit Verweis auf die Quelle und jeweils einer Zusammenfassung der Resultate auf. Ich habe diesen Teil nicht übersetzt, und zwar erstens, weil solche Auflistungen ein bisschen langweilig sind und die Aussagen sich stark wiederholen, zweitens weil ich die deutsche Fachterminologie nicht beherrsche und daher die Übersetzung teilweise etwas dilettantisch hätte sein können, und drittens weil die Studien  nur auf englisch vorliegen. Wer sie sich also genauer ansehen will, muss ohnehin ausreichend Englisch und vermutlich auch Fachenglisch beherrschen, um sie lesen zu können. Sie sind am Ende dieses Artikels als Fußnoten 1 bis 12 aufgelistet.

Zusammenfassend kann man sagen, dass alle angeführten Studien übereinstimmend ergeben, dass jüdische Gemeinden aus verschiedenen Ländern neben geringen Beimischungen der jeweils umgebenden Populationen signifikante genetische Übereinstimmungen untereinander aufweisen, und darüberhinaus auch eine signifikante Verwandtschaft zwischen Juden aus allen Weltgegenden und nichtjüdischen nahöstlichen Populationen besteht.

Sowohl die Behar-Studie(7) als auch die Atzmon-Studie(8) wurden von dem ehemaligen Chefredakteur der Zeitschrift Nature und derzeitigen Wissenschaftskorrespondenten der New York Times, dem Briten Nicholas Wade, in einem Artikel wie folgt kommentiert:

“Jüdische Gemeinschaften in Europa und dem Nahen Osten haben viele Gene gemeinsam, die sie von der jüdischen Ahnenpopulation haben, die vor ca. 3.000 Jahren im Nahen Osten lebte, obwohl jede Gemeinschaft auch Gene aus anderen Quellen in sich trägt  – gewöhnlich die des Landes, in dem sie lebt”


Er  fügte hinzu, dass

“die große Überraschung beider Studien die genetische Nähe der beiden jüdischen Gemeinschaften Europas, der Aschkenasen und Sepharden, war.”


Wade führte weiter aus, dass die zwei Studien

“die Behauptung widerlegen, die von dem Historiker Shlomo Sand in seinem Buch “Die Erfindung des jüdischen Volkes” gemacht wurde, dass Juden keinen gemeinsamen Ursprung hätten, sondern eine Ansammlung von Völkern Europas und Zentralasiens seien, die zu verschiedenen Zeiten zum Judentum konvertierten.

Jüdische Gemeinschaften aus Europa, dem Nahen Osten und dem Kaukasus haben alle ein substantielles genetisches Erbe, das sich in die Levante zurückverfolgen lässt; äthiopische Juden und die zwei judaistischen Gemeinschaften in Indien sind hingegen ihrer Wirtspopulation wesentlich näher.”


Weiter schrieb Wade:

“Die gemeinsamen genetischen Elemente legen nahe, dass Mitglieder jeder beliebigen jüdischen Gemeinschaft ungefähr so nah miteinander verwandt sind wie es Cousins vierten oder fünften Grades in größeren Populationen sind, was ungefähr 10 mal näher ist als die Verwandtschaft zwischen zwei zufällig herausgegriffenen Personen auf den Straßen von New York City.

Aschkenasische und sephardische Juden haben rund 30 Prozent europäisches Erbgut, wobei der Großteil des Restes nahöstliches Erbgut ist, ergaben die beiden Studen. Die zwei Gemeinschaften scheinen einander genetisch sehr nahe zu sein, was nicht zu erwarten war, da sie so lange Zeit voneinander getrennt waren (Studies Show Jews’ Genetic Similarity, Nicholas Wade, New York Times, June 9, 2010).


Trotz all dieser Studien – und vieler anderer, die zu zahlreich sind, um sie hier aufzulisten – versuchte eine einzige Person namens Eran Elhaik von der John Hopkins University School of Medicine, die gesamte oben angeführte Beweislage zu entkräften.


Seine Abhandlung mit dem Titel “The Missing Link of Jewish European Ancestry: Contrasting the Rhineland and the Khazarian Hypotheses” erschien in der Zeitschrift Genome Biological Evolution ((2013) 5 (1):61-74.doi: 10.1093/gbe/evs119).


Kurz gefasst argumentiert Elhaik – dessen ziemlich offensichtlich jüdisches Erscheinungsbild schon an sich den Schluss nahe legen sollte, dass es tatsächlich den gemeinsamen jüdischen “Typus” gibt (denn wie sonst könnten Juden rein vom Äußeren her als Juden “erkannt” werden?) – dass seine Methode vergleichender Studien zuwischen heutigen zentralasiatischen Populationen, aschkenasischen Juden und nichtjüdischen Vergleichsgruppen, “beweist”, dass aschkenische Juden ein Mischmasch genetischer Herkunft seien, mit einer starken Verbindung zu etwas, das er als den Stamm der “Khasaren” bezeichnet.

Obwohl Elkaiks Arbeit die einzige Abhandlung (im Gegensatz zu buchstäblich Dutzenden von anderslautenden DNS-Studien) ist, verfasst von einer einzigen jüdischen Person (im Gegensatz zu den anderen Abhandlungen von Dutzenden und Aberdutzenden von jüdischen und nichtjüdischen Wissenschaftlern aus aller Welt), ist sie schnell zu dem meistzitierten “Beweis” für die “Khasarentheorie” avanciert.


Kritische Fehler in Elhaiks Abhandlung

Elhaiks Abhandlung weist eine Reihe von Fehlern auf, manche davon kleinerer Natur, aber auch einige bedeutende. Sie sind jedoch alle ernstzunehmen, weil selbst die “kleinen” Fehler Zweifel an seinen akademischen Fähigkeiten und seiner Motivation aufkommen lassen.

Zum Beispiel geht er in seiner Abhandlung detailliert auf etwas ein, was er als den geographischen Ursprungsort der Khasaren ansieht – und gleichzeitig ordnet er zwei seiner Testgruppen, die Mbuti- und Biaka-Pygmäen vollkommen falsch geographisch ein. Diese zwei Gruppen, so versichert Elkaik mindestens zwei Mal, seien in “Südafrika beheimatet.”

Tatsächlich sind die Mbuti- und Biaka-Pygmäen nicht einmal in der Nähe von Südafrika zu finden sondern einen halben Kontinent davon entfernt im Kongo. Während das wie ein “kleiner” Irrtum aussehen mag, ist es doch ein Zeichen von Schlampigkeit bei der Recherche und verheißt für den Rest der Abhandlung nichts Gutes.


Diese Schlampigkeit taucht da wieder auf, wo Elhaik behauptet, dass

“ost- und mitteleuropäische Juden ungefähr 90% der über 13 Millionen Juden weltweit ausmachen”.


In Wirklichkeit ist die Zahl wesentlich geringer. Von den geschätzten 13 Millionen Juden weltweit sind rund 8 Millionen Aschkenasen und 5 Millionen Sepharden, was einer prozentualen Verteilung von 61% “europäischer Juden” gegenüber 39% “nichteuropäischer Juden” entspricht. Und es sei auch noch darauf hingewiesen, dass der zionistische Staat Israel eine Sepharden- und Mizraim- (also nichtaschkenasische) Mehrheit unter seiner jüdischen Bevölkerung hat.

Diese Tatsachen über jüdische Ethnizität sind leicht zugänglich und Elhaiks Motivation dafür, diese offensichtlich falsche Behauptung aufzustellen, kann nur mit dem Bestreben erklärt werden, seine Hauptannahme zu untermauern, dass die meisten Juden nicht nahöstlicher Herkunft sind und auch keine Rasse oder ein genetisch verwandtes Volk bilden.


Der bedeutsamste Fehler in Elhaiks Abhandlung wird jedoch sogar offen zugegeben: nämlich, dass  tatsächlich überhaupt keine “khasarische DNS” existiert, anhand derer irgendwelche Untersuchungen vorgenommen werden könnten.

Elhaik selber gibt in seiner Abhandlung zu:

“Die Khasaraen wurden vernichtet und ihre Überreste sind bislang noch nicht aufgespürt worden” 

In anderen Worten: Es gibt keinerlei Daten darüber, was genau “khasarische DNS” gewesen sein könnte. Da es keine Daten darüber gibt, was khasarische DNS überhaupt ist, ist es durch diese Tatsache selbst bedingt physisch unmöglich, festzustellen, wer von den Khasaren  abstammt und wer nicht.


Elhaik versucht, dieses grundlegende Problem damit zu umgehen, indem er etwas auswählt, das er “Ersatzpopulationen”nennt – in diesem Fall

“zeitgenössische Populationen aus dem Nahen Osten und dem Kaukasus.”


Jeder, der auch nur elementare Kenntnisse der historischen Ereignisse in der Kaukasusregion hat, wird sofort erkennen, dass Elhaiks Annahme,  heutige Populationen in dieser Region seien dazu geeignet, diejenigen von vor 1.500 Jahren widerzuspiegeln, hochproblematisch und schlicht und einfach unhaltbar ist.


Der Kaukasus, eine Region an der Grenze zwischen Europa und Asien zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer, ist während der vergangenen 2.000 Jahre von zahllosen Völkern und Rassen – Indoeuropäern, Semiten, Mongolen und anderen – durchquert worden, und ist heute in hohem Maße genetisch divers. Die Behauptung, dass DNS-Proben aus diesem Gebiet als irgendeine Art von DNS-Messlatte verwendet werden können, ist mindestens zweifelhaft.


Schlussendlich ist Elhaiks Methodologie, DNS-Proben zu vergleichen, um es untertrieben auszudrücken, einzigartig. Wie Marcus Feldman, der Direktor des Morrison Institute for Population and Resource Studies an der Stanford University es ausdrückte:

“Er [Elhaik] scheint die Statistiken auf eine Art und Weise auszuwerten, die ihm Resultate liefert, die sich von den Resultaten unterscheiden, die alle anderen Forscher aus  vergleichbaren  Datensätzen erhalten haben.” (‘Jews a Race’ Genetic Theory Comes Under Fierce Attack by DNA Expert. The Jewish Daily Forward, May 07, 2013)


Interessanterweise kommt die Studie, die in der New York Times als “Jews as a race” zitiert wurde, zu genau den gleichen Schlussfolgerungen, zu denen auch  deutsche nationalsozialistische Anthropologen und andere Fachleute gekommen waren, die in den USA und anderswo Rassenlehre betrieben hatten. Auch viele ausgedehnte Studien von heute sind sowohl von nichtjüdischen als auch jüdischen Genetikern durchgeführt worden, was  irgendwelchen Unterstellungen rassischer Voreingenommenheit vorbeugen sollte.


Elhaiks Theorie wird von den neuen, ausgedehntesten und vollständigsten Studien, die jemals über das jüdische Genom betrieben wurden, vollkommen widerlegt.


Eines von Elhaiks Argumenten war, dass die vorangegangenen Studien (siehe Fußnoten 1-12)

“in der Zeit vor der vollständigen Entschlüsselung des Genoms durchgeführt worden sind, bei denen uniparentale Marker benutzt wurden und die verschiedene Referenzpopulationen umfassten” 

und suggerierte damit, dass ihre Resultate mit den modernsten DNS-Sequenz-Methoden nicht in Einklang stünden.


Tatsächlich hat aber mindestens eine Studie – die nach der Erstveröffentlichung von Elhaiks Abhandlung verfasst wurde – die Korrektheit der ursprünglichen Studien bestätigt und auch Elhaiks Hypothese vollständig widerlegt.


Eine Studie mit dem Titel “No Evidence from Genome-Wide Data of a Khazar Origin for the Ashkenazi Jews”veröffentlicht in der Zeitschrift  Human Biology  im August 2013 (Behar, Doron M. et.al.; Human Biology, Access Pre-Prints. Paper 41) betonte den ernsthaften Irrtum in Elhaiks Arbeit:

“Weil die Bevölkerung Khasarias keine offensichtlich als solche kenntlichen modernen Nachfahren hinterlassen hat, die einen klaren Test bezüglich der khasarischen Herkunft aschkenasicher Juden ermöglichen würden, ist es schwierig, die Khasarentheorie mittels Genetik zu untersuchen.

Weil darüberhinaus nur begrenzte genetische Daten aus der Kaukasusregion verfügbar waren und weil diese Daten aus Populationen stammen, die nahöstlichen Populationen genetisch ähnlich sind, hat es sich als problematisch erwiesen, Anzeichen  aschkenasisch-kaukasischer genetischer Ähnlichkeit mit einem khasarischen Erbe im Vergleich zu einem gemeinsamen nahöstlichen Erbe nachzuweisen.”


Diese jüngste und umfassendste Studie des jüdischen Genoms war ein weltweites Projekt der Analyse jüdischer Genetik von nichtjüdischen und jüdischen Genetikern. Forscher von überall rund um den Erdball einschließlich Estland, Russland, Italien, Griechenland, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Armenien, den USA und Israel sammelten die umfassendste Datenmenge jüdischer DNS, die jemals erhoben wurde. Die Abhandlung äußert sich folgendermaßen:

“Nachdem wir eine Vielzahl von Standardtechniken für die Analyse der genetischen Bevölkerungsstruktur angewandt haben, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass aschkenasische Juden das größte gemeinsame Erbgut mit anderen jüdischen Populationen haben, und unter den nichtjüdischen Populationen mit Gruppen aus Europa und dem Nahen Osten.

Zwischen aschkenasischen Juden und Populationen aus dem Kaukasus konnte keine spezielle Ähnlichkeit festgestellt werden, insbesondere nicht mit den Populationen aus dem Gebiet der Khasaren. Damit bestätigt die Vergleichsanalyse aschkenasischer Juden mit einer großen Probe aus der Region des ehemaligen khasarsichen Khaganats die früheren Ergebnisse, dass das Erbgut aschkenaischer Juden vorwiegend von Populationen aus dem Nahen Osten und Europa stammt, dass sie beträchtliche Übereinstimmungen mit anderen jüdischen Populationen aufweisen und dass es keinerlei Hinweise auf einen signifikanten genetischen Beitrag aus dem Kaukasus oder dem Gebiet nördlich davon gibt.”


Die neueste und modernste DNS-Analsyse hat somit die “Khasarentheorie” vollumfänglich widerlegt.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass diese Widerlegung von nichtjüdischen und jüdischen Wissenschaftlern aus Dutzenden von verschiedenen Universitäten von überall auf der Welt kommt, und somit nicht als “Verschwörung” bezeichnet werden kann.



Anhang:
(1) “Jewish and Middle Eastern non-Jewish populations share a common pool of Y-chromosome biallelic haplotypes” (M.F. Hammer et.al, Proceedings of the US National Academy of Sciences 6769–6774, doi: 10.1073/pnas.100115997) , 1999
(2) “The Y Chromosome Pool of Jews as Part of the Genetic Landscape of the Middle East” (Almut Nebel et. al., American Journal of Human Genetics, Nov 2001;  69(5): 1095–1112), November 2001
(3) “European Population Substructure: Clustering of Northern and Southern Populations” (Michael F Seldin et.al., PLOS Genetics, DOI:  0.1371/journal.pgen.0020143) , September 2006
(4)“Counting the Founders: The Matrilineal Genetic Ancestry of the Jewish Diaspora” (Doron M. Behar et.al., PLoS ONE. 2008; 3(4): e2062. doi:  10.1371/journal.pone.0002062), April 2008
(5)“A genome-wide genetic signature of Jewish ancestry perfectly separates individuals with and without full Jewish ancestry in a large random sample of European Americans” (Anna C Need et.al., Genome Biology, 2009; 10(1): R7. doi:  10.1186/gb-2009-10-1-r7), Januar 2009
(6)“Genomic microsatellites identify shared Jewish ancestry intermediate between Middle Eastern and European populations” (Naama M Kopelman et.al., BMC Genetics. 2009; 10: 80. doi:  10.1186/1471-2156-10-80), Dezember 2009
(7)“The genome-wide structure of the Jewish people” (Doron M. Behar, et. al., Nature 466, 238–242 (08 July 2010) doi:10.1038/nature09103), Dezember 2009
(8) “Abraham’s children in the genome era: major Jewish diaspora populations comprise distinct genetic clusters with shared Middle Eastern ancestry” (Atzmon et al., American Journal of Human Genetics, 2010;86:850-859), Juni 2010

(9)“Signatures of founder effects, admixture, and selection in the Ashkenazi Jewish population” (Proceedings of the US National Academy of Sciences, 16222–16227, doi: 10.1073/pnas.1004381107), März 2012
(10) “North African Jewish and non-Jewish populations form distinctive, orthogonal clusters” (Proceedings of the US National Academy of Sciences,   doi: 10.1073/pnas.1204840109), März 2012
(11)“Legacy: A Genetic History of the Jewish People”  (Oxford University Press, USA; May 2012) von Harry Ostrer (Jews Are a ‘Race,’ Genes Reveal–Author Uncovers DNA Links Between Members of Tribe, The Jewish Daily Forward, May 04, 2012).
(12) The Jewish HapMap Project, Ein Gemeinschaftsprojekt des Albert Einstein College of Medicine und der New York University School of Medicine (Jews: A religious group, people or race?, Jerusalem Post, 8/26/2012)


Der Mythos von Khasaria – Teil 2  umfasst

  1. den geschichtlich-logischen Nachweis (David Duke)
  2. die Gründe, aus denen die Khasarentheorie aufgekommen ist (David Duke)
  3. einen Kommentar aus dem Internetforum Stormfront, in dem u.a. auf die Forschungen eines russischen Historikers zu Khasaria eingegangen wird.


DER MYTHOS VON KHASARIA – TEIL 2

von Dr. David Duke, erschienen unter dem Titel Rethinking the Khazar Theory! am 23. April 2014 aufDavidDuke.com. Übersetzt von Osimandia, mit einer Anmerkung von Osimandia sowie zwei Forenkommentaren.

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Teil 1 (Vorwort von Osimandia und ausführliche Widerlegung der Khasarentheorie anhand genetischer Studien von David Duke)

Historisch-logische Nachweise

Einer der offensichtlichsten Indikatoren genetischer Verwandtschaft ist das äußere Erscheinungsbild. Europäische Völker ähneln einander grob; afrikanische Völker ähneln einander grob; asiatische Völker ähneln einander grob; australische Aboriginies ähneln einander grob und so weiter.

Eran Elhaik

Es ist ein Charakteristikum genetisch verwandter Personen, sich äußerlich ähnlich zu sehen.

Juden unterscheiden sich in dieser Hinsicht nicht von anderen Menschen. Auch sie weisen eine Ähnlichkeit untereinander auf – deshalb ist es auch oft möglich, jemanden aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes als Juden zu “erkennen”.

Ein gutes Beispiel dafür ist der bereits erwähnte jüdische Genetiker Eran Elhaik, der – obwohl er äußerlich ein jüdisches Stereotyp verkörpert, das überall auf der Welt erkannt wird -  versucht zu behaupten, es gäbe keine genetische Verwandtschaft unter Juden.

Die Khasarentheorie besagt, dass die meisten aschkenasischen Juden keine Semiten sondern “zentralasiatische” Konvertiten zum Judentum seien.

Verfechter der “Khasarentheorie” sind nicht in der Lage, zu begreifen, was die logische Folgerung aus ihrem Glauben ist  – nämlich die, dass der angebliche zentralasiatische Ursprung der “meisten” aschkenasischen Juden bedeuten würde, dass diese anderen Juden äußerlich nicht ähnlich sehen.

Wie aber jedermann sehen kann, ist das nicht der Fall. Sephardische Juden sind im Durchschnitt etwas dunkler als aschkenasische Juden, aber es existiert ohne jeden Zweifel eine äußerliche Ähnlichkeit, die es ermöglicht, als Juden erkannt zu werden.

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Streisands väterliche Großeltern kamen aus Galizien (Polen/Ukraine) und ihre mütterlichen Großeltern kamen aus Russland – wenn irgendjemand  “khasarisch” nach der entsprechenden Theorie wäre, dann sie. Ungeachtet dessen ähnelt sie dem einzigen Juden, der auf einem ägyptischen Grab von vor 3.400 Jahren abgebildet ist, dem Führer einer jüdischen Handelsdelegation in Ägypten.

Die genetische Kontinuität ist klar – und wenn die Khasarentheorie zutreffen würde, gäbe es keine äußerliche Ähnlichkeit, denn in dem Fall würde ein Meer rassischer Unterschiede zwischen den jeweils jüdischen Erscheinungsbildern liegen.

LInks: Der bekannte Bänker von Pompeji, Jucundus, der ca. 20 bis 62 n.Chr. lebte, wurde von dem deutschen Anthropologen Hans F.K. Günther in seinem Buch “Rassische Elemente in der europäische Geschichte”(Fig, 240a and b, Kapitel VIII) identifiziert. Daneben der aschkenasische Jude Abe Foxman von der ADL. Die Ähnlichkeit zwischen Jucundus und Foxcman ist klar ersichtlich und dient als weiterer Hinweise auf die physische Kontinuität des jüdischen Typus über die Jahrhunderte hinwegt – etwas, das unmöglich wäre, wenn die Khasarentheorie zutreffen würde.

 

Zusätzlich zu den genetischen Studien hat es umfangreiche physiologische Vergleiche von jüdischen Überresten aus Begräbnisstätten des antiken Israel und der Physiologie heute lebender Aschkenasen und Sepharden gegeben, die alle übereinstimmend die Ähnlichkeit über die  sephardische und aschkenasische Bandbreite hinweg aufzeigen – sowie auch  ihre Unterschiedlichkeit zu europäischen Populationen.

Jüdisch-suprematistisches Verhalten über die Jahrtausende hinweg widerlegt die Khasarentheorie

Ein anderes Puzzleteilchen, das die Khasarentheorie widerlegt, ist, dass jüdisch-suprematistisches Verhalten über die Jahrtausende hinweg kontant geblieben ist – von biblischen Zeiten bis zum heutigen Tag.

Die meisten Christen wissen Bescheid über das Verhalten der alttestamentarischen Juden – die brandschatzend, verwüstend, mordend, vergewaltigend und versklavend durch Palästina zogen, angeblich auf Befehl ihres Stammesgottes.  Sie wissen über die Tatsache Bescheid, dass die Evangelien des Neuen Testaments aufzeigen, dass die Elite der Juden, die Pharisäer, die größten Feinde Christi waren und seine Kreuzigung herbeiführten. Und das Neue Testament ist auch ganz klar darin, dass sie die Christenverfolgung anführten, die bis zum jüdischen Bolschewismus und dem kulturellen Angriff in den globalen Zio-Medien andauert.

Es muss auch klar vor Augen gehalten werden, dass der Talmud, das jüdische Gesetzbuch, das den extremen jüdischen Suprematismus und Hass gegen alle Nichtjuden propagiert, Hunderte von Jahren vor einer angeblichen khasarischen Konversion verfasst wurde.

Während es eine andere Frage ist, ob all diese Ereignisse historisch korrekt sind, besteht kein Zweifel über die jüdische Interaktion mit Nichtjuden – und insbesondere mit Römern – während der ersten Jahrhunderte nach Christus. Die weltweit ersten jüdischen Aufstände brachen in der Stadt Alexandria im Jahr 38 n.Chr. aus und wiederholten sich in den Jahren 66, 115, 118 und 411 n.Chr. In jenem letztgenannten Jahr ordnete Kyrill, der Erzbischof von Alexandria die Vertreibung aller Juden aus der Stadt an.

Der römische Geschichtsschreiber Sokrates von Konstantinopel (nicht zu verwechseln mit dem Sokrates der griechischen Antike) erläutert  in seiner Kirchengeschichte Ekklesiastike historia  detailliert die Gründe für diese erste große Vertreibung von Juden aus einer nichtjüdischen Stadt und eröffnet damit den Blick auf jüdisch-suprematistisches Verhalten exakt der Art wie es die Welt heute, 1.500 Jahre später, ebenfalls erlebt:

“…Die Juden waren andauernd aufrührerisch und das kam zu ihrem üblichen Hass gegenüber Christen noch hinzu (…) Kyrill schickte, nachdem er darüber informiert worden war, nach dem Obersten der Juden und drohte ihm mit den äußersten Härten, falls sie von ihren Belästigungen der Christen nicht ablassen sollten. Diese Drohungen machten die jüdische Bevölkerung, anstatt ihre Gewalttätigkeit zu zügeln, nur noch rabiater und brachte sie dazu, Verschwörungen zur Vernichtung der Christen zu bilden, wovon eine so ernst und gefährlich war, dass sie die vollkommene Ausweisung [der Juden] aus Alexandria zur Folge hatte (Socrates, Hist. Eccl., VII, 13; PC, LXXXII, 759 ff).

Die erste jüdische Gemeinde außerhalb des Nahen Osten wurde im Jahr 139 v.Chr. in Rom errichtet – und kurz darauf brachten sie mit ihren Aktivitäten die öffentliche römische Meinung gegen sich auf.

Der berühmte Redner Cicero sprach sich häufig im römischen Senat gegen die Anwesenheit von Juden aus. In seiner berühmten Pro Flacco Rede, die sich mit dem römischen Aristokraten Lucius Valerius Flaccus befasste, der beschuldigt wurde, gesetzwidrig jüdisches Geld konfisziert zu haben, sagte Cicero [aus einer deutschen Fassung übernommen]:

“Das folgende betrifft die Juden; deshalb hast du, Laelius [Staatsanwalt], diesen Ort, nicht weit von den aurelischen Stufen, wo man sie findet, zur Verhandlung gewählt. Du weißt, welch eine Masse sie bilden, wie einig sie sind, wie viel sie über die Volksversammlungen vermögen; ich werde leise sprechen; es fehlt ohnehin nicht an Menschen, welche sie gegen  mich und gegen alle Rechtschaffenen aufreizen. Jährlich wird aus Italien und aus den Provinzen für Rechnung Gold nach Jerusalem ausgeführt; Flaccus untersagte es in Asia; wer wird es nicht billigen, da der Senat noch unter meinem Consulat nachdrücklich dagegen verfügt hat? Man muss dem barbarischen Aberglauben sich mit Strenge widersetzen und fest bleiben, auch wenn die Judenschar deswegen zuweilen vor dem Volke ein Geschrei erhebt.”

Von viele anderen bekannten und berühmten Römern wie Seneca, Juneval und Tacitus ist ebenfalls überliefert, dass sie sich über die Aktivitäten von Juden im römischen Reich beklagten.

Der römische Geschichtsschreiber Tacitus beschrieb in seinem bekanntesten Werk Historien die Aktivitäten von Juden wie folgt [aus einer deutschen Fassung übernommen]:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt

(…)

Diese Kultbräuche, auf welche Weise auch immer eingeführt, werden durch ihr hohes Alter gerechtfertigt: die übrigen Einrichtungen, unsinnig und abstoßend, kamen zur Geltung eben wegen ihrer Abscheulichkeit. Denn überall waren es gerade die übelsten Elemente, die ihren Väterglauben aufgaben und Tempelabgaben und Spenden dort zusammenhäuften; daher wuchs die Macht der Juden, und auch deshalb, weil unter ihnen unverbrüchliche Treue waltet und hilfsbereites Mitleid, gegen alle anderen aber feindseliger Hass.  Abgesondert sind sie beim Essen, getrennt beim Schlafen, und obwohl ein der Sinnlichkeit ganz hingegebenes Volk, enthalten sie sich des Geschlechtsverkehrs mit fremdländischen Frauen; untereinander gilt ihnen nichts als unerlaubt. Die Sitte der Beschneidung haben sie eingeführt, um an diesem Unterscheidungsmerkmal erkannt zu werden.” (Tacitus, Historien, 4.1 und 5.1–2).

Der berühmte britische Historiker Edward Gibbon beschrieb in seinem Monumentalwerk Verfall und Untergang des Römischen Reiches (The Decline and Fall of the Roman Empire, Lippincourt, Philadelphia, 1878, Band 2, Seite 4) das jüdisch-suprematistische Verhalten in römischen Zeiten folgendermaßen:

“Von der Regierungszeit Neros bis zu der von Antonius Pius legten Juden eine heftige Unduldsamkeit gegenüber der Herrschaft Roms an den Tag, die wiederholt in den rasendsten Massakern und Aufständen ausbrach. Die Menschheit ist von der Aufzählung der entsetzlichen Gräueltaten schockiert, die sie in den Städten Ägyptens, Syriens und in Kyrene begingen, wo sie in trügerischer Freundschaft mit den arglosen Einheimischen lebten; und wir sind versucht, den harten Vergeltungsmaßnamen Beifall zu zollen, die von den bewaffneten Legionen gegenüber einer Rasse von Fanatikern geübt wurde, deren verhängnisvoller Aberglaube sie zu unversöhnlichen Feinden nicht nur der römischen Regierung sondern der gesamten Menschheit zu machen schien.”

Flavius Josephus

Antijüdisches Schriftgut war während römischer Zeiten weit verbreitet. Ein Werk des Griechen Apion war so gut bekannt, dass der romanisierte jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus (der den berühmten Bericht De Bello Judaico über den  jüdischen Aufstand aus dem Jahr 70 n.Chr., der als jüdischer Krieg bekannt ist, verfasste)  ein ganzes Buch schrieb, in dem er versuchte, Apions Argumente zu widerlegen.

Der römische Kaiser Tiberius ordnete im Jahr 19 n.Chr. eine offizielle Vertreibung der Juden an. Sie kamen kurz darauf wieder zurück, nur um im Jahr 49 n.Chr. erneut vertrieben zu werden.

Im Jahr 116 n.Chr. ordnete Kaiser Trajan an, dass alle Juden in Mesopotamien getötet werden sollten mit der Begründung, dass sie die Ursache der andauernden Aufstände in dieser Region seien.

Justinian, einer der berühmtesten Kaiser des Oströmischen Reiches (527-565 n.Chr.) führte eine vernünftige antijüdische Politik ein, die Juden von Beamtentum, Militär und jeder anderen einflussreichen Position in seiner Regierung ausschloss.

All diese Ereignisse fanden Jahrhunderte vor der angeblichen “Konversion der Khasaren” statt – und doch kann klar erkannt werden, dass sich vor und nach dem angeblichen “khasarischen Einfluss” identische Verhaltensmuster zeigen.

Die Logik gebietet anzunehmen, dass sich im Falle einer substanziellen rassischen Veränderung der Judenheit nach dem Jahr 700 n.Chr.  auch ihre Verhaltensmuster geändert haben müssten.

Die Tatsache, dass das nicht geschehen ist, ist umso mehr Beweis dafür, dass es kein “Meer von Unterschieden zwischen Juden” gibt, wie von den Vertretern der “Khasarentheorie” behauptet wird.

Der geschichtlich-logische Nachweis zeigt daher klar, dass es keine Veränderung des jüdisch-suprematistischen Verhaltens von den Zeiten des alten Roms bis zum heutigen Tag gegeben hat. Wenn es Konversionen in großem Ausmaß gegeben hätte, wie die “Khasarentheorie” behauptet, wäre die genetische Kontinuität des jüdischen Volkes unterbrochen worden, was mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Veränderung im Verhalten hervorgerufen hätte.

Da dieses Verhalten jedoch konstant gleich geblieben ist, deutet auch die Geschichtsschreibung darauf hin, dass die “Khasarentheorie” unzutreffend ist.

Die Gründe, aus denen die “Khasarentheorie” aufgekommen ist

1. Die “Khasarentheorie” lenkt die Aufmerksamkeit von den rassistischsten Juden von allen, den sephardisch-jüdischen Extremisten, ab und  legt nahe, dass es kein “jüdisches Problem” sondern ein khasarisches oder aschkenasisches Problem gäbe.

Die “Khasarentheorie” steht und fällt mit der Erkenntnis, dass sie lediglich ein Versuch ist, den Ursprung der “europäischen” oder aschkenasischen Juden zu erklären, und das sephardische Element der Judenheit, das fast 40% aller heutigen Juden und ungefähr 50% der Juden in dem zionistischen Staat Israel umfasst, vollkommen ausblendet.

Die Absurdität dieser Situation wird noch deutlicher, wenn erkannt wird, dass das sephardische Element der Judenheit das religiöseste und orthodoxeste ist. Sie folgen dem Diktat der Gesetze aus Talmud und Torah am genauesten – und sind daher auch am meisten von dem  rassistisch-suprematistischen antigoyischen Hass durchdrungen, der alles jüdische Verhalten lenkt.

Es war schließlich der ehemalige Oberrabbiner der sephardischen Juden in Israel, der neben vielen anderen offen rassistischen Äußerungen verkündete, alle Nichtjuden seien Esel und von Gott nur zu dem Zweck, Juden zu dienen, erschaffen worden. Dieser Ultrarassist Rabbi Ovadja Josef ist kürzlich verstorben und hatte das größte Begräbnis in der Geschichte Israels.

Begräbnis von Rabbi Ovadja - "Nichtjuden sind Esel" - Josef:  800.000 Trauergäste - ungefähr 10 Prozent der gesamten Bevölkerung des Landes

Dadurch, dass sie den Fokus auf die fingierte “Khasarentheorie” richten,  lenken ihre Verbreiter die Aufmerksamkeit von der historisch erwiesenen Tatsache ab, dass jüdisch-suprematistisches Verhalten sowohl bei aschkenasisch- als auch bei sephardisch-jüdischen Extremisten üblich ist.

Das wird durch die Tatsache belegt, dass Israel DNS-Tests anwendet, um zu ermitteln, ob potenzielle Einwanderer in das Land jüdisch sind oder nicht. Wenn es eine große Divergenz zwischen aschkenaischen und sephardischen Juden gäbe, wie es die “Khasarentheorie” unterstellt, dann wäre es Israel nicht möglich, genetisch festzustellen, wer Jude ist und wer nicht.

2. Die “Khasarentheorie” ist unter Antizionisten (aus den falschen Gründen) beliebt

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung des zionistischen Staates Israel fand die Khasarentheorie langsam Anklang in der antizionistischen Bewegung.

Sie schien ein machtvolles Argument gegen den Zionismus zu sein. Wenn die Führer der zionistischen Bewegung keinen Verwandschaftsbezug zu dem historischen Volk der Juden aus dem Nahen Osten hätten, dann wäre die theoretische Begründung der Zionisten, Anspruch auf Palästina als historische Heimstätte zu erheben, zerschmettert.

Diese Logik ist natürlich grundlegend fehlerhaft, weil es bedeutungslos ist, ob moderne Juden mit den Juden, die vor 2.000 Jahren in dem Gebiet lebten, verwandt oder teilweise verwandt oder gar nicht verwandt sind.

Was auch immer der Fall sein sollte, es gibt keine moralische Rechtfertigung für die jüdisch-terroristische Erschaffung Israels. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Hunderttausende von Männern, Frauen und Kindern aus ihrem Land und ihren Häusern zu vertreiben, sie zu terrorisieren, Tausende von ihnen zu ermorden, und all das nur aufgrund der Behauptung, dass jemandes weit entfernte Vorfahren angeblich vor Jahrtausenden dort gelebt hätten.

Wenn diese “Logik” konsequent zu Ende gedacht werden würde, dann wäre es “gerechtfertigt”, 99,9 Prozent der Menschen auf dem Planeten Erde aus ihren Häusern zu vertreiben – denn es gibt kaum eine Region auf Erden, die nicht im Lauf der Geschichte Invasionen und Völkerwanderungen ausgesetzt war.

Um diese Widersprüchlichkeit auf eine andere Art und Weise auszudrücken: Damit, dass sie die “Khasarentheorie” als “Beweis” dafür anführen, dass die Zionisten keinen Anspruch auf Israel hätten, weil sie nicht die richtigen Juden seien,  sagen die Antizionisten in Wahrheit, dass – WENN gezeigt werden könnte, dass die Zionisten die richtigen Juden SIND – sie das Recht hätten, Palästina als Heimstätte zu beanspruchen. Erinnern Sie sich daran, dass die Mehrheit der Juden in Israel Sepharden oder Mizraim und keine Aschkenasen sind.

Diese “Logik” ist – wie oben detailliert ausgeführt – falsch.

3. Die “Khasarentheorie” ist eine Taktik, jüdisch-suprematistischen Rassismus zu verschleiern

Das “Khasaren-Argument” ist untrennbar mit der Frage verbunden, ob die heute lebenden Juden eine Religionsgemeinschaft oder eine Rasse bilden. Prominente Juden bezeichnen Juden schon seit langem als Rasse, auch in modernen Zeiten.

Wenn man jemanden in den Tagen vor dem Zweiten Weltkrieg als Führer der Judenheit bezeichnen konnte, so war es Nahum Goldman, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses. Er sagte:

“Juden unterteilen sich in zwei Kategorien: Diejenigen, die zugeben, dass sie zu einer Rasse gehören, die durch eine Jahrtausende alte Geschichte gekennzeichnet ist, und diejenigen, die das nicht zugeben. Die Letzteren müssen sich den Vorwurf der Unehrlichkeit gefallen lassen. “

Selbst der aktuelle Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu bezog sich in einer Rede vor einer Versammlung von Juden aus aller Welt auf die “jüdische Rasse”:

“Wenn Israel nach dem Zweiten Weltkrieg nicht entstanden wäre, dann – so bin ich sicher – hätte die jüdische Rasse nicht überlebt” (Daily Pilot, Newport Beach/Costa Mesa, 28. Feb.  2000, Titelseite)

Führende Juden haben sich schon immer viel mehr als ein Volk gesonderter Abstammung denn als Religionsgemeinschaft definiert und den ultimativen Suprematismus damit zum Ausdruck gebracht, Gott habe sie über alle anderen Völker auserwählt. Israel ist ein Religionsstaat, in dem die religiösen Gebote höchste Bedeutung haben. Die Rabbis bestimmen alle wichtigen Angelegenheiten: Einwanderung, Bildung, Wohnungswesen, Ehe. Es spielt aber keine Rolle, ob jemand an Gott glaubt oder nicht – das einzige, was zählt, ist ob jemand jüdischer Abstammung ist. Es spielt keine Rolle, ob die Mutter von jemandem Atheistin oder ultraorthodoxe Jüdin war oder ob ihre Urgroßmutter religiös war oder nicht – das Blut und nicht der Glaube an Gott ist das, was wirklich zählt.

Ironischerweise trifft das nicht nur auf Israel zu. Es trifft sogar auf alle Synagogen der jüdischen Religion rund um den Erdball zu. “Atheist? – Kein Problem, solange du zum Stamm gehörst!” Die Taktik, zu behaupten, das Judentum sei lediglich eine Religionsgemeinschaft, ist eine wirkungsvolle Verteidigungsstrategie.

Wann immer sich jemand über die jüdische Beherrschung irgendeiner Institution beklagt (die dadurch erlangt wurde, dass sie ihre Eigenen bevorzugen und ihre nichtjüdischen Konkurrenten benachteiligen), sagen jüdische Suprematisten einfach, dass sie eine “Religionsgemeinschaft” wie jede andere und keine ethnische Gruppierung seien.

Die Menschen in Amerika, Europa und der gesamten westlichen Welt befürworten mit überwältigender Mehrheit das Konzept der Religionsfreiheit – und setzen dadurch Kritik an jüdischen Aktionen mit “religiöser Engstirnigkeit” und Unterdrückung gleich. Schließlich steht ja die Behauptung in der Welt: “Es ist einfach nur eine Religion”.

Das ist eine jüdisch-suprematistische Taktik: Sie verschleiern den jüdischen Rassismus durch das religiöse Dogma anstatt ihren ethnischen Nationalismus einzugestehen.

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Khasarentheorie ein weiteres Beispiel für kontrollierte Opposition ist, wie sie in Orwells 1984 veranschaulicht wird, wo Emmanuel Goldstein angeblich der Gegner des Großen Bruders ist, in Wahrheit aber zu dessen Apparat gehört.

Wie praktisch es doch ist, zu behaupten, Juden seien keine Rasse und hätten nicht die Einigkeit und Stärke eines untereinander verwandten Volkes im Konflikt mit anderen Völkern! Man kann die Macht des Zionismus nicht erklären, solange man den jüdischen Tribalismus nicht versteht.

Jüdischer Tribalismus (Rassismus) und die Bevorzugung von Mitjuden kombiniert mit der Diskriminierung von Nichtjuden ermöglicht es ihnen, fast jede Institution zu übernehmen. Ohne jüdischen Rassismus könnte der Zionismus nicht gedeihen, denn der [Rassismus] ist für den enormen jüdischen Einfluss in Wirtschaft, Medien und Politik verantwortlich.

Christen, welche die “Khasarentheorie” propagieren, sollten nicht vergessen, dass der Talmud womöglich die antichristlichste Schrift ist, die jemals verfasst wurde. Der Talmud stellt Jesus als in menschlichen Exkrementen kochend dar – “für immer”!

Sowohl der Talmud als auch die Berichte aus den Evangelien über die jüdische Hetzjagd hinter der Kreuzigung Christi stammen aus einer Zeit, die Hunderte von Jahren vor der angeblichen Konversion der Khasaren liegt.

Wie praktisch, dass die antizionistische und sich gegen den jüdischen Suprematismus richtende Bewegung in Bezug auf die Quelle des jüdischen Problems gespalten ist!

Vergessen Sie nicht, dass das Problem, mit dem wir uns konfrontiert sehen, kein “khasarisches” sondern ein jüdisches Problem ist; es ist ein Problem extremen jüdischen Rassismus’ und Suprematismus’, das unsere Welt andauernd in Krieg, Hass, Tyrannei und Zerfall stürzt.
Aus diesen Gründen vertrete ich die Khasarentheorie nicht mehr.

Jeden, der sich jüdischem Extremismus, Suprematismus und Zionismus entgegenstellt, betrachte ich als Verbündeten und Bruder in der Sache der Befreiung der Europäer und jeden Volkes auf dem Planeten von der zio-globalistischen Bedrohung.

Ich akzeptiere diejenigen, die immer noch an die Khasarentheorie glauben, von ganzem Herzen, aber gleichzeitig muss ich sagen, was ich für die Wahrheit halte: Dass diese Theorie in unseren Bemühungen, uns dem jüdischen Tribalismus entgegenzustellen, insgesamt gesehen mehr schadet als nützt. Ich werde nicht weiter eine falsche Theorie unterstützen, die uns von jüdischen Kommunisten untergeschoben wurde, denen daran lag unser Verständnis für den Kern der Bedrohung durch jüdischen Rassismus zu mindern.


Anmerkung von Osimandia: Hier endet die Übersetzung von Dr. David Dukes Artikel. Ich bin tief beeindruckt von seinen ausgiebigen Recherchen und gut fundierten  Argumentationen gegen die Khasarentheorie. Noch mehr beeindruckt bin ich aber  von seiner Persönlichkeit, weil er es fertiggebracht hat, einen Irrtum, dem er anheimgefallen war, zu erkennen und diesen nicht nur abzulegen, sondern sich auch große Mühe zu machen, andere ebenfalls von diesem Irrtum abzubringen.

Ich wünschte nur, er würde die Begriffe “Rassismus”, “Suprematismus” und “Zionismus” etwas weniger inflationär – oder noch besser: überhaupt nicht – verwenden. Ich denke, wenn man versucht, die  Besonderheit von Juden und die von ihnen verursachten Probleme zu beschreiben, ohne auch nur ein einziges Mal einen dieser Begriffe zu verwenden, kommt man der Erkenntnis sehr nahe.

Denn nichts davon ist das eigentliche Problem. Zionismus ist ein neuzeitliches Phänomen und lediglich für Araber ein Problem, nicht aber für uns, und Antizionismus (Diasporismus) ist genauso jüdisch wie Zionismus, ist genauso wie die Khasarentheorie kontrollierte Opposition. Wie David Duke ja selber sehr eindrucksvoll ausgeführt hat, bestanden die Probleme nicht nur lange vor der angeblichen Konversion der Khasaren, sondern auch (und erst recht!)  lange vor dem Aufkommen des Zionismus im 19. Jahrhundert.

Das Problem ist nicht, dass Juden einen Staat haben, das Problem ist, dass sie ein Diasporavolk sind und das auch ungeachtet der Existenz Israels geblieben sind. Rassismus und auch Suprematismus und der daraus resultierende Zusammenhalt sind ganz natürliche Verhaltensweisen von Völkern und lediglich im Ausmaß und der Verlogenheit darüber (einschließlich des Verbots, es überhaupt zu erwähnen) eine jüdische Besonderheit. Es stellt bei Juden auch nur deswegen ein Problem dar, weil sie innerhalb anderer Völker leben und diese dahingehend täuschen, sie wären Teil dieser Völker.

Zum Abschluss: Zurück nach Khasaria

Dazu, was abseits jüdischer Legenden vor 1.500 Jahren in Khasaria vermutlich tatsächlich vorgefallen ist, und wann und warum die Khasarentheorie zum ersten Mal aufgetaucht ist, stelle ich abschließend noch zwei Beiträge aus dem Internetforum Stormfront ein.  Es ist ein Eröffnungsbeitrag sowie ein Antwortkommentar darauf, die jeder selbst auf Plausibilität prüfen möge.

(Ich verlinke nicht zu Stormfront, da die Tatsache, dass Google es auch nicht tut, darauf schließen lässt, dass die Seite indiziert ist.)

Klicken für eine Großansicht der Karte

Eröffnungsbeitrag von ravencall:

WICHTIG! Aschkenasen sind keine Juden sondern Khasaren.

Im Jahr 740 A.D. wurde in einem Land zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, das damals als Khasaria bekannt war und heute überwiegend auf dem Gebiet Georgiens liegt, aber auch nach Russland, Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hineinreicht [Anm.d.Ü.: Das ist falsch. Vgl. hierzu die o.a. Karte]  die moderne jüdische Rasse geboren. Eine moderne jüdische Rasse, die nebenbei bemerkt nicht jüdisch ist.

Sie fragen, wie das sein kann? Nun, zu jener Zeit fühlte sich das khasarische Volk angreifbar, weil südlich von ihnen Moslems und nördlich von ihnen Christen lebten und sie somit ständig Angriffe von einer der beiden Seiten befürchteten. Darüberhinaus hing das khasarische Volk keiner der beiden Glaubensrichtungen an sondern praktizierte Götzenanbetung, was sie zur Zielscheibe einer Invasion durch Völker machte, die sie zu einem etablierten Glauben bekehren wollten.


Um sich gegen einen solchen Angriff zu schützen, entschied der khasarische König Bulan, dass das khasarische Volk zu einer dieser Religionen konvertieren müsse, aber zu welcher? Wenn sie zum Islam konvertieren würden, würden sie einen Angriff der Christen riskieren, und wenn sie zum Christentum konvertierten, einen der Moslems.

Da hatte er eine Idee. Er wusste von einer anderen Rasse, die in der Lage war, sowohl mit den Moslems als auch mit den Christen an seinen  Landesgrenzen umgehen zu können, und zwar vorwiegend auf dem Gebiet des Handels. Eine Rasse, die auf die gleiche Weise auch mit den Khasaren umging. Diese Rasse waren die Juden. König Bulan entschied, dass wenn er seinem Volk auftrug, zum Judentum zu konvertieren, sowohl die Moslems als auch die Christen zufrieden wären, weil ja beide bereits Willens waren, mit den Juden Handel zu treiben. Und das tat er dann auch.

König Bulan hatte Recht. Zeit seines Lebens blieb sein Land unerobert, sein Volk konvertierte mit Begeisterung zum Judentum und nahm die Prinzipien des heiligsten jüdischen Buches, des Talmud, an. Es gab allerdings manches, was der König nicht mehr erlebte.

Er erlebte nicht mehr, wie seine asiatische Rasse von Konvertiten zum Judentum eines Tages 90% aller Juden auf dem Planeten ausmachen und sich aschkenasische Juden nennen würden, wo sie doch in Wirklichkeit keine Juden sind, sondern einfach nur eine asiatische Rasse von Leuten, die zu der jüdischen Religion konvertiert waren, während sie weiter damit fortfuhren die khasarische Sprache Jiddisch [Anm. d.Ü.: Wie bitte?] zu sprechen, die sich vollkommen vom Hebräischen unterscheidet.

(…)

Er erlebte nicht mehr, wie sein Volk als Geburtsrecht ein Heimatland für sich in Palästina fodern sollte, und sicherstellen würde, dass jeder Premierminister dieses Landes von seinem Anfang im Jahr 1948 an ein aschkenasischer Jude ist, obwohl das Heimatland der aschkenasischen Juden, sein Königreich Khasaria, rund 800 Meilen entfernt war.

Das hat unter anderem Auswirkungen auf “Israel” und “Antisemitismus”

Antwortkommentar von Anti-Comintern:

Dieser Mythos ist sehr weit verbreitet, aber es ist dennoch ein Mythos.

Die Geschichte wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Revolution von New Yorker Juden in die Welt gesetzt, weil sie nicht mit ihren europäische Völker und Traditionen zerstörenden Stammesgenossen in Osteuropa in Verbindung gebracht werden wollten. Sie bezeichneten diese osteuropäischen Juden als “Khasaren” und “gefälschte” Juden, um den Anspruch aufrechtzuerhalten, sie seien die “richtigen Juden”, und selbstverständlich würden “richtige” Juden niemals solchen Ärger verursachen wie die “gefälschten” “Khasaren” in Russland…

Gemäß dem russischen Historiker Lew Nikolajewitsch Gumiljow waren die Khasaren ein Hirtenvolk, das bereits vor dem Jahr 750 A.D. von Juden übernommen worden war. Folgendes hat sich abgespielt:

Sowohl im byzantinischen als auch im persischen Reich gab es einen gewissen Grad von Unruhe. Die byzantinischen Griechen waren in Kriege mit ihren arabischen Nachbarn verwickelt und die Perser waren in Dynastiestreitereien verstrickt.

In Persien gab es um 529 A.D. einen Dynastiestreit zwischen Khosrov und dem Wesir Mazdak. Beide Seiten wurden von Juden unterstützt. Als Khosrov den Sieg davon trug, ließ er Mazdak hängen und vertrieb die Juden, die ihn unterstützt hatten, in das Tal zwischen den Flüssen Terek und Sulak nördlich des Kaukasus. Das war Teil des khasarischen Territoriums. So fanden sich persische Juden in Khasaria wider, einem Ort, an dem sie nicht freiwillig gesiedelt hätten, aber sie waren eben vertrieben worden. So wurde die Saat für eine jüdische Kolonie nördlich des Kaukasus gelegt.

Etwa 200 Jahre später wurden die Juden aus Byzanz vertrieben und auch sie wurden über das Kaukasusgebirge gejagt. Zu jener Zeit befand sich Byzanz in Kämpfen gegen die Araber. Juden, die vor den Arabern flohen, suchten Zuflucht im Byzantinerreich, die ihnen auch gewährt wurde. Als jedoch die Araber Byzanz angriffen, schlossen die jüdischen Flüchtlinge geheime Abkommen mit den Arabern und öffneten die Tore byzantinischer Städte zum Zeitpunkt des Angriffs. Als die Araber dann diese Städte einnahmen, verkauften die Juden die Überlebenden in die Sklaverei.

Der byzantinische Kaiser reagierte auf diesen Verrat damit, diese Juden nach Khasaria jenseits des Kaukasusgebirges zu vertreiben, und so kamen die Khasaren zu einer einer zweiten Gruppe von Juden.

Während der vergangenen rund 200 Jahre hatten die zuerst vertriebenen Juden aufgrund der Isolation von ihren Stammesgenossen ihre Gebräuche weitgehend vergessen. Sie hielten nur noch den Sabbat und ein paar andere Gebote ein und bauten darüberhinaus ihre Gemeinden neben denen ihrer khasarischen Nachbarn auf.

Einer der jüdischen Führer hieß Bulan und er entschloss sich, Rabbis nach Khasaria einzuladen, um seine jüdischen Brüder wieder im jüdischen Gesetz zu unterweisen. Bulan nahm später den jüdischen Namen “Sabriel” an. Er hatte somit niemals irgendeinen Gedanken daran verschwendet, zum Islam oder zum Christentum zu konvertieren.

Da sie nahe der Seidenstraße waren, verschafften sich die Juden [Khasarias] die Kontrolle über diesen Abschnitt, und sie nutzten dazu ihre Lese- und Schreibkundigkeit als Waffe gegenüber den analphabetischen Khasaren. Mit 3.000 Jahren Erfahrung in Doppelzüngigkeit rissen sie mit der Hilfe von Kollaborateuren unter dem khasarischen Adel, die zum Judentum “konvertierten”, die Herrschaft über Khasaria von den einheimischen Khasaren an sich.

Aus diesen wenigen Kollaborateuren wurde in den Halbwahrheiten, die als Geschichte durchgehen, eine “Nation” von Konvertiten. Gelehrte wie Riasanowsky und Gumiljow stellen diese Massenkonversion in Frage und Gumiljow bietet überzeugende Details, die sie widerlegen, auf. Es ist eine plausible Lüge für Europäer und Amerikaner, die  gelernt haben, dass europäische Prinzen und Monarchen ihre Völker mit Massentaufen in Flüssen zum Christentum konvertierten. Aber das Judentum geht nicht auf diese Weise vor.


Auf jeden Fall entwickelten Juden ihr Kastensystem, das nur Kindern jüdischer Mütter erlaubte, zur Schule zu gehen, während khasarische Kinder unwissend gehalten wurden.

Als Prinz Sviatoslaw 965 n.Chr. Krieg gegen die Khasaren führte, stand das einheimische khasarische Volk nicht auf, um ihre despotischen und harten jüdischen Oberherren zu verteidigen. Sie verließen Itil, die Hauptstadt am Kaspischen Meer, verbargen sich auf den zahlreichen Inseln im Wolgadelta und überließen die Juden ihrem Schicksal.


Der khasarische ZOG-Staat wurde zerschmettert und die Juden flohen in alle Richtungen einschließlich Osteuropa.

Während der ZOG-Herrschaft in Khasaria konvertierten die meisten Khasaren zum Islam oder blieben Heiden und Animisten. Es waren nur Teile des Adels, die in ihrer Rolle als Kollaborateure das Judentum annahmen.

Somit ist die Vorstellung, dass die meisten der heute lebenden Juden gar keine Juden sondern Khasaren sind, nichts weiter als ein akademischer Trick, in die Welt gesetzt von Juden (denselben Juden, welche die bolschewistische Revolution finanzierten) während der Zeit der “Angst vor den Roten” in den 1920er Jahren, um sich selber vor Vergeltung einer aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung zu schützen.





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