Sonntag, 22. Juni 2014

UNTERSBERG MIT RIESENDINGHÖHLE - DAS HERZCHAKRA EUROPAS. (HELIODA1)

Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/06/untersberg-mit-riesendinghoehle-das-herzchakra-europas/
LINK: http://helioda1.blogspot.de/2013/08/kraftort-untersberg-berchtesgadener.html


Die Riesending-Schachthöhle im Untersberg nahe Berchtesgaden war Schauplatz der spektakulären Rettungsaktion des Höhlenforschers Johann Westhauser, der in knapp 1000 Metern Tiefe durch einen Steinschlag verletzt und eingeschlossen war. Zehn Tage lang, bis zur erfolgreichen Rettung am 19.6.2014, waren über 700 Helfer aus fünf Nationen an der Bergung beteiligt gewesen. 

Die Freude der Retter war ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Es war für sie ein Ereignis, dass sie ihr Leben lang nicht vergessen werden. 

Um den Untersberg ranken sich aber auch zahlreiche Sagen und Mythen. Zudem ist er ein Kraftort, der durch ein energetisches Gitternetz (Leylinien) mit anderen bedeutenden Orten verbunden ist. Für den Dalai Lama ist der Untersberg das Herzchakra Europas.


An bestimmten Tagen sind Licht- und Sonnenphänomene zu beobachten. So wird alle Jahre an Maria Himmelfahrt (15.August) mitten in der Mittagsscharte im „Steinernen Kaiser”, um 14 Uhr durch einen sog. Tagschlot die Höhle zur Mittagszeit “erleuchtet”. 

In Legenden ist von einem Portal in eine andere Dimension zu lesen. Zeitlöcher im Untersberg sollen Menschen erscheinen und verschwinden lassen. 

Große Bedeutung erlangte dieser magische und heilige Ort durch die Aussage des Dalai Lama, anlässlich seines Salzburgbesuches 1992, dass der Untersberg das Herzchakra Europas ist.

Herzarterien und Riesending HöhlensystemVon der spirituellen Bedeutung einmal abgesehen wirkt das extrem verzweigte Höhlensystem der Riesending-Schachthöhle, also sozusagen das „Innenleben“ des geografisch im Herzen Europas liegenden Kraftorts tatsächlich wie verzweigte Herzarterien (siehe im Bild rechts: 

Höhlensystem der Riesending Schachthöhle & Herzarterien).


“…Was nur wenige wissen: Der Dalai Lama besucht jedes Jahr den Untersberg…“

so der bayrische Alpenschamane Rainer Limpöck in seinem Buch Mythos Untersberg – Kraftort, Heiligtum, Anderswelt (Pichler Verlag, 2011, ISBN 978-3-85431-577-3). Wo der Autor diese Information her hat, ist unbekannt.


Der Untersberg, ein sagenhafter Kraftort

In der Geomantie geht man davon aus, dass die ganze Erde von einem Energienetz überspannt ist und markante (Kraft-) Orte miteinander verbunden sind, so z.B. auch Stonehenge

Diese Linien werden auch Leylinien genannt. An solchen Kraftorten sind besondere und heilende Kräfte spür- und erfahrbar, wie auch am pyramindenähnlich-förmigen Untersberg.


Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind. Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Zu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Unterberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.

Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann. Kraftort.org


Die Riesending-Höhle ist mit einer Ganglänge von über 19 Kilometern die längste und mit 1148 Metern die tiefste bekannte Höhle Deutschlands, wobei dies nur die bis zum jetzigen Zeitpunkt bekannten Mess- und Forschungsergebnisse belegen. Es ist davon auszugehen, dass das Höhlensystem noch weiter verbreitet ist, weswegen der Höhlenforschers Johann Westhauser dort auf Expedition war. 

Wegen des spektakulären Unglücks und eines zu erwartenden Sensationstourismus soll die Riesending-Schachthöhle nun geschlossen werden. 

Die Natur sorgt selbst dafür, dass der Mensch nicht überall Zugang findet und Orte, die für die magnetische Erdstruktur von großer Bedeutung sind, wie in diesem Fall der Untersberg, verschlossen bleiben.

Bilder: malouette/Flickr (Beitragsbild), ARGE Bad Cannstatt/2012Spirit (Bild Mitte)


Buchempfehlung:



 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


***

Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 


Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !