Dienstag, 3. Juni 2014

MADRID: STECKT BILDERBERG HINTER JUAN CARLOS ABDANKUNG? (HELIODA1)

Steckt Bilderberg hinter Juan Carlos Abdankung?

Montag, 2. Juni 2014 , von Freeman um 13:00



Quelle: Alles Schall und Rauch: Steckt Bilderberg hinter Juan Carlos Abdankung? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/06/steckt-bilderberg-hinter-juan-carlos.html#ixzz33Yl3XU7d



Es ist interessant, einen Tag nach Ende der Bilderberg-Konferenz, an der Spaniens Königin Sofia in Kopenhagen teilgenommen hat, verkündet ihr Ehemann seine Abdankung als König. Wirklich nur Zufall oder haben die Bilderberger das entschieden und ihn dazu gezwungen? 


Wie wir aus Erfahrung und der Beobachtung der Bilderberger wissen, sind die Mitglieder dieser geheimen Gruppe auch "Königsmacher", bestimmen wer Präsident, Premierminister und Kanzler wird. 

Warum nicht auch den König eines Landes? Seine Begründung, er würde aus gesundheitlichen Gründen sich zurückziehen, ist mittlerweile schon mit politischen ergänzt worden.


Was sollen diese politischen Gründe sein? Stand er den Bilderbergern im Weg, um Spanien völlig unter ihre Kontrolle zu bringen? Die Bilderberger trafen sich 2010 in Spanien, in Sitges, nicht weit von Barcelona entfernt. Ich habe damals darüber vorort brichtet. Was ist danach passiert? Das Land stürzte in die grösste politische und wirtschaftliche Krise die andauert und immer schlimmer wird. Das Land ist an der EU und dem Euro zerbrochen. 

Die Arbeitslosigkeit besonders unter jungen Spaniern ist auf einem Rekordhoch. In Spanien sind 1,26 Millionen Menschen seit 2010 arbeitslos und die Langszeitarbeitslosigkeit ist seit 2007 um 500% gestiegen!!!


"Ich bin überzeugt, dass dies der beste Zeitpunkt für einen Wandel ist", erklärte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy in Madrid, nach Verkündung der Abdankung. 

Für seine Entscheidung führte Juan Carlos persönliche und zugleich politische Gründe an. Er wolle Platz machen für eine neue Generation, die von seinem Sohn Felipe "bestens geführt werden" könne, sagte der König in einer kurzen Ansprache an das Volk. Mit seinem Rücktritt wolle er helfen, "das Morgen neu zu gestalten - im Zeichen des Fortschritts für ganz Spanien".


Juan Carlos sagte, er freue sich, dass sein Sohn, der künftige König Felipe VI., der neuen Generation neue Impulse verleihen könne. Zum Schluss seiner kurzen Ansprache danke der König allen, die ihn auf seinem schweren Weg unterstützt haben - und erwähnte dabei insbesondere den Namen seiner Ehefrau, der Königin Sofia. Um seinen Rücktritt zu ermöglichen, plant die Regierung jetzt eine Verfassungsänderung, die von beiden Kammern bestätigt werden muss.


Seine Freude über die Übernahme des Thrones durch seinen Sohn Felipe und der Dank an seine Ehefrau Sofia ist nur gespielt. Wir erinnern uns an früher, wo Juan Carlos ganz anders getönt hat. "Du wirst die Monarchie ruinieren" - mit diesen Worten soll Spaniens König Juan Carlos angeblich seinen Sohn Felipe gerügt haben, als der Kronprinz ihm verkündete, die geschiedene Fernsehjournalistin Letizia Ortiz heiraten zu wollen. Unterstützt von seiner Mutter, Königin Sofía, setzte Felipe jedoch seinen Willen durch und tat es vor 10 Jahren.

Königin Sofia (links) bei Bilderberg in Sitges 2010

Hat Königin Sofia tatsächlich die Hosen an, zusammen mit der Schwiegertochter? Letizia ist nach ihrer Schwiegermutter das beliebteste Mitglied der königlichen Familie in Spanien. Es wird sogar vermutet, Letizia war mit Königin Sofia auch in Kopenhagen. Wurde dort zusammen entschieden, der König muss endlich gehen, "um Spanien zu retten?" 

Unter Rettung versteht man natürlich nicht einen Ausstieg aus der EU und Euro, sondern im Gegenteil, noch mehr "Europa", wie es so schön heisst.


Die Mutter der Bilderberger, Königin Beatrix der Niederlande, die wie immer an der Konferenz in Kopenhagen dabei war, hat im vergangenen Jahr ihrem Sohn Willem Alexander auch den Thron übergeben. Kurz darauf folgte der belgische König Albert II. dem Beispiel, um den Thron für seinen ältesten Sohn Prinz Philippe freizumachen. Möglicherweise will man den Unmut in der spanischen Gesellschaft gegenüber dem Establishment, jeden Tag finden gewaltsame Demonstrationen statt, mit einem "jungen Ersatz" als König besänftigen. Eine Ablenkung ist es allemal.

[INTERN Wolfgang Timm: Mucho besos an Sohn Jorge in Madrid - Papa]


 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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