Sonntag, 1. Juni 2014

HELFT BEI DER GESICHTSERKENNUNG DER BILDERBERGER. (HELIODA1)

Helft bei der Gesichtserkennung der Bilderberger

Sonntag, 1. Juni 2014 , von Freeman um 11:11


Die New York Times hat am Samtsag berichtet, die NSA sammelt gigantische Mengen an Bildern von Personen beim Abhören der weltweiten Kommunikation für ihr ausgeklügeltes Programm zur Gesichsterkennung, wie aus einem top-geheimen Dokument hervorgeht. 


Der Spionagedienst nutzt immer mehr die Technologie zur Gesichtserkennung in den vergangenen vier Jahren und verwendet die Flut an Bildern die in E-Mails, Textnachrichten, sozialen Medien, Videokonferenzen und andere Kommunikation über das Internet laufen. 

Die Dokumente entlarven, die Offiziellen der NSA meinen, der technologische Fortschritt in diesem Bereich könnte die Art und Weise wie sie Zielpersonen rund um den Globus entdeckt revolutionieren. 

Die Absicht ist, ein Foto von jedem Menschen auf der Welt in ihren Computern zu haben. Diese Ambition und Fähigkeit des Geheimdienstes wurde bisher nicht wahrgenommen.


Die NSA speichert Millionen von Abbildungen jeden Tag, wie aus dem Dokoment aus dem Jahre 2011 hervorgeht, das Edward Snowden sich besorgen und den Medien zur Verfügung stellen konnte. 
Vorher konzentrierte der Geheimdienst seine Arbeit auf das Sammeln der schriftlichen und mündlichen Kommunikation. Jetzt meint die NSA, Fotos von Gesichtern, Fingerabdrücke und andere biometrische Daten um Menschen zu identifizieren sind genau so wichtig, um mutmassliche "Terroristen" aufzuspüren. 
Nur wir wissen mittlerweile, in den Augen des kriminellen US-Regimes sind wir alle, einschliesslich alle US-Bürger, potezielle Terroristen. Die wichtigste Gesichtserkennungssoftware der NSA trage den Namen „Tundra Freeze“ und kann laut dem Beispiel in einem Dokument eine Person auch erkennen, wenn sie sich die Haare abrasiert. Zugleich wird an anderer Stelle eingeräumt, dass Bärte das Programm verwirren können.

Wir wissen, dass bei der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen der NSA-Chef General Keith Alexander teilnimmt und einer der Themen die besprochen werden lautet "Gibt es überhaupt eine Privatsphäre?" 

Im folgendem zeige ich einige Fotos der Teilnehmer an der Konferenz, aus denen wird teilweise die Personen erkennen, aber andere wo wir keinen Namen zuordnen können. 
Leider besitzen wir keine "Tundra Freez" Software zur Gesichtserkennung und deshalb bitte ich die ASR-Leser dabei zu helfen die Namen herauszufinden. 
Wir müssen den Spiess umdrehen und eigene "Weichware" entwickeln, welche wir "Mud Melt" oder "Dreckschmelze" nennen, um die wirklichen Obertrerroristen zu entlarven (grins).

Das Foto zeigt unsere "Taube" die wir als Spionagedrohne bei den Bilderbergern eingeflogen haben und nachfolgende Bilder gemacht hat:

Unsere getarnte Fotodrohne "Bird's Eye"

Foto1: Henry Kissinger

Foto2: General Keith Alexander, NSA-Chef

Foto3: Christine Lagarde, IWF-Chefin

Foto4: Robert Rubin, Chef CFR

Foto5: Thomas Enders, Airbus-Chef

Foto 6: Richard Perle, "Prinz der Finsternis" und NEOCON-Chef

Foto7: Kevin Warsh, Ex-Gouverneur der Federal Reserve Bank

Foto8: ?????

Foto9: Rudolf Scholten, CEO Österreichische Kontrollbank

Foto10: Nicolas Berggruen, Milliardär, Karstadt Käufer

Foto11: ?????

Foto12: ?????

Foto13: ?????

Foto14: ?????

Foto15: Henri de Castries, AXA-Chef und Bilderberg Vorsitzender

Foto16: Marie-Josée und Henry Kravis

Foto17: ?????

Foto18: ?????

Foto19: ?????

Foto20: Norbert Röttgen, Vorsitzender der auswärtigen Ausschusses

Foto21: ?????

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Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. 
Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil, deshalb müssen wir es selber machen. 
Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs.





































































































































































































































































































































































































































































 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

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