Samstag, 7. Juni 2014

FEMEN WAR BEIM ODESSA-MASSAKER DABEI. (HELIODA1)

FEMEN war beim Odessa-Massaker dabei


Samstag, 7. Juni 2014 , von Freeman um 09:00

Wie die Webseite Malorossia am 4. Juni veröffentlicht hat, war FEMEN in Odessa beim tödlichen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai dabei, wodurch bis zu 150 Menschen erdrosselt, erschlagen, erschossen und verbrannt wurden. 


Das folgende Foto zeigt wie die FEMEN-Aktivistin Eugenia Krayzman vor dem brennenden Gebäude steht. 


Sie trägt ein T-Shirt mit dem FEMEN-Logo. Mit erhobener Faust zeigt sie, der Angriff der zum Tode von vielen Menschen führte findet sie gut.


Krayzman veröffentlichte zunächst das Foto stolz im Internet, entfernte es aber nach 48 Stunden. 
Es wurde von aufmerksamen Beobachtern gesichert und ist jetzt wieder aufgetaucht. 
Für mich ist das der Beweis, das Massaker an den ukrainischen Antifaschisten und Kiew-Gegnern war von langer Hand geplant. 
Ist die "feministische globale Frauen- bewegung" FEMEN in Wirklichkeit eine kriminelle Terrororganisation?

Siehe meine Artikel über das Massaker hier und hier.

Eine Frage hätte ich an die "Feministinnen". Wenn FEMEN wirklich gegen "das grosse Patriarchat" kämpft, warum haben sie keine spektakuläre Aktion in Kopenhagen gegen die Bilderberger veranstaltet? 
Dort trafen sich zwischen dem 29. Mai und 1. Juni wie seit 60 Jahren die obersten Chauvinisten, grössten Machtmonopolisten und übelsten Kriegshetzer. 
Ich weiss warum, weil sie von Wiktor Swjatskyj, selber ein Patriarch, ganz streng geführt werden und nur seine Befehle ausführen.


























































ANHANG

Timoschenko - Das Massaker von Odessa ist gerechtfertigt


Quelle: SR.
Sonntag, 4. Mai 2014 , von Freeman um 09:00


Spätestens seit der Veröffentlichung des abgehörten Telefongespräches zwischen Julia Timoschenko und Nestor Shufrych vom 18. März wissen wir, der "Liebling des Westen" ist ein blutrünstiges Monster das alles russische hasst. 


Damals sagte sie, sie will Präsident Putin in den Kopf schiessen, Russland mit Atombomben dem Erdboden gleichmachen und in ein verbranntes Feld verwandeln. Sie sagte "wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern." Mit dem Massaker von Odessa, bei dem 46 Menschen starben, hat sich Timoschenkos Wunsch erfüllt. Sie ist sogar hergegangen und hat die Verbrennung von Menschen gerechtfertigt, als "Schutz administrativer Gebäude" und den Überfall der Nazi-Schergen auf das Anti-Maidan-Lager als "friedliche Demonstration" bezeichnet.



Folgende Fotos zeigen die Brandopfer, so wie sie tot im ausgebrannten Gewerkschaftsgebäude gefunden wurden. Wo ist der Aufschrei und die Verurteilung des Westens jetzt?




Warum sagt die Busenfreundin von Timoschenko, Angela Merkel, nichts dazu? Merkel und Obama drohen nur mit weiteren Sanktionen gegen Russland. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel fordert alle NATO-Staaten zu höheren Rüstungsausgaben auf und es wird Militärgerät an die Grenze zu Russland aufgefahren. Ja, Moskau ist schuld wenn Ukrainer Ukrainer töten, nicht das illegale faschistische Regime und seine Nazi-Schergen.

Am Freitagabend hatten die Radikalen aus dem "Rechten Sektor" einige Dutzend Anhänger der Föderalisierung in der Ukraine im Gewerkschaftshaus von Odessa blockiert und mit Molotow-Cocktails beworfen. Rund 40 Menschen starben in den Flammen oder beim Sprung aus dem Gebäude. Insgesamt kamen bei den Ausschreitungen in Odessa 46 Menschen ums Leben.

Junge ukrainische Neonazis stellen Brandbomben her:


Eindeutig handelt es sich um Nazis die Kiew unterstützen:


Junge ukrainische Nazis laufen mit Molotow-Cocktails in der Hand zum Gewerkschaftsgebäude und die Polizei daneben unternimmt nichts um sie daran zu hindern:


Brandbomben die auf das Gebäude geworfen werden:



Die welche der Flammenhölle enkommen wollen, in dem sie sich auf dem Fenstersims stellen, werden beschossen:



Julia Timoschenko äusserte kein Wort des Bedauerns, keine versöhnlichen Töne um die Lage zu beruhigen, sondern rechtfertigte das Massaker, stellte die Ereignisse völlig falsch dar und hetzt weiter gegen die Gegner des Regimes.

"In Odessa konnten wir durchhalten und uns verteidigen, weil Stadtbewohner uns halfen, als eine friedliche proukrainische Demonstration überfallen worden war. Wir konnten auch administrative Gebäude schützen", sagte Timoschenko am Samstag nach Angaben ihrer Vaterlandspartei. Die bei einem Brand im Gewerkschaftshaus ums Leben gekommenen friedlichen Menschen bezeichnete sie als "Angehörige von Diversionstruppen, die gekommen waren, um Einwohner von Odessa zu töten".

Eine Person die das Ermorden von eigenen Landsleute als in Ordnung bezeichnet, kandidiert aber für die Präsidentschaft, will am 25. Mai zur Präsidentin aller Ukrainer gewählt werden. Wie können die Menschen der Ost- und Südukraine, welche das Regime in Kiew ablehnen nach dem was sie jetzt in Odessa gesehen und von Timoschenko darüber gehört haben, sie aber wählen? Unmöglich, denn sie wissen was mit ihnen passieren wird. Es gibt keinen Kandidaten den alle Ukrainer akzeptieren und das Land versöhnen kann.

Das Vorgehen des Fascho-Regimes gegen die Bevölkerung der Südost-Ukraine mit Panzern, Helikoptern und Soldaten, plus das Massaker von Odessa, zeugen laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow davon, dass die Bevölkerung der Krim richtig entschieden hat und Russland mit der Wiederangliederung der Krim einen richtigen Schritt getan und die Schwarzmeerhalbinsel vor einem Blutbad bewahrt hat.

"Jetzt sehen wir, dass die Handlungen von Präsident Wladimir Putin begründet und richtig waren", sagte Peskow am Samstag. Auch die Entscheidung der Krim-Bevölkerung, die für einen Beitritt zu Russland gestimmt hat, sei richtig und begründet gewesen. "Wenn Putin damals nicht so entschieden gehandelt hätte und wenn die Krim-Bevölkerung nicht so geschlossen für die Wiedervereinigung gestimmt hätte, hätte es jetzt offenbar auch auf der Krim solches Blutbad und solche Verbrechen geben können."



Die westlichen Medien verschweigen entweder das Massaker von Odessa komplett, oder wenn sie darüber berichten, dann machen sie einen auf völlig ahnungslos, niemand weiss was genau passiert ist und wer die Schuld dafür trägt. Es gab ein Feuer und Leute starben, gähn, na und? Die Ankunft der NATO-Spione in Berlin und Empfang durch Kriegsministerin Ursula von der Lügen ist wichtiger.

Man stelle sich das aber umgekehrt vor, unkrainische Nationalisten wären von Separatisten in das Gebäude gejagt und dann mit Brandbomben beworfen worden, mit anschliessend 46 Toten, die Mainshitmedien würden vor lauter Hysterie sich überschlagen, hunderte Kamera-Teams wären vorort, die Hinterbliebenen der Toten tränenrührend in Interviews gezeigt und man würde Vergeltung verlangen.

Es kommt immer darauf an wer der Täter und wer das Opfer ist.

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Die Bevölkerung von Kramatorsk begrüsste die einmarschierten Soldaten des Fascho-Regimes mit der Bezeichnung "Faschisten, Faschisten!" und forderten sie auf wieder nach Kiew zu verschwinden. "Haut ab, wir brauchen euch nicht hier!"



Kiew hat die Truppen aus der Westukraine zusammengestellt, aus den Städten Lvov und Ivano-Frankovsk, und in den Südosten geschickt, benutzt die ethnischen Unterschiede für seine kriminellen Zwecke, denn die Soldaten aus dem Osten weigern sich auf die eigenen Leute zu schiessen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Timoschenko - Das Massaker von Odessa ist gerechtfertigt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/05/timoschenko-das-massaker-von-odessa-ist.html#ixzz33xb9zE58




 

Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite www.chza.de !