Freitag, 6. Juni 2014

DEATH-DAY: DIE LANDUNG DER INGLORIOUS BASTARDS, PLÜNDERER, VERGEWALTIGER UND BEFREIER. (HELIODA1)

Death-day: Die Landung der Inglorious Bastards, Plünderer, Vergewaltiger und Befreier

Quelle:  http://bilddung.wordpress.com/2014/06/06/death-day-die-landung-der-inglorious-bastards-plunderer-vergewaltiger-und-befreier/


Der Inhalt der veröffentlichten Berichte muss sich nicht immer mit der Meinung der BildZeitDungRedaktion decken. Nachdruck sowie auszugsweise Veröffentlichung erwünscht.

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D-Day

Viele Deutsche meinen noch heute, daß in dem 1945 gewählten Begriff „D-Day“ für den Tag der US-Truppenlandung in Europa das „D“ für delivery (Befreiung) stehe. 

Es stand in Wirklichkeit für „death“ also Tod, … 


Die US-Propaganda belog die Welt systematisch auch über die Ursachen des II. Weltkrieges, der von zwei letztlich zionistisch geführten Weltmächten (USA und UdSSR, genauer: US und SU) gegen das deutsche Volk geplant worden war.

[NB W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv: Vergleiche "Das Buch von 1941" von und nach Carl Huter's Menschenkenntnis, wo verbrecherisches Nazi-Regime, seine obersten Führungspersonen, Goebbels, Hitler, Churchill, Roosevelt, etc. individuell charakterisiert wurden:

Ende]

Die barbarischen Bombardierungen der wehrlosen deutschen Zivilbevölkerung waren keine „Reaktion“ auf „Hitler“, sondern Teil eines gegen Ende des 19. Jahrhunderts beschlossenen teuflischen Weltbeherrschungsprogramms (Germaniam esse delendam: Deutschland muß zerstört werden) einer im Dunklen agierenden Hintergrundmacht. 

D-Day 70th Anniversary

RENDER HONORS - U.S. President Barack Obama and World War II veterans render honors as the U.S. Army Color Guard presents its colors at the Normandy American Cemetery during the 70th anniversary of D-Day in Normandy, France, June 6, 2014. DOD photo by Marvin Lynchard

RENDER HONORS – U.S. President Barack Obama and World War II veterans render honors as the U.S. Army Color Guard presents its colors at the Normandy American Cemetery during the 70th anniversary of D-Day in Normandy, France, June 6, 2014. DOD photo by Marvin Lynchard

Von 1914 bis 1945 sollte ein zweiter „Dreißigjähriger Krieg“ das deutsche Volk vernichten, das diesen Plan durchschaute und verhinderte. 

Die Deutschen sollten deshalb „gebraten“ werden, wie von W. Churchill gefordert – und wurden es auch tatsächlich, z. B. am 13.2.1945 in der Lazarett- und Flüchtlingsstadt Dresden mit ca. 350.000 Toten, die heute auf 35.000 heruntergelogen werden, und in vielen anderen deutschen Städten, die bis zur Unkenntlichkeit zerbombt wurden.


Die Deutschen wurden das erste Opfer einer Kette ähnlicher „D-Days“ (Irak erlebte ihn 2003) und kämpften in heldenhaftester Weise zu Lande, zu Wasser und in der Luft gegen den XXX [Zionistischen] Sowjetkommunismus und den zionistischen US-Imperialismus. 

Nur eine vielfache feindliche Übermacht (41 Staaten hatten Deutschland den Krieg erklärt) zwang das tapfere Land schließlich zu Boden, vertrieb ca. 16 Millionen Deutsche unter unsäglichen Greueltaten aus ihrer angestammten Heimat (von denen dabei zwei Millionen ums Leben kamen) und sorgte dafür, daß Restdeutschland bis heute, 60 Jahre nach Kriegsende, ohne Friedensvertrag, rechtlos im Würgegriff der Besatzermächte, insbesondere als Vasallenstaat von US-rael, gehalten wird.

[NB W. Timm / Kommission 146: Seit 01.01.2000 wurde gesamtes BRD-Personal STAATLOS gestellt - siehe www.folksvalue.de "Präsentationen"!]

Quelle: Werbeschrift „DVDs und VHS-Videos zur Zeitgeschichte“ aus der Verlagsreihe PRO FIDE CATHOLICA / Verlag Anton A. Schmid, Postfach 22, D-87467 Durach, Tel./Fax: 0831 – 21 895 (Dezember 2007)

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/D-Day.htm

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Eisenhower


Eine Anzahl von Kampftruppen in der Normandie trugen ihre Kampfpsychose weiter ins Hinterland. 

Fremde waren für viele von ihnen Fremde, ob Franzosen oder Deutsche oder Italiener. Eine harte Probe erwartete diejenigen, die in ihren Wohnorten verblieben waren, um ihre Befreier zu begrüßen. Sie konnten damit rechnen, ausgeraubt, vergewaltigt, sogar getötet zu werden.


Viele Franzosen legten keinen Wert darauf, befreit zu werden. 

Das französische Volk war wohlhabend, gut ernährt, gesund und zufrieden. Eisenhowers englischer Adjutant, Oberst Gault, bemerkte, daß “die Menschen wohlauf waren, auch die Kinder gesund und nett gekleidet.” 

Churchill und Sir Allen Brooke besuchten die Normandie am 12. Juni 1944 und mußten feststellen, wie gut die Franzosen in all den Jahren unter der deutschen Besatzung gefahren waren. 

Sir Allen Brooke notierte: “Alle Feldfrüchte standen gut, das Land frei von Unkraut mit vielen gesunden Rindern, Pferden, Federvieh usw.” 

Und er bemerkte weiterhin mißmutig: “Die Bevölkerung zeigte sich in keiner Weise erfreut über unser Eintreffen als eine siegreiche Armee zu ihrer Befreiung. Sie waren recht zufrieden gewesen, und wir brachten Krieg und Zerstörung in ihr Land.”
TextAuszug :-(

Roosevelts Forderung der bedingungslosen Kapitulation und Schatzmeister Henry Morgenthaus Plan (von Eisenhower ausgehend), Deutschland systematisch zu ruinieren und die überlebenden Deutschen nach dem Kriege auszuhungern, führte zu einer Versteifung des deutschen Widerstandes. 

Die Deutschen kämpften verzweifelt, und die Folge waren erhöhte amerikanische Menschenverluste. General Patton sagte zu General LeRoy Lutes, nachdem Eisenhowers und Morgenthaus irre Ideen den Deutschen bekannt wurden, daß “es als Folge junge Deutsche gab, die bis zum letzten Atemzuge kämpfen würden, statt sich zu ergeben.” 

Roosevelt trägt die volle Verantwortung für die amerikanischen Gefallenen vor, während und nach der Normandieinvasion, doch man gibt stattdessen lieber Hitler die Schuld.


Während amerikanische Soldaten für die Kapitulation der Deutschen kämpften, machten die Politiker den Deutschen klar, wie furchtbar ihre Niederlage werden würde. 

Sie erfuhren, daß 50.000 ihrer politischen und militärischen Führer und 10.000 ihrer Industrieführer so schnell wie man sie gefangennahm, erschossen würden, daß ihre gesamte Industrie demontiert oder zerstört würde, daß alle Deutschen, jung wie alt, sterilisiert werden würden, um das Deutsche Volk auszurotten, daß Deutschland in eine Schafweide verwandelt werden sollte, damit den Hungertod von mindestens 30 Millionen verursachend, daß Millionen von ihnen für mindestens zehn Jahre als Sklavenarbeiter in Rußland zu schuften hatten, sofern sie die Behandlung durch die Russen so lange überlebten und daß Millionen nach Kriegsende aus ihrer Heimat vertrieben werden würden.


Im Mai 1944, einen Monat vor D-Day, am 6. Juni 1944, hätte der Krieg zu Ende sein können, doch stattdessen dauerte er bis Mai 1945, gerade recht für die letzte Rooseveltwahl. 

Wäre der Krieg im Mai 1944 beendet worden, würde Roosevelt seine letzte Wahl nicht gewonnen haben. 

Er zog daher das weitere Schlachten vor, um seine politische Glorie zu mehren. 


Er brauchte den Krieg aus wirtschaftlichen und politischen Gründen. 

Er brauchte ihn, um das Arbeitslosenproblem zu lösen. Sein Wirtschaftsstaatssekretär Jesse H. Jones bestätigt: 

“Entgegen seinem oft wiederholten Ausspruch ‘Ich hasse Krieg’ war er nur zu begierig, Krieg zu führen, um damit seine dritte Amtsperiode zu gewährleisten.”


Schon ab Februar 1935 sagt Charles A. Beard, gedachte Roosevelt die daniederliegende amerikanische Wirtschaft durch einen Krieg zu sanieren. 

“Angesichts der sich zuspitzenden innenpolitischen Krise und der vergleichsweisen Ungefährlichkeit eines weit abgelegenen Krieges, was würde Präsident Roosevelt tun? 

Der Tradition amerikanischer Politiker folgend wird er die letztere Alternative wählen.” Nach seinem Wahlsieg 1932 erörterte Roosevelt einen Krieg mit Japan schon bei der ersten Sitzung seines Kabinetts. 

Captain Oliver Lyttleton, englischer Versorgungsminister, sagte am 20. Juni 1944, das Amerika Japan in einem Ausmaß provozierte, daß die Japaner gezwungen waren, Pearl Harbor anzugreifen. 

Es ist eine historische Travestie zu behaupten, daß Amerika in den Krieg gezwungen wurde.


Die Normandieinvasion kann mit dem Einbruch einer mit Gewehren, Äxten und Vorschlaghämmern bewaffneten Mordbande in einem großen Wohnblock verglichen werden. 

Mit dem Einschlagen der Türen mit Äxten und Hämmern, die männlichen Einwohner erschlagend, die Frauen vergewaltigend und viele von ihnen, selbst Kinder umbringend; alles von Wert nicht zu schwer zu tragen stehlend, das zerstörend was übrig blieb, um schließlich beim Rückzug der Bande das Gebäude anzuzünden. 

Da die USA weder eingeladen noch provoziert waren (wie Deutschland vorher) nach Frankreich zu kommen, war unsere Normandieinvasion vergleichbar mit einem Akt internationaler Grenzverletzung und so unmoralisch wie der Einfall einer Mordbande in eine Privatwohnung.

Dr. H. Piebrock – Buchenring 21 – 59929 Brilon
Den ganzen Artikel lesen

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Eisenhower.htm

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Schreie in der Kraterlandschaft

Der D-Day war die größte Landungsaktion der Geschichte, nun sind neue, blutige Details der Aktion bekanntgeworden: 

Ein britischer Autor hat die Invasion in der Normandie von 1944 rekonstruiert und ist dabei auf zahlreiche Kriegsverbrechen gestoßen – auch durch die Alliierten. Von Klaus Wiegrefe

Im Morgengrauen des 6. Juni hatten die Angloamerikaner und ihre Verbündeten mit der Operation “Overlord” begonnen, dem größten Landungsunternehmen aller Zeiten.

Seitdem lieferten sich alliierte und deutsche Truppen zunächst an den Stränden, dann in der herben normannischen Landschaft eine der erbittertsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. 

Bilanz des Schreckens: mehr als 250.000 gefallene oder verwundete Soldaten und Zivilisten und eine verwüstete Normandie.

http://www.spiegel.de/einestages/d-day-a-948868.html#featuredEntry

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XXX [Zionistische] GIs gehen hinter deutschen Linien auf Nazi-Hatz: Der Plot des neuen Tarantino-Films “Inglourious Basterds” klingt irre. Doch tatsächlich jagten nach Kriegsende 1945 XXX [Zionistische] Kommandos SS-Schergen. Einige planten gar einen Sühnemord an sechs Millionen Deutschen – das Gift stand schon bereit. Von Christoph Gunkel

 Todesurteil “im Namen des XXX [Zionistischen] Volkes”

 Sechs Millionen für sechs Millionen

http://www.spiegel.de/einestages/kino-und-realitaet-a-948443.html

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70. Jahrestag des Beginns der amerikanischen Kolonisierung Europas

Die Führer der Vasallenvölker haben sich in der Normandie eingefunden, um mit dem Warlord aus Übersee die “Befreiung” zu feiern. 


Damals wurde Europa von seiner Kultur befreit, von seiner Souveränität und seiner Weltgeltung. 

Für die Amerikaner hat damals der größte Beutezug der Weltgeschichte begonnen, der das Land satt, träge und lebensuntüchtig werden ließ. 

Was aus Europa in diesen 70 Jahren geworden ist, entspricht den Plänen der Nationalsozialisten in seiner Einheitswährung und seiner zentralisierten Zwangsverwaltung. 

Nur die Sprache des heutigen Europas ist nicht Deutsch und die Hauptstadt ist nicht Berlin. Nazi-Europa hätte wirtschaftlich besser funktioniert, es gäbe keine grassierende Jugendarbeitslosigkeit, keine Zuwanderung ins soziale Netz. Seine Kultur wäre europäisch gewesen. 


Und die Demokratie? Wo, bitteschön, ist die real existierende EUdSSR denn demokratisch? 

Das Politbüro der Kommissare wurde noch niemals gewählt, van Dummboy und Lady Aschentonne wurden uns ebenso vorgesetzt wie der scheidende Barroso. 

So gesehen, haben wir am “D-Day” nichts gewonnen, sondern nur das verloren, was wir über so viele Jahrhunderte aufgebaut haben.

TeilTagesKommentar 6. Juni 2014 von Michael Winkler

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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Decision Day”, “Doomsday” – die Herkunft der Bezeichnung “D-Day” ist nicht gesichert, es kursieren noch andere Varianten.

 

“Wir haben dabei geholfen, Europa wieder aufzubauen.”

US-Präsident Obama

http://www.br.de/nachrichten/d-day-feier-politiker-treffen-100.html

Massenmord und Massenvergewaltigung – “Befreiung” in höchster Vollendung

http://bilddung.wordpress.com/2014/05/08/8-mai-1945-bedingungslose-befreiung-von-gold-land-und-leben/

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 “Soldaten sind dumme Tiere, die als Bauern für die Außenpolitik eingesetzt werden”

http://bilddung.wordpress.com/2014/01/23/military-men-are-dumb-stupid-animals/

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D day

Wie konnte aus einer Übung an der britischen Küste für die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 ein Blutbad entstehen, bei dem hunderte Soldaten ums Leben kamen? “Exercise Tiger” war das schlimmste Trainingsunglück der Alliierten im 20. Jahrhundert, entstanden aus eine Mischung aus Inkompetenz und feindlicher Spionage, die dreißig Jahre lang – bis 1984 – geheim gehalten wurde.

http://bilddung.wordpress.com/2013/11/18/angst-herrscht/

:-(

Goldman Sachs – Federal Reserve System – Rothschild (alles bei Wikipedia zu finden)

(Anmerkung des Blogautors ironleafs: Es ist schon witzig zu sehen, das die Leute auf der Friedensdemo immer wieder von den Medien als XXX [Zionisten] feindlich hingestellt werden, und die Friedensdemo-Aktivisten immer wieder sagen, sie könnten das gar nicht nachvollziehen. 

Nun eigentlich ist es doch ganz einfach, wenn wir uns mal anschauen woher die großen Kriege in den letzten 100 Jahren stammten und wer das finanziert hat, dann stoßen wir immer wieder auf die Namen FED, City of London und Goldmann & Sachs. 

Nun tun alle immer so, als ob ihnen nicht auffallen würde, das alle Namen dieser Banken und ihrer Inhaber, sowie Vorstände immer besonders hervorstechend sind. Wie zum Beispiel:

Jacob Rotschild, Alan Greenspan, Jacob Schiff, Ben Shalom Bernanke, Marcus Goldmann, Ludwig Dreyfuss, Sidney Weinberg, Janet Yellen, Lloyd Blankfein, Paul Moritz Warburg, Guggenheimer, Untermyer usw.

Ich persönlich verstehe die Friedensaktivisten wiederum nicht, weil ihnen offenbar “angeblich” nicht aufgefallen ist, das seit über 100 Jahren, bei allen Banken die diese ganzen Kriege finanziert haben, immer nur eine bestimmte Personengruppe steht. 

Es scheint also auch in der “Aufklärer-Szene” eine kognitive Dissonanz zu herrschen.)



Goldman Sachs

Unternehmensgeschichte

1869–1930

Quelle: http://www.eisenblatt.net/?p=28816

Goldman Sachs wurde 1869 von dem deutsch-jüdischen Auswanderer Marcus Goldman zunächst als M. Goldman & Company mit einem Ein-Zimmer-Büro in New Yorks Pine Street gegründet. 

1882 trat Goldmans Schwiegersohn und „Erfinder der Aktie“ Samuel Sachs in die Bankgeschäfte ein und man firmierte fortan als M. Goldman Sachs.[8][9][10] 

Im Jahre 1885 nahm Goldman seinen Sohn Henry und seinen Schwiegersohn Ludwig Dreyfuss in das Unternehmen auf; der Firmenname wurde aufGoldman Sachs & Co. geändert.

[11] Das Unternehmen machte sich einen Namen in seiner Vorreiterrolle bei der Nutzung von Commercial Papers für Unternehmen und wurde im Jahr 1896 eingeladen, der New York Stock Exchange beizutreten…


1930–1980

Im Jahr 1930 übernahm Sidney Weinberg die Rolle des Senior-Partners und verschob Goldman Sachs’ Fokus weg vom Wertpapierhandel zum Investment Banking. 

Weinberg half, die Reputation des Unternehmens wieder zu steigern und den angeschlagenen Ruf loszuwerden. Unter Weinbergwar Goldman Sachs Lead Advisor für den Börsengang der Ford Motor Company im Jahre 1956, einer der damals größten Börsengänge. 

Unter der Leitung Weinbergs begann Goldman Sachs auch eine eigene Researchabteilung, sowie das Brokergeschäft für Anleihen der US-amerikanischen Gemeinden und Kommunen.

Gus Levy trat dem Unternehmen in den 1950er Jahren als Effektenhändler bei. Dieser Zeitpunkt markiert einen Trend bei Goldman Sachs, ab dem es zu internen Machtkämpfen zwischen dem Investment Banking und dem Wertpapierhandel kam…

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs

Federal Reserve System

Geschichte & Zustandekommen und Gründung

Ende des 19. Jahrhunderts erlebte die amerikanische Wirtschaft eine der schlimmsten Finanzkrisen, durch Bankzusammenbrüche und mehrfache Geldsystemschwankungen.[4] 

Um 1900 wurden die Grundlagen für die Errichtung einer privaten Notenbank in den USA geschaffen. 

Jacob Schiff, Vertreter der Bank Kuhn, Loeb & Co., ließ die New Yorker Handelskammer bei einer Rede 1907 wissen: Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“…

Dem Federal Reserve Act war eine Untersuchung des Kongresses durch Samuel Untermyer, die Pujo Money Trust Investigation, vorangegangen.Untermyer, als Anwalt Teilhaber der Kanzlei GuggenheimerUntermyer & Marshall, assistierte auch beim Entwurf des Gesetzes. 

Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank nach europäischem Vorbild stammte von Paul Moritz Warburg, Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg und Kuhn, Loeb & Co. in New York. 

Er wurde auch 1914 auf Vorschlag Präsident Wilsons in den Rat der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Board) berufen und zu ihrem Vizepräsidenten ernannt….

http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System

 

Rothschild

Rothschild ist der Name einer jüdischen Familie, deren Stammreihe sich in Deutschland ab 1500 urkundlich belegen lässt. 

Ihre Mitglieder sind seit dem 18. Jahrhundert vor allem als Bankiers bekannt geworden. Sie zählten im 19. Jahrhundert zu den einflussreichsten und wichtigsten Finanziers europäischer Staaten. 

Das Stammhaus des Bankgeschäfts war M. A. Rothschild & Söhne in Frankfurt; die Familie ist weiterhin über verschiedene Nachfolgeinstitute im Bankgeschäft tätig, hauptsächlich im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung.

Während der längsten Phasen des Jahrhunderts zwischen 1815 und 1914 war die Familie Rothschild im Besitz der weltgrößten Bank. 

Bis 1860 war die Firma N. M. Rothschild & Sons als eine Unternehmensgruppe mit fünf eigenständigen Niederlassungen organisiert. 

Die Bezeichnung HausRothschild, das sowohl von den Familienmitgliedern als auch ihren Zeitgenossen im 19. Jahrhundert verwendet wurde, weist auf die enge Verbindung der Geschichte des Unternehmens mit der Familiengeschichte hin. Laufend überarbeitete und erneuerte Gesellschaftsverträge regelten dabei die gemeinsame Geschäftstätigkeit und die Aufteilung der daraus entstehenden Gewinne…

Der Historiker Niall Ferguson hat den Aufstieg der Familie Rothschild als eine der bemerkenswertesten Fallstudien der Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts bezeichnet.[a 1] 

Dem in der Frankfurter Judengasse geborenen Mayer Amschel Rothschild, der als der Gründer der Rothschilddynastie gilt,…

Anders als vergleichbare Familien blieben die Rothschilds ihrem XXX [Zionistischen] Glauben treu,…

http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild

5 Antworten auf Goldman Sachs – Federal Reserve System – Rothschild (alles bei Wikipedia zu finden)

  1. ironleafs sagt:

    Es ist schon witztig wie sehr alle immer glauben das BANKEN daran die Schuld hätten. BANKEN sind nur Gebäude… das ist genauso wie man behaupten könnte “Ein Hammer hätte jemand erschlagen…” ;)

  2. GuenterX sagt:

    Und der Okultismus läst grüßen !
    http://www.rothschild.com

  3. Karl Heinz sagt:

    kognitive Dissonanz oder besser induziertes Irresein

    Oder wie man mit ettikettierenden Signalwörtern ganze Völker in den intellektuellen Tod führt. 

    Dank erfolgreicher Reedukation funtionieren folgende Effekte reibungslos:

    Niemand hat Angst vor Menschen, die ihr Land lieben, die ihr Volk lieben, die das Zinssystem kritisieren, die die Demokratie kritisieren, die die Kriegstreiberei kritisieren, etc………..

    ………..aber jeder hat Angst davor, nur weil er mit diesen Gedanken sympatisiert, als Nazi, Antisemit, Rechtsradikaler oder Nationalist ettikettiert zu werden……

    [NB Wolfgang Timm / CHZA: "UNSERE NATION IST MENSCH!!!"]

    ……..im vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Konditionierung wird dann der berechtigte Gedanke als undenkbar, weil nicht konsensfähig, verworfen und man wendet sich konsenzfähigen Themen zu, wie Fußball, DSDS und Mainstream-Meinungen.

    Im Hirn herrscht dann das Vakuum der seeligen Einfalt des Konsenses.
    Ziel erreicht – man hat eine Konsensgesellschaft auf aller niedrigstem Niveau – alle sind glücklich, weil die verstörenden Widersprüche nicht mehr denkbar sind.

    LG – Karl Heinz

Georg, Friedrich: Verrat in der Normandie

Georg, Friedrich: Verrat in der Normandie
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Eisenhowers deutsche Helfer

384 Seiten
200 Abbildungen
Leinen
ISBN-13: 978-3-87847-237-7

Jetzt in 4. Auflage lieferbar!

Kurztext:

In diesem sensationellen Buch befaßt sich Georg mit der dunklen Seite der ›Befreiung Europas‹ 1944, nämlich dem Dolchstoß am Atlantikwall, und beantwortet die Frage, ob die Angst vor Hitlers Bombe entscheidend war.

Langtext:

Am 6. Juni 1944 kam es an den Küsten der Normandie zu einem epochemachenden Ereignis, dessen Bedeutung wohl nur mit dem Ergebnis der Schlacht von Waterloo verglichen werden kann. 

Nach jahrelangem Streit und Zögern unternahmen die Engländer und Amerikaner in größter Eile im Jahre 1944 ihre Landung auf dem Kontinent. Selbst ein Fehlschlagsrisiko von 50 Prozent wurde dabei in Kauf genommen. Eisenhower war wohl der einzige General des Zweiten Weltkrieges, der an einem Tag einen ganzen Krieg verlieren konnte. 

Tatsächlich hatten die nüchtern rechnenden Westalliierten für dieses gefährliche Wagnis gewichtige Gründe, über die 60 Jahre nach Kriegsende immer noch gern der Mantel des Schweigens gehängt werden soll.

Der Invasionsentscheid wurde den Alliierten leichter gemacht, da sie einen kriegsentscheidenden Trumpf in ihrer Tasche wußten: 

Als am 6. Juni 1944 die alliierte Invasion Frankreichs (›Operation Overlord‹) begann, waren die deutschen Verteidiger, die von der Vorbereitung der Invasion wußten und sie längst erwartet hatten, plötzlich wie blind und taub. 

Ein Großteil von ihnen wurde, wie es die Engländer ausdrückten, »in den Unterhosen überrascht«. 

Selbst als sich die Meldungen über die Landung immer mehr konkretisierten, zögerte die deutsche Führung weiter, an eine Invasion zu dieser Stunde und in diesem Küstenabschnitt zu glauben, und überließ die Verteidiger am Strand ihrem Schicksal, obwohl diese über Stunden beinahe allein schon die Landung in Bedrängnis brachten. 

Die nach lange vorbereiteten Alarmplänen zum Eingreifen bereitgestellten deutschen Reserven kamen völlig verspätet und chaotisch einzeln nacheinander zum Einsatz, und Wochen waren von nöten, um ein zentrales Kommando für die Aktionen der Wehrmacht, SS, Luftwaffe und Marine an der Westfront in Frankreich herzustellen.

In den letzten Tagen vor dem ›D-Day‹ hatte man sich statt dessen nicht gescheut, in größter Eile noch wichtige Kräfte aus der Normandie wegzuverlegen. 

Die präzise deutsche Militärmaschine, die den Alliierten noch in Italien im Frühjahr 1944 erfolgreich Abwehrschlachten bei weit ungünstigerem Kräfteverhältnis geliefert hatte, kam völlig aus dem Takt und versagte. 

Vor allem auf der Kommandoebene reihten sich Fehler an Fehler. Obwohl genügend Nachschub bereit gestellt war, erreichte er kaum die kämpfende Truppe, und die zur Invasionsabwehr vorgesehenen neuartigen Waffen wurden nicht oder falsch eingesetzt. 

Wie kam es, daß mit Luftwaffe und Marine gleich zwei ganze Waffengattungen ausfielen oder sinnlos verheizt wurden? Trotz allem hielten die deutschen Verteidiger die Westalliierten in einer verzweifelten achtzigtägigen Schlacht auf, bevor die endgültige Niederlage über sie hereinbrach.

Dies klingt um so erstaunlicher, als die deutsche Hauptmacht bis Ende Juli 1944 untätig Gewehr bei Fuß auf eine angebliche zweite alliierte Invasion im Pas-de-Calais warten mußte, die nie kam. 

Der alliierte Oberkommandierende in Europa, General Eisenhower, berichtete dann auch nach dem Krieg, daß die eigenen Verluste in Frankreich weitaus höher als erwartet gewesen seien. 

Hat organisierter Verrat und Sabotage durch hohe und höchste deutsche Offiziere den Erfolg der Landung erst möglich gemacht? Sorgte nach dem Ersten Weltkrieg die sogenannte ›Dolchstoß-Legende‹ schon einmal für ein vergiftetes Klima in der Weimarer Republik, wird hier den beunruhigenden Anzeichen nachgegangen, daß es 1944 am Atlantikwall tatsächlich so etwas gegeben haben könnte.

Friedrich Georg zeigt in seinem gerade erschienenen Buch Verrat in der Normandie. Eisenhowers deutsche Helfer an teilweise für die Betroffenen recht tragisch ausgegangenen Beispielen auf, daß in der Normandie nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. 

Die wahren Gründe für das Gelingen der Landung in der Normandie und den alliierten Sieg wurden bisher öffentlich nie diskutiert, zu viele hätten dabei etwas zu verlieren gehabt. Dennoch hat dieses Gemisch aus militärwirtschaftlichen und technologischen Interessen mit hochrangigem Verrat Hunderttausende Leben auf beiden Seiten gekostet. 

Statt des erwarteten deutschen Zusammenbruchs kam es in den nach der erfolgreichen Landung folgenden Monaten für weite Teile Europas zur blutigsten Phase des Zweiten Weltkrieges, die mehr Opfer und Zerstörungen forderte als die ganzen vorangegangenen fünf Kriegsjahre. 

Der Autor belegt, daß die schnellen Fortschritte auf deutscher Seite in Sachen Nuklearwaffen die Alliierten dazu veranlaßten, den Zeitpunkt der Landung früher als vorgesehen festzulegen und die Landung an den Küsten der Normandie statt in der Provence oder auf dem Balkan durchzuführen

Nach der deutschen Niederlage in Frankreich vom Sommer 1944 nahm dieser ›Kampf um die Zeit‹ beide Kriegsparteien fast völlig in Beleg, und es werden Aussagen von Fachleuten überprüft, denen zufolge eine Verschiebung der Invasion um sechs Monate den Kriegsverlauf auf den Kopf hätten stellen können. 

Was wäre dann erst passiert, wenn aus dem tragischen alliierten Beinahe-Desaster in der Normandie nicht ein ›verratener‹ Sieg geworden.

Das gemeinsame Kriegsziel von Alliierten und ›deutschen Helfern‹ war es, durch das Gelingen der Invasion möglichst schnell ein Kriegsende im Westen herbeizuführen. Die deutsche Seite versprach sich hiervon eine siegreiche Verteidigung der Ostfront gegen die Sowjets, wenn möglich unter Mithilfe der Anglo-Amerikaner. Dieser Ansicht scheiterte fürchterlich! 

Neue Erkenntnisse, die sich aus der Freigabe geheimer russischer Archive, aus Berichten von Militärwissenschaftlern, Memoiren der Beteiligten, sowie kritischen Untersuchungen von Fachleuten ergeben, erfordern deshalb eine völlig neue Sicht auf die Invasion.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 11
Überrascht, blind und taub in die Kriegsentscheidung?
13
1. Ging in der Normandie alles mit richtigen Dingen zu?

›D-Day‹ - Sieg oder Vernichtung? 15 - Die unangenehmen Fragen wollen nicht verstummen 16 - ›Gestapo-Müllers‹ Bekenntnisse 18

19
2. Vorspiel zum Drama

Die große deutsche Chance oder: das Kräfteverhältnis zu Beginn der Landung 21

Abt. 1: Was wußten die Deutschen über Ort und Zeitpunkt der geplanten Invasion? 22
Alles verraten und bekannt? Große Sorgen auf der alliierten Seite im Mai 1944 22 - Ein Geheimnis, das keines mehr war 23 - Bis heute geheim: Verrieten die transatlantischen Fernsprechverbindungen Zeit und Ort der Landung? 24 - Beweise aus der Luft fehlten nicht: Erkannte die Luftwaffe das Invasionsziel schon im April 1944? 26 - Funkverkehr und Agentenberichte bestätigen das Bild 28 - ›Operation Tiger‹ - die Invasion am seidenen Faden 29 - 

Hitler legt sich auf die Normandie fest, aber... 33 - Wann werden sie kommen? Das ›Rätsel‹ von Tageszeit und Gezeitenstand der geplanten Landung 34

Abt. 2: Der verhinderte Sieg im ›Geheimen Krieg‹ oder: Wie die deutsche Spionageabwehr vor der Invasion zurückgehalten wurde 35
Die ganzen Pläne der Résistance für den Invasionsfall waren den Deutschen bekannt 36

Abt. 3: Statt Aufbau Schwächung der Abwehr im Vorfeld der Landung 40
Die Funkfernminen der SS 40

43
3. Die Invasion gelingt
Abt. 1: Scheinbar unerklärliche Maßnahmen der deutschen Verteidiger kurz vor der Landung 45

30. Mai 1944: Der geplante Großangriff der Fernbomber auf die Invasionsflotte findet nicht statt 45 - 

Warum wurden die deutschen Jäger zwei Tage vor der Invasion abgezogen? 46 - Irreführende Aufklärungsflüge Anfang Juni 1944 48 - Wurde in letzter Minute eine Verminung der Invasionsküste verhindert? 50

Abt. 2: Die Wahrheit über die ›Überraschung‹ 52
Das große Rätsel: Wußten das OKW und das Führerhauptquartier schon viel früher Bescheid? 52 - 

Die ersten Junitage: Die Invasion kündigt sich an 53 - Über Jahrzehnte Sündenbock: die Meteorologie 53 - »... mit Invasionsbeginn ab 6. Juni, 00:00 Uhr innerhalb 48 Stunden zu rechnen« 57 - 

5. Juni, 22:30 Uhr: Horchdienst Cherbourg entdeckt die Invasion 58 - War das deutsche Radar wirklich blind? 58 - 

6. Juni: Sie kommen! Ein deutscher Luftaufklärer findet die Invasionsflotte - und nichts passiert 63 - Trotz allem: ›Alarm Küste‹ findet nicht statt 64 - »In der Seine-Bucht mehrere hundert Schiffe!« 65

Abt. 3: Der Atlantik-Wall hält nicht 66
Die fehlenden Minen der ›Rommelspargel‹ 67 - Hat der Atlantikwall versagt? 69 - Blinde Artillerie 76 - 

Wer nahm der Küstenartillerie kurz vor der Landung die Munition weg? (künstlicher Munitionsmangel!) 76 - Der Beweis, wie es hätte sein können 79 - Atlantikwall ohne Flakschutz. Wo war die Flak am 6. Juni? 81

Abt. 4: Wo blieb der deutsche Gegenstoß gegen die Brückenköpfe? 83

Deutsche Panzer: Bedrohung für die Invasionsstreitmacht 83 - Welche undurchsichtige Rolle spielte das Oberkommando der Wehrmacht bei der Verhinderung eines früheren Gegenschlages? 85 

Stoß an die Küste: der Alleingang der 21. Panzerdivision 88 - 6. Juni 1944,15:30 Uhr: ein Oberst der Waffen-SS verhindert einen weiteren Verzögerungsversuch 92 - 

OKW-Reserve: die verratenen Divisionen 93 - D-Day: unbekannte deutsche Gegenangriffe? 100 - 

Die geheimen alliierten Aufmarschpläne fallen in deutsche Hände - und nichts passiert 100 - 

7./9. Juni 1944: Wie die deutschen Panzer erneut paralysiert wurden 103 - Das Il. SS-Panzerkorps: Fehlplanung oder Sabotage? 105 - 

Verrat mit im Spiel? Der große Gegenschlag gegen den englischen Brückenkopf vom 29. Juni 1944 107 - Fazit über den ausgebliebenen deutschen gepanzerten Gegenstoß 109

Abt. 5: Der Brückenkopf ist etabliert oder: Verrat auf der Halbinsel Cotentin 110
Wie Carentan verlorenging 110 - 

Der große Hafen: Cherbourg, im Sommer 1944, erstes wichtiges Ziel der Alliierten 115 - Wurde die Küstenartillerie von Cherbourg und anderswo sabotiert? 117 - Nach dem Fall Cherbourgs: Hitlers Reaktion auf die alliierten Erfolge im Westen 120

123
4. Im Stich gelassen? Das ›Versagen‹ von Luftwaffe und Marine in der Normandie

Abt. 1: Ohne Chance? Das Schicksal der Kriegsmarine in der Normandie 125

Vor und nach der Landung: Kannte die Kriegsmarine die Wahrheit? 125 - Geheimwaffe Druckdosen-Seeminen: Die Invasion beenden, bevor sie beginnt... 126 - 

Holocaust der ›Windhunde des Meeres‹ oder: »The raid that saved the Normandy Invasion« 133 - Der zweite Anschlag auf die Schnellboote von Le Havre 138 - Kleinkampfmittel - zu spät und ohne vorbereitete Stützpunkte 138 - Fazit über das Verhalten der Kriegsmarine bei der Normandieinvasion 141

Abt. 2: Festung ohne Dach 142

Die umfassenden Pläne der deutschen Luftwaffe für eine Luftschlacht über dem Landungsraum 142 - Im entscheidenden Moment gestoppt: die Angriffe der Luftwaffe auf die Invasionshäfen 143 - Kennwort ›Drohende Gefahr West‹: Die Luftwaffe kommt (nicht) 144 - 

Warum wurden die Ausweichflugplätze im Landungsraum nicht ausgebaut? 148 - Wie der Selbstopfereinsatz gegen die Invasionsflotte verhindert wurde 149

153
5. Wo blieben die versprochenen Wunderwaffen?

Gesprengt und verschrottet. Was geschah mit den rund 4000 Lenkwaffen? 155 - ›Blitzbomber‹ über der Normandie 159 - Nie verwendete Antiinvasionswaffen für den Düsenbomber Messerschmitt Me 262 165 - V-1: Tödliche Bedrohung für die Invasion 168 - 

Warum durften die V-Waffen nicht gegen die Invasion verwendet werden? 169 - Was geschah am 7. Juli 1944 in Nancy? 173

177
6. Wie alles zusammenpaßt

Abt. 1: Die wirklichen Gründe des Landungsentscheids 179
»Unternehmen Blutbad« 179 - Warum Winston Churchill seine Meinung änderte 180 - Balkan oder Frankreich: Die schwere Alternative wird das Ziel 181 - General Marshall deckt die wahren Hintergründe der Landung auf 182 - Die Normandieinvasion und der Plan ›Murray Hill Area‹ 184 - Unangenehme Wahrheiten: der ›Faktor Stalin‹ und die ›Befreiung Europas‹ 184 - Was wäre geschehen, wenn die Invasion fehlgeschlagen wäre? 186 - Armageddon: Wenn die Landung in Frankreich erst 1945 erfolgt wäre... 187
Abt. 2: Bestand eine Bedrohung der USA schon zum Zeitpunkt der Invasion? 189
Wie die Alliierten 1943 über die drohende Gefahr alarmiert wurden 189 - »Ziel New York« 190
Abt. 3: Gab es eine Verschwörung hochstehender deutscher Offiziere? 192
Woher wußten die Alliierten so genau Bescheid über die deutschen Stellungen? 192 - Sowjetische Geheimunterlagen decken die Wahrheit über die ›Zweite Front‹ auf 193 - Konferenz ›Quadrant‹ 195 - Nach dem Invasionsbeschluß: Die alliierten Geheimdienste suchen nach Unterstützung in deutschen Militär- und Oppositionskreisen 195 - Plan ›Rankin‹ soll den Krieg beenden 196 - Die deutsch-alliierten Geheimverhandlungen werden ausgebaut 197 - Admiral Canaris ebnet den Weg 197 - Dolchstoß oder Patriotismus - das deutsche Angebot an die Alliierten vor der Normandieinvasion 201 - Der ›Hermann-Plan‹ 203 - Dr. Paul Leverkuehn, Schlüsselfigur zwischen Westalliierten und General Eisenhowers Helfern? 205 - Das Geheimnis von ›General Eisenhowers Helfern‹ 207 - Wer gehörte der Militäropposition gegen Hitler im Westen an? 208 - Geheime Luftverbindung Paris-London? 213

219
7. Der ›Dolchstoß in den Rücken der kämpfenden Front

Schon 1943 Betrug am Atlantikwall 221 - General Eisenhowers Helfer schlagen los! 221

Abt. 1: Desinformation statt Alarmierung 222
6. Juni 1944: die gefälschte ›Marinemeldung‹ um 6:45 Uhr 222 - »Wir sind bereit« oder: warum die deutschen Truppen nicht rechtzeitig alarmiert wurden 224 - General Speidel sorgt für die Abwesenheit von Generalfeldmarschall Rommel am 6. Juni 1944 229 - »Dann ist die Invasion bereits mißglückt«. Die Hintergründe eines tragischen Irrtums 230 - Die unterlassene Alarmierung (Fazit) 231

Abt. 2: Verteidiger ohne Kommandeure 232

Abt. 3: Vernachlässigung der Stabsarbeit: Tischtennisspiel und Führungschaos 236

Abt. 4: Desorganisation der Abwehr, Blockierung der Reserven 237 

Abt. 5: ›Unerklärliche‹ Nachschubprobleme? 238

Die alliierte Luftüberlegenheit war nicht allein entscheidend 240 - Wichtige Nachschubstützpunkte wurden gezielt abgebaut und zurückverlegt 241 - Munitionsnachschub über Binnenwasserstraßen - 10 Tage verzögert 242- See-Festungen ohne Proviant 243 - Entscheidende Sabotage: neue Gesichtspunkte im Gefolge des 20. Juli 1944 247 - ›Blutige Früchte‹ - das Fazit über den deutschen Nachschub in der Normandie 247

Abt. 6: Haben die Verschwörer aus politischen Gründen Truppeneinheiten zurückgehalten? 249

253
8. Gelungene Täuschung

Die Normandie wurde zu spät ernst genommen 255 - Das Hauptquartier der Heeresgruppe B verhindert das Eingreifen der 15. Armee in der Normandie am Landungstag 256 - 17. Juni 1944: 

Der Wehrmachtführungsstab erhebt Bedenken gegen die Führung des deutschen Westheeres 257 - 

Das Rätsel von Margival 258 - Wollte General Speidel Hitler am 19. Juni 1944 verhaften lassen? 260 -

 Das Warten auf die zweite Invasion oder: die Sabotage an der Invasionsfront durch die Abteilung ›Fremde Heere West‹ des OKH 261 - 

Die Wahrheit aus der Luft 1. Teil: ›Sondereinsatz West‹ - die Schnellaufklärer starten nicht! 267 - 

2. Teil: Warum London im Sommer 1944 nicht fotografiert werden durfte 273 -

 3. Teil: Die Lösung? Der General der Aufklärer war ein Verschwörer 276

279
9. Kurz vor dem Ziel gescheitert

Abt. 1: Rommels Plan - ein Kriegsheld wird zwischen Hitler und der Generalität zerrieben 281

Wie sich General Eisenhower mit Feldmarschall Rommel einigen wollte 284 - »Bitte melden sie sich!« 

Die Amerikaner nehmen Funkkontakt mit den deutschen Truppen auf 286 - 

Feldmarschall von Kluge verhindert die Gefahr eines Bürgerkriegs in Frankreich 287 - 

Die Auswirkungen des Attentats vom 20. Juli im Westen 288 - 

Große Enttäuschung auf alliierter Seite 291 - 

Londoner Verrat 291 - Die alliierte Julikrise - die Deutschen reagieren wieder nicht 293 - 

Ohne Verstärkung: der amerikanische Durchbruch 296 - 

Der Tod einer Armee: Feldmarschall von Kluge und der Kessel von Falaise 298 - 

Trotzdem gescheitert: das Ende des Aufstands im Westen 308 - 

Generalfeldmarschall Model und ›General Eisenhowers Helfer‹ 310 - 

War die Teilkapitulation im Westen eine erfolgversprechende Möglichkeit? 311 - 

Fazit über den deutschen Widerstand in der Normandie 313 - 

›Hermann-Plan‹, Teil 2: gleichzeitiger Dolchstoß im Osten? 314

Abt. 2: Die Schlacht um Frankreich ist verloren 316

Der Rückzug: Brückenbau oder Cognac, Sabotage und Wohlleben 316 - 

Das Stabspersonal der ›Luftflotte 3‹ hatte es mit dem Rückzug aus Frankreich eilig 318

319
10. Die militärischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Normandieinvasion

Abt 1: militärisch 321

Triumph und Tragik von General Eisenhowers deutschen Helfern 321 - 

Das alliierte Nachschubproblem und die ›überraschende‹ Eroberung von Antwerpen 322 - 

Das ›Westwallwunder‹: kritische Lage im Westen nach der gelungenen Landung für beide Kriegsparteien? 324

Abt. 2: Wirtschaftliche Folgen des Erfolgs der Alliierten 328

Wirtschaftliche Ausbeutung: Vannevar Bush und die gelungene Normandieinvasion 331 - 

Deutschland wehrt sich: die Konferenz vom 10. August 1944 in Straßburg 332

337
l 1. Im letzten Moment? Marshall sprach die Wahrheit

Blieb den Deutschen ab Sommer 1944 nur noch die Hoffnung? Hitler und die Wunderwaffen 339 - 

Die neue Bedeutung des Faktors Zeit für die Kriegsparteien nach der Normandieschlacht 339 - 

Verhinderte konventionelle Entscheidungswaffen: ›Falke‹, ›Puma‹ und ›Uhu‹, Dummheit oder Sabotage? 340 - 

Die Auswirkungen der Invasion auf den Einsatz der ›Siegeswaffen‹ 343 - 

Beinahe wäre die Landung in der Normandie zu spät gekommen oder: das Ereignis vom 12. Oktober 1944 343 - Wer ist Luigi Romersa? 351 - 

Bestätigung des deutschen Atomtests aus der Luft: Dokument der US Strategie Air Forces vom 19. August 1945 352 - War das, was Romersa sah, wirklich der erste deutsche erfolgreiche Atombombentest? 354 - Rommels ›Atombomben‹? 354 - 

Rettete die Normandieinvasion die Alliierten vor deutschen Atomraketen? 357

359
12. Was bleibt

Hat sich die Invasion für die Alliierten politisch und militärisch gelohnt? 361 - 

Was erreichten General Eisenhowers deutsche Helfer? 362 - 

Churchills Ängste vor einer neuen Schlacht um Frankreich im Jahre 1945 363

Ende: Es ging nur um eine hauchdünne Frist von Wochen oder Tagen... 365

Anhang 369

Personenverzeichnis 377

Über den Autor:

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Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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