Montag, 2. Juni 2014

BILDERBERG TREFFEN 2014: GEHÖRT DER DATENSCHUTZ BALD DER VERGANGENHEIT AN? DAS ENDE DER PRIVATSPHÄRE. (HELIODA1)


Bilderberg Treffen 2014: Gehört der Datenschutz bald der Vergangenheit an?

Epoch Times, Montag, 2. Juni 2014 01:04

Quelle: http://epochtimes.de/Bilderberg-Treffen-2014-Gehoert-der-Datenschutz-bald-der-Vergangenheit-an-a1156696z.html





Einige Mitglieder des Bilderberg - Treffen 2014 in Kopenhagen, Dänemark.
Einige Mitglieder des Bilderberg - Treffen 2014 in Kopenhagen, Dänemark.
Foto: Infowars/Screenshot


Die Bilderberg Konferenz 2014 in Kopenhagen, Dänemark, ist zu Ende. Und die Anwesenheit eigener wichtiger Schlüsselfiguren der Überwachungsbranche wird zeigen, ob sich die Privatsphäre der Weltbevölkerung bald dem Ende nähert.

Laut einer offiziellen Pressemitteilung der Bilderberg Gruppe wurden mehrere wichtige Themen diskutiert. Die Mitglieder warfen die Frage auf: 

"Gibt es überhaupt Privatsphäre?

Angesichts der Tatsache, dass die Architekten des modernen Überwachungsstaates unter den Teilnehmern waren, ist die eigentliche Frage: Werden die Bilderberger das Ende der Privatsphäre, wie wir sie kennen, herbeiführen?



"Alexander ist wie ein Cowboy: "Kümmern wir uns nicht um das Gesetz. Erledigen wir einfach unseren Job", wurde ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter von Infowars zitiert. 
Keith Alexander ist lautInfowars, bekannt für sein Motto "Sammle alles". Er ist der Direktor der National Security Agency, NSA. Es wird behauptet, dass Keith einige umstrittene Bespitzelungs-Programme der Agentur beaufsichtigt. 

Unter der Leitung von Keith begann die Agentur mit neuen Methoden riesige Datenmengen der US-Bevölkerung zu sammeln. Erst Monate später entschied das Foreign Intelligence Surveillance Court, dass diese Methoden verfassungswidrig sind. 



Totale Überwachung

David Petraeus, der ehemalige Direktor der Central Intelligence Agency nahm auch an der Bilderberg-Konferenz teil. Er teilte öffentlich mit, dass die amerikanische Bevölkerung mehr Haushaltsgeräte denn je hat, die mit dem Internet verbunden sind und dies der CIA erlaubt, die Menschen in einer Weise auszuspionieren wie es früher unvorstellbar war.

Mit Stromzählern, die mit dem sogenannten intelligenten Stromnetzen verbunden sind, können alle mit dem Internet verbundenen Geräte aus der Ferne überwacht werden. In einer Studie von 2012 haben mehrere deutsche Forscher festgestellt, dass Stromzähler unverschlüsselte Daten aussenden. Dadurch konnten die Forscher detaillierte Daten herausfiltern, einschliesslich dessen, was in einem Privathaushalt gerade im Fernsehen lief. 

Solche Informationen können von den Servern der Geheimdienste abgesaugt werden. Dadurch bekommen die Agenturen Einblick in jeden Aspekt eines Lebens einer Person oder einer Familie.

Geschirrspüler, Kühlschränke und Öfen werden bereits mit eingebautem WiFi geliefert. Dadurch ist es der Intelligenz Communtity möglich, sich blitzschnell in jeden Privathaushalt zu hacken und diesen zu überwachen. 

"Es ist nicht notwendig, dass Ihr (am Computer) schreibt. Wir wissen wo Ihr seid. Wir wissen, wo Ihr wart. Wir können mehr oder weniger wissen, was Ihr denkt", sagte Schmidt im Jahr 2010, laut Infowars. "Wir wissen alles, was Ihr macht und die Regierung kann Euch verfolgen. Wir können Euch jeder Zeit auf einen Meter genau lokalisieren."



Google ein mächtiger privater Überwachungsapparat

Auch Google spielt eine Rolle im Überwachungsprogram. Erst im vergangenen Januar gab ein Whistleblower bekannt, dass der Google Browser "Chrome" alle Gespräche ohne Wissen der Benutzer erfassen kann. Nachdem Google den "Bug" für mehr als vier Monate ignoriert hatte, ging der Whistleblower an die Öffentlichkeit. Oder der Vorfall vom letzten August, als 425 Millionen Gmail Benutzer erfahren mussten, dass ihre Emails alles andere als privat waren. Eine Organisation zum Konsumentenschutz veröffentlichte, dass Google alle Emails gescannt hatte, um die Nutzer gezielt mit Werbung zu bombardieren.

Eric Schmidt, der Google CEO, sprach sich für ein chinesisches Internet-ID-System aus. Er sagte, dies könnte die Internet-Überwachung seitens der Regierungen "auf eine neue Ebene bringen."

"Wir brauchen einen (überprüfbaren) Namens-Service für die Menschen", sagte Schmidt. "Die Regierungen werden dies verlangen."

Eine Quelle verriet Infowars im vergangenen Jahr, dass das Unternehmen Google eine wörtliche Vereinbarung mit den Bilderbergern getroffen hätte, um seine Rolle als mächtigsten privaten Überwachungsapparat auszubauen.



Die Zukunft des Datenschutz

Der NSA - Whistleblower Kirk Wiebe gab Infowars ein Exklusivinterview: "Der Datenschutz steht von allen Seiten unter Beschuss. Aus der Perspektive des kleinen Mannes (durchschnittliche Person), steht seine Privatsphäre vom NSA und von fremden Mächten (vor allem Russland und China) sowie dem FBI, DEA, Hackers - die Liste ist lang - unter Beschuss," so Wiebe. 

"Gleichzeitig gibt es den Kongress der die Aufsicht (über die NSA) hat, aber seine Verantwortung nicht übernehmen will. Die US-Regierung sammelt feißig alle Gesundheits- und Finanzdaten der Bevölkerung. Es gibt wirklich nichts mehr, das ist privat."

Laut Quellen aus der NSA gibt es noch einige wenige Tools um Daten zu verschlüsseln und Informationen zu schützen. Wenn es den Mitgliedern der Bilderberg - Gruppe gelingt ihren Plan umzusetzen gehört die Privatsphäre schon bald der Vergangenheit an. (so)



ANHANG


Hier die VERBRECHER beim BILDERBERG-TREFFEN in Kopenhagen auf Fotos, Quelle: SR:
Wir müssen den Spiess umdrehen und eigene "Weichware" entwickeln, welche wir "Mud Melt" oder "Dreckschmelze" nennen, um die wirklichen Obertrerroristen zu entlarven (grins).

Das Foto zeigt unsere "Taube" die wir als Spionagedrohne bei den Bilderbergern eingeflogen haben und nachfolgende Bilder gemacht hat:

Unsere getarnte Fotodrohne "Bird's Eye"

Foto1: Henry Kissinger

Foto2: General Keith Alexander, NSA-Chef

Foto3: Christine Lagarde, IWF-Chefin

Foto4: Robert Rubin, Chef CFR

Foto5: Thomas Enders, Airbus-Chef

Foto 6: Richard Perle, "Prinz der Finsternis" und NEOCON-Chef

Foto7: Kevin Warsh, Ex-Gouverneur der Federal Reserve Bank

Foto8: ?????

Foto9: Rudolf Scholten, CEO Österreichische Kontrollbank

Foto10: Nicolas Berggruen, Milliardär, Karstadt Käufer

Foto11: ?????

Foto12: ?????

Foto13: ?????

Foto14: ?????

Foto15: Henri de CastriesAXA-Chef und BilderbergVorsitzender

Foto16: Marie-Josée und Henry Kravis

Foto17: ?????

Foto18: ?????

Foto19: ?????

Foto20: Norbert Röttgen, Vorsitzender der auswärtigen Ausschusses

Foto21: ?????

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Wer sich gegen die NSA-Spionage schützen will und überhaupt gegen die staatliche Überwachung, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. 














































































































































































































































Bilderberg aktuell: Im Orbit der Macht

Redaktion

Quelle: Kopp Online.

Im Kopenhagener Marriott-Hotel tagt die globale Macht, wie sie sich in Gestalt der Bilderberg-Gruppe so heimlich wie deutlich manifestiert. Heute schließt diese Geheimkonferenz. Journalisten sind auch diesmal auf harte Mauern des Schweigens gestoßen, wurden kommentarlos abgewiesen, aber auch verhaftet und sogar physisch attackiert. 

Unabhängige Berichterstattung gerät zum illegalen Akt, während so mancher Bilderberger offenbar unantastbar über den Gesetzen schwebt. »Impressionen« und Gedanken zur aktuellen Tagung.

Wie alle Jahre wieder, ging es auch beim Bilderberg-Treffen von 2014 nicht ohne Konfrontationen und Zwischenfälle ab. Die Tagungsteilnehmer sehen sich bereits von jenen wenigen Presseleuten behelligt, die unabhängig berichten wollen. 

Die alternativen Medien versuchen, die Öffentlichkeit zu einem völlig realen Treffen zu unterrichten und werden bei ihrer Tätigkeit vielfach behindert. Gilt der Presseauftrag nur für den Mainstream, der fast überhaupt nicht berichtet?


Als Journalisten am Kopenhagener Flughafen versuchten, eintreffende Bilderberg-Gäste anzusprechen und zu kurzen Aussagen zu bewegen, wurden sie von der Aufsicht harsch zurückgewiesen. 
 

Auf Privatgelände sei eine Befragung ohne offizielle Genehmigung nicht rechtens. Von Belästigung war die Rede. 


Von einer globalen »Belästigung« durch eine über den Gesetzen stehende Minderheit war hingegen keine Rede. 

Und die Konferenzteilnehmer stahlen sich meist davon, so schnell sie nur konnten – als müssten sie mit Konsequenzen rechnen. Klare Aussagen gab es nicht, selbst dann nicht, wenn Journalisten versuchten, den Ball flach zu halten – wie jetzt auch Luke Rudkowski, Dan Dicks und Line Sejr, die den kanadischen Minister Jason Kenney als ersten Bilderberger auf dem Kopenhagener Flughafen ansprachen

Er bejahte zwar seine Teilnahme, doch ansonsten: kein weiterer Kommentar. Dabei äußerten die Journalisten eine eher behutsame Frage. 

Es gebe eine Menge an Verschwörungstheorien zu Bilderberg, ob denn Kenney nicht ein wenig dazu beitragen könne, diese Theorien zu entkräften, einfach auch durch mehr Transparenz. Doch Kenney beeilte sich, aus dem Blickfeld der Kamera zu verschwinden. Und das war es dann auch.


Tatsächlich ist Transparenz schon lange das Stichwort. Spitzenpolitiker wie David Cameron, Hillary Clinton und nicht zuletzt Barack Obama haben immer wieder von mehr Transparenz gesprochen. 

Sie jonglieren nachgerade zynisch mit diesem großen Wort, um Sympathien zu heischen. Doch wer Bilderberg kennt, weiß, was es wirklich mit der hochgepriesenen Transparenz auf sich hat. Faktisch eine leere Hülse, mehr nicht.

 

Kein Wunder, wenn alternative Berichterstatter ab und an zu unkonventionellen Mitteln greifen, um die Öffentlichkeit wachzurütteln oder aber die bereits etwas wachere Öffentlichkeit weiterhin auf dem Laufenden zu halten. 

Meist münden diese Aktionen jedoch in Verhaftungen, wie jetzt auch im Falle des Aktivisten Vít Jedlička, der eine kleine Drohne – einen Quadrocopter mit Videokamera – etwa 150 Meter vom Hotelgelände entfernt fliegen wollte und dafür inhaftiert wurde. 

Die Polizei reagierte den Schilderungen zufolge sehr schnell. Nach lediglich 20 Sekunden waren die Beamten vor Ort, um Jedlička festzunehmen. In einem Interview mit We Are Change verleiht er seiner Verwunderung über einige Verfahrensweisen Ausdruck, so erklärt er unter anderem, dass man hier auch ohne Grund für drei Tage festgehalten werden könne und er ein Blanko-dokument über an ihn retournierte Privatsachen unterzeichnen musste. Auf seinem schwarzen T-Shirt sticht in weißen Lettern der eindringliche Satz hervor: »Your ignorance is their power« – »Deine Unkenntnis ist deren Macht«. Das möchte Jedlička ändern. Doch einfach dürfte das nicht werden. Die aktuelle Konferenz lässt keinerlei Zweifel daran aufkommen.

 

Mittlerweile wurden dramatische Zwischenfälle bekannt. Es genügt schon, eine Kamera bei sich zu tragen und dem Hotel damit zu nahe zu kommen. 

InfoWars-Kameramann Josh Owens nahm sogar Polizeikräfte auf, wie sie Journalisten gewaltsam hinter einen abgedeckten Zaun am Hotelgelände drängten, um sie dort mit Schlägen zu traktieren. 

Ein anderer Journalist, der das Geschehen filmen wollte, wurde ebenfalls verfolgt und bedroht. Drastische Szenen, die wütend machen.

 

 

Die Privatsphäre der Bilderberger wird um jeden Preis gewahrt, und allein die im Zeitalter einer vermeintlich so transparenten Politik geradezu anachronistische Geheimhaltung kann nichts Gutes verheißen. 

Die mit undurchsichtigen Folien beklebten Hotelfenster geben doch das beste Sinnbild vom »Transparenz-Verständnis« jener globalen Taktgeber! 

Muss Bilderberg sich da noch wundern, wenn immer mehr Menschen sich Sorgen zu machen beginnen und nicht nur Fragen stellen, sondern auch das herrschende, vom Medien-Mainstream mitgetragene System in frage stellen?

 

So bleibt den Linientreuen nichts anderes, als allzu kritische Zeitgenossen, die sich über diese Treffen informieren und Besorgnis äußern, als Verschwörungstheoretiker lächerlich zu machen oder gegebenenfalls auch mit Gewalt niederzuknüppeln. Man hat offenkundig sehr viel zu verbergen. 




Die Pläne der Macht-Monopolisten aber müssen durchgesetzt werden.

 

Einzelne arbeiten unermüdlich an diesem hehren Ziel und werden entsprechend ausgezeichnet, wie vor wenigen Tagen auch der erste ständige Präsident des Europäischen Rates und Bilderberger Herman Van Rompuy, der genau am 29. Mai 2014 im Aachener Ratshaus den Karlspreis für seine »bedeutenden Verdienste als Mittler und Konsensbildner und zugleich als wichtiger Impulsgeber der europäischen Einigung« entgegennahm.

 

Wie es in der Preisbegründung weiter hieß, ehre man mit Van Rompuy »einen großen Europäer, der als unermüdlicher Arbeiter … in schwerer Zeit einen bedeutenden Beitrag zur Konsolidierung der EU geleistet hat und als wichtiger Impuls- und Ideengeber Orientierung dafür gibt, welchen Weg das Europa von morgen nehmen soll.«


 

Welchen Weg wird das Europa von morgen also nehmen? 

Das Internetmedium Deutsche Wirtschafts Nachrichtenwidmete den Bilderbergern am 31. Mai einen Beitrag, der die aktuelle Agenda des Treffens aufgreift. Demnach geht es diesmal vor allem darum, Strategien gegen ein Auseinanderbrechen der EU zu entwickeln und einem mittels Internet organisierten Bürgeraufstand entgegenzuwirken. Bilderberg fürchtet demnach sehr deutlich Kontrollverluste an mehreren Fronten.



 

Kontrollverlust über die bestehenden Strukturen, die einem finanziellen Crash entgegensteuern, Kontrollverlust über die Bürger. 

Doch niemand offenbare die Absicht, die Überwachung der Bürger aufzugeben. Fragen zur Legalität des Ganzen sind längst eine Farce. Dies auch hinsichtlich der Legitimation jener nicht unerheblichen US-Fraktion in den Reihen Bilderbergs.




[LOGAN ACT]


Einen guten Grund für die Geheimhaltung und das lichtscheue Verhalten zahlreicher Konferenzgäste bietet der bereits 1799 in den USA verabschiedete, 1994 abgewandelte und noch nie angewandte Logan Act

Im September 1971 nahm dann der im Jahr 2009 verstorbene US-Politiker, Jurist und Senator John Richard Rarick während einer Sitzung des US-Kongresses kritisch Bezug auf das damalige Bilderberg-Treffen sowie jenes wesentliche Gesetz.

 

Zunächst stellte er ganz allgemein fest: »Nach diesen geheimen Besprechungen, die gewiss nicht mit der westlichen politischen Tradition in Einklang stehen, 'offene Vereinbarungen offen zu fassen', kehrten die Teilnehmer in ihre Heimatländer zurück, wobei die allgemeine Öffentlichkeit über dieEmpfehlungen und Pläne, auf die man sich als Resultat der Diskussion geeinigt hatte, ungeachtet der Anwesenheit einiger Vertreter der Nachrichtenmedien uninformiert zurückblieb – oder sogar über das Stattfinden des Treffens selbst nichts erfuhr.« 



Vor allem aber um einen Aspekt ging es Rarick seinerzeit: 

Verletzten die US-Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen möglicherweise jenes Gesetz von 1799?

 

In kurzen Worten ausgedrückt, untersagt der Logan Act privaten Bürgern der Vereinigten Staaten, mit fremden Regierungen in Verhandlungen zu treten. 

Sofern keine Autorisierung durch die US-Regierung besteht, macht sich jeder US-Bürger unabhängig von seinem momentanen Aufenthaltsort strafbar, wenn er in einem wie auch immer gearteten Austausch mit Repräsentanten anderer Regierungen steht, in der Absicht, unter anderem Einfluss auf sie zu nehmen (US Code: Title 18,953: Private Correspondence with Foreign Governments). 

Das Gesetz sieht eine Bestrafung oder bis zu dreijährige Inhaftierung bei Zuwiderhandlung vor. Rarick wollte durch den Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten prüfen lassen, ob die US-Bilderberger illegal agieren.

 

Das Justizministerium stellte damals fest, dass alle Voraussetzungen für eine Verletzung des Logan Act erfüllt seien, wollte aber dennoch nicht aktiv werden. 

Bei Vorliegen einer spezifizierten Anklage oder spezifizierten Information wolle man aber eine Untersuchung in angemessener Weise erwägen. Offenbar waren die vorliegenden Informationen noch nicht spezifisch genug. Und so muss es wohl auch bleiben. 

Verhaftet wird bis dato jedenfalls kein einziger Bilderberger, verhaftet werden weit eher jene unabhängigen Journalisten, die ihnen zu nahe kommen.

 

 

 

 


 

 


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Quelle: DKFZ Heidelberg 1987. Publikation Leserbrief Wolfgang Timm, Husum zur Erstausgabe "Einblick" des Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.


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